• Schluss mit Schock-Content: Meta muss pietätlose und gewalttätige Videos sofort sperren!
    Sehr geehrte Verantwortliche bei Meta, sehr geehrte Aufsichtsbehörden, täglich werden Nutzerinnen und Nutzer auf Facebook Reels und Instagram völlig unvorbereitet mit extrem verstörenden Inhalten konfrontiert. Es verbreiten sich unzensierte Aufnahmen von Leichen und Verletzten aus Katastrophengebieten, blutige Videos von Neugeborenen mit Nabelschnur sowie brutale Stierkampf-Szenen, in denen Menschen schwer verletzt oder getrampelt werden. Diese Videos werden gezielt von Spam-Netzwerken hochgeladen, um mit Schockmomenten Klicks, Kommentare und Reichweite zu generieren. Das verletzt die Menschenwürde, den Schutz von Kindern und das Recht von Angehörigen zutiefst. Das Hauptproblem: Wer diese Inhalte meldet, erhält meist nach wenigen Minuten eine automatische Absage. Die KI-Filter von Meta versagen systematisch und stufen selbst schwerste Pietäts- und Gewaltverstöße als „regelkonform“ ein. Durch die vielen schockierten Kommentare pusht der Algorithmus diese Clips sogar noch weiter. Wir fordern von Meta und den Aufsichtsbehörden: • Menschliche Prüfung erzwingen: Bei Meldungen zu Gewalt, Verstorbenen und Inhalten mit Kleinkindern darf nicht allein eine KI entscheiden. • Sofortige Löschpflicht: Videos mit Verunglückten, schweren Verletzungen oder Ausbeutung von Babys müssen umgehend entfernt werden. • Kanäle dauerhaft sperren: Accounts, die systematisch Schock-Videos für Clickbait nutzen, müssen samt allen Beiträgen gesperrt werden. • Behördliche Kontrolle: Aufsichtsbehörden müssen Metas Meldesysteme überprüfen und bei Versagen Strafen verhängen. Bitte unterschreibt diese Petition, damit Social-Media-Plattformen wieder sicher werden und die Würde von Menschen respektiert wird!
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Oscar Solca
  • Gatekeeping statt Qualitätsdiagnostik? NEIN zur Motion 26.4067
    Wenn Hilfe vorhanden ist – aber nicht beginnen darf Warum das wichtig ist, zeigt sich in einem konkreten Moment: Nach Monaten des Suchens und Wartens wird ein Therapieplatz frei. Die Behandlung ist indiziert, die betroffene Person bereit. Doch ein psychiatrischer Pflichttermin fehlt. Ist keine Fachperson rechtzeitig verfügbar, geht der Platz verloren. Darum geht es bei der Motion. Sie schafft nicht bloss eine Formalität – sie verhindert Versorgung. Sie entscheidet, ob eine vorhandene ambulante Behandlung beginnen kann – oder politisch blockiert wird. Warten ist nicht neutral Psychische Erkrankungen pausieren nicht. Depressionen vertiefen sich, Ängste beherrschen den Alltag. Ein junger Mensch verliert Schule oder Ausbildung; eine erwerbstätige Person fällt länger aus; ein älterer Mensch verliert seine Selbstständigkeit. Aus einer behandelbaren Krise wird ein Notfall. Die Folgen tragen nicht nur Patient:innen: Angehörige übernehmen Betreuung und Krisenmanagement, Arbeitgeber längere Ausfälle; Hausarztpraxen, Notfallstationen und Kliniken fangen Verschlechterungen auf. Wir alle tragen die Kosten verspäteter Versorgung. Wie gehen wir in einem ressourcenknappen, solidarisch finanzierten System damit um: Schaffen wir Kontrollschlaufen – oder nutzen wir vorhandene Kompetenzen und Behandlungskapazitäten gezielt? Die Zielsetzungen sind in ihrem Kern unbestritten Die Ablehnung der Motion bedeutet nicht, ihre Ziele abzulehnen. Sorgfältige Diagnostik, fundierte Behandlung, Qualitätssicherung und verantwortungsvoller Mitteleinsatz bleiben zentral. Die Frage ist nicht, ob Qualität und Indikationen geprüft werden müssen. Entscheidend ist, wie, durch wen und wann – damit Ressourcen dort eingesetzt werden, wo sie dringend benötigt werden. Massnahmen müssen Behandlungsqualität tatsächlich erhöhen. Gerade weil diese Anliegen zentral sind, braucht es ein wirksames Instrument. Warum nutzen wir Kompetenzen, Ressourcen und Kapazitäten nicht? Die Schweiz bildet Diagnostik aus – die Motion organisiert sie doppelt Der eidgenössische Fachtitel setzt ein Psychologiestudium und eine mehrjährige akkreditierte Weiterbildung voraus; Kerninhalte sind Psychopathologie, Diagnostik, Indikationsstellung und Behandlung. Die Schweiz bildet psychologische Psychotherapeut:innen diagnostisch aus, anerkennt ihre Kompetenz eidgenössisch – handelt aber, als wäre sie nicht vorhanden. Werden Diagnose, Krankheitswert und Indikation vorab psychiatrisch «gesichert», welchen Stellenwert hat sie dann? Eine Parallelstruktur dupliziert und entwertet sie – und beansprucht die Fachressource, deren Mangel eklatant ist. Die BAG-Evaluation bestätigt die Praxis Diagnose und Therapieindikation werden im Median nach drei Sitzungen geprüft; 77 % der Diagnosen stellen Psychotherapeut:innen, 12–13 % die Ärzteschaft. Zusätzlichen Regulierungsbedarf weist die Evaluation nicht aus. Vertiefte psychopathologische Diagnostik ist in einer hausärztlichen Konsultation nicht möglich. Hausärzt:innen sichern die Grundversorgung. Die Motion verlagert sie in den knappsten fachärztlichen Bereich. Psychiater:innen haben Dringenderes zu tun, als Pflichttermine abzuarbeiten: kranke Menschen zu behandeln. Die Lösung liegt bereits im bestehenden System In fünf bis zehn Minuten kann keine Fachperson Diagnose, Krankheitswert und Therapieindikation verlässlich beurteilen. Die Prüfung obliegt der behandelnden Fachperson, die Symptomatik über mehrere Sitzungen erfassen kann – psychiatrisch oder psychotherapeutisch. Wer Platz hat, nimmt auf. So werden Kapazitäten und Kompetenzen gezielt eingesetzt. Psychotherapeut:innen können, dürfen und sollen Verantwortung tragen. Die Praxis zeigt: Das Anordnungsmodell wird uneinheitlich verstanden. Ein Ansatzpunkt für systemnähere Entwicklung. Zahlreiche fachliche Gespräche zeigen: Die ärztliche Anordnung wird uneinheitlich verstanden. Es bestehen zwei Lesarten. Teils gilt sie faktisch als Verordnung: Psychotherapie wurde ärztlich als indiziert eingeschätzt; bis zu 15 Sitzungen können erfolgen. Auch Patient:innen können daraus einen Anspruch ableiten. Krankheitswert und Indikation gelten als ärztlich entschieden; Psychotherapie erscheint als Umsetzung einer feststehenden Indikation. Nach der zweiten Lesart ist die Anordnung eine Zuweisung zur psychiatrisch-psychologischen Beurteilung. Sie eröffnet eine diagnostische Abklärungsphase, in der Krankheitswert und Therapieindikation erst geprüft werden. Dieses Verständnis sollte verbindlich werden. Das ist keine semantische Nebensache, sondern die Regelungslücke. Es entscheidet, ob die Anordnung als abschliessende Indikation gilt oder jene mehrsitzige Abklärung eröffnet, in der entscheidende klinische Informationen erst gewonnen werden. Eine einzelne Konsultation kann vertiefte psychopathologische und differentialdiagnostische Beurteilung nicht ersetzen. Dieses zweite Verständnis sollte klarer und verbindlicher im Anordnungsmodell verankert werden. Die behandelnde Fachperson prüft Krankheitswert und Therapieindikation und entscheidet dann über die Weiterführung zulasten der OKP. Sind Kriterien nicht erfüllt oder liegen subklinische Beschwerden oder Belastungsreaktionen vor, wird nicht zulasten der OKP behandelt, sondern an Beratung oder Coaching verwiesen oder eine Selbstzahlerleistung angeboten. Fachliche Verantwortung bedeutet, nicht jede Belastung zu pathologisieren. Das Anordnungsmodell muss nicht zurückgedreht, sondern präzisiert werden: Die Anordnung eröffnet eine Einschätzungs- und Abklärungsphase. In zwei bis drei Sitzungen werden Diagnose, Krankheitswert und Therapieindikation geprüft, dokumentiert und standardisiert rückgemeldet. So bleibt die Finanzierung nachvollziehbar – ohne fachärztliche Kontrollstufe für alle. Qualität im bestehenden System sichern. Präzision statt Flächenregulation. Eine gezieltere Indikationsprüfung hält Plätze für Behandlungsbedürftige frei: bedarfsgerechte Triage statt flächendeckendem Gatekeeping. Psychotherapeut:innen entlasten die Psychiatrie, indem sie eigenständige Versorgung übernehmen. Müssen Patient:innen trotzdem zuerst durch den psychiatrischen Flaschenhals, wird diese Entlastung aufgehoben. Diese Petition fordert: Modell präzisieren, Ressourcen gezielt einsetzen, Behandlungen nicht verzögern, Folgekosten vermeiden. Wer möchte, dass Menschen rechtzeitig behandelt werden und knappe Facharztressourcen jenen zugutekommen, die sie am dringendsten benötigen, sollte die Motion 26.4067 ablehnen.
    49 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alissa Zehnder
  • Zugang zur Psychotherapie sichern – Hilfe statt Hürden
    Psychologische Psychotherapeut:innen verfügen über ein abgeschlossenes Psychologiestudium und eine mehrjährige eidgenössisch anerkannte Weiterbildung in Psychotherapie. Diagnostik und die Behandlung psychischer Erkrankungen gehören zu ihren Kernkompetenzen.  Psychiatrische Expertise ist wichtig. Diese Zusammenarbeit sollte jedoch dort stattfinden, wo sie fachlich notwendig ist. Denn auch in der Psychiatrie bestehen bereits heute Versorgungsengpässe. Es ist deshalb wenig sinnvoll, die begrenzten psychiatrischen Kapazitäten mit unwirksamen Aufgaben zusätzlich zu belasten.  Wichtig ist: Psychotherapie verhindert erhebliche Folgekosten. Eine Studie der Universität Lausanne zeigt, dass ein in Psychotherapie investierter Franken einen wirtschaftlichen Nutzen von rund 1.50 bis 4.05 Franken erzeugt. Wer Kosten kontrollieren will, sollte deshalb Fehlversorgung gezielt angehen und nicht den Zugang zu wirksamer Behandlung weiter erschweren.   Unterschreibe jetzt und fordere den Nationalrat auf, den Zugang zur Psychotherapie nicht weiter zu erschweren. Initiantinnen Corinne Müller, Fachärztin Psychiatrie & Psychotherapie FMH lic. phil. Andrea Leininger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin  Stephanie Karrer, Psychologin und Psychotherapeutin i.A.   Erstunterzeichnende Sarah Wyss, Nationalrätin Co-Präsidentin der parlamentarischen Gruppe psychische Gesundheit und Psychiatrie Farah Rumy Vize-Präsidentin des Nationalrats, Dipl. Fachexpertin Pflege Nina Schläfli, Nationalrätin Mattea Meyer, Nationalrätin  Judith Schenk, Stadträtin Stadt Bern Anna Rosenwasser, Nationalrätin  Gülsha Adilji, Journalistin/Podcasterin  Anja Knabenhans, Journalistin/Autorin Anja Glover, Soziologin/Autorin Valentina Achermann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Grossrätin Kanton Bern Franziska Roth, Ständerätin Gabriela Allemann, Pfarrerin Martin Stäger, Mental Coach/ambulante psychiatrische Pflege Stefan Beyeler, Geschäftsführer Jasmin Grünenfelder, Kindergartenlehrperson  Kaan Kahraman, Sportlehrer Prof. Dr. med. Matthias Jäger, Stiftungsratspräsident Pro Mente Sana Muriel Langenberger Geschäftsleiterin Pro Mente Sana  Tiziana Perini Co-Präsidium FSP Loris Rohrbach-Grandjean, Co-Präsidium FSP Cathy Maret, Leiterin Berufspolitik und Kommunikation FSP  Muriel Brinkrolf, Direktorin FSP  Gabriela Rüttimann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, (ASP) Urs Hassler, Abteilungsleiter Allgemeinbildung BSDPZ und Präsident des SBAP. Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Prof. Radek, PTAK Präsident Schweizerischen Vereinigung für Neuropsychologie lic. phil. Christopher Schütz, eidg. anerkannter Psychotherapeut Präsident der Schweizerischen Vereinigung Klinischer Psycholog:innen Prof. Carlo Fabian, Fachpsychologe Gesundheitspsychologie FSP, Leiter Institut Soziale Arbeit und Gesundheit Hochschule für Soziale Arbeit (HSA) Lisa Egger Wäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin  Paula Ritz, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Tamara Steiner,eidg. anerkannte Psychotherapeutin Nicole Jäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Christa Wyss-Boschung, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Noëlle Hirt, Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. Patricia Schönenberger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Lara Barblan, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Pascale Müller eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dipl.-Psych. Julia Wegmann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Aleksandra Bratic Grunauer, Kinder- und Jugendpsychologie FSP Peter Bührer, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP  Julia Wegmann, Diplom-Psychologin  Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Danica Widmer-Kölbener Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Yvik Adler, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Armon Simonett, eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut Jennifer Havranek, Psychologin FSP, Psychotherapeutin i. A. Sebastian Zollinger Eidg. anerkannter Psychotherapeut  Institutsleiter IPF Luzern lic. phil. Stephanie Troxler, Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Silvia Schmidlin, lic.phil., eidg. anerkannte Psychotherapeutin Laura Fischer, eid. anerkannte Psychotherapeutin Stefanie Urech-Meyer, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dominique André, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsident GPPSo  Dr. med. Joe Greisser. Entwickler der Burgmethode, Facharzt FMH für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neurodivergenz, Autor Prof. em. Dr. med. Dipl.-Päd. Michael von Aster, Psychiater Dr.med. Simone Zobrist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Dr. med. Leonhard Funk, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Wolfgang Prinz, FMH Kinder-/Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Claudius Elsner, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Dr. Janina Kowalski, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Lucas Krug, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dipl. Arzt Michael Pokorny, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH Hannes Zaczek, Assistenzarzt Psychiatrie Pract. med. Werner Scharr, Kinder- Jugend- und Erwachsenenpsychiater Dr. med. François Moll, FMH Psychiatrie und Psychotherapie Monika Reber, Hausärztin und Co -Präsidentin Haus- und Kinderärzte Schweiz (mfe) Dr. med. Edward Schober, Hausarzt/FMH Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Markus Baumann, Facharzt allgemeine innere Medizin Dr. med. Denise Brencklé, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Michael Schärer Facharzt für Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Nadine Müller Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin  Dr. med. Oliver Adam Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin  Frau Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr. med. Nicola Knauer-Martignoni, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin FMH Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr.med. Chiara Gallo, Hausärztin Dr. med. Carol Iten-Rossiter, Hausärztin Dr. med.Dirk Bareiss Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH und Nephrologie FMH Martina Benker, Assistenzärztin für Allgemeine innere Medizin Dr.med.Ruedi Brodbeck, Allgemeine Innere Medizin FMH Varun Gupta, Facharzt Allgemeine Innere Medizin Maya Rohner, Sozialarbeiterin Noemi Hurtado, Heilpädagogin Elena Retica, Fachperson ADHS/Autismus Daniela Lieberherr, Betroffene Daniela Iff, Peermitarbeiterin/Genesungsbegleiterin Katharina Fischer, Job Coach Sophie Ley, Pflegefachfrau  Lucia Mikeler, Hebamme/Landrätin BL
    16.738 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Corinne Müller, Andrea Leininger Stephanie Karrer
  • Für den Erhalt des Basars am Zürcher Theaterspektakel
    Haarbändeli, Ballon-Tierli, Henna, Karten legen, Massagen … all das fehlt 2025 und nun auch 2026 am Zürcher Theaterspektakel auf der Landiwiese. Warum? Die Festival-Leitung hat diesen «Basar» 2025 kurzfristig gestrichen und verboten. Menschen und ihre kulturellen Angebote, die seit Jahrzehnten Teil des «Speki» waren, dessen besondere Atmosphäre sowie geliebte (Kindheits-)Erinnerungen beim Publikum mitgeprägt haben, passen ihr nicht mehr ins Konzept. Über Publikum und Betroffene hinweg entschieden Weder die Festbesucher:innen noch die direkt betroffenen Kleinkünstler:innen und Kleingewerbler:innen wurden in irgendeiner Weise in diese Entscheidung einbezogen. Betroffene erfuhren erst Wochen vorher oder gar erst bei ihrer Ankunft, dass sie nun unerwünscht und nicht mehr willkommen sind. Auch die Festbesucher:innen wurden einfach so mit der Enttäuschung konfrontiert, dass langjährig geschätzte Teile des Festivals plötzlich fehlen. Kinder hatten sich vergebens auf ein neues Zöpfli mit bunten Bändern oder eine Henna-Bemalung gefreut. Auch 2026 fehlt der Basar weiterhin. Wir, Zuschauende und Mitarbeitende und Direktbetroffene, sind bestürzt. Eine solche Art, mit Menschen und mit unserem geliebten Festival umzugehen, passt auch ganz und gar nicht zu Werten wie sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder Inklusion, die sich die Festival-Leitung eigentlich auf die Fahnen schreibt. Wir fordern daher die Verantwortlichen auf, den Basar und die kleine Strassenkunst wieder fest ins Programm aufzunehmen und allfällige Änderungen oder Weiterentwicklungen gemeinsam mit den Betroffenen zu gestalten. Medienberichte: • https://tsri.ch/a/der-zauber-ist-weg-zoff-hinter-den-kulissen-des-zuercher-theaterspektakels (Tsüri.ch, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/zuercher-theater-spektakel-fehlender-basar-sorgt-fuer-unmut-158900367169 (Tages-Anzeiger, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/theater-spektakel-zuerich-diy-tisch-ersetzt-den-beliebten-basar-824130980948 (Tages-Anzeiger, 2026) -- in English: For decades, the ‘bazaar’ was a lively, colourful, and integral part of the Zurich Theater Spektakel festival. It added to the local and international cultural offerings and contributed greatly to the festival’s unique atmosphere. We are dismayed that the bazaar was cancelled on short notice and without any replacement in 2025. It is still noticeably missing from the festival in 2026. We therefore ask that those in charge restore the bazaar and small-scale street art as a part of the Theaterspektakel. For a Theaterspektakel that is diverse, provides space for culture and arts enjoyed by adults as well as children, and welcomes the entire long-standing festival community again.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Betroffene, Zuschauende und Mitarbeitende des ZTS .
  • Keine Stadt schutzlos: Schweizer Technologie zum Schutz der Zivilbevölkerung
    Moderne ballistische Raketen können Städte und kritische Infrastruktur innerhalb weniger Minuten treffen. Ohne ausreichende Abwehrmöglichkeiten bleibt die Zivilbevölkerung solchen Angriffen weitgehend schutzlos. Der Aufbau eigener defensiver Fähigkeiten würde die Sicherheit der Schweiz stärken, technologische Abhängigkeiten reduzieren und könnte gleichzeitig dazu beitragen, bedrohte Staaten beim Schutz ihrer Bevölkerung zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Fähigkeit anzugreifen, sondern Menschenleben, Infrastruktur und zivile Einrichtungen vor Raketenangriffen zu schützen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raoul S
  • Rettet unsere Buche!
    Unsere über 100 Jahre alte Buche soll innerhalb von nur 3 Monaten gefällt werden – wegen angeblich störendem Laub, einem verschmutzten Briefkasten und Buchennüssen, die den Rasenroboter der Nachbarin beschädigen sollen. Und das, nachdem bereits eine über 40 Jahre alte Fichte gefällt werden musste. Das darf nicht sein - Helft uns, das zu verhindern!
    51 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Leandra Schwager
  • Salviamo i pozzi del Mendrisiotto, in risposta alla crisi climatica e alle ondate estreme di siccità
    Nonostante il contesto di stress idrico permanente, molti importanti pozzi del Mendrisiotto sono attualmente minacciati di dismissione. La forte urbanizzazione, che ha stravolto la regione nel volgere di pochi decenni, ha sottoposto le loro zone di protezione a pressioni di ogni tipo, tanto che ora si preferisce chiuderli invece di eliminare le strutture che li minacciano e li inquinano. Le motivazioni principali addotte dai Comuni, proprietari degli impianti, sono i costi di risanamento e aggiornamento delle zone di protezione, ritenuti eccessivi. Si preferisce quindi sostituire quest’acqua, attinta per anni localmente e in abbondante quantità, con acqua prelevata dal lago, integrata con le fonti ritenute ancora sicure. Ma quanto vale l’acqua dei nostri pozzi? E non ci riferiamo solo a quella potabile! Chiediamoci: quanto vale l’acqua dei pozzi che si intende abbandonare, proprio quando quella che cade dal cielo diventa sempre più rara? E inoltre, proprio quando da più parti si sollecita l’accesso a fonti non potabili (si pensi all’agricoltura)?  Una domanda doverosa, visto che l’acqua potabile diventerà un bene sempre più scarso e costoso, che non dobbiamo assolutamente sprecare per usi non alimentari. E quindi: quanto ci costerà non investire ora per la protezione di questo bene comune primario? Una risorsa disponibile nei nostri comuni, proprio sotto i nostri piedi, ancora in parte difesa da quei pochi spazi verdi che sopravvivono solo grazie alla presenza delle captazioni. Che eredità lasceremo alle prossime generazioni se permetteremo alla cementificazione di sottrarre altro territorio? Noi crediamo fermamente che il valore dell’acqua sia tale da meritare investimenti importanti per la sua protezione, oggi e ancor di più in futuro. Pertanto, vorremmo coinvolgere il maggior numero possibile di persone per chiedere insieme, a gran voce, sia alle autorità comunali sia a quelle cantonali, un cambiamento di rotta nella gestione di questo elemento fondamentale. Una risorsa indispensabile per la vita, che vale ben più del denaro che ci si preoccupa di risparmiare o di investire altrove. La nostra richiesta è molto concreta. Occorre, da subito, mantenere e proteggere i pozzi del Mendrisiotto ritenuti finora sacrificabili, procedendo al risanamento delle loro falde ovunque sia necessario. A breve termine, il mantenimento di queste strutture servirà a fornire acqua non potabile per usi non alimentari, quali l’agricoltura, l’industria, il lavaggio di strade e veicoli, o l’irrigazione di parchi e giardini. In una visione più lungimirante, mantenere attivi questi impianti significa salvaguardare le falde sottostanti e creare le premesse per opere di risanamento che, se ben pianificate, risulteranno economicamente sostenibili: un atto di responsabilità verso le generazioni future, con la prospettiva che un giorno si possa tornare ad attingere acqua del tutto priva di inquinanti.
    341 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Associazione La goccia che conta
  • Benessere degli animali anziché intrattenimento popolare: basta con la corsa dei maialini dell’OLMA!
    Stress durante la corsa I maiali sono animali altamente intelligenti, socievoli e sensibili. (1) Con oltre 1110 recettori olfattivi, dispongono di un senso dell’olfatto più sviluppato rispetto a quello dei cani. Il loro fiuto è addirittura circa 2000 volte più sensibile di quello umano per determinati odori. Anche il loro udito è molto sviluppato e, in particolare, i rumori forti e sconosciuti possono causare grande stress a questi esseri viventi sensibili. (2-5) Prima oggetto di divertimento, poi al macello? Prevale un cinico doppio standard: mentre durante i giorni della fiera i maiali vengono messi in scena e incitati come simpatici maialini da corsa, dopo la «divertente corsa verso la mangiatoia» finiscono al macello. (5,6) In questo modo, esseri viventi dotati di sensibilità vengono degradati a oggetti di intrattenimento (usa e getta). Segnali fuorvianti e un’immagine errata del rapporto uomo-animale Il danno causato da questo evento va tuttavia oltre la sofferenza individuale degli animali coinvolti: agli spettatori, in particolare al pubblico giovane, viene trasmessa un’immagine distorta degli animali, dei loro bisogni e del rapporto uomo-animale. Anziché insegnare ai bambini il rispetto per gli altri esseri viventi e spiegare loro quali stretti legami i maiali intrattengano con i propri familiari, che provino compassione per i propri simili e siano in grado di riconoscere le emozioni umane, essi vengono ridotti a semplici giocattoli. Attraverso la corsa dei maialini, ai bambini viene trasmesso il messaggio che sia accettabile sottoporre questi sensibili animaletti a rumore e stress per il proprio divertimento. La contraddizione morale risulta particolarmente evidente quando la maggior parte dei bambini, probabilmente, non si trova più lì accanto a esultare mentre i maialini vengono macellati al termine della corsa. Conclusione: La corsa dei maialini per il divertimento popolare è inaccettabile. In qualità di fiera agricola di primo piano, l’OLMA non dovrebbe limitarsi a celebrare la «vecchia Svizzera» (6). Anche la «nuova Svizzera», in cui si persegue un approccio rispettoso e sostenibile nei confronti degli animali, deve trovare spazio all’OLMA. *** Fonti: (1) Marino L, Colvin CM. Thinking Pigs: A Comparative Review of Cognition, Emotion, and Personality in Sus domesticus. International Journal of Comparative Psychology. 2015;28(1). doi:10.46867/ijcp.2015.28.00.04  (2) 12. Kruska D. Mammalian Domestication and its Effect on Brain Structure and Behavior. NATO ASI Series. 1988;G17:211–250. doi:10.1007/978-3-642-70877-0_13  (3) Nguyen DT, Lee K, Choi H, Choi M, Le MT, Song N, Kim J-H, Seo HG, Oh J-W, Lee K, et al. The complete swine olfactory subgenome: expansion of the olfactory gene repertoire in the pig genome. BMC Genomics. 2012;13(1):584. doi:10.1186/1471-2164-13-584   (4) Jones JB, Wathes CM, Persaud KC, White RP, Jones RB. Acute and chronic exposure to ammonia and olfactory acuity for n-butanol in the pig. Applied Animal Behaviour Science. 2001;71(1):13–28. doi:10.1016/s0168-1591(00)00168-4  (5)  Schweizer Bauer (16.09.2025): OLMA: Nachfolge für Säulirennen gesichert (6) Renato Schatz, Samuel Tanner; NZZ (16.10.2025): Gottesdienst der Schweine. Am Säulirennen an der Olma wird die alte Schweiz zelebriert.
    67 von 100 Unterschriften
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  • Cessez les courses de porcelets à l'OLMA !
    Le stress pendant la course Les cochons sont des animaux très intelligents, sociables et sensibles. (1) Avec plus de 1 110 récepteurs olfactifs, ils possèdent un odorat plus développé que celui des chiens. Leur flair serait même, rapport à certaines odeurs, environ 2 000 fois plus sensible que celui des humains. Leur ouïe est également très développée, et les bruits forts, inhabituels, en particulier, peuvent provoquer un stress important chez ces animaux sensibles. (2-5) D’abord objet de divertissement, puis abattus? Il s’agit ici d’une double morale particulièrement cynique : pendant les jours de la foire, les cochons sont mis en scène comme d’adorables porcelets de course, encouragés par le public ; Puis ils finissent à l’abattoir après cette « joyeuse course jusqu’à l’auge ». (5,6) Des êtres vivants et doués de sensibilité sont ainsi réduits à l’état de sujets de divertissement, jetables sans ménagement ! Un message trompeur et une image erronée de la relation entre l’homme et l’animal Le tort causé par ce type d’animation dépasse toutefois la souffrance individuelle infligée aux animaux concernés : il transmet aux spectateurs et spectatrices, en particulier au jeune public, une image biaisée des animaux, de leurs besoins ainsi que de la relation susceptible de lier l’homme à l’animal. Au lieu d’apprendre aux enfants à respecter l’ensemble du monde du vivant et de leur expliquer les liens étroits unissant l’animal domestique au monde agricole, sa capacité à éprouver de l’empathie envers leurs congénères et à reconnaître les émotions humaines, les animaux sont ainsi réduits à d’honteux jouets. La course de porcelets transmet aux enfants l’idée qu’il est acceptable d’exposer ces petits animaux sensibles au bruit et au stress pour sa propre jouissance égoïste. L’aberration morale est à son comble lorsque l’on imagine que la plupart des enfants ne resteraient probablement pas là à applaudir, sachant les porcelets abattus juste après la course. Conclusion : La course de porcelets organisée pour le seul divertissement populaire est inacceptable. En tant que foire agricole de référence, l’OLMA ne devrait pas se contenter de célébrer la « Suisse d’autrefois » (6), mais plutôt la Suisse d’aujourd´hui qui aspire à un traitement respectueux des animaux. C’est cette Suisse-ci qui doit trouver sa place à l’OLMA. *** Sources :  (1) Marino L, Colvin CM. Thinking Pigs: A Comparative Review of Cognition, Emotion, and Personality in Sus domesticus. International Journal of Comparative Psychology. 2015;28(1). doi:10.46867/ijcp.2015.28.00.04  (2) 12. Kruska D. Mammalian Domestication and its Effect on Brain Structure and Behavior. NATO ASI Series. 1988;G17:211–250. doi:10.1007/978-3-642-70877-0_13  (3) Nguyen DT, Lee K, Choi H, Choi M, Le MT, Song N, Kim J-H, Seo HG, Oh J-W, Lee K, et al. The complete swine olfactory subgenome: expansion of the olfactory gene repertoire in the pig genome. BMC Genomics. 2012;13(1):584. doi:10.1186/1471-2164-13-584   (4) Jones JB, Wathes CM, Persaud KC, White RP, Jones RB. Acute and chronic exposure to ammonia and olfactory acuity for n-butanol in the pig. Applied Animal Behaviour Science. 2001;71(1):13–28. doi:10.1016/s0168-1591(00)00168-4  (5)  Schweizer Bauer (16.09.2025): OLMA: Nachfolge für Säulirennen gesichert (6) Renato Schatz, Samuel Tanner; NZZ (16.10.2025): Gottesdienst der Schweine. Am Säulirennen an der Olma wird die alte Schweiz zelebriert
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  • Tierwohl statt Volksbelustigung: Schluss mit OLMA-Säulirennen!
    Stress während des Rennens Schweine sind hochintelligente, soziale und feinfühlige Tiere. (1) Sie verfügen mit über 1110 Geruchsrezeptoren über einen stärker ausgesprägten Geruchssinn als Hunde. Ihre Spürnase ist für bestimmte Gerüche sogar rund 2000 mal empfindlicher als die Nase des Menschen. Auch ihr Hörvermögen ist stark ausgeprägt, und insbesondere laute und unbekannte Geräusche können grossen Stress bei den sensiblen Lebewesen auslösen. (2-5) Erst Belustigungsobjekt, dann Schlachtbank? Es herrscht eine zynische Doppelmoral: Während die Schweine über die Messetage als niedliche Rennferkel inszeniert und angefeuert werden, landen sie nach dem „heiteren Rennen zum Futtertrog” auf der Schlachtbank. (5,6) Dadurch werden lebendige, fühlende Lebewesen zu (Einweg-)Unterhaltungsobjekten degradiert. Falsche Signalwirkung und fehlerhaftes Bild der Mensch-Tier-Beziehung Der Schaden, der dieses Event anrichtet, geht jedoch über das individuelle Leid der beteiligten Tiere hinaus: Es wird den Zuschauenden, insbesondere dem jungen Publikum, ein verkehrtes Bild von Tieren, ihren Bedürfnissen und der Mensch-Tier Beziehung vermittelt. Anstatt Kindern Respekt vor anderen Lebewesen beizubringen und zu erklären, welche engen Beziehungen Schweine zu ihren Familienmitgliedern führen, dass sie Mitgefühl mit Artgenossen empfinden und menschliche Emotionen erkennen können, werden sie zum Spielzeug degradiert. Kindern wird durch das Säulirennen vermittelt, dass es akzeptabel ist, die empfindsamen Ferkel zur eigenen Unterhaltung Lärm und Stress auszusetzen. Besonders offensichtlich wird der moralische Widerspruch dann, wenn die meisten Kinder wohl nicht mehr jubelnd daneben stehen, wenn die Säuli nach dem Rennen geschlachtet werden. Fazit: Das Säulirennen zur allgemeinen Volksbelustigung ist inakzeptabel. Als führende Landwirtschaftsmesse sollte die OLMA nicht nur die “alte Schweiz” (6) zelebrieren. Auch die neue Schweiz, in der ein respektvoller und zukunftsfähiger Umgang mit Tieren angestrebt wird, muss an der OLMA wiederzufinden sein. *** Quellen: (1) Marino L, Colvin CM. Thinking Pigs: A Comparative Review of Cognition, Emotion, and Personality in Sus domesticus. International Journal of Comparative Psychology. 2015;28(1). doi:10.46867/ijcp.2015.28.00.04  (2) 12. Kruska D. Mammalian Domestication and its Effect on Brain Structure and Behavior. NATO ASI Series. 1988;G17:211–250. doi:10.1007/978-3-642-70877-0_13  (3) Nguyen DT, Lee K, Choi H, Choi M, Le MT, Song N, Kim J-H, Seo HG, Oh J-W, Lee K, et al. The complete swine olfactory subgenome: expansion of the olfactory gene repertoire in the pig genome. BMC Genomics. 2012;13(1):584. doi:10.1186/1471-2164-13-584   (4) Jones JB, Wathes CM, Persaud KC, White RP, Jones RB. Acute and chronic exposure to ammonia and olfactory acuity for n-butanol in the pig. Applied Animal Behaviour Science. 2001;71(1):13–28. doi:10.1016/s0168-1591(00)00168-4  (5)  Schweizer Bauer (16.09.2025): OLMA: Nachfolge für Säulirennen gesichert (6) Renato Schatz, Samuel Tanner; NZZ (16.10.2025): Gottesdienst der Schweine. Am Säulirennen an der Olma wird die alte Schweiz zelebriert.
    6.321 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • SAUVONS LA FERME AUX AGRUMES : la plus grande collection privée d’agrumes d’Europe !
    Parce que ce qui est en jeu aujourd’hui peut disparaître demain. La Ferme Aux Agrumes abrite un patrimoine végétal exceptionnel, construit au fil de nombreuses années de passion, de travail et de savoir-faire. Une telle collection ne se reconstitue pas. Votre signature peut contribuer à faire entendre une voix collective et à encourager la recherche d’une solution équilibrée permettant à La Ferme Aux Agrumes de poursuivre son activité. Plus nous serons nombreux, plus notre message sera fort. Signez et partagez cette pétition pour donner à La Ferme Aux Agrumes une chance de continuer à vivre et de transmettre ce patrimoine aux générations futures.
    1.255 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marie-Claire Mermoud
  • Für konsequenten Klimaschutz ohne Wenn und Aber
    Konsequenter Klimaschutz ist ein absolutes Muss für eine sichere und lenenswerte Zukunft.
    26 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle H