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Outfantino! Nein zur Wiederwahl des FIFA-PräsidentenInfantinos Einflussnahme bei der Fussball WM 2026 Während der Weltmeisterschaft 2026 breitete sich weltweit Unmut gegenüber Gianni Infantino aus. Hauptursachen dafür waren Einflussnahmen und Begünstigungen während des Turniers. Zu den umstrittensten Fällen zählt insbesondere das Zurücknehmen der roten Karte gegen den US-amerikanischen Stürmer Folarin Balogun durch die FIFA, was auf politischen Druck von Präsident Donald Trump zurückzuführen war. [1] Die Nähe zwischen Infantino und Trump, die während dieser Weltmeisterschaft deutlicher als je zuvor zutage trat, überrascht nicht. Man denke nur an den kurzfristig eingeführten FIFA-Friedenspreis, der dem US-Präsidenten im September 2025 verliehen wurde. [2] #ArgenFIFA. Für Aufsehen sorgt zudem die mögliche Bevorteilung Argentiniens während der Weltmeisterschaft 2026. Zu den Vorwürfen zählen die Duldung des argentinischen Nationalismus auf dem Spielfeld, Fehler der Schiedsrichter in den Spielen Argentiniens gegen Ägypten und die Schweiz sowie die Bevorzugung von Lionel Messi, der offenbar in engem Kontakt zu einflussreichen Persönlichkeiten steht, darunter auch Donald Trump. [3] Infantinos Vorgehensweise im Allgemeinen Wenn es um Infantino und die FIFA geht, scheinen Korruption und „Sportswashing“ an der Tagesordnung zu sein. Infantino wird von einem hochrangigen Funktionär, dem jordanischen Prinzen Ali bin al-Hussein, der Erpressung beschuldigt. Dieser behauptet, dass die FIFA Jordanien das Preisgeld vorenthält, das dessen Spielern nach dem zweiten Platz am FIFA Arab Cup 2025 zustehen würde. Während der WM sei ihm dann mitgeteilt worden, dass es dem jordanischen Fussballverband helfen würde, wenn er Infantino unterstütze. [4] Zudem wird Saudi-Arabien in acht Jahren die Fussball WM 2034 ausrichten. Die Menschenrechtsverletzungen durch das Gastgeberland scheinen kein Problem darzustellen – schliesslich war dies auch bei Katar im Jahr 2022 nicht der Fall. Diese Entscheidung zugunsten Saudi-Arabiens wurde von Infantino ohne nähere Erläuterungen durchgesetzt und mit der Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2030 begründet, die gleichzeitig in Europa, Afrika und Südamerika stattfinden wird. [5] Der geplante und mittlerweile verworfene Verkauf der Fussball WM Zu den Korruptionsvorwürfen gegenüber Infantino kommt noch sein mittlerweile verworfenes Vorhaben hinzu, Anteile an der Weltmeisterschaft an wohlhabende Investoren zu verkaufen, um durch Vermarktung und Privatisierung noch höhere Gewinne zu erzielen. Das Vorhaben, bei dem auch die Familie Trump mit im Spiel war, scheiterte letztendlich aufgrund grossen Widerstands. [6] Deutlich wird dabei einmal mehr die Freundschaft Infantinos mit den Pluto- und Autokraten auf der ganzen Welt. Von Russland über Saudi-Arabien bis hin zu den Vereinigten Staaten stehen die Interessen der Reichen und Mächtigen bei den Entscheidungen der FIFA unter Präsident Infantino stets an erster Stelle. Quellen: [1] Tio, 28.07.2026, Il caso Mondiale presenta il conto: la Svizzera frena su Infantino [2] Blue News, 20.07.2026, Il Mondiale 2026 di Infantino? Successo sportivo e popolare macchiato da un grave scandalo [3] Gazzetta dello Sport, 18.07.2026, Da Vargentina ad ArgenFifa: Infantino e le accuse di favoritismo a Messi e all'Albiceleste [4] SRF, 05.08.2026, Erpressungsvorwürfe gegen Infantino – Krisensitzung einberufen [5] Bilanz, 28.10.2024, Gianni Infantino begeht mit der Doppelvergabe der WM einen grossen Fehler [6] Tio, 29.07.2026, Infantino vuole vendere i Mondiali: il piano che scuote il mondo del calcio11.358 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Campax
