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Sofortiger Ausschaffungsstopp für Flüchtlinge aus BurundiEinige der Unterzeichnenden dieser Petition begleiten Flüchtlinge aus Burundi im Alltag mit Familienanschluss – in Beschäftigungsprogrammen für Naturprojekte, im Caritas-Projekt «Tandem – mit Deutsch unterwegs», auf Ausflügen, in der Beratung rund um physische und psychische Gesundheit sowie bei der Praktikumssuche. Wir kennen die Sorgen, Ängste und schlaflosen Nächte, das Aushalten der Ungewissheit angesichts drohender Ausschaffung. Wir wissen von Betroffenen, die im Gefängnis waren und gefoltert wurden. Bei einer Rückführung sind sie – wie viele andere auch – an Leib und Leben bedroht. Die Fakten und Berichte dazu sind eindeutig. Die Schweiz rühmt sich ihrer humanitären Tradition und ihres Einsatzes für Menschenrechte. Die Menschenrechtsverletzungen in Burundi sind gravierend – ein Stopp der Ausschaffungen ist überfällig. Lancierung der Petition durch die Unterzeichnenden: Theres Germann-Tillmann Pflegefachfrau HF, Fachfrau für Tiergestützte Therapie / Pädagogik & Beratung Initiantin und Co-Leiterin ökumenisches Diakonieprojekt mit Sozialpreis Aargau 2024 Judith Graser Wissenschaftlerin, Kinderphysiotherapeutin, Freiwilliges Sozialengagement Robert Widmer Morf Senior Ingenieur, Reformierter Kirchenpfleger Philipp Germann-Tillmann Senior Ingenieur, Kernteam ökumenisches Diakonieprojekt, Freiwilliges Sozialengagement Katrin Morf Widmer Heilpädagogin, Katechetin. Präsidentin EVP Bezirk Zurzach Stefan Haus189 von 200 UnterschriftenGestartet von Theres Germann-Tillmann
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Schluss mit dem Schweigen, setzt euch für uns ein!Die Hitze und Trockenheit erschwert die Lebensmittelproduktion in der Schweiz zunehmend. Während sich der Schweizer Bauernverband (SBV) diesen Sommer noch kein einziges Mal offiziell zur Hitze und Trockenheit geäussert hat, arbeiten wir bei fast 40°C den ganzen Tag draussen. Unsere Tiere werden krank, unser Futter reicht nicht für den Winter und unsere Kulturen vertrocknen auf dem Feld. Es ist bereits seit einiger Zeit wissenschaftlicher Konsens, dass die Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Extremereignisse, wie wir sie zur Zeit erleben, massgeblich zunimmt durch die menschengemachte Klimakrise. Der SBV nimmt für sich immer wieder in Anspruch die gesamte Landwirtschaft zu vertreten. Er hat sich trotzdem in der Vergangenheit immer wieder gegen Klimaschutzmassnahmen ausgesprochen und die Dringlichkeit der Klimakrise ignoriert. Wir rufen den SBV in einem offenen Brief auf, uns endlich wieder zu vertreten und für wirksamen und effektiven Klimaschutz einzustehen. Wir rufen alle unter der Hitze leidenden Bäuerinnen, Bauern und Landwirt*innen dazu auf, unseren offenen Brief zu unterzeichnen.2.369 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Finn Suter
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Platz für frische LuftDie wichtigsten Gründe für dieses Anliegen: • Wirksamer Schutz vor Passivrauch: Es gibt keine unschädliche Menge an Passivrauch. Auch im Freien – insbesondere unter Überdachungen, auf Restaurantterrassen oder an belebten Plätzen – führt Tabak- und E-Zigarettenrauch zu erheblichen Gesundheitsrisiken. Menschen mit Atemwegserkrankungen, Schwangere, Kinder und Senioren werden dadurch ungewollt gefährdet oder aus dem öffentlichen Leben verdrängt. • Schutz unserer Kinder und Jugendlichen: Kinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe. Zudem prägt das, was Kinder im öffentlichen Raum sehen, ihr Verständnis von Normalität. Rauchfreie Zonen schützen nicht nur die Gesundheit unserer Kinder, sondern verhindern auch, dass das Rauchen im Alltag als alltägliches Vorbild wahrgenommen wird. • Umweltschutz und saubere Plätze: Der Rauch enthält über 5'000 Substanzen, darunter hunderte giftige und krebserregende Gase wie Formaldehyd, Blei und Benzol. Schadstoffe und Partikel verschwinden nicht beim Auslöschen der Zigarette. Sie bleiben in der Raumluft und zirkulieren weiter. Zigarettenkippen gehören zu den am häufigsten weggeworfenen Abfällen weltweit. Sie enthalten giftige Schwermetalle und Plastikfilter, die Jahre brauchen, um zu zerfallen, und durch den Regen in unseren Boden und das Grundwasser gelangen. Rauchfreie Zonen sorgen für saubere, attraktive und gepflegte Begegnungsorte. • Rücksichtnahme und Vorbildfunktion: Ein rauchfreier öffentlicher Raum nimmt niemandem die Freiheit, zu rauchen – er legt lediglich fest, wo geraucht werden darf, ohne andere dabei einzuschränken oder zu schädigen. Es geht um ein respektvolles und gesundes Miteinander. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift für mehr Lebensqualität, saubere Luft und den Schutz unserer Gesundheit sowie Zukunft!10 von 100 UnterschriftenGestartet von L. T.
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Place financière suisse : contre le blanchiment d'argentLa réputation de la Suisse ne peut pas continuer à être sacrifiée au profit de l'opacité. Pour garantir l'intégrité de notre économie et mettre fin au rôle de refuge pour les capitaux illicites, nous devons agir sur les maillons faibles de notre système. La transparence est la condition sine qua non pour que la place financière suisse soit crédible sur le long terme. Il est temps de fermer ces zones d'ombre.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Le ticinesi e i ticinesi meritano istituzioni credibili e autorevoliLa fiducia nelle istituzioni è uno dei pilastri della democrazia. Questa petizione non intende sostituirsi alla magistratura né esprimere giudizi penali. Vuole invece affermare un principio fondamentale: il Ticino merita un Consiglio di Stato autorevole, credibile e capace di rappresentare con il proprio comportamento i valori che ogni giorno chiede ai cittadini di rispettare. Chiediamo al Consiglio di Stato di prendere atto della grave perdita di fiducia espressa da numerose cittadine e cittadini, e di adottare urgentemente le decisioni politiche e istituzionali necessarie a ristabilire il prestigio e la credibilità del Governo cantonale.153 von 200 UnterschriftenGestartet von Più Donne
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Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und TäternetzwerkeWer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das Leben ihrer Opfer. Diese Gewalt geht fast immer von Männern aus und betrifft oftmals (Ex-)Beziehungspartnerinnen. Diese Taten erschüttern gerade deshalb so sehr, weil sie aufzeigen, dass Frauen* sich nicht einmal in ihren eigenen vier Wänden und bei ihrer Liebsten zu 100% sicher fühlen können. Solange die Täter sich in Foren und Chatgruppen sicher fühlen, geht die Gewalt weiter. Ihr Sicherheits- und Machtgefühl muss enden. Das ist keine Privatsache, sondern eine staatliche Aufgabe. Diese Netzwerke müssen aufgespürt und zerschlagen werden, die Täter verfolgt und Betroffene geschützt werden.43.772 von 45.000 UnterschriftenGestartet von Milena K
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Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso!Le continue concessioni del governo svizzero a Trump non servono a niente. Al contrario, la strategia adottata finora dal Consiglio federale non ci porta un passo avanti. Da oggi, le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti sono in linea di principio soggette a un dazio complessivo di almeno il 12,5%. (1) Già con la visita dei rappresentanti dell’economia svizzera all’Ufficio Ovale di Washington lo scorso novembre, il governo svizzero non si è certo coperto di gloria. Colloqui a