• Anerkennung des NWRI und des 10-Punkte-Plans von Frau Maryam Rajavi
    Die Anerkennung des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) und des Zehn-Punkte-Plans von Maryam Rajavi ist aus folgenden völkerrechtlichen und humanitären Gründen unumgänglich: • ​Beendigung der Straflosigkeit: Das Regime in Teheran hält sich durch Verbrechen gegen die Menschlichkeit, systematische Hinrichtungen und Folter an der Macht. Eine klare Positionierung der Schweiz bricht das Schweigen gegenüber diesen Gräueltaten. • ​Globale Sicherheit: Staatlicher Terrorismus und nukleare Erpressung sind Kernstrategien des Regimes. Die Unterstützung der organisierten Opposition ist der einzige realistische Weg, um die regionale und globale Stabilität nachhaltig zu sichern. • ​Demokratische Legitimität: Der Zehn-Punkte-Plan garantiert universelle Werte: Gewaltenteilung, freie Wahlen, die vollständige Gleichstellung der Geschlechter und einen nicht-nuklearen Iran. • ​Die humanitäre Tradition der Schweiz: Als Depositarstaat der Genfer Konventionen hat die Schweiz eine besondere moralische und rechtliche Verpflichtung, sich nicht neutral gegenüber Tyrannei zu verhalten, sondern den organisierten Weg in die Freiheit aktiv zu unterstützen. ​Jede Unterschrift ist ein völkerrechtliches Signal gegen die Unterdrückung und für eine demokratische Republik Iran.
    46 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mohsen Masoudi
  • Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-Zentrum
    Das Rauracher-Zentrum ist ein zentraler Quartiertreffpunkt für Riehen Süd und das angrenzende Hirzbrunnenquartier. Es dient als Aufenthalts- und Rückzugsort und wird regelmässig von Schüler:innen der nahen Schulen Wasserstelzen und Bäumlihof sowie von Mitarbeitenden aus den Quartieren in Pausen genutzt. Der Bereich nahe dem Trottoir unter den vorhandenen Bäumen bietet Sitzmöglichkeiten. Wird der Verkehr näher an den Trottoirrand geführt, senkt dies die Qualität des Rückzugsortes. Zudem finden im und um das Rauracher-Zentrum regelmässig Veranstaltungen statt, die das soziale und kulturelle Leben stärken und der Vereinsamung entgegenwirken. Diese Events sind bei Kindern und ihren Eltern sowie bei Senioren sehr beliebt. Die Umwandlung der Parkplätze neben dem Trottoir in eine Verkehrsfläche entzieht der Vereinigung Rauracher und anderen Nutzern ersatzlos die notwendige logistische Grundlage. Damit drohen wertvolle Freizeit- und Kulturangebote verloren zu gehen, die zur Belebung und Identität des Quartiers beitragen. Wir bitten den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und sich dafür einzusetzen, dass: • die Verkehrsführung im Bereich des Rauracher-Zentrums die Begegnungszone schützt und aufwertet, • Quartierveranstaltungen weiterhin möglich bleiben, • und die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung sowie der Vereinigung Rauracher angemessen berücksichtigt werden.
    556 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Marco Bärtschi
  • Le pétrole tue. Comme pour le tabac: affichez la vérité!
    Le dérèglement climatique provoque des centaines de milliers de morts supplémentaires chaque année dans le monde. Les vagues de chaleur s’intensifient, les pénuries alimentaires augmentent, les maladies se propagent. Si le pétrole continue d’occuper une place centrale dans nos vies, c’est parce que notre société s’est construite autour de lui. En Suisse, il représente encore environ 45% de la consommation énergétique. Il alimente l’essentiel des transports et une part importante du chauffage. Nous faisons face à une véritable dépendance collective. Comme toute dépendance, elle repose à la fois sur des intérêts économiques puissants, des normes sociales ancrées et une forme de déni. L’objectif de la campagne «Le pétrole tue» est de rendre cette dépendance visible pour pouvoir en sortir et montrer que d’autres choix sont possibles. Les énergies renouvelables sont aujourd’hui compétitives et capables de couvrir nos besoins essentiels. En septembre 2025, nous avons adressé une lettre aux 13 plus grandes entreprises de distribution pétrolière en Suisse pour leur demander de prendre leur responsabilité et d'apposer un avertissement climatique clair et visible sur chaque pompe à essence. Pour cela, nous nous sommes inspiré·e·s des campagnes de lutte anti-tabac. Le message est simple: brûler du pétrole contribue au dérèglement climatique et nuit à la santé. Le pétrole tue. Si ces entreprises refusent d’assumer cette responsabilité minimale d’information, nous mènerons des actions nonviolentes pour faire émerger cette vérité dans l’espace public et négocier avec elles une voie de sortie. 
