• Keine Militärshow am Schaffhauser Jugendfest
    Wir freuen uns, dass die Stadt am 25. Juni 2024 nach mehrjähriger Pause das traditionelle Jugendfest durchführt. Kein Verständnis haben wir hingegen für die Tatsache, dass zum angeblichen "Höhepunkt" des Kinderfestes Militärflieger der Schweizer Flugwaffe über die Köpfe der knapp 4'000 Kinder donnern sollen. Das ist gleich aus mehreren Gründen absolut birreweich!  - Werbung für das Militär hat an einem Schüler:innen-Fest nichts zu suchen. - Die Fliegerei ist ein Haupttreiber des Klimawandels. Diese Spassflüge zu feiern, finden wir total daneben. - Unter den Kindern am Jugendfest gibt es auch zahlreiche Kriegsflüchtlinge. Die Militärshow ist unsensibel und birgt die Gefahr, diese Kinder zu retraumatisieren. Elternkomitee Militärshow am Jugendfest NEIN
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    Created by Keine Militärshow
  • Matthäusplatz bleibt Matthäusplatz
    Natürlich gibt es in den heutigen Zeiten wichtigeres als die Frage, wie ein Platz in Basel bezeichnet werden soll. Beim Matthäusplatz handelt es sich aber nicht um irgendeinen x-beliebigen Platz in einem neuen Quartier. Sondern er ist seit über 100 Jahren zentral für das Matthäusquartier. Auf dem Platz findet der Wochenmarkt statt, dort spielen Kinder und Jugendliche. Spricht man vom Matthäusplatz, so weiss jede:r wo das ist. Durch die Bezeichnung „Matthäuskirchplatz“ wird die Bedeutung eingeschränkt auf einen „Platz mit einer Matthäuskirche drauf.“ Der Quartierverein „Matthäusplatz – unser Platz“ setzt sich für die Gestaltung, Nutzung und Pflege des Platzes ein. Mitwirkungsrecht missachtet Die Kantonsverfassung schreibt vor: Der Staat bezieht die Quartierbevölkerung in seine Meinungs- und Willensbildung ein, sofern ihre Belange besonders betroffen sind. Die Umbenennung eines so bedeutenden Platzes wie des Matthäusplatzes betrifft die Bevölkerung im Unteren Kleinbasel zweifellos besonders. Aber Regierungsrätin Eymann und ihre Nomenklaturkommission haben unser Recht auf Mitwirkung missachtet. Sie wissen zwar, dass der Platz in der Bevölkerung seit eh und je Matthäusplatz heisst. Aber das kümmert sie nicht. Sie wollen eine Systematik bei der Benennung von Plätzen in der Stadt durchsetzen. Das Resultat ist unaussprechbar, weltfremd und abgehoben. Das hat mit unserem Alltag nichts zu tun. Protestieren wir mit unserer Unterschrift gegen diesen Entscheid und sorgen wir dafür, dass der Matthäusplatz der Matthäusplatz bleibt. Möchtest Du mehr wissen über den Matthäusplatz, seine Geschichte und seinen Namen?  Nachzulesen in der Quartierzeitung "mozaik" No. 1/24, Seite 19. Der Quartierverein Matthäusplatz - Unser Platz dankt für Deine Unterstützung! www.matthaeusplatz-basel.ch
    147 of 200 Signatures
    Created by Peter Schuler
  • Schaffhausen ist kein Einzelfall: Wir fordern Massnahmen!
