• Klimarisiken: St.Gallen muss die SNB in die Pflicht nehmen, Herr Finanzdirektor Mächler
    Überschwemmungen, Dürren, schmelzende Gletscher... Die SNB darf die Klimakrise nicht weiter mit unserem Geld befeuern – und muss klimawandelbedingte Finanzstabilitätsrisiken ernst nehmen! Die Investitionen der SNB sind nicht im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens, zu deren Erreichung sich die Schweiz verpflichtet hat. Eines der Ziele des Abkommens ist es, Finanzströme mit einem treibhausgasarmen und klimaresistenten Entwicklungspfad kompatibel zu machen.[1] Einen wesentlichen Teil dieser Finanzströme generiert die SNB durch ihre Wertpapierkäufe. Mit über 900 Milliarden CHF haben die Investitionen der Nationalbank ein beträchtliches Ausmass.[2] Bis anhin hat die SNB Klimarisiken nur unzureichend berücksichtigt. Zwar hat sich die Nationalbank dazu verpflichtet, auf Investitionen zu verzichten, die systematisch gravierende Umweltschäden verursachen;[3] sowie solche, die primär Kohle abbauen. Von einer systematischen Berücksichtigung klimabedingter finanzieller Risiken bei allen Investitionsentscheidungen ist ein solcher Ansatz jedoch noch weit entfernt. Nur Dank der Offenlegungspflichten der amerikanischen Börsenaufsicht SEC ist bekannt, dass die Nationalbank beispielsweise milliardenschwere Aktienpakete von Exxon Mobil und Chevron hält [4] – zwei der grössten Treibhausgasemittenten,[5] die jahrelang hunderte Millionen Dollar ausgegeben haben, um einen wirksamen Klimaschutz zu verhindern und die Öffentlichkeit zu täuschen.[6] Es ist dringend notwendig, dass die SNB Klimarisiken systematisch bei ihrer Anlagepolitik und Finanzsystem-Stabilitätspolitik berücksichtigt. Immer mehr Zentralbanken erkennen in den Auswirkungen der globalen Erwärmung ein erhebliches Risiko für die Finanzstabilität und setzen Massnahmen um, um ihre Geld- und Anlagepolitik auf den Klimawandel auszurichten.[7, 8, 9] Die SNB hat für den Schweizer Finanzplatz nicht nur eine Vorbildfunktion, sondern nimmt auch eine regulatorische Rolle ein. International gehört sie zu den finanzstärksten Nationalbanken und zu den grössten institutionellen Anlegern. Damit hat sie eine Ausstrahlung weit über die Schweiz hinaus. Mit diesem Einfluss ist eine Verantwortung verbunden, die die SNB wahrnehmen muss. Quellen: [1] Schweizerische Eidgenossenschaft: Übereinkommen von Paris, Art. 2, Abs. 1, Buchstabe c https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2017/619/de [2] SNB – 113. Geschäftsbericht Schweizerische Nationalbank 2020: https://www.snb.ch/de/mmr/reference/annrep_2020_komplett/source/annrep_2020_komplett.de.pdf [3] Schweizerische Nationalbank (SNB) - Fragen und Antworten zur Verwaltung der Anlagen https://www.snb.ch/de/iabout/assets/id/qas_assets_1#t24 [4] SEC: Swiss National Bank 2020 Quarterly Report 13F-HR https://sec.report/Document/0001582202-21-000001/ [5] The Guardian: Revealed: the 20 firms behind a third of all carbon emissions https://www.theguardian.com/environment/2019/oct/09/revealed-20-firms-third-carbon-emissions [6] The Guardian: Top oil firms spending millions lobbying to block climate change policies, says report https://www.theguardian.com/business/2019/mar/22/top-oil-firms-spending-millions-lobbying-to-block-climate-change-policies-says-report [7] ECB/ESRB: Climate-related risk and financial stability, July 2021: https://www.esrb.europa.eu/pub/pdf/reports/esrb.climateriskfinancialstability202107~79c10eba1a.en.pdf?71a273dc36a85ef05c8bed530466f900 [8] Bank of England: MPC Remit statement and letter and FPC Remit letter https://www.bankofengland.co.uk/news/2021/march/mpc-remit-statement-and-letter-and-fpc-remit-letter [9] finews.ch: Japanische Notenbank belohnt Investitionen in CO2-Reduktion https://www.finews.ch/news/finanzplatz/47111-boj-subventionen-klimaziele
