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Schluss mit dem schleichenden Abbau auf der IC-Strecke Schaffhausen–Zürich!Die direkte IC-Verbindung zwischen Schaffhausen und Zürich ist für Tausende Pendlerinnen und Pendler, Studierende und Reisende täglich unverzichtbar. Sie verbindet eine wichtige Wirtschafts- und Wohnregion mit dem grössten Verkehrsknoten der Schweiz. Wenn auf dieser Strecke zeitweise statt eines InterCity eine S-Bahn Komposition eingesetzt wird, bedeutet das weniger Komfort und eine klare Verschlechterung des Angebots. Besonders problematisch ist, dass die betroffenen Reisenden denselben Preis bezahlen wie alle anderen – oft mehrere Tausend Franken pro Jahr für ein Generalabonnement oder ein anderes ÖV-Abo. Wer den vollen Preis verlangt, muss auch die versprochene Leistung erbringen. Ein Premiumpreis darf nicht zu einem zweitklassigen Angebot führen. Für die Region Schaffhausen ist eine zuverlässige Fernverkehrsanbindung keine Luxusleistung, sondern eine Grundvoraussetzung für Mobilität, Standortattraktivität und Lebensqualität. Wenn die Verbindung immer wieder eingeschränkt wird, leidet nicht nur der Alltag von Pendlerinnen und Pendlern, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der ganzen Region. Darum braucht es jetzt klare Zusagen der SBB: keine S-Bahnen als Ersatz für IC-Verbindungen auf dieser Strecke, eine verlässliche Qualität im Fernverkehr und eine gleichwertige Behandlung der Region Schaffhausen bei künftigen Angebotsentscheiden.22 von 100 UnterschriftenGestartet von Moritz Tanner
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Sofortige Freilassung von Gamze Yılmaz! Abschiebung in den Tod verhindern!Gamze ist kein Einzelfall. Der türkische Staat klagt tausende Menschen wegen "Terrorpropaganda" oder "Beleidigung des Präsidenten" an und verurteilt viele von ihnen. Die Gefängnisse sind total überfüllt. Es trifft Anwält:innen und Journalist:innen, aber auch die ganz normale Bevölkerung. Die Gewalt gegen Frauen nimmt unter der fundamentalistischen Regierung zu. Das alles zwingt viele Menschen zur Flucht. Seit 2024 lehnt die Schweiz gewisse Beweise aus der Türkei im Asylverfahren ab. Weil einige gefälscht waren, sollen nun alle gefälscht sein. Geschlechtsspezifische Fluchtgründe werden ignoriert. Die Folgen sind verheerend: Die Asylgesuche aus der Türkei werden vermehrt abgelehnt. Nicht nur das: Die Geflüchteten werden in ihren Unterkünften bei brutalen Polizeieinsätzen verhaftet, in Ausschaffungshaft gesteckt, bedroht und im schlimmsten Fall mit enormer Gewalt, manchmal sogar mit Sonderflügen, deportiert. Die Ausschaffungen enden teils direkt im Gefängnis. Über diese Fälle hat das SRF berichtet und Anwält:innen wie auch die Schweizerische Flüchtlingshilfe protestierten dagegen – die Behörden stellen sich taub und stumm und arbeiten weiter mit dem türkischen Unrechtsstaat zusammen. Nicht nur Geflüchtete aus der Türkei werden brutal ausgeschafft. Es trifft von Krieg und Terror geflüchtete aus Somalia, Kurd:innen, Menschen aus Sri Lanka, Burundi, Iran, Afganistan, Aethiopien und viele weitere. Selbst staatenlose Menschen wurden in Drittstaaten deportiert. Erschreckend viele Menschen im Schweizer Asylsystem nehmen sich das Leben. Die Ausschaffungen müssen aufhören! Die Zusammenarbeit der Schweiz mit der türkischen Unrechtsjustiz muss enden! "Stopp Deportation!"436 von 500 UnterschriftenGestartet von Stop Deportation
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Raum für einfaches LebenViele Menschen in der Schweiz suchen ein einfaches, weniger leistungs- und konsumorientiertes Leben, müssen dafür aber oft nach illegalen oder halblegalen Lösungen suchen, weil das geltende Recht (Baurecht, Waldrecht, Wohnrecht...) dies verunmöglicht. Dabei könnten solche alternative Wohn- und Lebensformen Teil einer Lösung sein für die diversen Krisen dieser Welt. Es geht darum, die praktischen und rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um solche Lebensweisen legal zu verwirklichen, ohne dass dadurch Naturschutz, Wald- und Landnutzung oder die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt werden. Klare Grenzen & Bedingungen zu definieren und zum Beispiel Räume zu schaffen für erste Erfahrungen und Pilotprojekte.1.364 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Martin Fuchs
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RÉVISION DE LA LOI SUR LA PROTECTION DES ANIMAUX – POUR UNE PROTECTION EFFICACE DE TOUS LES ANIMAUXLes animaux sont des êtres vivants dotés de sentiments. Ils ressentent la douleur, la peur, le stress, la joie et l'attachement. Pourtant, aujourd'hui encore, ils sont maltraités, négligés, exploités, et des millions d'entre eux sont élevés et tués pour satisfaire nos habitudes de consommation. Aux yeux de beaucoup, la loi actuelle sur la protection des animaux ne protège pas suffisamment les animaux contre la souffrance. Trop souvent, les infractions restent sans suite, les contrôles sont insuffisants et les intérêts économiques priment sur le bien-être des animaux. Une société compatissante et responsable ne doit pas fermer les yeux quand des êtres vivants souffrent. Il faut une protection légale plus forte, des contrôles plus rigoureux et un débat politique sur l’avenir de l’élevage intensif et sur la manière dont on traite les animaux en général. Cette pétition milite pour une protection plus efficace de tous les animaux – pour moins de souffrance, plus de compassion et une société qui assume ses responsabilités envers les plus faibles. Les animaux n’ont pas de voix. C’est pourquoi on doit faire entendre la nôtre.1.649 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Marilu Parrella
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RIVISITAZIONE DELLA LEGGE SULLA TUTELA DEGLI ANIMALI– PER UNA TUTELA EFFICACE DI TUTTI GLI ANIMALIGli animali sono esseri viventi dotati di sensibilità. Provano dolore, paura, stress, gioia e affetto. Eppure, ancora oggi vengono maltrattati, trascurati, sfruttati e, a milioni, allevati e uccisi per soddisfare le nostre abitudini di consumo. Secondo molte persone, l’attuale legge sulla protezione degli animali non li tutela abbastanza dalla sofferenza. Troppo spesso le violazioni restano impunite, i controlli sono insufficienti e gli interessi economici prevalgono sul benessere degli animali. Una società compassionevole e responsabile non può chiudere gli occhi davanti alla sofferenza degli esseri viventi. Servono una protezione legale più forte, controlli più rigorosi e un dibattito politico sul futuro dell’allevamento intensivo e sul trattamento degli animali in generale. Questa petizione si batte per una protezione più efficace di tutti gli animali: meno sofferenza, più compassione e una società che si assuma le proprie responsabilità nei confronti di chi è più debole. Gli animali non hanno voce. Per questo dobbiamo far sentire la nostra.127 von 200 UnterschriftenGestartet von Marilu Parrella
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Faire Zukunft für alle – Finanzielle Sicherheit im KI-ZeitalterDiese Initiative ist wichtig, weil sich die Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz und Automatisierung grundlegend verändert. Immer mehr Tätigkeiten werden von Maschinen übernommen, während gleichzeitig Lebenshaltungskosten wie Mieten, Krankenkassenprämien und Abgaben kontinuierlich steigen. Viele Menschen arbeiten hart oder sind gut ausgebildet und finden dennoch keine stabile Existenz mehr. Dieses Ungleichgewicht gefährdet langfristig die soziale Stabilität der Schweiz. Die Kampagne setzt sich dafür ein, dass der technologische Fortschritt nicht nur wenigen zugutekommt, sondern der gesamten Bevölkerung. Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Erwerbssituation ein sicheres, würdevolles Leben führen können. Ein moderner Staat muss sicherstellen, dass wirtschaftlicher Fortschritt nicht zu wachsender Unsicherheit führt, sondern zu geteilter Stabilität und Wohlstand.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Berchtold
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Hitzefrei für Bauarbeiter, Zimmermänner,Maurer, Gipser, Dachdecker und SpenglerWeil neue Häuser,Wohnungen und Siedlungen ein Bedürfnis der Bevölkerung sind. Aber diese welche sie bauen, nicht genügend Schutzmassnahmen erhalten. Mein Partner arbeitet als Zimmermann und ist wie niedergegart wenn er nach Hause kommt, Sonnenbrand, Kreislaufprobleme sind nur 2 Symptome die ihn plagen. Ich denke da muss gehandelt werden,zum schutz unserer fleissigen Bauarbeiter.40 von 100 UnterschriftenGestartet von Theresa Benz
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Apprentissage à temps partiel pour tous : formation flexible et inclusive maintenant !1. Le système actuel exclut et rend malade Le système suisse actuel de formation professionnelle est rigide et basé sur un taux d'activité à 100%. Pour de nombreux jeunes en situation de handicap – qu'il s'agisse d'autisme, mit de maladies chroniques, de limitations physiques ou psychiques – cette densité de stimuli et de performance au quotidien est insurmontable. Ils n'échouent pas en raison de leurs compétences professionnelles, mais à cause de la seule charge temporelle. Il en résulte des abandons de formation massifs, des crises psychiques et une perte de perspectives professionnelles dès l'entrée dans la vie adulte. 2. Les statistiques et les experts réclament un changement Les statistiques d'organisations telles que Pro Infirmis le montrent clairement : les personnes en situation de handicap sont systématiquement laissées pour compte sur le marché du travail ordinaire, car les barrières à l'entrée sont trop élevées. Des experts de renom, comme le psychologue et spécialiste de l'autismus Matthias Huber, soulignent également depuis des années que des taux d'activité adaptés et une structure claire sont les clés de la réussite d'une formation. Un modèle à 50% protège la santé mentale des apprentis et garantit l'obtention d'un diplôme durable. 3. Un gain pour l'économie et la société Un système flexible évite que des jeunes motivés ne soient poussés directement vers une dépendance à long terme vis-à-vis des rentes de l'assurance-invalidité (AI). Cela permet à l'État et aux contribuables d'économiser des millions à long terme. De plus, l'économie suisse souffre d'une pénurie aiguë de main-d'œuvre qualifiée. Les jeunes en situation de handicap sont souvent des travailleurs très engagés et loyaux – il suffit de leur permettre de développer leur potentiel à un rythme sain. Si l'économie exige de la flexibilité de la part des salariés, elle doit également accorder cette flexibilité au cours de la formation !2 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Kein Ironman in der GantrischregionFür Menschen die zur Arbeit müssen oder in der Region mobil arbeiten ist diese Situation sehr unbefriedigend. Es gab auch schon medizinische Probleme, die für das Erreichen der Praxis in Wattenwil von Riggisberg via Köniz, Uetendorf nach Wattenwil geleitet wurde. So etwas darf einfach nicht geschehen. Das ist ein Umweg von über 40 Minuten! Ein Alptraum für die Betroffenen. Warum kann praktisch das ganze Gürbetal und die Region Gantrisch für z.T. 9 Std für einen Sportanlass von der Aussenwelt abgeschnitten werden?2.756 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Beatrice Zbinden
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Plus jamais de nasses !La nasse est une pratique inacceptable. Véritable punition collective, elle porte atteinte à la dignité humaine et décourage la population à exercer son droit légitime à manifester. Il faut donc que Genève interdise cette pratique.3.202 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Coordination genevoise pour le droit de manifester (CGDM)
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Lugano Marittima rimanga uno spazio pubblico e accessibile!A seguito di alcuni episodi di violenza presso la sponda lacustre di Lugano Marittima, il Municipio di Lugano ha adottato nelle scorse settimane una serie di misure volte a contenere possibili rischi per la sicurezza pubblica. Fra queste figurano il divieto di portare in loco oggetti contundenti, spray al pepe, petardi, fuochi d’artificio, oggetti classificati come armi e… bevande acquistate dall’esterno. Quest’ultimo divieto risulta a nostro avviso inopportuno e fuori luogo, specie considerando degli obbiettivi illustrati dal Municipio stesso. Che per garantire la sicurezza possa essere necessario vietare oggetti potenzialmente lesivi all’integrità fisica di altre persone siamo d’accordo, ma non vediamo come ciò possa comportare il divieto di portare con sé bevande provenienti dall’esterno di Lugano Marittima. Oltre a non avere alcun nesso con la protezione della cittadinanza, tale divieto risulta problematico sul piano sociale. La manifestazione è infatti sempre stata caratterizzata da un’accessibilità che includeva tutta la popolazione, indipendentemente dalle capacità finanziarie dei singoli individui. Questo importante principio viene ora a cadere poiché non tutti hanno un potere d’acquisto tale da potersi permettere regolarmente drink e bibite ai bar presenti nella zona. Lugano Marittima è uno spazio pubblico e non è accettabile che all’interno di esso vengano imposte misure per favorire il profitto di poche attività di privati a discapito dello spirito di aggregazione e di socialità che il luogo ha sempre garantito ai cittadini luganesi e ticinesi; ed in particolar modo ai giovani, che sono le prime vittime di tale misura dato il loro scarso potere d’acquisto generale.1.843 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Gioventù Comunista
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Hitzefrei In SchulenDie Schüler und Schülerinnen haben 8 Lektionen Unterricht vielmals bei 33 Grad Celsius. Die meiste Schulhäuser haben keine Klimaanlagen oder sonstige Belüftungen viele haben nicht einmal Ventilatoren und bei diesen Temperaturen auf engem stickigem Raum wird von uns trotzdem Höchstleistung gefordert obwohl wir alle vor Hitze und schwerer Luft uns nicht mehr konzentrieren können.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Elia Schaad

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