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120 cani morti – È necessaria un’analisi immediata sul caso Ramiswil!La richiesta di un'analisi trasparente del caso Ramiswil comprende in particolare la risposta alle seguenti domande: • Quando sono state presentate le segnalazioni relative alle irregolarità nella fattoria in questione? • Quando sono stati effettuati i controlli da parte del servizio veterinario? • Quali sono stati i risultati dei controlli precedenti? • Quali misure sono state disposte e monitorate? • Quando era previsto il prossimo controllo e perché apparentemente è stato effettuato solo quattro mesi dopo l'ultima segnalazione da parte degli animalisti? [4] • L'eutanasia degli animali era davvero l'unica soluzione? [3,4,5] Per quanto riguarda i processi e le linee guida del servizio veterinario, sorgono inoltre le seguenti domande: • Come è stato possibile che la situazione sia passata da “normale” a “catastrofica” in così poco tempo? Perché la situazione è degenerata così rapidamente nonostante i ripetuti controlli? [3,5,6] • Quali protocolli o procedure interne hanno fallito o erano insufficienti? • C'erano segni di problemi economici [4] o di altro tipo per l'allevatrice e, in caso affermativo, come sono stati presi in considerazione? Il miglioramento richiesto il più rapidamente possibile dei meccanismi di controllo e delle risorse del servizio veterinario, nonché l'introduzione di strategie migliorate, comprende in particolare la pubblicazione dei risultati (“apprendimenti”) emersi dall'analisi. Il riferimento alla “protezione dei dati” non deve impedire di tenere conto del grande interesse pubblico per un chiarimento [7]. Almeno le procedure di base e le analisi degli errori devono essere rese accessibili al pubblico. L'ufficio veterinario deve essere in grado di adempiere alle proprie responsabilità e ai propri doveri e di proteggere efficacemente gli animali. Non deve dipendere dalla perseveranza di cittadini/e sensibili alla tematica quando si tratta di controllare e quindi eventualmente punire gli abusi nell'allevamento degli animali. La Sezione dell'agricoltura del Canton Soletta deve sviluppare procedure affidabili che garantiscano il rispetto del benessere degli animali secondo la legge svizzera in tutti gli allevamenti. Il tragico caso di Ramiswil dimostra che le strutture e le procedure del servizio veterinario presentano delle lacune che ostacolano un adeguato monitoraggio e la lotta contro le violazioni della legge sulla protezione degli animali. ***** Fonti: [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] La Regione (09.11.25): Malati e denutriti, soppressi oltre 100 cani di una fattoria [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)83 von 100 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Für den Erhalt der städtebaulichen Struktur des Gevierts Kluserstrasse–Marschalkenstrasse–BernerRingDie Unterzeichner fordern Regierung, Parlament und Behörden auf, auf die Zerstörung des Charakters ihres Quartiers zu verzichten und die angekündigten Veränderungen nach Vollendung des Baus der Fernheizungsleitungen zu widerrufen.1.051 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Gusti Mez
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120 tote Hunde – Aufarbeitung im Fall Ramiswil jetzt!Die geforderte transparente Aufarbeitung des Falls Ramiswil umfasst insbesondere die Beantwortung folgender Fragen: • Wann wurden welche Meldungen über Missstände auf dem betreffenden Hof eingereicht? • Wann fanden welche Kontrollen durch den Veterinärdienst statt? • Wie lauteten die Befunde bei vergangenen Kontrollen? • Welche Massnahmen wurden angeordnet und überwacht? • Wann war die nächste Kontrolle geplant – und warum kam es offenbar erst vier Monate nach der letzten Meldung von Tierschützer*innen zur nächsten Kontrolle? [4] • War die Einschläferung der Tiere wirklich die einzige Lösung? [3,4,5] Zu den Prozessen und Richtlinien des Veterinärdienstes ergeben sich zusätzlich folgende Fragen: • Wie konnte sich die Situation in so kurzer Zeit von “unauffällig” zu ”katastrophal” entwickeln? Warum