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Kein Abbau beim Lärmschutz im neuen Luftfahrtgesetz!Im Zuge der laufenden Revision des Luftfahrtgesetzes greift Bundesrat Albert Rösti den Lärmschutz an. Er will die aktuellen Flugpläne mit Nachtflugverbot von 23-6 Uhr (Zürich) und 0-6 Uhr (Genf) im Luftfahrtgesetz verankern. Das würde verunmöglichen, dass die Bevölkerung sich in Zukunft auf demokratischem Weg aktiv und erfolgreich gegen Fluglärm wehren kann. Es muss weiterhin möglich sein, kantonale Initiativen für mehr Lärm- und Umweltschutz zu ergreifen und dass das Bundesgericht über die Verhältnismässigkeit der geltenden Nachtflugsperren in Bezug auf Lärm- und Umweltschutz befinden kann. Im Kanton Genf hat die Stimmbevölkerung 2019 einer Initiative zugestimmt und damit dem Flughafen Genf Ziele hinsichtlich Lärmbelästigung, Luftverschmutzung und CO2-Emissionen vorgeschrieben. Werden nun das nationale Luftfahrtgesetz bzw. die Flugzeiten im Sinne von Albert Rösti festgeschrieben, widerspricht dies dem Willen der Genfer Bevölkerung und der betroffenen Anwohner*innen. Im Kanton Zürich ist eine kantonale Volksinitiative hängig, die für den Flugverkehr eine strikte Nachtruhe von 23 bis 6 Uhr fordert. In diesem Fall würde Albert Röstis Vorschlag einen laufenden demokratischen Prozess unterhöhlen und die Interessen der betroffenen Bevölkerung ignorieren. Auch die Eidgenössische Kommission für Lärmbekämpfung rät zu strengeren Grenzwerten für Fluglärm. Es wäre also angebracht, eher Verbesserungen von Lärm- und Umweltschutzmassnahmen mit Bezug zu Flughäfen zu ermöglichen, anstatt diese mittels Gesetzesrevision praktisch zu verunmöglichen. Eine Erweiterung der Besitzstandsgarantie* der Flughäfen Zürich und Genf würde die wirtschaftlichen Interessen der Flughäfen höher als die Gesundheit der Bevölkerung (Lärmschutz) und den Umwelt- und Klimaschutz (Luftverschmutzung und CO2-Emissionen) gewichten. Wir sagen: Nein danke! * Kurz und vereinfacht ausgedrückt: Die Besitzstandsgarantie stellt sicher, dass Rechte und finanzielle Ansprüche – in diesem Fall jene der Flughäfen – nicht durch eine Gesetzesänderung oder Neuregeglung weggenommen werden können. * Ausführlicher und präziser ausgedrückt: Die Besitzstandsgarantie schützt bestehende, rechtmässig erworbene Rechtspositionen (wie Bauten oder wohlerworbene Rechte) vor plötzlichen oder rückwirkenden Eingriffen durch neue Gesetze. Sie ist jedoch kein absoluter Schutz vor Rechtsänderungen, sondern sichert den Bestand unter bestimmten Voraussetzungen, gewährt angemessene Übergangsfristen oder verhindert eine unzulässige Rückwirkung.2.815 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Instaurer une loi pour protéger les lanceurs et lanceuses d'alerte dans le canton du JuraPourquoi une loi cantonale ? Un cadre légal clair permettrait : - de renforcer la confiance au sein des administrations, - d’améliorer la prévention des risques psychosociaux, - de favoriser la transparence et la bonne gouvernance - de protéger les institutions publiques elles-mêmes. La protection des lanceurs et lanceuses d’alerte n’est pas un privilège individuel, mais un outil de bon fonctionnement de l’État. Nos demandes Par la présente pétition, les signataires demandent aux autorités cantonales : - L’élaboration d’une base légale cantonale encadrant le signalement d’irrégularités dans le secteur public. - La mise en place d’un canal de signalement sécurisé et indépendant, accessible au personnel. - La garantie de la confidentialité des personnes qui signalent de bonne foi. - L’interdiction explicite de toute forme de représailles, avec des mécanismes de protection effectifs. - Des procédures claires et des délais de traitement définis, assurant un suivi transparent des signalements. - La possibilité d’un signalement externe lorsque les voies internes sont inexistantes ou inefficaces. Conclusion La création d’un cadre cantonal de protection des lanceurs et lanceuses d’alerte constitue une mesure préventive, équilibrée et nécessaire pour renforcer la qualité du service public et la confiance dans les institutions jurassiennes. Les signataires invitent le Gouvernement et le Parlement à ouvrir ce chantier législatif dans l’intérêt général. Cette pétition s’inscrit dans l’exercice du droit de pétition garanti par l’article 33 de la Constitution fédérale.287 von 300 UnterschriftenGestartet von Luc Schindelholz
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• Stoos braucht den Fun Park & den Holibrig LiftWarum mitmachen? 1. Mehr Spass für Kinder & Jugendliche Der Fun Park ist ein zentraler Treffpunkt für junge Wintersportler. Er fördert Freude an Bewegung, Motivation und Weiterentwicklung – und hält Kinder langfristig im Schneesport. 2. Attraktiver für Familien Ein vielseitiges Angebot macht den Stoos zu einem echten Familienskigebiet. Mehr Abwechslung bedeutet entspanntere Tage für Eltern und mehr Begeisterung bei Kindern. 3. Förderung des Nachwuchses & Freestylesports Der Fun Park ist wichtig für die Entwicklung junger Talente, Skiclubs und Snowboard- & Freestyle-Gruppen. 4. Entlastung der Hauptlifte Der Holibrig Bügellift sorgt für bessere Verteilung der Gäste und kürzere Wartezeiten – ein echter Mehrwert für alle. 5. Mehr Qualität statt nur Masse Ein attraktives Zusatzangebot steigert die Aufenthaltsqualität, nicht nur die Besucherzahl. 6. Wir investieren gemeinsam in Qualität Wir sind bereit, etwas mehr für das Ticket zu bezahlen, um ein besseres Skierlebnis für alle zu ermöglichen. 7. Unsere Stimme zählt Nur wenn wir uns zusammenschliessen, können wir etwas bewegen. Jede Unterschrift erhöht die Chance auf Umsetzung.1.460 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Nadine Farago
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Bahnhof Luzern ohne offene Drogenplätze Luzern muss handelnViele Luzernerinnen und Luzerner fühlen sich am Bahnhof nicht mehr wohl – besonders: • Familien mit Kindern / ältere Menschen / Pendlerinnen und Pendler • Ein Bahnhof muss ein sicherer Ort für alle sein. Jetzt sind wir als Luzernerinnen und Luzerner gefragt Wenn du in Luzern wohnst und findest, dass sich am Bahnhof endlich etwas ändern muss, dann unterschreibe diese Petition. 👉 Gemeinsam geben wir der Stadt ein klares Signal: Handelt jetzt.10 von 100 UnterschriftenGestartet von LEE BR
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UOMINI PER LA CURAVuoi più UOMINI PER LA CURA? Firma ora!10 von 100 UnterschriftenGestartet von Rethink Masculinity Day
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KEIN MCDONALD'S AM LIMMATQUAI• Abfall: McDonalds-Filialen generieren nachweislich und massiv Abfall im öffentlichen Raum; Essensreste, Getränkebecher und Verpackungen verschmutzen Gehwege und Plätze, erhöhen die Reinigungs- und Entsorgungskosten der Stadt und belasten das Quartier. • Lärm: Öffnungszeiten bis 05:00 Uhr ziehen insbesondere alkoholisierte Menschen an. Geschrei und Musik aus tragbaren Geräten stören die Nachtruhe im Wohnquartier und beeinträchtigen so die Lebensqualität der Menschen. • Eingriff an einem historischen Gebäude: Das Limmatquai ist von historischer Bausubstanz geprägt. Die geplanten Veränderungen an der denkmalgeschützten Fassade des Gebäudes und die vorgesehenen massiven Kamine stellen einen erheblichen Eingriff in das Erscheinungsbild der Altstadt dar. • Umwelt: Eine McDonalds-Filiale fördert kurzlebigen Konsum und damit übermässigen Ressourcen- und Energieverbrauch; vermehrter Verkehr sowie erhöhtes Reinigungsaufkommen belasten die städtische Umwelt und stehen im Widerspruch zu den Nachhaltigkeitszielen der Stadt. • Luftverschmutzung und Gestank: McDonalds-Küchen filtern auch mit den aktuellsten Lüftungsanlagen nicht alle Schadstoffe und Gerüche aus der entweichenden Abluft, wodurch sich die ohnehin belastete Altstadtluft zusätzlich verschlechtert. • Gesundheit: Das Fast-Food-Angebot wiederspricht den Ernährungszielen der Stadt Zürich, aber auch den Zielen der Eigentümerin SwissLife, die sich mit ihren Stiftungen für die Förderung der Gesundheit engagiert.519 von 600 UnterschriftenGestartet von Verein Rathausquartier
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SALVIAMO LA RADIO - TELEVISIONE SVIZZERAE' importante perchè se vincessero i sovranisti dell'UDC,della Lega la libertà di parola verrebbe limitata, il servizio pubblico privatizzato e migliaia di persone in Svizzera perderebbbero il lavoro, oltre a una forte diminuzione dell'indotto sul paese. Vogliamo cio' ? NO !559 von 600 UnterschriftenGestartet von Graziano Terrani
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Petizione per il risarcimento delle persone colpite dal disastro del SECODa dicembre, numerose persone disoccupate in Svizzera hanno ricevuto con ritardo — o non hanno ricevuto affatto — le indennità giornaliere previste per legge. Secondo quanto riportato, questi ritardi sarebbero collegati a difficoltà tecniche e carenze organizzative nell’introduzione e nel passaggio al sistema modernizzato. Per molte persone colpite ciò rappresenta un peso esistenziale: affitti, premi dell’assicurazione malattia e spese quotidiane non possono essere pagati puntualmente. Le persone disoccupate non hanno alcuna responsabilità per errori tecnici o amministrativi delle autorità statali. Eppure sono attualmente costrette a sopportarne le conseguenze finanziarie e psicologiche. A nostro avviso, ciò non è sostenibile dal punto di vista della politica sociale e contraddice il principio di un sistema di sicurezza sociale affidabile. Un sistema di sicurezza sociale funzionante è un pilastro fondamentale della coesione della nostra società. Le persone che si trovano in situazioni di vita difficili non devono essere ulteriormente spinte verso difficoltà esistenziali a causa di errori statali.187 von 200 UnterschriftenGestartet von Raphaël Rück
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Pétition pour dédommagement des personnes concernées par le FiaSECODepuis décembre, de nombreuses personnes au chômage en Suisse ont reçu leurs indemnités journalières légales avec retard — voire ne les ont pas reçues du tout. Selon les informations disponibles, ces retards seraient liés à des difficultés techniques et à des lacunes organisationnelles lors de l’introduction et de la transition vers le système modernisé. Pour de nombreuses personnes concernées, cela représente une charge existentielle : loyers, primes d’assurance maladie et frais de subsistance quotidiens ne peuvent plus être payés dans les délais. Les personnes au chômage ne portent aucune responsabilité pour les erreurs techniques ou administratives des autorités publiques. Pourtant, elles doivent actuellement en assumer les conséquences financières et psychologiques. À nos yeux, cette situation est socialement inacceptable et va à l’encontre du principe d’un système de sécurité sociale fiable. Un système de sécurité sociale fonctionnel constitue un pilier essentiel de la cohésion de notre société. Les personnes traversant des situations de vie difficiles ne doivent pas être plongées dans une détresse existentielle supplémentaire en raison de défaillances de l’État.964 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Raphaël Rück
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Petition für Entschädigung der Betroffenen vom SECO-DesasterSeit Dezember haben zahlreiche arbeitslose Personen in der Schweiz ihre gesetzlich vorgesehenen Taggelder verspätet oder gar nicht erhalten. Berichten zufolge stehen diese Verzögerungen im Zusammenhang mit technischen Schwierigkeiten und organisatorischen Mängeln bei der Einführung bzw. Umstellung des modernisierten Systems. Für viele Betroffene bedeutet dies eine existenzielle Belastung: Mieten, Krankenkassenprämien und alltägliche Lebenshaltungskosten können nicht fristgerecht bezahlt werden. Arbeitslose Menschen tragen keine Verantwortung für technische oder administrative Fehlentscheidungen staatlicher Stellen. Dennoch müssen sie aktuell die finanziellen und psychischen Konsequenzen tragen. Dies ist aus unserer Sicht sozialpolitisch nicht tragbar und widerspricht dem Grundsatz eines verlässlichen sozialen Sicherungssystems. Ein funktionierendes soziales Sicherungssystem ist eine zentrale Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Menschen in schwierigen Lebenssituationen dürfen nicht zusätzlich durch staatliche Fehlleistungen in existenzielle Not geraten.2.277 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Raphaël Rück
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LES HOMMES POUR LE CARETu veux plus d'HOMMES POUR LE CARE ? Signe dès maintenant !41 von 100 UnterschriftenGestartet von Rethink Masculinity Day
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MÄNNER FÜR_SORGEWillst du mehr MÄNNER FÜR_SORGE? Unterschreibe jetzt!1.197 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Rethink Masculinity Day
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