    Der Fall von Fabienne W. in Schaffhausen hat national für grosse Empörung gesorgt. Mit einem Monitoring Tool hat die Bürger*innenbegwegung Campax den zahlreichen Betroffenen von sexualisierter, häuslicher oder geschlechtsbezogener Gewalt die Möglichkeit gegeben ihren Erfahrungen mit den Strafverfolgungsbehörden sichtbar zu machen. In knapp zwei Wochen haben sich mehr als 30 Menschen gemeldet. Nachdem sie sexualisierte, häusliche oder geschlechtsbezogene Gewalt erlebt haben, wurden sie durch das Verhalten der Strafverfolgungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte) reviktimisiert und -traumatisiert.  Wir sind betroffen und empört über die schlimmen Erfahrungen und Geschichten, die Gewaltbetroffene bis heute erleben müssen. Wir fordern von Bund und Kantonen, endlich Massnahmen zu ergreifen, damit es keine Lotterie ist, mit wem und wo man als Betroffene mit den Strafverfolgungsbehörden zu tun hat. Mindestens jede zweite Frau hat in der Schweiz schon sexualisierte Gewalt erlebt. Doch nur knapp 10% der Betroffenen schalten die Polizei überhaupt ein und nur 8% machen eine Anzeige (Studie gfs Bern, 2019). Viel zu zahlreich sind die Geschichten über Sekundärviktimisierungen und Retraumatisierungen, zu gross die Angst vor einem weiteren Kontrollverlust.  Genau dies zeigt auch unser Monitoring, bei dem in weniger als zwei Wochen xx Fälle zusammen gekommen sind.  “Waren Sie betrunken?”, “Eine Anzeige bringt eh nichts.”, “Wollen Sie wirklich, dass ihre Kinder einen verurteilten Vater haben?”, “Wählen Sie das 117, wenn der Stalker vor der Tür steht.” oder “ Ich habe keine Lust meine Arbeitszeit damit zu verschwenden, diese Anzeige zu schreiben, wenn sie diese dann nach zwei Wochen zurückziehen.” Dies sind nur einige Beispiele aus Zitaten von den Strafverfolgungsbehörden. Für uns ist klar, dass es so nicht weitergehen darf! Die Betroffenen von sexualisierter, häuslicher oder geschlechtsbezogener Gewalt brauchen spezifisch ausgebildetes und sensibilisiertes Personal in den Strafverfolgungsbehörden. Es kann nicht sein, dass man “Glück” haben muss, mit sensibilisiertem Personal zu tun zu haben. Es gehört schlicht und einfach zum Job der Strafverfolgungsbehörden, einen situations- und traumagerechten Umgang im Ablauf für Gewaltbetroffene zu haben . 
    2,647 of 3,000 Signatures
    Created by Campax - make change happen Picture
  • Petition für einen angemessenen ÖV im Bereich der Hardstrasse während des Ausfalls des 14er-Trams
    Die Streckenführung der Ersatzbuslinie 14 ist nicht optimal. Die Haltestellen Hardstrasse und St.Alban-Tor werden bereits vom 3er-Tram bedient, aber die Haltestelle Sevogelplatz wird nicht angefahren. In der Engelgasse fährt die BLT-Buslinie 37 im 15-Minuten-Takt. Durch den Ausfall des 14er-Trams sind mehr Fahrgäste auf die Buslinie 37 angewiesen. In Hauptverkehrszeiten stösst der Bus an seine Kapazitätsgrenzen. Die Erreichbarkeit für Anwohner und Gewerbetreibende mit dem Auto oder Velo wird durch die zahlreichen Sackgassen zusätzlich erschwert.
    139 of 200 Signatures
    Created by LDP Basel
  • Sabotage der Energiewende stoppen!
    Das Abstimmungsresultat für das Stromgesetz am 9. Juni zeigt in aller Deutlichkeit: Die Schweizer Bevölkerung will einen konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energie und ist überzeugt, dass wir damit unseren wachsenden Strombedarf decken können. Die Energiewende bringt sauberen, einheimischen Strom aus Sonne, Wind und Wasser. Sie macht uns also unabhängig vom Ausland. Mit dem Stromgesetz schaffen wir den Ausstieg aus fossilen Energieträgern und aus der gefährlichen, veralteten Atomkraft. Auch wenn es die Atom-Fans nicht akzeptieren wollen und versuchen, die Energiewende mit neuen AKW zu sabotieren, ist eines glasklar: Die Träumereien vom «sauberen» Atomstrom haben sich längst als Fantasiegebilde erwiesen! Der lange, kostspielige Bau und der komplexe Rückbau der Kraftwerke, die Gefahr durch radioaktive Strahlung, der umwelt- und gesundheitsschädliche Abbau von Uran, der Import aus zweifelhaften Quellen und die Lagerung von Atommüll: Atomenergie ist alles andere als nachhaltig. Und sie ist teuer. Aus diesen Gründen hat das Schweizer Stimmvolk mit der Energiestrategie 2050 bereits im Jahr 2017 den Atomausstieg beschlossen. Die Schweiz sagte damit NEIN zu dieser gefährlichen und veralteten Technologie, NEIN zu milliardenteuren AKW und überteuertem Strom, NEIN zur Uran-Abhängigkeit von Schurkenstaaten und NEIN zum ungelösten Müllproblem. Mit dem deutlichen JA zum Stromgesetz bekennt sich die Schweiz ein weiteres Mal zu den Erneuerbaren und zum Atomausstieg. Das Ziel einer sauberen, menschen- und umweltfreundlichen Stromversorgung ist damit gesetzt. Um die Energiewende zu schaffen, braucht es jetzt Zielstrebigkeit und den Fokus auf den Ausbau der Erneuerbaren und kein Verirren auf Nebenschauplätze. Diese Petition läuft auch bei energiestiftung.ch, doppelte Unterschriften werden gestrichen. 
