• Reparationen für Kinder und ihre Familien in Kobaltminen des Kongo und Afrikas - Automobilebranche
    Deutsch Leider lassen viele Autofirmen in ihrer Lieferkette in Kobaltminen im Kongo Kinderarbeit zu. Auch sind die Arbeitsverhältnisse dort für Kinder und für Erwachsene sehr ungesund. Familien werden oft getrennt und Kinder so jung wie 4 Jährige werden zum Arbeiten genötigt. Umweltfreundliche Autos dürfen nicht auf Kosten von Kinderleben oder Erwachsenen Menschen hergestellt werden. In den Kobaltminen des Kongos und Afrikas müssen Menschen- und Umweltfreundliche Arbeitsbedingungen geschaffen werden ohne Kinderarbeit. Familien sollen hier wieder zusammengeführt werden, es sollen Reparationen geleistet werden an diese Kinder und ihre Familien, so dass diese Menschen ein gesundes, soziales und umweltfreundliches Leben haben können, zusammen mit ihren Familien. Internationale und UN Kinder- und Menschenrechte sollen gelebt und umgesetzt werden. Umweltfreundliche Autos und Menschenrechte wie auch Ökologie vor Ort dürfen sich nicht ausschliessen. Für die Erwachsenen welche in den Minen arbeiten sollen gesunde und umweltfreundliche Bedingungen geschaffen werden bis eine Alternative zu Kobalt gefunden wird. English Currently many auto companies working with cobalt for clean energy cars are unfortunately violating human rights by tolerating child labor in their chain of supply. Families are separated, children age 4 and 5 are put to work. Living and working conditions are unfortunately inhumane in most of these mines of the Democratic Republic of Congo and other African countries. Clean cars may not be produced at the expense of children's and human rights. Cobalt mining is extremely hazardous to health and to the environment. Child labor is immoral and international labor and health laws must be upheld for workers and for the environment. Human and corporate responsibility requires that the auto industry live up to its ethical responsibilities for workers, their families, their lives and for the environment. Reparations are to be made, communities rebuilt, human rights, labor and environmental laws upheld in the DCR and Africa's cobalt mines. Children should be playing and learning. They should not be working. They should be with their families and not separated. Would you want your child in these conditions? You can make a change and better the lives of thousands of children and their families. Please support this petition for reparations for cobalt mining children and their families in the DCR and Africa.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gabrielle von Bernstorff-Nahat
  • La Suisse doit agir! Accueillir réfugiés maintenant!
    Le dimanche 01.03.2020, la Turquie d'Erdogan a rompu l'accord sur les réfugiés avec l'UE. Cela a «toujours constitué une violation de la Convention de Genève sur les réfugiés» (1). Après l'ouverture de la frontière turque, quelque 13 000 personnes ont été conduites à la frontière grecque (2) où elles ont été accueillies par la police grecque à l'aide de canons à eau et de gaz lacrymogène. En outre, des voyous fascistes prêts à recourir à la violence les y attendaient (3). Aujourd'hui, des milliers de réfugiés sont bloqués à la frontière turco-grecque. Guerre en Turquie, blocages violents en Grèce. Le monde regarde de manière inactive. Nous devons rompre le silence du Bundesrat. La Suisse doit agir maintenant ! C'est notre devoir. Les procédures d'asile doivent être effectuées directement ici. Nous ne devons pas laisser les femmes, les hommes et les enfants qui ont fuient la guerre à la violence et à l'arbitraire. Sources: -1 https://www.20min.ch/ausland/news/story/-Schweiz-muss-Kontrollen-an-Grenze-einfuehren--18551286 -2 https://www.iom.int/news/more-13000-migrants-reported-along-turkish-greek-border -3 https://kurier.at/politik/ausland/rechtsradikale-uebernehmen-lesbos-und-verpruegeln-menschen/400769061
    3.160 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • La Svizzera deve agire! Accogliere ora rifugiati/e di guerra!
