• Roger Köppel: Verantwortung statt Kreml-Narrative
    Der russische Angriff auf die Ukraine hat unermessliches Leid verursacht. Millionen Menschen wurden vertrieben, Zehntausende getötet oder verletzt, und zahlreiche internationale Organisationen haben Kriegsverbrechen dokumentiert. Gerade in einer Demokratie tragen einflussreiche Medienschaffende eine besondere Verantwortung. Wenn Narrative verbreitet oder verharmlost werden, die den russischen Angriff relativieren oder die Verantwortung des Aggressors verwischen, kann dies die öffentliche Meinungsbildung beeinflussen und Desinformation Vorschub leisten. Mit dieser Petition geht es nicht darum, Meinungsfreiheit einzuschränken. Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer freien Gesellschaft. Es geht vielmehr darum, Verantwortung einzufordern und für eine faktenbasierte Berichterstattung einzustehen. Wenn auch Sie der Meinung sind, dass öffentliche Persönlichkeiten sorgfältig mit Informationen über einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg umgehen sollten, unterstützen Sie diese Petition. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Wahrheit, journalistische Verantwortung und Solidarität mit den Opfern dieses Krieges.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ruben Widmer
  • Tessinerpalme retten – mit Auflagen statt Verbot
    Die Tessinerpalme prägt seit Jahrzehnten Ortsbilder wie in Merligen und ist ein Stück Schweizer Gartenkultur. Das Totalverbot trifft alle gleich , auch dort, wo die Palme kaum invasiv ist , und schadet vielen Gärtnereibetrieben, ohne das eigentliche Problem zu lösen: die Aussamung. Wer die Fruchtstände entfernt oder samenlose Pflanzen setzt, verbreitet nichts in die Natur.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jann Ehrler
  • Schluss mit dem schleichenden Abbau auf der IC-Strecke Schaffhausen–Zürich!
    Die direkte IC-Verbindung zwischen Schaffhausen und Zürich ist für Tausende Pendlerinnen und Pendler, Studierende und Reisende täglich unverzichtbar. Sie verbindet eine wichtige Wirtschafts- und Wohnregion mit dem grössten Verkehrsknoten der Schweiz. Wenn auf dieser Strecke zeitweise statt eines InterCity eine S-Bahn Komposition  eingesetzt wird, bedeutet das weniger Komfort und eine klare Verschlechterung des Angebots. Besonders problematisch ist, dass die betroffenen Reisenden denselben Preis bezahlen wie alle anderen – oft mehrere Tausend Franken pro Jahr für ein Generalabonnement oder ein anderes ÖV-Abo. Wer den vollen Preis verlangt, muss auch die versprochene Leistung erbringen. Ein Premiumpreis darf nicht zu einem zweitklassigen Angebot führen. Für die Region Schaffhausen ist eine zuverlässige Fernverkehrsanbindung keine Luxusleistung, sondern eine Grundvoraussetzung für Mobilität, Standortattraktivität und Lebensqualität. Wenn die Verbindung immer wieder eingeschränkt wird, leidet nicht nur der Alltag von Pendlerinnen und Pendlern, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der ganzen Region. Darum braucht es jetzt klare Zusagen der SBB: keine S-Bahnen als Ersatz für IC-Verbindungen auf dieser Strecke, eine verlässliche Qualität im Fernverkehr und eine gleichwertige Behandlung der Region Schaffhausen bei künftigen Angebotsentscheiden.
    22 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Moritz Tanner
  • Sofortige Freilassung von Gamze Yılmaz! Abschiebung in den Tod verhindern!
    Gamze ist kein Einzelfall. Der türkische Staat klagt tausende Menschen wegen "Terrorpropaganda" oder "Beleidigung des Präsidenten" an und verurteilt viele von ihnen. Die Gefängnisse sind total überfüllt. Es trifft Anwält:innen und Journalist:innen, aber auch die ganz normale Bevölkerung. Die Gewalt gegen Frauen nimmt unter der fundamentalistischen Regierung zu. Das alles zwingt viele Menschen zur Flucht.  Seit 2024 lehnt die Schweiz gewisse Beweise aus der Türkei im Asylverfahren ab. Weil einige gefälscht waren, sollen nun alle gefälscht sein. Geschlechtsspezifische Fluchtgründe werden ignoriert. Die Folgen sind verheerend: Die Asylgesuche aus der Türkei werden vermehrt abgelehnt. Nicht nur das: Die Geflüchteten werden in ihren Unterkünften bei brutalen Polizeieinsätzen verhaftet, in Ausschaffungshaft gesteckt, bedroht und im schlimmsten Fall mit enormer Gewalt, manchmal sogar mit Sonderflügen, deportiert.  Die Ausschaffungen enden teils direkt im Gefängnis. Über diese Fälle hat das SRF berichtet und Anwält:innen wie auch die Schweizerische Flüchtlingshilfe protestierten  dagegen – die Behörden stellen sich taub und stumm und arbeiten weiter mit dem türkischen Unrechtsstaat zusammen.  Nicht nur Geflüchtete aus der Türkei werden brutal ausgeschafft. Es trifft von Krieg und Terror geflüchtete aus Somalia, Kurd:innen, Menschen aus Sri Lanka, Burundi, Iran, Afganistan, Aethiopien und viele weitere. Selbst staatenlose Menschen wurden in Drittstaaten deportiert. Erschreckend viele Menschen im Schweizer Asylsystem nehmen sich das Leben. Die Ausschaffungen müssen aufhören! Die Zusammenarbeit der Schweiz mit der türkischen Unrechtsjustiz muss enden! "Stopp Deportation!"
    436 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Stop Deportation
  • Raum für einfaches Leben
    Viele Menschen in der Schweiz suchen ein einfaches, weniger leistungs- und konsumorientiertes Leben, müssen dafür aber oft nach illegalen oder halblegalen Lösungen suchen, weil das geltende Recht (Baurecht, Waldrecht, Wohnrecht...) dies verunmöglicht.  Dabei könnten solche alternative Wohn- und Lebensformen Teil einer Lösung sein für die diversen Krisen dieser Welt.  Es geht darum, die praktischen und rechtlichen Grundlagen zu schaffen, um solche Lebensweisen legal zu verwirklichen, ohne dass dadurch Naturschutz, Wald- und Landnutzung oder die Sicherheit der Bevölkerung beeinträchtigt werden. Klare Grenzen & Bedingungen zu definieren und zum Beispiel Räume zu schaffen für erste Erfahrungen und Pilotprojekte.
    1.373 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Martin Fuchs Picture
  • Petition für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum Klybeck
    Die Stadt Basel rühmt sich gerne als Kunst- und Kulturstadt, doch es fehlt an allen Ecken und Enden an unkommerziellen Räumen. Niederschwellige Kulturangebote müssen profitorientierten Grossprojekten weichen, der Platz für unentgeltliche Kunst und kollektive Kultur aus der Bevölkerung wird immer knapper. Auch der Jugend fehlen selbstorganisierte Räume, in denen sie ihre kulturellen Interessen in Eigeninitiative diskutieren und gestalten kann. Die Gebäude K106, K104 und K102 im nördlichen Teil des Klybeck Areals eignen sich optimal zu einem selbstverwalteten Kulturzentrum. Jedoch wurden sie 2019 mit dem ganzen Werkareal (ca. 300'000 m2) an die zwei Immobilieninvestoren Swisslife und Rhystadt AG verkauft, die in Kooperation mit der Stadt Basel ihr Renditeprojekt „KlybeckPlus“ vorantreiben. Seit der fristlosen Kündigung der Zwischennutzungen im April 2026 steht jedoch das gesamte Areal leer. Die Eigentümerin plant die Gebäude auf Vorrat abzureissen, noch bevor es konkrete Bebauungspläne gibt. Nun wurden die Liegenschaften von einem unabhängigen und selbstverwalteten Kollektiv neu belebt und es steht einem langfristigen Kulturzentrum nichts mehr im Weg – ausser die Abrisspläne der Swisslife. Das Petitionskomitee will die Liegenschaften vor einem Abriss bewahren und dem Kulturzentrum eine langfristige Zukunft ermöglichen und dafür braucht es die Unterstützung der Bevölkerung und des Kantons Basel-Stadt.
    6.709 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Petitionskomitee Kulturzentrum Klybeck
  • RÉVISION DE LA LOI SUR LA PROTECTION DES ANIMAUX – POUR UNE PROTECTION EFFICACE DE TOUS LES ANIMAUX
    Les animaux sont des êtres vivants dotés de sentiments. Ils ressentent la douleur, la peur, le stress, la joie et l'attachement. Pourtant, aujourd'hui encore, ils sont maltraités, négligés, exploités, et des millions d'entre eux sont élevés et tués pour satisfaire nos habitudes de consommation. Aux yeux de beaucoup, la loi actuelle sur la protection des animaux ne protège pas suffisamment les animaux contre la souffrance. Trop souvent, les infractions restent sans suite, les contrôles sont insuffisants et les intérêts économiques priment sur le bien-être des animaux. Une société compatissante et responsable ne doit pas fermer les yeux quand des êtres vivants souffrent. Il faut une protection légale plus forte, des contrôles plus rigoureux et un débat politique sur l’avenir de l’élevage intensif et sur la manière dont on traite les animaux en général. Cette pétition milite pour une protection plus efficace de tous les animaux – pour moins de souffrance, plus de compassion et une société qui assume ses responsabilités envers les plus faibles. Les animaux n’ont pas de voix. C’est pourquoi on doit faire entendre la nôtre.
    1.668 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • RIVISITAZIONE DELLA LEGGE SULLA TUTELA DEGLI ANIMALI– PER UNA TUTELA EFFICACE DI TUTTI GLI ANIMALI
    Gli animali sono esseri viventi dotati di sensibilità. Provano dolore, paura, stress, gioia e affetto. Eppure, ancora oggi vengono maltrattati, trascurati, sfruttati e, a milioni, allevati e uccisi per soddisfare le nostre abitudini di consumo. Secondo molte persone, l’attuale legge sulla protezione degli animali non li tutela abbastanza dalla sofferenza. Troppo spesso le violazioni restano impunite, i controlli sono insufficienti e gli interessi economici prevalgono sul benessere degli animali. Una società compassionevole e responsabile non può chiudere gli occhi davanti alla sofferenza degli esseri viventi. Servono una protezione legale più forte, controlli più rigorosi e un dibattito politico sul futuro dell’allevamento intensivo e sul trattamento degli animali in generale. Questa petizione si batte per una protezione più efficace di tutti gli animali: meno sofferenza, più compassione e una società che si assuma le proprie responsabilità nei confronti di chi è più debole. Gli animali non hanno voce. Per questo dobbiamo far sentire la nostra.
    428 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Marilu Parrella
  • Faire Zukunft für alle – Finanzielle Sicherheit im KI-Zeitalter
    Diese Initiative ist wichtig, weil sich die Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz und Automatisierung grundlegend verändert. Immer mehr Tätigkeiten werden von Maschinen übernommen, während gleichzeitig Lebenshaltungskosten wie Mieten, Krankenkassenprämien und Abgaben kontinuierlich steigen. Viele Menschen arbeiten hart oder sind gut ausgebildet und finden dennoch keine stabile Existenz mehr. Dieses Ungleichgewicht gefährdet langfristig die soziale Stabilität der Schweiz. Die Kampagne setzt sich dafür ein, dass der technologische Fortschritt nicht nur wenigen zugutekommt, sondern der gesamten Bevölkerung. Jeder Mensch soll unabhängig von seiner Erwerbssituation ein sicheres, würdevolles Leben führen können. Ein moderner Staat muss sicherstellen, dass wirtschaftlicher Fortschritt nicht zu wachsender Unsicherheit führt, sondern zu geteilter Stabilität und Wohlstand.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Berchtold
  • Hitzefrei für Bauarbeiter, Zimmermänner,Maurer, Gipser, Dachdecker und Spengler
    Weil neue Häuser,Wohnungen und Siedlungen ein Bedürfnis der Bevölkerung sind. Aber diese welche sie bauen, nicht genügend Schutzmassnahmen erhalten. Mein Partner arbeitet als Zimmermann und ist wie niedergegart wenn er nach Hause kommt,  Sonnenbrand, Kreislaufprobleme sind nur 2 Symptome die ihn plagen. Ich denke da muss gehandelt werden,zum schutz unserer fleissigen Bauarbeiter. 
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Theresa Benz
  • Apprentissage à temps partiel pour tous : formation flexible et inclusive maintenant !
    ​1. Le système actuel exclut et rend malade ​Le système suisse actuel de formation professionnelle est rigide et basé sur un taux d'activité à 100%. Pour de nombreux jeunes en situation de handicap – qu'il s'agisse d'autisme, mit de maladies chroniques, de limitations physiques ou psychiques – cette densité de stimuli et de performance au quotidien est insurmontable. Ils n'échouent pas en raison de leurs compétences professionnelles, mais à cause de la seule charge temporelle. Il en résulte des abandons de formation massifs, des crises psychiques et une perte de perspectives professionnelles dès l'entrée dans la vie adulte. ​2. Les statistiques et les experts réclament un changement ​Les statistiques d'organisations telles que Pro Infirmis le montrent clairement : les personnes en situation de handicap sont systématiquement laissées pour compte sur le marché du travail ordinaire, car les barrières à l'entrée sont trop élevées. Des experts de renom, comme le psychologue et spécialiste de l'autismus Matthias Huber, soulignent également depuis des années que des taux d'activité adaptés et une structure claire sont les clés de la réussite d'une formation. Un modèle à 50% protège la santé mentale des apprentis et garantit l'obtention d'un diplôme durable. ​3. Un gain pour l'économie et la société ​Un système flexible évite que des jeunes motivés ne soient poussés directement vers une dépendance à long terme vis-à-vis des rentes de l'assurance-invalidité (AI). Cela permet à l'État et aux contribuables d'économiser des millions à long terme. De plus, l'économie suisse souffre d'une pénurie aiguë de main-d'œuvre qualifiée. Les jeunes en situation de handicap sont souvent des travailleurs très engagés et loyaux – il suffit de leur permettre de développer leur potentiel à un rythme sain. Si l'économie exige de la flexibilité de la part des salariés, elle doit également accorder cette flexibilité au cours de la formation !
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Kein Ironman in der Gantrischregion
    Für Menschen die zur Arbeit müssen oder in der Region mobil arbeiten ist diese Situation sehr unbefriedigend. Es gab auch schon medizinische Probleme, die für das Erreichen der Praxis in Wattenwil von Riggisberg via Köniz, Uetendorf nach Wattenwil geleitet wurde. So etwas darf einfach nicht geschehen. Das ist ein Umweg von über 40 Minuten! Ein Alptraum für die Betroffenen. Warum kann praktisch das ganze Gürbetal und die Region Gantrisch für z.T. 9 Std für einen Sportanlass von der Aussenwelt abgeschnitten werden?
    2.756 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Beatrice Zbinden