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Wer arbeitet soll davon Leben könnenIch fordere eine gerechtere Behandlung von IV-Bezügerinnen und IV-Bezügern bei den Ergänzungsleistungen (EL). Viele Menschen mit einer IV-Rente möchten trotz gesundheitlicher Einschränkungen arbeiten, um selbstständig zu bleiben und ihre finanzielle Situation zu verbessern. Doch das heutige System macht dies oft sehr schwierig. Ein konkretes Beispiel: Eine Person erhält eine 3/4-IV-Rente von 1'467 CHF und Ergänzungsleistungen von 617.75 CHF pro Monat. Trotz gesundheitlicher Probleme geht sie arbeiten und verdient zusätzlich 500 CHF. Doch von diesem Verdienst wird ein grosser Teil bei den Ergänzungsleistungen angerechnet. Vereinfacht gesagt gehen von 100 CHF Einkommen rund 75 CHF durch Kürzungen der EL wieder verloren. Von den 500 CHF bleiben somit nur etwa 125 CHF tatsächlich übrig. Gleichzeitig muss diese Person eine Miete von 915 CHF bezahlen sowie Krankenkasse, Lebensmittel, Strom und weitere notwendige Ausgaben. Wenn zusätzlich noch Schulden von 20'000 CHF bestehen, wird schnell klar, dass man unter diesen Bedingungen kaum eine Chance hat, finanziell voranzukommen oder Schulden abzubauen. Wer trotz Krankheit oder Behinderung arbeitet, zeigt Eigenverantwortung, Leistungswillen und den Wunsch, nicht vollständig von Sozialleistungen abhängig zu sein. Solche Menschen sollten unterstützt und nicht bestraft werden. Arbeit bedeutet Würde, soziale Teilhabe und die Möglichkeit, die eigene Lebenssituation zu verbessern. Deshalb bitte ich Sie, die gesetzlichen Grundlagen zur Berechnung der Ergänzungsleistungen zu überprüfen und anzupassen. Menschen mit IV und EL sollen einen deutlich grösseren Teil ihres selbst erarbeiteten Einkommens behalten dürfen. Arbeit muss sich lohnen – auch für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Nur so erhalten Betroffene eine faire Chance, ihre finanzielle Situation zu verbessern, Schulden abzubauen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Freundliche Grüsse1 von 100 UnterschriftenGestartet von Pius Birrer
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Olympische Sommerspiele 2032. Stoppt den Irrsinn.Weil zwei Menschenrechte (Klimaschutz und der Schutz der Rechte von ethischen Minderheiten) mit Füssen getreten werden und das von einem Verein nach Schweizer Recht.75 von 100 UnterschriftenGestartet von Ines Zangger
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Tagesstrukturen nachhaltig finanzieren: Der nächste Schritt für Pfäffikon/RussikonWir wollen keine Rückkehr zu alten Strukturen. Wir anerkennen die bereits erreichten Fortschritte und unterstützen das Ziel eines gesunden Kostendeckungsgrades. Wir sind jedoch überzeugt, dass Pfäffikon noch familienfreundlicher werden kann. Eine moderne Gemeinde investiert in Familien, fördert die Erwerbstätigkeit beider Elternteile, entlastet den Mittelstand und sorgt gleichzeitig für eine nachhaltige Finanzierung ihrer Angebote. Pfäffikon hat bereits einen wichtigen Schritt gemacht. Jetzt braucht es den nächsten. Unterstützen Sie diese Petition für faire, familienfreundliche und nachhaltig finanzierte Tagesstrukturen in Pfäffikon.17 von 100 UnterschriftenGestartet von Sabrina Petö
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Mittelstand weiter entlasten: Tagesstrukturen in Wetzikon familienfreundlich nachbessernWetzikon soll eine familienfreundliche Stadt bleiben. Die Reform war ein wichtiger erster Schritt. Jetzt braucht es den nächsten: faire Tarife, gezielte Entlastung für Mehrkindfamilien und Alleinerziehende, Transparenz über die tatsächlichen Auswirkungen sowie einen wirksamen Schutz des Mittelstands.202 von 300 UnterschriftenGestartet von Marco Mariano
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Familien fördern statt bestrafen: Betreuungskosten in Schwerzenbach überdenkenFamilienpolitik darf nicht auf kurzfristige Sparmassnahmen ausgerichtet werden. Investitionen in familienergänzende Betreuung sind Investitionen in den Arbeitsmarkt, in die soziale Sicherheit und in die Zukunft unserer Gemeinde. Schwerzenbach braucht eine Familienpolitik, die Familien unterstützt statt belastet, Erwerbsarbeit ermöglicht statt erschwert und den Mittelstand stärkt statt schwächt. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen auf, die beschlossenen Verschärfungen zu überprüfen und eine ausgewogene, familienfreundliche Lösung zu erarbeiten.33 von 100 UnterschriftenGestartet von Jennitra Karuna
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Familien weiter entlasten: Nächster Schritt für eine familienfreundliche Betreuung in Uster/NänikonUnsere Vision Uster soll eine Stadt sein, in der Familien gerne leben, Kinder willkommen sind und Eltern ihre beruflichen Ziele verfolgen können, ohne aus finanziellen Gründen auf Betreuung verzichten zu müssen. Die Reform von 2023 war ein wichtiger Erfolg. Nun soll der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eine starke Gesellschaft braucht starke Familien.79 von 100 UnterschriftenGestartet von Josi Gundermann
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Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Beeinträchtigung jetzt!1. Das aktuelle System grenzt aus und macht krank Das heutige Schweizer Berufsbildungssystem ist starr auf ein 100%-Pensum ausgelegt. Für viele Jugendliche mit einer Beeinträchtigung – wie Autismus, chronischen Krankheiten, körperlichen oder psychischen Einschränkungen – ist diese Reiz- und Leistungsdichte im Alltag unüberwindbar. Sie scheitern nicht an ihren fachlichen Fähigkeiten, sondern an der reinen zeitlichen Belastung. Die Folge sind massenhafte Ausbildungsabbrüche, psychische Krisen und der Verlust von Perspektiven direkt beim Einstieg ins Erwachsenenleben. 2. Statistiken und Experten fordern den Wandel Statistiken von Organisationen wie Pro Infirmis zeigen deutlich: Menschen mit Beeinträchtigungen werden auf dem ersten Arbeitsmarkt systematisch abgehängt, weil die Einstiegshürden zu hoch sind. Auch renommierte Fachleute wie der Autismus-Experte und Psychologe Matthias Huber betonen seit Jahren, dass angepasste Pensen und Struktur der Schlüssel zum Ausbildungserfolg sind. Ein 50%-Modell schützt die mentale Gesundheit der Lernenden und garantiert einen nachhaltigen Abschluss. 3. Ein Gewinn für die Wirtschaft und die Gesellschaft Ein flexibles System verhindert, dass junge, motivierte Menschen direkt in die langfristige Rentenabhängigkeit der Invalidenversicherung (IV) gedrängt werden. Das spart dem Staat und den Steuerzahlenden langfristig Millionen. Zudem leidet die Schweizer Wirtschaft unter akutem Fachkräftemangel. Jugendliche mit Beeinträchtigungen sind oft hochengagierte und loyale Arbeitskräfte – man muss ihnen nur erlauben, ihr Potenzial in einem gesunden Tempo abzurufen. Wenn die Wirtschaft Flexibilität von Arbeitnehmenden fordert, muss sie diese Flexibilität auch in der Ausbildung gewähren!13 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Protégeons nos enfants du soleil : de l’ombre sur toutes les places de jeux du ValaisJe suis maman de deux jeunes enfants et, comme beaucoup de parents, je fréquente régulièrement les places de jeux. Ces dernières années, j’ai constaté qu’il devient de plus en plus difficile de les utiliser durant une grande partie de la journée en raison de la chaleur et du manque d’ombre. Concrètement, certains toboggans, balançoires ou sols de jeux deviennent si chauds qu’il est impossible pour les enfants de les toucher sans risque. Les familles se retrouvent alors à devoir quitter les lieux ou renoncer à des activités extérieures