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Definitives Bleiberecht und Schutz für Thierry und seine Familie in der SchweizGemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) darf kein Mensch in ein Land ausgeschafft werden, in dem ihm Folter oder der Tod drohen. Auf die Frage der Behörden, was Thierry bei einer Rückkehr erwarte, antwortete der Betroffene unter Tränen: “Der TOD, und NICHTS ANDERES.” Trotz dieser akuten Gefahr offenbaren die Urteile des SEM (November 2024) und des Bundesverwaltungsgerichts (Juli 2026) eine besorgniserregende Rechtspraxis. Anstatt den Sachverhalt objektiv zu prüfen, bedienen sich die Behörden projektiver Mutmaßungen: • Inkonsistente Vorwürfe: Trotz Bestätigung von «hohem quantitativen Detailreichtum» und verifizierbaren Ortskenntnissen wird Thierry das Erlebte abgesprochen. Schildert er Vorfälle detailliert, wird unterstellt, er habe sein Wissen aus den Medien kopiert («Trittbrettfahrer»). Dass er dieselben Fluchtgründe bereits 2013 in Südafrika angab – lange bevor Medien darüber berichteten –, wird schlicht ignoriert. • Pauschale Entwertung aller Beweise: Über 300 Seiten sorgfältig zusammengetragener Dokumente, Haftbefehle, Zahlungsnachweise und Videoaufnahmen (welche die Bedrohung der Ehefrau durch den Geheimdienst SNR zeigen) werden pauschal mit der Behauptung «möglicher Fälschung» oder «fehlender Sicherheitsmerkmale» abgetan. • Verletzung der Begründungspflicht: Das SEM behauptet ohne jeglichen Beleg, die Sicherheitslage in Burundi habe sich verbessert. Dabei vollzieht zurzeit kein einziges europäisches Land außer der Schweiz Ausschaffungen nach Burundi. Human Rights Watch dokumentiert weiterhin systematische Folter, Morde und das spurlose Verschwinden von Rückkehrern. • Fehlende Instanzenkontrolle: Das BVGer übernimmt die Argumente der Vorinstanz unhinterfragt, anstatt als unabhängige Justizbehörde zu fungieren. Da das BVGer im Asylwesen die letzte Instanz ist, bleibt Betroffenen der Weg ans Bundesgericht verwehrt – eine stossende Rechtsungleichheit. Während Thierry in der Schweiz um sein Aufenthaltsrecht kämpft, sorgt er sich gleichzeitig um seine Familie, die sich mit Überfällen, Giftanschlägen und Verfolgung auseinandersetzen muss. Während die Schweizer Behörden das Verfahren verschleppten, schwebte Thierrys Familie in permanenter Todesgefahr und musste folgenden Leidensweg erdulden: • Giftanschlag auf das Kind: Ende 2023 verabreichten Unbekannte Thierrys kleinem Sohn vergiftete Süßigkeiten. Ein Onkel verstarb kurz darauf unter ähnlichen Umständen. • Gewalt und Festnahmen: Im Januar 2025 wurde Thierrys Ehefrau Marie nach einem Besuch beim Schweizer Konsulat vom Geheimdienst verschleppt und misshandelt. Im Januar 2026 wurde sie erneut in ihrer Wohnung aufgesucht und zusammengeschlagen. • Dramatische Verzweiflungsflucht (Mai 2026): Aus Todesangst floh Marie mit den Kindern über die Türkei. Beim Versuch, mit einem Boot nach Italien zu gelangen, wurden sie festgenommen; türkische Sicherheitskräfte prügelten mit Eisenstangen auf die Geflüchteten ein. Marie erlitt dabei schwere Verletzungen. • Drohende Kettenausschaffung: Der Familie droht in der Türkei die Abschiebung in den Kongo und die anschließende Überstellung nach Burundi – was ihr sicheres Todesurteil wäre. Werden Sie der humanitären Tradition der Schweiz gerecht. Verhindern Sie, dass Schweizer Asylentscheide zu Todesurteilen werden! Unterzeichne jetzt die Petition.20 von 100 UnterschriftenGestartet von Peter Sutter
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60 Liter sind zu wenig – für eine praxistaugliche Grünabfuhr in Basel-StadtSeit 2026 dürfen bei der Grünabfuhr in Basel-Stadt manuell bereitgestellte Behältnisse wie Laubsäcke und Tragtaschen nur noch maximal 60 Liter fassen. Für viele Haushalte mit Garten, Innenhof oder Terrasse ist diese Begrenzung nicht praxistauglich. Gerade Laub, Gras, Pflanzenreste und leichter Strauchschnitt benötigen viel Volumen, ohne zwangsläufig schwer zu sein. Ein 60-Liter-Behältnis ist deshalb sehr schnell gefüllt. Das führt zu mehr einzelnen Säcken und Behältnissen und macht die Grünabfuhr für die Bevölkerung unnötig umständlich. Wir wünschen uns deshalb eine praktikable Lösung, die sowohl die Arbeitsbedingungen der Mitarbeitenden berücksichtigt als auch den tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerung gerecht wird.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Philipp Moll
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Kein grünes Licht für Islamophobie! Gabi Petri und Daniel Heierli müssen zurücktreten!Die Motion ist klar islamophob, da religiöse Kleider anderer Religionen nicht erwähnt werden. Den Initiant:innen haben sich in der Vergangenheit immer anti-feministisch abgestimmt. Um die Frauenrechte ging es Ihnen also noch nie. Von grünen Politiker*innen, die für eine progressive und offene Politik gewählt wurden, erwarten wir, dass sie sich hinter die Grundsätze von Religionsfreiheit, Antirassismus und Selbstbestimmung stellen. Dies ist nicht gewährleistet. Aus diesem Grund fordern wir Gabi Petri und Daniel Heierli zum Rücktritt auf! Wir wollen einen Kanton Zürich, in dem niemand aufgrund seiner Religion oder Kleidung ausgegrenzt wird. Die Jungen Grünen Zürich wägen Gegenkandidaturen ab. Für Willkommenskultur, Religionsfreiheit und Selbstbestimmung.240 von 300 UnterschriftenGestartet von Luca Genoni
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Petition für den Verbleib der Familie Özgün in der SchweizDiese Familie hat sich hier ein Zuhause aufgebaut. Sie gehört zu unserer Gemeinschaft. Wir möchten nicht, dass sie auseinandergerissen und aus ihrem vertrauten Leben herausgerissen wird. Deshalb unterstützen wir das Härtefallgesuch der Familie Özgün und bitten die zuständigen Behörden von Herzen, ihnen eine Zukunft in der Schweiz zu ermöglichen.480 von 500 UnterschriftenGestartet von E. Posnanski
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Kein pauschales Kopftuchverbot an Zürcher Schulen – Selbstbestimmung und Religionsfreiheit schützen.Diese Petition betrifft mehr als nur das Kopftuch. Sie betrifft die Frage, wie wir in der Schweiz mit Freiheit, Selbstbestimmung und unterschiedlichen religiösen Überzeugungen umgehen. Die Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie die Gleichbehandlung gehören zu den grundlegenden Werten unserer Gesellschaft. Ein pauschales Kopftuchverbot würde auch Mädchen und Frauen treffen, die sich freiwillig und aus eigener Überzeugung dafür entscheiden. Wenn ein Mädchen tatsächlich zum Tragen eines Kopftuchs gezwungen wird, braucht es Schutz, Unterstützung und konkrete Massnahmen. Doch ein allgemeines Verbot nimmt gleichzeitig anderen Mädchen die Möglichkeit, selbst zu entscheiden. Schule sollte ein Ort sein, an dem Kinder unabhängig von Religion und Herkunft gemeinsam lernen und die gleichen Bildungschancen erhalten. Ausgrenzung darf nicht die Antwort auf Integration sein. Selbstbestimmung bedeutet auch, eine Entscheidung zu respektieren, die man persönlich nicht teilt. Deshalb setzen wir uns für gezielten Schutz vor Zwang ein – und gegen ein pauschales Verbot für alle.24.697 von 25.000 UnterschriftenGestartet von Nurgül Icer
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Ressourcen Stopp im Beringerfeld, Beringen, Kanton SchaffhausenRechenzentren sind ein wichtiger Bestandteil unserer digitalen Zukunft. Doch auch Digitalisierung braucht klare Grenzen, wenn sie unsere natürlichen Ressourcen und die Versorgungssicherheit der Bevölkerung betrifft. Ein grosses Datacenter benötigt erhebliche Mengen an Energie und erzeugt gleichzeitig grosse Mengen an Abwärme. Diese Energie darf nicht einfach ungenutzt an die Umwelt abgegeben werden. Wer im Klettgau ein solches Grossprojekt realisieren will, muss deshalb verpflichtet werden, die entstehende Abwärme sinnvoll und langfristig zu nutzen – beispielsweise für ein regionales Fernwärmenetz. Ebenso wichtig ist der Schutz unseres Wassers. Trink- und Grundwasser sind kostbare Ressourcen. Sie dürfen nicht für industrielle Kühlprozesse in einem Umfang beansprucht werden, der langfristig mit den Bedürfnissen der Bevölkerung, der Landwirtschaft oder des lokalen Gewerbes konkurrieren könnte. Bereits vor einer Bewilligung muss deshalb verbindlich geklärt sein, wie die Kühlung erfolgt und wie unsere Wasserreserven geschützt werden. Auch die Stromversorgung betrifft uns alle. Ein Grossverbraucher darf nicht dazu führen, dass zusätzliche Belastungen und Infrastrukturkosten entstehen, während die Vorteile des Projekts hauptsächlich beim Betreiber liegen. Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung und der bestehenden Unternehmen im Klettgau muss nachweislich Vorrang haben. Wir sind nicht grundsätzlich gegen Datacenter oder gegen wirtschaftliche Entwicklung. Wir verlangen aber, dass ein Projekt dieser Grössenordnung nur bewilligt wird, wenn sein Nutzen für die Region ebenso ernst genommen wird wie sein wirtschaftlicher Nutzen für den Investor. Darum fordern wir klare und verbindliche Bedingungen vor einer Baubewilligung: Abwärme nutzen. Wasser schützen. Stromversorgung sichern. Wer möchte, dass die natürlichen Ressourcen des Klettgaus auch kommenden Generationen zur Verfügung stehen, sollte diese Forderungen unterstützen.1.084 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Urs Kögl
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Pour le maintien du projet dans les locaux ex-FustOn se mobilise pour que les anciens locaux Fust deviennent un lieu pour les habitants de Versoix, plutôt que de laisser tomber le projet. Si vous êtes favorable à l’idée d’avoir un espace communal accessible aux associations et à la population, vous pouvez signer.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Annabelle Guex
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Kein McDonald's im Steinfels-ArealIm Herzen des Steinfels-Areals ist die schweizweit drittgrösste McDonald’s-Filiale mit 161 Sitzplätzen, Take-away- und McDelivery-Angebot geplant. Der Betrieb würde die gewachsene Verbindung von Wohnen, Kultur, Gewerbe und Gastronomie erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität im Quartier belasten. Lärm und Betrieb rund um die Uhr Öffnungszeiten von 8 Uhr bis 2 Uhr, donnerstags bis 4 Uhr sowie freitags und samstags bis 6 Uhr sind nicht akzeptabel. 22 Stunden Betrieb und dazwischen noch Lieferverkehr und Abfallentsorgung und das 7 Tage in der Woche ist mit einem Wohnquartier nicht vereinbar. Sicherheit und Verkehr Der zusätzliche Lieferverkehr, insbesondere durch Lastwagen und Rückwärtsmanöver, gefährdet Kinder, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Passantinnen und Passanten. Abfall, Gerüche und Umweltbelastung McDonald’s-Filialen verursachen grosse Mengen an Verpackungsabfall im öffentlichen Raum. Becher, Essensreste und Take-away-Verpackungen verschmutzen Trottoirs, Plätze und Grünflächen und die Spielplätze der Kinderkrippen. Auch moderne Lüftungsanlagen vermeiden Frittiergerüche nicht. Die bereits durch die Hardbrücke belastete Luftqualität würde zusätzlich beeinträchtigt. Mehr Verkehr, Lärm, Abfall und Ressourcenverbrauch widersprechen zudem den Zielen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Gesundheit Ein grosses Fast-Food-Angebot steht im Widerspruch zu den Ernährungszielen der Stadt Zürich. Im Gebäude befindet sich eine Schule, eine Primarschule mit Kindergarten liegt nur rund 100 Meter entfernt. Ein zusätzlicher, besonders grosser Betrieb mitten im Wohnquartier deckt kein dringendes Bedürfnis. Quartierentwicklung Das Steinfels-Areal und sein Umfeld haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem vielfältigen Quartier mit Wohnungen, Schulen, Kinderkrippen, Kultur, städtische Sport- und Freizeitangebote, Gewerbe und Gastronomie entwickelt. Diese gewachsene Qualität darf nicht durch zusätzliche Emissionen, Verkehr und Abfall beeinträchtigt werden. Wieder einmal zeigt sich in der Stadt Zürich das Prinzip: „Gewinne werden privatisiert, Kosten sozialisiert.“587 von 600 UnterschriftenGestartet von Interessensgemeinschaft IG Steinfels-Areal
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Street-Workout-Anlage für Basel-WestBewegung sollte nicht davon abhängen, ob jemand ein Fitnessabo bezahlen kann oder Mitglied in einem Verein ist. Street Workout und Calisthenics ermöglichen genau das. Mit einer vergleichsweise einfachen Anlage können Jugendliche und Erwachsene kostenlos draussen trainieren, Kraft aufbauen, sich bewegen und gemeinsam Sport machen. Die Anlage kann frei und ohne Anmeldung genutzt werden und steht damit grundsätzlich allen offen. Basel hat solche Angebote bereits bei Dreirosen, im Horburgpark, beim Rankhof und in St. Jakob. In Basel West, insbesondere im Raum Iselin, Gotthelf und Bachletten, fehlt bisher eine vergleichbare Street Workout Anlage. Dass Interesse an solchen Angeboten besteht, zeigt auch das Sportanlagenkonzept Basel. Unter den Personen, die sich zusätzliche Sport und Bewegungsräume wünschen, nennen 19 Prozent Calisthenics. Damit gehört Calisthenics zu den am häufigsten genannten zusätzlichen Wünschen. Der Kanton hält gleichzeitig fest, dass Angebote für den ungebundenen Sport möglichst gut über das Stadtgebiet verteilt werden sollen. Die Oekolampad Anlage ist ein zentraler Treffpunkt im Quartier. Es gibt dort bereits eine grosse Grünfläche, einen Spielplatz und Tischtennistische. Eine Street Workout Anlage würde dieses Angebot sinnvoll ergänzen und einen Ort schaffen, an dem Menschen unabhängig von Einkommen und Trainingsniveau gemeinsam aktiv sein können. Mir geht es deshalb nicht einfach darum, ein paar Stangen aufzustellen. Es geht darum, Bewegung im Alltag einfacher zugänglich zu machen und auch Basel West mit einer kostenlosen Trainingsmöglichkeit auszustatten. Basel hat an anderen Orten bereits gezeigt, dass solche Anlagen funktionieren. Ich finde, dass auch unser Quartier diese Möglichkeit erhalten sollte. Wenn du das ebenfalls sinnvoll findest, unterstütze diese Petition.149 von 200 UnterschriftenGestartet von Armor Ajdini
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Zum Auszug gezwungen – und auf den Kosten sitzen bleiben? SO NICHT!Eine Wohnung ist mehr als vier Wände – sie ist Zuhause, Rückzugsort und Sicherheit. Als wir plötzlich vor der Frage standen, ob wir unser Zuhause aufgrund eines Eigentümerwechsels gegen unseren Willen verlassen müssen, hat mich dieser Gedanke nicht mehr losgelassen. Ich begann, mich näher mit unseren Rechten als Mieter auseinanderzusetzen – und stiess dabei auf etwas, das mich fassungslos gemacht hat: Erst wird man gezwungen, sein Zuhause gegen seinen Willen zu verlassen – und dann soll man dafür auch noch selbst bezahlen? Allein der Gedanke, sein Zuhause und seine vertraute Umgebung zu verlieren, löst existenzielle Ängste aus und reisst einen Menschen aus der Sicherheit und Stabilität seines gewohnten Lebens. Denn mit einem erzwungenen Wohnungswechsel verändert sich oft weit mehr als nur die Adresse: Gewohnte Wege, das persönliche Umfeld und alltägliche Routinen können plötzlich nicht mehr dieselben sein. Und als wäre all das nicht bereits genug, sollen Mieterinnen und Mieter auch noch selbst für die Kosten des Umzugs aufkommen, zu dem sie gezwungen wurden. Für mich ist das absurd und unzumutbar. Genau deshalb habe ich diese Petition ins Leben gerufen. Wer einen Umzug verursacht, sollte auch Verantwortung für dessen notwendige Kosten übernehmen. Das kann jede Mieterin und jeden Mieter treffen. Deshalb braucht es einen stärkeren gesetzlichen Schutz.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Mariella Amsler
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Garantire l’accesso alla psicoterapia – aiuto invece di ostacoliLe psicologhe e gli psicologi psicoterapeuti dispongono di una formazione universitaria completa in psicologia e di una formazione postgraduale pluriennale in psicoterapia riconosciuta a livello federale. La diagnosi e il trattamento dei disturbi psichici rientrano nelle loro competenze fondamentali. La competenza psichiatrica è importante. Questa collaborazione dovrebbe tuttavia avvenire laddove sia necessaria dal punto di vista professionale. Anche la psichiatria, infatti, è già confrontata con carenze nell’offerta di cure. È quindi poco sensato gravare ulteriormente le limitate capacità psichiatriche con compiti aggiuntivi privi di efficacia. Un punto importante: la psicoterapia permette di evitare considerevoli costi secondari. Uno studio dell’Università di Losanna mostra che ogni franco investito nella psicoterapia genera un beneficio economico compreso tra circa 1.50 e 4.05 franchi. Chi vuole controllare i costi dovrebbe quindi intervenire in modo mirato sulle cure inappropriate, anziché rendere ancora più difficile l’accesso a trattamenti efficaci. Firma ora e chiedi al Consiglio nazionale di non rendere ancora più difficile l’accesso alla psicoterapia. Prime firmatarie e primi firmatari Sarah Wyss, Nationalrätin Co-Präsidentin der parlamentarischen Gruppe psychische Gesundheit und Psychiatrie Farah Rumy Vize-Präsidentin des Nationalrats, Dipl. Fachexpertin Pflege Nina Schläfli, Nationalrätin Mattea Meyer, Nationalrätin Judith Schenk, Stadträtin Stadt Bern Anna Rosenwasser, Nationalrätin Gülsha Adilji, Journalistin/Podcasterin Anja Knabenhans, Journalistin/Autorin Anja Glover, Soziologin/Autorin Valentina Achermann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Grossrätin Kanton Bern Franziska Roth, Ständerätin Gabriela Allemann, Pfarrerin Martin Stäger, Mental Coach/ambulante psychiatrische Pflege Stefan Beyeler, Geschäftsführer Jasmin Grünenfelder, Kindergartenlehrperson Kaan Kahraman, Sportlehrer Prof. Dr. med. Matthias Jäger, Stiftungsratspräsident Pro Mente Sana Muriel Langenberger Geschäftsleiterin Pro Mente Sana Tiziana Perini Co-Präsidium FSP Loris Rohrbach-Grandjean, Co-Präsidium FSP Cathy Maret, Leiterin Berufspolitik und Kommunikation FSP Muriel Brinkrolf, Direktorin FSP Gabriela Rüttimann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Präsidentin ASP Urs Hassler, Abteilungsleiter Allgemeinbildung BSDPZ und Präsident des SBAP Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Prof. Radek, PTAK Präsident Schweizerischen Vereinigung für Neuropsychologie lic. phil. Christopher Schütz, eidg. anerkannter Psychotherapeut Präsident der Schweizerischen Vereinigung Klinischer Psycholog:innen Prof. Carlo Fabian, Fachpsychologe Gesundheitspsychologie FSP, Leiter Institut Soziale Arbeit und Gesundheit Hochschule für Soziale Arbeit (HSA) Lisa Egger Wäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Paula Ritz, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Tamara Steiner,eidg. anerkannte Psychotherapeutin Nicole Jäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Christa Wyss-Boschung, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Noëlle Hirt, Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. Patricia Schönenberger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Lara Barblan, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Pascale Müller eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dipl.-Psych. Julia Wegmann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Aleksandra Bratic Grunauer, Kinder- und Jugendpsychologie FSP Peter Bührer, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP Julia Wegmann, Diplom-Psychologin Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Danica Widmer-Kölbener Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Yvik Adler, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Armon Simonett, eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut Jennifer Havranek, Psychologin FSP, Psychotherapeutin i. A. Sebastian Zollinger Eidg. anerkannter Psychotherapeut Institutsleiter IPF Luzern lic. phil. Stephanie Troxler, Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Silvia Schmidlin, lic.phil., eidg. anerkannte Psychotherapeutin Laura Fischer, eid. anerkannte Psychotherapeutin Stefanie Urech-Meyer, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dominique André, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsident GPPSo Dr. med. Joe Greisser. Entwickler der Burgmethode, Facharzt FMH für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neurodivergenz, Autor Prof. em. Dr. med. Dipl.-Päd. Michael von Aster, Psychiater Dr.med. Simone Zobrist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Dr. med. Leonhard Funk, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Wolfgang Prinz, FMH Kinder-/Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Claudius Elsner, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Dr. Janina Kowalski, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Lucas Krug, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dipl. Arzt Michael Pokorny, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH Hannes Zaczek, Assistenzarzt Psychiatrie Pract. med. Werner Scharr, Kinder- Jugend- und Erwachsenenpsychiater Dr. med. François Moll, FMH Psychiatrie und Psychotherapie Monika Reber, Hausärztin und Co -Präsidentin Haus- und Kinderärzte Schweiz (mfe) Dr. med. Edward Schober, Hausarzt/FMH Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Markus Baumann, Facharzt allgemeine innere Medizin Dr. med. Denise Brencklé, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Michael Schärer Facharzt für Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Nadine Müller Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Oliver Adam Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Frau Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr. med. Nicola Knauer-Martignoni, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin FMH Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr.med. Chiara Gallo, Hausärztin Dr. med. Carol Iten-Rossiter, Hausärztin Dr. med.Dirk Bareiss Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH und Nephrologie FMH Martina Benker, Assistenzärztin für Allgemeine innere Medizin Dr.med.Ruedi Brodbeck, Allgemeine Innere Medizin FMH Varun Gupta, Facharzt Allgemeine Innere Medizin Maya Rohner, Sozialarbeiterin Noemi Hurtado, Heilpädagogin Elena Retica, Fachperson ADHS/Autismus Daniela Lieberherr, Betroffene Daniela Iff, Peermitarbeiterin/Genesungsbegleiterin Katharina Fischer, Job Coach Sophie Ley, Pflegefachfrau Lucia Mikeler, Hebamme/Landrätin BL1.389 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Corinne Müller, Andrea Leininger Stephanie Karrer
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Garantir l’accès à la psychothérapie – de l’aide plutôt que des obstaclesLes psychologues-psychothérapeutes disposent d’un diplôme universitaire en psychologie et ont suivi une formation postgrade de plusieurs années en psychothérapie, reconnue au niveau fédéral. Le diagnostic et le traitement des troubles psychiques font partie de leurs compétences fondamentales. L’expertise psychiatrique est importante. Cette collaboration devrait toutefois intervenir là où elle est nécessaire sur le plan clinique. En effet, la psychiatrie connaît elle aussi déjà des pénuries dans l’offre de soins. Il serait donc peu judicieux de mobiliser davantage les capacités psychiatriques limitées pour des tâches supplémentaires dont l’utilité n’est pas démontrée. Un point essentiel : la psychothérapie permet d’éviter des coûts consécutifs considérables. Une étude de l’Université de Lausanne montre qu’un franc investi dans la psychothérapie génère un bénéfice économique estimé entre 1,50 et 4,05 francs. Si l’on veut maîtriser les coûts, il convient donc de lutter de manière ciblée contre les prises en charge inadéquates plutôt que de compliquer encore l’accès à un traitement efficace. Signez maintenant et demandez au Conseil national de ne pas rendre l’accès à la psychothérapie encore plus difficile. Premières et premiers signataires Sarah Wyss, Nationalrätin Co-Präsidentin der parlamentarischen Gruppe psychische Gesundheit und Psychiatrie Farah Rumy Vize-Präsidentin des Nationalrats, Dipl. Fachexpertin Pflege Nina Schläfli, Nationalrätin Mattea Meyer, Nationalrätin Judith Schenk, Stadträtin Stadt Bern Anna Rosenwasser, Nationalrätin Gülsha Adilji, Journalistin/Podcasterin Anja Knabenhans, Journalistin/Autorin Anja Glover, Soziologin/Autorin Valentina Achermann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Grossrätin Kanton Bern Franziska Roth, Ständerätin Gabriela Allemann, Pfarrerin Martin Stäger, Mental Coach/ambulante psychiatrische Pflege Stefan Beyeler, Geschäftsführer Jasmin Grünenfelder, Kindergartenlehrperson Kaan Kahraman, Sportlehrer Prof. Dr. med. Matthias Jäger, Stiftungsratspräsident Pro Mente Sana Muriel Langenberger Geschäftsleiterin Pro Mente Sana Tiziana Perini Co-Präsidium FSP Loris Rohrbach-Grandjean, Co-Präsidium FSP Cathy Maret, Leiterin Berufspolitik und Kommunikation FSP Muriel Brinkrolf, Direktorin FSP Gabriela Rüttimann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Präsidentin ASP Urs Hassler, Abteilungsleiter Allgemeinbildung BSDPZ und Präsident des SBAP Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Prof. Radek, PTAK Präsident Schweizerischen Vereinigung für Neuropsychologie lic. phil. Christopher Schütz, eidg. anerkannter Psychotherapeut Präsident der Schweizerischen Vereinigung Klinischer Psycholog:innen Prof. Carlo Fabian, Fachpsychologe Gesundheitspsychologie FSP, Leiter Institut Soziale Arbeit und Gesundheit Hochschule für Soziale Arbeit (HSA) Lisa Egger Wäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Paula Ritz, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Tamara Steiner,eidg. anerkannte Psychotherapeutin Nicole Jäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Christa Wyss-Boschung, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Noëlle Hirt, Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. Patricia Schönenberger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Lara Barblan, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Pascale Müller eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dipl.-Psych. Julia Wegmann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Aleksandra Bratic Grunauer, Kinder- und Jugendpsychologie FSP Peter Bührer, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP Julia Wegmann, Diplom-Psychologin Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Danica Widmer-Kölbener Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Yvik Adler, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Armon Simonett, eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut Jennifer Havranek, Psychologin FSP, Psychotherapeutin i. A. Sebastian Zollinger Eidg. anerkannter Psychotherapeut Institutsleiter IPF Luzern lic. phil. Stephanie Troxler, Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Silvia Schmidlin, lic.phil., eidg. anerkannte Psychotherapeutin Laura Fischer, eid. anerkannte Psychotherapeutin Stefanie Urech-Meyer, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dominique André, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsident GPPSo Dr. med. Joe Greisser. Entwickler der Burgmethode, Facharzt FMH für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neurodivergenz, Autor Prof. em. Dr. med. Dipl.-Päd. Michael von Aster, Psychiater Dr.med. Simone Zobrist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Dr. med. Leonhard Funk, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Wolfgang Prinz, FMH Kinder-/Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Claudius Elsner, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Dr. Janina Kowalski, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Lucas Krug, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dipl. Arzt Michael Pokorny, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH Hannes Zaczek, Assistenzarzt Psychiatrie Pract. med. Werner Scharr, Kinder- Jugend- und Erwachsenenpsychiater Dr. med. François Moll, FMH Psychiatrie und Psychotherapie Monika Reber, Hausärztin und Co -Präsidentin Haus- und Kinderärzte Schweiz (mfe) Dr. med. Edward Schober, Hausarzt/FMH Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Markus Baumann, Facharzt allgemeine innere Medizin Dr. med. Denise Brencklé, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Michael Schärer Facharzt für Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Nadine Müller Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Oliver Adam Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Frau Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr. med. Nicola Knauer-Martignoni, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin FMH Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr.med. Chiara Gallo, Hausärztin Dr. med. Carol Iten-Rossiter, Hausärztin Dr. med.Dirk Bareiss Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH und Nephrologie FMH Martina Benker, Assistenzärztin für Allgemeine innere Medizin Dr.med.Ruedi Brodbeck, Allgemeine Innere Medizin FMH Varun Gupta, Facharzt Allgemeine Innere Medizin Maya Rohner, Sozialarbeiterin Noemi Hurtado, Heilpädagogin Elena Retica, Fachperson ADHS/Autismus Daniela Lieberherr, Betroffene Daniela Iff, Peermitarbeiterin/Genesungsbegleiterin Katharina Fischer, Job Coach Sophie Ley, Pflegefachfrau Lucia Mikeler, Hebamme/Landrätin BL5.244 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Corinne Müller, Andrea Leininger Stephanie Karrer