    895 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von act now! Picture
  • Tagesschule Zürich: Vereinbarkeit ernst nehmen
    Weil es kein isoliertes Anliegen einzelner Eltern geht, sondern um eine Veränderung, die sowohl die Qualität des Bildungssystems als auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betreffen.
    759 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Nicole Steiner
  • Bessere Arbeitsbedingungen für Handwerker!
    Die Handwerklichen Berufe müssen Attraktiver gemacht werden, weil immer mehr Leute oder Lernende Abspringen, weil sie merken das das Gehalt technisch und die Arbeitsbedingungen so nicht funktionieren.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marcell Marken
  • Gemeinsam für sichere Kinderwege in Langrickenbach
    Kinder sind die verletzlichsten Verkehrsteilnehmer – und sie brauchen unseren Schutz. Mit der Eröffnung der Kita Calimero wird die Mattwilerstrasse im Bereich Belzstadel zu einer täglich genutzten Route für Kleinkinder und Familien. Tempo 80 und Kinderfüsse – das passt nicht zusammen. Ein Unfall passiert in Sekunden. Die Folgen können ein Leben lang bleiben. Andere Gemeinden haben bereits gehandelt und ihr Tempo im Umfeld von Betreuungseinrichtungen angepasst. Es ist keine Frage des Ob – sondern des Wann. Jetzt ist der richtige Moment. Bevor etwas passiert. Deine Unterschrift zeigt den Behörden: Die Bevölkerung von Langrickenbach steht hinter der Sicherheit ihrer Kinder. Gemeinsam machen wir den Unterschied.
    168 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Kathrin Freimann
  • Stoppt Missbrauch in Beziehungen – gesetzlicher Notfall-Ausstieg
    Viele Frauen erleben erst nach der Eheschliessung oder Geburt eines Kindes Verantwortungslosigkeit, Manipulation, psychische Gewalt oder andere Formen von Missbrauch. • Ohne Schutz sind sie finanziell und emotional abhängig, haben Angst, ihre Kinder zu verlieren, und können nicht handeln. • Probleme zeigen sich oft erst nach 2–3 Jahren, wenn Alltag, Haushalt, Kinder und Verantwortung die wahren Muster des Partners sichtbar machen. • Kostenlose, neutrale Coaching-Sessions können Frühwarnzeichen aufzeigen und dokumentieren, gleichzeitig besteht die Möglichkeit, Probleme zu lösen, bevor sie eskalieren. • Diese Regelung schützt Mütter, Väter, Kinder und Partner in schwierigen Situationen – und gibt Frauen endlich die Chance, sicher und ohne Nachteile aus ausbeuterischen Beziehungen zu gehen. Andere Menschen sollten sich der Kampagne anschliessen, weil: • Jede*r betroffen sein kann – unabhängig vom Geschlecht, Familienstand oder finanzieller Lage. • Es Millionen von Eltern und Kindern schützt, die derzeit rechtlich praktisch schutzlos sind. • Es ein realistisches, sofort umsetzbares Modell ist, das die kritische Phase in Beziehungen absichert.
    21 von 100 Unterschriften
    Gestartet von S D
  • Aromat ghört dr Schwiiz — Eine Stimme für unser Nationalgewürz!