porte chiuse, lingotti d’oro e un Rolex come regali per Trump – consegnati non dal Consiglio federale, ma da rappresentanti del mondo economico, disposti a tutto pur di ottenere dazi all’esportazione il più bassi possibile per i loro affari. Una strategia discutibile e molto problematica dal punto di vista democratico. Quando a febbraio i dazi di Trump sono stati dichiarati illegittimi dalla Corte Suprema degli Stati Uniti (la Supreme Court), il presidente americano ha subito reagito con nuove aliquote doganali, basandosi su un altro fondamento giuridico. (2) Ma anche in questo caso è intervenuto un tribunale commerciale statunitense, dichiarando illegittimi i dazi all’importazione globali del 10% appena introdotti. (3) Da allora, al più tardi, dovrebbe essere chiaro a tutte e tutti: non si tratta di contenuti, ma di una dimostrazione di potere. Anche adesso, dopo sette mesi di negoziati sui dazi e promesse unilaterali del consigliere federale Parmelin e compagnia, la Svizzera si ritrova al punto di partenza: da oggi, le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti sono in linea di principio soggette a un dazio complessivo di almeno il 12,5%. È sempre più chiaro: Donald Trump non è un partner commerciale affidabile, ma un tiranno arbitrario, autoritario e imperialista. La Svizzera farebbe bene a non rendersi ancora più dipendente dagli Stati Uniti, ma deve puntare sull’Europa come partner commerciale stabile e affidabile. Quando è troppo è troppo. Chiediamo: Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso! Fonti: 1. Watson, 24.7.26, «Donald Trump verhängt neue US-Zölle gegen die Schweiz und die EU» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»559 von 600 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Marre de Donald – Les bilatérales III, maintenant !Les concessions sans fin du gouvernement suisse envers Trump ne servent à rien. Au contraire, la stratégie actuelle du Conseil fédéral ne nous fait pas avancer. Depuis aujourd’hui, les exportations suisses vers les États-Unis sont en principe soumises à un taux douanier total d’au moins 12,5 %. (1) Déjà lors de la visite des représentants économiques suisses au Bureau ovale à Washington en novembre dernier, le gouvernement suisse ne s’est pas couvert de gloire. Des discussions à huis clos, une Rolex et des lingots d’or offerts à Trump – remis non pas par le Conseil fédéral, mais par des représentants du monde des affaires, pour lesquels n’importe quel prix semble acceptable pour obtenir des droits de douane d’exportation aussi bas que possible pour leurs entreprises. C’est une stratégie discutable et très problématique sur le plan démocratique. Quand, en février, la Cour suprême des États-Unis a déclaré que les droits de douane de Trump étaient illégaux, le président américain a tout de suite répliqué en instaurant de nouveaux tarifs douaniers, en s’appuyant sur une autre base juridique. (2) Mais là encore, un tribunal commercial américain est intervenu et a déclaré illégaux les nouveaux droits de douane à l’importation de 10 % appliqués à l’échelle mondiale. (3) Désormais, les choses devraient être claires pour tout le monde : l'enjeu n'est plus le contenu, c'est une pure démonstration de force. Aujourd’hui encore, après sept mois de négociations douanières et de promesses unilatérales du conseiller fédéral Parmelin et compagnie, la Suisse se retrouve à la case départ : dès le 25 juillet, les exportations suisses risquent d’être frappées de droits de douane supplémentaires pouvant atteindre 12,5 %. C’est de plus en plus clair : Donald Trump n’est pas un partenaire commercial fiable, mais un tyran arbitraire, autoritaire et impérialiste. La Suisse ferait bien de ne pas accroître sa dépendance vis-à-vis des États-Unis, mais devrait plutôt miser sur l’Europe en tant que partenaire commercial stable et fiable. Ça suffit. Marre de Donald. On exige les accords bilatéraux III, maintenant ! Sources : 1. Watson, 24.7.26, «Donald Trump verhängt neue US-Zölle gegen die Schweiz und die EU» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»2.376 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Done with Donald – Bilaterale III jetzt!Das endlose Nachgeben der Schweizer Regierung gegenüber Trump nützt nichts. Im Gegenteil: Die bisherige Strategie des Bundesrats bringt uns keinen Schritt weiter. Seit heute gilt für Schweizer Exporte in die USA grundsätzlich ein neuer Zollsatz von 12,5 Prozent. (1) Bereits mit dem Besuch der Schweizer Wirtschaftsvertreter im Oval Office in Washington letzten November hat sich die Schweizer Regierung nicht mit Ruhm bekleckert. Gespräche hinter verschlossenen Türen, Goldbarren und eine Rolex als Geschenke für Trump – übergeben nicht etwa vom Bundesrat, sondern von Wirtschaftsvertretern, denen wohl fast jeder Preis recht ist, um möglichst tiefe Exportzölle für ihr Business zu haben. Das ist eine fragwürdige Strategie und demokratiepolitisch hochproblematisch. Als Trumps Zölle im Februar vom Obersten Gerichtshof der USA (dem Supreme Court) als nicht rechtmässig erklärt wurden, legte der US-Präsident umgehend mit neuen Zolltarifen nach, basierend auf einer anderen gesetzlichen Grundlage. (2) Doch auch hier intervenierte ein US-Handelsgericht und erklärte die neu eingeführten globalen Einfuhrzölle von 10 Prozent als unrechtmässig. (3) Spätestens seither sollte es allen Beteiligten klar sein: Es geht nicht um Inhalte, sondern um eine Machtdemonstration. Auch jetzt, nach sieben Monaten Zollverhandlungen und einseitigen Versprechungen von Bundesrat Parmelin und Co., geht es für die Schweiz zurück auf Feld 1: Seit heute gilt für Schweizer Exporte in die USA grundsätzlich ein neuer Zollsatz von 12,5 Prozent. Es wird immer deutlicher: Donald Trump ist kein verlässlicher Handelspartner, sondern ein willkürlicher, autoritärer und imperialistischer Tyrann. Die Schweiz tut gut daran, sich nicht noch mehr in eine Abhängigkeit von den USA zu begeben, sondern muss auf Europa als stabilen und verlässlichen Handelspartner setzen. Genug ist genug. Wir fordern: Done with Donald – Bilaterale III jetzt! Quellen: 1. Watson, 24.7.26, «Donald Trump verhängt neuen Strafzoll gegen die Schweiz – die wichtigsten Antworten» 2. SRF, 20.02.2026, Trump: «Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle5.718 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Das Recht auf Schlaf: Stoppt den illegalen LKW-Lärm an der Grindelstrasse in Bassersdorf!Das Problem: Ein Wohnquartier wird zum Autobahnrastplatz Nacht für Nacht wird die Blaue Zone an der Grindelstrasse 30–52 systematisch zweckentfremdet. Schwere Sattelschlepper und Lastwagen aus der ganzen Schweiz und dem Ausland missbrauchen die Blaue Zone für PW als kostenlosen Rastplatz, um ihre gesetzlichen Ruhezeiten zu absolvieren. Manche dieser Fahrzeuge sind mit lautstarke Diesel-Kühlaggregate ausgestattet, die die gesamte Nacht hindurch das Wohngebiet beschallen. Die Lärmpegel unmittelbar vor den Schlafzimmerfenstern der angrenzenden Wohnzone (Lärmempfindlichkeitsstufe II) ist unerträglich. Ein erholsamer Schlaf ist für uns Anwohnende, darunter Kinder, Berufstätige und gesundheitlich geschwächte Menschen, unmöglich. Wir haben ein Recht darauf, nachts in unseren eigenen vier Wänden zur Ruhe zu kommen. Schlafentzug macht krank! Die bisherige Reaktion der Behörden ist unbefriedigend: Die Gemeinde verweist auf „kommunale Standortpolitik“ und die Polizei verteilt lediglich Ordnungsbussen von CHF 40.–, welche für die Transportfirmen keinerlei präventive Wirkung zeigen. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Kommunale Standortpolitik darf nicht über übergeordnetem Bundesrecht (Strassenverkehrs- und Umweltschutzgesetz) stehen, und schon gar nicht über der Gesundheit der eigenen Bevölkerung! Die Fahrer brauchen legale Parkplätze – aber im reinen Industriegebiet, wo sie niemanden stören, und nicht in der an ein Wohnquartier angrenzende Gewerbezone. Genug ist genug: Gemeinsam holen wir uns den Schlaf zurück! Schlafentzug ist keine Kleinigkeit – er gefährdet die Gesundheit unserer Kinder, beeinträchtigt unsere Leistungsfähigkeit im Beruf und mindert den Wert unseres Wohnraums. Wir sind nicht mehr bereit, als kostenloser, lauter Verschiebebahnhof für den Transitverkehr herzuhalten, während die Gemeinde Bassersdorf wegschaut. Wir fordern eine zeitgemässe, saubere Raumplanung: LKWs gehören ins Industriegebiet, Ruhe in die Wohnzone! Setze jetzt ein Zeichen gegen die behördliche Ignoranz. Unterschreibe diese Petition für ein gesundes, lebenswertes und ruhiges Bassersdorf!32 von 100 UnterschriftenGestartet von Francisca Brechbühler
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"Haus der Stille" auf dem Friedhof ChännelmatteDas Bestattungswesen ist Aufgabe der politischen Gemeinde und bereits jetzt trägt sie diese Verantwortung in Zusammenarbeit mit den Landeskirchen. Eine konfessionsneutrale Infrastruktur für Aufbahrung und Abdankung fehlt in der Gemeinde Düdingen, obwohl 36,6% der Düdinger Bevölkerung keiner Landeskirche angehört (Zahl aus 2023, Tendenz steigend). Eine breit abgestützte Fachkommission erstellte 2019 einen Bericht, der die Notwendigkeit und den Bedarf dieser Infrastruktur ausgewiesen hat. Seither sind sieben Jahre vergangen. 2022 wurde die Planung des “Haus der Stille”, entsprechend dem Bericht der Fachkommission, in die Immobilienstrategie 2030 aufgenommen. 2025 wurde die Planung und der Bau der Einrichtungen für die Aufbahrung und Einfriedung bis mindestens 2040 verschoben, obwohl die Fachkommission bereits 2019 einstimmig ein detailliertes Raumprogramm verabschiedet hatte: 3 gekühlte Aufbahrungsräume, Abdankungshalle für 100 Personen, alle notwendigen Nebenräume. Der Standort beim Friedhof Chännelmatte ist definiert. Es gibt keine offenen konzeptionellen Fragen mehr. Was fehlt, ist die politische Priorisierung: das Projekt wurde ursprünglich in die Immobilienstrategie bis 2030 aufgenommen und nun dennoch verschoben, mit einem Planungsstart frühestens 2040. Dies ist für uns entschieden zu spät, weshalb wir fordern, das “Haus der Stille” in die Legislaturziele 2027 – 2031 und in den aktuellen Finanzplan aufzunehmen. Weitere Infos: www.freie-waehler.ch2 von 100 UnterschriftenGestartet von Freie Wähler Düdingen
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Ukraine-Krieg stoppen! Für einen aktiven Schweizer Beitrag zu Frieden und MenschlichkeitSeit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat der Krieg Hunderttausende Menschenleben gefordert. Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen. Millionen Kinder sind von Krieg, Flucht, Gewalt und Traumatisierung betroffen. Wohnhäuser, Schulen, Spitäler und lebenswichtige Infrastruktur wurden zerstört oder schwer beschädigt. Human Front Aid leistet direkte humanitäre Nothilfe für die Zivilbevölkerung in der Ukraine. Die grösste humanitäre Hilfe wäre jedoch ein Ende des Krieges. Wir wissen nicht, ob diese Petition den gewünschten Erfolg haben wird. Aber wenn wir es nicht versuchen, werden wir es nie erfahren. Wir können nichts verlieren - vielleicht aber einen kleinen Beitrag leisten, damit Frieden möglich wird. Bitte sammeln Sie die Unterschriften und senden Sie den Bogen möglichst rasch zurück. https://uploads-campax.s3.eu-central-1.amazonaws.com/Ru%CC%88ckseite_page-0001.png1.381 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Bänz Margot & Oswald Sigg (Human Front Aid)







