• Pas d'antennes Starlink à Loèche !
    C'est à Loèche, dans le canton du Valais, que doit voir le jour la plus grande station terrestre Starlink d'Europe. Ce que le Conseil fédéral présente naïvement comme un progrès technique (1) est en réalité une dangereuse capitulation face à Elon Musk. Car celui qui contrôle les antennes contrôle en fin de compte l'ensemble des communications. En donnant son feu vert à ce projet, le Conseil fédéral accepte aveuglément que les États-Unis aient accès à tous les flux de données en cas d'urgence et que nous livrions notre sécurité à l'arbitraire du gouvernement américain. (2) L'histoire récente a douloureusement démontré que Starlink est tout sauf un réseau neutre : Elon Musk exploite son pouvoir comme moyen de pression géopolitique. Ainsi, en 2022, il a décidé de son propre chef de bloquer l'accès au réseau autour de la Crimée afin d'empêcher des opérations militaires, (3) tandis que les États-Unis ont même abusé de Starlink dans des négociations pour faire pression sur des accords concernant les matières premières. (4) Cette dangereuse dépendance pèse d’autant plus lourd que Musk poursuit un programme politique radical. Sa plateforme X promeut des contenus d’extrême droite, (5) il soutient des partis comme l’AfD (6) ou Reform UK (7) et ignore toute limite éthique dans le cadre de son IA. (8) Nous ne pouvons en aucun cas laisser à un homme qui bafoue ainsi les valeurs démocratiques fondamentales le contrôle de nos infrastructures critiques. Le Conseil fédéral doit respecter son devoir de diligence et protéger la souveraineté de la Suisse : pas d’antennes Musk à Loèche ! ***** Sources: 1) Prise de position du Conseil fédéral du 19 novembre 2025 concernant l'interpellation 25.4239 Clivaz, Station Starlink à Loèche. Risques pour la souveraineté et la sécurité de la Suisse  2) & 3) Foreignpolicy, 20 mars 2026, « Starlink a privatisé la géopolitique » 4) Reuters, 23 février 2025, « Les États-Unis pourraient priver l’Ukraine de l’accès aux services Internet Starlink en raison des minerais », selon des sources 5) Gauthier, G., Hodler, R., Widmer, P. et al. « Les effets politiques de l’algorithme du fil d’actualité de X ». Nature 652, 416–423 (2026) 6) Tagesspiegel, 28/12/24, « Ça fait penser à Hitler ? Je vous en prie ! » : Musk appelle à voter pour l’AfD dans un journal du groupe Springer – la rédaction en chef justifie cet article controversé 7) Swissinfo, 18/12/24, Elon Musk soutient les populistes de droite britanniques 8) Tagesanzeiger, 17/02/26, Images sexualisées générées par l’IA : l’UE prend X pour cible
    1.433 von 2.000 Unterschriften
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  • Keine Starlink-Antennen in Leuk!
    In Leuk im Kanton Wallis soll die europaweit grösste Starlink-Bodenstation entstehen. Was der Bundesrat naiv als technischen Fortschritt verkauft, (1) ist in Wahrheit ein gefährlicher Kniefall vor Elon Musk. Denn wer die Antennen kontrolliert, kontrolliert letztlich die gesamte Kommunikation. Indem der Bundesrat dieses Projekt durchwinkt, nimmt er blindlings in Kauf, dass die USA im Ernstfall Zugriff auf alle Datenströme erhalten und wir unsere Sicherheit damit der Willkür der US-Regierung ausliefern. (2) Dass Starlink alles andere als ein neutrales Netzwerk ist, hat die jüngste Vergangenheit schmerzhaft gezeigt: Elon Musk nutzt seine Macht als geopolitisches Druckmittel aus. So entschied er 2022 eigenmächtig, den Netzzugang rund um die Krim zu sperren, um militärische Operationen zu unterbinden, (3) während die USA Starlink in Verhandlungen sogar als Druckmittel für Rohstoffdeals missbrauchten. (4) Diese gefährliche Abhängigkeit wiegt umso schwerer, weil Musk eine radikale politische Agenda verfolgt. Seine Plattform X pusht rechte Inhalte, (5) er unterstützt Parteien wie die