• E-scooter abschaffen
    Keine weiteren Kosten im Gesundheitswesen für alle! Freiere Strassen , Ordnung in den Städten.   
    116 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Ursina Ammann
  • Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe sein
    Eine Notfall-Gebühr von 50 Franken mag klein wirken – ist es aber nicht, wenn man krank ist, Angst hat oder schnell Hilfe braucht. In solchen Momenten überlegen Menschen nicht lange. Doch genau diese Gebühr bringt viele dazu, zu zögern: „Ist es wirklich schlimm genug?“ „Kann ich mir das leisten?“ Dieses Zögern kann gefährlich sein. Besonders betroffen sind Menschen mit wenig Geld, junge Menschen oder Familien. Für sie sind 50 Franken keine Kleinigkeit. Gesundheit darf aber nicht davon abhängen, wie viel Geld jemand hat. Zudem löst diese Gebühr das eigentliche Problem nicht. Notaufnahmen sind überlastet, weil Alternativen fehlen – nicht, weil Menschen „einfach so“ hingehen. Diese Massnahme bestraft Menschen im falschen Moment – statt echte Lösungen zu schaffen. Darum ist es wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen: Niemand soll aus Angst vor Kosten auf Hilfe verzichten müssen.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Für einen EHC Kloten mit Zukunft
    • Der EHC Kloten hat in den letzten Jahren massiv an Zuschauern verloren. Die Stadionauslastung ist die tiefste der gesamten National League. • Ein lebendiger Schluefweg ist keine Nostalgie, sondern eine strategische Notwendigkeit für die langfristige Existenz des Vereins. • Fans, die sich zugehörig fühlen, bringen Freunde mit, kaufen Saisonkarten und investieren in ihren Club. Misstrauen und Kontrolle erreichen das Gegenteil. Wenn du gerne Updates zur Petition oder in Zukunft zu den Stehplätz Schluefweg erhaten willst, melde dich gerne für unseren Newsletter an.
    393 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Stehplätz Schluefweg Picture
  • Instauration d'une 13ème rente AI
    “La discrimination en matière de services essentiels et de sécurité financière est particulièrement grave.” Nous devons prendre conscience qu’un handicap peut toucher n’importe qui, que ce soit à la suite d’un accident, d’une maladie ou de coups du sort tels que la violence domestique. La sécurité financière à la retraite et en cas d’invalidité ne devrait donc pas être un acte de charité, mais doit être garantie par la loi et conçue de manière équitable. Signez vous aussi la pétition pour plus de justice sociale et contre la division de nos systèmes de rente !
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Fuchs
  • Stop Racism in Swiss Football – the Swiss Football Association must take responsibility
    Racism has no place in Swiss football, yet it continues to affect the football community. Documented cases show that the Swiss Football Association's handling of racism often falls short, revealing weaknesses in existing structures and procedures. Even when accusations are confirmed and video evidence exists, the consequences often remain minimal. Transparent investigations, independent inquiries and clear communication are not always guaranteed for those affected or for the public. For victims, this can feel like being left alone in a system that is supposed to protect them. The lack of clear consequences also signals to those who discriminate, that their behaviour carries little risk. “Symbolic campaigns alone are not enough. To truly protect everyone, especially children and young players who trust adults and institutions, the fight against racism must include binding rules, clear responsibilities and consistent, visible action.” ____________________ français - italiano - deutsch - Total number of signatures across all language versions
    84 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jasmine Imboden Picture
  • Pour une modification des lois encadrant la pornographie
    Les antennes du planning familial et les intervenants psycho-sociaux auprès des auteurs comme des victimes de violences sexuelles à l'international font le même constat sans appel que bon nombre d'études : il y a un lien de corrélation entre la recrudescence de la violence sexiste et sexuelle et l'augmentation de la violence du contenu pornographique, et de la fréquence de consommation de celui-ci.  À titre personnel, toutes les femmes ont l'expérience d'un partenaire ayant insisté pour, ou tenté, d'exercer sur elles l'une des pratiques violentes et humiliantes courantes dans la pornographie. Au vu de l'envergure de l'augmentation de ces délits, tant en ligne que dans le quotidien, il nous apparaît indispensable de nous attaquer à l'une des sources majeures de ce problème.  Cette disparité de traitement envoie également un message très clair sur la valeur que la société Suisse accorde à la vie et à la santé des femmes.  Il est question d'honnêteté intellectuelle : nous en connaissons pertinemment les dangers et les effets, les admettons et appliquons des mesures concrètes et adéquates pour en protéger les mineurs. Il nous suffit d'appliquer le même modèle, pertinent et éprouvé, à la pornographie conventionnelle.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von léo schmid