eskalierte die Situation trotz mehrfacher Kontrollen so schnell? [3,5,6] • Welche internen Protokolle oder Abläufe haben versagt oder waren unzureichend? • Gab es Anzeichen für wirtschaftliche [4] oder anderweitige Probleme der Tierhalterin, und wenn ja, wie wurden diese berücksichtigt? Die geforderte schnellstmögliche Verbesserung der Kontrollmechanismen und der Ressourcen des Veterinärdienstes sowie die Einführung von verbesserten Strategien umfasst dabei insbesondere die Veröffentlichung der Erkenntnisse („Learnings”) aus der Aufarbeitung. Der Hinweis auf „Datenschutz“ darf dabei nicht verhindern, dass das grosse öffentliche Interesse an einer Klärung berücksichtigt wird [7]. Mindestens die grundsätzlichen Abläufe und Fehleranalysen müssen öffentlich zugänglich gemacht werden. Das Veterinäramt muss seiner Verantwortung und Pflicht nachkommen können, und Tiere effektiv schützen. Es darf nicht auf die Beharrlichkeit engagierter Bürger*innen ankommen, wenn es um die Kontrolle und damit allfällig einhergehende Bestrafung von Missständen in der Tierhaltung geht. Das Amt für Landwirtschaft des Kantons Solothurn muss verlässliche Prozesse entwickeln, welche die Einhaltung des Tierwohls gemäss Schweizer Recht in allen Tierhaltungsbetrieben sicherstellt. Das tragische Fallbeispiel Ramiswil zeigt, dass die Strukturen und Prozesse des Veterinärdienstes Mängel aufweisen, die eine angemessene Nachverfolgung und Bekämpfung von Verstössen gegen das Tierschutzgesetz behindern. ***** Quellen: [1] Solothurner Zeitung (10.11.25): Tötung von 120 Hunden lässt auch Behörden nicht kalt: «Wenn so etwas passiert, belastet uns das sehr» [2] SRF (08.11.25): Diese Tierhaltungsskandale bewegten die Schweiz [3] SRF (09.11.25): Kantonstierärztin: «So etwas erlebe ich hoffentlich nie wieder» [4] Blick (09.11.25): «Behörden haben weggeschaut» [5] Blick (09.11.25): «Ich habe die Tiere selber gesehen» [6] Watson (10.11.25): 120 verwahrloste Hunde auf Hof in Ramiswil SO eingeschläfert – das ist passiert [7] Kanton Solothurn, Tierschutzmeldungen (Stand 10.11.25)17.977 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Protect Musicians and Art: Ban AI-Generated Music from MonetizationWhy Everyone Should Sign This Petition This issue is bigger than musicians. It affects culture, creativity, jobs, and the integrity of the media we all consume every day. Commercial, monetized AI music doesn’t just harm artists—it harms everyone who cares about authenticity, fair work, and a healthy creative economy. 1. It protects cultural integrity. If platforms are flooded with machine-made content, our shared culture becomes disposable. Music shapes identity, memory, community, and emotion. When synthetic tracks dominate, society loses something deeply human. 2. It protects jobs and fair pay. The music industry supports millions: performers, producers, engineers, stage crews, educators, venue workers, and more. Replacing real music with auto-generated content threatens entire livelihoods—not just the artists at the front. 3. It fights corporate exploitation. Big tech and platforms profit when AI floods the market because machines generate endless content at zero cost. Without regulation, they will prioritize volume over quality, pushing genuine human creators further down the algorithm. 4. It prevents a future of low-quality, mass-produced noise. AI content is designed to manipulate metrics, not to move people. Allowing it to dominate means the music you hear at home, in shops, on social media, and in public spaces will become generic, soulless, and repetitive. 5. It protects consent and creativity. AI models are often trained on real musicians’ work without approval. Even if you’re not a musician, protecting consent, ownership, and ethical use of human creativity is something everyone should stand behind. 6. It preserves human expression. Music is one of the few universal languages of emotion. No machine feels heartbreak, joy, grief, or triumph. If we allow commercial AI music to take over, we replace real emotional expression with hollow imitation. 7. It ensures the future we pass on is one where human stories matter. A society that chooses convenience over creativity loses part of its soul. Signing the petition is choosing a future where human talent, effort, and authenticity still matter. https://www.philipseibel.com/livingtrash10 von 100 UnterschriftenGestartet von Philip Seibel
