• Wir wollen kein Gentech-Food!
    Derzeit gibt es Bestrebungen, dass neue gentechnische Verfahren nicht mehr dem Gentech-Moratorium unterliegen und aus dem Gentechnikgesetz ausgeklammert werden, wenn sie keine artfremden Gene in die Organismen einbringen. Die aus solchen Verfahren erzeugten Produkte müssten mit grosser Wahrscheinlichkeit dann nicht als gentechnisch verändert deklariert werden. Migros & Coop sind Mitglied des Vereins ‘Qualitätsstrategie der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft’, der sich unter anderem dafür einsetzt, dass auf die Verwendung von gentechnisch veränderten Organismen verzichtet wird und sich für die objektive Information der Konsument:innen einsetzt. [1] Gleichzeitig sind Coop & Migros Teil der neu gegründeten Allianz «Sorten für morgen», die Bestrebungen unterstützt, dass neue gentechnische Verfahren wie das Genom-Editing nicht mehr unter das strikte Gentech-Moratorium fallen. [2] Dies ist ein Widerspruch und zeigt, dass sich Coop & Migros alle Türen offenhalten wollen, anstatt die Wünsche ihrer Kund:innen ernst zu nehmen. Gentechnik bleibt Gentechnik. Neue gentechnische Verfahren werden oft als präziser und sicherer dargestellt als alte Methoden. Sie bergen jedoch dieselben Risiken. Auch mit Gene-Editing-Techniken besteht die Gefahr ungewollter Mutationen mit unvorhersehbaren Folgen für Mensch und Natur. Der Beitrag der neuen gentechnisch veränderten Organismen zur Nachhaltigkeit ist zudem reine Spekulation, die potenziellen Vorteile dieser neuen Techniken sind nicht nachgewiesen. [3] Auf der Grundlage einer vom UVEK und dem WBF durchgeführten Situationsanalyse gelangte der Bundesrat bereits im November 2018 zur Einschätzung, dass die neuen Methoden als gentechnische Verfahren zu betrachten sind und somit dem Gentechnikgesetz unterstehen. [4] Quellen: [1] https://www.qualitaetsstrategie.ch/ [2] https://sortenfuermorgen.ch/ [3] https://demeter.ch/keine-gentechnik-durch-die-hintertuer/ [4] https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/2021/1655/de
    12.023 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Hunde-Auslaufzonen in Winterthur - für ein besseres Miteinander von Mensch und Hund.
    - Es gibt immer mehr Menschen und somit auch immer mehr Hunde in Winterthur. Ein besseres Miteinander ist nötig und verhindert Konflikte. - Hunde sind sehr soziale Rudeltiere - sie brauchen den unbeschwerten und spielerischen Kontakt mit anderen Hunden. - Es ist ein Grundbedürfnis für Hunde, sich regelmässig zusammen mit Artgenossen austoben können. - Das Schweizer Tierschutzgesetz fordert den täglichen Auslauf von Hunden ohne Leine - die Zersiedelung in der Schweiz verunmöglicht dies immer mehr. - Der Kanton Zürich empfiehlt die Einrichtung von Hundezonen, aber die Stadt Winterthur unternimmt nichts.
    166 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Hundegruppe Winterthur Picture
  • Piano per un’uscita graduale dalla sperimentazione animale!
    L'iniziativa per il divieto di sperimentazione animale chiedeva un rovesciamento completo della situazione attuale, da un giorno all'altro, il che non è realistico. Tuttavia, dobbiamo sviluppare una strategia a lungo termine su come possiamo fare a meno degli esperimenti sugli animali e garantire così la dignità degli animali. Gli animali non esistono per essere sfruttati da noi esseri umani. Pertanto gli esperimenti sugli animali sono eticamente difficili da giustificare, anche se attualmente ne siamo dipendenti dal punto di vista medico e scientifico. Siamo convinti che un futuro senza esperimenti sugli animali sia possibile - ecco perché chiediamo un piano di eliminazione graduale. Quanto siano affidabili i risultati degli esperimenti sugli animali, o quanto questi risultati possano essere poi trasferiti sugli esseri umani è tuttora controverso. L'iniziativa per il divieto di sperimentazione sugli animali chiedeva un rovesciamento completo della situazione attuale da un giorno all'altro, il che non è realistico. Tuttavia, dobbiamo sviluppare una strategia a lungo termine su come possiamo fare a meno degli esperimenti sugli animali e garantire così la dignità degli animali.
    86 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Junge Grüne
  • Monsterbauprojekt ZUBA stoppen! Für eine klimafreundliche Mobilität in Basel-Stadt
    Der Kanton Basel-Landschaft plant auf städtischem Boden ein Monsterbauprojekt für den Autoverkehr. Zur Erschliessung des Bachgraben-Gebietes soll ein Autotunnel quer unter Basel hindurch entstehen. Das Projekt soll dazu dienen, mehr Autoverkehr abwickeln zu können. Der Nachbarkanton plant also, die Kapazität für Autos auf unseren(!) Strassen zu erhöhen und umweltschädlichen Verkehr damit zu fördern. Ein solches Projekt ist in Zeiten der Klimakrise längst nicht mehr zeitgemäss. Um die CO2-Emissionen zu reduzieren, darf der Autoverkehr auf Kantonsgebiet gesamthaft nicht mehr zunehmen. Velo-, ÖV, und Fussverkehr müssen gefördert und bevorzugt behandelt werden. Der Regierungsrat hat durch das Unterschreiben einer Absichtserklärung dem Landrat die Planung und den Bau dieses Monsterprojekts auf unserem Kantonsgebiet erlaubt. Der Grosse Rat kann nicht beschliessen oder mitbestimmen, obwohl es sich um einen Tunnel auf seinem Kantonsgebiet handelt. Die Unterzeichnenden erwarten von der Regierung Basel-Stadt, dass sie demokratischer handelt sowie das Umweltschutzgesetz und den Klimaschutz ernst nimmt. Sie fordern daher Regierung und Grosser Rat zum Handeln auf!
    587 von 600 Unterschriften
    Gestartet von GRÜNE Basel-Stadt
  • Plan de sortie de l'expérimentation animale !
    L'initiative pour l'interdiction de l'expérimentation animale demandait un grand renversement peu réaliste du jour au lendemain. Néanmoins, nous devons développer une stratégie à long terme pour nous passer de l'expérimentation animale et garantir ainsi la dignité des animaux. Les animaux ne sont pas là pour que nous les utilisions. L'expérimentation animale est difficilement défendable sur le plan éthique, mais actuellement, nous en sommes tributaires sur le plan médical. Nous sommes convaincu·e·s qu'un avenir sans expérimentation animale est possible - c'est pourquoi nous demandons un plan de sortie. En outre, la fiabilité des résultats de l'expérimentation animale ou la possibilité de les transposer aux humain·e·s est controversée dans le monde scientifique. Si l'initiative pour l'interdiction de l'expérimentation animale a demandé un bouleversement difficilement réalisable, nous devons malgré tout développer une stratégie à long terme pour nous passer de l'expérimentation animale et assurer la dignité des animaux.
    454 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Junge Grüne
  • Ausstiegsplan aus den Tierversuchen!
    Dass die Tierversuchsverbotsinitiative vor dem Stimmvolk gescheitert ist, hat viele Gründe, aber es bedeutet nicht, dass die Schweiz Tierversuche grundsätzlich gut heisst. Tiere sind nicht dafür da, dass wir sie ausnutzen. Tierversuche sind ethisch schwer vertretbar, aber aktuell sind wir medizinisch auf sie angewiesen. Wir sind überzeugt, dass eine tierversuchsfreie Zukunft möglich ist - deswegen fordern wir einen Ausstiegsplan. Zudem ist in der Wissenschaft umstritten, wie zuverlässig die Ergebnisse von Tierversuchen sind, bzw. wie gut sie auf den Menschen übertragen werden können. Die Tierversuchsverbotsinitiative hat einen Umsturz von heute auf morgen verlangt, das ist unrealistisch. Dennoch müssen wir eine langfristige Strategie entwickeln, wie wir auf Tierversuche verzichten können und so die Würde der Tiere gewährleisten können.
