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Die Schule als wichtiger Lebensmittelpunkt bleibt im Quartier - Keine Stufenschulhäuser in EglisauForderung Wir setzen uns für den Verbleib der 1.–6. Klassen auf beiden Rheinseiten ein, weil: • Die Gesundheit unserer Kinder im Zentrum steht und die Feinstaubbelastung durch die stark befahrene Strasse sowie das erhöhte Verkehrsrisiko höher zu gewichten sind. • Die Verankerung und Bindung im Quartier Anonymität verhindern, was Sicherheit bringt. • Die Jüngsten kurze und sichere - nicht nur zumutbare - Schulwege brauchen, auf welchen Bewegung und Sozialkompetenzen gefördert werden. • Schulwege gemeinsam mit älteren Geschwistern und Nachbarskindern Geborgenheit, Sicherheit und Unterstützung bieten können - die Grösseren helfen den Kleineren – Freundschaften stufenübergreifend bestehen bleiben. • Unnötige Schulbusfahrten und Elterntaxis verhindert werden können. • Insbesondere während der Bauphase «Ortsdurchfahrt Eglisau» auf zusätzliche Schülerströme verzichtet werden soll. • Ein altersgerechter und sicherer Schulweg sich an den Fähigkeiten der jüngsten Kinder, nicht an organisatorische Bedürfnisse der Schulplanung orientieren soll. • Rheinseitenübergreifende Projekte auch ohne Stufenschulhäuser gefördert werden können. Schlussbemerkung Die Sicherheit und Gesundheit der Kinder sind gesetzlich geschützt und dürfen nicht durch organisatorische Interessen vernachlässigt werden. Ein Wechsel zu Stufenschulhäusern darf nicht dazu führen, dass sich die Sicherheitssituation für die jüngsten Kinder verschlechtert und Familien zusätzlich belastet werden. Der organisatorische Nutzen des Projektes 26+ und die dadurch stark veränderte Schulstruktur steht aus unserer Sicht in keinem Verhältnis zu den Belastungen und Risiken für die jüngsten Kinder sowie deren Familiensystem. Wir fordern den Gemeindepräsidenten, den Gemeinderat, die Schulpräsidentin und die Schulpflege auf, auf das Projekt «Schule Eglisau 2026+» zu verzichten und im Sinne unserer schulpflichtigen Kinder zu entscheiden. Für sichere Schulwege! Für gesunde Kinder! Für ein familienfreundliches Eglisau!119 von 200 UnterschriftenGestartet von Eltern aus Eglisau
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Ein Leben in Würde darf kein Luxus seinWarum ist das wichtig? Ein menschenwürdiges Existenzminimum schützt Menschen davor, in Armut, Isolation oder Hoffnungslosigkeit zu geraten. In der Schweiz steigen die Kosten für Miete, Krankenkassen, Energie und Lebensmittel seit Jahren stark an. Viele Betroffene können trotz Arbeit oder gesundheitlicher Einschränkungen ihre grundlegenden Bedürfnisse kaum noch decken. Wer unter dem Existenzminimum lebt, muss oft auf gesunde Ernährung, soziale Teilhabe, medizinische Versorgung oder ein sicheres Zuhause verzichten. Besonders betroffen sind Familien, Alleinerziehende, ältere Menschen sowie Personen mit Krankheit oder Invalidität. Die heutigen Unterschiede zwischen den Kantonen führen zudem zu Ungleichbehandlung und Unsicherheit. Ein würdiges Leben darf jedoch nicht vom Wohnort oder vom Kontostand abhängen. Eine faire und realistische Anpassung des Existenzminimums stärkt den sozialen Zusammenhalt, schützt die Menschenwürde und verhindert langfristig höhere gesellschaftliche Kosten durch Armut, Verschuldung und gesundheitliche Folgen. Eine starke Schweiz braucht soziale Sicherheit für alle.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Sylvia Frey
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Gleiche Leistung – gleiche ECTS! Keine Ungleichbehandlung beim Curriculumwechsel HSA FHNWViele Studierende mit Abschluss ab FS27 haben ihre Studienplanung in enger Absprache mit der Studienberatung der HSA vorgenommen – auf Basis offizieller Tools und Informationen, die sich im Nachhinein als widersprüchlich herausgestellt haben. Die HSA hat dies anerkannt und sich entschuldigt. Dennoch schliesst die neue Überführungsregelung genau jene Studierenden aus, die sich in der Regelstudienzeit befinden. Dies betrifft insbesondere Studierende mit Studienstart HS22 und HS23, die auf ausdrückliche Empfehlung der HSA die Kasuistikmodule BA134, BA135 und BA136 im alten Curriculum absolviert haben – Module, die im neuen Curriculum mit mehr ECTS gewichtet werden. Wer dieser Empfehlung gefolgt ist und in Regelstudienzeit abschliesst, wird nun dafür bestraft. Die Konsequenzen sind gravierend: • Unfreiwillige Studienverlängerung und zusätzliche Semestergebühren • Verzögerter Berufseinstieg – ohne Abschluss kein Zugang zu qualifikationsgerechten Stellen • Bereits vereinbarte Arbeitsverhältnisse können nicht angetreten werden • Masterstudien müssen verschoben werden • Monate ohne Einkommen – eine erhebliche finanzielle Belastung Eine Institution, die Soziale Arbeit lehrt, muss soziale Gerechtigkeit, Diskriminierungsfreiheit und Integrität auch selbst praktizieren. Wer gleich viel leistet, muss gleich behandelt werden – unabhängig vom Abschlussdatum.273 von 300 UnterschriftenGestartet von FHNW Studierende