pourtant essentielles au développement et au bien-être des enfants. Ce sujet me préoccupe parce qu’une place de jeux devrait être un lieu accessible et sûr pour tous. Avec l’augmentation des épisodes de fortes chaleurs, il me semble indispensable d’adapter nos infrastructures publiques à cette nouvelle réalité. Planter des arbres ou installer des zones ombragées est une mesure simple, durable et bénéfique pour les enfants, les parents et l’ensemble de la population. Je ne demande pas des aménagements luxueux, mais simplement que chaque enfant puisse jouer dehors sans être exposé inutilement à des températures excessives. C’est une question de santé, de sécurité et de bon sens.113 von 200 UnterschriftenGestartet von Valentine Bovier
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Agenda 2030: il Consiglio federale deve agire per il clima e la giustizia socialeNel 2015 la Svizzera ha assunto un impegno storico insieme a 193 nazioni: costruire un futuro in cui la tutela del pianeta, la giustizia sociale e un'economia al servizio dell'uomo abbiano la precedenza sul profitto a breve termine. All'epoca il Consiglio federale era in prima linea nell'elaborazione di questi obiettivi. Oggi questo impegno è in pericolo. Il Consiglio federale si sottrae alle responsabilità internazionali assunte nel 2015. Infatti, l’ultimo rapporto delle autorità svizzere indica chiaramente che, con le attuali scelte politiche, questi obiettivi non possono essere raggiunti. La sostenibilità non è un’opzione. È l’unico investimento sostenibile di fronte alle instabilità geopolitiche e climatiche. L'Agenda è un impegno assunto a livello internazionale e consente una vita più giusta per tutte e tutti, la protezione della nostra biodiversità e un'economia resiliente. Sottraendosi ai propri impegni, il Consiglio federale: • compromette la credibilità e la buona reputazione della Svizzera nel mondo. • indebolisce la coesione sociale, la protezione dell'ambiente e le imprese sostenibili. • indebolisce l’ONU, la Ginevra internazionale e la cooperazione allo sviluppo. A poche settimane dalla presentazione del rapporto svizzero all’ONU, dobbiamo reagire. Chiediamo al Consiglio federale di dare finalmente prova di maggiore coraggio a favore di una vera sostenibilità. Osiamo la vera sostenibilità. Insieme. Adesso.412 von 500 UnterschriftenGestartet von Piattaforma Agenda 2030
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Agenda 2030: Bundesrat muss bei Klima und Chancengerechtigkeit liefern2015 ist die Schweiz gemeinsam mit 193 Nationen eine historische Verpflichtung eingegangen: eine Zukunft zu gestalten, in der der Schutz des Planeten, soziale Gerechtigkeit und eine Wirtschaft im Dienste der Menschen Vorrang vor kurzfristigem Profit haben. Der Bundesrat stand damals an vorderster Front bei der Ausarbeitung dieser Ziele. Heute ist diese Verpflichtung in Gefahr. Der Bundesrat entzieht sich seiner 2015 eingegangenen internationalen Verantwortung. Denn der jüngste Bericht der Schweizer Behörden zeigt deutlich, dass diese Ziele mit den aktuellen politischen Entscheidungen nicht erreicht werden können. Nachhaltigkeit ist keine Option, sondern der einzige tragfähige Weg in dieser geopolitisch und klimatisch instabilen Welt. Die Agenda 2030 ist kein blosser Orientierungsrahmen, sondern unser politischer Handlungsauftrag. Deren Einhaltung ermöglicht ein gerechteres Leben für alle, den Schutz unserer Biodiversität und eine widerstandsfähige Wirtschaft. Indem er sich seinen Verpflichtungen entzieht, tut der Bundesrat Folgendes: • Er schadet der Glaubwürdigkeit und dem guten Ruf der Schweiz in der Welt. • Er schwächt nachhaltige Unternehmen und den sozialen Zusammenhalt sowie den Umweltschutz. • Er schwächt die UNO, das internationale Genf und die bewährte Entwicklungszusammenarbeit. Wenige Wochen vor dem Auftritt der Schweiz an der UNO müssen wir reagieren. Wir fordern den Bundesrat auf, endlich mehr Mut für echte Nachhaltigkeit zu zeigen. Wagen wir echte Nachhaltigkeit. Gemeinsam. Jetzt.5.180 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Plattform Agenda 2030
