• Vernehmlassung Gestaltungsplanentwurf Schützengraben
    Die Hausmannwiese ist eine der letzten unüberbauten Grünflächen in der Kernzone von Steckborn. Gemäss dem Bundesinventar ISOS ist sie eine von nationaler Bedeutung und liegt zudem innerhalb des Bundesinventars der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung mit dem höchsten Erhaltungsziel. Die Parzelle 106 ist aus diesem Grund von grösster Relevanz für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt Steckborn im Sinne ihrer Bevölkerung. Aus diesen Gründen ist die IG Hausmannwiese der Auffassung, dass die Bevölkerung ein zwingendes Mitspracherecht an der Entwicklung dieses Areals und an der Verwendung ihrer Steuergelder hat.
    118 von 200 Unterschriften
    Gestartet von IG Hausmannwiese Steckborn
  • Eine umweltfreundliche, gesunde Umwelt im Bereich von Wohnviertel
    1. Die tägliche Staubentwicklung an trockenen Tagen ist enorm. Bei Föhn und starken Winden können keine Fenster offen gehalten werden und eine Benützung von Aussenterrassen ist unmöglich. Fenstersimsen und Hausfassaden werden erheblich mit Staub belegt. 2. Die Container sind teilweise ungedeckt. d.h. Es besteht keine Sickeranlage so wie es jedem privaten Bauherrn unbedingt befohlen wird. (Die Container sind undicht und verlieren jeweils viel Abwasser beim Auflad der Container auf die Lkws.) Dabei fliesst ein Bergbach dem Areal entlang. (Offenbar kein Wasseranschluss. 3. Eine 60x20 m Lagerhalle aus Holz ist 5-6 m neben einer ansteigenden Waldgrenze ebenfalls dem Bergbach entlang gebaut.( Offenbar kein Wasseranschluss) 4. Der Lärmpegel ist manchmal enorm. Aus 12 oder mehr Metern werden Stückgüter in hochkant stehende Container mittels Hochkran umgelagert. Die lästigen Rückfahrsirenen an den Fahrzeugen tragen taglich sehr viel dazu bei, die Wohnqualität zu minimieren.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Narmen Herger
  • Fernunterricht
    Da die Corona Fallzahlen immer weiter steigen, sind wir in der Schule täglich dem Risiko ausgesetzt, angesteckt zu werden. Auch wenn der Bundesrat weitere Massnahmen beschlossen hat, finde ich, dass man die Ansteckungen dort reduzieren soll wo man kann und zwar auch in den Berufsschulen. Der Wirtschaft wird hier in keinem Fall schaden hinzugefügt, da die Lehrer weiterhin unterrichten können. Ebenfalls sind wir uns von den ersten Schliessungen der Berufsschulen im Frühling, schon an den Fernunterricht gewöhnt. Die dazu nötigen Apps und Systeme sind ebenfalls eingerichtet und Funktionstüchtig. Hinzukommt, dass wir durch den Fernunterricht, die Stosszeiten in den öffentlichen Verkehrsmitteln meiden und verringern somit die Ansteckungsgefahr im öffentlichen Verkehr. Wir freuen uns, dass sie sich Zeit für uns nehmen. Es grüsst die Klasse der Berufsfachschule Winterthur FBA 19.24
    948 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Timon Mehl
  • Fernunterricht 1. Sekundarstufe im Kanton St.Gallen
    Dadurch können wir uns sowie Angehörige, die möglicherweise eine Risikogruppe angehören, schützen. Denn im Fernunterricht gibt es keinen direkten Kontakt mit Freunden und Lehrern. Ebenfalls birgt der Schulweg, welcher oft mit dem ÖV bewältigt wird, keine Gefahr einer Infektion.
    108 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Jannic Karrer
  • Solidarische Finanztransaktionssteuer als Corona Hilfe für alle.
    Finanzielle Solidarität Wir haben solidarische Werte und wir haben ein guten Anfang. Das oberste Prozent der Steuerpflichtigen generiert rund 41 Prozent der Einnahmen. Fast 80 Prozent der Erträge werden von zehn Prozent der Bürgerinnen und Bürger finanziert. Und das ist gut so. Wir sehen aber noch Verbesserungspotential an den Finanzmärkten. Gerade in der Corona Krise bangen viele um ein sicheres Einkommen. Eine Solidarische Finanztransaktionssteuer und die solidarische Verteilung derer Gewinne würde den Menschen helfen ein sicheres Einkommen zu erhalten.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sebastian Kläy
  • Fernunterricht im Kanton St. Gallen auf Sekundarstufe 2
    Durch Fernunterricht besteht keine Gefahr einer Ansteckung in den jeweiligen Schulen und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein weiterer Vorteil, welcher der Fernunterricht bietet, ist das Schülerinnen und Schüler welche sich in Quarantäne befinden weiterhin dem Schulstoff folgen können. Schülerinnen und Schüler können, wie während der ersten Welle Reife beweisen und zeigen, dass auch in dieser Phase risikofrei gelernt werden kann. Ein Vorschlag wäre, dass ein 1:1 Unterricht durchgeführt wird. Bei dieser Art Unterricht wird direkt aus dem Schulzimmer über Teams oder Zoom unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler folgen weiterhin dem Stundenplan, jedoch findet jede Lektion in Form einer Videokonferenz statt.
    10.154 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von David Rommel
  • Sécurité financière de base de 4000 francs pour les artistes et acteurs culturels indépendants
    Les déclarations du Conseil fédéral correspondent, implicitement, à une interdiction de professer. C'est pourquoi nous requérons ce revenu de base garanti de 4000 francs suisses, rapide et simple, jusqu’à fin 2021, pour tous les artistes, créateurs et créatrices indépendant*es en Suisse.
    2.831 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Meyenberg Picture
  • Reddito base di sussistenza di 4000 franchi per artisti/e indipendenti e operatori/trici culturali
    Le dichiarazioni del Consiglio federale corrispondono a un divieto della professione. Per questo chiediamo un reddito di base garantito, rapido e semplice, di 4000 fr. fino alla fine del 2021 per tutti gli/le artisti/e e gli operatori/trici culturali indipendenti in Svizzera.
    326 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Thomas Meyenberg Picture
  • Wir stehen ein für eine naturschonende Renovierung des Grabenacker Quartier Winterthur
    Dieses 4,3 Hektaren oder 7 Fussballfelder grosse Areal ist von grosser Wichtigkeit für die über Jahrzehnte angesiedelte artenreiche Tierwelt, und hat ausserdem mit dem Baum- und Gehölzbestand eine grosse Bedeutung für das Stadtklima (Hitzeinsel). Obwohl die HGW bereits gute Ansätze bezüglich Biodiversität und Erhaltung bestehender Bäume in ihrem Gestaltungsplan mitberücksichtigt, wird das klare Bestreben ersichtlich, den Grünraum deutlich auszudünnen. (Seite 8 im «Richtprojekt Freiraum» des HGW Gestaltungsplans). Es wird aus denkmalpflegerischer Sicht (plötzlich «Denkmalpflege» im Aussenraum nach Jahrzehnten der freien Gartengestaltung im Grabiquartier?) vorgeschlagen, eine «Redimensionierung» und «optische Durchlässigkeit von 50%» gemäss Stand 1950, als die BewohnerInnen noch vermehrt Gemüsegärten bewirtschafteten, zu realisieren. Wir befürchten, dass die Kahlheit der 1950-er Jahre jegliche ökologische Überlegung viel zu wenig berücksichtigen wird. Wir sehen insbesondere die Gefahr, dass damit die wertvollen bestehenden zusammenhängenden Strukturen mit ihren Tieren und Pflanzen verschwinden. Dem kann entgegengewirkt werden, in dem man bestehendes Gutes nach den obengenannten Kriterien miteinbezieht und mit einheimischen Pflanzen ergänzt. Zum Beispiel sollen Gehölzinseln, Wanderkorridore, zusammenhängende Krautsäume und artenreiche Wiesen mit einheimischen Pflanzen im Projekt fest eingeplant werden. Ganz klar ist, dass bei einigen Gärten bestehende Pflanzbestände, durch einheimische biodivers wertvollere ersetzt werden sollten. Leider sind die auf Seite 13 im «Richtprojekt Freiraum») des HGW Gestaltungsplans aufgeführten Gehölze/Sträucher, (40 er – 50 er – Jahre typisch), wie Korkenzieherhase (Züchtung), Forsitie, Spiraea und Zierjohannisbeeren, gemäss Spezialisten (Ausnahme Heckenrose) KEINE heimischen Pfllanzen. Sie haben deshalb nur SEHR BESCHRÄNKTEN Wert als Futterpflanzen für Vögel, Insekten und Säugetiere. Guter heimischer Ersatz wären: Heimischer Hasel, Hainbuche, Kornelkirschen, Pimpernuss, Weissdorn, Wildrosen, Schneeball, Liguster, Mönchspfeffer, Bauernflieder, Blasenstrauch u.a.m. Der grosse, zusammenhängende Grünraum des Grabi- Quartiers bietet auf ideale Weise Lebensraum für Mensch und Natur. Das Bauprojekt bietet nun die Chance, die Gestaltung durchzuführen nach neusten Erkenntnissen von ökologischen Zusammenhängen bezüglich Biodiversität, Klimawandel (Hitze in den Städten!). Auf der ökonomischen Seite kann gesagt werden, dass naturnahe Umgebungen weniger Pflegeaufwand generieren. Dabei können Kosten gesenkt und zugleich die Artenvielfalt gefördert werden. Unsere obenstehenden Forderungen gründen sich auf Informationen nach Beratungen mit Naturgartenspezialisten für den Siedlungsbereich.
    405 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Brigitte Meissner
  • За освобождение Наталии Херше, гражданки Швейцарии, из беларусской тюрьмы
    Наталия Херше является гражданкой Швейцарии и Беларуси, постоянно проживает в Санкт-Галлене, в сентябре во время пребывания на родине она была арестована в ходе мирного женского марша. Ее задержание рассматривается как политически мотивированный акт произвола. Поскольку Наталия в процессе задержания якобы сняла балаклаву с сотрудника милиции, ей было предъявлено обвинение в насильственном сопротивлении сотруднику силового ведомства. Наталия настаивает на своей невиновности.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Liberté pour Natallia Hersche, une Suissesse emprisonnée en Biélorussie
    Natallia Hersche, double citoyenne suisse-biélorusse originaire de Saint-Gall, s'était rendue dans son ancien pays d'origine en septembre et y a été arrêtée lors d'une manifestation pacifique de femmes. Son emprisonnement doit être considéré comme arbitraire et politiquement motivé. Parce qu'elle aurait enlevé la cagoule d'un policier lors de son arrestation, elle a été accusée de résistance violente présumée aux agents de la force publique. Natallia Hersche clame son innocence.
    1.481 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Freedom for Natallia Hersche, a Swiss woman in Belarusian prison
    Natallia Hersche, a Swiss-Belarusian dual citizen from St. Gallen, had travelled to her former home country in September and was arrested there during a peaceful women's rally. Her imprisonment must be considered arbitrary and politically motivated. Because she is said to have taken a policeman's balaclava off when she was arrested, she was charged with alleged violent resistance to law enforcement officers. Natallia Hersche affirms her innocence.
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture