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Nein zur Einführung einer Motorfahrzeugsteuer für ElektroautosDa der aktuelle Zeitpunkt im Wandel zur Elektromobilität damit gestoppt würde und somit der Entscheid für zukünftige Interessierte gehemt würde.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Marc Roethlisberger
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Barrierefreier öffentlicher Verkehr für alle in der SchweizDie Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr betrifft nicht nur Menschen mit Behinderung – sie betrifft die gesamte Gesellschaft. Auch heute können sich noch zu viele Menschen aufgrund ungeeigneter Infrastruktur nicht frei bewegen. Das schränkt den Zugang zu Gesundheitsversorgung, Arbeit, Bildung und dem gesellschaftlichen Leben ein. Eine inklusive Gesellschaft muss allen ermöglichen, sich selbstständig und in Würde fortzubewegen. Die Barrierefreiheit zu verbessern bedeutet auch, älteren Menschen, Eltern mit Kinderwagen oder allen Personen mit vorübergehender eingeschränkter Mobilität zu helfen. Es geht dabei nicht um Komfort, sondern um ein Grundrecht. Mit deiner Unterschrift unter diese Petition unterstützt du eine gerechtere, inklusivere und für alle zugängliche Schweiz.540 von 600 UnterschriftenGestartet von Nouh Louth Latoui
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Trasporti pubblici accessibili per tutte e tutti in SvizzeraL’accessibilità dei trasporti pubblici non riguarda solamente le persone in situazione di handicap: riguarda tutta la società. Oggi ancora troppe persone sono impossibilitate a muoversi liberamente a causa di infrastrutture inadeguate. Ciò limita l’accesso alle cure, al lavoro, alla formazione e alla vita sociale. Migliorare l’accessibilità significa anche aiutare le persone anziane, i genitori con passeggini o tutte le persone che temporaneamente si trovano in una situazione di mobilità ridotta. Non si tratta di un comfort, ma un diritto fondamentale. Firmando questa petizione, sosterrai una Svizzera più giusta, più inclusiva ed accessibile a tutte e tutti.106 von 200 UnterschriftenGestartet von Nouh Louth Latoui
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No all'aumento della franchigia minimaI costi sanitari rappresentano già oggi un onere enorme per la popolazione. I premi delle casse malati aumentano anno per anno e molte famiglie hanno ormai raggiunto i propri limiti finanziari. La situazione colpisce soprattutto le persone anziane, i malati cronici e le persone con redditi medio-bassi. Con il previsto aumento della franchigia minima della cassa malati e il nuovo meccanismo di adeguamento, non fate altro che alimentare ulteriormente questa tendenza. Questo è un approccio sbagliato. Già oggi le persone rinunciano a visite e cure necessarie per motivi economici. In Svizzera quasi una persona su cinque ha rinunciato a una visita medica nell’ultimo anno per motivi di costo. Se aumentate ulteriormente gli ostacoli finanziari, aggravate questo problema – e rischiate conseguenze sulla salute delle persone colpite e, alla fine, costi ancora più elevati per l’intero sistema. Con questa misura gravate in modo mirato sulle e sui pazienti, mentre miliardi continuano a essere destinati all’industria sanitaria e ai suoi interessi.1.083 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Stiftung für Konsumentenschutz
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Non à l’augmentation de la franchise minimaleLes coûts de la santé pèsent déjà très lourdement sur la population. Les primes d'assurance maladie augmentent d'année en année, et de nombreux ménages ont depuis longtemps atteint leurs limites financières. Les personnes âgées, les malades chroniques et les personnes à faibles et moyens revenus sont particulièrement touchées. Avec l’augmentation prévue de la franchise minimale et le nouveau mécanisme d’ajustement, vous aggravez encore cette situation. Ce n’est pas la bonne direction. Aujourd’hui déjà, des personnes renoncent à des examens et traitements nécessaires faute de moyens financiers. En Suisse, près d’une personne sur cinq a renoncé à une consultation chez un médecin l’année dernière en raison des coûts. Si vous alourdissez encore les obstacles financiers, vous aggravez ce problème et risquez des conséquences sur la santé des personnes concernées et, au final, des coûts encore plus élevés pour l’ensemble du système. Avec cette mesure, vous faites peser la charge de manière ciblée sur les patient·e·s, tandis que des milliards continuent d’affluer vers l’industrie de la santé et ses intérêts.3.332 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Stiftung für Konsumentenschutz
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Keine Erhöhung der MindestfranchiseDie Gesundheitskosten belasten die Bevölkerung bereits heute massiv. Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr, und viele Haushalte stossen finanziell längst an ihre Grenzen. Besonders hart trifft es ältere Menschen, chronisch Kranke und Personen mit tiefen und mittleren Einkommen. Mit der geplanten Erhöhung der Mindestfranchise und dem neuen Anpassungsmechanismus treiben Sie diese Entwicklung weiter voran. Das ist der falsche Weg. Schon heute verzichten Menschen aus Kostengründen auf notwendige Untersuchungen und Behandlungen. Fast jede fünfte Person in der Schweiz hat im letzten Jahr aus Kostengründen auf einen Arztbesuch verzichtet. Wenn Sie die finanziellen Hürden weiter erhöhen, verschärfen Sie dieses Problem – und riskieren gesundheitliche Folgen bei den Betroffenen und am Ende sogar höhere Kosten für das gesamte System. Sie belasten mit dieser Massnahme gezielt die Patient:innen, während gleichzeitig weiterhin Milliarden in Richtung Gesundheitsindustrie und deren Interessen fliessen.12.595 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Stiftung für Konsumentenschutz