    241 von 300 Unterschriften
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  • Klimarisiken: Bern muss die SNB in die Pflicht nehmen, Frau Finanzdirektorin Simon
    Überschwemmungen, Dürren, schmelzende Gletscher... Die SNB darf die Klimakrise nicht weiter mit unserem Geld befeuern – und muss klimawandelbedingte Finanzstabilitätsrisiken ernst nehmen! Die Investitionen der SNB sind nicht im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens, zu deren Erreichung sich die Schweiz verpflichtet hat. Eines der Ziele des Abkommens ist es, Finanzströme mit einem treibhausgasarmen und klimaresistenten Entwicklungspfad kompatibel zu machen.[1] Einen wesentlichen Teil dieser Finanzströme generiert die SNB durch ihre Wertpapierkäufe. Mit über 900 Milliarden CHF haben die Investitionen der Nationalbank ein beträchtliches Ausmass.[2] Bis anhin hat die SNB Klimarisiken nur unzureichend berücksichtigt. Zwar hat sich die Nationalbank dazu verpflichtet, auf Investitionen zu verzichten, die systematisch gravierende Umweltschäden verursachen;[3] sowie solche, die primär Kohle abbauen. Von einer systematischen Berücksichtigung klimabedingter finanzieller Risiken bei allen Investitionsentscheidungen ist ein solcher Ansatz jedoch noch weit entfernt. Nur Dank der Offenlegungspflichten der amerikanischen Börsenaufsicht SEC ist bekannt, dass die Nationalbank beispielsweise milliardenschwere Aktienpakete von Exxon Mobil und Chevron hält [4] – zwei der grössten Treibhausgasemittenten,[5] die jahrelang hunderte Millionen Dollar ausgegeben haben, um einen wirksamen Klimaschutz zu verhindern und die Öffentlichkeit zu täuschen.[6] Es ist dringend notwendig, dass die SNB Klimarisiken systematisch bei ihrer Anlagepolitik und Finanzsystem-Stabilitätspolitik berücksichtigt. Immer mehr Zentralbanken erkennen in den Auswirkungen der globalen Erwärmung ein erhebliches Risiko für die Finanzstabilität und setzen Massnahmen um, um ihre Geld- und Anlagepolitik auf den Klimawandel auszurichten.[7, 8, 9] Die SNB hat für den Schweizer Finanzplatz nicht nur eine Vorbildfunktion, sondern nimmt auch eine regulatorische Rolle ein. International gehört sie zu den finanzstärksten Nationalbanken und zu den grössten institutionellen Anlegern. Damit hat sie eine Ausstrahlung weit über die Schweiz hinaus. Mit diesem Einfluss ist eine Verantwortung verbunden, die die SNB wahrnehmen muss. Quellen: [1] Schweizerische Eidgenossenschaft: Übereinkommen von Paris, Art. 2, Abs. 1, Buchstabe c https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2017/619/de [2] SNB – 113. Geschäftsbericht Schweizerische Nationalbank 2020: https://www.snb.ch/de/mmr/reference/annrep_2020_komplett/source/annrep_2020_komplett.de.pdf [3] Schweizerische Nationalbank (SNB) - Fragen und Antworten zur Verwaltung der Anlagen https://www.snb.ch/de/iabout/assets/id/qas_assets_1#t24 [4] SEC: Swiss National Bank 2020 Quarterly Report 13F-HR https://sec.report/Document/0001582202-21-000001/ [5] The Guardian: Revealed: the 20 firms behind a third of all carbon emissions https://www.theguardian.com/environment/2019/oct/09/revealed-20-firms-third-carbon-emissions [6] The Guardian: Top oil firms spending millions lobbying to block climate change policies, says report https://www.theguardian.com/business/2019/mar/22/top-oil-firms-spending-millions-lobbying-to-block-climate-change-policies-says-report [7] ECB/ESRB: Climate-related risk and financial stability, July 2021: https://www.esrb.europa.eu/pub/pdf/reports/esrb.climateriskfinancialstability202107~79c10eba1a.en.pdf?71a273dc36a85ef05c8bed530466f900 [8] Bank of England: MPC Remit statement and letter and FPC Remit letter https://www.bankofengland.co.uk/news/2021/march/mpc-remit-statement-and-letter-and-fpc-remit-letter [9] finews.ch: Japanische Notenbank belohnt Investitionen in CO2-Reduktion https://www.finews.ch/news/finanzplatz/47111-boj-subventionen-klimaziele
    628 von 800 Unterschriften
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  • Salvar el pabellón de la ZKB en el Landiwiese
    El pabellón de la ZKB será desmantelado este mes de septiembre en el marco de las obras de renovación del Landiwiese. Sin embargo, en la ciudad de Zúrich existe una gran necesidad de espacios al aire libre que puedan utilizarse de forma no burocrática, no comercial y espontánea para reuniones, incluso con mal tiempo. El animado uso del pabellón de la ZKB en el Landiwiese por parte de grupos de danza y otras comunidades de interés así lo demuestra. El virus Corona y las restricciones asociadas a los espacios interiores han hecho que la población de la ciudad descubra el placer del espacio exterior y, por tanto, ha aumentado la presión sobre los pocos espacios exteriores cubiertos existentes en la ciudad de Zúrich. Este nuevo disfrute del espacio exterior continuará más allá de la pandemia y exige soluciones permanentes. El pabellón de la ZKB y los demás espacios abiertos que se creen deben poder ser utilizados a largo plazo por todas las generaciones de forma no lucrativa y sin complicaciones, sin que haya que pagar por los trámites de los permisos. Los espacios deben estar situados a una distancia suficiente de las zonas residenciales, donde los residentes se sienten molestos por el ruido y surgen rápidamente los conflictos. Deben estar cubiertas para que puedan utilizarse incluso cuando llueve. La comunidad de danza de Zúrich, uno de los mayores grupos de interés, depende de los suelos bailables, por ejemplo, de madera o de losas lisas. P.D. Todo el mundo puede firmar esta petición, incluso sin pasaporte suizo.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Miguel Raimander Picture
  • Save the ZKB Pavilon on the Landiwiese
    The ZKB pavilion is to be dismantled this September as part of the renovation work on the Landiwiese. However, there is a great need for outdoor spaces in the city of Zurich that can be used unbureaucratically, non-commercially and spontaneously for meetings - even in bad weather. The lively use of the ZKB pavilion on the Landiwiese by dance groups and other communities of interest has shown this. The Corona virus and the associated restrictions on indoor spaces have made the city's population discover the joy of outdoor space and thus increased the pressure on the few existing covered outdoor spaces in the city of Zurich . This new-found enjoyment of outdoor space will continue beyond the pandemic and calls for permanent solutions. The ZKB pavilion and other open spaces to be created should be able to be used in the longer term by all generations in a non-profit and uncomplicated way - without any permit procedures that require payment. The spaces must be located at a sufficient distance from residential areas where residents feel disturbed by noise and conflicts quickly arise. They must be roofed over so that they can be used even when it rains. The dance community in Zurich, one of the larger interest groups, depends on danceable floors, e.g. made of wood or smooth slabs. P.S. Everyone can sign this petition, even without a Swiss passport.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Miguel Raimander Picture
  • Rettet den ZKB-Pavillon auf der Landiwiese
    For the English version please click here: https://act.campax.org/petitions/save-the-zkb-pavilon-on-the-landiwiese?just_launched=true Para la versión en español, haga clic aquí: https://act.campax.org/petitions/salvar-el-pabellon-de-la-zkb-en-el-landiwiese?just_launched=true Der ZKB-Pavillon soll noch diesen September im Rahmen der Sanierungsarbeiten auf der Landiwiese abgebaut werden. Jedoch besteht ein grosses Bedürfnis nach Freiräumen im Freien in der Stadt Zürich, die unbürokratisch, nicht-kommerziell und spontan für Zusammenkünfte genutzt werden können – auch bei schlechtem Wetter. Die rege Nutzung des ZKB-Pavillons auf der Landiwiese durch Tanzgruppen und andere Interessensgemeinschaften hat dies gezeigt. Der Corona-Virus und die damit verbundenen Restriktionen in Innenräumen haben die Stadtbevölkerung die Freude am Aussenraum entdecken lassen und somit den Druck auf die wenigen bestehenden überdachten Plätze im Freien in der Stadt Zürich erhöht . Diese neu-gewonnene Freude am Aussenraum bleibt auch über die Pandemie hinaus bestehen und verlangt nach dauerhaften Lösungen. Der ZKB-Pavillon und weitere zu schaffende Freiräume sollen längerfristig von allen Generationen gemeinnützig und unkompliziert genutzt werden können – ohne kostenpflichtige Bewilligungsverfahren. Die Plätze müssen sich in genügender Distanz zu Wohnquartieren, in welchen sich die Anwohnenden durch den Lärm gestört fühlen und schnell Konflikte entstehen, befinden. Sie müssen überdacht sein, damit sie auch bei Regen genutzt werden können. Die Tanzgemeinschaft in Zürich, eine der grösseren Interessensgruppen, ist auf tanzbare Böden z.B. aus Holz oder glatten Platten angewiesen. P.S. Alle können diese Petition unterschreiben, auch ohne Schweizer Pass.
    510 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Miguel Raimander Picture
  • PETIZIONE CONTRO LA PRIVATIZAZZIONE DELLA PISCINA DI CARONA-LUGANO
    Il Municipio di Lugano, come unica alternativa alla chiusura definitiva della piscina, intende realizzare un villaggio turistico a 5 stelle “GLAMPING”, rivolto principalmente al turismo d’oltralpe. Il progetto prevede un investimento complessivo di 7 milioni di franchi, 6 dei quali a carico della cittadinanza. ll partner privato (Turing Club Svizzero) parteciperà con un solo milione all’investimento in cambio del diritto esclusivo di superficie (in pratica la proprietà) per i prossimi 40 anni. Il progetto prevede la costruzione di circa 35 bungalow che verranno inseriti nella zona più pregiata del comparto che, di fatto, non sarà più disponibile per gli utenti della piscina. La piscina così come conosciuta finora smetterà quindi di esistere. Il villaggio Glamping, che occuperà la maggior parte del terreno ombreggiato, toglierà alla collettività la possibilità di usufruire di questo spazio unico ed esclusivo che offre piacevole refrigerio e svago in collina. La piscina, ormai vetusta, ha senz’altro bisogno di un ammodernamento. Un investimento pubblico inferiore sarebbe però sufficiente per renderla adeguata alle nuove esigenze offrendo alla cittadinanza un servizio degno di una delle più grandi città svizzere.
    600 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Associazione XCarona
  • In Ticino il rispetto del migrante è sotto terra?
    Mentre evidenti ragioni umanitarie hanno portato alcuni cantoni a chiudere simili centri, creati per la Protezione Civile e destinati originariamente a brevi soggiorni settimanali, in Ticino, dove si sta instaurando attraverso il Dipartimento delle Istituzioni una politica autoritaria e di respingimento nei confronti di tutti gli stranieri, si continua a infierire nei confronti dei NEM, l’ultimo anello della catena migranti. Nel bunker di Camorino sono detenuti attualmente una ventina di questi “ospiti”. Per taluni, la durata dell’internamento supera i tre anni. Molti sono esasperati e presentano gravi sintomi di disagio psico-fisico. Occorre rompere il muro di silenzio e di assuefazione che per troppo tempo ha reso possibile, per taluni addirittura “necessaria”, una politica d’accoglienza così disumana. Non è più accettabile continuare a dividere chi vive nel nostro paese in “persone e in “non- persone”. Nessun essere umano può essere costretto a vivere sottoterra. Riproponiamo la petizione che tre anni fa 12 associazioni, insieme a numerosi cittadini e cittadine, hanno indirizzato al Gran Consiglio ticinese per migliorare la condizione di vita dei richiedenti l’asilo presenti nel nostro cantone, indipendentemente dal loro statuto. 1. Chiusura immediata del bunker di Camorino. 2. Riduzione immediata del sovraffollamento nei centri che ospitano persone sottoposte alla legislazione sull’asilo. 3. Attivazione della rete di famiglie disposte ad ospitare le persone suddette anche per brevi periodi. 4. Messa a disposizione di possibilità lavorative, almeno per lavori di pubblica utilità. 5. Applicazione per le condizioni di alloggio, abbigliamento, sussistenza e simili dei criteri minimi previsti dalla conferenza Svizzera dell’istituzione dell’azione sociale (COSAS). 6. Libero accesso nei centri per rifugiati per i medici, infermieri, assistenti sociali e avvocati. 7. Applicazione delle medesime condizioni di vita per tutti i rifugiati, indipendentemente dal loro statuto giuridico. 8. Istituzione di un servizio di ispettorato riguardante le condizioni di vita dei rifugiati designato dall’organizzazione svizzera per i rifugiati (OSAR) e per verificare il rispetto delle condizioni per le entità appaltatrici. 9. Sostegno psicologico per l’elaborazione dei traumi. 10. Divieto di interventi notturni e senza preavviso da parte della Polizia negli alloggi dei rifugiati. ForumAlternativo
    1.557 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Forum Alternativo
  • Queerfeindliche Posts des Supermarket-Geschäftsführers: Wir fordern Aufklärung!
    Queerfeindlichkeit hat keinen Platz im Nachtleben und menschenverachtendes Verhalten hat Konsequenzen. Es geht nicht darum, eine Einzelperson zu diffamieren. Es gilt weiterhin die Unschuldsvermutung. Wir fordern lediglich die lückenlose Aufklärung des Falls in der Öffentlichkeit. Vergangenen Monat war Pride-Monat, viele Zürcher*innen schmückten ihre Profilbilder mit "Love is Love"-Bannern oder Regenbogenfahnen und teilten Instagram-Storys rund um LGBTQ-Rechte. Jetzt gilt es, auch im echten Leben für die queere Community und die Rechte dieser Menschen einzustehen. Love is Love.
    1.855 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Freund*innen des Nachtlebens
  • Boicottaggio delle Olimpiadi invernali del 2022 a Pechino
    Dopo le Olimpiadi estive del 2008 a Pechino, anche le Olimpiadi invernali del 2022 sono previste in Cina. Questo nonostante il fatto che la situazione dei diritti umani in Cina sia peggiorata in modo drastico e che la Repubblica Popolare non abbia mantenuto le sue promesse del 2008 riguardo al rispetto dei diritti umani. Tutte le speranze e le aspettative del CIO e della comunità internazionale, compresa la Svizzera, ovvero che l'assegnazione dei Giochi a Pechino avrebbe portato a un miglioramento della situazione dei diritti umani sono state gravemente deluse. - Come segno contro l'oppressione della Cina e le Olimpiadi di Pechino, le proteste hanno avuto luogo in tutto il Tibet nel 2008. Queste sono state represse nel sangue dalle forze di sicurezza cinesi. Di conseguenza, l'apparato di sorveglianza e repressione in Tibet è stato massicciamente rafforzato. - Dal 2009, oltre 150 tibetani/e si sono immolati/e per protestare contro l'oppressione e l'occupazione illegale cinese del Tibet. Più di mezzo milione di tibetani/e sono vittime del lavoro forzato. Oltre un milione di nomadi/e tibetani/e sono stati/e trasferiti/e con la forza. - Nel Turkestan orientale, più di un milione di uiguri/e e membri di altre comunità musulmane sono imprigionati/e in campi di rieducazione, dove sono sottoposti a indottrinamento politico e diventano vittime di gravi crimini violenti come stupri, torture e sterilizzazioni forzate. Le persone imprigionate sono costrette al lavoro forzato nelle fabbriche industriali. Gli Stati Uniti, il Regno Unito, il Canada e i Paesi Bassi, così come esperti/e indipendenti, concludono che è in corso un genocidio del popolo uiguro. - A Hong Kong, i diritti fondamentali sono stati gravemente ridotti con l'introduzione della nuova legge sulla sicurezza nazionale. La libertà di stampa e di espressione, così come l'indipendenza del potere giudiziario, sono sotto attacco diretto.
    177 von 200 Unterschriften
    Gestartet von VTJE, GSTF, TGSL, TFOS, WUC, GfbV Ges.Schw.-Tib. Freundsch., Ver. Tib. Jug. in Eur.
  • Das Lorrainebad muss öffentlich bleiben!
    Der Gemeinderat will das Lorrainebad aus Spargründen verpachten und damit den Badebetrieb einschränken. Baden soll nur noch in der Aare möglich sein. Das Naturschwimmbecken könnte abgedeckt werden, um die Kosten für die Badeaufsicht einzusparen. Private könnten für Verpflegung sorgen und sie könnten selber entscheiden, ob sie allenfalls Eintritt in den Innenbereich erheben wollen. Diese Entwicklung nehmen wir nicht hin. Wir fordern den Stadtrat auf, dieses abartige Sparprojekt des Gemeinderats zu stoppen. Wir verlangen, dass das Lorrainebad ein öffentliches Bad der Stadt Bern bleibt, wie es auch die meisten anderen städtischen Bäder sind. Das Lorrainebad wird heiss geliebt und rege benutzt von Jung und Alt, Arm und Reich. Die Stadt muss diese soziale Infrastruktur wie bisher kostenlos für die Bevölkerung betreiben und der Schwimmbeckenbereich muss erhalten bleiben. Er ist wichtig für die ersten Schwimmversuche und das Spielen im Wasser für die Kinder. Ausserdem ist er eine kühlende Fläche, die mit den darin lebenden Fischen dem gesamten Bad eine beruhigende Ausstrahlung verleiht.
    7.248 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Verein Läbigi Lorraine Picture
  • Stop ad ogni tipo di aiuto alla guardia costiera libica
    People risk their lives and are treated as something insignificant, where is our human spirit? To me, I can't be indifferent to this informations and can only be solidal with people that are on a search to a better life. We now they are in the hands of traffickers and we need to stop this illegal way of travel. We can't close our eyes. I ask you to be part of this campaign and to sign this petition. Le persone rischiano la vita e vengono trattate come qualcosa di insignificante, dov'è il nostro spirito umano? Non posso essere indifferente a queste informazioni e non posso che essere solidale con le persone che sono alla ricerca di una vita migliore. Ora sono nelle mani dei trafficanti e dobbiamo fermare questo modo illegale di viaggiare. Non possiamo chiudere gli occhi. Ti chiedo di far parte di questa campagna e di firmare la petizione.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Diana Mendolia
  • Eine Zukunft für die Photobastei Zürich!
    Die Photobastei ist innert kurzer Zeit zu einer schillernden, überregional und international ausstrahlenden Kulturinstitution der Stadt Zürich avanciert. Sie hat sich sowohl als fotografisches Museum, wie auch als Ausstellungsort für KünstlerInnen, Profis und Amateure, als experimenteller Kunstort wie auch als niederschwelliges, offenes Multispartenhaus, als Konzert- und Partyvenue fest in der Bevölkerung etabliert. Sie ist heute nicht mehr aus dem Kulturangebot der Stadt Zürich wegzudenken. Unterstütze deshalb unsere Petition für die Photobastei! Jede Stimme zählt!
    1.134 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Romano Zerbini Picture