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Für einen nationalen PflegestreikDie Situation in der Gesundheitsversorgung und insbesondere in der Pflege ist besorgniserregend. Wegen belastender Arbeitsbedingungen verlassen viele Berufsleute das Berufsfeld, was den Personalmangel verstärkt, worauf der Stress nochmals zunimmt, worauf noch mehr Berufsleute aussteigen. Das ist schlecht für all diese Kolleg:innen, und es ist auch schlecht für die Patient:innen und alle, die auf institutionelle Pflege und Betreuung angewiesen sind. Das sieht auch die Stimmbevölkerung so. Am 28. November 2021 hat sie mit einer Mehrheit von 61 Prozent die Pflegeinitiative angenommen und damit die nationale Politik beauftragt, für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Doch geschehen ist betreffend der Arbeitsbedingungen auf nationaler Ebene bisher nichts - und neu sollen sogar die minimalen Umsetzungs-Vorschläge des Bundesrates vom Tisch gewischt werden. Jetzt braucht es den Druck der Strasse, und unsere Verbände und Gewerkschaften sollen dies an die Hand nehmen.874 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Besorgte Pflegende und Gesundheitsfachleute
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Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete FrauenEs ist unabdingbar, dass sich die Schweiz an das Gesetz hält und dass die Schweiz häusliche Gewalt für geflüchtete Frauen als ausreichender Grund für ein Asylgesuch anerkennt. Momentan riskieren Frauen, welche häusliche Gewalt erlebt haben, zurückgeschickt zu werden in diese Länder, in denen sie die Gewalt erfahren haben. Somit schickt sie die Schweiz zurück in gefährliche, gar lebensbedrohliche Situationen. Sie hatten bereits versucht, in diesen Ländern, Schutz zu suchen. Dieser wurde ihnen verweigert, was sie noch verletzlicher machte. Sie mussten fliehen, um sich (und ihre Kinder) zu retten.514 von 600 UnterschriftenGestartet von Verein ExilAktion
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E-scooter abschaffenKeine weiteren Kosten im Gesundheitswesen für alle! Freiere Strassen , Ordnung in den Städten.203 von 300 UnterschriftenGestartet von Ursina Ammann
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Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe seinEine Notfall-Gebühr von 50 Franken mag klein wirken – ist es aber nicht, wenn man krank ist, Angst hat oder schnell Hilfe braucht. In solchen Momenten überlegen Menschen nicht lange. Doch genau diese Gebühr bringt viele dazu, zu zögern: „Ist es wirklich schlimm genug?“ „Kann ich mir das leisten?“ Dieses Zögern kann gefährlich sein. Besonders betroffen sind Menschen mit wenig Geld, junge Menschen oder Familien. Für sie sind 50 Franken keine Kleinigkeit. Gesundheit darf aber nicht davon abhängen, wie viel Geld jemand hat. Zudem löst diese Gebühr das eigentliche Problem nicht. Notaufnahmen sind überlastet, weil Alternativen fehlen – nicht, weil Menschen „einfach so“ hingehen. Diese Massnahme bestraft Menschen im falschen Moment – statt echte Lösungen zu schaffen. Darum ist es wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen: Niemand soll aus Angst vor Kosten auf Hilfe verzichten müssen.12 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Für einen EHC Kloten mit Zukunft• Der EHC Kloten hat in den letzten Jahren massiv an Zuschauern verloren. Die Stadionauslastung ist die tiefste der gesamten National League. • Ein lebendiger Schluefweg ist keine Nostalgie, sondern eine strategische Notwendigkeit für die langfristige Existenz des Vereins. • Fans, die sich zugehörig fühlen, bringen Freunde mit, kaufen Saisonkarten und investieren in ihren Club. Misstrauen und Kontrolle erreichen das Gegenteil. Wenn du gerne Updates zur Petition oder in Zukunft zu den Stehplätz Schluefweg erhaten willst, melde dich gerne für unseren Newsletter an.1.412 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Stehplätz Schluefweg
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Instauration d'une 13ème rente AI“La discrimination en matière de services essentiels et de sécurité financière est particulièrement grave.” Nous devons prendre conscience qu’un handicap peut toucher n’importe qui, que ce soit à la suite d’un accident, d’une maladie ou de coups du sort tels que la violence domestique. La sécurité financière à la retraite et en cas d’invalidité ne devrait donc pas être un acte de charité, mais doit être garantie par la loi et conçue de manière équitable. Signez vous aussi la pétition pour plus de justice sociale et contre la division de nos systèmes de rente !4.371 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs
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Stop Racism in Swiss Football – the Swiss Football Association must take responsibilityRacism has no place in Swiss football, yet it continues to affect the football community. Documented cases show that the Swiss Football Association's handling of racism often falls short, revealing weaknesses in existing structures and procedures. Even when accusations are confirmed and video evidence exists, the consequences often remain minimal. Transparent investigations, independent inquiries and clear communication are not always guaranteed for those affected or for the public. For victims, this can feel like being left alone in a system that is supposed to protect them. The lack of clear consequences also signals to those who discriminate, that their behaviour carries little risk. “Symbolic campaigns alone are not enough. To truly protect everyone, especially children and young players who trust adults and institutions, the fight against racism must include binding rules, clear responsibilities and consistent, visible action.” ____________________ français - italiano - deutsch - Total number of signatures across all language versions101 von 200 UnterschriftenGestartet von Jasmine Imboden
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Pour une modification des lois encadrant la pornographieLes antennes du planning familial et les intervenantes et intervenants psycho-sociaux auprès des auteurs comme des victimes de violences sexuelles à l'international font le même constat sans appel que bon nombre d'études : il y a un lien de corrélation entre la recrudescence de la violence sexiste et sexuelle et l'augmentation de la violence du contenu pornographique, et de la fréquence de consommation de celui-ci. Toutes les femmes ont l'expérience d'un partenaire ayant insisté pour, ou tenté, d'exercer sur elles l'une des pratiques violentes et humiliantes courantes dans la pornographie. Au vu de l'envergure de l'augmentation de ces délits, tant en ligne que dans le quotidien, il nous apparaît indispensable de nous attaquer à l'une des sources majeures de ce problème. Cette disparité de traitement envoie également un message très clair sur la valeur que la société Suisse accorde à la vie et à la santé des femmes. Il est question d'honnêteté intellectuelle : nous en connaissons pertinemment les dangers et les effets, les admettons et appliquons des mesures concrètes et adéquates pour en protéger les mineurs. Il nous suffit d'appliquer le même modèle, pertinent et éprouvé, à la pornographie conventionnelle.8 von 100 UnterschriftenGestartet von léo schmid
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Solidarität ist kein Verbrechen – Für die Abschaffung des SolidaritätsdeliktsSolidarische Handlungen sind durch das Völkerrecht geschützt. Die Europäische Menschenrechtskonvention schützt die Freiheit der Bürger*innen, sich friedlich zu engagieren. Ausserdem macht das Schweizer Gesetz durch die Kriminalisierung von Solidarität auch die Verteidigung von Asylsuchenden strafbar. Das verstösst gegen das Recht auf Verteidigung in Gerichtsverfahren, wie die Erklärung der Vereinten Nationen über Menschenrechtsverteidiger*innen. (1) Die Situation in der Schweiz ist nicht okay. Das Ausländer- und Integrationsgesetz muss die Grundrechte respektieren. Wir fordern die Abschaffung des Solidaritätsdelikts und die entsprechende Änderung von Artikel 116 des AIG (Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration). (2) ***** Quellen: 1. UNO, 1998, Resolution A/RES/53/144: „Erklärung über das Recht und die Verpflichtung von Einzelpersonen, Gruppen und Organen der Gesellschaft, die allgemein anerkannten Menschenrechte und Grundfreiheiten zu fördern und zu schützen“ 2. 142.20: Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und über die Integration (AIG)5.646 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Mouvement Jurassien de Soutien aux Sans-Papiers et Migrants (MJSSP) und Campax
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Bravo et Merci à Pedro SanchezAujourd'hui Trump met l'Europe sous emprise avec des taxes douanières variables qui affaiblissent la confiance dans le commerce avec les États-Unis. À présent, il manifeste son irrespect du droit international. Nous avons besoin de poser nos limites. Nous avons besoin de lui dire non et de nous émanciper en suivant nos valeurs. Nos valeurs sont celles du respect du droit international, de la médiation et de la paix.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Stéph Per
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Prüfungs und Versicherungspflicht für Elektrische FahrzeugeImmer wieder passieren Unfälle, weil Elektrische gefärte auf Trottoirs und Strassen ohne Nummer, Prüfung, Licht oder Helm fahren und weder die Strassenregeln sowie die Ampeln beachten. Für Fussgänger ist es gefährlich wenn nahezu geräuschlos ein Fahrzeug kommt und für die Autos ist es gefährlich wenn ein nicht Strasentaugliches gefährt auftaucht. Jedes Motorisiertes Fahrzeug (Töffli/Strassen E-Bike, Auto, Motorrad) braucht eine Prüfung sowie Versicherung, dies braucht es zwingend auch für Strombetriebene "Motorräder"14 von 100 UnterschriftenGestartet von Für mehr Sicherheit
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Für mehr Inklusion von Menschen mit Autismus im Sozialbetrieb ChristuszentrumAus eigener Erfahrung als Bewohner im CZ sehe ich noch Verbesserungsmöglichkeiten. Mein Ziel ist, mit meiner Petition einen positiven Beitrag für die Community der Autist*Innen in der Schweiz zu leisten und die Gesellschaft für unsere Bedürfnisse zu sensibilisieren. Ich möchte gerne den Gedanken der "Inklusion", der von der UNO im Jahr 2014 formuliert wurde, unterstützen. Mir liegt viel daran, dass wir gemeinsame Wege finden, um soziale Gerechtigkeit zu fördern und den Leidensdruck für uns Betroffene sowie unser Umfeld zu verringern. Wenn ich Probleme anspreche, habe ich oft das Gefühl, dass es sehr viel Nachdruck braucht, bis mein Anliegen wirklich ernstgenommen wird. Mein Wunsch ist ein Dialog auf Augenhöhe, bei dem Rückmeldungen von uns Bewohner*Innen direkt als Chance zur Verbesserung verstanden werden. “Mir ist es wichtig, diese Punkte anzusprechen, um die Selbstbestimmung innerhalb unserer Gemeinschaft zu stärken. Bewohner*Innen sollen sich in jeder Hinsicht frei von Bevormundung oder einseitigem Druck fühlen können.” Ich schätze das grosszügige Angebot im CZ sehr und die vielen Möglichkeiten und Hilfsangebote, die Autist*Innen in der Schweiz offen stehen. Ich freue mich, wenn du meine Petition mit deiner Unterschrift unterstützt - denn dieses Anliegen und die Bewegung dafür sollen weit über die Autismus - Community hinausgehen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam viel bewirken können! Für einen starke Gemeinschaft und Solidarität!!726 von 800 UnterschriftenGestartet von Damian Jungbluth




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