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Rettet den Kalender für zeitgenössische Musik in ZürichDieser Kalender bewirkt viel mit wenig Aufwand. Gerade deshalb darf er jetzt nicht verschwinden. Unterstützt diese Petition und setzt ein Zeichen für die zeitgenössische Musik in Zürich!264 von 300 UnterschriftenGestartet von Philipp Schaufelberger
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Un salaire normal pour les personnes handicapéesPour moi, il n’est pas acceptable que notre salaire soit de 3 francs par heure.174 von 200 UnterschriftenGestartet von Samuel Cosendai
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No ai tagli su USI e SUPSI: per il lavoro, il diritto allo studio e la ricerca pubblica!Le conseguenze di questa politica d’austerità saranno estremamente gravi e concrete: meno risorse per la ricerca pubblica, peggioramento delle condizioni di lavoro, ridimensionamento dell’occupazione, limitazione al diritto allo studio e minore valore aggiunto per il territorio. La petizione è lanciata dal Sindacato VPOD con il sostegno di: Gioventù Socialista, Giovani Verdi, Gioventù Comunista, Giovani Verdi Liberali, Sindacato SISA.1.460 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Sindacato VPOD Ticino
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Ali und seine Mutter wollen in der Schweiz bleiben!Es geht hier um einen Jungen, welchen Ich auch schon selber trainieren durfte. Ich konnte ihn dabei beobachten wie er im Training mit gleichaltrigen (oder meistens älteren, er ist ein sehr begnadeter Basketballer!) aufging und schnell Beziehungen zu Ihnen aufbaute. Ich konnte sehen wie er strahlte und mit seinen neuen Freunden lachen konnte. Seit seinem negativen Bescheid konnte ich jedoch eine tiefe Unsicherheit wahrnehmen. Auch im Gespräch mit seinen Grosseltern musste ich erfahren, was das mit einer Familie machen kann. Sie sind so froh darum, dass ihr Enkel und ihre Tochter bei ihnen wohnen und sich hier ein neues Leben aufgebaut haben. Dass das ganze nun so unsicher scheint, erfüllt sie mit sehr viel Trauer. Ali hat schon Pläne für seine Zukunft hier und möchte sehr gerne eine Lehre machen. Alle Kids im Verein und natürlich auch Ich haben Ali sehr in unser Herz geschlossen und können uns nicht vorstellen, wie es ohne ihn sein könnte.327 von 400 UnterschriftenGestartet von Niklas Loser
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Für eine Zukunft von Muhammet Coban in der SchweizWarum ist das wichtig? Dieser Fall steht stellvertretend für eine grundlegende Frage: Was passiert mit Menschen, die sich in der Schweiz integrieren, arbeiten und eine Zukunft aufbauen wollen? Muhammet Coban hat in den letzten zwei Jahren genau das getan, was von ihm erwartet wurde. Er hat gearbeitet, sich integriert, Verantwortung übernommen und steht kurz davor, eine Lehre zu beginnen. Wenn solche Menschen trotz nachweislicher Integration und konkreter Perspektive die Schweiz verlassen müssen, sendet das ein falsches Signal: Dass Einsatz, Wille und Integration am Ende nicht zählen. Gleichzeitig besteht in der Schweiz – insbesondere im handwerklichen Bereich – ein grosser Mangel an motivierten Fachkräften. Junge, engagierte Menschen wie Muhammet sind daher nicht nur gut integriert, sondern auch wichtig für unsere Zukunft. Warum sollten Sie unterschreiben? Weil es hier nicht nur um eine einzelne Person geht, sondern um Fairness, Chancen und den Wert von Integration. Weil jemand, der sich bemüht und seinen Weg gehen will, diese Chance auch erhalten sollte. Und weil solche Entscheidungen zeigen, welche Werte wir als Gesellschaft vertreten.238 von 300 UnterschriftenGestartet von Aydin Cil
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GEGEN LEERKUENDIGUNGEN AN DER CARL SPITTELERSTRASSE IN WITIKONAn der Carl-Spitteler-Strasse drohen durch eine Leerkündigung der UBS zahlreiche Mietparteien ihr Zuhause und damit ihr soziales Umfeld zu verlieren. Betroffen sind Familien, ältere Menschen, langjährig verwurzelte Bewohner:innen sowie quartierrelevante Nutzungen. Der unkoordinierte Kahlschlag in Witikon und Umgebung zerstört das bestehende soziale Gefüge in Witikon und kann vom Quartier nicht aufgefangen werden. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt. Wir stellen uns nicht gegen Erneuerung, sondern gegen einen Kahlschlag ohne sozialverträgliche Planung. Die Stadt Zürich hält selbst fest, dass Verdichtung und bauliche Erneuerung Risiken von Verdrängung und Entmischung mit sich bringen und dass die soziale Durchmischung in allen Quartieren zu erhalten ist. Als sozialverträgliche Massnahmen nennt sie ausdrücklich Etappierungen, Rochadewohnungen, frühzeitige Information und Partizipation, Unterstützung der Mieterschaft, Erhalt sozialer Netze und – wo planungsrechtlich möglich – preisgünstigen Wohnraum. Dass auch grosse Eigentümerinnen etappiert bauen können, zeigt das Bergacker-Projekt in Zürich-Affoltern mit Swiss Life.1.962 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Carl fuer All