    1.559 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Junge Grüne
  • Salviamo il "campetto" di Solduno!
    Al “campetto”, bambini delle scuole elementari e medie svolgono da anni attività scolastiche, ricreazioni, lezioni di educazione fisica e vi trascorrono spensieratamente il proprio tempo libero per fare del movimento, giocare, ritrovarsi con gli amici, socializzare, … cioè svolgere tutte quelle attività fondamentali per i bambini di quell’età. Il “campetto” è importante anche per i genitori: lontano dalle strade trafficate, facilmente raggiungibile perché al centro del paese, accanto alle scuole elementari, rappresenta un luogo sicuro in cui far giocare i propri figli, magari anche senza che siano accompagnati da un adulto, favorendo così la loro crescita personale e la loro indipendenza. In una Solduno sempre più cementificata e ospitante palazzi di sette piani o posteggi, con una scuola elementare cortili sono per lo più ricoperti di cemento e chiusi oltre l’orario scolastico, lo spazio in questione, verde e aperto, diventa ancora più prezioso. Dal 1° febbraio 2021 Locarno è il primo Comune ticinese Amico dei bambini, secondo l’Unicef. Confidiamo che la città possa dimostrarlo concretamente anche in questa situazione. Riteniamo che il prato adiacente la scuola sia un vanto che ormai poche città possono ancora annoverare. Infatti se sono molti i parchi giochi dedicati ai più piccoli, o i campi da calcio per le società sportive, rari sono invece gli spazi verdi liberi e non strutturati, accessibili a tutti. Non avendo modo di visionare i progetti partecipanti al concorso, riponiamo la nostra fiducia nella Giuria e nel Municipio affinché la scelta cada sul progetto che utilizzi in modo parsimonioso il suolo, salvaguardando il più possibile il “campetto” e le sue peculiarità, per il bene di tutti i bambini di oggi e di domani.
    585 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Mara Dal Mas
  • Rettet ein grosses Kunstwerk von Verner Panton! #save_the_panton_tunnel
    Der dänische Architekt, Designer und Wahlbasler Verner Panton hat unser aller Begriff von Raumgestaltung, von Wohnraum und öffentlichem Raum entscheidend beeinflusst. Er brachte Farbenfröhlichkeit, Spielfreude und Lässigkeit ins Design. Viele Menschen kennen seine Möbel und Raumentwürfe, auch wenn ihnen sein Name nicht bekannt sein mag. Und wir alle würden wohl in tristeren Räumen leben und arbeiten, wenn Verner Panton nicht gewesen wäre. In Basel ist eines seiner letzten noch weitgehend original erhaltenen Raumkonzepte begehbar und erlebbar. Es ist nicht einfach eine Unterführung, es ist ein Statement in wundervollen Farben und Formen - und ein grosses Kunstwerk. Dies darf nicht zerstört werden! Es wäre eine Schande für die Kulturstadt Basel. #save_the_panton_tunnel
    1.578 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Remo Vitelli Picture
  • Das Wechselmodell gesetzlich als Standard verankern
    Das Recht der Kinder auf Familienleben mit beiden Eltern werden konsequent umgesetzt - unabhängig vom Zivilstand (getrennt oder geschieden). Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Eltern. Frauen und Männern sind stets gleichberechtigt. Die Verantwortung für das Kind erfolgt durch die Eltern auf gleicher Augenhöhe. Eine Eltern-Kind-Entfremdung (PAS/EKE) wird nahezu verunmöglicht. Beide Eltern sind finanziell gestärkt und unabhängig von Sozialämtern - die Armut wird massiv vermindert. Das Wechselmodell führt nicht etwa dazu, dass überhaupt kein Unterhalt mehr zwischen den Elternteilen zu zahlen wäre. Vielmehr wird dann jeder der beiden Elternteile unterhaltspflichtig. Nur