    8,598 of 9,000 Signatures
    Created by Nils Epprecht, Geschäftsleiter Energie-Stiftung Picture
  • Conservazione delle filiali postali per una fornitura di base e per la sicurezza dei posti di lavoro
    La decisione della Posta di chiudere un totale di 170 filiali entro il 2028 minaccia la fornitura di servizi di base a livello nazionale nel nostro Paese. Soprattutto nelle zone rurali e nelle regioni strutturalmente deboli, gli uffici postali sono spesso una parte indispensabile della vita quotidiana. Non solo garantiscono l'accesso ai servizi postali, ma contribuiscono anche all'infrastruttura sociale e alla vita comunitaria. Una riduzione delle filiali postali significa viaggi più lunghi per la popolazione. Ciò comporta un aumento del traffico e un maggior carico sulle filiali postali urbane, che non è sostenibile né dal punto di vista ambientale né da quello sociale. Per le persone anziane e per chi ha difficoltà motorie in particolare, questi spostamenti sono spesso molto difficili o addirittura quasi impossibili da gestire. Questo le esclude praticamente da importanti servizi pubblici. Inoltre, la chiusura delle filiali mette a rischio numerosi posti di lavoro. Sebbene la Posta abbia promesso di ridurre i posti di lavoro attraverso la fluttuazione naturale, l'incertezza per i/le dipendenti rimane. È fondamentale che la Posta offra misure di riqualificazione e formazione per garantire il futuro professionale dei/delle dipendenti interessati/e ed evitare licenziamenti. Chiediamo pertanto al Consiglio federale di intervenire e di garantire che la Posta adempia al suo mandato di fornire un servizio di base. La chiusura delle filiali non deve avvenire a spese dei/delle cittadini/e e dei/delle dipendenti. Occorre trovare una soluzione che armonizzi la redditività economica con la responsabilità sociale. Sostenete la nostra petizione e contribuite a salvaguardare il servizio universale e i posti di lavoro della Posta! Fonti: • https://www.srf.ch/news/schweiz/zukunftsszenarien-so-sieht-die-schweizerische-post-der-zukunft-aus  • https://www.srf.ch/news/wirtschaft/kahlschlag-bei-der-post-die-post-will-bis-2028-170-filialen-schliessen
    807 of 1,000 Signatures
    Created by Campax - make change happen Picture
  • die post zukunftsfähig machen
    damit die post zukunftsfähig bleibt!
    4 of 100 Signatures
    Created by erich haller
  • Hilfe für Nepal
    Die Unterernärung der Kinder und häufig auch die mangelnde Schulbildung vermindert ihre Zukunftschancen doppelt. Millionen von Kindern erhalten in Nepal keine gute Schulbildung, weil die Qualität des Unterrichts in den staatlichen Schulen schlecht und/oder der Schulweg zu lang ist, weil sie arbeiten müssen oder das Schulgeld für die Eltern unbezahlbar ist. Deshalb fehlen ihnen die Wissensgrundlagen, um sich später aus der Armut zu lösen. Shanti Med Nepal unterstützt auch mehrere Schulen in Nepal.
    20 of 100 Signatures
    Created by Ruth Gonseth
  • Abschaffung Serafe
    Wir bezahlen viel Geld für Serafe, die meisten nutzen aber weder Radio noch Fernsehsender. Viele sind finanziell am Limit und müssen dann noch etwas bezahlen, dass sie nicht einmal nutzen.
    5 of 100 Signatures
    Created by Julia Cerny
  • Rettung des Schweizer Eishockeys
    Der aktuelle Modus verspricht nur noch für die Playoffteilnehmer Spannung. Für alle anderen Teams geht es um nichts mehr, da ein Auf- oder Abstieg fast nicht mehr möglich ist. Konkret heisst das:  acht von 14 NL Mannschaften duellieren sich um die Meisterschaft. Für die restlichen sechs! Teams ist die Saison gelaufen, dann wenn sie eigentlich erst richtig beginnt. In der Swissleague beantragen immer weniger Vereine das Aufstiegsgesuch, da der Niveauunterschied zur NL immer grösser wird und man viel Geld ( das nicht mehr vorhanden ist) investieren müsste, um einigermassen konkurrenzfähig zu sein. Dazu kommt noch, dass abstiegsgefährdete NL Teams die Konkurrenten der Aufstiegskandidaten der Swissleague mit B Lizenzen unterstützen können, um so einer allfälligen Ligaqualifikation noch indirekt aus dem weg zu gehen. So duellieren sich acht von 10 swissleagclubs um einem bedeutungsarmen Meistertitel. Zu den Aufstiegsspielen kann es durch die immer grösser werdenden Hindernissen kaum noch kommen. Die sechs Ausländer bei den NL- Teams nehmen jungen Talenten den Platz im Kader weg.   Das Niveau in den unteren Ligen sinkt mit der Aussichtslosigkeit aufsteigen zu können und den fehlenden Unterstützungsbeiträgen, so dass Jungtalente weit weg vom Spitzenniveau bleiben und so nicht zum Zug kommen. Dies bedeutet automatisch auch ein Zuschauerschwund und somit wiederum fehlende Einnahmen. Zu dem wird es so auch weniger gut ausgebildete Spieler für die Nationalmannschaften geben. Ein Teufelskreislauf aus dem man nur mit Veränderung wieder heraus findet!
    950 of 1,000 Signatures
    Created by Michele Böni
  • Les Genevois demandent la démission immédiate de Mme Joelle Fiss, adjointe PLR ​​Genève, du PLR
    Toutes les personnalités publiques élues par le peuple doivent respecter la liberté d’expression.
    1,964 of 2,000 Signatures
    Created by Raheek Ador
  • Lobby-Bezahlungen offenlegen, Korruption verhindern.
      Intransparenz schadet unserer Demokratie. Vertrauen in die Politik entsteht durch Transparenz; Geheimhaltung hingegen zerstört es. Nur durch die Offenlegung der finanziellen Interessen können wir sicherstellen, dass im Interesse des Volkes gehandelt wird. Politik soll vom Volk und nicht dem dicksten Portemonnaie bestimmt werden. Würde das Wahlverhalten durch bezahlte Mandate nicht beeinflusst werden, würden die finanzstarken Lobbys nicht Millionen von Franken dafür ausgeben. Das erklärt, wieso immer häufiger nur noch gut betuchte Konzerne und Personen von der Politik in Bern profitieren. Die Offenlegung ist der erste Schritt zu einer Politik für die breite Bevölkerung. Eine Chance für ehrliche Politiker und Politikerinnen. Die Offenlegung der Bezahlung schafft Spekulation über Korruption aus dem Weg. Und wo Korruption aufgedeckt wird, kann endlich der Weg freigemacht werden für die vielen anständigen Schweizerinnen und Schweizer, die uns in Bern vertreten wollen. --- Nein-Wählende und Anzahl bezahlte Mandate korrelieren. Die Ständeräte, welche gegen die Offenlegung gestimmt haben oder gar nicht erst erschienen sind, haben überdurchschnittlich viele bezahlte Mandate. Nein: Ø 6 Mandate Nicht anwesend:  Ø 12 Mandate Ja:  Ø 4 Mandate ---- Zum Schluss in Sache Transparenz eine Auflistung des Nein-Lagers mit Anzahl bezahlter Mandate: ❌Daniel Jositsch (SP) 12 Mandate ❌Benedikt Würth (Mitte) 10 Mandate ❌Brigitte Häberli-Koller (Mitte) 4 Mandate  ❌Daniel Fässler (Mitte) 4  Mandate  ❌Fabio Regazzi (Mitte) 12 Mandate ❌Marianne Binder-Keller (Mitte) 1 Mandat    ❌Pirmin Bischof (Mitte) 9 Mandate    ❌Benjamin Mühlemann (FDP) 2 Mandate   ❌Damian Müller (FDP)  7 Mandate   ❌Hans Wicki (FDP) 11 Mandate   ❌Josef Dittli (FDP) 6 Mandate   ❌Martin Schmid (FDP) 12 Mandate   ❌Matthias Michel (FDP) 3  Mandate  ❌Pascal Broulis (FDP) 5 Mandate   ❌Petra Gössi (FDP) 6 Mandate   ❌Thierry Burkart (FDP) 7 Mandate ❌Esther Friedli (SVP) 5 Mandate  ❌Hannes Germann (SVP) 6 Mandate ❌Jakob Stark (SVP)  3 Mandate ❌Marco Chiesa ( SVP) 3 Mandate ❌Pirmin Schwander ( SVP) 4 Mandate  ❌Werner Salzmann ( SVP) 5 Mandate
    91 of 100 Signatures
    Created by Christian Frei