• Keine Abschaffung des Studierenden-GA
    Der VSS möchte die Alliance SwissPass darauf aufmerksam machen, dass ein solcher Entscheid ein Rückschritt in Sachen Chancengerechtigkeit in der Bildung ist. Studierende verfügen zumeist über ein geringes Einkommen und sind auf Studierendenrabatte angewiesen. Ausserdem wohnen viele Studierende nicht am gleichen Ort, an dem sie studieren. Durch diese Erhöhung der Mobilitätskosten kann es sein, dass Student*innen nicht mehr über die finanziellen Mittel verfügen, um zwischen Wohnort und Hochschule zu pendeln. Sie tun dies, weil die Mietkosten in Hochschulstädten weiterhin steigen, und auch dort keine absehbare Lösung vorhanden ist. Deshalb ist bei vielen Studierenden das GA Pflicht und es ist gefährlich, genau dort Sparmassnahmen zu treffen. Gerade jetzt, wo Studierende durch die Corona-Krise finanziell schon genug Schwierigkeiten haben und zwingend auf Unterstützung angewiesen sind, sind Abschaffungen von Studierendenpreisen in dieser Höhe ein Schritt in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Bildung.
    11.001 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von VSS-UNES-USU (Verband der Schweizer Studierendenschaften) Picture
  • Déclaration globale de solidarité avec #BlackLivesMatter
    Partout dans le monde, les Noirs ont subi le joug du colonialisme, les atrocités de la traite transatlantique des esclaves et les effets de la culture de la suprématie blanche. Le capitalisme et l'immense richesse des pays du Nord reposent sur le vol du travail, la colonisation constante et la dépossession violente pratiquée par les Blancs à l'encontre des personnes d'origine africaine et des peuples indigènes. La condition des populations noires et indigènes du monde entier, aujourd'hui, doit être examinée à la lumière de son contexte historique. Les récents soulèvements populaires qui ont eu lieu dans le monde entier sont très puissants et montrent à quel point les communautés noires en ont assez de l'oppression et du racisme systémiques. Elles réclament non seulement que cessent la souffrance et le meurtre des Noirs, mais aussi un engagement à aider les Noirs à vivre et à s'épanouir, à passer d'un monde basé sur la suprématie et la violence des Blancs à un monde fondé sur l'équité et la justice. En cette période, chacun d'entre nous (en particulier ceux qui ne sont pas Noirs ou indigènes) doit de toute urgence agir pour défendre la vie des Noirs, pour soutenir la lutte contre la brutalité policière et la suprématie des Blancs et pour faire naître un monde dans lequel les Noirs seront réellement libres et émancipés. Bien que le vécu des Noirs du monde entier et leur combat pour la justice soient aussi diversifiés et variés qu'ils le sont eux-mêmes, nous tenons à affirmer notre soutien au « Movement for Black Lives » et appelons les responsables politiques du monde entier à faire cesser les violences contre les Noirs.
    992 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Weltweite Solidaritätsbekundung mit #BlackLivesMatter
    Überall auf der Welt waren Schwarze Menschen der Kolonialherrschaft, den Gräueln des transatlantischen Sklavenhandels und einer Kultur weisser Vorherrschaft ausgesetzt - der White Supremacy. Der Kapitalismus und der enorme Wohlstand des globalen Nordens beruht auf der Ausbeutung von Menschen mit afrikanischer Abstammung. Und in neokolonialen Strukturen wird ihre Arbeitskraft auch heute noch ausgenutzt. Wir müssen die aktuellen Lebensumstände von Schwarzen und indigenen Menschen in aller Welt in diesem historischen Zusammenhang sehen. Schwarze Menschen haben genug von institutioneller Unterdrückung und strukturellem Rassismus: Das zeigen die lokal organisierten Proteste weltweit auf kraftvolle Weise. Die Protestierenden fordern nicht nur ein Ende des Leidens und Sterbens Schwarzer Menschen - sie wollen ein verbindliches Bekenntnis zu ihrem Leben und ihrer Entfaltung. Nicht mehr White Supremacy und Gewalt sollen im Mittelpunkt stehen, sondern Gleichheit und Gerechtigkeit. Nun müssen wir - vor allem wenn wir nicht Schwarz und nicht indigen sind - dringend aktiv werden. Wir müssen Schwarzes Leben verteidigen. Wir müssen die Aktionen gegen polizeiliche Übergriffe und White Supremacy unterstützen. Und wir müssen auf eine neue Welt hinarbeiten, in der Schwarze Menschen wirklich frei und emanzipiert leben können. Die Lebenserfahrungen und die Kämpfe Schwarzer Menschen sind überall auf der Welt so vielseitig und verschieden wie Schwarze Menschen selbst. Wir bekunden unsere Solidarität mit #BlackLivesMatter und rufen die gewählten Staats- und Regierungsoberhäupter überall dazu auf, die Diskriminierung von Schwarzen Menschen zu beenden.
    7.671 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Keine unüberlegte Hort-Massenabfertigung an der Schule Uetliberg
    Das kurzfristig aufgezogene Massen-Hortmodell wird dem kindlichen Bedürfnis nach Beziehungs-Konstanz, Ruhe/ Erholungszeit und Beziehungsqualität nicht gerecht und erfüllt seinen pädagogischen Betreuungsauftrag nicht mehr. Damit Eltern bezahlen für eine Betreuungsleistung, die es gar nicht mehr gibt. Nicht einmal die Beaufsichtigung kann jederzeit garantiert werden. Zudem widerläuft es den politischen Zielen "Chancengerechtigkeit" und "Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Denn weil die Betreuungsqualität nicht mehr stimmt, werden Eltern entweder alternative Lösungen für ihre Kinder suchen müssen oder aber gezwungen sein, ihre Arbeitspensen reduzieren. Das bisherige Betreuungsmodell funktioniert gut. Es soll nicht leichtfertig und schon gar nicht überstürzt aufs Spiel gesetzt werden. Zudem soll der Elternrat in die Planung des Zukunftshortes aktiv einbezogen sein.
    163 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Maier
  • Kitas sind Service Public
    Familienergänzende Kinderbetreuung ist entscheidend für die Gleichstellung der Geschlechter und die Chancengleichheit der Kinder. Dazu muss sie für alle zugänglich und qualitativ hochwertig sein. Denn gerade die Corona-Krise hat einmal mehr bestätigt, dass die familienergänzende Kinderbetreuung kein nice-to-have, sondern systemrelevant ist. Die familienergänzende Kinderbetreuung ermöglicht es allen Elternteilen unabhängig von der Verfügbarkeit von Grosseltern oder anderen familieninternen Betreuungsmöglichkeiten erwerbstätig zu sein. Zudem ist der Nutzen der frühkindlichen Bildung und Betreuung durch professionelle Fachkräfte für die Chancengleichheit hoch. Sie dienen dem Kindswohl und ermöglichen eine kindgerechte Förderung der sozialen, kognitiven und emotionalen Fähigkeiten der Kinder. Gleichzeitig ist die familienergänzende Kinderbetreuung heute geprägt von Spardruck, Platzmangel, Zeitdruck und prekären Arbeitsbedingungen und sehr oft ist sie auch profitorientiert. Die Kosten der Kitas sind für viele Familien eine grosse Belastung. Die finanzielle Unterstützung vom Staat ist nicht kostendeckend. Die Fachkräfte in der Kinderbetreuung wehren sich gegen mangelnde Wertschätzung für ihre Arbeit, tiefe Löhne, zu wenig Personal und chronische Unterfinanzierung. Unter dem Kostendruck leidet auch die Qualität, wenn der Betreuungsschlüssel schlecht ist und die Betreuer*innen gestresst sind oder aufgrund der Arbeitsbedingungen ihre Anstellung nach kurzer Zeit wieder künden. Der Kanton Basel-Stadt gewährleistet in seiner Verfassung (in § 11 Abs. 2) Eltern das Recht auf eine familienergänzende Tagesbetreuungsmöglichkeit. Diese muss gemäss dem Artikel den Bedürfnissen der Kinder entsprechen und zu finanziell tragbaren Bedingungen zur Verfügung stehen. Um dieses Recht sicherzustellen, braucht es nicht nur mehr Plätze, sondern bessere Arbeitsbedingungen, stabile Finanzierung und Qualitätsstandards sowie Betreuungsschlüssel, bei denen nur ausgebildete Fachkräfte angerechnet werden und diese jeweils für nicht mehr als 4 Kinder zuständig sind. Die Unterzeichnenden fordern den Grossen Rat auf, unter Einbezug der Fachkräfte, ein bedarfsgerechtes und qualitativ hochstehendes staatliches Betreuungsangebot für alle im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Kinder zu schaffen, welches ab Ende des gesetzlichen Mutterschaftsurlaubs bis Ende der Volksschulzeit zur Verfügung steht und unentgeltlich ist.
    235 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Feministischer Streik Basel Picture
  • Arrêtez les exportations d'armes vers les États-Unis!
    Suite au meurtre brutal de George Floyd par la police, des manifestations pacifiques, mais aussi des émeutes violentes, ont eu lieu à travers le pays dans de nombreux endroits. Le président américain Donald Trump a menacé d'utiliser massivement l’armée des États-Unis contre sa propre population. Cette décision vise à étouffer les protestations actuelles, mais relève également du calcul froid: il souhaite que son électorat lui reste fidèle lors de la prochaine élection présidentielle. La Suisse est un exportateur d'armes de premier plan: en 2019, elle a exporté du matériel militaire pour un total de 728 millions de francs. Avec des importations d'armes d’un montant de près de 7 millions de francs, les États-Unis sont le quatrième acheteur du pays. A l’heure actuelle, des personnes meurent chaque jour aux États-Unis dans le cadre de la répression violente des manifestations. Si un déploiement massif de l'armée est effectivement décidé, le nombre de victimes augmentera considérablement. Les États-Unis sont au bord d'une guerre civile.[1] [1] https://www.letemps.ch/opinions/donald-trump-lennemi-public-numero-1
    1.050 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Bloccare subito le esportazioni di armi negli USA
    Sulla scia del brutale assassinio di George Floyd da parte della polizia hanno preso piede proteste pacifiche, ma anche violente, in molti luoghi degli Stati Uniti. Il presidente degli Stati Uniti Donald Trump ha minacciato un intervento militare massivo contro il suo stesso popolo. Lo sta facendo per soffocare le proteste, ma anche da calcolatore, in modo che i suoi elettori abituali gli restino fedeli nella prossima campagna elettorale. La Svizzera è un importante esportatore di armi: nel 2019 sono state esportate armi per un valore complessivo di 728 milioni di franchi. Gli Stati Uniti sono il quarto maggior acquirente, con acquisti di armi per quasi 7 milioni di franchi. Al momento negli Stati Uniti la gente muore ogni giorno a causa della violenta repressione delle proteste. Se ci sarà davvero un massiccio dispiegamento dell'esercito, il numero delle vittime aumenterà drasticamente. Gli Stati Uniti sono quindi sull'orlo di una guerra civile[1]. [1] https://www.deutschlandfunkkultur.de/susan-neiman-zu-protesten-in-den-usa-warnung-vor-einem.1013.de.html?dram:article_id=477778
    333 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Waffenexporte in die USA per sofort stoppen!
    In der Folge der brutalen Ermordung von George Floyd durch die Polizei ist es in den USA landesweit zu vielerorts friedlichen, aber auch zu gewaltsamen Protesten gekommen. US-Präsident Donald Trump hat angedroht, mit dem massiven Einsatz von militärischer Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen. Er tut dies, um die Proteste zu ersticken, aber auch aus kaltem Kalkül, damit seine Stammwählerschaft ihm im kommenden Wahlkampf auch treu bleiben wird. Die Schweiz ist eine bedeutende Waffenexporteurin: 2019 wurden Waffen für insgesamt 728 Mio. Franken exportiert. Die USA sind mit Waffenkäufen von knapp 7 Mio. Franken die viertgrössten Abnehmer davon. Momentan sterben in den USA jeden Tag Menschen durch die gewaltsame Unterdrückung der Proteste. Sollte es wirklich zu einem massiven Armeeeinsatz kommen, wird die Zahl der Opfer dramatisch steigen. Die USA stehen damit am Rande eines Bürgerkrieges.[1] [1] https://www.deutschlandfunkkultur.de/susan-neiman-zu-protesten-in-den-usa-warnung-vor-einem.1013.de.html?dram:article_id=477778
    8.269 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Pétition pour une valorisation des salaires des métiers des soins et d’entretien
    Depuis des années, le personnel des métiers des soins et d’entretien attend une revalorisation de ses salaires, et une vraie reconnaissance de l’évolution des formations, des compétences et des responsabilités. Durant la crise sanitaire, ces métiers ont été en première ligne, prenant des risques pour leur propre santé et celle de leurs proches. Ces professionnel-le-s ont fourni un effort remarquable pour prendre en charge les patient-e-s atteint-e-s de la Covid-19 ainsi que leur environnement. La crise a aussi mis en avant les compétences ingénieuses de ce personnel qui s’est évertué à trouver des moyens de combler des défaillances du système. La responsabilité de ces métiers a enfin été reconnue publiquement. Or, la reconnaissance par l’employeur et les autorités n’est pas à la hauteur de leurs efforts et leur travail n’est pas rémunéré à sa juste valeur. Il convient de relever que ces métiers sont essentiellement exercés par des femmes, comme bien d’autres métiers du soin à la personne, et bien qu’essentiels pour la population, ils sont mal rétribués comme si ces compétences étaient innées et gratuites. Au nom de l’égalité, il est indispensable de revaloriser leurs salaires. En raison du vieillissement de la population présentant notamment un accroissement des facteurs de comorbidité, les prises en charge se sont complexifiées. Une augmentation des délégations de compétences et de gestes, a accru les responsabilités et les mises à contribution du savoir-faire à tous les niveaux. L'évolution des technologies a aussi révolutionné certains secteurs, comme par exemple la radiologie, où les formations continues sont indispensables pour pouvoir répondre à la demande sans cesse croissante d’examens qu'offrent les nouvelles possibilités techniques. Cependant, cette évolution des cahiers des charges et des responsabilités n’est toujours pas prise en compte, puisqu’aucune réévaluation des fonctions n’a eu lieu depuis des décennies. Les niveaux de formations des professions de la santé ont fortement évolué ces dernières années. Ainsi les infirmier-ère-s disposent depuis 20 ans d’un bachelor HES, équivalent d’un niveau universitaire, et la plupart ont également des spécialisations en sus. Les assistant-e-s en soins et santé communautaire (ASSC) sont depuis plus de 10 ans sur le marché de l’emploi et dès le départ, leur salaire a été sous-évalué. Le SIT et le SSP ont toujours revendiqué une classe 12, voire 13 pour ces nouvelles professions du secteur social et santé. Leur plan de formation (CFC) s’est considérablement complexifié au fil du temps et comporte des responsabilités indéniables, les ASSC étant appelé-e-s à intégrer de nombreuses nouvelles compétences déléguées. Après une grève menée en 2010 pour exiger une classe 10, les aide-soignant-e-s ont obtenu une revalorisation salariale en classe 8 seulement. Depuis lors, presque toutes les aide-soignant-e-s sont qualifié-e-s avec une AFP d’assistant-e en soin et accompagnement (ASA). Il est logique désormais de reconnaitre cette fonction indispensable, elle aussi soumise aux éléments de pénibilité. Il faut aussi noter que, lors de cette revalorisation, les aide-soignant-e-s en gériatrie, en majorité des femmes qui travaillent au plus près des patients particulièrement touchés par la Covid-19, ont perdu une partie de leur prime d’inconvénient de service. Il s’agit là d’une inégalité de traitement inacceptable. Le personnel d’entretien et de la logistique hospitalière, notamment les nettoyeur-euse-s, employé-e-s de cuisine ou encore transporteur-euse-s, est trop souvent oublié lorsque l’on parle des métiers de la santé. Or, ce personnel qui prend soin de l’environnement et des besoins directs des patient-e-s, contribuant ainsi à leur bien-être et à leur sécurité, est lui aussi confronté quotidiennement aux risques liés à la Covid-19 et à toute autre épidémie. Cette spécificité doit être reconnue et valorisée, tout comme son expertise, ses compétences et sa méticulosité. Le manque chronique de personnel de base dans les institutions du réseau de santé a pour corollaire un rythme de travail qui ne cesse de s’intensifier et une augmentation des délégations de compétences. La pénibilité de ces professions n’est actuellement pas compensée à sa juste valeur. Horaires irréguliers et charge émotionnelle, par exemple, pèsent sur la santé du personnel. De plus, le système actuel ne reconnait pas les compétences relationnelles indispensables à l’exercice de ces métiers. Cette pénibilité explique le fait que de nombreux-ses professionnel-le-s, notamment dans les soins, doivent exercer à temps partiel ou quittent un métier pourtant choisi. Afin de maintenir l’attractivité de ces professions, il est indispensable de revaloriser leurs salaires. Il est temps d’accorder une juste reconnaissance des responsabilités, de la complexité et des pénibilités de ces métiers, majoritairement exercés par des femmes, par une revalorisation de leur rémunération. [ Pétition initiée le 1er juin 2020 par le SIT et la Commission femmes du SSP, selon l’article 33 de la Constitution de la République et canton de Genève.]
    221 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Syndicat SIT - Commission femmes du SSP -
  • Schweine haben Rechte!
    Schweizer Schweine haben kein Glück. Sie leben zu hunderten in industriellen Anlagen. Jedes Jahr werden rund 2’500’000 Individuen gemästet und getötet. Das Tierschutzgesetz hält nicht, was es verspricht. Statt die Schweine schützt es die Massentierhaltung. Es braucht einen fundamentalen Wandel: weg von der Tierausbeutung hin zu Grundrechten für Schweine. Grundrechte schützen Schweine vor Tötung und Quälerei wie Massentierhaltung. Stattdessen können sie auf Lebenshöfen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben führen. www.arme-schweine.ch
    14.363 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Sennhauser
  • NON à l'application SWISSCOVID ! Non au traçage de proximité social, volontaire ou non!
    CITOYEN-N-E-S REAGISSONS IMMEDIATEMENT ET CES PROCHAINS JOURS CAR LE MOMENT EST CRUCIAL ! Cette pétition en appel au réveil en urgence des consciences citoyennes pour éviter le pire au vu des enjeux. Car cette application numérique impactera des domaines majeurs pour notre société ! Les risques pris actuellement avec la mise sur le marché d’une telle application sont énormes selon des spécialistes reconnus dans le domaine de la technologie de l’information, de l’éthique, de la santé, de la protection des données. SIGNEZ CETTE PETITION MAINTENANT SINON IL SERA PEUT ETRE TROP TARD! SIGNEZ AUSSI TOUTES LES DEMANDES DE REFERENDUM OU INITIATIVE POPULAIRE pouvant voir le jour luttant contre cette application (les signatures sont à nouveau possibles dans l’espace public depuis le 1er juin 2020). POURQUOI Y ‘A-T-Il URGENCE A REAGIR: Le parlement fédéral se réuni du 2 au 19 juin 2020 pour décider de proposer cette application au grand public sous forme de loi urgente; elle entrera en vigueur avec effet immédiat, sans possibilité de demander le référendum préalable comme c’est le cas hors contexte covid. Il se peut qu’un référendum a posteri soit possible, mais alors, la prise de risque se sera déjà réalisé. Il convient de refuser maintenant déjà l’application sous peine de connaître des dommages irréparables en terme de droit fondamentaux. POURQUOI L’APPLICATION NE STOPPERA PAS L’EPIDEMIE ET N’EST PAS NECESSAIRE : Les experts le savent et nous le disent, cette application ne stoppera pas l’épidémie, car elle ne prévient pas en temps réel d’un risque de contamination ; elle peut engendrer de faux positifs et des faux négatifs; elle ne couvrira pas l’entier de la population et certaines personnes ne disposent pas d’un smartphone adapté. D’autres mesures efficaces et bien plus respectueuses des droits fondamentaux ont fait leur preuves (distance sociales, hygiène, auto confinement, dépistage volontaire, enquêtes statistiques volontaires). LES RISQUES TECHNIQUES DE CETTE APPLICATION: Nous allons être exposé au risque de piratage informatique et d'utilisation malveillante de nos données de santé à l’échelle mondial du fait de sa nature numérique! Même si les concepteurs ont donné le meilleur d’eux-mêmes, le risque existe (centralisation ou non, géolocalisation restreinte ou non). Apple et Google, les partenaires interface de l’application y sont hélas également exposés. Le projet pilote est mené de tout urgence et la qualité des processus de sécurités en souffre vraisemblablement selon plusieurs observateurs/trices avisé-e-s. UNE BASE VOLONTAIRE PROBLEMATIQUE: A priori, l'application est respectueuse de la liberté de chacun qui décide ou non de la télécharger. En réalité, elle ne permet pas d’éviter les risques en matière de sécurité informatique. De plus, elle n’empêche pas les pressions et discriminations sociales et institutionnelles. Ces dernières inquiètent le PFPDT lui-même. Des entreprises prévoient des restrictions d’accès imposées aux personnes qui refuseront l’application (employeurs, compagnie de voyage ou transport, les prestataires public ou privés, etc.). Si l'on annonce que l'on va refuser l'application on est vite qualifié d’“'être égoïste et non solidaire face à la maladie des plus vulnérables“, alors que d’autres moyens que l’application permettent d’y faire face. Or juridiquement, il est très difficile de lutter contre les discriminations souvent non explicites et rampantes et faute de pouvoir les démontrer devant un tribunal. DES CONSEQUENCES INCALCULABLES ET IRREVERSIBLES: En cas de détournement malveillant de nos données de