• Übernahme der Kosten künstlicher Befruchtungen (IVF/ICSI) bei Endometriose
    Mind. jede 10. Person mit Gebärmutter ist von der Krankheit Endometriose betroffen. Viele der Betroffenen leiden an starken chronischen Schmerzen. Dazu kommt, dass 30-50% der Betroffenen unfruchtbar sind. Mit den Verfahren der künstlichen Befruchtung (IVF/ICSI) hat man laut Expert*innen die grösste Chance auf die Erfüllung des Kinderwunsches. Viele Betroffenen können sich jedoch diese Verfahren nicht leisten. Mir liegt das Thema sehr am Herzen, da ich der Meinung bin, dass alle mit Kinderwunsch, unabhängig vom Einkommen, die Möglichkeit haben sollten, eine künstliche Befruchtung (IVF/ICSI) in Anspruch zu nehmen.
    543 of 600 Signatures
    Created by Samira Muster
  • Diversité et égalité dans les Hautes Ecoles - Gleichberechtigung und Diversity in der Hoschulen
    Comme vient de le montrer, une fois de plus, le cas du non-engagement d’une chercheuse hautement qualifiée et afrodescendante par un projet FNS qui porte pourtant précisément sur les thématiques du colonialisme, de l’impérialisme et du racisme, nous constatons qu’il continue d’exister de nombreuses barrières et obstacles aux femmes, aux personnes perçues comme non-blanches, ou aux personnes issues de l’immigration pour accéder à ces postes. Nous, spécialistes des sciences sociales et humaines, sommes en effet très préoccupé·es par le manque de diversité et d’égalité dans les postes académiques, à tous les niveaux, dans nos disciplines en Suisse. Le manque de diversité au sein du personnel universitaire d’enseignement et de recherche se traduit par ailleurs par une relative homogénéité des perspectives scientifiques, qui ne répondent pas ou insuffisamment à de nombreuses questions scientifiques légitimes et aux besoins d’orientation d’une société suisse de plus en plus diversifiée et globalement interconnectée. Nous sommes conscient·e·s que des mesures en faveur de la diversité et de l’égalité existent déjà dans les instances des hautes écoles mais demandons aux universités, hautes écoles spécialisées, au FNS et à l’ASSH de renforcer les moyens pour une application effective de ces mesures. Nous appelons aussi aux mesures supplémentaires suivantes: 1)Les universités et HES doivent s’engager à former toute personne en position de recrutement aux biais de genre/diversité dans l’évaluation des dossiers et/ou prévoir l’implication d’un·e représentant·e d’un bureau de l’égalité et diversité dans l’évaluation. 2)Une étude scientifique doit être menée sur l’état actuel de la diversité au sein du personnel de recherche et d’enseignement scientifique, ainsi que dans le cadre des projets de recherche soutenus par le FNS au cours des dernières années. 3)Les universités, les hautes écoles, le FNS et l’ASSH doivent s’engager activement à lutter contre les biais (souvent inconscients mais bien effectifs) empêchant l’accès et l’avancement de carrière des personnes subissant le racisme, le sexisme et/ou toute autre forme de discrimination. *** Wie der Fall der Nichtanstellung einer hochqualifizierten afroschweizerischen Forscherin in einem SNF-Projekt zur Thematik von Kolonialismus, Imperialismus und Rassismus wieder einmal gezeigt hat, bestehen beim Zugang zu solchen Stellen nach wie vor zahlreiche Barrieren und Hindernisse für Frauen, nicht-weisse Personen oder Personen mit Migrationshintergrund. Als Forschende in den Sozial- und Geisteswissenschaften sind wir sehr besorgt über den Mangel an Diversity und Gleichberechtigung in akademischen Positionen auf allen Ebenen in unseren Disziplinen in der Schweiz. Die mangelnde Diversity beim akademischen Lehr- und Forschungspersonal führt zudem zu einer relativen Homogenität der wissenschaftlichen Perspektiven, die viele legitime wissenschaftliche Fragen und Orientierungsbedürfnisse einer zunehmend vielfältigen und global vernetzten Schweizer Gesellschaft nicht oder nur unzureichend aufgreifen. Wir sind uns bewusst, dass in Hochschulen bereits Massnahmen zur Förderung der Diversity und der Gleichstellung existieren. Wir fordern aber die Universitäten, Fachhochschulen, den SNF und die SAGW auf, mehr Mittel für eine effektive Umsetzung dieser Massnahmen einzusetzen. Wir fordern ausserdem die folgenden zusätzlichen Maßnahmen: Universitäten und Fachhochschulen sollen alle Mitarbeitende, die andere Personen anstellen, verpflichten, sich über die Wirkungsweise von Ungleichheiten in Bezug auf Gleichstellungs- und Diversity-relevante Aspekte des Rekrutierungs- und Berufungsverfahrens weiterzubilden. Ergänzend oder alternativ dazu sollten Vertretende aus Gleichstellungs- und Diversitybüros in die Evaluation von Bewerbungsdossiers miteinbezogen werden. Es sollte eine wissenschaftliche Untersuchung über den aktuellen Stand der Diversity beim wissenschaftlichen Forschungs- und Lehrpersonal sowie bei den vom SNF in den letzten Jahren unterstützten Forschungsprojekten durchgeführt werden. Universitäten, Fachhochschulen, der SNF und die SAGW müssen die (oft unbewussten, aber durchaus einflussreichen) Diskriminierungen von Personen, die Rassismus und/oder Sexismus und/oder andere Formen von Diskriminierung erfahren, wirksamer bekämpfen. Premières signatures /Erstunterzeichner:innen 1. Antoine Acker, Professeur UNIGE 2. Nathalie Amstutz, Professeure FHNW 3. Alexandra Attia, Post-doc FNS UNIFR 4. Debjani Bhattacharyya, Professeure UZH 5. Christa Binswanger, Professeure UNISG 6. Sandra Bott, Professeure as. UNIL 7. Stefanie Boulila, Professeure Hochschule Luzern 8. Géraldine Bugnon, Professeure UNIFR 9. Ruramisai Charumbira, Professeure Western University, London, Ontario 10. Bernhard Schär, Professeur UNIL 11. Viviane Cretton Mballow, Professeure HES-SO Valais-Wallis 12. Jovita Dos Santos Pinto, Doctorante UNIBE 13. Bouda Etemad, Professeur honoraire UNIL 14. Noemie Etienne, Professeure Univ. Wien 15. Harald Fischer-Tiné, Professeur EPFZ 16. Juan Flores Zendejas, Professeur UNIGE 17. Isis Giraldo, lectrice UNIL 18. Sébastien Guex, Professeur honoraire UNIL 19. Alix Heiniger, Professeure as. UNIFR 20. Aline Helg, Professeure honoraire UNIGE 21. Anelis Kaiser Trujillo, Professeure Univ.Freiburg i.Br. 22. Cynthia Kraus, MER UNIL 23. Stefanie Tamara Kurt, Professeure HES-SO Valais-Wallis 24. Anne Lavanchy, Professeure as. HES Genève 25. Barbara Lüthi, Senior scholar Uni Leipzig 26. Pauline Milani, lectrice UNIFR 27. Nayansaku Mufwankolo, Maître d’enseignement, Déléguéx à l’inclusivité, HEAD GE 28. Pamela Ohene-Nyako, Assistante UNIGE 29. Mohammad-Mahmoud Ould Mohamedou, Professeur IHEID 30. Sara Petrella, Post-doc FNS UNIFR 31. Patricia Purtschert, Professeure UNIBE 32. Davide Rodogno, Professeur IHEID 33. Caroline Rusterholz, Professeure as. IHEID 34. Damir Skenderovic, Professeur UNIFR 35. Crispin Thurlow, Professeur UNIBE
    574 of 600 Signatures
    Created by Lettreouverte SciencesHumainesSociales
  • Rämistrasse: Sicher mit dem Velo ins Hochschulquartier!
    Die Velosituation in der Stadt Zürich ist an vielen Orten sehr gefährlich! Es gibt in der Stadt Zürich an vielen Stellen noch keine guten oder überhaupt keine Veloverbindungen. Dies verstärkt das Unfallrisiko mit dem Velo sehr, was auch an den steigenden Zahlen der Unfallstatistik in der Stadt Zürich gesehen werden kann. So ein Ort ist auch die Rämistrasse.
    1,031 of 2,000 Signatures
    Created by Lilith Schneider
  • Abfindung für die Bahnstrasse-Mieter*innen
    Das gesetzliche Minimum ist alles andere als sozial! Bei (Total-)Sanierungen sollen Mieter*innen mitgestalten dürfen und bei kollektivem Rauswurf wegen Leerkündigung sollen sie eine Abfindung erhalten. Mitsprache und Sozialpläne sind in der Arbeitswelt üblich und auch für Hauseigentümer*innen zumutbar. Die Totalsanierung der beiden Hochhäuser mag nötig sein, doch die erzwungene Entwurzelung von langjährigen meist pensionierten Mieter*innen nicht. Mit etwas Kreativität und Wille wäre es auch anders gegangen. Die Bahnstrasse-Mieter*innen sollen die geforderte Abfindung erhalten.
    7 of 100 Signatures
    Created by Bahnstrasse Vernetzt
  • André Odermatt, warum haben Sie das Wollishofer Seeufer kaputtbetoniert?
    Stadtrat Andre Odermatt ist seit dem Jahr 2010 Vorsteher des Hochbaudepartments. In seiner über 13-jährigen Amtszeit hat er keine erkennbare eigene Vision für die Gestaltung des Seebeckens entwickelt. Er übernahm vielmehr die Zielsetzung des Stadtrats der Nullerjahre, die auf eine rücksichtslose Verbauung und Versiegelung ausgerichtet war. Am linken Seeufer sollten Volk und Parlament über ein Jahrzehnt vom Planungsprozess ausgeschlossen bleiben. Im Fall des Areals Franz-Garage wurden in einem jahrelangen Vorlauf die Grundlagen für ein Grossprojekt mit 68 Luxuswohnungen geschafften. Das Baugrundstück wurde im Jahr 2018 durch Aufzonung und Arealbonus sprunghaft aufgewertet. Der Hochbauvorsteher vergoldete dadurch das Immobilienportfolio einer millionenschweren Mineralölgesellschaft (A.H. Meyer Holding AG). Mit Beschluss vom 23. August 2023 zur Schaffung einer Planungszone «Seeufer Wollishofen» macht der Stadtrat eine unerwartete Kehrtwende. Es sollen nun doch keine neuen (Wohn-)Bauten im Uferstreifen entstehen, sondern "attraktive Erholungsräume am Wasser". Für das Kibag-Areal ist es der langersehnte Durchbruch. Doch für das Savera-Areal kommt diese Einsicht zu spät. Der Stadtrat der 2010er Jahre hat die Jahrhundertchance verpasst, das Gebiet des linken Seeufers ganzheitlich als Grün- und Freiraum zu sichern.
