• Schluss mit Passivrauchen in öffentlichen Aussenbereichen in der Schweiz!
    Das Atmen sauberer Luft an öffentlichen Orten muss ein Recht für alle sein, kein Privileg. Heute schützt das Gesetz in der Schweiz vor Passivrauchen in geschlossenen Räumen, lässt aber eine grosse Lücke in stark frequentierten oder von Familien genutzten Aussenbereichen. Wenn wir mit unserer Familie auf einer Terrasse essen, am Bahnhof oder an der Bushaltestelle warten oder Kinder auf den Spielplatz begleiten, sind wir nach wie vor gezwungen, den Rauch anderer einzuatmen. Kinder, ältere Menschen, Schwangere und Personen mit Atemwegserkrankungen haben keine Wahl: Sie müssen giftige Substanzen hinnehmen oder auf die Nutzung öffentlicher Räume verzichten. Hinzu kommt eine erhebliche Umweltbelastung: Spielplätze, Haltestellen und Schuleingänge werden ständig durch stark umweltschädliche Zigarettenstummel verunreinigt. Es ist an der Zeit, dass die Schweiz einen Schritt nach vorne macht – für den Gesundheitsschutz, gegenseitigen Respekt und saubere öffentliche Räume für alle. Unterschreiben Sie die Petition!
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Simone F
  • Ustermer Aussenwachten endlich anschliessen - Bus 727 bis Bahnhof Uster verlängern
    Im Abstimmungskampf zur geplanten Grenzänderung zwischen Uster und Greifensee wurde von der Stadt Uster mehrfach betont, dass Nänikon und Werrikon wichtige Bestandteile der Stadt seien und über eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr verfügten. Die heutige Erschliessung entspricht diesem Anspruch jedoch nur teilweise. Die Buslinie 727 verkehrt mit einem stark eingeschränkten Fahrplan und bietet keine direkte Verbindung zum Bahnhof Uster. Eine Verlängerung der Buslinie verbessert die Erreichbarkeit der beiden Ortsteile, erleichtert den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr und reduziert die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr. Davon profitieren Einwohnerinnen und Einwohner, Unternehmen, Schulen sowie das gesamte Regionalzentrum Uster. Eine leistungsfähige ÖV-Verbindung stärkt den Zusammenhalt innerhalb der Stadt, erhöht die Standortattraktivität und leistet einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Verkehrspolitik. Deshalb verdient dieses Anliegen breite Unterstützung.
    97 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fabian Steiger
  • Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abus
    Une personne mise sous l’emprise de substances ne peut ni se défendre, ni se souvenir, ni se protéger. Les auteurs mélangent des substances sans aucune connaissance médicale. Outre la violence sexuelle brutale, ils mettent ainsi la vie de leurs victimes en danger. Cette violence est presque toujours le fait d’hommes et touche le plus souvent des partenaires (actuelles ou anciennes). Ces actes sont d’autant plus bouleversants qu’ils montrent que les femmes* ne peuvent même pas se sentir en sécurité à 100 % chez elles et auprès de leur partenaire. Tant que les auteurs se sentiront en sécurité sur les forums et dans les groupes de discussion, la violence se poursuivra. Il faut mettre fin à leur sentiment de sécurité et de pouvoir. Il ne s’agit pas d’une affaire privée, mais d’une mission de l’État. Ces réseaux doivent être identifiés et démantelés, les auteurs poursuivis et les victimes protégées. Source (1)  Strg_f, https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s (17/12/2024)
    3.580 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reati
    Chi viene drogato non può difendersi, non può ricordare, non può proteggersi. Gli autori mescolano sostanze senza alcuna conoscenza medica. Oltre alla brutale violenza sessuale, mettono così a rischio la vita delle loro vittime. Questa violenza è quasi sempre perpetrata da uomini e spesso colpisce le (ex) compagne. Questi atti sconvolgono proprio perché dimostrano che le donne non possono sentirsi al 100% al sicuro nemmeno tra le proprie quattro mura e con la persona che amano. Finché gli autori si sentiranno al sicuro nei forum e nelle chat, la violenza continuerà. Il loro senso di sicurezza e di potere deve finire.  Non è una questione privata, ma un compito dello Stato. Queste reti devono essere individuate e smantellate, gli autori perseguiti e le vittime protette.
    1.010 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Muni Max: Wir fordern Transparenz und ein sauberes Verfahren!
    Der Nätschen ist eine einzigartige alpine Landschaft und ein beliebtes Skigebiet. "Muni Max" fügt sich nicht in das bestehende Orts- und Landschaftsbild ein. Ein Projekt von dieser Dimension darf nicht unter Zeitdruck mit einem Schnellverfahren bewilligt werden. Wir engagieren uns, weil Andermatt und der Kanton Uri sorgfältig geprüfte Projekte verdienen. • Sicherheit geht vor: Ein 21 Meter hoher Holz-Koloss bringt massive Besucherströme. Ihn ohne fertige Verkehrs- Besucherlenkungs- und Sicherheitskonzepte zu bewilligen, wäre fahrlässig. • Keine Ruinen auf unsere Kosten: Wenn ein Projekt erst nach 10 Jahren rentiert, offiziell aber nur für 5 Jahre bewilligt werden soll, droht bei einem Scheitern eine Bauruine. Wir Steuerzahlenden dürfen nicht auf den Rückbau - und allfälligen Entsorgungskosten sitzenbleiben. • Gleiche Spielregeln für alle: Wir sind nicht gegen Tourismus – aber wir fordern ausgereifte Pläne statt Salami-Taktik und vager Versprechungen. Die Behörden müssen die Regeln der Raumplanung für alle gleich anwenden.
    1.169 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Franz Gehrig
  • Sofortiger Ausschaffungsstopp für Flüchtlinge aus Burundi
    Einige der Unterzeichnenden dieser Petition begleiten Flüchtlinge aus Burundi im Alltag mit Familienanschluss – in Beschäftigungsprogrammen für Naturprojekte, im Caritas-Projekt «Tandem – mit Deutsch unterwegs», auf Ausflügen, in der Beratung rund um physische und psychische Gesundheit sowie bei der Praktikumssuche. Wir kennen die Sorgen, Ängste und schlaflosen Nächte, das Aushalten der Ungewissheit angesichts drohender Ausschaffung. Wir wissen von Betroffenen, die im Gefängnis waren und gefoltert wurden. Bei einer Rückführung sind sie – wie viele andere auch – an Leib und Leben bedroht. Die Fakten und Berichte dazu sind eindeutig. Die Schweiz rühmt sich ihrer humanitären Tradition und ihres Einsatzes für Menschenrechte. Die Menschenrechtsverletzungen in Burundi sind gravierend – ein Stopp der Ausschaffungen ist überfällig. Lancierung der Petition durch die Unterzeichnenden: Theres Germann-Tillmann Pflegefachfrau HF, Fachfrau für Tiergestützte Therapie / Pädagogik & Beratung Initiantin und Co-Leiterin ökumenisches Diakonieprojekt mit Sozialpreis Aargau 2024 Judith Graser Wissenschaftlerin, Kinderphysiotherapeutin, Freiwilliges Sozialengagement  Robert Widmer Morf Senior Ingenieur, Reformierter Kirchenpfleger  Philipp Germann-Tillmann Senior Ingenieur, Kernteam ökumenisches Diakonieprojekt, Freiwilliges Sozialengagement Katrin Morf Widmer Heilpädagogin, Katechetin. Präsidentin EVP Bezirk Zurzach Stefan Haus  
    201 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Theres Germann-Tillmann
  • Schluss mit dem Schweigen, setzt euch für uns ein!
    Die Hitze und Trockenheit erschwert die Lebensmittelproduktion in der Schweiz zunehmend. Während sich der Schweizer Bauernverband (SBV) diesen Sommer noch kein einziges Mal offiziell zur Hitze und Trockenheit geäussert hat, arbeiten wir bei fast 40°C den ganzen Tag draussen. Unsere Tiere werden krank, unser Futter reicht nicht für den Winter und unsere Kulturen vertrocknen auf dem Feld.  Es ist bereits seit einiger Zeit wissenschaftlicher Konsens, dass die Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Extremereignisse, wie wir sie zur Zeit erleben, massgeblich zunimmt durch die menschengemachte Klimakrise. Der SBV nimmt für sich immer wieder in Anspruch die gesamte Landwirtschaft zu vertreten. Er hat sich trotzdem in der Vergangenheit immer wieder gegen Klimaschutzmassnahmen ausgesprochen und die Dringlichkeit der Klimakrise ignoriert. Wir rufen den SBV in einem offenen Brief auf, uns endlich wieder zu vertreten und für wirksamen und effektiven Klimaschutz einzustehen. Wir rufen alle unter der Hitze leidenden Bäuerinnen, Bauern und Landwirt*innen dazu auf, unseren offenen Brief zu unterzeichnen.
    2.377 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Finn Suter
  • Platz für frische Luft
    Die wichtigsten Gründe für dieses Anliegen: • Wirksamer Schutz vor Passivrauch: Es gibt keine unschädliche Menge an Passivrauch. Auch im Freien – insbesondere unter Überdachungen, auf Restaurantterrassen oder an belebten Plätzen – führt Tabak- und E-Zigarettenrauch zu erheblichen Gesundheitsrisiken. Menschen mit Atemwegserkrankungen, Schwangere, Kinder und Senioren werden dadurch ungewollt gefährdet oder aus dem öffentlichen Leben verdrängt. • Schutz unserer Kinder und Jugendlichen: Kinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe. Zudem prägt das, was Kinder im öffentlichen Raum sehen, ihr Verständnis von Normalität. Rauchfreie Zonen schützen nicht nur die Gesundheit unserer Kinder, sondern verhindern auch, dass das Rauchen im Alltag als alltägliches Vorbild wahrgenommen wird. • Umweltschutz und saubere Plätze: Der Rauch enthält über 5'000 Substanzen, darunter hunderte giftige und krebserregende Gase wie Formaldehyd, Blei und Benzol. Schadstoffe und Partikel verschwinden nicht beim Auslöschen der Zigarette. Sie bleiben in der Raumluft und zirkulieren weiter. Zigarettenkippen gehören zu den am häufigsten weggeworfenen Abfällen weltweit. Sie enthalten giftige Schwermetalle und Plastikfilter, die Jahre brauchen, um zu zerfallen, und durch den Regen in unseren Boden und das Grundwasser gelangen. Rauchfreie Zonen sorgen für saubere, attraktive und gepflegte Begegnungsorte. • Rücksichtnahme und Vorbildfunktion: Ein rauchfreier öffentlicher Raum nimmt niemandem die Freiheit, zu rauchen – er legt lediglich fest, wo geraucht werden darf, ohne andere dabei einzuschränken oder zu schädigen. Es geht um ein respektvolles und gesundes Miteinander. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift für mehr Lebensqualität, saubere Luft und den Schutz unserer Gesundheit sowie Zukunft!
