• Sofortiger Stopp der Taubentötung in der Stadt Zürich
    Es ist wichtig, weil es hier nicht um ein Detailproblem geht, sondern um den grundsätzlichen Umgang mit wehrlosen Tieren in unserer Stadt. Es kann nicht sein, dass in einer modernen Gesellschaft weiterhin Tiere getötet werden, obwohl es längst funktionierende und tierfreundlichere Alternativen gibt. Das ist keine Frage der Notwendigkeit, sondern eine Frage der Prioritäten. Noch weniger akzeptabel ist, dass solche Massnahmen mit Steuergeldern finanziert werden. Wir alle zahlen dafür – und viele von uns wollen ganz klar nicht, dass dieses Geld in das Töten von Tieren fliesst. Wenn wir das einfach hinnehmen, wird sich nichts ändern. Genau deshalb braucht es jetzt klare Stimmen, die sagen: So nicht. Diese Petition ist wichtig, weil sie zeigt, dass viele Menschen diese Praxis nicht akzeptieren und einen verantwortungsvollen, modernen und ethischen Umgang mit Tieren fordern. Es geht darum, ein klares Zeichen zu setzen – gegen unnötiges Leid und für bessere Lösungen.
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von M H.
  • Beachvolleyballfelder in Zürich-Witikon (Kreis 7)
    Öffentlich zugängliche Sportangebote leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und zum sozialen Leben in der Stadt. Beachvolleyball ist ein beliebter und einfach zugänglicher Sport, der ohne grosse Hürden ausgeübt werden kann. Die Schweiz ist in dieser Sportart zudem international erfolgreich und hat mehrere olympische Medaillen gewonnen. Dennoch ist das Angebot an öffentlichen Feldern in gewissen Quartieren begrenzt. Insbesondere in den Kreisen 7 und 8 fehlen gut erreichbare Anlagen, was zu einer ungleichen Verteilung innerhalb der Stadt führt. Ein zusätzliches Beachvolleyballfeld in Witikon würde: • junge Menschen für eine Sportart von nationaler Bedeutung begeistern • den Zugang zu Sportangeboten verbessern • die Attraktivität des Quartiers erhöhen • einen Ort für Begegnung und Freizeit schaffen • zur ausgewogenen Entwicklung der städtischen Infrastruktur beitragen Ein solches Projekt ist mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzbar und kann einen nachhaltigen Mehrwert für die Bevölkerung schaffen. Bekunden Sie mit Ihrer Unterschrift, dass Sie Beachvolleyballfelder in Witikon gutheißen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lisa Pagani
  • Frauenhaus im Thurgau JETZT!
    Gewalt macht nicht vor Kantonsgrenzen halt. In der Schweiz stirbt alle zwei Wochen eine Frau durch häusliche Gewalt - auch im Thurgau. Erst letztes Jahr wurde eine Frau in Münchwilen TG ermordet. Und der Thurgau schaut weg!   Es braucht Schutzstrukturen für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind. Der Thurgau ist der einzige Kanton dieser Grösse ohne eigenes Frauenhaus. Die Frauenhäuser der umliegenden Kantone sind chronisch überlastet. Das ist die Folge jahrelanger politischer Untätigkeit! Betroffene aus dem Thurgau müssen irgendwo in der Schweiz oder sogar in Hotels ohne Sicherheit und Betreuung untergebracht werden - und dann weigern sich viele Thurgauer Gemeinden auch noch, diese Unterbringung zu zahlen. Das ist keine Lücke. Das ist ein politisches Versagen! Der Kanton Thurgau trägt eine Verantwortung, seine Bürger*innen zu schützen und professionell zu versorgen. Beim ersten Frauenstreik 1991 haben unsere Vorgänger:innen bereits für Schutzstrukturen gekämpft. 35 Jahre später stehen wir immer noch hier - ohne Ergebnis. Wir wollen keine weiteren Berichte. Wir wollen keine verschobenen Interpellationen. Wir wollen eine Motion von einer parteiübergreifenden Allianz von der Mitte bis Links mit dem klaren Auftrag an den Regierungsrat, aktiv Mitträgerschaft für ein Frauenhaus zu übernehmen. 35 Jahre sind genug! Es braucht ein Frauenhaus im Thurgau - und zwar JETZT! 