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Nein zur Einführung einer Motorfahrzeugsteuer für ElektroautosDa der aktuelle Zeitpunkt im Wandel zur Elektromobilität damit gestoppt würde und somit der Entscheid für zukünftige Interessierte gehemt würde.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Marc Roethlisberger
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No all'aumento della franchigia minimaI costi sanitari rappresentano già oggi un onere enorme per la popolazione. I premi delle casse malati aumentano anno per anno e molte famiglie hanno ormai raggiunto i propri limiti finanziari. La situazione colpisce soprattutto le persone anziane, i malati cronici e le persone con redditi medio-bassi. Con il previsto aumento della franchigia minima della cassa malati e il nuovo meccanismo di adeguamento, non fate altro che alimentare ulteriormente questa tendenza. Questo è un approccio sbagliato. Già oggi le persone rinunciano a visite e cure necessarie per motivi economici. In Svizzera quasi una persona su cinque ha rinunciato a una visita medica nell’ultimo anno per motivi di costo. Se aumentate ulteriormente gli ostacoli finanziari, aggravate questo problema – e rischiate conseguenze sulla salute delle persone colpite e, alla fine, costi ancora più elevati per l’intero sistema. Con questa misura gravate in modo mirato sulle e sui pazienti, mentre miliardi continuano a essere destinati all’industria sanitaria e ai suoi interessi.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Stiftung für Konsumentenschutz
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Non à l’augmentation de la franchise minimaleLes coûts de la santé pèsent déjà très lourdement sur la population. Les primes d'assurance maladie augmentent d'année en année, et de nombreux ménages ont depuis longtemps atteint leurs limites financières. Les personnes âgées, les malades chroniques et les personnes à faibles et moyens revenus sont particulièrement touchées. Avec l’augmentation prévue de la franchise minimale et le nouveau mécanisme d’ajustement, vous aggravez encore cette situation. Ce n’est pas la bonne direction. Aujourd’hui déjà, des personnes renoncent à des examens et traitements nécessaires faute de moyens financiers. En Suisse, près d’une personne sur cinq a renoncé à une consultation chez un médecin l’année dernière en raison des coûts. Si vous alourdissez encore les obstacles financiers, vous aggravez ce problème et risquez des conséquences sur la santé des personnes concernées et, au final, des coûts encore plus élevés pour l’ensemble du système. Avec cette mesure, vous faites peser la charge de manière ciblée sur les patient·e·s, tandis que des milliards continuent d’affluer vers l’industrie de la santé et ses intérêts.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Stiftung für Konsumentenschutz
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Keine Erhöhung der MindestfranchiseDie Gesundheitskosten belasten die Bevölkerung bereits heute massiv. Die Krankenkassenprämien steigen Jahr für Jahr, und viele Haushalte stossen finanziell längst an ihre Grenzen. Besonders hart trifft es ältere Menschen, chronisch Kranke und Personen mit tiefen und mittleren Einkommen. Mit der geplanten Erhöhung der Mindestfranchise und dem neuen Anpassungsmechanismus treiben Sie diese Entwicklung weiter voran. Das ist der falsche Weg. Schon heute verzichten Menschen aus Kostengründen auf notwendige Untersuchungen und Behandlungen. Fast jede fünfte Person in der Schweiz hat im letzten Jahr aus Kostengründen auf einen Arztbesuch verzichtet. Wenn Sie die finanziellen Hürden weiter erhöhen, verschärfen Sie dieses Problem – und riskieren gesundheitliche Folgen bei den Betroffenen und am Ende sogar höhere Kosten für das gesamte System. Sie belasten mit dieser Massnahme gezielt die Patient:innen, während gleichzeitig weiterhin Milliarden in Richtung Gesundheitsindustrie und deren Interessen fliessen.255 von 300 UnterschriftenGestartet von Stiftung für Konsumentenschutz
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Rettet den Kalender für zeitgenössische Musik in ZürichDieser Kalender bewirkt viel mit wenig Aufwand. Gerade deshalb darf er jetzt nicht verschwinden. Unterstützt diese Petition und setzt ein Zeichen für die zeitgenössische Musik in Zürich!192 von 200 UnterschriftenGestartet von Philipp Schaufelberger
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No ai tagli su USI e SUPSI: per il lavoro, il diritto allo studio e la ricerca pubblica!Le conseguenze di questa politica d’austerità saranno estremamente gravi e concrete: meno risorse per la ricerca pubblica, peggioramento delle condizioni di lavoro, ridimensionamento dell’occupazione, limitazione al diritto allo studio e minore valore aggiunto per il territorio. La petizione è lanciata dal Sindacato VPOD con il sostegno di: Gioventù Socialista, Giovani Verdi, Gioventù Comunista, Giovani Verdi Liberali, Sindacato SISA.355 von 400 UnterschriftenGestartet von Sindacato VPOD Ticino
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GEGEN LEERKUENDIGUNGEN AN DER CARL SPITTELERSTRASSE IN WITIKONAn der Carl-Spitteler-Strasse drohen durch eine Leerkündigung der UBS zahlreiche Mietparteien ihr Zuhause und damit ihr soziales Umfeld zu verlieren. Betroffen sind Familien, ältere Menschen, langjährig verwurzelte Bewohner:innen sowie quartierrelevante Nutzungen. Der unkoordinierte Kahlschlag in Witikon und Umgebung zerstört das bestehende soziale Gefüge in Witikon und kann vom Quartier nicht aufgefangen werden. Die sozialen Folgekosten tragen die Betroffenen, das Quartier und letztlich auch die Stadt. Wir stellen uns nicht gegen Erneuerung, sondern gegen einen Kahlschlag ohne sozialverträgliche Planung. Die Stadt Zürich hält selbst fest, dass Verdichtung und bauliche Erneuerung Risiken von Verdrängung und Entmischung mit sich bringen und dass die soziale Durchmischung in allen Quartieren zu erhalten ist. Als sozialverträgliche Massnahmen nennt sie ausdrücklich Etappierungen, Rochadewohnungen, frühzeitige Information und Partizipation, Unterstützung der Mieterschaft, Erhalt sozialer Netze und – wo planungsrechtlich möglich – preisgünstigen Wohnraum. Dass auch grosse Eigentümerinnen etappiert bauen können, zeigt das Bergacker-Projekt in Zürich-Affoltern mit Swiss Life.1.242 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Carl fuer All
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Des transports publics accessibles pour toutes et tous en SuisseL’accessibilité des transports publics ne concerne pas seulement les personnes en situation de handicap : elle concerne toute la société. Aujourd’hui, trop de personnes sont encore empêchées de se déplacer librement à cause d’infrastructures inadaptées. Cela limite l’accès aux soins, au travail, à la formation et à la vie sociale. Une société inclusive doit garantir à chacune et chacun la possibilité de se déplacer de manière autonome et digne. Améliorer l’accessibilité, c’est aussi aider les personnes âgées, les parents avec poussettes ou toute personne temporairement à mobilité réduite. Il ne s’agit pas d’un confort, mais d’un droit fondamental. En signant cette pétition, vous soutenez une Suisse plus juste, plus inclusive et accessible à toutes et tous.109 von 200 UnterschriftenGestartet von Nouh Louth Latoui
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Reprenons notre argent : abolissons la taxe d’exemption du service militaire !1. L’abolition immédiate de la taxe d’exemption de l’obligation militaire pour toutes les personnes déclarées inaptes au service militaire, au service civil et à la protection civile pour des raisons de santé. Cette mesure est nécessaire afin de mettre la Loi fédérale sur la taxe d’exemption de l’obligation de servir (LTEO) en conformité avec l’art. 8, al. 2 et 4 de la Constitution fédérale (qui interdit la discrimination fondée sur des déficiences physiques ou psychiques et impose l’élimination des désavantages existants envers les personnes handicapées) ainsi qu’avec les arrêts contraignants de la Cour européenne des droits de l’homme (Glor c. Suisse, 30 avril 2009 ; Ryser c. Suisse, 12 janvier 2021), qui ont condamné la Suisse pour violation de l’art. 14 CEDH (interdiction de discrimination) en combinaison avec l’art. 8 CEDH (respect de la vie privée). Aucun citoyen ne peut être pénalisé financièrement pour un état de santé indépendant de sa volonté. Payer pour ne pas pouvoir servir sa nation est une contradiction qu’un État de droit ne peut tolérer. 2. Le remboursement intégral des taxes d’exemption versées – pour les années postérieures au 30 avril 2009, date du premier arrêt de la CEDH (Glor c. Suisse) – pour tous les citoyens qui, déclarés inaptes au service pour des raisons de santé et ne relevant pas des catégories restreintes d’exonération automatique (art. 4 et 4a LTEO), ont continué à payer la taxe d’exemption en violation d’une obligation internationale déjà établie et contraignante pour la Suisse. Le droit suisse reconnaît la responsabilité de l’État pour les actes illicites (art. 146 Cst.). Continuer à percevoir une taxe déjà jugée discriminatoire par une juridiction internationale constitue un acte contraire au principe de la bonne foi (art. 9 Cst.) et à celui de l’État de droit (art. 5 Cst.). Le remboursement n’est pas une concession : c’est une obligation.19 von 100 UnterschriftenGestartet von Gioventù Comunista









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