• Rücktrittsaufforderung von Zoodirektor Dressen
    Diese Kampagne geht uns alle an. Es geht nicht um persönliche Animositäten, sondern um Verantwortung, Transparenz und den sorgfältigen Umgang mit Vertrauen und öffentlichen Spendengeldern. Beim Bau der Pantanal-Voliere im Zoo Zürich wurden gemäss öffentlich gemachten Vorwürfen Spendengelder ineffizient eingesetzt und unnötig verbrannt. Gelder, die von Spenderinnen und Spendern in gutem Glauben für den Tier- und Naturschutz zur Verfügung gestellt wurden, dürfen nicht durch mangelhafte Projektführung und fehlende fachliche Kompetenz entwertet werden. Wer spendet, muss darauf vertrauen können, dass mit diesen Mitteln professionell und verantwortungsvoll umgegangen wird. Gleichzeitig steht die Existenz der Baltensperger AG, einer traditionsreichen und bedeutenden Stahlbauunternehmung für den Werkplatz Schweiz, auf dem Spiel. Ein solches Unternehmen ist nicht einfach ersetzbar: Es steht für Fachwissen, Ausbildungsplätze, Innovationskraft und industrielle Wertschöpfung in der Schweiz. Besonders dramatisch ist die menschliche Dimension: Bis zu 75 Mitarbeitende könnten ihre Arbeitsplätze verlieren – nicht wegen fehlender Aufträge oder mangelnder Leistung, sondern als mögliche Folge von Fehlentscheidungen und unzureichender Führung auf Auftraggeberseite. Mit der Unterstützung dieser Kampagne setzen wir ein klares Zeichen: • für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern, • für faire und professionelle Zusammenarbeit in der Bau- und Zulieferbranche, • und für Verantwortungsübernahme auf Führungsebene, wenn Fehlentwicklungen gravierende Folgen haben. Wer diese Kampagne unterstützt, steht für Transparenz, Fairness und Respekt gegenüber Arbeitnehmenden, Spenderinnen und Spendern sowie dem Werkplatz Schweiz.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von D K
  • Guardia rivoluzionaria nella lista delle organizzazioni terroristiche. Anche in Svizzera!
    Oggi è sempre più chiaro con quanta brutalità e barbarie il regime abbia sparato sui manifestanti pacifici nelle ultime settimane: tra le 40'000 e le 80'000 persone hanno perso la vita, oltre 300'000 sono rimaste ferite, decine di migliaia sono state arrestate. Il regime ha commesso un vero e proprio massacro che non può rimanere impunito. I responsabili di questa violenza sono le Guardie della Rivoluzione. Unità delle Guardie della Rivoluzione e delle milizie Basij hanno sparato con fucili di precisione contro manifestanti disarmati, spesso direttamente alla testa o al cuore. Tutti in Iran conoscono qualcuno che è stato ucciso o ferito durante i massacri. Il massacro della popolazione civile rappresenta un altro, particolarmente grave, apice della violenza sistematica contro il proprio popolo. È il peggior massacro nella storia recente dell'Iran, il peggior massacro di manifestanti al mondo. Chi agisce come un terrorista deve essere trattato come tale. Anche la Svizzera deve farlo rapidamente, come ha fatto l'UE: la Guardia rivoluzionaria deve finalmente essere inserita nell'elenco delle organizzazioni terroristiche! In Iran, la Guardia rivoluzionaria controlla l'intero Stato, l'economia, l'esercito e il governo. Sono loro i responsabili delle uccisioni extragiudiziali e dei rapimenti, anche all'estero. Diffondono paura e terrore, ogni singolo cittadino iraniano è direttamente minacciato da loro. Fuori dall'Iran, sono responsabili di numerosi attacchi terroristici e hanno alleati nella regione con l'“asse della resistenza”, che contribuiscono anch'essi all'instabilità. Inserire la Guardia rivoluzionaria nell'elenco delle organizzazioni terroristiche aiuta a rovesciare il regime criminale della Repubblica islamica. Inserendo le Guardie della Rivoluzione nella lista delle organizzazioni terroristiche, si indeboliscono sia la Repubblica Islamica che le Guardie della Rivoluzione, il che indebolisce ulteriormente l'intero sistema. Già ora si vedono delle crepe nel sistema. Se le Guardie della Rivoluzione vengono trattate anche in Svizzera per quello che sono, cioè un'organizzazione terroristica, la fine della Repubblica Islamica si avvicina. Cari membri del Consiglio federale, ascoltate le voci che arrivano dall'Iran: una vita dignitosa è possibile solo se la Repubblica islamica finisce nel mucchio dei rifiuti della storia. Il mondo sarà più sicuro quando la Repubblica islamica non esisterà più. Inserire la Guardia rivoluzionaria nella lista delle organizzazioni terroristiche è un passo in questa direzione.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Free Iran Switzerland
  • Revolutionsgarde auf die Terrorliste. Auch in der Schweiz!
    Heute wird immer klarer, mit welcher Brutalität, wie barbarisch das Regime friedliche Demonstrant:innen in den vergangenen Wochen niedergeschossen hat: Zwischen 40 000 und 80 000 Menschen verloren ihr Leben, über 300 000 wurden verletzt, zehntausende wurden verhaftet. Das Regime richtete ein regelrechtes Massaker an, das nicht ungesühnt bleiben darf. Verantwortlich für diese Gewalt ist die Revolutionsgarde. Einheiten der Revolutionsgarde und der Basij-Milizen schossen mit Scharfschützengewehren auf unbewaffnete Demonstrant:innen, oft direkt in den Kopf oder das Herz. Jeder Mensch im Iran kennt jemanden, der bei den Massakern umgebracht oder verletzt wurde. Das Massaker an der Zivilbevölkerung stellt einen weiteren, besonders gravierenden Höhepunkt systematischer Gewalt gegen die eigene Bevölkerung dar. Es ist das schlimmste Massaker in der jüngeren iranischen Geschichte, das schlimmste Massaker an Demonstrierenden weltweit. Wer wie ein Terrorist handelt, muss auch so behandelt werden. Auch die Schweiz muss das rasch tun, wie es die EU vorgemacht hat: Die Revolutionsgarde muss endlich als Terrororganisation gelistet werden! Im Iran kontrolliert die Revolutionsgarde den ganzen Staat, die Wirtschaft, die Armee und die Regierung. Sie sind es, die für aussergerichtliche Tötungen und Entführungen verantwortlich sind, auch im Ausland. Sie verbreiten Angst und Terror, jeder und jede Einzelne im Iran ist von ihnen unmittelbar bedroht. Ausserhalb des Irans ist sie für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich und hat mit der «Achse des Widerstands» Verbündete in der Region, die ebenfalls zur Instabilität beitragen. Die Terrorlistung der Revolutionsgarde trägt zum Sturz des verbrecherischen Regimes der Islamischen Republik bei. Durch die Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation werden sowohl die Islamische Republik als auch die Revolutionsgarde empfindlich geschwächt, was das gesamte System weiter schwächt. Bereits jetzt sind Risse im System erkennbar. Wenn die Revolutionsgarde nun auch in der Schweiz als das behandelt wird, was sie ist, eine Terrororganisation, rückt das Ende der Islamischen Republik näher.  Sehr geehrter Bundesrat, hören Sie auf die Stimmen aus dem Iran: Ein Leben in Würde ist nur möglich, wenn die Islamische Republik auf dem Müllhaufen der Geschichte landet. Die Welt wird sicherer, wenn die Islamische Republik nicht mehr existiert. Mit der Terrorlistung der Revolutionsgarde wird ein Schritt in diese Richtung getan. 
    650 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Free Iran Switzerland
  • Petition on Mass Killings and Systematic Repression of Civilians in Iran
    According to multiple credible reports from within Iran, including medical personnel, eyewitnesses, independent human rights organizations, and international media, the scale of violence used by Iranian authorities against civilian protesters has reached extraordinary levels. Estimates indicate that between 16,500 and 36,500 civilians have been killed, while the United Nations Special Rapporteur on the situation of human rights in Iran has stated that the death toll during the recent suppression of nationwide protests may exceed 20,000. In addition, more than 300,000 civilians have reportedly been injured, including tens of thousands suffering severe eye injuries and permanent vision loss, often as a result of deliberate targeting by security forces. In parallel with these killings, tens of thousands of individuals—predominantly young men and women—have been arbitrarily arrested. Credible information indicates that many details have been subjected to systematic torture and other ill-treatment, including beatings, threats of execution, denial of medical care, and coerced confessions, some of which have been broadcast on state media. Death sentences have already been issued against a number of details, while many others remain at serious and imminent risk of execution following procedures that fail to meet even minimum standards of due process. At the same time, Iranian authorities imposed a near-total nationwide shutdown of internet and communication services lasting more than two weeks. This blackout was not incidental; it appears to have been deliberately used to conceal mass killings, mass arrests, torture, and impending executions, suppress evidence, obstruct independent reporting, and delay international scrutiny and response. Credible reports further document: • Unlawful use of lethal force, including live ammunition and heavy weaponry, against largely unarmed civilians, including children and young adults • Mass arbitrary arrests and enforced disappearances, with details held in unofficial or undisclosed locations without information provided to families • Systematic torture and ill-treatment in detention, including physical abuse, psychological pressure, and forced confessions • Targeting of injured protesters and intimidation of medical personnel, including arrests in hospitals and threats against healthcare workers, undermining medical neutrality • Harassment, coercion, and intimidation of victims’ families, including pressed burials, withholding of bodies, and extortion to enforce silence • Rapid prosecutions and death sentences following grossly unfair trials, often based on charges such as “moharebeh” (waging war against God) Taken together, these acts constitute mass murder and systematic repression and may amount to crimes against humanity and other serious violations of international human rights law.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von S M
  • ÖV nicht nur bargeldlos
    Wir sollten frei wählen dürfen wie wir leben und selber entscheiden.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sandra Hänggi
  • Das Corso in Zürich als Kino erhalten!
    Es geht um eine kollektive Einrichtung und um die Zukunft der Kinokultur in Zürich
    827 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Mischa Schiwow
  • Solidarische Ernährungskasse Zürich – fair, lokal und für alle zugänglich
    Gesunde, nachhaltige und fair produzierte Lebensmittel dürfen kein Luxus sein. Ein Drittel der Schweizer Bevölkerung kann sich den regelmässigen Einkauf von gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln nicht leisten, insbesondere dann, wenn sie bei kleinen, lokalen Händler*innen einkaufen möchte. Gleichzeitig stehen genau diese Betriebe und lokalen Gewerbe unter hohem wirtschaftlichem Druck. Bio- und Quartierläden schliessen, staatliche Subventionen unterstützen die konventionelle Landwirtschaft, kleine Geschäfte und Kleinbäuer*innen leiden unter politischen und ökonomischen Umständen.  
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Genoni Picture
  • Stoppt das Seco‑Debakel - Unsere Beiträge. Unsere Rechte. Unsere Stimme
    Menschen schliessen sich einer Veränderung an, wenn sie spüren, dass etwas Grundsätzliches auf dem Spiel steht – und genau das ist hier der Fall. Die Situation rund um die Seco‑Software betrifft nicht nur einzelne Betroffene, sondern das Vertrauen in staatliche Kompetenz, den Umgang mit Steuergeldern und die Frage, ob der Staat seine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern ernst nimmt. Ein paar Gründe, die viele Menschen überzeugen können: Warum sich andere anschliessen sollten • Weil es jede und jeden treffen kann. Arbeitslosigkeit ist keine Randerscheinung. Jede Person, die einzahlt, hat ein Anrecht auf eine funktionierende Versicherung – unabhängig von ihrer aktuellen Lebenslage. • Weil Steuergelder verantwortungsvoll eingesetzt werden müssen. 200 Millionen Franken für ein gescheitertes Projekt sind nicht einfach ein „Fehler“, sondern ein strukturelles Problem, das Konsequenzen braucht. • Weil Transparenz und Kontrolle demokratische Grundpfeiler sind. Wenn Warnungen der Finanzkontrolle ignoriert werden, muss die Öffentlichkeit reagieren – sonst wird es zur Normalität. • Weil Vertrauen in staatliche Institutionen nicht unendlich ist. Wenn der Staat seine Aufgaben nicht erfüllt, müssen Bürgerinnen und Bürger Druck machen, damit sich etwas ändert. • Weil Solidarität zählt. Gerade Menschen in schwierigen Situationen dürfen nicht die Leidtragenden von Behördenversagen sein. Wer sich anschliesst, zeigt Haltung für Fairness und soziale Gerechtigkeit. • Weil politische Verantwortung eingefordert werden muss. Ohne öffentlichen Druck passiert oft wenig. Veränderung entsteht, wenn viele Menschen klar signalisieren: So geht es nicht weiter.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von A W
  • Freiheit für Tiere
    Ich möchte oder wünsche mir, eine Sensibilität für die Tiere in Gefangenschaft, ich möchte die Mitmenschen ermutigen, beim Fleischkonsum bitte dem Bauer des Vertrauens,Regional unter die Arme zu greiffen
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martina Rankwiler
  • Räume für Relation und Reflexion sichtbar machen
    Für bewusste Einheit, Mitgefühl und gesellschaftlichen Zusammenhalt Viele Menschen erleben im Alltag hohe Belastung, ohne ausreichend Raum für Selbstwahrnehmung und innere Verarbeitung. Relation und Reflexion sind grundlegende Voraussetzungen für psychische Gesundheit, mitfühlende Beziehung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Fehlende Möglichkeiten zur Relation und Reflexion begünstigen Erschöpfung, psychische Überbelastung und gesellschaftliche Entfremdung. Räume für Selbstwahrnehmung, Beziehung und Austausch sind zentrale Grundlagen für Prävention und gesellschaftlichen Zusammenhalt.  Diese Kampagne setzt sich dafür ein solche Räume sichtbar zu machen und präventive psychosoziale Begleitung und Beratung stärker anzuerkennen.
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dagmar Abd Al-Rahiem
  • Gelder des autoritären Trump-Regimes und der amerikanischen Oligarchen einfrieren
    Die Schweiz hat hat eine Verantwortung, sich auf der weltpolitischen Bühne als Verfechterin der Demokratie zu verhalten. Auch unter dem Vorzeichen der Neutralität darf es nicht wieder geschehen, dass autoritäre und faschistische Regimes unbeschränkten Zugriff auf den Finanzplatz Schweiz als sicheren Hafen für ihre Gelder haben. Im Gegenteil ist es wichtig, dass die Schweiz dort den Hebel ansetzt und ein Zeichen setzt. Für die Demokratie. Gegen Faschismus.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Helen Homberger
  • Pétition pour la sécurité des enfants et un quartier vivant entre Servette et Charmilles
    Nous, signataires de cette pétition, demandons aux politiques de faire de notre quartier un lieu où l’on peut vivre en bonne santé, en sécurité et dans un espace agréable, et pas seulement l’endroit où construire toujours plus de nouveaux immeubles. Les nombreuses personnes qui habitent et habiteront ici, notamment des enfants et des personnes âgées, ont droit à une amélioration rapide de leur cadre de vie. Le quartier situé entre la Servette et les Charmilles (Wendt-Lyon-Franchises-Meyrin) se trouve dans le kilomètre carré le plus dense de Suisse, compte trois écoles, deux crèches, deux EMS et est en train d’accueillir de nombreux nouveaux immeubles.  Le quartier souffre du trafic, notamment de transit, ainsi que du bruit : de nombreuses habitations du quartier sont soumises à un bruit dangereux pour la santé.  L’espace public, limité, est fortement occupé par le stationnement des véhicules motorisés. La sécurité des piétons n’est pas garantie, en raison de la charge de trafic élevée et de la mauvaise visibilité aux passages piétons.  La vitesse des véhicules n'est pas en adéquation avec les limitations à 30 km/h et le parking sauvage est courant, tant sur les trottoirs que sur les espaces réservés aux vélos.  Un radar didactique installé à l'été été 2024 sur l’avenue Ernest-Pictet, principalement dans une période de vacances, a montré, malgré un dos d’âne censé freiner les véhicules, que 22% des véhicules ne respectent pas la vitesse maximale de 30 km/h. Les vitesses les plus élevées se situent entre 70 et 79 km/h. Le quartier a besoin de mesures d’apaisement de la circulation du type zones 20 et piétonnes, doubles sens uniques (cul de sac depuis chaque côté) pour éviter le transit et des interdictions d’accéder au quartier depuis l’avenue Wendt, la route des Franchises et la rue de la Servette.  Une limitation de la vitesse à 30 km/h sur l’avenue Wendt est indispensable, au vu de la densité de population, de l’étroitesse de la rue et des nombreux immeubles très proches de la route, ainsi que de l’absence d’aménagement cyclable continu. A noter que l’avenue Wendt ne fait partie ni de la moyenne ceinture ni du réseau routier structurant ou pénétrant. Le passage à 30 km/h devrait donc, selon la loi sur une mobilité cohérente et équilibrée, être favorisé.     
    270 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Habitant*es du quartier Servette-Charmilles