    4.270 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Fem. Streik Thurgau
  • Petition zum Schutz der Stadttauben in Zürich – Für ein Ende der Tötungsmassnahmen
    Warum Du diese Petition unterstützen solltest: Stadttauben gehören seit Jahrhunderten zu unserem urbanen Leben. Sie sind keine „Plage“, sondern ein von Menschen geprägtes Tier. Gerade deshalb tragen wir auch Verantwortung für ihren Umgang und ihr Wohlergehen. Wichtig zu wissen über die Tauben: Tauben sind monogame Tiere und gehen eine lebenslange Partnerschaft ein. Sie trauern um ihren Partner/ ihre Partnerin. Tauben teilen sich die Aufzucht der Küken. Sie sind intelligente Wesen, welche nachweislich über eine Selbstwahrnehmung verfügen und auch Menschen wiedererkennen können.  Die Tötung von Tauben ist weder eine nachhaltige noch eine ethisch vertretbare Lösung. Studien und praktische Erfahrungen aus zahlreichen Städten zeigen, dass solche Massnahmen das Problem nicht lösen: Die Population reguliert sich rasch wieder, da neue Tiere die frei gewordenen Lebensräume besetzen. Leid und Kosten entstehen – ohne langfristigen Nutzen. Indem Du diese Petition unterstützt, setzt Du dich für einen verantwortungsvollen, aufgeklärten und wirksamen Umgang mit Stadttauben ein. Tierfreundliche Alternativen wie betreute Taubenschläge, Eieraustausch und gezielte Aufklärung der Bevölkerung haben sich als erfolgreich erwiesen. Sie reduzieren die Bestände nachhaltig, ohne unnötiges Leid zu verursachen. Deine Unterstützung ist wichtig, weil: • sie ein klares Zeichen für Mitgefühl und ethisches Handeln setzt • sie politische Entscheidungsträger: innen dazu bewegt, moderne und nachhaltige Lösungen umzusetzen • sie dazu beiträgt, das Zusammenleben von Mensch und Tier in der Stadt zu verbessern Jede Stimme zählt. Gemeinsam können wir erreichen, dass Zürich einen Weg einschlägt, der sowohl wirksam als auch respektvoll gegenüber allen Lebewesen ist.
    3.045 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Cornelia Hilpert
  • Prolongation du congé maternité
    Seulement **14 semaines de congé maternité** en Suisse – cela ne représente que 98 jours. À trois mois, un bébé a pourtant plus que jamais besoin de sa mère : pour la proximité, le lien affectif, l’allaitement et la sécurité. Les mères ont elles aussi besoin de temps de récupération après la grossesse et l’accouchement. C'est pourquoi je soutiens une pétition en faveur de **6 mois de congé maternité en Suisse**. Pour des enfants en meilleure santé. Pour des familles plus fortes. Pour une Suisse plus favorable aux familles.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Pas d'antennes Starlink à Loèche !
    C'est à Loèche, dans le canton du Valais, que doit voir le jour la plus grande station terrestre Starlink d'Europe. Ce que le Conseil fédéral présente naïvement comme un progrès technique (1) est en réalité une dangereuse capitulation face à Elon Musk. Car celui qui contrôle les antennes contrôle en fin de compte l'ensemble des communications. En donnant son feu vert à ce projet, le Conseil fédéral accepte aveuglément que les États-Unis aient accès à tous les flux de données en cas d'urgence et que nous livrions notre sécurité à l'arbitraire du gouvernement américain. (2) L'histoire récente a douloureusement démontré que Starlink est tout sauf un réseau neutre : Elon Musk exploite son pouvoir comme moyen de pression géopolitique. Ainsi, en 2022, il a décidé de son propre chef de bloquer l'accès au réseau autour de la Crimée afin d'empêcher des opérations militaires, (3) tandis que les États-Unis ont même abusé de Starlink dans des négociations pour faire pression sur des accords concernant les matières premières. (4) Cette dangereuse dépendance pèse d’autant plus lourd que Musk poursuit un programme politique radical. Sa plateforme X promeut des contenus d’extrême droite, (5) il soutient des partis comme l’AfD (6) ou Reform UK (7) et ignore toute limite éthique dans le cadre de son IA. (8) Nous ne pouvons en aucun cas laisser à un homme qui bafoue ainsi les valeurs démocratiques fondamentales le contrôle de nos infrastructures critiques. Le Conseil fédéral doit respecter son devoir de diligence et protéger la souveraineté de la Suisse : pas d’antennes Musk à Loèche ! ***** Sources: 1) Prise de position du Conseil fédéral du 19 novembre 2025 concernant l'interpellation 25.4239 Clivaz, Station Starlink à Loèche. Risques pour la souveraineté et la sécurité de la Suisse  2) & 3) Foreignpolicy, 20 mars 2026, « Starlink a privatisé la géopolitique » 4) Reuters, 23 février 2025, « Les États-Unis pourraient priver l’Ukraine de l’accès aux services Internet Starlink en raison des minerais », selon des sources 5) Gauthier, G., Hodler, R., Widmer, P. et al. « Les effets politiques de l’algorithme du fil d’actualité de X ». Nature 652, 416–423 (2026) 6) Tagesspiegel, 28/12/24, « Ça fait penser à Hitler ? Je vous en prie ! » : Musk appelle à voter pour l’AfD dans un journal du groupe Springer – la rédaction en chef justifie cet article controversé 7) Swissinfo, 18/12/24, Elon Musk soutient les populistes de droite britanniques 8) Tagesanzeiger, 17/02/26, Images sexualisées générées par l’IA : l’UE prend X pour cible
    3.136 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Keine Starlink-Antennen in Leuk!
