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Pas d'adhésion de la Suisse au Conseil de paix de Trump !- La Suisse pourrait utiliser le milliard exigé de manière beaucoup plus judicieuse ! - En adhérant à cette organisation, la Suisse nuirait encore davantage à sa réputation ! Lien vers un article pertinent à ce sujet : https://fr.euronews.com/2026/01/22/un-conseil-de-la-paix-avec-poutine-et-loukachenko-merci-mais-sans-nous-disent-les-allies-t D'autres articles intéressants en français sont accessibles via une recherche Google avec les mots clés "Conseil de paix Trump" !4.425 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Robert Weber
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Psychosoziale Beratung kassenpflichtig machen: Lücken schliessen, Leben retten!Psychische Gesundheit darf kein Luxusgut sein. In der Schweiz warten Menschen in Krisensituationen oft monatelang auf einen Therapieplatz, weil das System völlig überlastet ist. Diese Wartezeit kann über Leben und Tod entscheiden. Besonders alarmierend: Die Suizidrate bei Männern ist dreimal so hoch wie bei Frauen. Wir müssen das Tabu brechen und Hilfe anbieten, bevor eine Belastung zur chronischen Krankheit wird. Psychosoziale Berater:innen stehen bereit, um diese Lücke zu schliessen. Sie bieten schnelle, kompetente Unterstützung und entlasten das Gesundheitswesen massiv – sowohl personell als auch finanziell. Indem wir die Krankenkassenpflicht für psychosoziale Beratung fordern, setzen wir auf Prävention statt auf Schadensbegrenzung. Es ist Zeit für ein System, das hinschaut, wenn die Not beginnt, und nicht erst, wenn die Klinik der letzte Ausweg ist.7.221 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Erika Blank
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Faire Unterstützung im Wochenbett für Mütter und FamilienDie Schweiz feiert sich als modernes, wohlhabendes Land –und lässt Mütter nach der Geburt alleine. Frauen bringen Kinder zur Welt, während das System davon ausgeht, dass sie danach einfach funktionieren: stillen, pflegen, haushalten, leisten. Schmerzen, Erschöpfung, psychische Krisen? Privatsache. So entsteht kein gesunder Start ins Familienleben. So entstehen postpartale Depressionen, körperliche Langzeitschäden, Überforderung und stille Not. Und dann wundern wir uns über sinkende Geburtenzahlen, über erschöpfte Mütter, über überforderte Väter und über steigende Kosten im Gesundheitswesen. Wer heute im Wochenbett spart, zahlt morgen mit Krankheit, Instabilität und hohen Folgekosten. Andere Länder haben verstanden: Wer Mütter schützt, schützt Kinder. Wer im Wochenbett investiert, investiert in die Zukunft. Die Schweiz tut so, als sei Geburt eine private Entscheidung mit privaten Konsequenzen. Das ist keine Familienpolitik. Das ist Sparpolitik auf dem Rücken von Frauen. Ein Land, das Mütter im Wochenbett alleine lässt, entscheidet sich bewusst gegen Gesundheit, Gleichstellung und Zukunft. Das Wochenbett braucht Schutz. Nicht irgendwann. Jetzt.13.474 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Nora Kersten
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Mehr Personal, bessere Betreuung – 1:11 ist zu viel!Weil es um unsere Kinder geht – und um die Menschen, die täglich Verantwortung für sie tragen. 👶 Für Kinder Kinder brauchen mehr als Aufsicht. Sie brauchen Beziehung, Sicherheit und Aufmerksamkeit. Bei zu grossen Gruppen bleiben gerade jene Kinder auf der Strecke, die am meisten Unterstützung brauchen – leise, sensible oder herausfordernde Kinder. 👨👩👧 Für Eltern Wer sein Kind in Betreuung gibt, vertraut darauf, dass es gesehen, geschützt und begleitet wird. Ein Betreuungsschlüssel von 1:11 macht individuelle Betreuung unmöglich – das Risiko von Überforderung, Konflikten und Sicherheitsproblemen steigt. 