    137 of 200 Signatures
    Created by Peter Wolfgang von Matt Picture
  • Klima-Geld Global
    Klimasteuer auf allem Co2, Geld zurückerhalten, und Erneuerbare finanzieren: klimaneutral bis 2035 mit einer globalen Klimasteuer & Klimageld Hintergrund: 1. Die Wissenschaft ist klar: laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), einem wissenschaftlich eher konservativ orientierten Gremium, haben wir nur noch ein kleines Zeitfenster um Entwicklungen zu stoppen, welche für unsere Gesellschaft und die Menschheit von katastrophaler Auswirkung sein können; 2. In 2023 – bei offiziell 1.2 Grad Celsius Erwärmung – fanden unzählige Extremwetterereignisse statt: Hitzewellen im Meer und auf dem Land, Dürren, Feuer, und katastrophale Regenfälle mit biblischen Überschwemmungen statt. Von besonderer Besorgnis sind die Rekordhohen Meerestemperaturen, die unerwartet schnelle Erwärmung der Pole und die damit verbundenen Veränderungen im Jet-Stream: 2023 ist leider erst der Anfang; 3. Der Ausstoss von CO2 und anderen Treibhausgasen muss deshalb so schnell wie nur möglich nicht nur reduziert, sondern gestoppt werden; 4. Fossile Energieträger (Öl, Kohle, Gas) müssen deshalb so schnell wie möglich durch erneuerbare Energieformen ersetzt werden; 5. Die notwendigen Technologien (erneuerbare Elektrizitätsgewinnung, elektrische Fahrzeuge, Wärmepumpen, Batterien, Green Hydrogen für industrielle Anwendungen) sind vorhanden, ausgereift und auch bereits signifikant billiger als fossile Energieträger. Falls Batteriekapazitäten in naher Zukunft zur saisonalen Speicherung von Elektrizität nicht ausreichen sollten, werden Übergangslösungen (z.B. Power-to-Gas-to-Power) angewendet, bis Batterien-Technologie den Bedürfnissen entsprechend entwickelt sein werden; 6. Die Klimaveränderung ist ein globales Problem; sie lässt sich nur global lösen bzw. abwenden; 7. Eine globale Klimasteuer erlaubt den Umbau der Energie-Infrastruktur ohne Beeinträchtigung der Wirtschaft: alle Wettbewerbsteilnehmer arbeiten unter den gleichen Bedingungen und die steigenden Kosten werden weitergegeben; 8. Die regressive Verteilung der Klimasteuer sorgt dafür, dass die Kaufkraft der unteren Einkommensschichten erhöht, der Mittelklasse erhalten, und der oberen Einkommensschichten nicht beeinträchtigt wird; 9. Dank der höheren Effizienz von elektronischen Motoren und Applikationen im Vergleich zu Verbrennungsmotoren und anderen fossilen Anwendungen werden die global Energiekosten nach der Übergangsperiode tiefer sein als heute.
    32 of 100 Signatures
    Created by Clima Tax Picture
  • Stoppt die Medien, Menschen zu denunzieren
    Die Schweiz ist bekannt für ihre starken demokratischen Werte und ihren respektvollen Umgang mit den Grundrechten und -freiheiten der Bürger. Eines dieser fundamentalen Prinzipien, das im schweizerischen Recht und in der Verfassung verankert ist, lautet: "Die Menschenwürde ist unantastbar." Dieser Satz, der in der Präambel der schweizerischen Bundesverfassung verankert ist, unterstreicht die Wichtigkeit der Wahrung der Menschenwürde in der schweizerischen Gesellschaft. Er drückt aus, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem sozialen Status, ihrer Religion oder ihrer Weltanschauung, in der Schweiz mit Respekt und Achtung behandelt werden müssen. Die Achtung der Menschenwürde ist nicht nur ein rechtliches Prinzip, sondern auch ein moralisches und ethisches Gebot. Die Schweiz hat sich verpflichtet, die Menschenwürde in allen Bereichen des Lebens zu schützen und zu fördern. Dies umfasst den Schutz vor Diskriminierung, Folter, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung sowie die Gewährleistung von fairen Verfahren und gleichen Rechten für alle. Die schweizerische Gesellschaft und ihre Institutionen sind bestrebt, die Menschenwürde in allen Bereichen zu wahren, sei es im Bildungssystem, im Gesundheitswesen, in der Arbeitswelt oder im Justizsystem. Die Schweiz hat auch internationale Abkommen und Verträge unterzeichnet, die die Achtung der Menschenwürde auf globaler Ebene fördern. Es ist wichtig anzumerken, dass die Betonung der Menschenwürde in der schweizerischen Verfassung nicht nur eine rechtliche Bestimmung ist, sondern auch einen starken kulturellen und gesellschaftlichen Einfluss hat. Die Schweizerinnen und Schweizer sind stolz auf ihre humanitären Traditionen und ihr Engagement für die Förderung der Menschenwürde weltweit. In einer Zeit, in der die Achtung der Menschenwürde in vielen Teilen der Welt infrage gestellt wird, bleibt die Schweiz ein leuchtendes Beispiel für ein Land, das diese Grundprinzipien hochachtet und schützt. Die Verankerung der Menschenwürde als unantastbares Prinzip in der Verfassung unterstreicht die Verpflichtung der Schweiz, die Rechte und die Würde jedes Einzelnen zu wahren und zu verteidigen.
    3 of 100 Signatures
    Created by Johann Von der Heide Picture
  • Rettet die Wetziker Baumriesen – Petition gegen den Kahlschlag in der Stadt
    Wir setzen uns aus folgenden Gründen für den Erhalt dieser Bäume ein: Diese Bäume wurden als wertvolle Schutzobjekte inventarisiert mindern die Hitze bieten einen Lebensraum für viele Tiere und tragen zur Biodiversität bei sorgen für Lebensqualität in den Kindergärten, in den Quartieren und in der ganzen Stadt können erst nach vielen Jahrzehnten durch Jungbäume ersetzt werden Die Fällung dieser Bäume wäre eine Steuerverschwendung, denn die Stadt gibt gleichzeitig viel Geld für Baumförderprogramme aus. ist unnötig, denn es ist genug Platz zum Bauen auf den Grundstücken vorhanden, ohne die Bäume zu opfern. Das Bauprojekt für die neuen Kindergärten ist eine Fehlplanung, denn es berücksichtigt nicht die schützenswerten Bäume, sondern setzt stur auf alle Grundstücke das gleiche Gebäude. Die Stadt berücksichtigt dabei aber in gesetzeswidriger Fahrlässigkeit nicht den unschätzbaren Wert der Bäume, den man mit der jetzigen Planung verlieren würde.
    1,255 of 2,000 Signatures
    Created by Naturschutzverein Wetzikon-Seegräben Arbeitsgruppe Stadtbäume
  • M2ACT × BURNING ISSUES Per una cultura equa, diversa & inclusiva
    Con l'incontro di networking «M2ACT × BURNING ISSUES – Performing Arts & Action» mettiamo in contatto persone attive nel mondo delle arti della scena. Perché siamo un gran numero e siamo insoddisfatte e insoddisfatti delle condizioni di lavoro e di produzione e dell'attuale ripartizione di denaro, tempo e potere. I nostri obiettivi sono: - un sistema retributivo trasparente e una retribuzione equa per tutte e tutti. - un reclutamento trasparente e uno staff diversificato e inclusivo nelle posizioni decisionali e chiave che corrisponda alle realtà demografiche. - uguaglianza e pari opportunità, codeterminazione e partecipazione autodeterminata per tutte le persone che producono e consumano arte e cultura. - un cambiamento di mentalità che garantisca la conciliazione tra lavoro e famiglie per tutte e tutti – finanziariamente e strutturalmente. - nuovi modelli di lavoro in cui il lavoro di cura, l'attenzione verso se stessi, gli altri esseri e il pianeta siano dati per scontati. - una migliore protezione contro gli abusi di potere, le aggressioni sessuali e tutte le forme di discriminazione e spazi più sicuri (safer spaces). Ci battiamo per una trasformazione delle strutture, che è necessario e possibile. Scritto da: - Mirjam Berger (art+care) - Anneli Binder (Dampfzentrale Bern) - Karin Bitterli (Dampfzentrale Bern) - Graziella Cisternino (Zeitwerk Theater) - Stephan Q. Eberhard - Barbara Ellenberger (Klimakontor) - Elisa Elwert (Schauspiel Bern) - Julia Fahle (Schauspiel Bern) - Beatrice Fleischlin (art+care) - Diana Frei (surprise) - Anisha Imhasly - Richard Henschel (t. Bern) - Iris Keller (art+care) - Anjali Keshava - Laura Küng (art+care) - Inga Laas (IntegrART) - Nina Langensand (art+care) - Karin Lustenberger (art+care) - Magdalena Neuhaus (FemaleAct) - Johanna-Maria Raimund (art+care) - Daniela Ruocco - Mariananda Schempp - Ute Sengebusch (Schlachthaus Theater Bern) - Maria Spanring (Schlachthaus Theater Bern) - Felicitas Zürcher (Schauspiel Bern) Firmato da: Il team di «M2ACT × BURNING ISSUES – Performing Arts & Action» - Nicola Bramkamp, Franziska Bald, Luca Sonnen, Anna Tenti (Burning Issues) - Mathias Bremgartner, Rebecca Frey, Lisa Mösli, Saima Sägesser, Regula Schröter (m2act)
    1 of 100 Signatures
    Created by Rebecca Frey Picture
  • M2ACT × BURNING ISSUES Pour une culture équitable, diverse & inclusive
    Avec la rencontre de mise en réseau «M2ACT × BURNING ISSUES – Performing Arts & Action», nous mettons en relation des personnes issues du monde des arts de la scène, car nous sommes nombreux·se·x·s et nous sommes mécontent·e·x·s - des conditions de travail et de production et de la répartition actuelle de l'argent, du temps et du pouvoir. Nos objectifs sont : - un système salarial transparent et un salaire décent pour toutes et tous. - une occupation diversifiée et inclusive et un recrutement transparent des postes de décision et des postes clés, qui corresponde aux réalités démographiques. - l'égalité et l'équité des chances, la codécision, la participation et la contribution autodéterminées pour toutes les personnes qui produisent et consomment de l'art et de la culture. - un changement de mentalité afin de garantir à toutes et tous la possibilité de concilier travail et famille·s – financièrement et structurellement. - de nouveaux modèles de travail dans lesquels le travail de care, l'attention portée à soi-même, aux autres être vivants et à la planète vont de soi. - une meilleure protection contre les abus de pouvoir, les agressions sexuelles et toute forme de discrimination, ainsi que des espaces plus sûrs (safer spaces). Nous nous engageons pour un changement structurel, il est nécessaire et possible. Rédigé par : - Mirjam Berger (art+care) - Anneli Binder (Dampfzentrale Bern) - Karin Bitterli (Dampfzentrale Bern) - Graziella Cisternino (Zeitwerk Theater) - Stephan Q. Eberhard - Barbara Ellenberger (Klimakontor) - Elisa Elwert (Schauspiel Bern) - Julia Fahle (Schauspiel Bern) - Beatrice Fleischlin (art+care) - Diana Frei (surprise) - Anisha Imhasly - Richard Henschel (t. Bern) - Iris Keller (art+care) - Anjali Keshava - Laura Küng (art+care) - Inga Laas (IntegrART) - Nina Langensand (art+care) - Karin Lustenberger (art+care) - Magdalena Neuhaus (FemaleAct) - Johanna-Maria Raimund (art+care) - Daniela Ruocco - Mariananda Schempp - Ute Sengebusch (Schlachthaus Theater Bern) - Maria Spanring (Schlachthaus Theater Bern) - Felicitas Zürcher (Schauspiel Bern) Signé par : L'équipe centrale de «M2ACT × BURNING ISSUES – Performing Arts & Action». - Nicola Bramkamp, Franziska Bald, Luca Sonnen, Anna Tenti (Burning Issues) - Mathias Bremgartner, Rebecca Frey, Lisa Mösli, Saima Sägesser, Regula Schröter (m2act)
    16 of 100 Signatures
    Created by Rebecca Frey Picture
  • Vereidigung der Schweizergarde – Keine masslose Party in Rom mit Urner Steuergeldern!
    «Zogä am Bogä de Landammä tanzäd…»: An seiner Sitzung vom 6. September 2023 bewilligte der Urner Landrat einen Verpflichtungskredit von 160'000 Franken für die Teilnahme des Kantons Uri an der Vereidigung der Schweizergarde in Rom im Jahr 2025. Der Regierungsrat hat die Einladung durch die Schweizergarde bereits im März angenommen und hat für die Teilnahme als Gastkanton ursprünglich 190'000 Franken beantragt. Geplant ist eine Reise nach Rom mit einer rund 350-köpfigen Delegation. Darunter befindet sich eine 40-köpfige offizielle Delegation bestehend aus den höchsten kirchlichen und staatlichen Vertretenden. Zusätzlich werden sämtliche Mitglieder des Landrats, Gemeindevertretende und weiteren Personen aus der Urner Bevölkerung eingeladen. Für die offizielle Delegation steht ein Galadinner auf dem Reiseprogramm. Ausserdem ist die Übergabe eines Erinnerungsgeschenks im Wert von 20'000 Franken geplant. An der gleichen Sitzung und nur einige Minuten vor der Bewilligung der Reise nach Rom, hat der Landrat akzeptiert, dass sich der Zustand der Urner Strassen wegen mangelndem Unterhalt laufend verschlechtert. Das ist absurd! Der Entscheid für den Verpflichtungskredit von 160'000 Franken untersteht keinem Referendum. Die Urner Bevölkerung kann deshalb bei dieser Investition ihrer Steuergelder nicht direkt mitreden. Das wollen wir mit unserer Petition ändern.
    975 of 1,000 Signatures
    Created by JGLP Uri
  • M2ACT × BURNING ISSUES Für eine gerechte, diverse & inklusive Kultur
    Mit dem Netzwerktreffen «M2ACT × BURNING ISSUES» verknüpfen wir Menschen aus den Darstellenden Künsten, denn wir sind viele und wir sind unzufrieden – mit den Arbeits- und Produktionsbedingungen und mit der momentanen Verteilung von Geld, Zeit und Einfluss. Unsere Ziele sind: - ein transparentes Lohnsystem und eine angemessene Bezahlung für alle. - eine diverse und inklusive Besetzung und transparente Findung von Entscheidungs- und Schlüsselpositionen, welche den demografischen Realitäten entspricht. - Gleichstellung und Chancengerechtigkeit, Mitbestimmung und selbstbestimmte Teilgabe und Teilhabe für alle Menschen, die Kunst und Kultur produzieren und rezipieren. - ein Umdenken, welches die Vereinbarkeit von Beruf und Familie*n für alle garantiert – finanziell und strukturell. - neue Arbeitsmodelle, in denen Care-Arbeit und Fürsorge für sich selbst, andere Wesen und den Planeten selbstverständlich sind. - Besserer Schutz vor Machtmissbrauch, sexualisierten Übergriffen und jeder Form von Diskriminierung und sicherere Räume (Safer Spaces). Wir setzen uns für eine Transformation der Strukturen ein, er ist nötig und möglich. - Mirjam Berger (art+care) - Anneli Binder (Dampfzentrale Bern) - Karin Bitterli (Dampfzentrale Bern) - Graziella Cisternino (Zeitwerk Theater) - Stephan Q. Eberhard - Barbara Ellenberger (Klimakontor) - Elisa Elwert (Schauspiel Bern) - Julia Fahle (Schauspiel Bern) - Beatrice Fleischlin (art+care) - Diana Frei (surprise) - Anisha Imhasly - Richard Henschel (t. Bern) - Iris Keller (art+care) - Anjali Keshava - Laura Küng (art+care) - Inga Laas (IntegrART) - Nina Langensand (art+care) - Karin Lustenberger (art+care) - Magdalena Neuhaus (FemaleAct) - Johanna-Maria Raimund (art+care) - Daniela Ruocco - Mariananda Schempp - Ute Sengebusch (Schlachthaus Theater Bern) - Maria Spanring (Schlachthaus Theater Bern) - Felicitas Zürcher (Schauspiel Bern) Unterzeichnet von: Das Kernteam von «M2ACT × BURNING ISSUES – Performing Arts & Action» - Nicola Bramkamp, Franziska Bald, Luca Sonnen, Anna Tenti (Burning Issues) - Mathias Bremgartner, Rebecca Frey, Lisa Mösli, Saima Sägesser, Regula Schröter (m2act)
    509 of 600 Signatures
    Created by Rebecca Frey Picture