• Faire Unterstützung im Wochenbett für Mütter und Familien
    Die Schweiz feiert sich als modernes, wohlhabendes Land –und lässt Mütter nach der Geburt alleine. Frauen bringen Kinder zur Welt, während das System davon ausgeht, dass sie danach einfach funktionieren: stillen, pflegen, haushalten, leisten. Schmerzen, Erschöpfung, psychische Krisen? Privatsache. So entsteht kein gesunder Start ins Familienleben. So entstehen postpartale Depressionen, körperliche Langzeitschäden, Überforderung und stille Not. Und dann wundern wir uns über sinkende Geburtenzahlen, über erschöpfte Mütter, über überforderte Väter und über steigende Kosten im Gesundheitswesen. Wer heute im Wochenbett spart, zahlt morgen mit Krankheit, Instabilität und hohen Folgekosten. Andere Länder haben verstanden: Wer Mütter schützt, schützt Kinder. Wer im Wochenbett investiert, investiert in die Zukunft. Die Schweiz tut so, als sei Geburt eine private Entscheidung mit privaten Konsequenzen. Das ist keine Familienpolitik. Das ist Sparpolitik auf dem Rücken von Frauen. Ein Land, das Mütter im Wochenbett alleine lässt, entscheidet sich bewusst gegen Gesundheit, Gleichstellung und Zukunft. Das Wochenbett braucht Schutz. Nicht irgendwann. Jetzt.
    13.979 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Nora Kersten
  • Mehr Personal, bessere Betreuung – 1:11 ist zu viel!
    Weil es um unsere Kinder geht – und um die Menschen, die täglich Verantwortung für sie tragen. 👶 Für Kinder Kinder brauchen mehr als Aufsicht. Sie brauchen Beziehung, Sicherheit und Aufmerksamkeit. Bei zu grossen Gruppen bleiben gerade jene Kinder auf der Strecke, die am meisten Unterstützung brauchen – leise, sensible oder herausfordernde Kinder. 👨‍👩‍👧 Für Eltern Wer sein Kind in Betreuung gibt, vertraut darauf, dass es gesehen, geschützt und begleitet wird. Ein Betreuungsschlüssel von 1:11 macht individuelle Betreuung unmöglich – das Risiko von Überforderung, Konflikten und Sicherheitsproblemen steigt. 🧑‍🏫 Für Betreuungspersonen Die Anforderungen steigen – das Personal wird weniger. Das führt zu Dauerstress, Krankheit, Burnout und Kündigungen. Gute Fachpersonen verlassen den Beruf nicht, weil sie ihn nicht lieben, sondern weil die Rahmenbedingungen nicht mehr tragbar sind. 🏫 Für Schulen & Gesellschaft Frühe Betreuung prägt Kinder langfristig. Wer heute an Qualität spart, zahlt morgen den Preis: mehr Förderbedarf, mehr soziale Probleme, höhere Kosten. Prävention ist günstiger als Reparatur. 🤝 Für uns alle Diese Kampagne ist nicht gegen Institutionen, sondern für Qualität, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Sie fordert keine Luxuslösungen, sondern realistische Rahmenbedingungen, die der heutigen Realität entsprechen. ✍️ Darum lohnt sich deine Unterstützung weil kleinere Gruppen nachweislich bessere Betreuung ermöglichen weil Kinder Schutz brauchen weil Fachpersonen Respekt verdienen weil gute Betreuung die Basis einer funktionierenden Gesellschaft ist Mehr Personal bedeutet bessere Qualität – für alle.
    624 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Melanie Strebel
  • Kein Schweizer Beitritt zum Trump Friedensrat!
    - Die Schweiz kann die geforderte eine Milliarde viel sinnvoller einsetzen! - Schweiz würde durch den Beitritt ihr Ansehen stark beschädigen! Passender Artikel dazu: https://de.euronews.com/2026/01/22/friedensrat-trump-putin-lukaschenko
    12.023 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Robert Weber
  • Flawil: Neue Tarife für Kinderbetreuung sistieren!
    -          Die Vorgehensweise der Gemeindebehörden überrumpelte die Eltern mitten im Schuljahr und entzog ihnen die Planungssicherheit. -          Familien müssen wieder rechnen, ob sich die zweite Erwerbstätigkeit lohnt. Die Erhöhung ist auch frauenfeindlich,  denn in den meisten Fällen wird die Frau die Familienarbeit wieder übernehmen müssen. -          Damit die soziale Sicherheit der heutigen Generationen in der Zukunft gesichert werden kann, tragen die  Familien bereits die finanziellen Lasten. Sie dürfen nicht noch zusätzlich belastet werden. -          Die massiven Tariferhöhungen treffen besonders Familien des Mittelstandes. Sie profitieren von keinem Sozialtarif, tragen aber mit der neuen Tarifstruktur den Hauptteil der Last. -          Mit ihren Steuern finanzieren die Eltern die Aufgaben der Gemeinde mit. Mit der Überwälzung von Mietkosten von gemeindeeigenen Liegenschaften werden sie für einen gesetzlichen Auftrag der Schule doppelt zur Kasse gebeten. -          Aufgrund eines vagen Zukunftsprojekt, im ehemaligen Spital eventuell eine Kindertagesstätte einzurichten, wird den Tagesstrukturen via Elternbeiträge 25'000 Franken als Anteil an einem Architekturwettbewerb zur Arealentwicklung verrechnet. -          Mehr Erwerbstätigkeit der Frauen erhöht das Steuersubstrat. Die Progression durch das Zweiteinkommen führt zu deutlichen Mehrerträgen für Bund, Kanton und Gemeinde. Die neuen Hürden durch die massiven Tariferhöhungen verhindern dies. Weil auch die erhöhten Elternbeiträge bei den Steuern abgezogen werden können, entstehen zudem zusätzliche Steuerausfälle.  Nach dem gültigen Gesetz erhalten die Gemeinden Gelder vom Kanton für familien- und schulergänzende Betreuungsangebote. Die Verwendung ist abschliessend definiert. Aber wohin flossen und fliessen diese  Kantonsbeiträge tatsächlich? Die Umsetzung des neuen Gesetzes über Beiträge für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung verzögert sich, denn es gibt 2026 eine Volksabstimmung darüber. Der Ausgang ist völlig offen. Damit entfällt der Hauptgrund der Gemeindebehörden für die überstürzte Einführung der neuen Tarifstrukturen.
    485 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Peter Hartmann
  • Bezahlbarer ÖV für alle – Mobilität als Schlüssel zum Klimaschutz in Basel
    Günstigere ÖV Abos helfen, dass mehr Menschen Bus und Tram benutzen, statt mit dem Auto zu fahren. Dadurch wird weniger CO2 ausgestossen, die Luft in Basel sauberer. Erwachsene sparen Geld und können sich leichter umweltfreundlich bewegen. Der Verkehr wird weniger stark belastet.  
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nikola Stojakovic
  • Einreiseverbot für die Schweiz für Donald J. Trump
    Es ist höchste Zeit, dass Trump endlich klare Grenzen von ausserhalb gesetzt werden, nachdem seine republikanische Partei sich das immer noch nicht getraut und ihn gewähren lässt. Trump ist ein Brandstifter weltweit, und die Welt will das nicht.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Matthias Amberg
  • Mehr Musik in allen Schulklassen
    Weil Musik ein unverzichtbares, absolut essenzielles Kulturgut ist und in jeder Kultur vorkommt und Ihren Ursprung hat. Zudem ist Musik eine automatische soziale Verbindung welche auch der Förderung von Emotionen dient. 
    1.105 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Felix Waldispühl
  • Gemeinsam für mehr Sicherheit im Obermoos
    Der Fussgängerstreifen im Obermoos ist für Verkehrsteilnehmende unübersichtlich, weshalb es täglich zu gefährlichen Situationen kommt. Fussgänger:innen sind nicht angemessen geschützt und werden häufig zu spät oder nicht gesehen. Es kommt regelmässig vor, dass auf der einen Fahrbahn ein Auto anhält und auf der anderen Fahrbahn das Auto über den Zebrastreifen fährt. Insbesondere für Kinder ist das lebensgefährlich. Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie dadurch mit, unseren Zebrastreifen sicherer zu machen.   Handeln wir, bevor ein schlimmer Unfall passieren muss! Vielen Dank für deine/ Ihre Unterstützung Dunja Saric (Initiantin) und Caroline Liechti (Text), Obermoos
    403 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Dunja Saric
  • Locarno: Contro lo sboscamento dell'Argine
    È responsabilità dei cittadini garantire che il comune e i politici assumano le proprie responsabilità; è inammissibile che agiscano impulsivamente, su basi indifendibili e contro la volontà dei cittadini, che dovrebbero, prima di tutto, rappresentare.
    640 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Veronica Trevisani
  • L’argent de l’AVS doit être rapatrié en Suisse
    La situation politique aux États-Unis est chaotique et imprévisible. Donald Trump agit comme un dictateur. Il se moque de tout. Nos fonds AVS sont exposés à cette arbitraire, car ils sont déposés dans une banque américaine. Trump aurait la possibilité de s'en emparer et nous, les Suisses, ne pourrions rien y faire. Chaque Suisse et chaque Suissesse y a cotisé toute sa vie. Si ces fonds venaient à être perdus, ce serait fatal.  Nous pourrions faire face à une faillite si Trump avait à nouveau une crise et s'appropriait arbitrairement les fonds. Voilà pourquoi l'argent doit revenir en Suisse, comme l'a déjà demandé le conseiller national Thomas Matter dans une motion. Nous ne pouvons pas déposer nos économies dans une banque américaine, car le gouvernement de ce pays n'est actuellement ni fiable ni démocratique. ***** Source  RTS 14.03.2025: Le fonds de compensation de l'AVS reste géré par une institution américaine, malgré les inquiétudes
    8.511 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Edith Brunner
  • Kein Kriegsverbrecher ans WEF – Jolani (Ahmed al-Scharaa) an der Einreise in die Schweiz hindern!
    Seit Anfang Januar eskaliert die Gewalt gegen kurdische Stadtteile in Aleppo und gegen die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien DAANES (Rojava): Artilleriebeschuss, Drohnenangriffe, Entführungen, Angriffe auf Krankenhäuser sowie Misshandlungen von Getöteten.  Islamistische Milizen greifen – geführt von al-Scharaas selbsternannten Übergangsregierung und unterstützt von der Türkei – die Stadtteile Sêxmeqsûd, Eşrefiyê und Beni Zeyd in Aleppo an. Mehr als hundert Menschen, darunter Kinder, wurden gemordet, hunderte verletzt, hunderte entführt und über hunderttausend erneut zur Flucht gezwungen. Die Angriffe treffen gezielt zivile Infrastruktur und erschweren die medizinische Versorgung massiv.    Menschenrechtsverletzungen nach dem Muster des IS Die Angriffe werden mit schwerem Kriegsgerät und tausenden islamistischen Söldnern geführt, darunter auch Kämpfer des sogenannten Islamischen Staates (IS). Die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien betont, dass die Angriffe auf Sêxmeqsûd und Eşrefiyê einen klaren Bruch des humanitären Völkerrechts darstellen.    Dokumentierte Kriegsverbrechen und geschlechtsspezifische Gewalt als Kriegswaffe Ein Video aus Sêxmeqsûd zeigt Milizionäre der selbsternannten syrischen Übergangsregierung, wie sie unter „Allahu Akbar"-Rufen den Leichnam einer kurdischen Kämpferin aus einem Gebäude werfen. Die Frauenverteidigungseinheiten (YPJ) werten die Tat als gezielte Einschüchterungsstrategie gegen Frauen. Menschenrechtsorganisationen schätzen dies als schweren Verstoss gegen das humanitäre Völkerrecht und als Ausdruck systematischer Entwürdigung und Einschüchterung kurdischer Frauen ein.    Kommunikation mit Vierteln in Aleppo vollständig abgerissen Die Kommunikation mit den Vierteln wurde vollständig abgerissen. Das Ausmass der Zerstörung sowie das Abschneiden der Viertel von der Aussenwelt erschweren eine unabhängige Überprüfung der Lage und verstärken die Sorge um weitere schwere Menschenrechtsverbrechen.    Entführung von Sanitäter*innen des Kurdischen Roten Halbmonds Der Kurdische Rote Halbmond hat die Entführung von drei seiner Mitarbeitenden im Stadtteil Sêxmeqsûd in Aleppo bekanntgegeben. Die humanitäre Hilfsorganisation macht Truppen der selbsternannten syrischen Übergangsregierung verantwortlich.   Militärische Eskalation: Grossangriff auf Autonomieregion Die Region Deir Hafer – ein Gebiet, das strategisch zwischen Aleppo und dem Euphrat liegt und in dem die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Strukturen für Stabilität und den Schutz der Bevölkerung sorgen – wurde von der Regierung unter Ahmed al-Scharaa zur militärischen Sperrzone erklärt. Die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) berichten von anhaltenden Angriffen durch Einheiten der islamistischen Milizen. Wohnviertel am Stadtrand von Dair Hafir wurden mit Artillerie beschossen. Es handelt sich um gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur mit der Absicht, die Bevölkerung zur Flucht zu zwingen.   Mittlerweile wurde von den Regierungstruppen al-Jolani's eine Grossoffensive gegen die Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien gestartet mit dem Ziel, die Offensive entlang der gesamten Grenze zur Autonomieregion auszudehnen. Es werden Kämpfe auf einer Front von über 300 Kilometern gemeldet. Die Selbstverwaltung hat daher am Morgen die Generalmobilmachung ausgerufen. Dabei spricht sie von einem existenzbedrohenden Krieg, der gegen sie geführt werde.   Angesichts dieser militärischen Eskalation sowie den Kriegsverbrechen, die unter der Regierung von al-Scharaa/al-Jolani stattfinden, muss die Einreise von Ahmed al-Scharaa/al-Jolani unterbunden werden – denn seine Einreise in die Schweiz und Teilnahme am WEF bedeutet die Legitimation eines Gewaltregimes. 
    3.665 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von YJK-S Bündnis der kurdischen Frauen Schweiz
  • L’Amérique est un continent. Stop au narratif impérialiste !
    L'agression impérialiste sur le Venezuela et les menaces en cours des Etats-Unis à l’encontre de la souveraineté des pays de l’Amérique latine, des Caraïbes et d’ailleurs, comme au Groenland, provoquent une grave déstabilisation de la paix mondiale. Dans ce contexte géopolitique, le rôle des médias est central et pose de nombreuses questions sur le droit à l'information face à la propagande de l’administration Trump. Dès lors, l’objet de cette pétition est de dénoncer le narratif impérialiste des médias suisses qui emploient la dénomination « Amérique » pour désigner exclusivement les Etats-Unis. Ce narratif participe également au déploiement impérialiste qui prétend soumettre tout un continent, ses Etats et ses peuples et ne répond pas à un traitement convenable de l’information. Les médias suisses doivent faire toute la lumière sur les ingérences des Etats-Unis et leurs conséquences, en particulier de l’administration Trump, dans le continent américain, avec objectivité et équilibre. Nous demandons également l’application effective du droit à l’information dans un cadre démocratique, et dont la mission doit être la libre formation des opinions, concernant notamment les faits suivants : • Les installations des forces armées des Etats-Unis et de l’OTAN dans le continent américain et le déploiement actuel des forces navales dans la mer Caraïbes et ses opérations depuis le 2 septembre 2025 ; • L’opération militaire de la force Delta, les bombardements sur le Venezuela le 3 janvier 2026, l’enlèvement, le transfert et l'emprisonnement du président vénézuélien Nicolas Maduro et de son épouse, Cilia Flores, aux Etats-Unis, enfreignant gravement les principes fondamentaux de la charte des Nations Unies, brisant le droit international et mettant dangereusement en cause la paix mondiale ; • Le phénomène du trafic de drogue, les faits de violence politique et les accusations arbitraires de « narcoterrorisme » émises par les successives administrations étasuniennes comme prétextes d’ingérences politiques, de sanctions extraterritoriales et de blocus visant ses adversaires ; • L’exercice des droits démocratiques, sociaux et syndicaux dans tout le continent américain, y compris aux Etats-Unis ; • Le témoignage et le dénombrement des victimes, le contexte général et les circonstances immédiates des conflits militaires ainsi que leurs conséquences sociales et économiques pour les peuples. La population a le droit de disposer d’une information adéquate pour se déterminer sur ces événements de manière indépendante. Premiers signataires : Association Suisse-Cuba ASC-Ge, Comité Mémoire et Justice CMJ, Association internationale pour la paix en Colombie et dans le monde Aipazcomun, Collectif Nouvelles générations Chili, ¿ Donde Están - Où sont-ils ?, Pacto Histórico.
    213 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Esteban Munoz