- Alle
- Arbeit
- Bildung
- Bürger- und Menschenrechte
- Datenschutz
- Demokratie
- Digitalisierung
- Energie
- Europa
- Familie
- Finanzen
- Flucht und Asyl
- Freizeit
- Frieden
- Gender
- Gesundheit
- Gleichstellung
- Internationale Gerechtigkeit
- Kinder- und Jugendschutz
- Klima
- Konsumentenschutz
- Kultur
- Landwirtschaft
- LGBTQI+
- Medien
- Rassismus
- Rechtsextremismus
- Soziales
- Sport
- Stadtentwicklung/öffentlicher Raum
- Tierschutz
- Umwelt
- Verkehr
- Whistleblowing
- Wirtschaft
- Wohnen
- Mehr
-
Kein zweites Crans-Montana: Nein zu Lockerungen des Brandschutzes!Hand aufs Herz: Prüfst du beim Besuch eines Lokals die Notausgänge? Die verwendeten Baustoffe und die Feuerlöscher? Wenn ja: wahrscheinlich sind wir Berufskollegen. Aber die Mehrheit der Menschen in diesem Land vertraut darauf, dass sie in einem sicheren Land leben. Zu recht. Es gibt bei Unglücken wie in Crans-Montana nicht die Ursache. Katastrophen wie diese sind die Spitze eines Eisberges mehrere Versäumnisse eines Systems (vgl. "Swiss-Cheese-Model", Reason 1990). Und eine Lockerung dieses Systems steht an. Kritiker der BSV 2026 sagen auch, Geld sei der wesentliche Treiber für die Revision. Das System Brandschutz soll mit dem neuen Regelwerk BSV 2026 weiter liberalisiert werden. Sprich: Weniger Kontrolle durch die Behörde, mehr Eigenverantwortung an Eigentümer. Ein dem Druck des Marktes ausgesetzter Eigentümer soll sich selbst beschränken. Und halt wenn die Katastrophe passiert dafür geradestehen. Wie denn? • Holt Geld Tote zurück? • Kaschieren Abfindungen Brandnarben und Narben der Seele? • Wie kann eine Person diese Dimensionen des Leid tragen? Davon abgesehen sitzt die Sicherheit gegenüber Geldinteressen am kürzeren Hebel. Das sind psychologische Mechanismen der Risikowahrnehmung und in Organisationen beschriebene Prozesse ("Practical Drift, Rasmussen 1997). Die einzige Kraft, die hier der Unsicherheit entgegenwirken kann ist der Staat und seine Behörden. Durch periodische Kontrollen und Mitwirkung bei der Gestaltung einer brandsicheren Schweiz.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Sprenger
-
Suisse : condamner l’attaque des États-Unis contre le Venezuela, contraire au droit internationalL'attaque des États-Unis contre le Venezuela constitue une grave violation du droit international. De tels actes sapent les règles internationales qui ont été créées précisément pour empêcher les abus de pouvoir et résoudre pacifiquement les conflits. Si de telles violations restent sans réponse, la loi du plus fort deviendra la nouvelle norme. Les développements autoritaires et de plus en plus antidémocratiques aux États-Unis sont particulièrement préoccupants. Les attaques contre les institutions démocratiques, le non-respect des accords internationaux et la volonté de recourir à la violence comme moyen politique montrent clairement qu'une voie dangereuse a été empruntée. L'attaque contre le Venezuela est un exemple flagrant de l'impact de ces développements sur la politique étrangère des États-Unis. Le moment est venu de condamner les actions des États-Unis, car le silence ou l'indifférence les légitiment tacitement. La Suisse se veut un pays neutre qui défend la paix, les droits humains et le droit international. Ces valeurs perdent leur crédibilité si elles ne sont pas défendues lorsque des États puissants les violent. Il est grand temps de changer clairement de cap et de s'élever contre les agressions contraires au droit international. En condamnant clairement cette attaque, la Suisse envoie un signal important. Elle montre que la démocratie, l'État de droit et le droit international ne sont pas des mots vides de sens, mais des principes qui doivent être défendus avec cohérence.4.962 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
Svizzera: condannare l'attacco degli Stati Uniti al VenezuelaL'attacco degli Stati Uniti al Venezuela costituisce una grave violazione del diritto internazionale. Tali azioni minano le norme internazionali create proprio per prevenire l'abuso di potere e risolvere pacificamente i conflitti. Se tali violazioni rimangono senza risposta, la legge del più forte diventa la nuova norma. Particolarmente preoccupanti sono gli sviluppi autoritari e sempre più antidemocratici negli stessi Stati Uniti. Gli attacchi alle istituzioni democratiche, il mancato rispetto degli accordi internazionali e la disponibilità a ricorrere alla violenza come strumento politico dimostrano chiaramente che è stata intrapresa una strada pericolosa. L'attacco al Venezuela è un esempio lampante di come questi sviluppi influenzino la politica estera degli Stati Uniti. È giunto il momento di condannare l'azione degli Stati Uniti, poiché il silenzio o l'indifferenza la legittimano tacitamente. La Svizzera si considera un Paese neutrale che difende la pace, i diritti umani e il diritto internazionale. Questi valori perdono la loro credibilità se non vengono difesi anche quando vengono violati da Stati potenti. Proprio ora è urgente un chiaro cambiamento di rotta e una voce forte contro le aggressioni contrarie al diritto internazionale. Con una chiara condanna dell'attacco, la Svizzera invia un segnale importante. Dimostra che democrazia, Stato di diritto e diritto internazionale non sono parole vuote, ma principi che devono essere difesi con coerenza.1.662 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
Schweiz: völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela verurteilenDer Angriff der USA auf Venezuela stellt einen schweren Verstoss gegen das Völkerrecht dar. Solche Handlungen untergraben internationale Regeln, die genau dafür geschaffen wurden, Machtmissbrauch zu verhindern und Konflikte friedlich zu lösen. Wenn solche Verstösse unbeantwortet bleiben, wird das Recht des Stärkeren zur neuen Norm. Besonders besorgniserregend sind die autoritären und zunehmend undemokratischen Entwicklungen in den USA selbst. Angriffe auf demokratische Institutionen, die Missachtung internationaler Abkommen und die Bereitschaft, Gewalt als politisches Mittel einzusetzen, zeigen deutlich, dass ein gefährlicher Kurs eingeschlagen wurde. Der Angriff auf Venezuela ist ein krasses Beispiel dafür, wie diese Entwicklungen sich auf die Aussenpolitik der USA auswirken. Jetzt ist der Moment, das Handeln der USA zu verurteilen, denn Schweigen oder Wegschauen legitimiert dieses stillschweigend. Die Schweiz versteht sich als neutrales Land, das für Frieden, Menschenrechte und das Völkerrecht einsteht. Diese Werte verlieren ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie nicht auch dann verteidigt werden, wenn mächtige Staaten sie verletzen. Gerade jetzt ist es dringend Zeit für einen klaren Kurswechsel und für eine deutliche Stimme gegen völkerrechtswidrige Aggressionen. Mit einer klaren Verurteilung des Angriffs sendet die Schweiz ein wichtiges Signal. Sie zeigt, dass Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und internationales Recht keine leeren Worte sind, sondern Grundsätze, die konsequent verteidigt werden müssen.17.146 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
Lerninhalt für Feuer und Brandverhütung für Kinder und JugendlicheWarum ist das wichtig? 1. Schutz von Leben und Gesundheit Feuer kann sich in Sekunden ausbreiten und lebensbedrohlich werden. Kinder und Jugendliche müssen wissen, wie sie sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten, um sich selbst und andere zu schützen. 2. Prävention statt Reaktion Viele Brände entstehen durch Unachtsamkeit oder fehlendes Wissen. Wenn Kinder früh lernen, wie man Gefahren erkennt und vermeidet, können Unfälle und Katastrophen verhindert werden. 3. Vorbereitung auf den Ernstfall In Stresssituationen reagieren Menschen oft panisch. Durch regelmäßige Übungen und Aufklärung lernen Kinder, ruhig und überlegt zu handeln – das kann Leben retten. 4. Gesellschaftliche Verantwortung Brandschutz ist nicht nur Aufgabe der Feuerwehr, sondern eine gemeinsame Verantwortung. Schulen sind ideale Orte, um dieses Bewusstsein zu fördern und eine Sicherheitskultur zu etablieren. 5. Vorbildfunktion für Familien Kinder geben ihr Wissen an Eltern und Geschwister weiter. So entsteht ein Multiplikationseffekt, der die gesamte Gesellschaft sicherer macht. 6. Aktuelle Ereignisse zeigen die Dringlichkeit Tragische Vorfälle wie der Brand in Crans-Montana verdeutlichen, dass fehlende Kenntnisse über Feuergefahren schwerwiegende Folgen haben können. Prävention ist der Schlüssel, um solche Ereignisse zu vermeiden.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Stephanie Eschmann
-
Stopfleber im Cheval Blanc (Grand Hotel Les Trois Rois) by Peter Knogl stoppen!Begründung Stopfleber entsteht durch Zwangsfütterung (Gavage) von Enten oder Gänsen. Den Tieren wird dabei mehrmals täglich ein Metall- oder Kunststoffrohr in die Speiseröhre eingeführt, um ihnen große Futtermengen in kurzer Zeit einzupressen. Dies führt zu einer massiven krankhaften Vergrößerung der Leber, Atemnot, Verletzungen und erheblichem Leiden. Diese Praxis gilt aus gutem Grund als Tierquälerei und ist in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten. Zwar ist der Import von Stopfleber noch erlaubt, doch widerspricht ihr Verkauf klar den ethischen Grundsätzen des Tierschutzes und dem wachsenden gesellschaftlichen Bewusstsein für Tierwohl. Warum gerade das Cheval Blanc Das Cheval Blanc steht für kulinarische Exzellenz, Verantwortung und internationale Vorbildwirkung. Ein Restaurant dieses Renommees trägt nicht nur geschmackliche, sondern auch ethische Verantwortung. Viele Spitzenrestaurants in Europa und weltweit haben Stopfleber bereits freiwillig von ihren Menüs gestrichen – aus Respekt gegenüber Tieren und ihren Gästen. Wir sind überzeugt: Höchste Kochkunst braucht keine Tierquälerei. Unsere Erwartungen • Streichung von Stopfleber (Foie gras) von der gesamten Speisekarte • Keine Neuaufnahme oder Sonderangebote mit Stopfleber • Ein klares Bekenntnis zu zeitgemäßer, verantwortungsvoller Gastronomie Unser Appell Wir bitten die Geschäftsleitung und die Küchenverantwortlichen des Cheval Blanc, ein starkes Zeichen zu setzen – für Mitgefühl, Ethik und Fortschritt. Basel ist eine Stadt mit humanistischen Werten. Ein Restaurant von Weltrang sollte diese Werte widerspiegeln. Stopfleber ist Tierleid. Tierleid ist kein Luxus. Bitte handeln Sie jetzt. Basel Animal Save785 von 800 UnterschriftenGestartet von Olivier Bieli
-
Iran Beyond Theocracy and Monarchy: Women’s Freedom and Self-Determinationt this matters to me because the injustice in Iran is not theoretical for me — it is something I have seen, lived, and carries real names and faces. Women are punished or killed for demanding basic freedom, and peoples like Kurds and Baluch are exposed to layered oppression: economic exclusion, cultural repression, and state violence. I also know from history that replacing one authoritarian system with another — whether religious or monarchical — does not bring freedom. That is why I care: because this struggle is about dignity, women’s freedom, and the right of people to decide their own future, not about changing rulers or symbols.108 von 200 UnterschriftenGestartet von Shahab Shalpoosh
-
Feuerwerk Verbot Fürstentum LiechtensteinDamit man Mensch, Tier, die Natur und Umwelt vor weiteren Schäden schützen und bewahren kann.2.540 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Sandy-Ashley Hermann
-
Protection juridique contre la discrimination fondée sur l’âgeLa Constitution fédérale suisse interdit, à l’article 8, alinéa 2, toute discrimination fondée sur l’origine, le mode de vie, le sexe, le handicap, la religion, les convictions philosophiques ou politiques, la « race » ainsi que sur l’âge. Pourtant, la discrimination liée à l’âge reste une réalité quotidienne – le plus souvent ignorée et sans conséquences juridiques. La discrimination en raison de l’âge touche de nombreux domaines : les soins de santé, le logement autonome à un âge avancé, la recherche d’un logement, l’accès aux transports publics, la protection contre la violence et l’exploitation financière, ou encore les mesures privatives de liberté, par exemple dues à un manque de personnel dans les institutions. L’interaction entre différentes formes de désavantage met particulièrement en évidence les lacunes dans la protection des personnes âgées. Le Centre suisse de compétence pour les droits humains (aujourd’hui : « Institution nationale des droits humains, INDH ») souligne les lacunes importantes de la protection juridique actuelle contre les discriminations. Des organisations internationales telles que l’OCDE (2014) ou l’OMS (2021) invitent la Suisse à prendre des mesures ciblées contre les désavantages discriminatoires liés à l’âge. Le professeur Christian Maggiori (HES-SO) constate, sur la base d’un sondage, que la discrimination liée à l’âge est encore plus fréquente que le sexisme ou le racisme – à l’échelle européenne et également en Suisse.43 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES
-
Tutela legale contro la discriminazione basata sull’etàLa Costituzione federale svizzera vieta, all’articolo 8 capoverso 2, la discriminazione fondata su origine, stile di vita, sesso, disabilità, religione, convinzioni ideologiche o politiche, «razza» e anche sull’età. Tuttavia, la discriminazione legata all’età è una realtà quotidiana – spesso ignorata e senza conseguenze giuridiche. Le discriminazioni basate sull’età riguardano molti ambiti della vita: l’assistenza sanitaria, l’abitare autodeterminato in età avanzata, la ricerca di un alloggio, l’accesso ai trasporti pubblici, la protezione contro la violenza e lo sfruttamento finanziario oppure le misure privative della libertà, ad esempio a causa della carenza di personale nelle istituzioni. L’interazione di diverse forme di svantaggio evidenzia in modo particolare quanto la protezione delle persone anziane sia lacunosa. L’Istituzione nazionale svizzera per i diritti umani (ISDU) segnala notevoli carenze nell’attuale protezione contro la discriminazione. Organizzazioni internazionali come l’OCSE (2014) o l’OMS (2021) sollecitano la Svizzera ad adottare misure mirate contro le discriminazioni legate all’età. Il prof. Christian Maggiori (HES-SO) rileva, sulla base di un sondaggio, che la discriminazione legata all’età si manifesta addirittura più frequentemente del sessismo o del razzismo – in tutta Europa e anche in Svizzera. Inizio della raccolta: 17 ottobre 2025 Termine di presentazione: 1° marzo 20263 von 100 UnterschriftenGestartet von VASOS FARES
-
Verlustfreier Ausstieg aus Säule 3a.Versicherte in der Schweiz zahlen über Jahrzehnte hinweg Millionen ein – in der Hoffnung auf Sicherheit, Vorsorge und finanzielle Stabilität im Alter. Doch die Realität sieht oft ernüchternd aus: intransparente Produkte, aggressive Verkaufsmethoden und fehlende Unterstützung im Ernstfall. Wer in eine finanzielle Notlage gerät, wird nicht entlastet, sondern zusätzlich belastet. Leistungen wie die sogenannte „Prämienbefreiung bei Erwerbsunfähigkeit“ verursachen hohe Kosten – bieten im entscheidenden Moment aber kaum Schutz. Niemand kann über 20 oder 30 Jahre garantieren, jederzeit alle Prämien zahlen zu können. Gerät man in eine finanzielle Schieflage, wird das über Jahre angesparte Guthaben durch undurchsichtige Verwaltungskosten geschmälert – statt gesichert. Gleichzeitig erwirtschaften Versicherungen mit dem einbezahlten Kapital massive Gewinne. Wer jedoch aus finanziellen Gründen nicht mehr zahlen kann, wird systematisch benachteiligt. Statt Unterstützung folgt Abzug – stillschweigend aus dem eigenen Guthaben. Die Versicherten verlieren, die Versicherer verdienen weiter. Und die Ombudsstelle? Statt Hilfe gibt es oft eine Liste mit Dingen, die sie nicht tun kann. Eine Institution ohne Durchsetzungskraft – ein zahnloser Tiger. Wir brauchen eine neutrale Stelle mit realen Kompetenzen, um Versicherten auf Augenhöhe zu ihrem Recht zu verhelfen. Wir fordern: • Transparente Produkte mit klaren Kostenangaben • Einen verlustfreien Ausstieg nach spätestens fünf Jahren • Die Abschaffung der aktuellen Ombudsstelle in ihrer jetzigen Form • Den Aufbau einer unabhängigen Aufsichtsinstanz mit wechselndem Vorstand, frei von Lobbyeinfluss und mit Entscheidungsbefugnissen bis zu einem definierten Streitwert Setze ein Zeichen. Für dich. Für alle Versicherten. Für ein faires und transparentes Versicherungssystem.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Remo Hoffmann
-
Non au durcissement des règles d'accueil dans les foyers d'urgence du canton de BerneNous, les signataires de cette pétition, sommes indigné.e.s par cette mesure, que nous considérons : • Inhumaine : elle jette à la rue des personnes vulnérables, nie la dignité humaine et le droit élémentaire de se faire aider. • Contraire à la Constitution fédérale : dont l'article 12 mentionne que toute personne en situation de détresse a le droit d'être aidée et assistée. • Dangereuse : elle remet en question la santé et l'intégrité physique des individus. Elle les expose aux intempéries, au grand froid, aux agressions et aux maladies. • Contre-productive : elle induit le déplacement du problème vers les urgences des hôpitaux, déjà saturées, ou dans la rue, renforçant le sentiment d’insécurité. Pétition lancée par le collectif citoyen biennois "Un toit für Alle", indépendant des partis politiques. Elle sera déposée à la Chancellerie du canton de Berne. Membres fondateurs: Joanna Krähenbühl, médecin; Alice Gerber, restauratrice; Anatole Gerber, ingénieur forestier; Cihan Serin, enseignant auxiliaire; Fabienne Bartel, animatrice socioculturelle; Flor Geiser, étudiante en agronomie; Lucas Dubuis, spécialiste en communication; Swenn Calderara, travailleur social; Thomas Lavanchy, ouvrier agricole. En savoir plus : (en allemand) SRF (24.10.25): Ohne Ausweis kein Bett: Schärfere Regeln für Notschlafstellen Hauptstadt Bern (23.10.25): Ohne Not? Bern grenzt Bedürftige stärker aus2.753 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Un toit für Alle

.png)