    Domenica 01.03.2020, la Turchia di Erdogan ha rotto il patto sui rifugiati/e con l'UE. Questa è stata «da sempre una violazione della Convenzione di Ginevra sui rifugiati/e» (1). Dopo l'apertura della frontiera turca, circa 13’000 persone sono state condotte al confine greco (2) dove sono state accolte dalla polizia greca con idranti e gas lacrimogeni. Questo oltre a teppisti fascisti pronti a usare la violenza. (3) Ora migliaia di rifugiati/e sono bloccati al confine turco-greco. Dietro di loro la guerra, in Grecia chiusura violenta. Il mondo guarda senza fare niente. Dobbiamo rompere il silenzio del Consiglio federale. La Svizzera deve agire subito! E' nostro dovere. Le procedure di asilo devono essere svolte direttamente qui. Non dobbiamo lasciare le donne, gli uomini e i bambini che sono fuggiti dalla guerra tra violenza e arbitrarietà. Fonti: -1 https://www.20min.ch/ausland/news/story/-Schweiz-muss-Kontrollen-an-Grenze-einfuehren--18551286 -2 https://www.iom.int/news/more-13000-migrants-reported-along-turkish-greek-border -3 https://kurier.at/politik/ausland/rechtsradikale-uebernehmen-lesbos-und-verpruegeln-menschen/400769061
    1.186 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Die Schweiz muss handeln! Jetzt Flüchtende aufnehmen!
    Am Sonntag, dem 01.03.2020, brach Erdogans Türkei den Flüchtlings-Deal mit der EU. Dieser war «schon immer ein Bruch der Genfer Flüchtlingskonvention».(1) Nach der türkischen Grenzöffnung wurden rund 13’000 Menschen an die griechische Grenze getrieben (2), wo sie mit Wasserwerfern und Tränengas von der griechische Polizei begrüsst wurden. Zudem warteten dort gewaltbereite faschistische Schlägertrupps auf sie.(3) Nun stecken Tausende Flüchtlinge an der türkisch-griechische Grenze fest. In der Türkei der Krieg, in Griechenland gewaltsame Blockaden. Die Welt schaut tatenlos zu. Wir müssen das Schweigen des Bundesrats brechen. Die Schweiz muss jetzt handeln! Das ist unsere Pflicht. Asylverfahren müssen direkt hier durchgeführt werden. Wir dürfen die aus dem Krieg geflüchteten Frauen, Männer und Kinder nicht der Gewalt und Willkür überlassen. Quellen: -1 https://www.20min.ch/ausland/news/story/-Schweiz-muss-Kontrollen-an-Grenze-einfuehren--18551286 -2 https://www.iom.int/news/more-13000-migrants-reported-along-turkish-greek-border -3 https://kurier.at/politik/ausland/rechtsradikale-uebernehmen-lesbos-und-verpruegeln-menschen/400769061
    20.334 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Investissez dans un avenir qui vaut la peine d'être vécu!
    Pour que nous puissions investir dans un avenir qui vaut la peine d'être vécu, nous devons d'abord retirer notre argent d’investissements inhumains. Cela ne devrait pas se produire à n’importe quel jour dans le futur et à la discrétion des administrateurs de nos fonds de pension, mais complètement et d'ici la fin de 2020!
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Paul Steinmann
  • Investieren in eine lebenswerte Zukunft!
    Damit wir in eine lebenswerte Zukunft investieren können, müssen wir unser Geld zuerst aus lebensverachtenden Investitionen abziehen. Dies sollte nicht irgendwann und nach Ermessen der Verwalter*innen unserer Vorsorgegelder, sondern vollständig und bis Ende 2020 geschehen!
    383 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Paul Steinmann
  • Kriens: Keine Massenkündigung von Rentner*innen durch Pensionskasse!