  • Solidarität ist kein Verbrechen – Für die Abschaffung des Solidaritätsdelikts
    Solidarische Handlungen sind durch das Völkerrecht geschützt. Die Europäische Menschenrechtskonvention schützt die Freiheit der Bürger*innen, sich friedlich zu engagieren. Ausserdem macht das Schweizer Gesetz durch die Kriminalisierung von Solidarität auch die Verteidigung von Asylsuchenden strafbar. Das verstösst gegen das Recht auf Verteidigung in Gerichtsverfahren, wie die Erklärung der Vereinten Nationen über Menschenrechtsverteidiger*innen. (1) Die Situation in der Schweiz ist nicht okay. Das Ausländer- und Integrationsgesetz muss die Grundrechte respektieren. Wir fordern die Abschaffung des Solidaritätsdelikts und die entsprechende Änderung von Artikel 116 des AIG (Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration). (2) ***** Quellen: 1. UNO, 1998, Resolution A/RES/53/144: „Erklärung über das Recht und die Verpflichtung von Einzelpersonen, Gruppen und Organen der Gesellschaft, die allgemein anerkannten Menschenrechte und Grundfreiheiten zu fördern und zu schützen“ 2. 142.20: Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (AIG)
    5.486 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP) und Campax
  • Bravo et Merci à Pedro Sanchez
    Aujourd'hui Trump met l'Europe sous emprise avec des taxes douanières variables qui affaiblissent la confiance dans le commerce avec les États-Unis. À présent, il manifeste son irrespect du droit international.  Nous avons besoin de poser nos limites. Nous avons besoin de lui dire non et de nous émanciper en suivant nos valeurs. Nos valeurs sont celles du respect du droit international, de la médiation et de la paix.  
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stéph Per
  • Prüfungs und Versicherungspflicht für Elektrische Fahrzeuge
    Immer wieder passieren Unfälle, weil Elektrische gefärte auf Trottoirs und Strassen ohne Nummer, Prüfung, Licht oder Helm fahren und weder die Strassenregeln sowie die Ampeln beachten. Für Fussgänger ist es gefährlich wenn nahezu geräuschlos ein Fahrzeug kommt und für die Autos ist es gefährlich wenn ein nicht Strasentaugliches gefährt auftaucht.  Jedes Motorisiertes Fahrzeug (Töffli/Strassen E-Bike, Auto, Motorrad) braucht eine Prüfung sowie Versicherung, dies braucht es zwingend auch für Strombetriebene "Motorräder"
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Für mehr Sicherheit
  • Für mehr Inklusion von Menschen mit Autismus im Sozialbetrieb Christuszentrum
    Aus eigener Erfahrung als Bewohner im CZ sehe ich noch Verbesserungsmöglichkeiten. Mein Ziel ist, mit meiner Petition einen positiven Beitrag für die Community der Autist*Innen in der Schweiz zu leisten und die Gesellschaft für unsere Bedürfnisse zu sensibilisieren. Ich möchte gerne den Gedanken der "Inklusion", der von der UNO im Jahr 2014 formuliert wurde, unterstützen. Mir liegt viel daran, dass wir gemeinsame Wege finden, um soziale Gerechtigkeit zu fördern und den Leidensdruck für uns Betroffene sowie unser Umfeld zu verringern.  Wenn ich Probleme anspreche, habe ich oft das Gefühl, dass es sehr viel Nachdruck braucht, bis mein Anliegen wirklich ernstgenommen wird. Mein Wunsch ist ein Dialog auf Augenhöhe, bei dem Rückmeldungen von uns Bewohner*Innen direkt als Chance zur Verbesserung verstanden werden.  “Mir ist es wichtig, diese Punkte anzusprechen, um die Selbstbestimmung innerhalb unserer Gemeinschaft zu stärken. Bewohner*Innen sollen sich in jeder Hinsicht frei von Bevormundung oder einseitigem Druck fühlen können.” Ich schätze das grosszügige Angebot im CZ sehr und die vielen Möglichkeiten und Hilfsangebote, die Autist*Innen in der Schweiz offen stehen. Ich freue mich, wenn du meine Petition mit deiner Unterschrift unterstützt - denn dieses Anliegen und die Bewegung dafür sollen weit über die Autismus - Community hinausgehen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam viel bewirken können! Für einen starke Gemeinschaft und Solidarität!!