    In Leuk im Kanton Wallis soll die europaweit grösste Starlink-Bodenstation entstehen. Was der Bundesrat naiv als technischen Fortschritt verkauft, (1) ist in Wahrheit ein gefährlicher Kniefall vor Elon Musk. Denn wer die Antennen kontrolliert, kontrolliert letztlich die gesamte Kommunikation. Indem der Bundesrat dieses Projekt durchwinkt, nimmt er blindlings in Kauf, dass die USA im Ernstfall Zugriff auf alle Datenströme erhalten und wir unsere Sicherheit damit der Willkür der US-Regierung ausliefern. (2) Dass Starlink alles andere als ein neutrales Netzwerk ist, hat die jüngste Vergangenheit schmerzhaft gezeigt: Elon Musk nutzt seine Macht als geopolitisches Druckmittel aus. So entschied er 2022 eigenmächtig, den Netzzugang rund um die Krim zu sperren, um militärische Operationen zu unterbinden, (3) während die USA Starlink in Verhandlungen sogar als Druckmittel für Rohstoffdeals missbrauchten. (4) Diese gefährliche Abhängigkeit wiegt umso schwerer, weil Musk eine radikale politische Agenda verfolgt. Seine Plattform X pusht rechte Inhalte, (5) er unterstützt Parteien wie die AfD (6) oder Reform UK (7) und ignoriert bei seiner KI jegliche ethischen Grenzen. (8) Einem Mann, der demokratische Grundwerte derart mit Füssen tritt, dürfen wir niemals die Kontrolle über unsere kritische Infrastruktur überlassen. Der Bundesrat muss die Sorgfaltspflicht einhalten und die Souveränität der Schweiz schützen: Keine Musk-Antennen in Leuk! **** Quellen: 1) Stellungnahme des Bundesrats vom 19.11.25 zur Interpellation 25.4239 Clivaz, Starlink-Station in Leuk. Risiken für die Souveränität und die Sicherheit der Schweiz  2) Foreignpolicy, 20.3.26, Starlink Has Privatized Geopolitics 3) Foreignpolicy, 20.3.26, Starlink Has Privatized Geopolitics 4) Reuters, 23.2.25, US could cut Ukraine's access to Starlink internet services over minerals, say sources 5) Gauthier, G., Hodler, R., Widmer, P. et al. The political effects of X’s feed algorithm. Nature 652, 416–423 (2026) 6) Tagesspiegel, 28.12.24, „Klingt das nach Hitler? Ich bitte Sie!“ : Musk ruft in Springer-Zeitung zur AfD-Wahl auf – Chefredaktion rechtfertigt kontroversen Beitrag 7) Swissinfo, 18.12.24, Elon Musk unterstützt britische Rechtspopulisten 8) Tagesanzeiger, 17.2.26, Sexualisierte KI-Bilder: EU nimmt X ins Visier
    8.989 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im Alltag
    ADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.
