• Wir zeigen Solidarität mit Welat Aydin und stehen hinter seinen Forderungen!
    Ein Mensch, der in seinem Heimatland gefoltert wurde und bis heute verfolgt wird, wartet seit über einem Jahr auf einen Gerichtsentscheid, der über seine Zukunft bestimmt. In dieser Zeit wurde ihm trotz ärztlich diagnostizierter PTBS und Angststörung die notwendige Behandlung verweigert. Das betrifft nicht nur Welat. Es geht um eine einfache Frage: Hat jeder Mensch das Recht auf ein faires, zügiges Verfahren und auf medizinische Versorgung, wenn er sie dringend braucht? Wenn ein Gericht über ein Jahr lang nicht entscheidet und einem schwer traumatisierten Menschen gleichzeitig die nötige Behandlung verwehrt wird, können wir nicht zusehen! Mit unserer Unterschrift fordern wir nichts Aussergewöhnliches: eine rasche, faire Entscheidung, Zugang zu Behandlung, keine Rückführung bei Gefahr von Verfolgung und Folter. Das ist das absolute Minimum, das jedem Menschen zusteht – darum auch Welat Aydin. Unterschreib jetzt. Mach seine Stimme hörbar.
    173 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Solidarischen St.Galler*innen
  • Keine Obergrenze für Tardoc
    Petition an die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft Keine tägliche Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL) im TARDOC Wir, die Unterzeichnenden, ersuchen die Bundesversammlung, sich mit Nachdruck gegen die geplante Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL) im TARDOC einzusetzen und die zuständigen Behörden aufzufordern, auf diese Massnahme zu verzichten. Die vorgesehene Begrenzung stellt einen tiefgreifenden Eingriff in die ambulante Gesundheitsversorgung der Schweiz dar. Ärztinnen und Ärzte müssten nach Erreichen einer administrativ festgelegten Tageslimite ihre Tätigkeit beenden, obwohl weiterhin Patientinnen und Patienten auf eine medizinische Behandlung angewiesen wären. Medizinische Entscheidungen dürfen nicht durch starre administrative Limiten bestimmt werden. Die geplante Massnahme widerspricht der Strategie «ambulant vor stationär». Ambulante Behandlungen würden wieder vermehrt in die Spitäler verlagert. Dies führt zu höheren Kosten, längeren Wartezeiten und einer zusätzlichen Belastung der Notfallstationen. Bereits heute bestehen in zahlreichen Fachgebieten erhebliche Versorgungsengpässe. Eine tägliche Begrenzung der ärztlichen Leistung verschärft diese Situation und gefährdet die Patientensicherheit. Besonders betroffen sind Facharztpraxen und ambulante Zentren mit einem hohen Anteil an ärztlicher Leistung und wenigen oder keinen technischen Leistungen. Aus der ärztlichen Leistung müssen Personal, Miete, Infrastruktur, Informatik, Versicherungen und weitere Fixkosten finanziert werden. Eine starre Begrenzung gefährdet die wirtschaftliche Existenz zahlreicher Praxen. Personalabbau, Investitionsstopp und Praxisschliessungen wären absehbare Folgen. Die geplante Obergrenze behandelt unterschiedliche Fachrichtungen trotz stark unterschiedlicher Leistungsprofile gleich und führt damit zu einer sachlich nicht gerechtfertigten Ungleichbehandlung. Mit der OAAT bestehen bereits Instrumente zur Überwachung und Weiterentwicklung des TARDOC. Deshalb sollen die Auswirkungen des neuen Tarifs zunächst während mindestens drei Jahren evaluiert werden, bevor zusätzliche Steuerungsmassnahmen beschlossen werden. Eine starre tägliche Leistungsobergrenze stellt einen planwirtschaftlichen Eingriff in die ambulante Gesundheitsversorgung dar. Sie schafft Fehlanreize, schwächt die ambulante Versorgung und löst die strukturellen Herausforderungen des Gesundheitswesens nicht nachhaltig. Wir fordern: • Verzicht auf die Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL). • Sicherstellung einer bedarfsgerechten ambulanten Versorgung ohne administrative Tageslimiten. • Wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen für ambulante Praxen und Zentren. • Evaluation des TARDOC während mindestens drei Jahren unter Nutzung der Steuerungsinstrumente der OAAT. • Verbindlichen Einbezug der ärztlichen Fachgesellschaften und Dachorganisationen in tarifpolitische Grundsatzentscheide. Schlusswort Diese Petition wird im Interesse aller Ärztinnen und Ärzte, aller im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen sowie der Schweizer Bevölkerung eingereicht. Eine qualitativ hochstehende, wohnortsnahe und wirtschaftlich tragfähige ambulante Gesundheitsversorgung ist eine unverzichtbare Grundlage unseres Gesundheitssystems. Wir ersuchen die Bundesversammlung eindringlich, sich gegen die Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung im TARDOC einzusetzen. Erstunterzeichner Dr. med. N. Haupt __________________________________ Unterschrift
    2.376 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Non-Merens Haupt
  • Raum für einfaches Leben
    Viele Menschen in der Schweiz suchen ein einfaches, weniger leistungs- und konsumorientiertes Leben, müssen dafür aber oft nach illegalen oder halblegalen Lösungen suchen, weil das geltende Recht (Baurecht, Waldrecht, Wohnrecht...) dies verunmöglicht.  Dabei könnten solche alternative Wohn- und Lebensformen Teil einer Lösung sein für die diversen Krisen dieser Welt.  Es geht darum, die praktischen und rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um solche Lebensweisen legal zu verwirklichen, ohne dass dadurch Naturschutz, Wald- und Landnutzung oder die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt werden. Klare Grenzen & Bedingungen zu definieren und zum Beispiel Räume zu schaffen für erste Erfahrungen und Pilotprojekte.
    862 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Martin Fuchs Picture
  • Petition für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum Klybeck
    Die Stadt Basel rühmt sich gerne als Kunst- und Kulturstadt, doch es fehlt an allen Ecken und Enden an unkommerziellen Räumen. Niederschwellige Kulturangebote müssen profitorientierten Grossprojekten weichen, der Platz für unentgeltliche Kunst und kollektive Kultur aus der Bevölkerung wird immer knapper. Auch der Jugend fehlen selbstorganisierte Räume, in denen sie ihre kulturellen Interessen in Eigeninitiative diskutieren und gestalten kann. Die Gebäude K106, K104 und K102 im nördlichen Teil des Klybeck Areals eignen sich optimal zu einem selbstverwalteten Kulturzentrum. Jedoch wurden sie 2019 mit dem ganzen Werkareal (ca. 300'000 m2) an die zwei Immobilieninvestoren Swisslife und Rhystadt AG verkauft, die in Kooperation mit der Stadt Basel ihr Renditeprojekt „KlybeckPlus“ vorantreiben. Seit der fristlosen Kündigung der Zwischennutzungen im April 2026 steht jedoch das gesamte Areal leer. Die Eigentümerin plant die Gebäude auf Vorrat abzureissen, noch bevor es konkrete Bebauungspläne gibt. Nun wurden die Liegenschaften von einem unabhängigen und selbstverwalteten Kollektiv neu belebt und es steht einem langfristigen Kulturzentrum nichts mehr im Weg – ausser die Abrisspläne der Swisslife. Das Petitionskomitee will die Liegenschaften vor einem Abriss bewahren und dem Kulturzentrum eine langfristige Zukunft ermöglichen und dafür braucht es die Unterstützung der Bevölkerung und des Kantons Basel-Stadt.
