• Für eine Zukunft von Muhammet Coban in der Schweiz
    Warum ist das wichtig? Dieser Fall steht stellvertretend für eine grundlegende Frage:  Was passiert mit Menschen, die sich in der Schweiz integrieren, arbeiten und eine Zukunft aufbauen wollen? Muhammet Coban hat in den letzten zwei Jahren genau das getan, was von ihm erwartet wurde. Er hat gearbeitet, sich integriert, Verantwortung übernommen und steht kurz davor, eine Lehre zu beginnen. Wenn solche Menschen trotz nachweislicher Integration und konkreter Perspektive die Schweiz verlassen müssen, sendet das ein falsches Signal: Dass Einsatz, Wille und Integration am Ende nicht zählen. Gleichzeitig besteht in der Schweiz – insbesondere im handwerklichen Bereich – ein grosser Mangel an motivierten Fachkräften. Junge, engagierte Menschen wie Muhammet sind daher nicht nur gut integriert, sondern auch wichtig für unsere Zukunft. Warum sollten Sie unterschreiben? Weil es hier nicht nur um eine einzelne Person geht, sondern um Fairness, Chancen und den Wert von Integration.  Weil jemand, der sich bemüht und seinen Weg gehen will, diese Chance auch erhalten sollte.  Und weil solche Entscheidungen zeigen, welche Werte wir als Gesellschaft vertreten.
    238 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Aydin Cil
  • GEGEN LEERKUENDIGUNGEN AN DER CARL SPITTELERSTRASSE IN WITIKON
    An der Carl-Spitteler-Strasse drohen durch eine Leerkündigung der UBS zahlreiche Mietparteien ihr Zuhause und damit ihr soziales Umfeld zu verlieren. Betroffen sind Familien, ältere Menschen, langjährig verwurzelte Bewohner:innen sowie quartierrelevante Nutzungen. Der unkoordinierte Kahlschlag in Witikon und Umgebung zerstört das bestehende soziale Gefüge in Witikon und kann vom Quartier nicht aufgefangen werden. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt. Wir stellen uns nicht gegen Erneuerung, sondern gegen einen Kahlschlag ohne sozialverträgliche Planung. Die Stadt Zürich hält selbst fest, dass Verdichtung und bauliche Erneuerung Risiken von Verdrängung und Entmischung mit sich bringen und dass die soziale Durchmischung in allen Quartieren zu erhalten ist. Als sozialverträgliche Massnahmen nennt sie ausdrücklich Etappierungen, Rochadewohnungen, frühzeitige Information und Partizipation, Unterstützung der Mieterschaft, Erhalt sozialer Netze und – wo planungsrechtlich möglich – preisgünstigen Wohnraum. Dass auch grosse Eigentümerinnen etappiert bauen können, zeigt das Bergacker-Projekt in Zürich-Affoltern mit Swiss Life.
    1.964 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Carl fuer All
  • Des transports publics accessibles pour toutes et tous en Suisse
    L’accessibilité des transports publics ne concerne pas seulement les personnes en situation de handicap : elle concerne toute la société. Aujourd’hui, trop de personnes sont encore empêchées de se déplacer librement à cause d’infrastructures inadaptées. Cela limite l’accès aux soins, au travail, à la formation et à la vie sociale. Une société inclusive doit garantir à chacune et chacun la possibilité de se déplacer de manière autonome et digne. Améliorer l’accessibilité, c’est aussi aider les personnes âgées, les parents avec poussettes ou toute personne temporairement à mobilité réduite. Il ne s’agit pas d’un confort, mais d’un droit fondamental. En signant cette pétition, vous soutenez une Suisse plus juste, plus inclusive et accessible à toutes et tous.
    1.582 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Nouh Louth Latoui
  • Gerechte IV für alle – Hilfe für die, die sie wirklich brauchen
    Dieses Thema ist wichtig, weil es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können und deshalb auf Unterstützung angewiesen sind. Für viele Betroffene stellt dies eine grosse Herausforderung im Alltag dar. Einige berichten, dass sie Schwierigkeiten haben, ausreichend Unterstützung zu erhalten oder notwendige Leistungen rechtzeitig bewilligt werden. Dazu gehört teilweise auch die Übernahme von medizinisch notwendigen Behandlungen oder Medikamenten, was zu zusätzlicher finanzieller Belastung führen kann. Deshalb ist es wichtig, dass das System so gestaltet ist, dass Betroffene verlässlich und angemessen unterstützt werden. Eine faire und transparente Handhabung stärkt das Vertrauen und trägt dazu bei, dass Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird. Aus diesem Grund ist es entscheidend, dass sich mehr Menschen für Verbesserungen einsetzen und gemeinsam zu einem gerechteren System beitragen.