🧑🏫 Für Betreuungspersonen Die Anforderungen steigen – das Personal wird weniger. Das führt zu Dauerstress, Krankheit, Burnout und Kündigungen. Gute Fachpersonen verlassen den Beruf nicht, weil sie ihn nicht lieben, sondern weil die Rahmenbedingungen nicht mehr tragbar sind. 🏫 Für Schulen & Gesellschaft Frühe Betreuung prägt Kinder langfristig. Wer heute an Qualität spart, zahlt morgen den Preis: mehr Förderbedarf, mehr soziale Probleme, höhere Kosten. Prävention ist günstiger als Reparatur. 🤝 Für uns alle Diese Kampagne ist nicht gegen Institutionen, sondern für Qualität, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Sie fordert keine Luxuslösungen, sondern realistische Rahmenbedingungen, die der heutigen Realität entsprechen. ✍️ Darum lohnt sich deine Unterstützung weil kleinere Gruppen nachweislich bessere Betreuung ermöglichen weil Kinder Schutz brauchen weil Fachpersonen Respekt verdienen weil gute Betreuung die Basis einer funktionierenden Gesellschaft ist Mehr Personal bedeutet bessere Qualität – für alle.609 von 800 UnterschriftenGestartet von Melanie Strebel
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Kein Schweizer Beitritt zum Trump Friedensrat!- Die Schweiz kann die geforderte eine Milliarde viel sinnvoller einsetzen! - Schweiz würde durch den Beitritt ihr Ansehen stark beschädigen! Passender Artikel dazu: https://de.euronews.com/2026/01/22/friedensrat-trump-putin-lukaschenko11.941 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Robert Weber
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Flawil: Neue Tarife für Kinderbetreuung sistieren!- Die Vorgehensweise der Gemeindebehörden überrumpelte die Eltern mitten im Schuljahr und entzog ihnen die Planungssicherheit. - Familien müssen wieder rechnen, ob sich die zweite Erwerbstätigkeit lohnt. Die Erhöhung ist auch frauenfeindlich, denn in den meisten Fällen wird die Frau die Familienarbeit wieder übernehmen müssen. - Damit die soziale Sicherheit der heutigen Generationen in der Zukunft gesichert werden kann, tragen die Familien bereits die finanziellen Lasten. Sie dürfen nicht noch zusätzlich belastet werden. - Die massiven Tariferhöhungen treffen besonders Familien des Mittelstandes. Sie profitieren von keinem Sozialtarif, tragen aber mit der neuen Tarifstruktur den Hauptteil der Last. - Mit ihren Steuern finanzieren die Eltern die Aufgaben der Gemeinde mit. Mit der Überwälzung von Mietkosten von gemeindeeigenen Liegenschaften werden sie für einen gesetzlichen Auftrag der Schule doppelt zur Kasse gebeten. - Aufgrund eines vagen Zukunftsprojekt, im ehemaligen Spital eventuell eine Kindertagesstätte einzurichten, wird den Tagesstrukturen via Elternbeiträge 25'000 Franken als Anteil an einem Architekturwettbewerb zur Arealentwicklung verrechnet. - Mehr Erwerbstätigkeit der Frauen erhöht das Steuersubstrat. Die Progression durch das Zweiteinkommen führt zu deutlichen Mehrerträgen für Bund, Kanton und Gemeinde. Die neuen Hürden durch die massiven Tariferhöhungen verhindern dies. Weil auch die erhöhten Elternbeiträge bei den Steuern abgezogen werden können, entstehen zudem zusätzliche Steuerausfälle. Nach dem gültigen Gesetz erhalten die Gemeinden Gelder vom Kanton für familien- und schulergänzende Betreuungsangebote. Die Verwendung ist abschliessend definiert. Aber wohin flossen und fliessen diese Kantonsbeiträge tatsächlich? Die Umsetzung des neuen Gesetzes über Beiträge für familien- und schulergänzende Kinderbetreuung verzögert sich, denn es gibt 2026 eine Volksabstimmung darüber. Der Ausgang ist völlig offen. Damit entfällt der Hauptgrund der Gemeindebehörden für die überstürzte Einführung der neuen Tarifstrukturen.485 von 500 UnterschriftenGestartet von Peter Hartmann
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Bezahlbarer ÖV für alle – Mobilität als Schlüssel zum Klimaschutz in BaselGünstigere ÖV Abos helfen, dass mehr Menschen Bus und Tram benutzen, statt mit dem Auto zu fahren. Dadurch wird weniger CO2 ausgestossen, die Luft in Basel sauberer. Erwachsene sparen Geld und können sich leichter umweltfreundlich bewegen. Der Verkehr wird weniger stark belastet.6 von 100 UnterschriftenGestartet von Nikola Stojakovic
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Einreiseverbot für die Schweiz für Donald J. TrumpEs ist höchste Zeit, dass Trump endlich klare Grenzen von ausserhalb gesetzt werden, nachdem seine republikanische Partei sich das immer noch nicht getraut und ihn gewähren lässt. Trump ist ein Brandstifter weltweit, und die Welt will das nicht.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Matthias Amberg
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Mehr Musik in allen SchulklassenWeil Musik ein unverzichtbares, absolut essenzielles Kulturgut ist und in jeder Kultur vorkommt und Ihren Ursprung hat. Zudem ist Musik eine automatische soziale Verbindung welche auch der Förderung von Emotionen dient.1.098 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Felix Waldispühl
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Gemeinsam für mehr Sicherheit im ObermoosDer Fussgängerstreifen im Obermoos ist für Verkehrsteilnehmende unübersichtlich, weshalb es täglich zu gefährlichen Situationen kommt. Fussgänger:innen sind nicht angemessen geschützt und werden häufig zu spät oder nicht gesehen. Es kommt regelmässig vor, dass auf der einen Fahrbahn ein Auto anhält und auf der anderen Fahrbahn das Auto über den Zebrastreifen fährt. Insbesondere für Kinder ist das lebensgefährlich. Bitte unterstützen Sie diese Petition und helfen Sie dadurch mit, unseren Zebrastreifen sicherer zu machen. Handeln wir, bevor ein schlimmer Unfall passieren muss! Vielen Dank für deine/ Ihre Unterstützung Dunja Saric (Initiantin) und Caroline Liechti (Text), Obermoos403 von 500 UnterschriftenGestartet von Dunja Saric
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Locarno: Contro lo sboscamento dell'ArgineÈ responsabilità dei cittadini garantire che il comune e i politici assumano le proprie responsabilità; è inammissibile che agiscano impulsivamente, su basi indifendibili e contro la volontà dei cittadini, che dovrebbero, prima di tutto, rappresentare.635 von 800 UnterschriftenGestartet von Veronica Trevisani
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L’argent de l’AVS doit être rapatrié en SuisseLa situation politique aux États-Unis est chaotique et imprévisible. Donald Trump agit comme un dictateur. Il se moque de tout. Nos fonds AVS sont exposés à cette arbitraire, car ils sont déposés dans une banque américaine. Trump aurait la possibilité de s'en emparer et nous, les Suisses, ne pourrions rien y faire. Chaque Suisse et chaque Suissesse y a cotisé toute sa vie. Si ces fonds venaient à être perdus, ce serait fatal. Nous pourrions faire face à une faillite si Trump avait à nouveau une crise et s'appropriait arbitrairement les fonds. Voilà pourquoi l'argent doit revenir en Suisse, comme l'a déjà demandé le conseiller national Thomas Matter dans une motion. Nous ne pouvons pas déposer nos économies dans une banque américaine, car le gouvernement de ce pays n'est actuellement ni fiable ni démocratique. ***** Source RTS 14.03.2025: Le fonds de compensation de l'AVS reste géré par une institution américaine, malgré les inquiétudes8.437 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner









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