• Familien fördern statt bestrafen: Betreuungskosten in Schwerzenbach überdenken
    Familienpolitik darf nicht auf kurzfristige Sparmassnahmen ausgerichtet werden. Investitionen in familienergänzende Betreuung sind Investitionen in den Arbeitsmarkt, in die soziale Sicherheit und in die Zukunft unserer Gemeinde. Schwerzenbach braucht eine Familienpolitik, die Familien unterstützt statt belastet, Erwerbsarbeit ermöglicht statt erschwert und den Mittelstand stärkt statt schwächt. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen auf, die beschlossenen Verschärfungen zu überprüfen und eine ausgewogene, familienfreundliche Lösung zu erarbeiten.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jennitra Karuna
  • Familien weiter entlasten: Nächster Schritt für eine familienfreundliche Betreuung in Uster/Nänikon
    Unsere Vision Uster soll eine Stadt sein, in der Familien gerne leben, Kinder willkommen sind und Eltern ihre beruflichen Ziele verfolgen können, ohne aus finanziellen Gründen auf Betreuung verzichten zu müssen. Die Reform von 2023 war ein wichtiger Erfolg. Nun soll der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eine starke Gesellschaft braucht starke Familien.
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Josi Gundermann
  • Teilzeit-Lehre für alle: Flexible Ausbildungsmodelle für Menschen mit Beeinträchtigung jetzt!
    1. Das aktuelle System grenzt aus und macht krank ​Das heutige Schweizer Berufsbildungssystem ist starr auf ein 100%-Pensum ausgelegt. Für viele Jugendliche mit einer Beeinträchtigung – wie Autismus, chronischen Krankheiten, körperlichen oder psychischen Einschränkungen – ist diese Reiz- und Leistungsdichte im Alltag unüberwindbar. Sie scheitern nicht an ihren fachlichen Fähigkeiten, sondern an der reinen zeitlichen Belastung. Die Folge sind massenhafte Ausbildungsabbrüche, psychische Krisen und der Verlust von Perspektiven direkt beim Einstieg ins Erwachsenenleben. ​2. Statistiken und Experten fordern den Wandel ​Statistiken von Organisationen wie Pro Infirmis zeigen deutlich: Menschen mit Beeinträchtigungen werden auf dem ersten Arbeitsmarkt systematisch abgehängt, weil die Einstiegshürden zu hoch sind. Auch renommierte Fachleute wie der Autismus-Experte und Psychologe Matthias Huber betonen seit Jahren, dass angepasste Pensen und Struktur der Schlüssel zum Ausbildungserfolg sind. Ein 50%-Modell schützt die mentale Gesundheit der Lernenden und garantiert einen nachhaltigen Abschluss. ​3. Ein Gewinn für die Wirtschaft und die Gesellschaft ​Ein flexibles System verhindert, dass junge, motivierte Menschen direkt in die langfristige Rentenabhängigkeit der Invalidenversicherung (IV) gedrängt werden. Das spart dem Staat und den Steuerzahlenden langfristig Millionen. Zudem leidet die Schweizer Wirtschaft unter akutem Fachkräftemangel. Jugendliche mit Beeinträchtigungen sind oft hochengagierte und loyale Arbeitskräfte – man muss ihnen nur erlauben, ihr Potenzial in einem gesunden Tempo abzurufen. Wenn die Wirtschaft Flexibilität von Arbeitnehmenden fordert, muss sie diese Flexibilität auch in der Ausbildung gewähren!
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Protégeons nos enfants du soleil : de l’ombre sur toutes les places de jeux du Valais
    Je suis maman de deux jeunes enfants et, comme beaucoup de parents, je fréquente régulièrement les places de jeux. Ces dernières années, j’ai constaté qu’il devient de plus en plus difficile de les utiliser durant une grande partie de la journée en raison de la chaleur et du manque d’ombre. Concrètement, certains toboggans, balançoires ou sols de jeux deviennent si chauds qu’il est impossible pour les enfants de les toucher sans risque. Les familles se retrouvent alors à devoir quitter les lieux ou renoncer à des activités extérieures pourtant essentielles au développement et au bien-être des enfants. Ce sujet me préoccupe parce qu’une place de jeux devrait être un lieu accessible et sûr pour tous. Avec l’augmentation des épisodes de fortes chaleurs, il me semble indispensable d’adapter nos infrastructures publiques à cette nouvelle réalité. Planter des arbres ou installer des zones ombragées est une mesure simple, durable et bénéfique pour les enfants, les parents et l’ensemble de la population. Je ne demande pas des aménagements luxueux, mais simplement que chaque enfant puisse jouer dehors sans être exposé inutilement à des températures excessives. C’est une question de santé, de sécurité et de bon sens.
    69 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Valentine Bovier
  • Agenda 2030: il Consiglio federale deve agire per il clima e la giustizia sociale
    Nel 2015 la Svizzera ha assunto un impegno storico insieme a 193 nazioni: costruire un futuro in cui la tutela del pianeta, la giustizia sociale e un'economia al servizio dell'uomo abbiano la precedenza sul profitto a breve termine. All'epoca il Consiglio federale era in prima linea nell'elaborazione di questi obiettivi. Oggi questo impegno è in pericolo. Il Consiglio federale si sottrae alle responsabilità internazionali assunte nel 2015. Infatti, l’ultimo rapporto delle autorità svizzere indica chiaramente che, con le attuali scelte politiche, questi obiettivi non possono essere raggiunti.  La sostenibilità non è un’opzione. È l’unico investimento sostenibile di fronte alle instabilità geopolitiche e climatiche. L'Agenda è un impegno assunto a livello internazionale e consente una vita più giusta per tutte e tutti, la protezione della nostra biodiversità e un'economia resiliente. Sottraendosi ai propri impegni, il Consiglio federale: • compromette la credibilità e la buona reputazione della Svizzera nel mondo. • indebolisce la coesione sociale, la protezione dell'ambiente e le imprese sostenibili. • indebolisce l’ONU, la Ginevra internazionale e la cooperazione allo sviluppo. A poche settimane dalla presentazione del rapporto svizzero all’ONU, dobbiamo reagire. Chiediamo al Consiglio federale di dare finalmente prova di maggiore coraggio a favore di una vera sostenibilità. Osiamo la vera sostenibilità. Insieme. Adesso.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Piattaforma Agenda 2030
  • Agenda 2030: Bundesrat muss bei Klima und Chancengerechtigkeit liefern
    2015 ist die Schweiz gemeinsam mit 193 Nationen eine historische Verpflichtung eingegangen: eine Zukunft zu gestalten, in der der Schutz des Planeten, soziale Gerechtigkeit und eine Wirtschaft im Dienste der Menschen Vorrang vor kurzfristigem Profit haben. Der Bundesrat stand damals an vorderster Front bei der Ausarbeitung dieser Ziele. Heute ist diese Verpflichtung in Gefahr. Der Bundesrat entzieht sich seiner 2015 eingegangenen internationalen Verantwortung. Denn der jüngste Bericht der Schweizer Behörden zeigt deutlich, dass diese Ziele mit den aktuellen politischen Entscheidungen nicht erreicht werden können. Nachhaltigkeit ist keine Option, sondern der einzige tragfähige Weg in dieser geopolitisch und klimatisch instabilen Welt. Die Agenda 2030 ist kein blosser Orientierungsrahmen, sondern unser politischer Handlungsauftrag. Deren Einhaltung ermöglicht ein gerechteres Leben für alle, den Schutz unserer Biodiversität und eine widerstandsfähige Wirtschaft. Indem er sich seinen Verpflichtungen entzieht, tut der Bundesrat Folgendes: • Er schadet der Glaubwürdigkeit und dem guten Ruf der Schweiz in der Welt. • Er schwächt nachhaltige Unternehmen und den sozialen Zusammenhalt sowie den Umweltschutz. • Er schwächt die UNO, das  internationale Genf und die bewährte Entwicklungszusammenarbeit. Wenige Wochen vor dem Auftritt der Schweiz an der UNO müssen wir reagieren. Wir fordern den Bundesrat auf, endlich mehr Mut für echte Nachhaltigkeit zu zeigen. Wagen wir echte Nachhaltigkeit. Gemeinsam. Jetzt.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Plattform Agenda 2030
  • Agenda 2030 : Le Conseil fédéral doit agir pour le climat et la justice sociale
    En 2015, la Suisse a pris un engagement historique aux côtés de 193 nations : bâtir un avenir où la protection de la planète, la justice sociale et une économie au service de l’humain priment sur le profit à court terme. Le Conseil fédéral était alors en première ligne pour l'élaboration de ces objectifs. Aujourd’hui, cet engagement est en danger. Le Conseil fédéral se soustrait à ses responsabilités internationales prises en 2015. En effet, le dernier rapport des autorités suisses indique clairement que, avec les choix politiques actuels, ces objectifs ne peuvent pas être atteints.  La durabilité n'est pas une option. Elle est l’unique investissement viable face aux instabilités géopolitiques et climatiques. L’Agenda est un engagement pris au niveau international et permet une vie plus juste pour toutes et tous, la protection de notre biodiversité et une économie résiliente. En se soustrayant à ses engagements, le Conseil fédéral : • porte atteinte à la crédibilité et à la bonne réputation de la Suisse dans le monde. • affaiblit la cohésion sociale, la protection de l'environnement ainsi que les entreprises durables.  • affaiblit l'ONU, la Genève internationale et la coopération au développement. À quelques semaines de la présentation du rapport suisse à l’ONU, nous nous devons de réagir. Nous appelons le Conseil fédéral à faire enfin preuve de plus de courage en faveur d'une véritable durabilité.  Osons la vraie durabilité. Ensemble. Maintenant. 
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Plateforme Agenda 2030
  • Kinder-Grundeinkommen
    Ein Kindergrundeinkommen ist ein ganz konkreter und wirksamer Ansatz gegen Kinderarmut, aber auch gegen (Alters-)armut von Eltern. Ein Kindergrundeinkommen stärkt nicht nur die Kinder, sondern auch die Unabhängigkeit derjenigen, die Verantwortung für sie tragen. Besonders von häuslicher Gewalt betroffene Eltern tragen nach Trennungen häufig die Hauptverantwortung für ihre Kinder und geraten unter grossen finanziellen Druck. Oder müssen gar aus finanzieller Abhängigkeit in der gewaltvollen Familienkonstellation verharren. Ein Kindergrundeinkommen ist deshalb auch ein Beitrag zur Gewaltprävention. Es braucht eine Politik, die Sorgeverantwortung und Sorgearbeit nicht als private Angelegenheit betrachtet, sondern als gesellschaftliche Aufgabe anerkennt und entsprechend absichert! Kinder gehören ins Zentrum der Gesellschaft! Hilf mit Kinderarmmut umfassend und nachhaltig zu reduzieren, unterschreib unsere Petition und leite sie an dein Umfeld weiter!
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von EKdM Eidgenössische Kommission dini Mueter
  • Rettet die Lagune von Vjosa-Narta: Kein Luxusresort im Naturschutzgebiet
    Tausende Menschen protestieren derzeit in Albanien gegen die geplante Überbauung der Insel Sazan und von Teilen des Naturschutzgebiets Vjosa-Narta. Die albanische Regierung unterstützt Pläne für ein Luxusresort in einer Region, die zu den wertvollsten Naturgebieten des Mittelmeerraums zählt. Die Lagune von Vjosa-Narta ist ein bedeutendes Rastgebiet für Zugvögel und Flamingos. Sie beherbergt zahlreiche geschützte Tier- und Pflanzenarten und ist ein unverzichtbarer Bestandteil der biologischen Vielfalt an der Adriaküste. Umweltorganisationen warnen, dass das Projekt empfindliche Ökosysteme gefährden und langfristige Schäden verursachen könnte. Während viele Menschen in Albanien für den Schutz dieses Naturerbes auf die Strasse gehen, möchten auch wir aus der Schweiz ein Zeichen setzen. Naturschutz endet nicht an Landesgrenzen. Der Erhalt einzigartiger Lebensräume ist eine gemeinsame Verantwortung. Deshalb fordern wir die albanischen Behörden auf: • die Pläne für das Luxusresort auf der Insel Sazan und im Gebiet von Vjosa-Narta auszusetzen; • eine unabhängige und transparente Umweltverträglichkeitsprüfung sicherzustellen; • die wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die Anliegen von Umweltorganisationen und der lokalen Bevölkerung ernst zu nehmen; • den langfristigen Schutz dieses wertvollen Naturgebiets über kurzfristige wirtschaftliche Interessen zu stellen. Die Lagune von Vjosa-Narta ist Teil des natürlichen Erbes Europas. Sie verdient Schutz und keine Zerstörung durch Grossprojekte. ***** “Quellen: SRF, 6.6.2026, Erneut demonstrieren Tausende gegen Projekt mit Trump-Verbindung”
    119 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Djellza F.
  • Applicate subito l’iniziativa del 10% sui premi di cassa malati!
    Perché è importante? Perché i ticinesi hanno votato chiaramente per limitare i premi di cassa malati al massimo del 10% del reddito, ma il Consiglio di Stato e il Gran Consiglio stanno ritardando l’applicazione al 2027 (o addirittura 2029 per la fase completa). Nel frattempo le famiglie continuano a pagare premi sempre più cari, mentre per altri capitoli di spesa (come gli aiuti internazionali) i fondi si trovano velocemente e senza troppe discussioni. È una questione di rispetto della volontà popolare e di priorità: la salute e il portafoglio dei cittadini ticinesi devono venire prima dei ritardi burocratici. Perché altre persone dovrebbero unirsi? Perché se non facciamo pressione ora, questa vittoria dei cittadini rischia di rimanere solo sulla carta. Ogni firma conta per dimostrare che la gente è stufa di pagare di più e ricevere sollievo più tardi. Unisciti se anche tu sei stanco di vedere aumenti immediati e aiuti immediati per tutto tranne che per le famiglie che lavorano e pagano le tasse.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Adam Slimane
  • Dä Leu zrugg uf d Brust
    1. Identität ist nicht verhandelbar Der Löwe steht seit Jahrzehnten für den FCZ. Er ist im Wappen der Stadt Zürich, er war auf dem Trikot — er ist der Verein für viele Fans. Ein Logo ohne Löwe fühlt sich an wie ein FCZ ohne Seele. 2. Die Fans wurden nie gefragt Die Logoänderung kam von oben, ohne die Basis einzubeziehen. Diese Petition ist die Chance, laut und klar zu sagen: Wir wollen mitentscheiden, wie unser Verein nach aussen auftritt. 3. Andere Klubs haben es vorgemacht Juventus, Everton, Leeds — alle haben moderne Logos eingeführt und teils massive Gegenwehr erlebt. Manche sind zurückgerudert. Beim FCZ kann man es richtig machen, bevor der Schaden noch grösser wird. 4. Es geht um mehr als ein Logo Wer unterschreibt, sendet ein Signal: Die Fankultur beim FCZ ist lebendig. Die Basis interessiert sich für den Verein, nicht nur für Resultate, sondern für das, was den Club ausmacht. 5. Es kostet nichts — ausser fünf Sekunden Eine Unterschrift ist kein grosses Opfer. Aber viele Unterschriften zusammen sind ein starkes Statement, das die Vereinsführung nicht ignorieren kann. 6. Für die nächste Generation Junge Fans, die heute ins Stadion kommen, sollen ein Symbol kennen, das Geschichte hat — kein generisches Design, das in zehn Jahren wieder geändert wird.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von FCZ Fan 1896
  • Die Langstrasse soll UNESCO-Weltkulturerbe werden
    Die Langstrasse ist einzigartig und von herausragender Bedeutung für die ganze Welt. Damit erfüllt sie die Bedingungen an ein Weltkulturerbe. 
    932 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Olé-Olé-Bar