AfD (6) oder Reform UK (7) und ignoriert bei seiner KI jegliche ethischen Grenzen. (8) Einem Mann, der demokratische Grundwerte derart mit Füssen tritt, dürfen wir niemals die Kontrolle über unsere kritische Infrastruktur überlassen. Der Bundesrat muss die Sorgfaltspflicht einhalten und die Souveränität der Schweiz schützen: Keine Musk-Antennen in Leuk! **** Quellen: 1) Stellungnahme des Bundesrats vom 19.11.25 zur Interpellation 25.4239 Clivaz, Starlink-Station in Leuk. Risiken für die Souveränität und die Sicherheit der Schweiz  2) Foreignpolicy, 20.3.26, Starlink Has Privatized Geopolitics 3) Foreignpolicy, 20.3.26, Starlink Has Privatized Geopolitics 4) Reuters, 23.2.25, US could cut Ukraine's access to Starlink internet services over minerals, say sources 5) Gauthier, G., Hodler, R., Widmer, P. et al. The political effects of X’s feed algorithm. Nature 652, 416–423 (2026) 6) Tagesspiegel, 28.12.24, „Klingt das nach Hitler? Ich bitte Sie!“ : Musk ruft in Springer-Zeitung zur AfD-Wahl auf – Chefredaktion rechtfertigt kontroversen Beitrag 7) Swissinfo, 18.12.24, Elon Musk unterstützt britische Rechtspopulisten 8) Tagesanzeiger, 17.2.26, Sexualisierte KI-Bilder: EU nimmt X ins Visier
    4.493 von 5.000 Unterschriften
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  • ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im Alltag
    ADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.
    350 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Vögeli Picture
  • Petition: «W. Nuss vo Bümpliz» als offizielle Schweizer Nationalhymne
    Warum du diese Petition unterstützen solltest 🇨🇭 1. Weil die Nationalhymne uns alle vertreten soll Eine Hymne sollte nicht nur offiziell sein – sie sollte sich auch echt anfühlen. W. Nuss vo Bümpliz schafft genau das: Sie spricht Menschen direkt an und bleibt im Kopf und im Herz. 2. Weil Musik verbindet – ohne Grenzen Egal ob jung oder alt, Stadt oder Land: Dieses Lied wird überall mitgesungen. Es braucht keine Übersetzung, kein grosses Vorwissen – nur ein Gefühl von «Zämegehöre». 3. Weil Tradition auch wachsen darf Die Schweiz ist stolz auf ihre Traditionen – aber sie entwickelt sich auch weiter. Eine moderne Hymne zeigt, dass wir offen sind für Veränderung, ohne unsere Werte zu verlieren. 4. Weil wir eine Hymne verdienen, die man wirklich singt Seien wir ehrlich: Viele kennen die aktuelle Hymne kaum. Aber bei «W. Nuss vo Bümpliz»? Da singt plötzlich jede*r mit 🎶 5. Weil du Teil von etwas Neuem sein kannst Mit deiner Unterschrift setzt du ein Zeichen für eine lebendige, emotionale und moderne Schweiz. Veränderung beginnt immer bei einzelnen Stimmen – und wird dann zur Bewegung. 👉 Kurz gesagt: Mach mit, wenn du findest, dass unsere Hymne nicht nur korrekt, sondern auch gefühlt werden soll.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Birchmeier Jessica
  • Es reicht: Sicherheit im öffentlichen Verkehr muss gewährleistet sein
    Warum ist das wichtig? Sicherheit im öffentlichen Verkehr ist eine grundlegende Voraussetzung für Vertrauen, Freiheit und Lebensqualität. Täglich sind tausende Menschen auf Züge und Bahnhöfe angewiesen – für den Arbeitsweg, die Ausbildung oder private Reisen. Wenn sich Menschen dabei unsicher fühlen, betrifft das nicht nur Einzelne, sondern die gesamte Gesellschaft. Viele Rückmeldungen zeigen, dass Vorfälle keine Einzelfälle sind. Dennoch fehlt oft die sichtbare Präsenz von Sicherheit und die schnelle Unterstützung im Ernstfall. Ein funktionierender öffentlicher Verkehr bedeutet nicht nur Pünktlichkeit und Effizienz – sondern auch, dass sich alle Menschen jederzeit sicher fühlen können. Sicherheit darf kein Zufall sein. Sie muss gewährleistet sein.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pratikscha Dhingra
  • Zoo Zürich: Keine Luxusreise in die Antarktis!
    Ein Langstreckenflug von der Schweiz nach Buenos Aires, ein Inlandflug und anschliessend eine Fahrt mit dem Expeditionsschiff: Diese Luxusreise ist das Gegenteil von klimafreundlich. Der Zoo Zürich argumentiert, dass die Reise Menschen für den Schutz der Antarktis begeistern soll. Ein Blick auf die Preise zeigt schnell, wer hier begeistert werden soll: Zwischen 26'670.– und 52'190.– CHF kostet die 25-tägige Reise. Damit richtet sich das exklusive Angebot an ein wohlhabendes Publikum, während die ökologischen Kosten von der Allgemeinheit getragen werden. Es ist heuchlerisch, ausgerechnet eine CO₂-intensive Luxusreise in ein extrem bedrohtes Ökosystem als Massnahme zur Sensibilisierung zu verkaufen. Wer die Antarktis schützen will, darf nicht zu ihrer Zerstörung durch klimaschädlichen Kreuzfahrttourismus beitragen. Es gibt zahlreiche Wege, um das Bewusstsein für bedrohte Lebensräume zu schärfen, die nicht auf Kosten des Klimas und bedrohter Lebensräume gehen. Deswegen fordern wir den Zoo Zürich auf, diese Luxusreise zu stoppen! *** Quellen: 1. Laut der Berechnung von 20 Minuten bedeutet die Reise einen CO₂-Ausstoss von 6-9 Tonnen pro Teilnehmer*in; 20 Minuten, 2.4.26, Doppelmoral? Erbsen-Wurst für Besucher, Luxus-Expedition für Chef 2. BAFU, 15.4.25, Klimawandel: Fragen und Antworten, 5. Wie viele Treibhausgasemissionen verursacht die Schweiz?
    6.355 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Stadion Torfeld Süd jetzt vorantreiben – Aarau braucht eine Zukunft
    Das Stadionprojekt Stadion Torfeld Süd betrifft nicht nur den Fussball – es betrifft die ganze Region. Der FC Aarau ist für viele Menschen mehr als ein Verein. Er ist ein Teil ihrer Identität, ihrer Freizeit und ihrer Gemeinschaft. Doch ohne moderne Infrastruktur wird es immer schwieriger, sportlich mitzuhalten und langfristig erfolgreich zu sein. Seit Jahren warten Fans, Familien und die Region auf Fortschritt – doch immer wieder wird das Projekt verzögert. Diese Unsicherheit kostet Vertrauen, Motivation und Entwicklungsmöglichkeiten. Ein neues Stadion bedeutet: • bessere Bedingungen für Nachwuchs und Sport • neue Impulse für die lokale Wirtschaft • ein moderner Treffpunkt für die Bevölkerung • und eine klare Perspektive für die Zukunft Diese Petition ist ein Zeichen dafür, dass viele Menschen bereit sind, hinter diesem Projekt zu stehen. Es geht nicht nur um ein Stadion. Es geht darum, ob wir als Region bereit sind, vorwärts zu gehen – oder weiterhin stehen bleiben.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Pro Torfeld Süd
  • Automatische Übergangsregelung für Besuchsrecht und Unterhalt bei Vaterschaftsanerkennung
    Eine klare und automatische Übergangsregelung bei der Vaterschaftsanerkennung schafft Sicherheit und Fairness für alle Beteiligten – insbesondere für das Kind. Für Mütter bedeutet sie eine sofortige finanzielle Absicherung durch provisorisch geregelte Unterhaltszahlungen. Dadurch werden Unsicherheiten in einer oft ohnehin belastenden Situation reduziert und die Versorgung des Kindes von Anfang an gewährleistet. Für Väter stellt sie sicher, dass der Kontakt zum Kind nicht über Monate unterbrochen wird. Ein geregeltes, vorläufiges Besuchsrecht ermöglicht es, die Beziehung von Beginn an aufrechtzuerhalten und zu stärken. Gleichzeitig profitieren auch die Kinder: Sie behalten den Zugang zu beiden Elternteilen und erleben Stabilität in einer sensiblen Übergangsphase. Eine solche Regelung schafft somit ein ausgewogenes System, das weder Mutter noch Vater benachteiligt, sondern beiden Seiten gerecht wird und das Kindeswohl in den Mittelpunkt stellt.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mario Geiser
  • Prolungamento del congedo di maternità
    Solo **14 settimane di congedo di maternità** in Svizzera: sono appena 98 giorni. A tre mesi, però, un bambino ha bisogno della mamma più che mai: per la vicinanza, il legame, l’allattamento e la sicurezza. Anche le mamme hanno bisogno di tempo per riprendersi dopo la gravidanza e il parto. Ecco perché sostengo una petizione per **6 mesi di congedo di maternità in Svizzera**. Per bambini più sani. Per famiglie più forti. Per una Svizzera più a misura di famiglia. Per favore, firma e condividi la petizione
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Anerkennung des NWRI und des 10-Punkte-Plans von Frau Maryam Rajavi
    Die Anerkennung des Nationalen Widerstandsrats Iran (NWRI) und des Zehn-Punkte-Plans von Maryam Rajavi ist aus folgenden völkerrechtlichen und humanitären Gründen unumgänglich: • ​Beendigung der Straflosigkeit: Das Regime in Teheran hält sich durch Verbrechen gegen die Menschlichkeit, systematische Hinrichtungen und Folter an der Macht. Eine klare Positionierung der Schweiz bricht das Schweigen gegenüber diesen Gräueltaten. • ​Globale Sicherheit: Staatlicher Terrorismus und nukleare Erpressung sind Kernstrategien des Regimes. Die Unterstützung der organisierten Opposition ist der einzige realistische Weg, um die regionale und globale Stabilität nachhaltig zu sichern. • ​Demokratische Legitimität: Der Zehn-Punkte-Plan garantiert universelle Werte: Gewaltenteilung, freie Wahlen, die vollständige Gleichstellung der Geschlechter und einen nicht-nuklearen Iran. • ​Die humanitäre Tradition der Schweiz: Als Depositarstaat der Genfer Konventionen hat die Schweiz eine besondere moralische und rechtliche Verpflichtung, sich nicht neutral gegenüber Tyrannei zu verhalten, sondern den organisierten Weg in die Freiheit aktiv zu unterstützen. ​Jede Unterschrift ist ein völkerrechtliches Signal gegen die Unterdrückung und für eine demokratische Republik Iran.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mohsen Masoudi
  • Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-Zentrum
    Das Rauracher-Zentrum ist ein zentraler Quartiertreffpunkt für Riehen Süd und das angrenzende Hirzbrunnenquartier. Es dient als Aufenthalts- und Rückzugsort und wird regelmässig von Schüler:innen der nahen Schulen Wasserstelzen und Bäumlihof sowie von Mitarbeitenden aus den Quartieren in Pausen genutzt. Der Bereich nahe dem Trottoir unter den vorhandenen Bäumen bietet Sitzmöglichkeiten. Wird der Verkehr näher an den Trottoirrand geführt, senkt dies die Qualität des Rückzugsortes. Zudem finden im und um das Rauracher-Zentrum regelmässig Veranstaltungen statt, die das soziale und kulturelle Leben stärken und der Vereinsamung entgegenwirken. Diese Events sind bei Kindern und ihren Eltern sowie bei Senioren sehr beliebt. Die Umwandlung der Parkplätze neben dem Trottoir in eine Verkehrsfläche entzieht der Vereinigung Rauracher und anderen Nutzern ersatzlos die notwendige logistische Grundlage. Damit drohen wertvolle Freizeit- und Kulturangebote verloren zu gehen, die zur Belebung und Identität des Quartiers beitragen. Wir bitten den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und sich dafür einzusetzen, dass: • die Verkehrsführung im Bereich des Rauracher-Zentrums die Begegnungszone schützt und aufwertet, • Quartierveranstaltungen weiterhin möglich bleiben, • und die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung sowie der Vereinigung Rauracher angemessen berücksichtigt werden.
    127 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marco Bärtschi
  • Suspension des expulsions et statut de réfugié pour les réfugié·e·s iraniens
    Appel urgent en faveur d'une révision humanitaire, de l'arrêt immédiat des renvois et de l'octroi du statut de réfugié aux réfugié·e·s iranien·ne·s. Aux autorités compétentes : • Direction du Secrétariat d'État aux migrations (SEM) • Département fédéral de justice et police (DFJP) • Membres du Conseil fédéral et des Commissions de gestion (CG) du Parlement ​Mesdames, Messieurs, ​Nous, les réfugié·e·s iranien·ne·s en Suisse signataires de cette lettre, vous adressons cet appel urgent. Compte tenu de la longue tradition humanitaire de la Suisse, qui défend la protection des valeurs humaines, nous demandons une révision immédiate de la politique d’asile à l’égard des ressortissant·e·s iranien·ne·s. Nous sommes fermement convaincu·e·s que l’incertitude persistante et le refus du statut de réfugié, compte tenu de la situation de crise actuelle, ne sont compatibles ni avec les normes juridiques de la Confédération suisse ni avec les traités internationaux. Justification juridique et documentation de la situation de crise : 1. Respect du principe de non-refoulement (art. 5 LAsi et art. 33 CD): Conformément à l’art. 5 de la loi sur l’asile (LAsi) et à l’art. 33 de la Convention de Genève relative au statut des réfugiés, le renvoi de personnes en quête de protection vers un pays où leur vie ou leur liberté sont menacées est interdit. Compte tenu des condamnations explicites prononcées par les Nations unies en janvier 2026 concernant les répressions systématiques à l'encontre des civil·e·s, tout renvoi constitue une menace directe pour le droit à la vie. 2. Risques liés à la classification d'institutions étatiques comme organisations terroristes (art. 3 CEDH) : Avec la classification de la Garde révolutionnaire iranienne (IRGC) comme organisation terroriste par l’Union européenne, le risque d’arrestation, de torture et de traitements inhumains est devenu une « menace claire et immédiate » pour tout·e Iranien·ne revenant de l’étranger. Conformément à l'article 3 de la Convention européenne des droits de l'homme (CEDH), l'État suisse est tenu, en accordant le statut d'asile complet, d'empêcher que des personnes soient exposées à ces traitements inhumains. Dans ce contexte, la reconnaissance du droit d'asile et l'octroi d'un statut de séjour permanent constituent la seule solution juridique. ​3. Nécessité d'accorder l'asile en raison de l'état de guerre et de la violence généralisée (art. 83, al. 4, LIE) : ​Les tensions militaires généralisées et les menaces de guerre graves en 2026 ont plongé l'ensemble du territoire iranien dans un état d'insécurité extrême et de violence généralisée. Conformément à la loi sur les étrangers et l'intégration (LEI), les demandeur·se·s d'asile ont droit à une protection internationale complète lorsque la sécurité des civil·e·s est menacée en raison de conflits armés. Nous demandons que, plutôt que des mesures provisoires, le droit d'asile de ces personnes soit reconnu et qu'un statut de séjour stable (statut B) leur soit accordé afin de garantir leur sécurité juridique et humaine. ​4. Obligation de réexamen en raison d’un changement fondamental de circonstances (art. 32 LAsi) : ​Les événements de l’année 2026 constituent un exemple concret de « changement significatif de la situation dans le pays d’origine ». Cela oblige le Secrétariat d'État aux migrations (SEM) à reconnaître les nouvelles réalités, à s'abstenir de rendre des décisions négatives et à reconnaître le droit d'asile des Iranien·ne·s. Le statut d'asile doit être actualisé et accordé sur la base des menaces de l'année 2026. ​5. Protection du droit à la vie et à l'intégration sociale (art. 7 Cst.)  La reconnaissance du statut d’asile n’est pas seulement un acte administratif, mais une mesure visant à préserver la santé mentale et la dignité humaine de personnes qui vivent dans la peur de l’avenir. L’octroi du statut B aux demandeur·se·s d’asile iranien·ne·s crée les conditions nécessaires à l’exercice d’une activité lucrative, à la participation économique et à une véritable intégration dans la société suisse, et met fin à une incertitude pesante. ​Nos revendications : • ​Octroi immédiat du statut d'asile (statut B) : reconnaissance du droit légal à l'asile pour les Iranien·ne·s et conversion de tous les statuts en suspens en un statut de séjour d'asile permanent. • ​Actualisation des critères de décision du SEM : adaptation immédiate des examens de procédure aux rapports sur les droits humains et les rapports militaires de l'année 2026. • Fin de la politique d'incertitude : accueil des demandeur·se·s d'asile iranien·ne·s en tant que membres libres et productifs de la société suisse sous la protection de la loi sur l'asile. Nous demandons humblement aux autorités compétentes, avec courage juridique et clairvoyance humanitaire, de reconnaître les demandeur·se·s d'asile iranien·ne·s comme réfugié·e·s au sens de la loi et de leur permettre de construire leur vie en Suisse à l'abri de la sécurité et de la loi. ​Cordialement Empathie et unité ​​
    402 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Mohsen Masoudi