    77 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Damian Jungbluth
  • Stoppt die Preistreiberei: Bezahlbares Öl für die Schweiz!
    Die Schweiz verliert ihre Handlungsfreiheit. Durch die blinde Übernahme ausländischer Sanktionen (EU/USA) agieren wir nicht mehr als souveräner Staat, sondern als Erfüllungsgehilfe fremder Interessen. Das hat direkte Folgen für uns alle: • Massive Teuerung: Heizöl, Benzin und Diesel sind künstlich verteuert, weil wir uns politisch vorschreiben lassen, woher wir unsere Energie beziehen dürfen. • Gefährdete Kaufkraft: Familien, Rentner und der Mittelstand tragen die finanzielle Last für geopolitische Entscheidungen, die nicht in Bern, sondern in Brüssel oder Washington getroffen wurden. • Verlust der Neutralität: Echte Neutralität bedeutet, Handel mit allen Seiten zu treiben, um die eigene Versorgungssicherheit zu garantieren. Wer sich wirtschaftlich instrumentalisieren lässt, gibt seine Unabhängigkeit auf. Wir fordern vom Bundesrat: Schweizer Interessen müssen wieder Vorrang haben. Wir dürfen nicht länger zulassen, dass unsere Lebenshaltungskosten als politische Manövriermasse missbraucht werden. Jede Unterschrift ist ein Zeichen für eine eigenständige, bezahlbare Schweiz!
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stefan N.
  • Rösti, ça suffit ! Pas touche à la SSR !
    Les attaques systématiques contre les médias publics ne sont pas le fruit du hasard, mais s'inscrivent dans une stratégie globale menée par les riches et la droite. Alors que les oligarques internationaux de la technologie tels qu'Elon Musk, Jeff Bezos ou Mark Zuckerberg s'emparent de la souveraineté de l'information numérique, Christoph Blocher, qui a inscrit dès 2011 la stratégie anti-SSR dans le programme de l'UDC, poursuit des intérêts similaires en Suisse avec son empire de plus de 25 médias. (3) À une époque marquée par la désinformation, les théories du complot et les contenus générés par l'intelligence artificielle, les réductions constantes des redevances constituent une menace aiguë pour une information neutre, vérifiée et de haute qualité journalistique. Cet affaiblissement se fait de manière insidieuse : des ordonnances réduisent les budgets et suppriment des emplois, parallèlement à des tentatives visant à placer d'ancien·ne·s politicien·ne·s de l'UDC à des postes stratégiques au sein de la SSR. (4)  Il est particulièrement regrettable que les économies concernent précisément les domaines du divertissement, du sport et de l'information en ligne, qui sont essentiels pour fidéliser la jeune génération et générer des recettes publicitaires. Pour ne pas laisser les jeunes à la merci de la désinformation des réseaux sociaux, nous n'avons pas besoin de mesures d'austérité favorisant les entreprises et les plus riches, mais d'investissements dans des idées nouvelles et modernes. Le vote du 8 mars a clairement montré que la population soutient les médias publics. Il est temps de mettre un terme au virage à droite du paysage médiatique et de défendre la SSR, pilier important de la liberté de la presse, contre les intérêts partisans. ***** Sources : 1. SRF, 9 mars 2026 : Le Conseil fédéral souhaite restreindre davantage la SSR, malgré le rejet de l'initiative 2. Blick, 18 avril 2018, L'empire médiatique de Blocher Grands groupes médiatiques en Suisse : https://www.medienmonitor-schweiz.ch/beteiligungen/ 3. Watson, 2 mars 2026, Pourquoi l'UDC s'oppose à la SSR depuis 15 ans 4. Watson, 21 décembre 2025, Nouvelle directrice de la SRF : cette femme est la favorite – c'est surtout son mari qui fait parler de lui
    3.737 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture