• Stoppt Abo-Zwang – Was wir kaufen, muss uns gehören!
    Was muss gemacht werden? Es sollen gesetzliche Regelungen geschaffen werden, die sicherstellen, dass Käuferinnen und Käufer vollständig bezahlte Produkte dauerhaft und ohne künstliche Einschränkungen nutzen können. Bereits vorhandene Hardwarefunktionen dürfen nicht nachträglich durch Abonnements oder zusätzliche Gebühren freigeschaltet werden, sofern keine echten laufenden Dienstleistungen erbracht werden. Zudem sollen Werbung in bereits gekauften Produkten – insbesondere in sicherheitskritischen Bereichen wie Fahrzeugen – sowie nachträgliche Verschlechterungen von Produkten durch Softwareupdates eingeschränkt werden. Gleichzeitig sollen das Recht auf Reparatur, Modifikation und langfristige Nutzung sowie mehr Transparenz über Kosten, Funktionen und digitale Dienste gesetzlich gestärkt werden.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raoul Schaer
  • Appello urgente per misure climatiche immediate: responsabilità per il futuro della Svizzera
    La Svizzera si trova nel pieno di una crisi climatica senza precedenti. Ondate di caldo estreme con temperature che sfiorano i 40 gradi e deficit pluviometrici storici dimostrano che il cambiamento climatico è già realtà. La piattaforma nazionale sulla siccità della Confederazione lancia l’allarme: i fiumi sono in magra, i livelli delle falde acquifere stanno calando drasticamente, le aziende agricole alpine devono essere rifornite d’acqua tramite elicottero e i comuni stanno limitando il consumo idrico. La Svizzera, considerata il «castello d’acqua» d’Europa, si sta riscaldando a un ritmo doppio rispetto alla media mondiale. Questa crisi esistenziale non può essere scaricata esclusivamente sull’economia. Possiamo affrontare questa sfida solo come comunità. Quando le nostre basi di sussistenza sono minacciate, dobbiamo concentrarci sull’essenziale e ridurre in modo coerente lo spreco di risorse. Le misure richieste non comportano alcuna perdita di qualità della vita, ma garantiscono i nostri diritti costituzionali fondamentali: acqua pulita, cibo sicuro e un ambiente intatto. I concetti e gli strumenti per attuarle esistono già da tempo. Ora occorrono la volontà politica e la determinazione del Consiglio federale per gestire attivamente questa crisi.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Folco Giacomini
  • Appel en faveur de mesures climatiques immédiates: responsabilité pour l'avenir de la Suisse
    La Suisse est en proie à une crise climatique sans précédent. Des vagues de chaleur extrêmes avec des températures avoisinant les 40 degrés et des déficits pluviométriques historiques montrent que le changement climatique se produit juste à nos portes. La plateforme nationale sur la sécheresse mise en place par la Confédération tire la sonnette d’alarme : les cours d’eau sont à sec, les nappes phréatiques baissent de manière dramatique, les exploitations alpines doivent être approvisionnées en eau par hélicoptère et les communes limitent la consommation d’eau. La Suisse, « château d’eau » de l’Europe, se réchauffe deux fois plus vite que la moyenne mondiale. Cette crise existentielle ne peut être répercutée uniquement sur l’économie. Ce défi ne peut être relevé qu’en tant que communauté. Lorsque nos moyens de subsistance sont menacés, nous devons nous recentrer sur l’essentiel et réduire systématiquement le gaspillage des ressources. Les mesures requises n’entraînent aucune perte de qualité de vie réelle, mais garantissent nos moyens de subsistance constitutionnels : une eau propre, une alimentation sûre et un environnement intact. Les concepts et les outils nécessaires à leur mise en œuvre existent depuis longtemps. Il faut désormais que le Conseil fédéral fasse preuve de la volonté politique et de la détermination nécessaires pour gérer activement cette crise.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Folco Giacomini
  • Petition Hundehaltung 2026 Stadt Rapperswil-Jona
    Um Nachhaltig die Behörden und möglichst viele Mit- Menschen an unserem Anliegen Interesse zu wecken, ist es sehr wichtig, dass möglichst viele Mitmenschen sich einer postiven Diskussioin für Veränderungen anschliessen.   Sehr Wichtig: Der Tagestourismus hat zum Teil dermassen üeberbordet dass wir Rapperswiler-Joner aus der Gegend fliehen müssen, da es keinen Platz mehr für uns hat!
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    Gestartet von Rolf Hüppi
  • Schaffung eines attraktiven Wegnetzes für Mountainbiker/innen im Kanton Uri
    Mountainbiken ist längst kein Nischensport mehr. Gemäss Bundesamt für Sport fahren rund 11 Prozent der Schweizer Bevölkerung regelmässig Mountainbike. Trotzdem besteht das geplante Wegnetz zu einem grossen Teil aus Fahrstrassen und Hartbelägen, während attraktive Naturwege und Singletrails nur einen kleinen Anteil ausmachen. Die Folgen könnten weitreichend sein: Fehlende Verbindungen, eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten für zukünftige Projekte und eine zunehmende Verdrängung des Mountainbikens aus attraktiven Gebieten. Beispiel: Bike Verbot Realper Bannwald. Wir sind überzeugt: Uri braucht ein attraktives, zusammenhängendes und zukunftsfähiges Mountainbike-Wegnetz. Ein Wegnetz, das die Interessen der Bevölkerung, des Tourismus, der Vereine und der Natur gleichermassen berücksichtigt. Deshalb fordern wir: • Die Aufnahme wichtiger von den Bikevereinen vorgeschlagener Routen. • Ein attraktives Netz mit deutlich mehr Naturwegen und Singletrails. • Die Sicherung bestehender und beliebter Mountainbike-Verbindungen. • Genügend Spielraum für zukünftige Trail- und Infrastrukturprojekte. • Eine echte Berücksichtigung der Bedürfnisse der Urner Mountainbike-Community. Diese Petition ist ein Zeichen an Politik und Behörden: Die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri darf nicht ohne die betroffene Bevölkerung entschieden werden. Wer ein attraktives Mountainbike-Angebot, legale Routen und Entwicklungsmöglichkeiten für kommende Generationen erhalten will, muss jetzt handeln. Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri ein.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tim Jauch
  • Wir sammeln Unterschriften für ein anderes Tempolimit
    Diese Petition ist wichtig, weil sie die Sicherheit aller Menschen erhöht, die diese Strasse täglich nutzen. Eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ist auf dieser kurvenreichen Strecke zu hoch und gefährdet Kinder, Fussgänger, Velofahrende und Tiere. Erst heute Morgen wurde unsere erst einjährige Katze überfahren und getötet. In den vergangenen zehn Jahren sind auf dieser Strasse bereits mindestens fünf weitere Katzen ums Leben gekommen. Mit einer Temporeduktion auf 40 km/h hätten Autofahrer mehr Zeit zu reagieren und könnten Unfälle eher verhindern. Zusätzlich würden ein Blitzer oder regelmässige Geschwindigkeitskontrollen dazu beitragen, dass die Tempolimite eingehalten wird. Unser Ziel ist es, weitere tragische Unfälle zu verhindern und die Strasse für alle sicherer zu machen.
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    Gestartet von Leoniw Liniger
  • Bezahlbarer öffentlicher Verkehr für alle – Stoppt weitere Preiserhöhungen!
    Die Lebenshaltungskosten in der Schweiz steigen seit Jahren. Viele Menschen spüren die Belastung durch höhere Mieten, Krankenkassenprämien, Lebensmittelpreise und andere Fixkosten. Gleichzeitig sind viele auf den öffentlichen Verkehr angewiesen und haben keine realistische Alternative. Ein bezahlbarer öffentlicher Verkehr stärkt die Chancengleichheit, entlastet Haushalte und unterstützt die Klimaziele der Schweiz. Wenn Bus und Bahn für immer mehr Menschen unerschwinglich werden, verliert der öffentliche Verkehr an Attraktivität – mit Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Schweiz ist weltweit für ihr hervorragendes ÖV-Netz bekannt. Dieses soll auch in Zukunft erhalten bleiben. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass sich möglichst viele Menschen den öffentlichen Verkehr weiterhin leisten können.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Malaika Maphoso
  • Proteggiamo le nostre foreste prima che sia troppo tardi
    Nel 2023, il Parlamento ha ribadito chiaramente la priorità strategica di finanziare l’adattamento delle foreste ai cambiamenti climatici, in particolare attraverso la piantumazione di specie resistenti al calore. La decisione di tagliare questi fondi rappresenta quindi un vero e proprio rifiuto da parte del consigliere federale Albert Rösti di applicare una decisione parlamentare chiara e democraticamente approvata. Giustificare questi tagli con motivi di bilancio è anche un calcolo assurdo. Infatti, spegnere gli incendi boschivi comporta costi esorbitanti [1], ben superiori a quelli della prevenzione. Per non parlare dei costi che si presentano dopo gli incendi, per ripristinare e rimboschire i terreni o costruire infrastrutture artificiali (reti, argini) volte a sostituire il ruolo protettivo della foresta. E l’Istituto federale di ricerca WSL prevede «un aumento significativo del numero di giorni a rischio di incendio estremo». [2] Anche i numerosi incendi che stanno devastando l’Europa nelle ultime settimane dovrebbero essere un campanello d’allarme. La Svizzera non è al riparo da questo fenomeno e, del resto, anche qui il numero di incendi è in aumento. [2] È quindi urgente mettere in atto misure di adattamento. Il cambiamento climatico avanza senza ostacoli. Le foreste sono particolarmente colpite dall’aumento delle temperature e dalla siccità. Al momento, le foreste svizzere sono in pessime condizioni: «la mortalità legata alla siccità è aumentata di dieci volte per l’abete rosso e di tre volte per il faggio rispetto alla media del periodo 1984-2018». [2] La biodiversità svizzera ne subisce le conseguenze, e un aumento degli incendi aggraverebbe ulteriormente la situazione. ********** Fonti: [1] RSI, 2.8.26: Meno soldi per le foreste resistenti [2] Le Temps, 2.8.26: Il Consiglio federale taglia i fondi destinati a preparare le foreste svizzere al cambiamento climatico
    2.140 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Karina Niklaus
  • Protégeons nos forêts avant qu'il ne soit trop tard
    En 2023, le Parlement a clairement réaffirmé la priorité stratégique de financer l'adaptation des forêts face aux changements climatiques, notamment via la plantation d’espèces résistantes à la chaleur. La décision de supprimer ces fonds constitue dès lors un véritable refus du conseiller fédéral Albert Rösti d'appliquer une décision parlementaire limpide et démocratiquement validée. Motiver ces coupes par des motifs budgétaires est également un calcul absurde. En effet, l'extinction des feux de forêt génère des coûts exorbitants [1], bien supérieurs aux coûts de prévention. Sans parler des coûts survenant après les incendies, pour récupérer et reboiser les sols ou construire des infrastructures artificielles (filets, digues) visant à remplacer le rôle protecteur de la forêt. Et l’Institut fédéral de recherches WSL prévoit “une augmentation significative du nombre de jours à risque d’incendie extrême”. [2] Les nombreux incendies qui ravagent l'Europe ces dernières semaines devraient eux aussi sonner l’alarme. La Suisse n’est pas à l’abri, et voit d’ailleurs elle aussi son nombre d'incendies augmenter. [2] Il est par conséquent urgent de mettre en place des mesures d’adaptation. Le changement climatique progresse sans entrave. Les forêts sont particulièrement touchées par la hausse des températures et la sécheresse. À l'heure actuelle, les forêts suisses sont en mauvais état : «la mortalité liée à la sécheresse a été multipliée par dix chez l’épicéa et par trois chez le hêtre par rapport à la moyenne 1984-2018». [2] La biodiversité suisse en subit les conséquences, et une recrudescence des incendies aggraverait encore davantage la situation. ********** Sources:  [1] RTS, 2.8.26 : Les fonds pour adapter la forêt suisse au changement climatique biffés par le Conseil fédéral [2] Le Temps, 2.8.26 : Le Conseil fédéral coupe les fonds destinés à préparer la forêt suisse au changement climatique
    10.945 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Karina Niklaus
  • Schützen wir unsere Wälder, bevor es zu spät ist
    Im Jahr 2023 hat das Parlament die strategische Priorität bekräftigt, die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zu finanzieren – insbesondere durch die Förderung der Anpflanzung hitzeresistenter Baumarten. Die Streichung dieser Mittel kommt deshalb einer klaren Weigerung von Bundesrat Albert Rösti gleich, einen eindeutigen und demokratisch legitimierten Parlamentsbeschluss umzusetzen. Diese Kürzungen mit Verweis auf den Bundeshaushalt zu rechtfertigen, greift zudem zu kurz. Die Bekämpfung von Waldbränden verursacht exorbitante Kosten [1], die jene der Prävention bei Weitem übersteigen. Hinzu kommen die erheblichen Ausgaben nach einem Brand: für die Wiederherstellung der Böden, die Wiederaufforstung sowie den Bau von Infrastruktur (wie zum Beispiel Schutznetze oder Dämme), welche die verlorene Schutzfunktion des Waldes zumindest teilweise ersetzen soll. Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL prognostiziert „einen deutlichen Anstieg der Anzahl Tage mit extremem Waldbrandrisiko“. [2] Auch die zahlreichen Brände, die Europa in den letzten Wochen heimgesucht haben, sollten Alarmglocken läuten lassen. Die Schweiz ist davon nicht ausgenommen und verzeichnete jüngst ebenfalls eine steigende Zahl von Waldbränden. [2] Es ist daher dringend notwendig, Anpassungsmassnahmen zu ergreifen. Der Klimawandel schreitet ungehindert voran. Die Wälder sind besonders stark von steigenden Temperaturen und Trockenheit betroffen. Derzeit sind die Schweizer Wälder in einem schlechten Zustand: „Die durch Trockenheit bedingte Sterblichkeit hat sich bei der Fichte im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1984–2018 verzehnfacht und bei der Buche verdreifacht.“ [2] Die Schweizer Artenvielfalt leidet darunter, und eine Zunahme der Waldbrände würde die Situation noch weiter verschärfen. ********** Quellen: [1] SRF, 2.8.26: Bundesrat Rösti streicht Mittel für klimatauglichen Wald [2] Le Temps, 2.8.26: Le Conseil fédéral coupe les fonds destinés à préparer la forêt suisse au changement climatique
    43.710 von 45.000 Unterschriften
    Gestartet von Karina Niklaus
  • Sind Einheimische 2. Wahl?
    Es sind wohl alle umliegenden Gemeinden auf der Nord und sicher auch auf der Südseite betroffen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jochen Lauer
  • Stoppt unfaire Konkurrenz durch Uber – Fairer Wettbewerb für das Schweizer Taxi- und Chauffeur
    Diese Petition ist wichtig, weil es um faire Wettbewerbsbedingungen und den Erhalt lokaler Arbeitsplätze geht. Viele Taxi- und Chauffeurunternehmen investieren hohe Summen in Konzessionen, Versicherungen, Fahrzeuge und erfüllen strenge gesetzliche Auflagen. Wenn Plattformen unter anderen Bedingungen arbeiten können, entsteht ein unfairer Wettbewerb. Das gefährdet Existenzen, vernichtet Arbeitsplätze und schwächt die lokale Wirtschaft. Wir fordern gleiche Regeln für alle Marktteilnehmer – zum Schutz der Fahrgäste, der Arbeitnehmer und der regionalen Unternehmen. Gemeinsam können wir für Fairness und eine starke lokale Wirtschaft eintreten.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Burak Celik