santé, nous pourrions vivre des conséquences négatives incalculables difficilement réversible pour chaque citoyen-n-e. Or, nos données de santé doivent être protégées conformément à l'ordre juridique (cf. Pacte II de l’ONU sur les droit civils et politiques, convention européenne des droits de l’homme, Constitution fédérale, législation sur le secret médical, etc.). Sans cette discrétion, ces données qui valent de l’or peuvent être utilisées illicitement et de manière malveillante pour refuser toute sorte d’accès (une emploi, une assurance, un crédit, une habitation, un transport public, une école, etc.). UN PRECEDENT ET UNE PENTE GLISSANTE Cette application va créer un précédent dans la nature même des atteintes que nous sommes prêts à admettre à nos libertés fondamentales. Elle nous place dès aujourd'hui sur la pente glissante d’une société à deux vitesses : les « bons citoyens « qui la téléchargent et les autres. Qui peut exclure qu'une telle application ne deviendra pas demain un passage obligé pour vivre sa vie de citoyen-n-e-s sans risque d’être discriminé-e ? Nous risquons alors doucement mais sûrement et sans retour, peut-être même à l’insu de la majorité des citoyen-n-e-s insuffisamment informé-e-s, de basculer dans une société de surveillance et tout cela même en partant d’une application prévue initialement « sur une base volontaire » ! VOTEZ NON DE TOUTE URGENCE, VOTER EN MASSE  Références : - https://www.franceculture.fr/emissions/la-methode-scientifique/la-methode-scientifique-emission-du-mercredi-13-mai-2020: des spécialistes des systèmes d’informations nous éclairent - Solange Ghernaouti, directrice du Swiss Cybersecurity Advisory Et Research Group et professeure à l’université de Lausanne au département des systèmes d’information: https://www.letemps.ch/opinions/prefere-renoncer-linstallation-dune-application-tracage-contacts - https://lilianeheldkhawam.com/2020/05/24/le-conseil-federal-nous-livre-aux-gafam-sebastien-fanti-antipresse/: le préposé cantonal à la protection des données valaisan nous livre ses inquiétudes sur l’application « Traçage Covid-19 : une coupable improvisation ? - Traçage, quels garde-fous? Débat entre Jean-Henry Morin, professeur en système d'information Université GEet Stéphane Koch, spécialiste en système d'information forum rts du 17.05.2020, 18h02
    2.084 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Collectif NON à l'application SWISSCOVID
  • L’incroyable s’est produit: les indemnités pour PME et travailleurs indépendants ont été supprimées!
    Comme tous les acteurs économiques, nous apprécions les différentes étapes d'assouplissement et sommes heureux que les PME et les travailleurs indépendants puissent commencer à nouveau à réaliser des ventes, parce que la demande revient progressivement. Nous sommes également heureux que les associations et les partenaires sociaux aient pu faire part de leurs difficultés et ont été entendues au plus fort de la crise par le Conseil fédéral. Mais nous sommes extrêmement choqués lorsque des mesures vitales sont aujourd’hui purement et simplement annulées, après seulement quelques semaines, pour les PME qui sont celles qui ont déjà reçu l’aide partielle la plus basse. Nous retombons dans la situation choquante où les entrepreneurs PME paient des cotisations chômage mais ne reçoivent aucune prestation. Des solutions avec un peu de bon sens pour le tissu économique PME et indépendants sont requises. Nous n'avons pas besoin d'aide si nous pouvons faire un chiffre d’affaires qui nous permet de survivre. Mais certaines PME sont encore sinistrées et ont besoin d’aide lorsqu’il n’y a pas encore de chiffre d’affaires. Il est facile de prévenir les abus si nous déclarons le chiffre d'affaires du mois précédent / de l'année précédente dans les formulaires des autorités. Il sera aisé de voir à quel point la reprise est hésitante dans de nombreux domaines. Agissez maintenant - sinon un hiver glacial nous attend, avec des milliers de faillites et une énorme surcharge de services sociaux. Encore un point : L'initiative parlementaire d'Andri Silberschmidt avec 11 cosignataires de tous les partis n'est toujours pas traitée - le Conseil national avait manifestement d’autres affaires plus urgentes, pour les acteurs plus grands que les PME. https://www.parlament.ch/fr/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20200406
    1.930 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Markus Hohl Picture