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Petition für faire Krankenkassen: Werbung auf 5 % begrenzen – Prämien senken, nicht plakatieren1. Wir zahlen Werbung ohne Nutzen Krankenkassen geben viel Geld für Werbung aus – bezahlt mit unseren Prämien. Für die Behandlung macht es aber keinen Unterschied, bei welcher Kasse man ist. Wir zahlen also für etwas, das uns nichts bringt. 2. Geld gehört in die Gesundheit Krankenkassen sind Teil des Gesundheitssystems, keine normale Firma. Prämien sollten für Ärzt:innen, Spitäler und Medikamente genutzt werden – nicht für Reklame oder hohe Löhne. 3. Weniger Werbung = tiefere Prämien Begrenzte Werbung lässt mehr Geld für Prämienreduktionen übrig. Das entlastet Familien, Studierende und Rentner:innen direkt. 4. Keine Provisionen fürs Wechseln Maklerprämien bringen keinen Nutzen für die Gesundheit. Dieses Geld soll zurück zu den Versicherten fliessen. 5. Keine Boni für Chefs Einsparungen dürfen nicht in Managerlöhne oder Boni gehen, sondern gehören den Versicherten. 6. Klare Kontrolle BAG und FINMA prüfen jährlich. Bei Verstössen drohen Bussen, Rückzahlungen und Haftung. 7. Rechtlich zulässig Die Grundversicherung ist Pflicht. Darum darf der Staat Regeln setzen, um Prämien zu senken und Verschwendung zu stoppen. Was das bringt: Tiefere Prämien und mehr Geld für dich Mehr Transparenz und Fairness Stärkeres Vertrauen ins Gesundheitssystem Kurz gesagt: Unser Geld soll in Gesundheit statt Werbung und Boni fliessen. Fair, logisch und sofort umsetzbar.15 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul Schaer
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Petition gegen das Geiselnklöpfen in der Schweiz – Zum Schutz von Tieren vor Lärm, Angst und StressWarum das wichtig ist Tiere hören deutlich besser als Menschen – das Knallen einer Geisel kann für sie ohrenbetäubend laut und traumatisch sein. Angstreaktionen können bei Tieren zu Verletzungen, Fluchtverhalten oder sogar langfristigen Verhaltensstörungen führen. Ein moderner, respektvoller Umgang mit Traditionen ist möglich – ohne dass Tiere darunter leiden müssen. Unsere Forderungen Wir fordern von Gemeinden, Kantonen und dem Bund: Beschränkung des Geiselnklöpfens auf ausgewiesene Zeiten und Orte, fern von Wohngebieten, Ställen und Wildhabitaten. Sensibilisierung der Bevölkerung und der Ausübenden für die negativen Auswirkungen auf Tiere. Förderung leiserer, tierfreundlicher Alternativen oder symbolischer Formen des Brauchs. Schutzbestimmungen im Tierschutzgesetz, um Tiere vor vermeidbarem Stress und Angst zu bewahren.38 von 100 UnterschriftenGestartet von Alessia Agnello
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härtere Strafen für TierquälerTiere sind fühlende Lebewesen, sind angewiesen auf die Hilfe von Menschen, können sich nicht wehren.. (wenn doch werden sie geschlagen) deshalb soll die Bestrafung von Tierquälerei angehoben und angepasst werden! egal ob Haus oder Nutztiere, es soll nicht unterschieden werden, es soll gehandelt werden, die Schutzlosen sollen geschützt werden! Straft die Tierquäler härter!35 von 100 UnterschriftenGestartet von natascha frank
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Schulwegsicherheit ist kein Luxus: Ja zum Oberstufen-Winterschulbus in ThalUnsere Kinder verdienen sichere Schulwege Im Winter ist der Schulweg nach Thal für viele Jugendliche aus Altenrhein und Staad gefährlich. Dunkelheit, Glätte und dichter Verkehr machen das tägliche Velofahren zu einem Risiko – besonders auf Strassen wie der Töberstrasse oder dem Buechberg, die weder Velostreifen noch ausreichende Beleuchtung haben. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler legen pro Jahr über 3000 Kilometer auf dem Velo zurück und dies oft bei Regen, Kälte oder Dunkelheit . Es geht hier also nicht um Bequemlichkeit oder Luxus, sondern um Sicherheit, Gesundheit und Fairness. Wir Eltern wünschen uns keine Sonderbehandlung, sondern gleiche und sichere Bedingungen für alle Kinder der Gemeinde Thal – unabhängig davon, in welchem Ortsteil sie wohnen. Die Gemeinde hat die Pflicht, die Kinder zu schützen und nicht zu gefährden. Wir setzen uns dafür ein, dass niemand Angst haben muss, wenn sein Kind morgens zur Schule fährt, und dass die Gemeinde ihre Verantwortung ernst nimmt. Jede Unterschrift ist ein Zeichen für Vernunft, Verantwortung und Zusammenhalt in unserer Gemeinde. Lasst uns gemeinsam zeigen: Sicherheit geht vor Sparpolitik.905 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Katrin Schlenker
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Petizione per un congedo mestruale equo nel Canton Berna e in SvizzeraQuesta misura mira a riconoscere un bisogno fisiologico naturale, a migliorare la salute e a rafforzare la reale uguaglianza tra donne e uomini nella società e nel mondo del lavoro. Questa petizione può essere firmata da qualsiasi persona residente in Svizzera, senza limiti di età o nazionalità (art. 33 Cost.).44 von 100 UnterschriftenGestartet von Zora Wittwer
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Stoppt das 40-Meter-Hochhaus neben dem Schulhaus Neuhegi!Warum ist das wichtig? Weil unsere Kinder Licht, Raum und eine inspirierende Lernumgebung verdienen. Ein mehrstöckiges Wohnhaus direkt neben dem Schulhaus Neuhegi würde den Schulhof verschatten, den Kindern das Sonnenlicht nehmen und die offene Atmosphäre zerstören, die zum Lernen und Spielen gehört. Winterthur wächst rasant, besonders im Quartier Hegi. In den kommenden Jahren werden noch mehr Familien hierherziehen, und der Bedarf an Schulraum wird weiter steigen. Im Quartier Hegi sind bereits zahlreiche neue Bauprojekte geplant. Mit den dort entstehenden Wohnhäusern wird nicht nur zusätzlicher Schulraumbedarf entstehen, sondern auch eine klimatisch problematische Verdichtung. Alle diese Neubauten bestehen überwiegend aus Beton, einem Material, das sich im Sommer auf bis zu 50 Grad aufheizen kann. Wenn all diese Gebäude fertiggestellt sind, droht das Quartier an Hitzetagen zu einer Hitzeinsel zu werden, in der der Aufenthalt im Freien kaum mehr möglich ist und selbst das Lernen im Schulhaus zur Belastung wird. Diese Petition steht für eine kinderfreundliche, nachhaltige und vorausschauende Stadtentwicklung für Licht, Bildung, Klimaresilienz und Lebensqualität in unserem Quartier Neuhegi.1.144 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Melis Sututar
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Faire Militaerpflicht für Menschen mit BeeintraechtigungenBegründung In der Schweiz werden Menschen mit Beeinträchtigungen häufig automatisch als militaerdienstuntauglich eingestuft. Dabei wird oft nicht ausreichend berücksichtigt, dass Beeinträchtigungen sehr unterschiedlich sind und individuelle Fähigkeiten, Belastungen und Ressourcen stark variieren. Gleichzeitig sind betroffene Personen teilweise verpflichtet, eine Ersatzabgabe zu leisten, obwohl sie keine echte Wahlmöglichkeit zwischen Militaerdienst, Zivildienst oder keiner Dienstleistung haben. Diese Praxis wird von vielen Betroffenen als ungerecht und diskriminierend empfunden. Besonders für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen oder neurologischen Besonderheiten, wie zum Beispiel Autismus, kann die aktuelle Regelung zu erheblicher Belastung führen. Nicht die Dienstleistung an sich ist das Problem, sondern das Fehlen von Selbstbestimmung und individueller Prüfung.42 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Petition für einen fairen Menstruationsurlaub im Kanton Bern und in der SchweizDiese Massnahme soll ein natürliches physiologisches Bedürfnis anerkennen, die Gesundheit verbessern und die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft und Arbeitswelt stärken. Diese Petition kann von allen Personen mit Wohnsitz in der Schweiz unterzeichnet werden, unabhängig von Alter oder Nationalität (Art. 33 BV).5.394 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Zora Wittwer