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Agenda 2030 : Le Conseil fédéral doit agir pour le climat et la justice socialeEn 2015, la Suisse a pris un engagement historique aux côtés de 193 nations : bâtir un avenir où la protection de la planète, la justice sociale et une économie au service de l’humain priment sur le profit à court terme. Le Conseil fédéral était alors en première ligne pour l'élaboration de ces objectifs. Aujourd’hui, cet engagement est en danger. Le Conseil fédéral se soustrait à ses responsabilités internationales prises en 2015. En effet, le dernier rapport des autorités suisses indique clairement que, avec les choix politiques actuels, ces objectifs ne peuvent pas être atteints. La durabilité n'est pas une option. Elle est l’unique investissement viable face aux instabilités géopolitiques et climatiques. L’Agenda est un engagement pris au niveau international et permet une vie plus juste pour toutes et tous, la protection de notre biodiversité et une économie résiliente. En se soustrayant à ses engagements, le Conseil fédéral : • porte atteinte à la crédibilité et à la bonne réputation de la Suisse dans le monde. • affaiblit la cohésion sociale, la protection de l'environnement ainsi que les entreprises durables. • affaiblit l'ONU, la Genève internationale et la coopération au développement. À quelques semaines de la présentation du rapport suisse à l’ONU, nous nous devons de réagir. Nous appelons le Conseil fédéral à faire enfin preuve de plus de courage en faveur d'une véritable durabilité. Osons la vraie durabilité. Ensemble. Maintenant.1.751 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Plateforme Agenda 2030
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Rettet die Lagune von Vjosa-Narta: Kein Luxusresort im NaturschutzgebietTausende Menschen protestieren derzeit in Albanien gegen die geplante Überbauung der Insel Sazan und von Teilen des Naturschutzgebiets Vjosa-Narta. Die albanische Regierung unterstützt Pläne für ein Luxusresort in einer Region, die zu den wertvollsten Naturgebieten des Mittelmeerraums zählt. Die Lagune von Vjosa-Narta ist ein bedeutendes Rastgebiet für Zugvögel und Flamingos. Sie beherbergt zahlreiche geschützte Tier- und Pflanzenarten und ist ein unverzichtbarer Bestandteil der biologischen Vielfalt an der Adriaküste. Umweltorganisationen warnen, dass das Projekt empfindliche Ökosysteme gefährden und langfristige Schäden verursachen könnte. Während viele Menschen in Albanien für den Schutz dieses Naturerbes auf die Strasse gehen, möchten auch wir aus der Schweiz ein Zeichen setzen. Naturschutz endet nicht an Landesgrenzen. Der Erhalt einzigartiger Lebensräume ist eine gemeinsame Verantwortung. Deshalb fordern wir die albanischen Behörden auf: • die Pläne für das Luxusresort auf der Insel Sazan und im Gebiet von Vjosa-Narta auszusetzen; • eine unabhängige und transparente Umweltverträglichkeitsprüfung sicherzustellen; • die wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die Anliegen von Umweltorganisationen und der lokalen Bevölkerung ernst zu nehmen; • den langfristigen Schutz dieses wertvollen Naturgebiets über kurzfristige wirtschaftliche Interessen zu stellen. Die Lagune von Vjosa-Narta ist Teil des natürlichen Erbes Europas. Sie verdient Schutz und keine Zerstörung durch Grossprojekte. ***** “Quellen: SRF, 6.6.2026, Erneut demonstrieren Tausende gegen Projekt mit Trump-Verbindung”161 von 200 UnterschriftenGestartet von Djellza F.











