• Lock it down, Alain!
    Es ist Zeit, dass der Bundesrat nicht mehr auf die Wirtschaftslobby hört! Die Zeit drängt: Die Intensivbetten werden gemäss der wissenschaftlichen Task Force spätestens am 18. November alle belegt sein. Nur ein nationaler Lockdown von Gefahrenzonen kann jetzt die Gesundheit und das Leben der Bevölkerung schützen. Die Schweiz ist zu engräumig und zu stark vernetzt für einen föderalen Flickenteppich. Kindergärten, Schulen und Betreuungseinrichtungen sollen als letztes geschlossen werden, um Eltern möglichst lange zu entlasten. Für alle betroffenen Bevölkerungsgruppen und Wirtschaftsbereiche sind umgehend und unbürokratische Unterstützungsmassnahmen zu treffen. Handeln Sie jetzt, Bundesrat Alain Berset! Hintergrund: Fehlen bald Betten auf Intensivstationen? «In den Schweizer Intensivstationen stehen knapp 1000 Betten zur Verfügung; bei Bedarf liesse sich der Bestand auf 1400 erhöhen. Etwa 680 sind im Moment belegt, davon 130 mit Corona-Patienten. Glaubt man Martin Ackermann, dem Leiter der wissenschaftlichen Taskforce, dann sind die Reserven womöglich schnell erschöpft. Wie Ackermann am Freitag vor den Medien darlegte, könnte die Grenze von 1400 schon in der zweiten Novemberwoche erreicht werden – dann nämlich, wenn sich die Krankheit ungefähr im bisherigen Tempo weiter ausbreitet. Sollte sich der Verlauf gar noch beschleunigen (Verdoppelung in 5 statt 7 Tagen), sind die Intensivbetten gemäss dem Modell der Taskforce schon eine Woche früher maximal ausgelastet.» Quelle: https://www.tagesanzeiger.ch/worauf-wir-uns-einstellen-muessen-397750904143 Foto mit Statement von Alain Berset: https://twitter.com/alain_berset/status/1231952262051876864
    101 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Daniel Graf
  • Wir stehen ein für eine naturschonende Renovierung des Grabenacker Quartier Winterthur
    Dieses 4,3 Hektaren oder 7 Fussballfelder grosse Areal ist von grosser Wichtigkeit für die über Jahrzehnte angesiedelte artenreiche Tierwelt, und hat ausserdem mit dem Baum- und Gehölzbestand eine grosse Bedeutung für das Stadtklima (Hitzeinsel). Obwohl die HGW bereits gute Ansätze bezüglich Biodiversität und Erhaltung bestehender Bäume in ihrem Gestaltungsplan mitberücksichtigt, wird das klare Bestreben ersichtlich, den Grünraum deutlich auszudünnen. (Seite 8 im «Richtprojekt Freiraum» des HGW Gestaltungsplans). Es wird aus denkmalpflegerischer Sicht (plötzlich «Denkmalpflege» im Aussenraum nach Jahrzehnten der freien Gartengestaltung im Grabiquartier?) vorgeschlagen, eine «Redimensionierung» und «optische Durchlässigkeit von 50%» gemäss Stand 1950, als die BewohnerInnen noch vermehrt Gemüsegärten bewirtschafteten, zu realisieren. Wir befürchten, dass die Kahlheit der 1950-er Jahre jegliche ökologische Überlegung viel zu wenig berücksichtigen wird. Wir sehen insbesondere die Gefahr, dass damit die wertvollen bestehenden zusammenhängenden Strukturen mit ihren Tieren und Pflanzen verschwinden. Dem kann entgegengewirkt werden, in dem man bestehendes Gutes nach den obengenannten Kriterien miteinbezieht und mit einheimischen Pflanzen ergänzt. Zum Beispiel sollen Gehölzinseln, Wanderkorridore, zusammenhängende Krautsäume und artenreiche Wiesen mit einheimischen Pflanzen im Projekt fest eingeplant werden. Ganz klar ist, dass bei einigen Gärten bestehende Pflanzbestände, durch einheimische biodivers wertvollere ersetzt werden sollten. Leider sind die auf Seite 13 im «Richtprojekt Freiraum») des HGW Gestaltungsplans aufgeführten Gehölze/Sträucher, (40 er – 50 er – Jahre typisch), wie Korkenzieherhase (Züchtung), Forsitie, Spiraea und Zierjohannisbeeren, gemäss Spezialisten (Ausnahme Heckenrose) KEINE heimischen Pfllanzen. Sie haben deshalb nur SEHR BESCHRÄNKTEN Wert als Futterpflanzen für Vögel, Insekten und Säugetiere. Guter heimischer Ersatz wären: Heimischer Hasel, Hainbuche, Kornelkirschen, Pimpernuss, Weissdorn, Wildrosen, Schneeball, Liguster, Mönchspfeffer, Bauernflieder, Blasenstrauch u.a.m. Der grosse, zusammenhängende Grünraum des Grabi- Quartiers bietet auf ideale Weise Lebensraum für Mensch und Natur. Das Bauprojekt bietet nun die Chance, die Gestaltung durchzuführen nach neusten Erkenntnissen von ökologischen Zusammenhängen bezüglich Biodiversität, Klimawandel (Hitze in den Städten!). Auf der ökonomischen Seite kann gesagt werden, dass naturnahe Umgebungen weniger Pflegeaufwand generieren. Dabei können Kosten gesenkt und zugleich die Artenvielfalt gefördert werden. Unsere obenstehenden Forderungen gründen sich auf Informationen nach Beratungen mit Naturgartenspezialisten für den Siedlungsbereich.
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Brigitte Meissner
  • За освобождение Наталии Херше, гражданки Швейцарии, из беларусской тюрьмы
    Наталия Херше является гражданкой Швейцарии и Беларуси, постоянно проживает в Санкт-Галлене, в сентябре во время пребывания на родине она была арестована в ходе мирного женского марша. Ее задержание рассматривается как политически мотивированный акт произвола. Поскольку Наталия в процессе задержания якобы сняла балаклаву с сотрудника милиции, ей было предъявлено обвинение в насильственном сопротивлении сотруднику силового ведомства. Наталия настаивает на своей невиновности.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Liberté pour Natallia Hersche, une Suissesse emprisonnée en Biélorussie
    Natallia Hersche, double citoyenne suisse-biélorusse originaire de Saint-Gall, s'était rendue dans son ancien pays d'origine en septembre et y a été arrêtée lors d'une manifestation pacifique de femmes. Son emprisonnement doit être considéré comme arbitraire et politiquement motivé. Parce qu'elle aurait enlevé la cagoule d'un policier lors de son arrestation, elle a été accusée de résistance violente présumée aux agents de la force publique. Natallia Hersche clame son innocence.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Freedom for Natallia Hersche, a Swiss woman in Belarusian prison
    Natallia Hersche, a Swiss-Belarusian dual citizen from St. Gallen, had travelled to her former home country in September and was arrested there during a peaceful women's rally. Her imprisonment must be considered arbitrary and politically motivated. Because she is said to have taken a policeman's balaclava off when she was arrested, she was charged with alleged violent resistance to law enforcement officers. Natallia Hersche affirms her innocence.
    35 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Finanzielle Grundsicherung von 4000 Franken für selbständige Künstler*innen und Kulturschaffende
    Viele schweizer Künstler*innen und Künstler stehen aufgrund der fehlenden Nachfrage für Kleinveranstaltungen vor dem finanziellen aus. Da der Bundesrat immer mehr Restriktionen und Verbote sowie auch dringliche Empfehlungen macht, von privaten Veranstaltungen abzusehen, werden KünstlerInnen und Kulturschaffende in Ihrer Tätigkeit massivst eingeschränkt. Die Aussagen des Bundesrats entsprechen einem Berufsverbot. Darum fordern wir für alle selbständigen Künstler*innen und Kulturschaffende in der Schweiz ein schnelles und unkompliziertes garantiertes Grundeinkommen von 4000 Franken bis ende 2021.
    5.324 von 6.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Meyenberg
  • Freiheit für Natallia Hersche, eine Schweizerin im belarussischen Gefängnis
    Natallia Hersche, schweizerisch-belarussische Doppelbürgerin aus St. Gallen, war im September in ihr früheres Heimatland gereist und dort bei einer friedlichen Frauen-Kundgebung verhaftet worden. Ihre Inhaftierung ist als willkürlich und politisch motiviert zu betrachten. Weil sie bei ihrer Verhaftung einem Polizisten seine Sturmhaube abgenommen haben soll, wurde sie wegen angeblichen gewaltsamen Widerstandes gegen Strafverfolgungsbeamte angeklagt. Natallia Hersche beteuert ihre Unschuld.
    1.124 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Die Bretter müssen weg!
    Das ist der Wortlaut des Briefes: Sehr geehrte Damen und Herren, Seit Anfang September 2020 steht rund um den Kindergarten Guggach Park eine Palisade. Sie wurde offenbar errichtet, weil Kinder auf das Dach des Kindergartens geklettert sind. Die Sicherheit der Kinder kommt selbstverständlich an erster Stelle. Dementsprechend sind wir froh, dass umgehend provisorische Sicherheitsmassnahmen ergriffen wurden. Diese sind jedoch weder praktikabel, noch optisch schön anzuschauen. Das Tageslicht im Kindergarten wird stark beeinträchtigt. Vor allem im Hinblick auf die kommende Winterzeit gilt es diesen Zustand so schnell wie möglich zu beheben. Die Palisade ist weder für die Kinder, die den Kindergarten besuchen, noch für die Anwohner*innen, die das Provisorium in ihrem Innenhof stehen haben, ein befriedigender Zustand. Es haben sich schon einige Eltern bei Ihnen gemeldet, die mit vagen Worten auf später vertröstet wurden. Dass Kinder dort hochklettern, wo es möglich ist, ist ganz natürlich. Die Tatsache, dass Kinder auf das Dach des Kindergartens klettern konnten, ist ein baulicher Mangel am Gebäude, der durch die Architektur verursacht wurde. Von Seiten der Schule Allenmoos heisst es, die Verantwortlichen hätten auf das Problem des Daches bereits hingewiesen, als ihnen die Baupläne vorlagen. Sie wurden ignoriert. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns innerhalb von 14 Tagen einen Lösungsvorschlag und einen Zeitraum, in dem die Lösung umgesetzt wird, kommunizieren. Die jetzige Situation ist kein tragbarer Zustand und wir Eltern und Anwohner*innen fühlen uns von Ihnen in keinster Weise ernst genommen.
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stephan Germann Picture
  • #GlockenNachtruhe - Für einen ruhigen Schlaf in Basel
    - Nächtliche Glockenschläge erfüllen keinen Zweck (das kirchliche Treiben wird dadurch in keiner Weise eingeschränkt). - Sie führen gemäss erwiesenermassen* zu einer schlechteren Schlafqualität. - In gewissen Fällen greifen Anwohner*innen sogar zu Schlafmedikamenten, um einen einigermassen erholsamen Schlaf zu gewähren. - In einer multikuturellen und immer säkularer-werdenen Gesellschaft, sollte die Kirche kein Monopol auf Ruhestörung in der Nacht besitzen. - Die nächtlichen und stündlichen Glockenschläge sind (im Gegensatz zum sonntäglichen Geläut) nicht Teil unserer christlichen Tradition, sondern nur ein veralteter Brauch aus dem Mittelalter. - Heutzutage trägt (fast) jede Person ein Smartphone mit integrierter Uhr bei sich, so dass wir keine Kirchenglocken zur zeitlichen Orientierung benötigen - insbesondere in der Nacht nicht. - Es gibt in Basel-Stadt so viele Kirchen mit nächtlichem Glockengeläut, dass es sehr schwierig ist, eine Wohnung zu finden, wo man keine nächtlichen Glockenschläge hört. - Für Restaurants, Bars, Clubs oder private Anlässe gelten auch die Nachtruhe-Regelungen. Wieso sollte da die Kirche eine Ausnahme sein? (*ETH-Studie dazu: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/110526_kirchenglocken_phn) WEITERE INFOS UNTER: https://www.saoiaebi.com/the-world-of/petition-glockennachtruhe
    145 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Saoi Aebi Picture
  • Facciamo luce sugli abusi sessuali nell'amministrazione cantonale
    Fare luce su quanto è accaduto permette di dire con forza che gli abusi sessuali non vengono tollerati né coperti dalle autorità. Il giudice Marco Villa durante la lettura della sentenza ha espresso rammarico, scusandosi con le vittime a nome dello Stato (alcuni gravi abusi sono infatti prescritti e non hanno potuto far parte della condanna). Chi segnala o subisce abusi deve ricevere protezione, aiuto e sostegno. Immediatamente. Anche all'interno dell'amministrazione cantonale. Solo facendo chiarezza si può fare prevenzione.
    1.287 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Tamara Merlo
  • Il pronto soccorso dell’ospedale italiano di Lugano deve riaprire subito 24 su 24
    Questo pronto soccorso svolge un ruolo fondamentale per la popolazione della città di Lugano e in particolare per i suoi quartieri popolari di Viganello, Molino Nuovo, Pregassona e Cassarate. Dallo scorso 9 marzo 2020, a causa della pandemia, è chiuso. Anche Acquarossa e Faido sono stati chiusi ma nel frattempo sono stati riaperti. Così non è per il Pronto Soccorso a Lugano!
    158 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Mps Ticino
  • Lasst uns Skateboarden!
    Nahezu jede Sportart hat in der Stadt St.Gallen eine alternative Räumlichkeit für den Winter. So wollen auch wir unserer Szene ermöglichen, ihrer Passion das ganze Jahr nachgehen zu können. Dazu würde es uns auch die Gelegenheit bieten, unsere Skatekurse das ganze Jahr anbieten zu können. Hierbei spielt auch das Thema Sicherheit eine grosse Rolle. Mit der Umsetzung einer Skatehalle in St.Gallen könnten wir vorallem Beginnern ganzjährlich eine professionelle Betreuung anbieten. Natürlich werden wir uns bei Verwirklichung stets bemühen, sämtliche Tracing-Bestimmungen aufgrund der momentanen Situation zu erfüllen. 365 Tage skaten. Unterstütze uns, dass wir diesen Traum schon bald leben dürfen! Regelmässige Bewegung ist für jeden Menschen, egal ob jung oder alt, gross oder klein unverzichtbar. Die einen spielen Fussball oder gehen Schwimmen, wir skaten. Durch das wachsende Interesse am Skateboarden möchten wir die Sicherheit im Skatepark Kreuzbleiche, auch im Bezug auf die Beginner, umso mehr gewährleisten. Die Popularität wird aufgrund der Olympischen Sommerspiele 2021, bei welchen das Skateboarden erstmals als offizielle Disziplin dabei ist, weiter steigen. Deshalb fordern wir eine fest installierte Beleuchtungsanlage im Skatepark Kreuzbleiche. Vorallem in den „dunkleren Jahreszeiten“ ist dies von grosser Bedeutung. Eine einmalige Beschaffung, welche in Zukunft vielen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen viel Freude bereiten wird. Mehr Sicherheit für eine grössere Nutzung. Sei dabei und gib uns etwas Licht im dunkeln!
    2.463 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Cem Kirmizitoprak