    3.319 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Vögeli Picture
  • Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne
    Warum du diese Petition unterstützen solltest 🇨🇭 1. Weil die Nationalhymne uns alle vertreten soll Eine Hymne sollte nicht nur offiziell sein – sie sollte sich auch echt anfühlen. W. Nuss vo Bümpliz schafft genau das: Sie spricht Menschen direkt an und bleibt im Kopf und im Herz. 2. Weil Musik verbindet – ohne Grenzen Egal ob jung oder alt, Stadt oder Land: Dieses Lied wird überall mitgesungen. Es braucht keine Übersetzung, kein grosses Vorwissen – nur ein Gefühl von «Zämegehöre». 3. Weil Tradition auch wachsen darf Die Schweiz ist stolz auf ihre Traditionen – aber sie entwickelt sich auch weiter. Eine moderne Hymne zeigt, dass wir offen sind für Veränderung, ohne unsere Werte zu verlieren. 4. Weil wir eine Hymne verdienen, die man wirklich singt Seien wir ehrlich: Viele kennen die aktuelle Hymne kaum. Aber bei «W. Nuss vo Bümpliz»? Da singt plötzlich jede*r mit 🎶 5. Weil du Teil von etwas Neuem sein kannst Mit deiner Unterschrift setzt du ein Zeichen für eine lebendige, emotionale und moderne Schweiz. Veränderung beginnt immer bei einzelnen Stimmen – und wird dann zur Bewegung. 👉 Kurz gesagt: Mach mit, wenn du findest, dass unsere Hymne nicht nur korrekt, sondern auch gefühlt werden soll.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Birchmeier Jessica
  • Es reicht: Sicherheit im öffentlichen Verkehr muss gewährleistet sein
    Warum ist das wichtig? Sicherheit im öffentlichen Verkehr ist eine grundlegende Voraussetzung für Vertrauen, Freiheit und Lebensqualität. Täglich sind tausende Menschen auf Züge und Bahnhöfe angewiesen – für den Arbeitsweg, die Ausbildung oder private Reisen. Wenn sich Menschen dabei unsicher fühlen, betrifft das nicht nur Einzelne, sondern die gesamte Gesellschaft. Viele Rückmeldungen zeigen, dass Vorfälle keine Einzelfälle sind. Dennoch fehlt oft die sichtbare Präsenz von Sicherheit und die schnelle Unterstützung im Ernstfall. Ein funktionierender öffentlicher Verkehr bedeutet nicht nur Pünktlichkeit und Effizienz – sondern auch, dass sich alle Menschen jederzeit sicher fühlen können. Sicherheit darf kein Zufall sein. Sie muss gewährleistet sein.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pratikscha Dhingra
  • Zoo Zürich: Keine Luxusreise in die Antarktis!
    Ein Langstreckenflug von der Schweiz nach Buenos Aires, ein Inlandflug und anschliessend eine Fahrt mit dem Expeditionsschiff: Diese Luxusreise ist das Gegenteil von klimafreundlich. Der Zoo Zürich argumentiert, dass die Reise Menschen für den Schutz der Antarktis begeistern soll. Ein Blick auf die Preise zeigt schnell, wer hier begeistert werden soll: Zwischen 26'670.– und 52'190.– CHF kostet die 25-tägige Reise. Damit richtet sich das exklusive Angebot an ein wohlhabendes Publikum, während die ökologischen Kosten von der Allgemeinheit getragen werden. Es ist heuchlerisch, ausgerechnet eine CO₂-intensive Luxusreise in ein extrem bedrohtes Ökosystem als Massnahme zur Sensibilisierung zu verkaufen. Wer die Antarktis schützen will, darf nicht zu ihrer Zerstörung durch klimaschädlichen Kreuzfahrttourismus beitragen. Es gibt zahlreiche Wege, um das Bewusstsein für bedrohte Lebensräume zu schärfen, die nicht auf Kosten des Klimas und bedrohter Lebensräume gehen. Deswegen fordern wir den Zoo Zürich auf, diese Luxusreise zu stoppen! *** Quellen: 1. Laut der Berechnung von 20 Minuten bedeutet die Reise einen CO₂-Ausstoss von 6-9 Tonnen pro Teilnehmer*in; 20 Minuten, 2.4.26, Doppelmoral? Erbsen-Wurst für Besucher, Luxus-Expedition für Chef 2. BAFU, 15.4.25, Klimawandel: Fragen und Antworten, 5. Wie viele Treibhausgasemissionen verursacht die Schweiz?
    6.659 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Stadion Torfeld Süd jetzt vorantreiben – Aarau braucht eine Zukunft
    Das Stadionprojekt Stadion Torfeld Süd betrifft nicht nur den Fussball – es betrifft die ganze Region. Der FC Aarau ist für viele Menschen mehr als ein Verein. Er ist ein Teil ihrer Identität, ihrer Freizeit und ihrer Gemeinschaft. Doch ohne moderne Infrastruktur wird es immer schwieriger, sportlich mitzuhalten und langfristig erfolgreich zu sein. Seit Jahren warten Fans, Familien und die Region auf Fortschritt – doch immer wieder wird das Projekt verzögert. Diese Unsicherheit kostet Vertrauen, Motivation und Entwicklungsmöglichkeiten. Ein neues Stadion bedeutet: • bessere Bedingungen für Nachwuchs und Sport • neue Impulse für die lokale Wirtschaft • ein moderner Treffpunkt für die Bevölkerung • und eine klare Perspektive für die Zukunft Diese Petition ist ein Zeichen dafür, dass viele Menschen bereit sind, hinter diesem Projekt zu stehen. Es geht nicht nur um ein Stadion. Es geht darum, ob wir als Region bereit sind, vorwärts zu gehen – oder weiterhin stehen bleiben.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pro Torfeld Süd