    Aromat ist kein gewöhnliches Produkt. Es ist Schweizer Kulturgeschichte. Seit 1952 steht der gelbe Streuer auf Millionen Schweizer Tischen. Er überlebt Generationen, Modetrends und Ernährungswellen. Er gehört zur Schweizer DNA – so wie Ricola, das Schweizer Sackmesser oder das Alphorn. Doch die Geschichte zeigt: Wenn Schweizer Kultmarken in ausländische Hände geraten, verändert sich etwas. SIGG – die Schweizer Kultflasche – wurde 2019 an einen chinesischen Konzern verkauft. Die Produktion verliess die Schweiz. Toblerone – die Dreieckschoggi – gehört heute Mondelez. Seit 2023 darf es das Matterhorn nicht mehr auf der Verpackung zeigen, weil es nicht mehr vollständig in der Schweiz produziert wird. Aromat ist das Nächste. Der Gemeindepräsident von Thayngen sagt es offen: Das Werk wurde unter Unilever bereits massiv zurückgefahren. Früher arbeiteten über 1000 Menschen dort. Heute produziert es fast nur noch für den Schweizer Markt. Was passiert wenn ein 44-Milliarden-Konzern entscheidet, dass sich das nicht mehr lohnt? Wir wollen das nicht herausfinden. Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭
    15.558 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Oehl Picture
  • Prorrogação da licença de maternidade
    Acho que fazia sentido aumentar a licença de maternidade para seis meses. Nos primeiros meses, o bebé precisa muito da mãe, tanto para o desenvolvimento como para criar um vínculo forte. Além disso, a mãe também precisa de tempo para recuperar com calma. No fundo, isso ajuda a família numa fase importante e facilita a conciliação entre trabalho e vida familiar. Em vários países, já se viu que licenças mais longas trazem benefícios a longo prazo.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Ein Tag fürs Klima
    Ich alleine bewirke Nichts. Viele gleichdenkende können die Politik beeinflussen, wenigstens hier in der Schweiz. Wenn sich Tausende für einen Autofreien Tag im Jahr einsetzen kommt er vielleicht. Schon haben wir dem Klima geholfen. Kreuzfahrten braucht kein Mensch auf dieser Welt, keiner muss sein Leben einschränken, wenn es keine gäbe. 430 dieser Klimakiller-Schiffe haben täglich einen CO/2 ausstoss von 84'000Tonnen. Jeder der eine Kreuzfahrt unternimmt muss da ein schlechtes Gewissen haben.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Franco De Paoli
  • Kinderschutz vor Täterschutz – Lücken im System schliessen!
    Kinder sind die verletzlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie können sich oft nicht selbst schützen, nicht immer ausdrücken, was passiert ist, und sind darauf angewiesen, dass Erwachsene hinschauen und handeln. Wenn es möglich ist, dass Personen trotz ernsthafter Verdachtsmomente weiterhin Zugang zu Kindern haben, zeigt das eine gefährliche Lücke im System. Jeder einzelne Fall von Missbrauch ist einer zu viel – und die Folgen für betroffene Kinder sind oft lebenslang. Ein wirksamer Kinderschutz bedeutet nicht nur zu reagieren, wenn etwas passiert ist, sondern frühzeitig zu handeln, Risiken zu erkennen und konsequent einzugreifen. Es geht darum, Kinder besser zu schützen, bevor weiterer Schaden entsteht.
    266 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Alice Bauer
  • Non è colpa dei pazienti!
    Le cure a domicilio non sono un lusso: servono a persone anziane, malate, non autosufficienti o sole per poter restare a casa, evitare ricoveri e conservare autonomia e dignità. Non devono diventare una colpa da pagare, o un extra a cui rinunciare. Questa misura è ingiusta e inefficace perché: - Per alcune persone non sarà possibile far fronte a questa spesa; - È in controtendenza con la volontà di mantenere a domicilio le persone; - Rende ancora più difficoltoso il lavoro delle inferemiere e degli infermieri.
    19.075 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Alleanza di organizzazioni a difesa dei pazienti Ticino