    3.819 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Petitionskomitee Kulturzentrum Klybeck
  • RÉVISION DE LA LOI SUR LA PROTECTION DES ANIMAUX – POUR UNE PROTECTION EFFICACE DE TOUS LES ANIMAUX
    Les animaux sont des êtres vivants dotés de sentiments. Ils ressentent la douleur, la peur, le stress, la joie et l'attachement. Pourtant, aujourd'hui encore, ils sont maltraités, négligés, exploités, et des millions d'entre eux sont élevés et tués pour satisfaire nos habitudes de consommation. Aux yeux de beaucoup, la loi actuelle sur la protection des animaux ne protège pas suffisamment les animaux contre la souffrance. Trop souvent, les infractions restent sans suite, les contrôles sont insuffisants et les intérêts économiques priment sur le bien-être des animaux. Une société compatissante et responsable ne doit pas fermer les yeux quand des êtres vivants souffrent. Il faut une protection légale plus forte, des contrôles plus rigoureux et un débat politique sur l’avenir de l’élevage intensif et sur la manière dont on traite les animaux en général. Cette pétition milite pour une protection plus efficace de tous les animaux – pour moins de souffrance, plus de compassion et une société qui assume ses responsabilités envers les plus faibles. Les animaux n’ont pas de voix. C’est pourquoi on doit faire entendre la nôtre.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • RIVISITAZIONE DELLA LEGGE SULLA TUTELA DEGLI ANIMALI– PER UNA TUTELA EFFICACE DI TUTTI GLI ANIMALI
    Gli animali sono esseri viventi dotati di sensibilità. Provano dolore, paura, stress, gioia e affetto. Eppure, ancora oggi vengono maltrattati, trascurati, sfruttati e, a milioni, allevati e uccisi per soddisfare le nostre abitudini di consumo. Secondo molte persone, l’attuale legge sulla protezione degli animali non li tutela abbastanza dalla sofferenza. Troppo spesso le violazioni restano impunite, i controlli sono insufficienti e gli interessi economici prevalgono sul benessere degli animali. Una società compassionevole e responsabile non può chiudere gli occhi davanti alla sofferenza degli esseri viventi. Servono una protezione legale più forte, controlli più rigorosi e un dibattito politico sul futuro dell’allevamento intensivo e sul trattamento degli animali in generale. Questa petizione si batte per una protezione più efficace di tutti gli animali: meno sofferenza, più compassione e una società che si assuma le proprie responsabilità nei confronti di chi è più debole. Gli animali non hanno voce. Per questo dobbiamo far sentire la nostra.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • Faire Zukunft für alle – Finanzielle Sicherheit im KI-Zeitalter
    Diese Initiative ist wichtig, weil sich die Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz und Automatisierung grundlegend verändert. Immer mehr Tätigkeiten werden von Maschinen übernommen, während gleichzeitig Lebenshaltungskosten wie Mieten, Krankenkassenprämien und Abgaben kontinuierlich steigen. Viele Menschen arbeiten hart oder sind gut ausgebildet und finden dennoch keine stabile Existenz mehr. Dieses Ungleichgewicht gefährdet langfristig die soziale Stabilität der Schweiz. Die Kampagne setzt sich dafür ein, dass der technologische Fortschritt nicht nur wenigen zugutekommt, sondern der gesamten Bevölkerung. Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Erwerbssituation ein sicheres, würdevolles Leben führen können. Ein moderner Staat muss sicherstellen, dass wirtschaftlicher Fortschritt nicht zu wachsender Unsicherheit führt, sondern zu geteilter Stabilität und Wohlstand.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Berchtold
  • Hitzefrei für Bauarbeiter, Zimmermänner,Maurer, Gipser, Dachdecker und Spengler
    Weil neue Häuser,Wohnungen und Siedlungen ein Bedürfnis der Bevölkerung sind. Aber diese welche sie bauen, nicht genügend Schutzmassnahmen erhalten. Mein Partner arbeitet als Zimmermann und ist wie niedergegart wenn er nach Hause kommt,  Sonnenbrand, Kreislaufprobleme sind nur 2 Symptome die ihn plagen. Ich denke da muss gehandelt werden,zum schutz unserer fleissigen Bauarbeiter. 
    36 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Theresa Benz
  • Apprentissage à temps partiel pour tous : formation flexible et inclusive maintenant !
    ​1. Le système actuel exclut et rend malade ​Le système suisse actuel de formation professionnelle est rigide et basé sur un taux d'activité à 100%. Pour de nombreux jeunes en situation de handicap – qu'il s'agisse d'autisme, mit de maladies chroniques, de limitations physiques ou psychiques – cette densité de stimuli et de performance au quotidien est insurmontable. Ils n'échouent pas en raison de leurs compétences professionnelles, mais à cause de la seule charge temporelle. Il en résulte des abandons de formation massifs, des crises psychiques et une perte de perspectives professionnelles dès l'entrée dans la vie adulte. ​2. Les statistiques et les experts réclament un changement ​Les statistiques d'organisations telles que Pro Infirmis le montrent clairement : les personnes en situation de handicap sont systématiquement laissées pour compte sur le marché du travail ordinaire, car les barrières à l'entrée sont trop élevées. Des experts de renom, comme le psychologue et spécialiste de l'autismus Matthias Huber, soulignent également depuis des années que des taux d'activité adaptés et une structure claire sont les clés de la réussite d'une formation. Un modèle à 50% protège la santé mentale des apprentis et garantit l'obtention d'un diplôme durable. ​3. Un gain pour l'économie et la société ​Un système flexible évite que des jeunes motivés ne soient poussés directement vers une dépendance à long terme vis-à-vis des rentes de l'assurance-invalidité (AI). Cela permet à l'État et aux contribuables d'économiser des millions à long terme. De plus, l'économie suisse souffre d'une pénurie aiguë de main-d'œuvre qualifiée. Les jeunes en situation de handicap sont souvent des travailleurs très engagés et loyaux – il suffit de leur permettre de développer leur potentiel à un rythme sain. Si l'économie exige de la flexibilité de la part des salariés, elle doit également accorder cette flexibilité au cours de la formation !
