• No all'aumento della franchigia minima
    I costi sanitari rappresentano già oggi un onere enorme per la popolazione. I premi delle casse malati aumentano anno per anno e molte famiglie hanno ormai raggiunto i propri limiti finanziari. La situazione colpisce soprattutto le persone anziane, i malati cronici e le persone con redditi medio-bassi. Con il previsto aumento della franchigia minima della cassa malati e il nuovo meccanismo di adeguamento, non fate altro che alimentare ulteriormente questa tendenza. Questo è un approccio sbagliato. Già oggi le persone rinunciano a visite e cure necessarie per motivi economici. In Svizzera quasi una persona su cinque ha rinunciato a una visita medica nell’ultimo anno per motivi di costo. Se aumentate ulteriormente gli ostacoli finanziari, aggravate questo problema – e rischiate conseguenze sulla salute delle persone colpite e, alla fine, costi ancora più elevati per l’intero sistema. Con questa misura gravate in modo mirato sulle e sui pazienti, mentre miliardi continuano a essere destinati all’industria sanitaria e ai suoi interessi.
    1.083 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Non à l’augmentation de la franchise minimale
    Les coûts de la santé pèsent déjà très lourdement sur la population. Les primes d'assurance maladie augmentent d'année en année, et de nombreux ménages ont depuis longtemps atteint leurs limites financières. Les personnes âgées, les malades chroniques et les personnes à faibles et moyens revenus sont particulièrement touchées. Avec l’augmentation prévue de la franchise minimale et le nouveau mécanisme d’ajustement, vous aggravez encore cette situation. Ce n’est pas la bonne direction. Aujourd’hui déjà, des personnes renoncent à des examens et traitements nécessaires faute de moyens financiers. En Suisse, près d’une personne sur cinq a renoncé à une consultation chez  un médecin l’année dernière en raison des coûts. Si vous alourdissez encore les obstacles financiers, vous aggravez ce problème et risquez des conséquences sur la santé des personnes concernées et, au final, des coûts encore plus élevés pour l’ensemble du système. Avec cette mesure, vous faites peser la charge de manière ciblée sur les patient·e·s, tandis que des milliards continuent d’affluer vers l’industrie de la santé et ses intérêts.
    3.332 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Keine Erhöhung der Mindestfranchise
    Die Gesundheitskosten belasten die Bevölkerung bereits heute massiv. Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr, und viele Haushalte stossen finanziell längst an ihre Grenzen. Besonders hart trifft es ältere Menschen, chronisch Kranke und Personen mit tiefen und mittleren Einkommen. Mit der geplanten Erhöhung der Mindestfranchise und dem neuen Anpassungsmechanismus treiben Sie diese Entwicklung weiter voran. Das ist der falsche Weg. Schon heute verzichten Menschen aus Kostengründen auf notwendige Untersuchungen und Behandlungen. Fast jede fünfte Person in der Schweiz hat im letzten Jahr aus Kostengründen auf einen Arztbesuch verzichtet. Wenn Sie die finanziellen Hürden weiter erhöhen, verschärfen Sie dieses Problem – und riskieren gesundheitliche Folgen bei den Betroffenen und am Ende sogar höhere Kosten für das gesamte System.  Sie belasten mit dieser Massnahme gezielt die Patient:innen, während gleichzeitig weiterhin Milliarden in Richtung Gesundheitsindustrie und deren Interessen fliessen.
    12.595 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz Picture
  • Rettet den Kalender für zeitgenössische Musik in Zürich
    Dieser Kalender bewirkt viel mit wenig Aufwand. Gerade deshalb darf er jetzt nicht verschwinden. Unterstützt  diese Petition und setzt ein Zeichen für die zeitgenössische Musik in Zürich! 
    264 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Philipp Schaufelberger
  • Un salaire normal pour les personnes handicapées
    Pour moi, il n’est pas acceptable que notre salaire soit de 3 francs par heure.
    174 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Cosendai
  • No ai tagli su USI e SUPSI: per il lavoro, il diritto allo studio e la ricerca pubblica!
    Le conseguenze di questa politica d’austerità saranno estremamente gravi e concrete: meno risorse per la ricerca pubblica, peggioramento delle condizioni di lavoro, ridimensionamento dell’occupazione, limitazione al diritto allo studio e minore valore aggiunto per il territorio. La petizione è lanciata dal Sindacato VPOD con il sostegno di: Gioventù Socialista, Giovani Verdi, Gioventù Comunista, Giovani Verdi Liberali, Sindacato SISA.
    1.460 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Sindacato VPOD Ticino Picture
  • Ali und seine Mutter wollen in der Schweiz bleiben!
    Es geht hier um einen Jungen, welchen Ich auch schon selber trainieren durfte. Ich konnte ihn dabei beobachten wie er im Training mit gleichaltrigen (oder meistens älteren, er ist ein sehr begnadeter Basketballer!) aufging und schnell Beziehungen zu Ihnen aufbaute. Ich konnte sehen wie er strahlte und mit seinen neuen Freunden lachen konnte. Seit seinem negativen Bescheid konnte ich jedoch eine tiefe Unsicherheit wahrnehmen. Auch im Gespräch mit seinen Grosseltern musste ich erfahren, was das mit einer Familie machen kann. Sie sind so froh darum, dass ihr Enkel und ihre Tochter bei ihnen wohnen und sich hier ein neues Leben aufgebaut haben. Dass das ganze nun so unsicher scheint, erfüllt sie mit sehr viel Trauer. Ali hat schon Pläne für seine Zukunft hier und möchte sehr gerne eine Lehre machen. Alle Kids im Verein und natürlich auch Ich haben Ali sehr in unser Herz geschlossen und können uns nicht vorstellen, wie es ohne ihn sein könnte. 
    327 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Niklas Loser
  • Für eine Zukunft von Muhammet Coban in der Schweiz
    Warum ist das wichtig? Dieser Fall steht stellvertretend für eine grundlegende Frage:  Was passiert mit Menschen, die sich in der Schweiz integrieren, arbeiten und eine Zukunft aufbauen wollen? Muhammet Coban hat in den letzten zwei Jahren genau das getan, was von ihm erwartet wurde. Er hat gearbeitet, sich integriert, Verantwortung übernommen und steht kurz davor, eine Lehre zu beginnen. Wenn solche Menschen trotz nachweislicher Integration und konkreter Perspektive die Schweiz verlassen müssen, sendet das ein falsches Signal: Dass Einsatz, Wille und Integration am Ende nicht zählen. Gleichzeitig besteht in der Schweiz – insbesondere im handwerklichen Bereich – ein grosser Mangel an motivierten Fachkräften. Junge, engagierte Menschen wie Muhammet sind daher nicht nur gut integriert, sondern auch wichtig für unsere Zukunft. Warum sollten Sie unterschreiben? Weil es hier nicht nur um eine einzelne Person geht, sondern um Fairness, Chancen und den Wert von Integration.  Weil jemand, der sich bemüht und seinen Weg gehen will, diese Chance auch erhalten sollte.  Und weil solche Entscheidungen zeigen, welche Werte wir als Gesellschaft vertreten.
    238 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Aydin Cil
  • GEGEN LEERKUENDIGUNGEN AN DER CARL SPITTELERSTRASSE IN WITIKON
    An der Carl-Spitteler-Strasse drohen durch eine Leerkündigung der UBS zahlreiche Mietparteien ihr Zuhause und damit ihr soziales Umfeld zu verlieren. Betroffen sind Familien, ältere Menschen, langjährig verwurzelte Bewohner:innen sowie quartierrelevante Nutzungen. Der unkoordinierte Kahlschlag in Witikon und Umgebung zerstört das bestehende soziale Gefüge in Witikon und kann vom Quartier nicht aufgefangen werden. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt. Wir stellen uns nicht gegen Erneuerung, sondern gegen einen Kahlschlag ohne sozialverträgliche Planung. Die Stadt Zürich hält selbst fest, dass Verdichtung und bauliche Erneuerung Risiken von Verdrängung und Entmischung mit sich bringen und dass die soziale Durchmischung in allen Quartieren zu erhalten ist. Als sozialverträgliche Massnahmen nennt sie ausdrücklich Etappierungen, Rochadewohnungen, frühzeitige Information und Partizipation, Unterstützung der Mieterschaft, Erhalt sozialer Netze und – wo planungsrechtlich möglich – preisgünstigen Wohnraum. Dass auch grosse Eigentümerinnen etappiert bauen können, zeigt das Bergacker-Projekt in Zürich-Affoltern mit Swiss Life.
    1.964 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Carl fuer All
  • Des transports publics accessibles pour toutes et tous en Suisse
    L’accessibilité des transports publics ne concerne pas seulement les personnes en situation de handicap : elle concerne toute la société. Aujourd’hui, trop de personnes sont encore empêchées de se déplacer librement à cause d’infrastructures inadaptées. Cela limite l’accès aux soins, au travail, à la formation et à la vie sociale. Une société inclusive doit garantir à chacune et chacun la possibilité de se déplacer de manière autonome et digne. Améliorer l’accessibilité, c’est aussi aider les personnes âgées, les parents avec poussettes ou toute personne temporairement à mobilité réduite. Il ne s’agit pas d’un confort, mais d’un droit fondamental. En signant cette pétition, vous soutenez une Suisse plus juste, plus inclusive et accessible à toutes et tous.
    1.582 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Nouh Louth Latoui
  • Gerechte IV für alle – Hilfe für die, die sie wirklich brauchen
    Dieses Thema ist wichtig, weil es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten können und deshalb auf Unterstützung angewiesen sind. Für viele Betroffene stellt dies eine grosse Herausforderung im Alltag dar. Einige berichten, dass sie Schwierigkeiten haben, ausreichend Unterstützung zu erhalten oder notwendige Leistungen rechtzeitig bewilligt werden. Dazu gehört teilweise auch die Übernahme von medizinisch notwendigen Behandlungen oder Medikamenten, was zu zusätzlicher finanzieller Belastung führen kann. Deshalb ist es wichtig, dass das System so gestaltet ist, dass Betroffene verlässlich und angemessen unterstützt werden. Eine faire und transparente Handhabung stärkt das Vertrauen und trägt dazu bei, dass Hilfe dort ankommt, wo sie benötigt wird. Aus diesem Grund ist es entscheidend, dass sich mehr Menschen für Verbesserungen einsetzen und gemeinsam zu einem gerechteren System beitragen.
    92 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Elena Schöpfer
  • Stärkung des Schutzes von Kindern vor unerwünschten Foto- und Videoaufnahmen im öffentlichen Raum
    Kinder gehören zu den besonders schutzbedürftigen Mitgliedern unserer Gesellschaft. Dennoch berichten Eltern zunehmend von Situationen, in denen fremde Personen im öffentlichen Raum Kinder fotografieren oder filmen, ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten. Auch wenn solche Handlungen nicht immer eindeutig strafbar sind, führen sie bei betroffenen Familien zu großer Verunsicherung und beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl im Alltag erheblich. Die bestehenden gesetzlichen Regelungen reichen aus Sicht vieler Eltern nicht aus, um Kinder wirksam vor missbräuchlicher Nutzung von Bildmaterial zu schützen. Insbesondere im digitalen Zeitalter können Aufnahmen schnell verbreitet und zweckentfremdet werden.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Lehmann