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Schaffung eines attraktiven Wegnetzes für Mountainbiker/innen im Kanton UriMountainbiken ist längst kein Nischensport mehr. Gemäss Bundesamt für Sport fahren rund 11 Prozent der Schweizer Bevölkerung regelmässig Mountainbike. Trotzdem besteht das geplante Wegnetz zu einem grossen Teil aus Fahrstrassen und Hartbelägen, während attraktive Naturwege und Singletrails nur einen kleinen Anteil ausmachen. Die Folgen könnten weitreichend sein: Fehlende Verbindungen, eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten für zukünftige Projekte und eine zunehmende Verdrängung des Mountainbikens aus attraktiven Gebieten. Beispiel: Bike Verbot Realper Bannwald. Wir sind überzeugt: Uri braucht ein attraktives, zusammenhängendes und zukunftsfähiges Mountainbike-Wegnetz. Ein Wegnetz, das die Interessen der Bevölkerung, des Tourismus, der Vereine und der Natur gleichermassen berücksichtigt. Deshalb fordern wir: • Die Aufnahme wichtiger von den Bikevereinen vorgeschlagener Routen. • Ein attraktives Netz mit deutlich mehr Naturwegen und Singletrails. • Die Sicherung bestehender und beliebter Mountainbike-Verbindungen. • Genügend Spielraum für zukünftige Trail- und Infrastrukturprojekte. • Eine echte Berücksichtigung der Bedürfnisse der Urner Mountainbike-Community. Diese Petition ist ein Zeichen an Politik und Behörden: Die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri darf nicht ohne die betroffene Bevölkerung entschieden werden. Wer ein attraktives Mountainbike-Angebot, legale Routen und Entwicklungsmöglichkeiten für kommende Generationen erhalten will, muss jetzt handeln. Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri ein.1.139 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Tim Jauch
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Proteggiamo le nostre foreste prima che sia troppo tardiNel 2023, il Parlamento ha ribadito chiaramente la priorità strategica di finanziare l’adattamento delle foreste ai cambiamenti climatici, in particolare attraverso la piantumazione di specie resistenti al calore. La decisione di tagliare questi fondi rappresenta quindi un vero e proprio rifiuto da parte del consigliere federale Albert Rösti di applicare una decisione parlamentare chiara e democraticamente approvata. Giustificare questi tagli con motivi di bilancio è anche un calcolo assurdo. Infatti, spegnere gli incendi boschivi comporta costi esorbitanti [1], ben superiori a quelli della prevenzione. Per non parlare dei costi che si presentano dopo gli incendi, per ripristinare e rimboschire i terreni o costruire infrastrutture artificiali (reti, argini) volte a sostituire il ruolo protettivo della foresta. E l’Istituto federale di ricerca WSL prevede «un aumento significativo del numero di giorni a rischio di incendio estremo». [2] Anche i numerosi incendi che stanno devastando l’Europa nelle ultime settimane dovrebbero essere un campanello d’allarme. La Svizzera non è al riparo da questo fenomeno e, del resto, anche qui il numero di incendi è in aumento. [2] È quindi urgente mettere in atto misure di adattamento. Il cambiamento climatico avanza senza ostacoli. Le foreste sono particolarmente colpite dall’aumento delle temperature e dalla siccità. Al momento, le foreste svizzere sono in pessime condizioni: «la mortalità legata alla siccità è aumentata di dieci volte per l’abete rosso e di tre volte per il faggio rispetto alla media del periodo 1984-2018». [2] La biodiversità svizzera ne subisce le conseguenze, e un aumento degli incendi aggraverebbe ulteriormente la situazione. ********** Fonti: [1] RSI, 2.8.26: Meno soldi per le foreste resistenti [2] Le Temps, 2.8.26: Il Consiglio federale taglia i fondi destinati a preparare le foreste svizzere al cambiamento climatico2.577 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Karina Niklaus
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Protégeons nos forêts avant qu'il ne soit trop tardEn 2023, le Parlement a clairement réaffirmé la priorité stratégique de financer l'adaptation des forêts face aux changements climatiques, notamment via la plantation d’espèces résistantes à la chaleur. La décision de supprimer ces fonds constitue dès lors un véritable refus du conseiller fédéral Albert Rösti d'appliquer une décision parlementaire limpide et démocratiquement validée. Motiver ces coupes par des motifs budgétaires est également un calcul absurde. En effet, l'extinction des feux de forêt génère des coûts exorbitants [1], bien supérieurs aux coûts de prévention. Sans parler des coûts survenant après les incendies, pour récupérer et reboiser les sols ou construire des infrastructures artificielles (filets, digues) visant à remplacer le rôle protecteur de la forêt. Et l’Institut fédéral de recherches WSL prévoit “une augmentation significative du nombre de jours à risque d’incendie extrême”. [2] Les nombreux incendies qui ravagent l'Europe ces dernières semaines devraient eux aussi sonner l’alarme. La Suisse n’est pas à l’abri, et voit d’ailleurs elle aussi son nombre d'incendies augmenter. [2] Il est par conséquent urgent de mettre en place des mesures d’adaptation. Le changement climatique progresse sans entrave. Les forêts sont particulièrement touchées par la hausse des températures et la sécheresse. À l'heure actuelle, les forêts suisses sont en mauvais état : «la mortalité liée à la sécheresse a été multipliée par dix chez l’épicéa et par trois chez le hêtre par rapport à la moyenne 1984-2018». [2] La biodiversité suisse en subit les conséquences, et une recrudescence des incendies aggraverait encore davantage la situation. ********** Sources: [1] RTS, 2.8.26 : Les fonds pour adapter la forêt suisse au changement climatique biffés par le Conseil fédéral [2] Le Temps, 2.8.26 : Le Conseil fédéral coupe les fonds destinés à préparer la forêt suisse au changement climatique13.943 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Karina Niklaus
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Schützen wir unsere Wälder, bevor es zu spät istIm Jahr 2023 hat das Parlament die strategische Priorität bekräftigt, die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zu finanzieren – insbesondere durch die Förderung der Anpflanzung hitzeresistenter Baumarten. Die Streichung dieser Mittel kommt deshalb einer klaren Weigerung von Bundesrat Albert Rösti gleich, einen eindeutigen und demokratisch legitimierten Parlamentsbeschluss umzusetzen. Diese Kürzungen mit Verweis auf den Bundeshaushalt zu rechtfertigen, greift zudem zu kurz. Die Bekämpfung von Waldbränden verursacht exorbitante Kosten [1], die jene der Prävention bei Weitem übersteigen. Hinzu kommen die erheblichen Ausgaben nach einem Brand: für die Wiederherstellung der Böden, die Wiederaufforstung sowie den Bau von Infrastruktur (wie zum Beispiel Schutznetze oder Dämme), welche die verlorene Schutzfunktion des Waldes zumindest teilweise ersetzen soll. Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL prognostiziert „einen deutlichen Anstieg der Anzahl Tage mit extremem Waldbrandrisiko“. [2] Auch die zahlreichen Brände, die Europa in den letzten Wochen heimgesucht haben, sollten Alarmglocken läuten lassen. Die Schweiz ist davon nicht ausgenommen und verzeichnete jüngst ebenfalls eine steigende Zahl von Waldbränden. [2] Es ist daher dringend notwendig, Anpassungsmassnahmen zu ergreifen. Der Klimawandel schreitet ungehindert voran. Die Wälder sind besonders stark von steigenden Temperaturen und Trockenheit betroffen. Derzeit sind die Schweizer Wälder in einem schlechten Zustand: „Die durch Trockenheit bedingte Sterblichkeit hat sich bei der Fichte im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1984–2018 verzehnfacht und bei der Buche verdreifacht.“ [2] Die Schweizer Artenvielfalt leidet darunter, und eine Zunahme der Waldbrände würde die Situation noch weiter verschärfen. ********** Quellen: [1] SRF, 2.8.26: Bundesrat Rösti streicht Mittel für klimatauglichen Wald [2] Le Temps, 2.8.26: Le Conseil fédéral coupe les fonds destinés à préparer la forêt suisse au changement climatique55.563 von 75.000 UnterschriftenGestartet von Karina Niklaus
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Stoppt unfaire Konkurrenz durch Uber – Fairer Wettbewerb für das Schweizer Taxi- und ChauffeurDiese Petition ist wichtig, weil es um faire Wettbewerbsbedingungen und den Erhalt lokaler Arbeitsplätze geht. Viele Taxi- und Chauffeurunternehmen investieren hohe Summen in Konzessionen, Versicherungen, Fahrzeuge und erfüllen strenge gesetzliche Auflagen. Wenn Plattformen unter anderen Bedingungen arbeiten können, entsteht ein unfairer Wettbewerb. Das gefährdet Existenzen, vernichtet Arbeitsplätze und schwächt die lokale Wirtschaft. Wir fordern gleiche Regeln für alle Marktteilnehmer – zum Schutz der Fahrgäste, der Arbeitnehmer und der regionalen Unternehmen. Gemeinsam können wir für Fairness und eine starke lokale Wirtschaft eintreten.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Burak Celik
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Dringlicher Aufruf zu sofortigen Klimamassnahmen: Verantwortung für die Zukunft der SchweizDie Schweiz befindet sich mitten in einer ausserordentlichen Klimakrise. Extreme Hitzewellen mit Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke und historische Niederschlagsdefizite zeigen, dass der Klimawandel direkt vor unserer Haustür stattfindet. Die nationale Trockenheitsplattform des Bundes schlägt Alarm: Flüsse führen Niedrigwasser, Grundwasserstände sinken dramatisch, Alpwirtschaften müssen per Helikopter mit Wasser versorgt werden und Gemeinden schränken den Wasserverbrauch ein. Die Schweiz als Wasserschloss Europas erwärmt sich doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt. Diese existenzielle Krise lässt sich nicht allein auf die Wirtschaft abwälzen. Diese Herausforderung können wir nur als Gemeinschaft bewältigen. Wenn unsere Lebensgrundlage bedroht ist, müssen wir uns auf das Wesentliche besinnen und Ressourcenverschwendung konsequent reduzieren. Die geforderten Schritte bedeuten keinen Verlust an echter Lebensqualität, sondern sichern unsere verfassungsmässigen Lebensgrundlagen: sauberes Wasser, sichere Nahrung und eine intakte Umwelt. Konzepte und Instrumente um dies umzusetzen existieren längst. Es braucht jetzt den politischen Willen und die Entschlossenheit des Bundesrates, diese Krise aktiv zu lenken.1.748 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Folco Giacomini
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Ustermer Aussenwachten endlich anschliessen - Bus 727 bis Bahnhof Uster verlängernIm Abstimmungskampf zur geplanten Grenzänderung zwischen Uster und Greifensee wurde von der Stadt Uster mehrfach betont, dass Nänikon und Werrikon wichtige Bestandteile der Stadt seien und über eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr verfügten. Die heutige Erschliessung entspricht diesem Anspruch jedoch nur teilweise. Die Buslinie 727 verkehrt mit einem stark eingeschränkten Fahrplan und bietet keine direkte Verbindung zum Bahnhof Uster. Eine Verlängerung der Buslinie verbessert die Erreichbarkeit der beiden Ortsteile, erleichtert den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr und reduziert die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr. Davon profitieren Einwohnerinnen und Einwohner, Unternehmen, Schulen sowie das gesamte Regionalzentrum Uster. Eine leistungsfähige ÖV-Verbindung stärkt den Zusammenhalt innerhalb der Stadt, erhöht die Standortattraktivität und leistet einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Verkehrspolitik. Deshalb verdient dieses Anliegen breite Unterstützung.163 von 200 UnterschriftenGestartet von Fabian Steiger
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Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abusUne personne mise sous l’emprise de substances ne peut ni se défendre, ni se souvenir, ni se protéger. Les auteurs mélangent des substances sans aucune connaissance médicale. Outre la violence sexuelle brutale, ils mettent ainsi la vie de leurs victimes en danger. Cette violence est presque toujours le fait d’hommes et touche le plus souvent des partenaires (actuelles ou anciennes). Ces actes sont d’autant plus bouleversants qu’ils montrent que les femmes* ne peuvent même pas se sentir en sécurité à 100 % chez elles et auprès de leur partenaire. Tant que les auteurs se sentiront en sécurité sur les forums et dans les groupes de discussion, la violence se poursuivra. Il faut mettre fin à leur sentiment de sécurité et de pouvoir. Il ne s’agit pas d’une affaire privée, mais d’une mission de l’État. Ces réseaux doivent être identifiés et démantelés, les auteurs poursuivis et les victimes protégées. Source (1) Strg_f, https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s (17/12/2024)3.678 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Milena K
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Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reatiChi viene drogato non può difendersi, non può ricordare, non può proteggersi. Gli autori mescolano sostanze senza alcuna conoscenza medica. Oltre alla brutale violenza sessuale, mettono così a rischio la vita delle loro vittime. Questa violenza è quasi sempre perpetrata da uomini e spesso colpisce le (ex) compagne. Questi atti sconvolgono proprio perché dimostrano che le donne non possono sentirsi al 100% al sicuro nemmeno tra le proprie quattro mura e con la persona che amano. Finché gli autori si sentiranno al sicuro nei forum e nelle chat, la violenza continuerà. Il loro senso di sicurezza e di potere deve finire. Non è una questione privata, ma un compito dello Stato. Queste reti devono essere individuate e smantellate, gli autori perseguiti e le vittime protette.1.031 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Milena K
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Muni Max: Wir fordern Transparenz und ein sauberes Verfahren!Der Nätschen ist eine einzigartige alpine Landschaft und ein beliebtes Skigebiet. "Muni Max" fügt sich nicht in das bestehende Orts- und Landschaftsbild ein. Ein Projekt von dieser Dimension darf nicht unter Zeitdruck mit einem Schnellverfahren bewilligt werden. Wir engagieren uns, weil Andermatt und der Kanton Uri sorgfältig geprüfte Projekte verdienen. • Sicherheit geht vor: Ein 21 Meter hoher Holz-Koloss bringt massive Besucherströme. Ihn ohne fertige Verkehrs- Besucherlenkungs- und Sicherheitskonzepte zu bewilligen, wäre fahrlässig. • Keine Ruinen auf unsere Kosten: Wenn ein Projekt erst nach 10 Jahren rentiert, offiziell aber nur für 5 Jahre bewilligt werden soll, droht bei einem Scheitern eine Bauruine. Wir Steuerzahlenden dürfen nicht auf den Rückbau - und allfälligen Entsorgungskosten sitzenbleiben. • Gleiche Spielregeln für alle: Wir sind nicht gegen Tourismus – aber wir fordern ausgereifte Pläne statt Salami-Taktik und vager Versprechungen. Die Behörden müssen die Regeln der Raumplanung für alle gleich anwenden.1.238 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Franz Gehrig
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Sofortiger Ausschaffungsstopp für Flüchtlinge aus BurundiEinige der Unterzeichnenden dieser Petition begleiten Flüchtlinge aus Burundi im Alltag mit Familienanschluss – in Beschäftigungsprogrammen für Naturprojekte, im Caritas-Projekt «Tandem – mit Deutsch unterwegs», auf Ausflügen, in der Beratung rund um physische und psychische Gesundheit sowie bei der Praktikumssuche. Wir kennen die Sorgen, Ängste und schlaflosen Nächte, das Aushalten der Ungewissheit angesichts drohender Ausschaffung. Wir wissen von Betroffenen, die im Gefängnis waren und gefoltert wurden. Bei einer Rückführung sind sie – wie viele andere auch – an Leib und Leben bedroht. Die Fakten und Berichte dazu sind eindeutig. Die Schweiz rühmt sich ihrer humanitären Tradition und ihres Einsatzes für Menschenrechte. Die Menschenrechtsverletzungen in Burundi sind gravierend – ein Stopp der Ausschaffungen ist überfällig. Lancierung der Petition durch die Unterzeichnenden: Theres Germann-Tillmann Pflegefachfrau HF, Fachfrau für Tiergestützte Therapie / Pädagogik & Beratung Initiantin und Co-Leiterin ökumenisches Diakonieprojekt mit Sozialpreis Aargau 2024 Judith Graser Wissenschaftlerin, Kinderphysiotherapeutin, Freiwilliges Sozialengagement Robert Widmer Morf Senior Ingenieur, Reformierter Kirchenpfleger Philipp Germann-Tillmann Senior Ingenieur, Kernteam ökumenisches Diakonieprojekt, Freiwilliges Sozialengagement Katrin Morf Widmer Heilpädagogin, Katechetin. Präsidentin EVP Bezirk Zurzach Stefan Haus285 von 300 UnterschriftenGestartet von Theres Germann-Tillmann