wenn die Eltern nach der Trennung in etwa das Gleiche verdienen, kann es sein, das jeder Elternteil das Kind ohne irgendeine Unterhaltszahlung nach seinen Möglichkeit betreuen und versorgen darf. Die klassische Rollenverteilung von Mann und Frau ist offenbar nicht mehr so fest in der Gesellschaft verankert wie noch vor zehn Jahren. Doch noch immer fällt es vielen schwer, sich von traditionellen Modellen zu lösen. Leider ist die Meinung, der Mann als Hauptverdiener bringt das Geld nach Hause, die Frau kümmert sich um die Kinder und den Haushalt und verdient gegebenenfalls noch etwas dazu immer noch weit verbreitet. Das Wechselmodell behandelt Männer und Frauen gleichberechtigt und setzt nicht mehr voraus das der Mann in einer Partnerschaft Hauptverdiener sein muss. Letztendlich würde Gleichberechtigung im Familienrecht die Gleichberechtigung in der Arbeitswelt weiter voranbringen und ihr mehr nutzen als jede Quotenregelung. Betriebliche Kinderbetreuungen würden sich für wesentlich mehr Unternehmen lohnen, wenn nicht nur die Mitarbeiterinnen auf sie angewiesen wären. Wenn nach der klassischen Rollenaufteilung eine Trennung erfolgt und die zuhausegebliebene Mutter plötzlich nach etlichen Jahren auf dem Arbeitsmarkt eine Karriere aufbauen muss, und der Vater plötzlich als feste Bezugsperson lernen muss, den Alltag mit den Kindern zu managen ist das mehr als unvorteilhaft. Daher empfiehlt sich für ein Paar auch schon vor einer Trennung ein 50:50% Familienmodell zu benutzen.
    38 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raphael Gasser Picture
  • Stop alla contraffazione del franco svizzero!
    1. Il denaro può essere chiamato "franchi svizzeri" solo se il produttore è espressamente designato dalla legge. 2. Inoltre, il "franco svizzero" deve avere corso legale. Di conseguenza, è quasi certo che questi saranno organismi vigilati centralmente (idealmente anche direttamente dalle persone). Determinare questo non fa parte della petizione, ma è deciso da tutto il popolo in un passaggio separato, sia attraverso un'iniziativa popolare o qualche altro strumento democratico. Il rischio di una moltiplicazione incontrollata del denaro è quindi ampiamente limitato.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kiril Bojiloff Picture
  • Halte à la contrefaçon du franc suisse!
    1. La monnaie ne peut être dénommée "francs suisses" que si le fabricant est explicitement désigné par la loi. 2. En outre, le "franc suisse" doit avoir cours légal. En conséquence, il est presque certain qu'il s'agira d'organismes supervisés de manière centralisée (idéalement même directement par le peuple). Déterminer cela ne fait pas partie de la pétition, mais est décidé par l'ensemble du peuple dans une étape distincte, que ce soit par une initiative populaire ou un autre instrument démocratique. Le risque de multiplication incontrôlée de la monnaie est ainsi largement limité.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kiril Bojiloff Picture
  • Stop Swiss franc counterfeiting!
    1. The money may only be called "Swiss francs" if the manufacturer is explicitly designated by law. 2. In addition, the "Swiss franc" must become legal tender. As a result, it is almost certain that these will be centrally (ideally even directly by the people) supervised bodies. Determining this is not part of the petition, but is decided by the whole people in a separate step, be it through a popular initiative or some other democratic instrument. The risk of uncontrolled money multiplication is thereby largely limited.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kiril Bojiloff Picture