    Die Massenkündigung hat nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner dramatische Folgen. Auch die Gemeinde Kriens ist betroffen, da deren bereits überstrapazierte Sozialausgaben zusätzlich belastet werden, wie der FDP-Gemeindepolitiker E. Ercolani warnte. Das Vorgehen der Previs empört besonders, da die Pensionskasse Mitglied der Stiftung Ethos ist, welche sich für die Förderung einer nachhaltigen Anlagetätigkeit einsetzt. Nachhaltige Anlagen schliessen neben herkömmlichen finanziellen Kriterien auch Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Kriterien in den Anlageprozess ein. Es ist aber nicht sozial, wenn man quasi ein ganzes Altersheim auf die Strasse stellt. Und es ist nicht ökologisch, wenn man Liftanlagen ersetzt, die erst 2015 komplett neu eingebaut wurden. Die Bevölkerung erwartet von der Stiftung Ethos, dass sie in einem solchen Fall reagiert. Ansonsten wird die Mitgliedschaft zur Farce und dem Gegenteil, was diese Stiftung als Ziel verfolgt. Auch gehört die Previs AG zu den Partnern des Schweizerischen Gemeindeverbandes. Dieser schreibt auf seiner Homepage, die Previs AG verpflichte sich zu einer strengen Corporate Governance. Können die Schweizer Gemeinden ein solches Vorgehen gutheissen? Schliesslich widerspricht auch das Leitbild der Previs AG dem brutalen Vorgehen. Es lautet: «Unser tägliches Handeln basiert auf den Werten verantwortlich, partnerschaftlich, transparent und zielorientiert». Die Mieterschaft der Brunnmattstrasse spürt von diesen Werten nur einen einzigen, nämlich, dass die Previs tatsächlich äusserst «zielorientiert» vorgeht. Die Previs ist die Pensionskasse vieler Berner Kirchen. Eine solch unbarmherzige Anlagestrategie widerspricht einer christlichen Sozialethik. Die Brunnmattstrasse ist Teil eines grösseren Problems. Pensionskassen drängen unter dem Druck, mit unseren Anlagegeldern unsere Renten sichern zu müssen, immer vehementer in den Wohnungsmarkt. Die Brunnmattstrasse ist nur die Spitze des Eisbergs. Sie ist ein besonders krasser Fall, der stellvertretend für viele ähnliche Schicksale steht. Die Frage stellt sich: Wie rücksichtslos dürfen Pensionskassen als Vermieterinnen vorgehen? Quellen: -http://www.previs.ch -http://www.chgemeinden.ch/de/partnerorganisationen/previs -https://ethosfund.ch/sites/default/files/2017-01/2017_Concept_Ethos_pour_ISR_DE_web.pdf -https://www.lukath.ch/blog/die-pensionskasse-der-landeskirche-nachhaltig-heisst-mit-verantwortung/ Weitere Medienberichte: <<Deshalb investieren die Pensionskassen mit voller Wucht in Immobilien: Fast jeder vierte Vorsorgefranken steckt bereits in diesem Markt – 24 Prozent aller Anlagen. Vor 15 Jahren waren es noch zehn Prozent.>> https://www.blick.ch/news/wirtschaft/pensionskassen-investieren-milliarden-mit-vollgas-in-den-immo-crash-id15618434.html <<Selbst der Stadtpräsident von Kriens, Cyrill Wiget, ist wütend.>> https://www.blick.ch/news/schweiz/stadtpraesident-cyrill-wiget-ueber-massenkuendigung-von-mietern-in-kriens-lu-ich-erwarte-mehr-soziale-verantwortung-id15735562.html <<Im Treppenhaus fliessen die Tränen. Einige Mieter sind schon ihr halbes Leben hier, andere zogen erst gerade ein.>> https://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/massenkuendigung-wegen-totalsanierung-in-kriens-lu-pensionskasse-wirft-97-mieter-raus-id15734010.html <<«In der Vergangenheit ist auch wiederholt renoviert worden.» Für viele Mieter sei die Kündigung denn auch aus heiterem Himmel gekommen.>> https://www.zentralplus.ch/kuendigungen-in-krienser-wohnbloecken-schocken-die-mieter-1709101/ <<Sie wurden aber ständig renoviert. Die Aufzüge, Fassaden, Fenster und Balkone sind wenige Jahre alt. Die Besitzerin hat jedoch gewechselt.>> https://www.tele1.ch/artikel/159063/pensionskasse-stellt-in-kriens-mieter-auf-die-strasse Es ist zynisch, wenn mehrheitlich Senioren (älteste Mieterin 98 Jahre!) auf die Strasse gestellt werden, damit folgendes möglich ist: <<Altersgerechte Wohnungen geplant>> https://www.tele1.ch/artikel/159201/mieter-der-brunnmattstrasse-muessen-raus Das Vorgehen der Berner Pensionskasse Previs schockiert bis in die französische Schweiz: https://www.lematin.ch/suisse/caisse-pension-veut-renover-97-locataires-rue/story/24369825 Bildquelle: http://www.Live-Karikaturen.ch / CC BY-SA 4.0
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    Gestartet von Dave Büttler-Avagyan Picture
  • Ja zum Flugplatz Samedan, nein zum Zaun!
    Der Zaun ist vom Luftamt oder von der Zollverwaltung nicht gefordert. Gründe für dessen zwingende Notwendigkeit sind unbekannt. Die Sicherheit: Mit der «Sicherheit» kann jede noch so unsinnige Massnahme legitimiert bzw. durchgeboxt werden. Die «heilige Kuh Sicherheit» als Geschäft mit der Angst? 100% gibt es nicht. Strassen und Bahn sind vielfach gefährlicher und haben keine Zäune. In 60 Jahren wurde nie ein Unfall wegen Wild oder Fussgängern bekannt. Landschaft: Die weite, freie Sicht über die Flugplatzebene wird durch einen Zaun (>3 m/3 km) zerrissen. Unser Kapital ist die Landschaft: deren «Möblierung» muss verhindert werden. Allmend oder private Interessen? Die Flugplatzebene und ihre Schönheit sind ein öffentliches Gut. Das langfristige Bewahren dieser Optik muss Vorrang haben. Zäune dieser Art sind technisch überaltert: Um Tiere oder Menschen von Flugzeugen fernzuhalten, genügt die Überwachung durch die Tower Besatzung, unterstützt durch elektronische und optische Hilfsmittel. Zerstörung Lebensraum: Die Führung der Wildtiere (primär Rotwild) soll mit tiergerechten Methoden erfolgen. Der geplante Zaun ist für die ganze wildlebende Fauna (gross und klein) eine Barriere. Wildtierkorridore zu lenken ist ein biologisches und nicht ein bauliches Ziel. Kosten: Subvention an den Flugplatzbetreiber. Zaun und Strasse einschliesslich Unterhalt würden durch den Steuerzahler finanziert. Den Nutzen, nämlich die Personalentlastung und allfällige Umsatzsteigerung, hätte der private Betreiber. Flugverkehr: Eine Zunahme des Charterbetriebs könnte einen Zaun zum Wunsch werden lassen. Der vorgesehene Ausbau der Gebäude genügt aber für den Betrieb, auch ohne Zaun. Dies ist eine gemeinsame Aktion von: Forum Engadin, Stiftung terrafina oberengadin, SLS (Stiftung Landschaftsschutz Schweiz), Pro Natura, WWF Petition bis 10.04.2020. Mehr Petitionsbögen können hier bestellt werden: Forum Engadin, Sekretariat, Bella Mira 1, 7522 La Punt Chamues-ch, info(at)forum-engadin.ch, T +41 (0)81 854 37 62.
    658 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Hansjörg Hosch
  • Liberté et protection pour Julian Assange
    Le fondateur de Wikileaks, Julian Assange, est détenu au Royaume-Uni depuis avril 2019 où il a été soumis à la torture psychologique. Le rapporteur spécial des Nations Unies en a rendu compte [1]. Après que Julian Assange ait dénoncé les violations des droits de l'Homme aux États-Unis, il a reçu l’asile à l'ambassade de l'Équateur à Londres. Il n'a pas pu se déplacer librement depuis 2012. Maintenant, il est menacé d'extradition vers les États-Unis. Il est à craindre également qu'il y soit soumis à la torture psychologique [2]. C’est pourquoi, nous prions instamment le Conseil fédéral de tout mettre en œuvre pour garantir la liberté et la sécurité de Julian Assange. Une société saine, dans un cadre démocratique, fondée sur l'Etat de droit a besoin de personnes sincères qui dénoncent les délits flagrants, les violations des droits de l'Homme, les graves atteintes à l'environnement, les délits financiers, la corruption. Des millions de gens bénéficient de cette sincérité, du risque extrême que prennent les Whistleblowers et les journalistes d'investigation. Chacun*e de nous peut être Julian Assange. C'est pourquoi, il doit être protégé d’atteintes graves à sa vie, à son intégrité corporelle et mentale et à sa liberté. ___ [1] Source https://www.republik.ch/2020/01/31/nils-melzer-spricht-ueber-wikileaks-gruender-julian-assange [2] Source https://www.spiegel.de/thema/cia_folterbericht/
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    Gestartet von Freiheit und Sicherheit für Julian Assange Picture
  • Libertà e protezione per Julian Assange
    Il fondatore di Wikileaks, Julian Assange, è detenuto in prigione nel Regno Unito dove è stato o viene tuttora sottoposto a tortura psicologica. Il relatore speciale dell'ONU ha riferito in merito [1]. Dopo che Julian Assange ha denunciato le violazioni dei diritti umani da parte degli Stati Uniti, gli è stato concesso asilo per anni nell'ambasciata ecuadoriana a Londra. Dal 2012 non è più in grado di muoversi liberamente. Dall'aprile 2019 è imprigionato in Gran Bretagna ed è stato o viene tuttora sottoposto a tortura psicologica [1]. Ora viene minacciato di estradizione dagli Stati Uniti. Anche lì, si teme che venga torturato [2]. Chiediamo al Consiglio federale di prendere posizione in favore di Julian Assange e di fare tutto il possibile affinché gli sia garantita la libertà in sicurezza. Una società sana all'interno di un quadro democratico basato sullo stato di diritto ha bisogno di persone oneste che possano rendere possibile la scoperta e la denuncia di palesi cattive condotte, violazioni dei diritti umani, gravi danni ambientali, crimini finanziari, corruzione e molto altro ancora. Milioni di persone beneficiano di questa sincerità, di questo rischio estremo preso a carico da informatori (whistleblower) e giornalisti investigativi. Chiunque di noi può essere Julian Assange. Per questo Julian Assange dovrebbe avere libertà, luoghi sicuri e protezione della stessa vita. ___ [1] Fonte https://www.republik.ch/2020/01/31/nils-melzer-spricht-ueber-wikileaks-gruender-julian-assange [2] Fonte https://www.spiegel.de/thema/cia_folterbericht/
    284 von 300 Unterschriften
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  • Freiheit und Schutz für Julian Assange
    Der Wikileaks-Gründer Julian Assange wird in Grossbritannien seit April 2019 in Haft gehalten und war oder ist dort psychischer Folter ausgesetzt. Der UNO-Sonderberichterstatter hat darüber berichtet [1]. Nachdem Julian Assange Menschenrechtsverletzungen der USA aufgedeckt hatte, erhielt er in der Ecuadorianischen Botschaft in London jahrelang Asyl. Er konnte sich seit 2012 nicht mehr frei bewegen. Es ist zu befürchten, dass er auch dort psychischer Folter ausgesetzt wäre [2]. Wir fordern den Bundesrat auf, für Julian Assange Stellung zu nehmen und alles zu unternehmen, um seine Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten. Eine gesunde Gesellschaft in einem demokratischen, rechtsstaatlichen Rahmen braucht integre, mutige Menschen, die krasses Fehlverhalten, Menschenrechtsverletzungen, schwere Umweltschäden, Finanzdelikte, Korruption und vieles mehr aufdecken und eine Abhilfe erst ermöglichen. Millionen von Menschen profitieren von dieser Aufrichtigkeit, von diesem extremen Risiko, welches Whistleblower und Investigativ-Journalisten auf sich nehmen. Jede*r von uns kann Julian Assange sein. Deshalb sind ihm Freiheit, sichere Orte und Schutz von Leib und Leben zu garantieren. ___ [1] Quelle https://www.republik.ch/2020/01/31/nils-melzer-spricht-ueber-wikileaks-gruender-julian-assange [2] Quelle https://www.spiegel.de/thema/cia_folterbericht/
    11.700 von 15.000 Unterschriften
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  • #RogerWakeUpNow
    Why Roger you should act now: You are the most emblematic Swiss champion, a symbol of fair play and a responsible personality. As a loving parent, you are also involved in the education of children in Africa through a foundation that bears your name. When you speak out, you are usually listened to. For several years now, you have been a partner of various brands and companies and have become an ambassador for them. One of them, Credit Suisse, is actively financing the climate chaos that is already directly affecting the lives of tens of millions of people, including the younger generations on the African continent. IPCC scientists believe that if we really want to limit global warming to 1.5°C, we must free ourselves from dependence on fossil fuels as soon as possible. We must therefore no longer finance companies that extract, transform, buy or sell coal, oil or gas. The UN Secretary General is right to say that we are facing an "existential threat" and that we absolutely must act now. Credit Suisse is the Swiss banking institution most involved with fossil fuels. Between 2016 and 2017, following the signing of the Paris Agreement, it increased its investment in coal by a factor of 16. Between 2015 and 2017, the bank made USD 7.8 billion available to 47 companies exploiting so-called extreme fossil fuels (shale gas, coal, oil sands, deepwater drilling, Arctic). For several years now, various collectives and organisations have asked it to disinvest. Especially since other public and private financial institutions have decided to do so. BNP has announced that it will exit shale gas and oil sands in 2017. The Rockefeller Fund, the Norwegian sovereign wealth fund, the World Bank and very recently the European Investment Bank announced that they would no longer finance fossil fuels. Credit Suisse has just taken a small step in the right direction by announcing that it will no longer finance coal-fired power plants. It is beginning to understand but would have to go much further to become responsible and no longer finance the serious crisis that is unfolding. We would like you to become a "climate champion" by pushing it to finally listen to the science and decide on a major change. Its small step shows it can move, but such a step is not enough to forstall the disaster. Credit Suisse lacks the courage you can give them. Thank you for your efforts for our common future.
    152 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Etienne Schaufelberger