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Kein Ironman in der Gantrischregion
    Für Menschen die zur Arbeit müssen oder in der Region mobil arbeiten ist diese Situation sehr unbefriedigend. Es gab auch schon medizinische Probleme, die für das Erreichen der Praxis in Wattenwil von Riggisberg via Köniz, Uetendorf nach Wattenwil geleitet wurde. So etwas darf einfach nicht geschehen. Das ist ein Umweg von über 40 Minuten! Ein Alptraum für die Betroffenen. Warum kann praktisch das ganze Gürbetal und die Region Gantrisch für z.T. 9 Std für einen Sportanlass von der Aussenwelt abgeschnitten werden?
    2.307 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Beatrice Zbinden
  • Lugano Marittima rimanga uno spazio pubblico e accessibile!
    A seguito di alcuni episodi di violenza presso la sponda lacustre di Lugano Marittima, il Municipio di Lugano ha adottato nelle scorse settimane una serie di misure volte a contenere possibili rischi per la sicurezza pubblica. Fra queste figurano il divieto di portare in loco oggetti contundenti, spray al pepe, petardi, fuochi d’artificio, oggetti classificati come armi e… bevande acquistate dall’esterno. Quest’ultimo divieto risulta a nostro avviso inopportuno e fuori luogo, specie considerando degli obbiettivi illustrati dal Municipio stesso.    Che per garantire la sicurezza possa essere necessario vietare oggetti potenzialmente lesivi all’integrità fisica di altre persone siamo d’accordo, ma non vediamo come ciò possa comportare il divieto di portare con sé bevande provenienti dall’esterno di Lugano Marittima.  Oltre a non avere alcun nesso con la protezione della cittadinanza, tale divieto risulta problematico sul piano sociale. La manifestazione è infatti sempre stata caratterizzata da un’accessibilità che includeva tutta la popolazione, indipendentemente dalle capacità finanziarie dei singoli individui. Questo importante principio viene ora a cadere poiché non tutti hanno un potere d’acquisto tale da potersi permettere regolarmente drink e bibite ai bar presenti nella zona.    Lugano Marittima è uno spazio pubblico e non è accettabile che all’interno di esso vengano imposte misure per favorire il profitto di poche attività di privati a discapito dello spirito di aggregazione e di socialità che il luogo ha sempre garantito ai cittadini luganesi e ticinesi; ed in particolar modo ai giovani, che sono le prime vittime di tale misura dato il loro scarso potere d’acquisto generale.   
    1.696 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gioventù Comunista Picture
  • Nein zu bargeldlosen BLS-Ticketautomaten!
    Bargeld geht uns alle an. Heute sind es einzelne Ticketautomaten der BLS – morgen vielleicht der Supermarkt, das Parkhaus oder andere öffentliche Dienstleistungen. Die freie Wahl des Zahlungsmittels ist ein wichtiger Teil unserer persönlichen Freiheit. Niemand sollte gezwungen werden, eine Bankkarte, ein Smartphone oder digitale Bezahldienste zu nutzen, um ein Zugticket kaufen zu können. Gerade ältere Menschen, Kinder, Touristen oder Personen ohne digitale Zahlungsmittel werden dadurch benachteiligt. Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, das unabhängig von Technik, Strom, Internet oder Banken funktioniert. Es schützt unsere Privatsphäre und macht unsere Gesellschaft krisenfester. Wenn wir jetzt schweigen, wird Bargeld Schritt für Schritt aus dem Alltag verschwinden. Deshalb müssen wir gemeinsam ein Zeichen setzen und fordern, dass an allen BLS-Ticketautomaten weiterhin mit Bargeld bezahlt werden kann. Die Schweiz hat sich klar für den Erhalt des Bargelds ausgesprochen – dieser Wille muss auch in der Praxis respektiert werden.
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luan Zogjani