• Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von James Bürki
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jesica Rodriguez Moreno
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Botond Szövérfi
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anita Kovacevic
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Parvin Semiromi
  • Faire Betreuungskosten: Familien fördern statt bestrafen
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Dennoch stossen Familien im ganzen Kanton Zürich – von Pfäffikon, Wetzikon und Uster bis nach Schwerzenbach und darüber hinaus – bei den Betreuungskosten zunehmend an ihre Grenzen. Es braucht jetzt den Übergang zu einer nachhaltigen und familienfreundlichen Finanzierung. Wir fordern eine spürbare Entlastung des Mittelstands und faire Tarife – Erwerbsarbeit von Eltern darf nicht finanziell bestraft werden. Unterstützen Sie unsere Petition für eine starke, bezahlbare Kinderbetreuung in Ihrer Gemeinde! Gemeinsam senden wir ein klares Signal an die Gemeinden und den Kanton, dass hier dringend systemische Anpassungen nötig sind.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hava Jashari
  • Schule neu denken: Weniger Druck, mehr Zukunft
    Diese Kampagne ist wichtig, weil viele Schülerinnen und Schüler unter dem hohen Leistungsdruck durch häufige Tests und Klassenarbeiten leiden. Schule sollte nicht nur gute Noten fördern, sondern auch Wissen vermitteln, das im späteren Leben wirklich gebraucht wird. Wenn wir gemeinsam Veränderungen fordern, können wir erreichen, dass der Unterricht sinnvoller, stressfreier und praxisnäher wird. Weniger unnötiger Lernstoff, mehr wichtige Alltagsthemen und eine bessere Balance zwischen Schule und Freizeit würden vielen Schülerinnen und Schülern helfen. Jede Unterschrift zeigt, dass viele Menschen eine moderne Schule wollen, die Kinder und Jugendliche besser auf ihre Zukunft vorbereitet. Gemeinsam haben wir eine stärkere Stimme und erhöhen die Chance, dass unsere Forderungen gehört werden.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Niklas Pfaltz
  • Alters WG auf dem Hirschenhof kann fortbestehen
    Gerade in einem Kanton wie Zug,  mit sehr teurem Wohnraum, braucht es Alternativen. Auch ältere Menschen sollen die Möglichkeit haben naturnah und günstig zu Wohnen.  Auf dem Hirschenhof ist ein erfüllendes Tätigsein bis ins hohe Alter möglich. Selbstbestimmt und in Würde  Leben und Sterben.  Genau dies und noch viel mehr wird von Viola und Marco auf dem Mehrgenerationen Hof angeboten.  Mehr unter www.sueren.ch 
    569 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Christine Bachmann Picture
  • Una seconda cassa per la piscina di Bellinzona: una scelta di salute, accessibilità e buon senso
    La piscina comunale è un servizio pubblico pensato per offrire benessere e refrigerio, soprattutto durante le sempre più frequenti giornate di canicola. È quindi paradossale che, per accedervi, molte persone siano costrette a camminare per diversi minuti sotto il sole e ad affrontare lunghe code con temperature che possono raggiungere i 38-39 °C. Questa situazione colpisce tutti, ma in particolare bambini, anziani, persone con disabilità, donne in gravidanza e famiglie con passeggini, proprio le categorie che le autorità sanitarie raccomandano di proteggere maggiormente durante le ondate di calore. Le soluzioni che proponiamo sono semplici, concrete e realizzabili: una seconda cassa nelle giornate di maggiore affluenza, un accesso dal lato dei campi da tennis, un’uscita più funzionale e un’organizzazione che tenga maggiormente conto dell’accessibilità e della salute dei cittadini. Firmare questa petizione significa chiedere un miglioramento di un servizio pubblico nell’interesse di tutta la comunità. Non si tratta di una protesta, ma di una proposta di buon senso per rendere la piscina comunale di Bellinzona più accessibile, inclusiva, sicura e adeguata alle sfide poste dai cambiamenti climatici. Ogni firma conta. Più saremo, più forte sarà la voce dei cittadini nel chiedere un cambiamento concreto.
    720 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Lara Meloni
  • Bezahlt ist bezahlt: Bezahlte Betreibungen aus dem Registerauszug entfernen
    Eine Betreibung kann Menschen noch jahrelang verfolgen, selbst wenn die gesamte Forderung längst bezahlt wurde. Wer seine Schuld inklusive Zinsen, Gebühren und Betreibungskosten vollständig beglichen hat, sollte nicht weiterhin behandelt werden, als wäre noch etwas offen. In der Praxis kann ein solcher Eintrag schwerwiegende Folgen haben. Betroffene erhalten trotz geregeltem Einkommen kaum eine Wohnung, werden bei Verträgen abgelehnt oder bei Bonitätsprüfungen negativ eingestuft. Dadurch wird es unnötig schwierig, wieder ein stabiles und selbstständiges Leben aufzubauen. Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch widersprüchlich. Von Menschen wird erwartet, dass sie Verantwortung übernehmen und ihre Schulden bezahlen. Wenn sie genau das tun, bleiben die Nachteile trotzdem bestehen. Wer alles bezahlt hat, braucht eine echte Perspektive und darf nicht während Jahren weiter bestraft werden. Offene und unbezahlte Forderungen sollen weiterhin sichtbar bleiben. Gläubiger müssen sich vor tatsächlichen Risiken schützen können. Eine vollständig erledigte Betreibung stellt jedoch keine offene Schuld mehr dar. Diese Änderung würde viele Menschen betreffen. Eine finanzielle Schwierigkeit kann durch Krankheit, Arbeitslosigkeit, eine Trennung, einen Fehler oder eine kurzfristige Notlage entstehen. Ein solcher Moment darf nicht dauerhaft darüber entscheiden, ob jemand später eine Wohnung findet oder wieder am normalen wirtschaftlichen Leben teilnehmen kann. Ein Betreibungsregister soll über bestehende finanzielle Risiken informieren. Es darf nicht zu einem Strafregister für längst bezahlte Rechnungen werden. Bezahlt ist bezahlt. Wer seine Verpflichtungen vollständig erfüllt hat, verdient einen echten Neuanfang.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mario Isler
  • Hitzewelle in Wohn und Altersheimen
    Für ältere, kranke und eingeschränkte Menschen bedeutet extreme Hitze nicht nur Unwohlsein, sondern ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Viele Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen sowie anderen Betreuungseinrichtungen können sich nicht selbst schützen oder kühlere Orte aufsuchen. Trotzdem verfügen viele Einrichtungen noch immer nicht über ausreichend klimatisierte Wohn- und Aufenthaltsräume. Das führt zu vermeidbarem Leiden und erhöht das Risiko für hitzebedingte Komplikationen. Jeder Mensch hat das Recht auf eine sichere und würdige Betreuung – unabhängig davon, in welcher Institution er lebt. Mit deiner Unterschrift setzt du dich dafür ein, dass besonders gefährdete Menschen künftig besser vor extremer Hitze geschützt werden und klimatisierte Räume zum Mindeststandard in allen entsprechenden Einrichtungen werden. Gemeinsam können wir den Kanton Zürich dazu bewegen, den Schutz der Schwächsten gesetzlich zu verankern.
    28 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samir Hachemi
  • Wir zeigen Solidarität mit Welat Aydin und stehen hinter seinen Forderungen!
    Ein Mensch, der in seinem Heimatland gefoltert wurde und bis heute verfolgt wird, wartet seit über einem Jahr auf einen Gerichtsentscheid, der über seine Zukunft bestimmt. In dieser Zeit wurde ihm trotz ärztlich diagnostizierter PTBS und Angststörung die notwendige Behandlung verweigert. Das betrifft nicht nur Welat. Es geht um eine einfache Frage: Hat jeder Mensch das Recht auf ein faires, zügiges Verfahren und auf medizinische Versorgung, wenn er sie dringend braucht? Wenn ein Gericht über ein Jahr lang nicht entscheidet und einem schwer traumatisierten Menschen gleichzeitig die nötige Behandlung verwehrt wird, können wir nicht zusehen! Mit unserer Unterschrift fordern wir nichts Aussergewöhnliches: eine rasche, faire Entscheidung, Zugang zu Behandlung, keine Rückführung bei Gefahr von Verfolgung und Folter. Das ist das absolute Minimum, das jedem Menschen zusteht – darum auch Welat Aydin. Unterschreib jetzt. Mach seine Stimme hörbar.
    495 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Solidarischen St.Galler*innen