• Finanzielle Grundsicherung von 4000 Franken für selbständige Künstler*innen und Kulturschaffende
    Die Aussagen und Massnahmen des Bundesrates entsprechen faktisch einem Berufsverbot. Darum fordern wir für alle selbständigen Künstler*innen und Kulturschaffenden in der Schweiz ein schnelles und unkompliziertes garantiertes Grundeinkommen von 4000 Franken pro Monat bis Ende 2021.
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    Gestartet von Thomas Meyenberg Picture
  • Freiheit für Natallia Hersche, eine Schweizerin im belarussischen Gefängnis
    Natallia Hersche, schweizerisch-belarussische Doppelbürgerin aus St. Gallen, war im September in ihr früheres Heimatland gereist und dort bei einer friedlichen Frauen-Kundgebung verhaftet worden. Ihre Inhaftierung ist als willkürlich und politisch motiviert zu betrachten. Weil sie bei ihrer Verhaftung einem Polizisten seine Sturmhaube abgenommen haben soll, wurde sie wegen angeblichen gewaltsamen Widerstandes gegen Strafverfolgungsbeamte angeklagt. Natallia Hersche beteuert ihre Unschuld.
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    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Die Bretter müssen weg!
    Das ist der Wortlaut des Briefes: Sehr geehrte Damen und Herren, Seit Anfang September 2020 steht rund um den Kindergarten Guggach Park eine Palisade. Sie wurde offenbar errichtet, weil Kinder auf das Dach des Kindergartens geklettert sind. Die Sicherheit der Kinder kommt selbstverständlich an erster Stelle. Dementsprechend sind wir froh, dass umgehend provisorische Sicherheitsmassnahmen ergriffen wurden. Diese sind jedoch weder praktikabel, noch optisch schön anzuschauen. Das Tageslicht im Kindergarten wird stark beeinträchtigt. Vor allem im Hinblick auf die kommende Winterzeit gilt es diesen Zustand so schnell wie möglich zu beheben. Die Palisade ist weder für die Kinder, die den Kindergarten besuchen, noch für die Anwohner*innen, die das Provisorium in ihrem Innenhof stehen haben, ein befriedigender Zustand. Es haben sich schon einige Eltern bei Ihnen gemeldet, die mit vagen Worten auf später vertröstet wurden. Dass Kinder dort hochklettern, wo es möglich ist, ist ganz natürlich. Die Tatsache, dass Kinder auf das Dach des Kindergartens klettern konnten, ist ein baulicher Mangel am Gebäude, der durch die Architektur verursacht wurde. Von Seiten der Schule Allenmoos heisst es, die Verantwortlichen hätten auf das Problem des Daches bereits hingewiesen, als ihnen die Baupläne vorlagen. Sie wurden ignoriert. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns innerhalb von 14 Tagen einen Lösungsvorschlag und einen Zeitraum, in dem die Lösung umgesetzt wird, kommunizieren. Die jetzige Situation ist kein tragbarer Zustand und wir Eltern und Anwohner*innen fühlen uns von Ihnen in keinster Weise ernst genommen.
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    Gestartet von Stephan Germann Picture
  • #GlockenNachtruhe - Für einen ruhigen Schlaf in Basel
    - Nächtliche Glockenschläge erfüllen keinen Zweck (das kirchliche Treiben wird dadurch in keiner Weise eingeschränkt). - Sie führen gemäss erwiesenermassen* zu einer schlechteren Schlafqualität. - In gewissen Fällen greifen Anwohner*innen sogar zu Schlafmedikamenten, um einen einigermassen erholsamen Schlaf zu gewähren. - In einer multikuturellen und immer säkularer-werdenen Gesellschaft, sollte die Kirche kein Monopol auf Ruhestörung in der Nacht besitzen. - Die nächtlichen und stündlichen Glockenschläge sind (im Gegensatz zum sonntäglichen Geläut) nicht Teil unserer christlichen Tradition, sondern nur ein veralteter Brauch aus dem Mittelalter. - Heutzutage trägt (fast) jede Person ein Smartphone mit integrierter Uhr bei sich, so dass wir keine Kirchenglocken zur zeitlichen Orientierung benötigen - insbesondere in der Nacht nicht. - Es gibt in Basel-Stadt so viele Kirchen mit nächtlichem Glockengeläut, dass es sehr schwierig ist, eine Wohnung zu finden, wo man keine nächtlichen Glockenschläge hört. - Für Restaurants, Bars, Clubs oder private Anlässe gelten auch die Nachtruhe-Regelungen. Wieso sollte da die Kirche eine Ausnahme sein? (*ETH-Studie dazu: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/110526_kirchenglocken_phn) WEITERE INFOS UNTER: https://www.saoiaebi.com/the-world-of/petition-glockennachtruhe
    367 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Saoi Aebi Picture
  • Facciamo luce sugli abusi sessuali nell'amministrazione cantonale
    Fare luce su quanto è accaduto permette di dire con forza che gli abusi sessuali non vengono tollerati né coperti dalle autorità. Il giudice Marco Villa durante la lettura della sentenza ha espresso rammarico, scusandosi con le vittime a nome dello Stato (alcuni gravi abusi sono infatti prescritti e non hanno potuto far parte della condanna). Chi segnala o subisce abusi deve ricevere protezione, aiuto e sostegno. Immediatamente. Anche all'interno dell'amministrazione cantonale. Solo facendo chiarezza si può fare prevenzione.
    1.389 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Tamara Merlo
  • Il pronto soccorso dell’ospedale italiano di Lugano deve riaprire subito 24 su 24
    Questo pronto soccorso svolge un ruolo fondamentale per la popolazione della città di Lugano e in particolare per i suoi quartieri popolari di Viganello, Molino Nuovo, Pregassona e Cassarate. Dallo scorso 9 marzo 2020, a causa della pandemia, è chiuso. Anche Acquarossa e Faido sono stati chiusi ma nel frattempo sono stati riaperti. Così non è per il Pronto Soccorso a Lugano!
    160 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Mps Ticino
  • Lasst uns Skateboarden!
    Nahezu jede Sportart hat in der Stadt St.Gallen eine alternative Räumlichkeit für den Winter. So wollen auch wir unserer Szene ermöglichen, ihrer Passion das ganze Jahr nachgehen zu können. Dazu würde es uns auch die Gelegenheit bieten, unsere Skatekurse das ganze Jahr anbieten zu können. Hierbei spielt auch das Thema Sicherheit eine grosse Rolle. Mit der Umsetzung einer Skatehalle in St.Gallen könnten wir vorallem Beginnern ganzjährlich eine professionelle Betreuung anbieten. Natürlich werden wir uns bei Verwirklichung stets bemühen, sämtliche Tracing-Bestimmungen aufgrund der momentanen Situation zu erfüllen. 365 Tage skaten. Unterstütze uns, dass wir diesen Traum schon bald leben dürfen! Regelmässige Bewegung ist für jeden Menschen, egal ob jung oder alt, gross oder klein unverzichtbar. Die einen spielen Fussball oder gehen Schwimmen, wir skaten. Durch das wachsende Interesse am Skateboarden möchten wir die Sicherheit im Skatepark Kreuzbleiche, auch im Bezug auf die Beginner, umso mehr gewährleisten. Die Popularität wird aufgrund der Olympischen Sommerspiele 2021, bei welchen das Skateboarden erstmals als offizielle Disziplin dabei ist, weiter steigen. Deshalb fordern wir eine fest installierte Beleuchtungsanlage im Skatepark Kreuzbleiche. Vorallem in den „dunkleren Jahreszeiten“ ist dies von grosser Bedeutung. Eine einmalige Beschaffung, welche in Zukunft vielen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen viel Freude bereiten wird. Mehr Sicherheit für eine grössere Nutzung. Sei dabei und gib uns etwas Licht im dunkeln!
    3.126 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Cem Kirmizitoprak
  • Lettera aperta al Consiglio di amministrazione della cooperativa Coop
    Coop è la più grande cooperativa della Svizzera con oltre 2,5 milioni di soci e di socie. Ma i suoi membri non hanno nulla da dire. I/Le dipendenti, l'ambiente, i/le consumatori/trici e i fornitori soffrono tutti in base all'attuale politica aziendale, mentre l'azienda realizza milioni di profitti. L'associazione detailwandel.ch voleva cambiare questa situazione. Con la campagna «Coop - da noi, per noi» l'associazione voleva realizzare le prime elezioni democratiche alla Coop. Con questa democratizzazione, si volevano perseguire tre obiettivi: - Una strategia coerente per il clima per Coop; - Migliori condizioni di lavoro per i/le dipendenti; - Prezzi equi per produttori, fornitori e consumatori/trici. Con la modifica del regolamento elettorale, il Consiglio d'amministrazione di Coop ha reso praticamente impossibile un'elezione aperta e democratica del Consiglio regionale. Campax è delusa da questa procedura antidemocratica di Coop. Siamo solidali con detailwandel.ch e per questo, con questa lettera aperta, invitiamo Coop a democratizzare le sue strutture. Per una vera cooperativa Coop democratica!
    133 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Lettre ouverte au conseil d'administration de la coopérative Coop
    Coop est la plus grande coopérative de Suisse avec plus de 2,5 millions de membres. Mais ses membres n'ont rien à dire. Les employé(e)s, l'environnement, les consommateurs / trices et les fournisseurs / seuses souffrent tous / toutes de la politique d'entreprise actuelle, alors que l'entreprise réalise des millions de profits. L'association detailwandel.ch a voulu changer cela. Avec la campagne «Coop - de nous, pour nous», l'association voulait provoquer les premières élections démocratiques à Coop. Avec cette démocratisation, trois objectifs devaient être poursuivis : - une stratégie climatique cohérente pour Coop ; - de meilleures conditions de travail pour les employé(e)s ; - des prix équitables pour les producteurs / trices, fournisseurs / seuses et consommateurs / trices. Avec la modification des règles électorales, le conseil d'administration de la Coop a rendu l'élection ouverte et démocratique du conseil régional pratiquement impossible. Campax est déçu par cette procédure anti-démocratique de Coop. Nous sommes solidaires de detailwandel.ch et appelons donc Coop, dans cette lettre ouverte, à démocratiser ses structures. Pour une véritable coopérative démocratique Coop !
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    Gestartet von Campax Picture
  • Offener Brief an den Verwaltungsrat der Coop-Genossenschaft
    Coop ist mit über 2.5 Millionen Mitgliedern die grösste Genossenschaft der Schweiz. Doch seine Mitglieder haben nichts zu sagen. Unter der aktuellen Unternehmenspolitik leiden Mitarbeitende, Umwelt, Konsument*innen und Lieferant*innen, während das Unternehmen Millionengewinne einfährt. Der Verein detailwandel.ch wollte dies ändern. Seine Kampagne «Coop – von uns, für uns» hatte zum Ziel, echte demokratische Wahlen bei Coop zu erreichen. Mit dieser Demokratisierung sollten drei Ziele verfolgt werden: - Eine konsequente Klimastrategie für Coop; - bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden; - faire Preise für Produzent*innen, Lieferant*innen und Konsument*innen. Mit der Veränderung des Wahlreglements hat der Coop-Verwaltungsrat eine offene und demokratische Wahl des Regionalrats faktisch verunmöglicht. Campax ist enttäuscht über dieses undemokratische Vorgehen von Coop. Wir solidarisieren uns mit detailwandel.ch und fordern Coop daher in diesem offenen Brief dazu auf, seine Strukturen zu demokratisieren. Für eine echte demokratische Coop-Genossenschaft! *** Weitere Informationen: www.detailwandel.ch
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    Gestartet von Campax Picture
  • Sottoporre a indagini indipendenti gli atti di sessismo all’interno della BNS
    Le accuse sono gravi e le persone colpite sono molte. La scorsa settimana, è esplosa una notizia che riporta di come alla Banca nazionale svizzera regnino nel silenzio terribili abusi legati alla discriminazione di genere. Il direttore della BNS Thomas Jordan, da molti ritenuto un conservatore, nega quanto emerso dalle interviste: non esiste alcuna forma di discriminazione sistematica all’interno della Banca nazionale svizzera; stiamo parlando, dunque, di casi isolati. L'organo di vigilanza del Consiglio di amministrazione, il Consiglio di banca, ha affermato di non avere nulla da aggiungere, allineandosi di fatto a quanto dichiarato dalla dirigenza oggetto di critiche. Ciò significa che il Consiglio di banca si sta dimostrando inadempiente rispetto alle proprie funzioni; secondo la legge sulla banca nazionale, infatti, tale organo deve sovrintendere e monitorare le modalità di gestione della BNS. Sottoporre a indagini indipendenti gli atti di discriminazione salariale, mobbing e sessismo all’interno della BNS.
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  • Faire enquêter de manière indépendante sur le sexisme au sein de la BNS
    Les allégations sont graves, les personnes impliquées sont nombreuses. La semaine dernière, la nouvelle selon laquelle la Banque nationale suisse souffre de graves problèmes dans le domaine de la discrimination sexuelle a fait l’effet d’une bombe. [1] Le directeur de la BNS, Thomas Jordan, lui-même un conservateur convaincu, réfute ces accusations : il n’y a pas de discrimination systématique à la Banque nationale suisse, il s’agit surement de cas isolés. Le conseil de banque, l’organe de surveillance du conseil de direction, a annoncé qu’il n’avait rien à ajouter et a soutenu l’équipe de direction pourtant critiquée. Le conseil de banque ne remplit donc pas sa fonction. Selon la loi sur la Banque nationale il est censé superviser et contrôler la gestion de la BNS. [1] https://www.republik.ch/2020/09/24/die-letzte-bastion
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