    92 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Elena Schöpfer
  • Stärkung des Schutzes von Kindern vor unerwünschten Foto- und Videoaufnahmen im öffentlichen Raum
    Kinder gehören zu den besonders schutzbedürftigen Mitgliedern unserer Gesellschaft. Dennoch berichten Eltern zunehmend von Situationen, in denen fremde Personen im öffentlichen Raum Kinder fotografieren oder filmen, ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten. Auch wenn solche Handlungen nicht immer eindeutig strafbar sind, führen sie bei betroffenen Familien zu großer Verunsicherung und beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl im Alltag erheblich. Die bestehenden gesetzlichen Regelungen reichen aus Sicht vieler Eltern nicht aus, um Kinder wirksam vor missbräuchlicher Nutzung von Bildmaterial zu schützen. Insbesondere im digitalen Zeitalter können Aufnahmen schnell verbreitet und zweckentfremdet werden.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Lehmann
  • Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?
    Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FS B
  • Zahnarzt-Krankenkassen-prozentuale Deckelungs-Initiative
    Um endlich die Bürger und das gesamte Schweizer-Volk oder alle Einwohner der gesamten Schweiz, finanziell zu entlasten! All diese dauernden Inflationen, im Wohnungsmarkt, Marktmieten bei Wohnungen, endlose Geldgier in der Schweiz, unendlich steigende Krankenkassen, ÖV-Preise die immer in die Höhe steigen etc. sind eine extrem, krasse, extrem, sehr starke Belastung für die kleinen Leute! Und irgendwann nicht mehr stemmbar für Geringverdiener, AHV-Rentner,  Alleinerziehende, Teilzeitarbeiter, IV-Bezüger, und  Sozialhilfe-Bezüger! Schuldenfallen, gesellschaftliche Verwahrlosungen drohen usw! 
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lou Sira Renggli
  • Helmpflicht für alle
    Sicherheitsgrund für alle.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ivan Barreiro
  • Stoppt das Wegschauen – Wir bitten um mehr Schutz vor Scientology in der Schweiz!
    Es geht nicht um eine religiöse Debatte, sondern um den Schutz unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger. In der Schweiz wird Scientology viel zu wenig beobachtet, obwohl das System dahinter Existenzen bedroht: • Schutz vor Ausbeutung: Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen durch psychische Manipulation in den finanziellen Ruin getrieben werden. • Veraltete Sicherheitslage: Die Einschätzungen unserer Behörden stammen teilweise noch aus der Zeit vor der Jahrtausendwende. Die Methoden im Jahr 2026 sind viel subtiler und gefährlicher. • Familiärer Frieden: Systematische Isolation von Aussteigern zerstört Familienstrukturen – hier darf der Staat nicht länger wegsehen. • Transparenz: Wer massiv in das Leben anderer eingreift, darf sich nicht hinter dem Deckmantel der Religionsfreiheit verstecken.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anonym M.
  • Beibehaltung der zu Semesterbeginn kommunizierten Modalitäten für die Semesterschlussprüfung im FS26
    Ziel dieses Schreibens ist es, eine sachliche, faire und rechtlich vertretbare Lösung für die Semesterschlussprüfungen des laufenden Frühjahrssemesters 2026 zu erreichen.
    67 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Oliver Stoll
  • Sicherer Schulweg für unsere Kinder in Eglisau
    Es muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!).  Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.
    853 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
  • Ja zu mehr Sicherheit - Tempo 30 für die Hatzenbühlstrasse in Nürensdorf
    Die aktuelle Verkehrssituation auf der Hatzenbühlstrasse ist für die Anwohnerinnen und Anwohner, insbesondere für die Kinder des angrenzenden Schulhauses, nicht mehr tragbar. 1. Gefahrenzone Schulweg: Da sich das Schulhaus direkt an der Strasse befindet, sind täglich viele Kinder zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs. Das aktuelle Tempo 50 erhöht das Unfallrisiko und den Bremsweg massiv. 2. Attraktive Abkürzung: Die Strasse wird verstärkt als Schleichweg genutzt, um Hauptverkehrsachsen zu umfahren. Dies führt zu einem Verkehrsaufkommen, das für eine Quartierstrasse nicht angemessen ist. 3. Lärm und Erschütterung durch Schwerverkehr: Obwohl keine Bushaltestelle in der Strasse bedient wird, „donnern“ Busse und auch Lastwagen durch das Quartier. Die Lärmbelastung und die Erschütterungen beeinträchtigen die Lebensqualität und sind eine hohe Gefahrenquelle.  4. Sicherheit vor Geschwindigkeit: Ein Dorfquartier sollte Lebensraum sein, keine Rennstrecke für den Durchgangsverkehr. Tempo 30 ist die effizienteste und kostengünstigste Massnahme, um die Strasse sofort sicherer zu machen. Helfen Sie mit, unsere Kinder zu schützen und die Wohnqualität in Nürensdorf zu erhalten!
    123 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Claudia Hufschmid