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von L. T.
  • Place financière suisse : contre le blanchiment d'argent
    La réputation de la Suisse ne peut pas continuer à être sacrifiée au profit de l'opacité. Pour garantir l'intégrité de notre économie et mettre fin au rôle de refuge pour les capitaux illicites, nous devons agir sur les maillons faibles de notre système. La transparence est la condition sine qua non pour que la place financière suisse soit crédible sur le long terme. Il est temps de fermer ces zones d'ombre.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Le ticinesi e i ticinesi meritano istituzioni credibili e autorevoli
    La fiducia nelle istituzioni è uno dei pilastri della democrazia. Questa petizione non intende sostituirsi alla magistratura né esprimere giudizi penali. Vuole invece affermare un principio fondamentale: il Ticino merita un Consiglio di Stato autorevole, credibile e capace di rappresentare con il proprio comportamento i valori che ogni giorno chiede ai cittadini di rispettare. Chiediamo al Consiglio di Stato di prendere atto della grave perdita di fiducia espressa da numerose cittadine e cittadini, e di adottare urgentemente le decisioni politiche e istituzionali necessarie a ristabilire il prestigio e la credibilità del Governo cantonale.   
    153 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Più Donne Picture
  • Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und Täternetzwerke
    Wer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das Leben ihrer Opfer. Diese Gewalt geht fast immer von Männern aus und betrifft oftmals (Ex-)Beziehungspartnerinnen. Diese Taten erschüttern gerade deshalb so sehr, weil sie aufzeigen, dass Frauen* sich nicht einmal in ihren eigenen vier Wänden und bei ihrer Liebsten zu 100% sicher fühlen können. Solange die Täter sich in Foren und Chatgruppen sicher fühlen, geht die Gewalt weiter. Ihr Sicherheits- und Machtgefühl muss enden.  Das ist keine Privatsache, sondern eine staatliche Aufgabe. Diese Netzwerke müssen aufgespürt und zerschlagen werden, die Täter verfolgt und Betroffene geschützt werden.
    44.410 von 45.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso!
    Le continue concessioni del governo svizzero a Trump non servono a niente. Al contrario, la strategia adottata finora dal Consiglio federale non ci porta un passo avanti. Da oggi, le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti sono in linea di principio soggette a un dazio complessivo di almeno il 12,5%. (1) Già con la visita dei rappresentanti dell’economia svizzera all’Ufficio Ovale di Washington lo scorso novembre, il governo svizzero non si è certo coperto di gloria. Colloqui a porte chiuse, lingotti d’oro e un Rolex come regali per Trump – consegnati non dal Consiglio federale, ma da rappresentanti del mondo economico, disposti a tutto pur di ottenere dazi all’esportazione il più bassi possibile per i loro affari. Una strategia discutibile e molto problematica dal punto di vista democratico. Quando a febbraio i dazi di Trump sono stati dichiarati illegittimi dalla Corte Suprema degli Stati Uniti (la Supreme Court), il presidente americano ha subito reagito con nuove aliquote doganali, basandosi su un altro fondamento giuridico. (2) Ma anche in questo caso è intervenuto un tribunale commerciale statunitense, dichiarando illegittimi i dazi all’importazione globali del 10% appena introdotti. (3) Da allora, al più tardi, dovrebbe essere chiaro a tutte e tutti: non si tratta di contenuti, ma di una dimostrazione di potere. Anche adesso, dopo sette mesi di negoziati sui dazi e promesse unilaterali del consigliere federale Parmelin e compagnia, la Svizzera si ritrova al punto di partenza: da oggi, le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti sono in linea di principio soggette a un dazio complessivo di almeno il 12,5%. È sempre più chiaro: Donald Trump non è un partner commerciale affidabile, ma un tiranno arbitrario, autoritario e imperialista. La Svizzera farebbe bene a non rendersi ancora più dipendente dagli Stati Uniti, ma deve puntare sull’Europa come partner commerciale stabile e affidabile. Quando è troppo è troppo. Chiediamo: Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso! Fonti: 1. Watson, 24.7.26, «Donald Trump verhängt neue US-Zölle gegen die Schweiz und die EU» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»
    560 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture