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Kein McDonald's im Steinfels-ArealIm Herzen des Steinfels-Areals ist die schweizweit drittgrösste McDonald’s-Filiale mit 161 Sitzplätzen, Take-away- und McDelivery-Angebot geplant. Der Betrieb würde die gewachsene Verbindung von Wohnen, Kultur, Gewerbe und Gastronomie erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität im Quartier belasten. Lärm und Betrieb rund um die Uhr Öffnungszeiten von 8 Uhr bis 2 Uhr, donnerstags bis 4 Uhr sowie freitags und samstags bis 6 Uhr sind nicht akzeptabel. 22 Stunden Betrieb und dazwischen noch Lieferverkehr und Abfallentsorgung und das 7 Tage in der Woche ist mit einem Wohnquartier nicht vereinbar. Sicherheit und Verkehr Der zusätzliche Lieferverkehr, insbesondere durch Lastwagen und Rückwärtsmanöver, gefährdet Kinder, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Passantinnen und Passanten. Abfall, Gerüche und Umweltbelastung McDonald’s-Filialen verursachen grosse Mengen an Verpackungsabfall im öffentlichen Raum. Becher, Essensreste und Take-away-Verpackungen verschmutzen Trottoirs, Plätze und Grünflächen und die Spielplätze der Kinderkrippen. Auch moderne Lüftungsanlagen vermeiden Frittiergerüche nicht. Die bereits durch die Hardbrücke belastete Luftqualität würde zusätzlich beeinträchtigt. Mehr Verkehr, Lärm, Abfall und Ressourcenverbrauch widersprechen zudem den Zielen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Gesundheit Ein grosses Fast-Food-Angebot steht im Widerspruch zu den Ernährungszielen der Stadt Zürich. Im Gebäude befindet sich eine Schule, eine Primarschule mit Kindergarten liegt nur rund 100 Meter entfernt. Ein zusätzlicher, besonders grosser Betrieb mitten im Wohnquartier deckt kein dringendes Bedürfnis. Quartierentwicklung Das Steinfels-Areal und sein Umfeld haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem vielfältigen Quartier mit Wohnungen, Schulen, Kinderkrippen, Kultur, städtische Sport- und Freizeitangebote, Gewerbe und Gastronomie entwickelt. Diese gewachsene Qualität darf nicht durch zusätzliche Emissionen, Verkehr und Abfall beeinträchtigt werden. Wieder einmal zeigt sich in der Stadt Zürich das Prinzip: „Gewinne werden privatisiert, Kosten sozialisiert.“130 von 200 UnterschriftenGestartet von Interessensgemeinschaft IG Steinfels-Areal
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Street-Workout-Anlage für Basel-WestBewegung sollte nicht davon abhängen, ob jemand ein Fitnessabo bezahlen kann oder Mitglied in einem Verein ist. Street Workout und Calisthenics ermöglichen genau das. Mit einer vergleichsweise einfachen Anlage können Jugendliche und Erwachsene kostenlos draussen trainieren, Kraft aufbauen, sich bewegen und gemeinsam Sport machen. Die Anlage kann frei und ohne Anmeldung genutzt werden und steht damit grundsätzlich allen offen. Basel hat solche Angebote bereits bei Dreirosen, im Horburgpark, beim Rankhof und in St. Jakob. In Basel West, insbesondere im Raum Iselin, Gotthelf und Bachletten, fehlt bisher eine vergleichbare Street Workout Anlage. Dass Interesse an solchen Angeboten besteht, zeigt auch das Sportanlagenkonzept Basel. Unter den Personen, die sich zusätzliche Sport und Bewegungsräume wünschen, nennen 19 Prozent Calisthenics. Damit gehört Calisthenics zu den am häufigsten genannten zusätzlichen Wünschen. Der Kanton hält gleichzeitig fest, dass Angebote für den ungebundenen Sport möglichst gut über das Stadtgebiet verteilt werden sollen. Die Oekolampad Anlage ist ein zentraler Treffpunkt im Quartier. Es gibt dort bereits eine grosse Grünfläche, einen Spielplatz und Tischtennistische. Eine Street Workout Anlage würde dieses Angebot sinnvoll ergänzen und einen Ort schaffen, an dem Menschen unabhängig von Einkommen und Trainingsniveau gemeinsam aktiv sein können. Mir geht es deshalb nicht einfach darum, ein paar Stangen aufzustellen. Es geht darum, Bewegung im Alltag einfacher zugänglich zu machen und auch Basel West mit einer kostenlosen Trainingsmöglichkeit auszustatten. Basel hat an anderen Orten bereits gezeigt, dass solche Anlagen funktionieren. Ich finde, dass auch unser Quartier diese Möglichkeit erhalten sollte. Wenn du das ebenfalls sinnvoll findest, unterstütze diese Petition.43 von 100 UnterschriftenGestartet von Armor Ajdini
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Zum Auszug gezwungen – und auf den Kosten sitzen bleiben? SO NICHT!Eine Wohnung ist mehr als vier Wände – sie ist Zuhause, Rückzugsort und Sicherheit. Als wir plötzlich vor der Frage standen, ob wir unser Zuhause aufgrund eines Eigentümerwechsels gegen unseren Willen verlassen müssen, hat mich dieser Gedanke nicht mehr losgelassen. Ich begann, mich näher mit unseren Rechten als Mieter auseinanderzusetzen – und stiess dabei auf etwas, das mich fassungslos gemacht hat: Erst wird man gezwungen, sein Zuhause gegen seinen Willen zu verlassen – und dann soll man dafür auch noch selbst bezahlen? Allein der Gedanke, sein Zuhause und seine vertraute Umgebung zu verlieren, löst existenzielle Ängste aus und reisst einen Menschen aus der Sicherheit und Stabilität seines gewohnten Lebens. Denn mit einem erzwungenen Wohnungswechsel verändert sich oft weit mehr als nur die Adresse: Gewohnte Wege, das persönliche Umfeld und alltägliche Routinen können plötzlich nicht mehr dieselben sein. Und als wäre all das nicht bereits genug, sollen Mieterinnen und Mieter auch noch selbst für die Kosten des Umzugs aufkommen, zu dem sie gezwungen wurden. Für mich ist das absurd und unzumutbar. Genau deshalb habe ich diese Petition ins Leben gerufen. Wer einen Umzug verursacht, sollte auch Verantwortung für dessen notwendige Kosten übernehmen. Das kann jede Mieterin und jeden Mieter treffen. Deshalb braucht es einen stärkeren gesetzlichen Schutz.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Mariella Amsler
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Garantire l’accesso alla psicoterapia – aiuto invece di ostacoliLe psicologhe e gli psicologi psicoterapeuti dispongono di una formazione universitaria completa in psicologia e di una formazione postgraduale pluriennale in psicoterapia riconosciuta a livello federale. La diagnosi e il trattamento dei disturbi psichici rientrano nelle loro competenze fondamentali. La competenza psichiatrica è importante. Questa collaborazione dovrebbe tuttavia avvenire laddove sia necessaria dal punto di vista professionale. Anche la psichiatria, infatti, è già confrontata con carenze nell’offerta di cure. È quindi poco sensato gravare ulteriormente le limitate capacità psichiatriche con compiti aggiuntivi privi di efficacia. Un punto importante: la psicoterapia permette di evitare considerevoli costi secondari. Uno studio dell’Università di Losanna mostra che ogni franco investito nella psicoterapia genera un beneficio economico compreso tra circa 1.50 e 4.05 franchi. Chi vuole controllare i costi dovrebbe quindi intervenire in modo mirato sulle cure inappropriate, anziché rendere ancora più difficile l’accesso a trattamenti efficaci. Firma ora e chiedi al Consiglio nazionale di non rendere ancora più difficile l’accesso alla psicoterapia. Prime firmatarie e primi firmatari Sarah Wyss, Nationalrätin Co-Präsidentin der parlamentarischen Gruppe psychische Gesundheit und Psychiatrie Farah Rumy Vize-Präsidentin des Nationalrats, Dipl. Fachexpertin Pflege Nina Schläfli, Nationalrätin Mattea Meyer, Nationalrätin Judith Schenk, Stadträtin Stadt Bern Anna Rosenwasser, Nationalrätin Gülsha Adilji, Journalistin/Podcasterin Anja Knabenhans, Journalistin/Autorin Anja Glover, Soziologin/Autorin Valentina Achermann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Grossrätin Kanton Bern Franziska Roth, Ständerätin Gabriela Allemann, Pfarrerin Martin Stäger, Mental Coach/ambulante psychiatrische Pflege Stefan Beyeler, Geschäftsführer Jasmin Grünenfelder, Kindergartenlehrperson Kaan Kahraman, Sportlehrer Prof. Dr. med. Matthias Jäger, Stiftungsratspräsident Pro Mente Sana Muriel Langenberger Geschäftsleiterin Pro Mente Sana Tiziana Perini Co-Präsidium FSP Loris Rohrbach-Grandjean, Co-Präsidium FSP Cathy Maret, Leiterin Berufspolitik und Kommunikation FSP Muriel Brinkrolf, Direktorin FSP Gabriela Rüttimann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Präsidentin ASP Urs Hassler, Abteilungsleiter Allgemeinbildung BSDPZ und Präsident des SBAP Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Prof. Radek, PTAK Präsident Schweizerischen Vereinigung für Neuropsychologie lic. phil. Christopher Schütz, eidg. anerkannter Psychotherapeut Präsident der Schweizerischen Vereinigung Klinischer Psycholog:innen Prof. Carlo Fabian, Fachpsychologe Gesundheitspsychologie FSP, Leiter Institut Soziale Arbeit und Gesundheit Hochschule für Soziale Arbeit (HSA) Lisa Egger Wäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Paula Ritz, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Tamara Steiner,eidg. anerkannte Psychotherapeutin Nicole Jäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Christa Wyss-Boschung, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Noëlle Hirt, Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. Patricia Schönenberger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Lara Barblan, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Pascale Müller eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dipl.-Psych. Julia Wegmann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Aleksandra Bratic Grunauer, Kinder- und Jugendpsychologie FSP Peter Bührer, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP Julia Wegmann, Diplom-Psychologin Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Danica Widmer-Kölbener Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Yvik Adler, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Armon Simonett, eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut Jennifer Havranek, Psychologin FSP, Psychotherapeutin i. A. Sebastian Zollinger Eidg. anerkannter Psychotherapeut Institutsleiter IPF Luzern lic. phil. Stephanie Troxler, Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Silvia Schmidlin, lic.phil., eidg. anerkannte Psychotherapeutin Laura Fischer, eid. anerkannte Psychotherapeutin Stefanie Urech-Meyer, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dominique André, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsident GPPSo Dr. med. Joe Greisser. Entwickler der Burgmethode, Facharzt FMH für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neurodivergenz, Autor Prof. em. Dr. med. Dipl.-Päd. Michael von Aster, Psychiater Dr.med. Simone Zobrist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Dr. med. Leonhard Funk, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Wolfgang Prinz, FMH Kinder-/Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Claudius Elsner, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Dr. Janina Kowalski, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Lucas Krug, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dipl. Arzt Michael Pokorny, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH Hannes Zaczek, Assistenzarzt Psychiatrie Pract. med. Werner Scharr, Kinder- Jugend- und Erwachsenenpsychiater Dr. med. François Moll, FMH Psychiatrie und Psychotherapie Monika Reber, Hausärztin und Co -Präsidentin Haus- und Kinderärzte Schweiz (mfe) Dr. med. Edward Schober, Hausarzt/FMH Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Markus Baumann, Facharzt allgemeine innere Medizin Dr. med. Denise Brencklé, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Michael Schärer Facharzt für Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Nadine Müller Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Oliver Adam Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Frau Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr. med. Nicola Knauer-Martignoni, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin FMH Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr.med. Chiara Gallo, Hausärztin Dr. med. Carol Iten-Rossiter, Hausärztin Dr. med.Dirk Bareiss Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH und Nephrologie FMH Martina Benker, Assistenzärztin für Allgemeine innere Medizin Dr.med.Ruedi Brodbeck, Allgemeine Innere Medizin FMH Varun Gupta, Facharzt Allgemeine Innere Medizin Maya Rohner, Sozialarbeiterin Noemi Hurtado, Heilpädagogin Elena Retica, Fachperson ADHS/Autismus Daniela Lieberherr, Betroffene Daniela Iff, Peermitarbeiterin/Genesungsbegleiterin Katharina Fischer, Job Coach Sophie Ley, Pflegefachfrau Lucia Mikeler, Hebamme/Landrätin BL697 von 800 UnterschriftenGestartet von Corinne Müller, Andrea Leininger Stephanie Karrer
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Garantir l’accès à la psychothérapie – de l’aide plutôt que des obstaclesLes psychologues-psychothérapeutes disposent d’un diplôme universitaire en psychologie et ont suivi une formation postgrade de plusieurs années en psychothérapie, reconnue au niveau fédéral. Le diagnostic et le traitement des troubles psychiques font partie de leurs compétences fondamentales. L’expertise psychiatrique est importante. Cette collaboration devrait toutefois intervenir là où elle est nécessaire sur le plan clinique. En effet, la psychiatrie connaît elle aussi déjà des pénuries dans l’offre de soins. Il serait donc peu judicieux de mobiliser davantage les capacités psychiatriques limitées pour des tâches supplémentaires dont l’utilité n’est pas démontrée. Un point essentiel : la psychothérapie permet d’éviter des coûts consécutifs considérables. Une étude de l’Université de Lausanne montre qu’un franc investi dans la psychothérapie génère un bénéfice économique estimé entre 1,50 et 4,05 francs. Si l’on veut maîtriser les coûts, il convient donc de lutter de manière ciblée contre les prises en charge inadéquates plutôt que de compliquer encore l’accès à un traitement efficace. Signez maintenant et demandez au Conseil national de ne pas rendre l’accès à la psychothérapie encore plus difficile. Premières et premiers signataires Sarah Wyss, Nationalrätin Co-Präsidentin der parlamentarischen Gruppe psychische Gesundheit und Psychiatrie Farah Rumy Vize-Präsidentin des Nationalrats, Dipl. Fachexpertin Pflege Nina Schläfli, Nationalrätin Mattea Meyer, Nationalrätin Judith Schenk, Stadträtin Stadt Bern Anna Rosenwasser, Nationalrätin Gülsha Adilji, Journalistin/Podcasterin Anja Knabenhans, Journalistin/Autorin Anja Glover, Soziologin/Autorin Valentina Achermann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Grossrätin Kanton Bern Franziska Roth, Ständerätin Gabriela Allemann, Pfarrerin Martin Stäger, Mental Coach/ambulante psychiatrische Pflege Stefan Beyeler, Geschäftsführer Jasmin Grünenfelder, Kindergartenlehrperson Kaan Kahraman, Sportlehrer Prof. Dr. med. Matthias Jäger, Stiftungsratspräsident Pro Mente Sana Muriel Langenberger Geschäftsleiterin Pro Mente Sana Tiziana Perini Co-Präsidium FSP Loris Rohrbach-Grandjean, Co-Präsidium FSP Cathy Maret, Leiterin Berufspolitik und Kommunikation FSP Muriel Brinkrolf, Direktorin FSP Gabriela Rüttimann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Präsidentin ASP Urs Hassler, Abteilungsleiter Allgemeinbildung BSDPZ und Präsident des SBAP Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Prof. Radek, PTAK Präsident Schweizerischen Vereinigung für Neuropsychologie lic. phil. Christopher Schütz, eidg. anerkannter Psychotherapeut Präsident der Schweizerischen Vereinigung Klinischer Psycholog:innen Prof. Carlo Fabian, Fachpsychologe Gesundheitspsychologie FSP, Leiter Institut Soziale Arbeit und Gesundheit Hochschule für Soziale Arbeit (HSA) Lisa Egger Wäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Paula Ritz, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Tamara Steiner,eidg. anerkannte Psychotherapeutin Nicole Jäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Christa Wyss-Boschung, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Noëlle Hirt, Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. Patricia Schönenberger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Lara Barblan, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Pascale Müller eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dipl.-Psych. Julia Wegmann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Aleksandra Bratic Grunauer, Kinder- und Jugendpsychologie FSP Peter Bührer, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP Julia Wegmann, Diplom-Psychologin Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Danica Widmer-Kölbener Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Yvik Adler, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Armon Simonett, eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut Jennifer Havranek, Psychologin FSP, Psychotherapeutin i. A. Sebastian Zollinger Eidg. anerkannter Psychotherapeut Institutsleiter IPF Luzern lic. phil. Stephanie Troxler, Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Silvia Schmidlin, lic.phil., eidg. anerkannte Psychotherapeutin Laura Fischer, eid. anerkannte Psychotherapeutin Stefanie Urech-Meyer, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dominique André, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsident GPPSo Dr. med. Joe Greisser. Entwickler der Burgmethode, Facharzt FMH für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neurodivergenz, Autor Prof. em. Dr. med. Dipl.-Päd. Michael von Aster, Psychiater Dr.med. Simone Zobrist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Dr. med. Leonhard Funk, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Wolfgang Prinz, FMH Kinder-/Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Claudius Elsner, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Dr. Janina Kowalski, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Lucas Krug, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dipl. Arzt Michael Pokorny, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH Hannes Zaczek, Assistenzarzt Psychiatrie Pract. med. Werner Scharr, Kinder- Jugend- und Erwachsenenpsychiater Dr. med. François Moll, FMH Psychiatrie und Psychotherapie Monika Reber, Hausärztin und Co -Präsidentin Haus- und Kinderärzte Schweiz (mfe) Dr. med. Edward Schober, Hausarzt/FMH Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Markus Baumann, Facharzt allgemeine innere Medizin Dr. med. Denise Brencklé, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Michael Schärer Facharzt für Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Nadine Müller Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Oliver Adam Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Frau Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr. med. Nicola Knauer-Martignoni, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin FMH Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr.med. Chiara Gallo, Hausärztin Dr. med. Carol Iten-Rossiter, Hausärztin Dr. med.Dirk Bareiss Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH und Nephrologie FMH Martina Benker, Assistenzärztin für Allgemeine innere Medizin Dr.med.Ruedi Brodbeck, Allgemeine Innere Medizin FMH Varun Gupta, Facharzt Allgemeine Innere Medizin Maya Rohner, Sozialarbeiterin Noemi Hurtado, Heilpädagogin Elena Retica, Fachperson ADHS/Autismus Daniela Lieberherr, Betroffene Daniela Iff, Peermitarbeiterin/Genesungsbegleiterin Katharina Fischer, Job Coach Sophie Ley, Pflegefachfrau Lucia Mikeler, Hebamme/Landrätin BL2.506 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Corinne Müller, Andrea Leininger Stephanie Karrer
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Schluss mit Schock-Content: Meta muss pietätlose und gewalttätige Videos sofort sperren!Sehr geehrte Verantwortliche bei Meta, sehr geehrte Aufsichtsbehörden, täglich werden Nutzerinnen und Nutzer auf Facebook Reels und Instagram völlig unvorbereitet mit extrem verstörenden Inhalten konfrontiert. Es verbreiten sich unzensierte Aufnahmen von Leichen und Verletzten aus Katastrophengebieten, blutige Videos von Neugeborenen mit Nabelschnur sowie brutale Stierkampf-Szenen, in denen Menschen schwer verletzt oder getrampelt werden. Diese Videos werden gezielt von Spam-Netzwerken hochgeladen, um mit Schockmomenten Klicks, Kommentare und Reichweite zu generieren. Das verletzt die Menschenwürde, den Schutz von Kindern und das Recht von Angehörigen zutiefst. Das Hauptproblem: Wer diese Inhalte meldet, erhält meist nach wenigen Minuten eine automatische Absage. Die KI-Filter von Meta versagen systematisch und stufen selbst schwerste Pietäts- und Gewaltverstöße als „regelkonform“ ein. Durch die vielen schockierten Kommentare pusht der Algorithmus diese Clips sogar noch weiter. Wir fordern von Meta und den Aufsichtsbehörden: • Menschliche Prüfung erzwingen: Bei Meldungen zu Gewalt, Verstorbenen und Inhalten mit Kleinkindern darf nicht allein eine KI entscheiden. • Sofortige Löschpflicht: Videos mit Verunglückten, schweren Verletzungen oder Ausbeutung von Babys müssen umgehend entfernt werden. • Kanäle dauerhaft sperren: Accounts, die systematisch Schock-Videos für Clickbait nutzen, müssen samt allen Beiträgen gesperrt werden. • Behördliche Kontrolle: Aufsichtsbehörden müssen Metas Meldesysteme überprüfen und bei Versagen Strafen verhängen. Bitte unterschreibt diese Petition, damit Social-Media-Plattformen wieder sicher werden und die Würde von Menschen respektiert wird!4 von 100 UnterschriftenGestartet von Oscar Solca
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Gatekeeping statt Qualitätsdiagnostik? NEIN zur Motion 26.4067Wenn Hilfe vorhanden ist – aber nicht beginnen darf Warum das wichtig ist, zeigt sich in einem konkreten Moment: Nach Monaten des Suchens und Wartens wird ein Therapieplatz frei. Die Behandlung ist indiziert, die betroffene Person bereit. Doch ein psychiatrischer Pflichttermin fehlt. Ist keine Fachperson rechtzeitig verfügbar, geht der Platz verloren. Darum geht es bei der Motion. Sie schafft nicht bloss eine Formalität – sie verhindert Versorgung. Sie entscheidet, ob eine vorhandene ambulante Behandlung beginnen kann – oder politisch blockiert wird. Warten ist nicht neutral Psychische Erkrankungen pausieren nicht. Depressionen vertiefen sich, Ängste beherrschen den Alltag. Ein junger Mensch verliert Schule oder Ausbildung; eine erwerbstätige Person fällt länger aus; ein älterer Mensch verliert seine Selbstständigkeit. Aus einer behandelbaren Krise wird ein Notfall. Die Folgen tragen nicht nur Patient:innen: Angehörige übernehmen Betreuung und Krisenmanagement, Arbeitgeber längere Ausfälle; Hausarztpraxen, Notfallstationen und Kliniken fangen Verschlechterungen auf. Wir alle tragen die Kosten verspäteter Versorgung. Wie gehen wir in einem ressourcenknappen, solidarisch finanzierten System damit um: Schaffen wir Kontrollschlaufen – oder nutzen wir vorhandene Kompetenzen und Behandlungskapazitäten gezielt? Die Zielsetzungen sind in ihrem Kern unbestritten Die Ablehnung der Motion bedeutet nicht, ihre Ziele abzulehnen. Sorgfältige Diagnostik, fundierte Behandlung, Qualitätssicherung und verantwortungsvoller Mitteleinsatz bleiben zentral. Die Frage ist nicht, ob Qualität und Indikationen geprüft werden müssen. Entscheidend ist, wie, durch wen und wann – damit Ressourcen dort eingesetzt werden, wo sie dringend benötigt werden. Massnahmen müssen Behandlungsqualität tatsächlich erhöhen. Gerade weil diese Anliegen zentral sind, braucht es ein wirksames Instrument. Warum nutzen wir Kompetenzen, Ressourcen und Kapazitäten nicht? Die Schweiz bildet Diagnostik aus – die Motion organisiert sie doppelt Der eidgenössische Fachtitel setzt ein Psychologiestudium und eine mehrjährige akkreditierte Weiterbildung voraus; Kerninhalte sind Psychopathologie, Diagnostik, Indikationsstellung und Behandlung. Die Schweiz bildet psychologische Psychotherapeut:innen diagnostisch aus, anerkennt ihre Kompetenz eidgenössisch – handelt aber, als wäre sie nicht vorhanden. Werden Diagnose, Krankheitswert und Indikation vorab psychiatrisch «gesichert», welchen Stellenwert hat sie dann? Eine Parallelstruktur dupliziert und entwertet sie – und beansprucht die Fachressource, deren Mangel eklatant ist. Die BAG-Evaluation bestätigt die Praxis Diagnose und Therapieindikation werden im Median nach drei Sitzungen geprüft; 77 % der Diagnosen stellen Psychotherapeut:innen, 12–13 % die Ärzteschaft. Zusätzlichen Regulierungsbedarf weist die Evaluation nicht aus. Vertiefte psychopathologische Diagnostik ist in einer hausärztlichen Konsultation nicht möglich. Hausärzt:innen sichern die Grundversorgung. Die Motion verlagert sie in den knappsten fachärztlichen Bereich. Psychiater:innen haben Dringenderes zu tun, als Pflichttermine abzuarbeiten: kranke Menschen zu behandeln. Die Lösung liegt bereits im bestehenden System In fünf bis zehn Minuten kann keine Fachperson Diagnose, Krankheitswert und Therapieindikation verlässlich beurteilen. Die Prüfung obliegt der behandelnden Fachperson, die Symptomatik über mehrere Sitzungen erfassen kann – psychiatrisch oder psychotherapeutisch. Wer Platz hat, nimmt auf. So werden Kapazitäten und Kompetenzen gezielt eingesetzt. Psychotherapeut:innen können, dürfen und sollen Verantwortung tragen. Die Praxis zeigt: Das Anordnungsmodell wird uneinheitlich verstanden. Ein Ansatzpunkt für systemnähere Entwicklung. Zahlreiche fachliche Gespräche zeigen: Die ärztliche Anordnung wird uneinheitlich verstanden. Es bestehen zwei Lesarten. Teils gilt sie faktisch als Verordnung: Psychotherapie wurde ärztlich als indiziert eingeschätzt; bis zu 15 Sitzungen können erfolgen. Auch Patient:innen können daraus einen Anspruch ableiten. Krankheitswert und Indikation gelten als ärztlich entschieden; Psychotherapie erscheint als Umsetzung einer feststehenden Indikation. Nach der zweiten Lesart ist die Anordnung eine Zuweisung zur psychiatrisch-psychologischen Beurteilung. Sie eröffnet eine diagnostische Abklärungsphase, in der Krankheitswert und Therapieindikation erst geprüft werden. Dieses Verständnis sollte verbindlich werden. Das ist keine semantische Nebensache, sondern die Regelungslücke. Es entscheidet, ob die Anordnung als abschliessende Indikation gilt oder jene mehrsitzige Abklärung eröffnet, in der entscheidende klinische Informationen erst gewonnen werden. Eine einzelne Konsultation kann vertiefte psychopathologische und differentialdiagnostische Beurteilung nicht ersetzen. Dieses zweite Verständnis sollte klarer und verbindlicher im Anordnungsmodell verankert werden. Die behandelnde Fachperson prüft Krankheitswert und Therapieindikation und entscheidet dann über die Weiterführung zulasten der OKP. Sind Kriterien nicht erfüllt oder liegen subklinische Beschwerden oder Belastungsreaktionen vor, wird nicht zulasten der OKP behandelt, sondern an Beratung oder Coaching verwiesen oder eine Selbstzahlerleistung angeboten. Fachliche Verantwortung bedeutet, nicht jede Belastung zu pathologisieren. Das Anordnungsmodell muss nicht zurückgedreht, sondern präzisiert werden: Die Anordnung eröffnet eine Einschätzungs- und Abklärungsphase. In zwei bis drei Sitzungen werden Diagnose, Krankheitswert und Therapieindikation geprüft, dokumentiert und standardisiert rückgemeldet. So bleibt die Finanzierung nachvollziehbar – ohne fachärztliche Kontrollstufe für alle. Qualität im bestehenden System sichern. Präzision statt Flächenregulation. Eine gezieltere Indikationsprüfung hält Plätze für Behandlungsbedürftige frei: bedarfsgerechte Triage statt flächendeckendem Gatekeeping. Psychotherapeut:innen entlasten die Psychiatrie, indem sie eigenständige Versorgung übernehmen. Müssen Patient:innen trotzdem zuerst durch den psychiatrischen Flaschenhals, wird diese Entlastung aufgehoben. Diese Petition fordert: Modell präzisieren, Ressourcen gezielt einsetzen, Behandlungen nicht verzögern, Folgekosten vermeiden. Wer möchte, dass Menschen rechtzeitig behandelt werden und knappe Facharztressourcen jenen zugutekommen, die sie am dringendsten benötigen, sollte die Motion 26.4067 ablehnen.60 von 100 UnterschriftenGestartet von Alissa Zehnder
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Zugang zur Psychotherapie sichern – Hilfe statt HürdenPsychologische Psychotherapeut:innen verfügen über ein abgeschlossenes Psychologiestudium und eine mehrjährige eidgenössisch anerkannte Weiterbildung in Psychotherapie. Diagnostik und die Behandlung psychischer Erkrankungen gehören zu ihren Kernkompetenzen. Psychiatrische Expertise ist wichtig. Diese Zusammenarbeit sollte jedoch dort stattfinden, wo sie fachlich notwendig ist. Denn auch in der Psychiatrie bestehen bereits heute Versorgungsengpässe. Es ist deshalb wenig sinnvoll, die begrenzten psychiatrischen Kapazitäten mit unwirksamen Aufgaben zusätzlich zu belasten. Wichtig ist: Psychotherapie verhindert erhebliche Folgekosten. Eine Studie der Universität Lausanne zeigt, dass ein in Psychotherapie investierter Franken einen wirtschaftlichen Nutzen von rund 1.50 bis 4.05 Franken erzeugt. Wer Kosten kontrollieren will, sollte deshalb Fehlversorgung gezielt angehen und nicht den Zugang zu wirksamer Behandlung weiter erschweren. Unterschreibe jetzt und fordere den Nationalrat auf, den Zugang zur Psychotherapie nicht weiter zu erschweren. Initiantinnen Corinne Müller, Fachärztin Psychiatrie & Psychotherapie FMH lic. phil. Andrea Leininger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Stephanie Karrer, Psychologin und Psychotherapeutin i.A. Erstunterzeichnende Sarah Wyss, Nationalrätin Co-Präsidentin der parlamentarischen Gruppe psychische Gesundheit und Psychiatrie Farah Rumy Vize-Präsidentin des Nationalrats, Dipl. Fachexpertin Pflege Nina Schläfli, Nationalrätin Mattea Meyer, Nationalrätin Judith Schenk, Stadträtin Stadt Bern Anna Rosenwasser, Nationalrätin Gülsha Adilji, Journalistin/Podcasterin Anja Knabenhans, Journalistin/Autorin Anja Glover, Soziologin/Autorin Valentina Achermann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Grossrätin Kanton Bern Franziska Roth, Ständerätin Gabriela Allemann, Pfarrerin Martin Stäger, Mental Coach/ambulante psychiatrische Pflege Stefan Beyeler, Geschäftsführer Jasmin Grünenfelder, Kindergartenlehrperson Kaan Kahraman, Sportlehrer Prof. Dr. med. Matthias Jäger, Stiftungsratspräsident Pro Mente Sana Muriel Langenberger Geschäftsleiterin Pro Mente Sana Tiziana Perini Co-Präsidium FSP Loris Rohrbach-Grandjean, Co-Präsidium FSP Cathy Maret, Leiterin Berufspolitik und Kommunikation FSP Muriel Brinkrolf, Direktorin FSP Gabriela Rüttimann, eidg. anerkannte Psychotherapeutin, (ASP) Urs Hassler, Abteilungsleiter Allgemeinbildung BSDPZ und Präsident des SBAP. Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Prof. Radek, PTAK Präsident Schweizerischen Vereinigung für Neuropsychologie lic. phil. Christopher Schütz, eidg. anerkannter Psychotherapeut Präsident der Schweizerischen Vereinigung Klinischer Psycholog:innen Prof. Carlo Fabian, Fachpsychologe Gesundheitspsychologie FSP, Leiter Institut Soziale Arbeit und Gesundheit Hochschule für Soziale Arbeit (HSA) Lisa Egger Wäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Paula Ritz, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Tamara Steiner,eidg. anerkannte Psychotherapeutin Nicole Jäger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Christa Wyss-Boschung, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Noëlle Hirt, Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin i.A. Patricia Schönenberger, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Lara Barblan, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Pascale Müller eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dipl.-Psych. Julia Wegmann eidg. anerkannte Psychotherapeutin Aleksandra Bratic Grunauer, Kinder- und Jugendpsychologie FSP Peter Bührer, Fachpsychologe für Psychotherapie FSP Julia Wegmann, Diplom-Psychologin Eveline Estermann eidg. anerkannte Psychotherapeutin, Co-Präsidentin im Verband Aargauer Psycholog:innen Danica Widmer-Kölbener Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Yvik Adler, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Armon Simonett, eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut Jennifer Havranek, Psychologin FSP, Psychotherapeutin i. A. Sebastian Zollinger Eidg. anerkannter Psychotherapeut Institutsleiter IPF Luzern lic. phil. Stephanie Troxler, Eidg. anerkannte Psychotherapeutin Silvia Schmidlin, lic.phil., eidg. anerkannte Psychotherapeutin Laura Fischer, eid. anerkannte Psychotherapeutin Stefanie Urech-Meyer, eidg. anerkannte Psychotherapeutin Dominique André, Dr. med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Präsident GPPSo Dr. med. Joe Greisser. Entwickler der Burgmethode, Facharzt FMH für Kinder- und Jugendmedizin mit Schwerpunkt Neurodivergenz, Autor Prof. em. Dr. med. Dipl.-Päd. Michael von Aster, Psychiater Dr.med. Simone Zobrist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH Dr. med. Leonhard Funk, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Wolfgang Prinz, FMH Kinder-/Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Dr. med. Claudius Elsner, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dr. Dr. Janina Kowalski, Fachärztin Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Lucas Krug, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie Dipl. Arzt Michael Pokorny, Facharzt Psychiatrie und Psychotherapie FMH Hannes Zaczek, Assistenzarzt Psychiatrie Pract. med. Werner Scharr, Kinder- Jugend- und Erwachsenenpsychiater Dr. med. François Moll, FMH Psychiatrie und Psychotherapie Monika Reber, Hausärztin und Co -Präsidentin Haus- und Kinderärzte Schweiz (mfe) Dr. med. Edward Schober, Hausarzt/FMH Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Markus Baumann, Facharzt allgemeine innere Medizin Dr. med. Denise Brencklé, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. med. Michael Schärer Facharzt für Allgemeine Innere Medizin Dr. med. Nadine Müller Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Oliver Adam Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Frau Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr. med. Nicola Knauer-Martignoni, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin FMH Simone Christine Affolter Fachärztin Allgemeine Innere Medizin FMH Dr.med. Chiara Gallo, Hausärztin Dr. med. Carol Iten-Rossiter, Hausärztin Dr. med.Dirk Bareiss Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH und Nephrologie FMH Martina Benker, Assistenzärztin für Allgemeine innere Medizin Dr.med.Ruedi Brodbeck, Allgemeine Innere Medizin FMH Varun Gupta, Facharzt Allgemeine Innere Medizin Maya Rohner, Sozialarbeiterin Noemi Hurtado, Heilpädagogin Elena Retica, Fachperson ADHS/Autismus Daniela Lieberherr, Betroffene Daniela Iff, Peermitarbeiterin/Genesungsbegleiterin Katharina Fischer, Job Coach Sophie Ley, Pflegefachfrau Lucia Mikeler, Hebamme/Landrätin BL50.440 von 75.000 UnterschriftenGestartet von Corinne Müller, Andrea Leininger Stephanie Karrer
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Für den Erhalt des Basars am Zürcher TheaterspektakelHaarbändeli, Ballon-Tierli, Henna, Karten legen, Massagen … all das fehlt 2025 und nun auch 2026 am Zürcher Theaterspektakel auf der Landiwiese. Warum? Die Festival-Leitung hat diesen «Basar» 2025 kurzfristig gestrichen und verboten. Menschen und ihre kulturellen Angebote, die seit Jahrzehnten Teil des «Speki» waren, dessen besondere Atmosphäre sowie geliebte (Kindheits-)Erinnerungen beim Publikum mitgeprägt haben, passen ihr nicht mehr ins Konzept. Über Publikum und Betroffene hinweg entschieden Weder die Festbesucher:innen noch die direkt betroffenen Kleinkünstler:innen und Kleingewerbler:innen wurden in irgendeiner Weise in diese Entscheidung einbezogen. Betroffene erfuhren erst Wochen vorher oder gar erst bei ihrer Ankunft, dass sie nun unerwünscht und nicht mehr willkommen sind. Auch die Festbesucher:innen wurden einfach so mit der Enttäuschung konfrontiert, dass langjährig geschätzte Teile des Festivals plötzlich fehlen. Kinder hatten sich vergebens auf ein neues Zöpfli mit bunten Bändern oder eine Henna-Bemalung gefreut. Auch 2026 fehlt der Basar weiterhin. Wir, Zuschauende und Mitarbeitende und Direktbetroffene, sind bestürzt. Eine solche Art, mit Menschen und mit unserem geliebten Festival umzugehen, passt auch ganz und gar nicht zu Werten wie sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder Inklusion, die sich die Festival-Leitung eigentlich auf die Fahnen schreibt. Wir fordern daher die Verantwortlichen auf, den Basar und die kleine Strassenkunst wieder fest ins Programm aufzunehmen und allfällige Änderungen oder Weiterentwicklungen gemeinsam mit den Betroffenen zu gestalten. Medienberichte: • https://tsri.ch/a/der-zauber-ist-weg-zoff-hinter-den-kulissen-des-zuercher-theaterspektakels (Tsüri.ch, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/zuercher-theater-spektakel-fehlender-basar-sorgt-fuer-unmut-158900367169 (Tages-Anzeiger, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/theater-spektakel-zuerich-diy-tisch-ersetzt-den-beliebten-basar-824130980948 (Tages-Anzeiger, 2026) -- in English: For decades, the ‘bazaar’ was a lively, colourful, and integral part of the Zurich Theater Spektakel festival. It added to the local and international cultural offerings and contributed greatly to the festival’s unique atmosphere. We are dismayed that the bazaar was cancelled on short notice and without any replacement in 2025. It is still noticeably missing from the festival in 2026. We therefore ask that those in charge restore the bazaar and small-scale street art as a part of the Theaterspektakel. For a Theaterspektakel that is diverse, provides space for culture and arts enjoyed by adults as well as children, and welcomes the entire long-standing festival community again.43 von 100 UnterschriftenGestartet von Betroffene, Zuschauende und Mitarbeitende des ZTS .
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Keine Stadt schutzlos: Schweizer Technologie zum Schutz der ZivilbevölkerungModerne ballistische Raketen können Städte und kritische Infrastruktur innerhalb weniger Minuten treffen. Ohne ausreichende Abwehrmöglichkeiten bleibt die Zivilbevölkerung solchen Angriffen weitgehend schutzlos. Der Aufbau eigener defensiver Fähigkeiten würde die Sicherheit der Schweiz stärken, technologische Abhängigkeiten reduzieren und könnte gleichzeitig dazu beitragen, bedrohte Staaten beim Schutz ihrer Bevölkerung zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Fähigkeit anzugreifen, sondern Menschenleben, Infrastruktur und zivile Einrichtungen vor Raketenangriffen zu schützen.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Raoul S
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Rettet unsere Buche!Unsere über 100 Jahre alte Buche soll innerhalb von nur 3 Monaten gefällt werden – wegen angeblich störendem Laub, einem verschmutzten Briefkasten und Buchennüssen, die den Rasenroboter der Nachbarin beschädigen sollen. Und das, nachdem bereits eine über 40 Jahre alte Fichte gefällt werden musste. Das darf nicht sein - Helft uns, das zu verhindern!58 von 100 UnterschriftenGestartet von Leandra Schwager
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Salviamo i pozzi del Mendrisiotto, in risposta alla crisi climatica e alle ondate estreme di siccitàNonostante il contesto di stress idrico permanente, molti importanti pozzi del Mendrisiotto sono attualmente minacciati di dismissione. La forte urbanizzazione, che ha stravolto la regione nel volgere di pochi decenni, ha sottoposto le loro zone di protezione a pressioni di ogni tipo, tanto che ora si preferisce chiuderli invece di eliminare le strutture che li minacciano e li inquinano. Le motivazioni principali addotte dai Comuni, proprietari degli impianti, sono i costi di risanamento e aggiornamento delle zone di protezione, ritenuti eccessivi. Si preferisce quindi sostituire quest’acqua, attinta per anni localmente e in abbondante quantità, con acqua prelevata dal lago, integrata con le fonti ritenute ancora sicure. Ma quanto vale l’acqua dei nostri pozzi? E non ci riferiamo solo a quella potabile! Chiediamoci: quanto vale l’acqua dei pozzi che si intende abbandonare, proprio quando quella che cade dal cielo diventa sempre più rara? E inoltre, proprio quando da più parti si sollecita l’accesso a fonti non potabili (si pensi all’agricoltura)? Una domanda doverosa, visto che l’acqua potabile diventerà un bene sempre più scarso e costoso, che non dobbiamo assolutamente sprecare per usi non alimentari. E quindi: quanto ci costerà non investire ora per la protezione di questo bene comune primario? Una risorsa disponibile nei nostri comuni, proprio sotto i nostri piedi, ancora in parte difesa da quei pochi spazi verdi che sopravvivono solo grazie alla presenza delle captazioni. Che eredità lasceremo alle prossime generazioni se permetteremo alla cementificazione di sottrarre altro territorio? Noi crediamo fermamente che il valore dell’acqua sia tale da meritare investimenti importanti per la sua protezione, oggi e ancor di più in futuro. Pertanto, vorremmo coinvolgere il maggior numero possibile di persone per chiedere insieme, a gran voce, sia alle autorità comunali sia a quelle cantonali, un cambiamento di rotta nella gestione di questo elemento fondamentale. Una risorsa indispensabile per la vita, che vale ben più del denaro che ci si preoccupa di risparmiare o di investire altrove. La nostra richiesta è molto concreta. Occorre, da subito, mantenere e proteggere i pozzi del Mendrisiotto ritenuti finora sacrificabili, procedendo al risanamento delle loro falde ovunque sia necessario. A breve termine, il mantenimento di queste strutture servirà a fornire acqua non potabile per usi non alimentari, quali l’agricoltura, l’industria, il lavaggio di strade e veicoli, o l’irrigazione di parchi e giardini. In una visione più lungimirante, mantenere attivi questi impianti significa salvaguardare le falde sottostanti e creare le premesse per opere di risanamento che, se ben pianificate, risulteranno economicamente sostenibili: un atto di responsabilità verso le generazioni future, con la prospettiva che un giorno si possa tornare ad attingere acqua del tutto priva di inquinanti.430 von 500 UnterschriftenGestartet von Associazione La goccia che conta






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