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Helmpflicht für alleSicherheitsgrund für alle.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Ivan Barreiro
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Stoppt das Wegschauen – Wir bitten um mehr Schutz vor Scientology in der Schweiz!Es geht nicht um eine religiöse Debatte, sondern um den Schutz unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger. In der Schweiz wird Scientology viel zu wenig beobachtet, obwohl das System dahinter Existenzen bedroht: • Schutz vor Ausbeutung: Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen durch psychische Manipulation in den finanziellen Ruin getrieben werden. • Veraltete Sicherheitslage: Die Einschätzungen unserer Behörden stammen teilweise noch aus der Zeit vor der Jahrtausendwende. Die Methoden im Jahr 2026 sind viel subtiler und gefährlicher. • Familiärer Frieden: Systematische Isolation von Aussteigern zerstört Familienstrukturen – hier darf der Staat nicht länger wegsehen. • Transparenz: Wer massiv in das Leben anderer eingreift, darf sich nicht hinter dem Deckmantel der Religionsfreiheit verstecken.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Anonym M.
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Sicherer Schulweg für unsere Kinder in EglisauEs muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!). Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.828 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
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Ja zu mehr Sicherheit - Tempo 30 für die Hatzenbühlstrasse in NürensdorfDie aktuelle Verkehrssituation auf der Hatzenbühlstrasse ist für die Anwohnerinnen und Anwohner, insbesondere für die Kinder des angrenzenden Schulhauses, nicht mehr tragbar. 1. Gefahrenzone Schulweg: Da sich das Schulhaus direkt an der Strasse befindet, sind täglich viele Kinder zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs. Das aktuelle Tempo 50 erhöht das Unfallrisiko und den Bremsweg massiv. 2. Attraktive Abkürzung: Die Strasse wird verstärkt als Schleichweg genutzt, um Hauptverkehrsachsen zu umfahren. Dies führt zu einem Verkehrsaufkommen, das für eine Quartierstrasse nicht angemessen ist. 3. Lärm und Erschütterung durch Schwerverkehr: Obwohl keine Bushaltestelle in der Strasse bedient wird, „donnern“ Busse und auch Lastwagen durch das Quartier. Die Lärmbelastung und die Erschütterungen beeinträchtigen die Lebensqualität und sind eine hohe Gefahrenquelle. 4. Sicherheit vor Geschwindigkeit: Ein Dorfquartier sollte Lebensraum sein, keine Rennstrecke für den Durchgangsverkehr. Tempo 30 ist die effizienteste und kostengünstigste Massnahme, um die Strasse sofort sicherer zu machen. Helfen Sie mit, unsere Kinder zu schützen und die Wohnqualität in Nürensdorf zu erhalten!108 von 200 UnterschriftenGestartet von Claudia Hufschmid
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ENCOURAGER LA PARTICIPATION DES PERSONNES EN SITUATION DE HANDICAP DANS LES PARTIS POLITIQUESNous, citoyennes et citoyens, résidentes et résidents du canton du Valais en situation de handicap, demandons : 1. L’accessibilité des locaux et des contenus Afin de garantir une participation politique pleine et entière des personnes en situation de handicap, il est indispensable d’assurer l’accessibilité des lieux de réunion, des documents rédigés en langage clair et disponibles dans des formats adaptés, des supports numériques compatibles avec les outils d’assistance, ainsi que la mise à disposition d’interprètes ou de sous-titres lorsque cela est nécessaire. Des aménagements doivent également être prévus en fonction des besoins particuliers des membres, notamment en matière de langue des signes. 2. La participation interne Chacun doit pouvoir s’impliquer dans la vie interne du parti. Cela suppose la mise en place d’aménagements facilitant la participation aux groupes de travail, aux assemblées et aux campagnes. 3. La représentation Une démocratie inclusive passe par une représentation effective des personnes en situation de handicap au sein des organes décisionnels. Il est essentiel de favoriser leur participation à différents postes dans les organes internes du parti et de les encourager activement à figurer sur les listes électorales. 4. La sensibilisation L’inclusion repose également sur une meilleure compréhension des réalités du handicap. Il est nécessaire d’organiser des formations destinées aux membres du parti portant sur les réalités du handicap, sur les principes d’accessibilité et sur les conditions d’une participation effective des personnes concernées. 5. Les espaces de dialogue Pour construire des politiques réellement inclusives, il est indispensable de créer des espaces d’échange permettant aux personnes concernées d’exprimer leurs besoins, leurs idées et leurs priorités politiques.111 von 200 UnterschriftenGestartet von Bureau pour les droits PSH
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DROIT DE VOTE POUR TOUTES ET TOUSNous, citoyennes et citoyens, résidentes et résidents du canton du Valais en situation de handicap, demandons : 1. L’accessibilité du matériel de vote et des lieux de participation politique Afin de permettre à toutes les personnes en situation de handicap d’exercer pleinement leurs droits politiques, il est impératif de garantir l’accessibilité sans barrières du matériel de vote et des lieux de participation politique. Cette exigence est explicitement consacrée par l’article 29 de la CDPH, qui stipule que les États parties : « veillent à ce que les procédures, équipements et matériels électoraux soient appropriés, accessibles et faciles à comprendre et à utiliser ». 2. La levée des obstacles légaux restreignant les droits politiques Nous demandons la suppression des dispositions légales qui privent certaines personnes en situation de handicap de leurs droits politiques, en particulier celles placées sous curatelle de portée générale ou sous mandat pour cause d’inaptitude. En Valais, à l’article 14 de la Loi cantonale sur les droits politiques (LcDP) est alignée sur la législation fédérale : les personnes concernées sont actuellement exclues du droit de vote en raison d’une incapacité de discernement présumée. Cette exclusion constitue une inégalité de traitement entre citoyennes et citoyens et est incompatible avec la CDPH, ratifiée par la Suisse il y a plus de dix ans. L’article 29 de la CDPH est sans équivoque :« Les États parties garantissent aux personnes handicapées la jouissance des droits politiques et la possibilité de les exercer sur la base de l’égalité avec les autres ».109 von 200 UnterschriftenGestartet von Bureau pour les droits PSH
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Verlängerung VaterschaftsurlaubEin Monat gibt Vätern deutlich mehr Zeit, eine echte Beziehung zum Neugeborenen aufzubauen. Die ersten Wochen sind entscheidend für Bindung, und mit nur 2 Wochen ist man oft noch im „Organisationschaos“, statt wirklich präsent zu sein.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Tamara Büdi
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Bessere Velo-Parkplatz-Situation bei der Migros Steffisburg gefordertEs darf aus unserer Sicht nicht sein, dass im Jahre 2026 der motorisierte Verkehr gegenüber dem Velo-Verkehr dermassen priosiert wird. Wenn man schon mit Velo, Lastenvelo oder Anhänger seine Einkäufe tätigt und damit Autofahrten durch das Dorf reduziert, sollte das doch unterstützt werden. Wenn man überlegt, was der Bau einer so grossen Migros-Tiefgarage gekostet hat, wären die Kosten für attrative Velo-Parklpätze überschaubar und aus unserer Sicht dringend notwendig. Hast du dir dir auch eine Verbesserung der Velo-Parkplätze bei der Migros Unterdorf in Steffisburg gewünscht? Dann untersütze unsere Kampagne.176 von 200 UnterschriftenGestartet von Interessengruppe Langsamverkehr Steffisburg
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Eingezäunte Freilaufzonen für HundeFreie Bewegung ist für Hunde aller Rassen und Grössen ein Muss. Da überall Leinenpflicht herrscht, dürfen Hunde nirgends Ball spielen, frei herumlaufen oder mit ihren Besitzern verschiedene Kommandos üben. Leint man den Hund ab, riskiert man eine Busse. Dabei verstösst solche Hundehaltung gegen Tierschutzvorschriften und ist absolut nicht artgerecht. Sind Hunde nicht ausgelastet genug, kann dies zu Verhaltensproblemen führen. Sogar Hühner dürfen heutzutage freien Auslauf geniessen aber Hunde nicht. Also sammeln wir Unterschriften für die, die es nicht selber tun können623 von 800 UnterschriftenGestartet von Luba Lauper
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Riprendiamoci i nostri soldi: aboliamo la tassa di esenzione dal Servizio MilitareAlla luce di ciò rivendichiamo: 1. L'abolizione immediata della tassa d'esenzione dall'obbligo militare per tutte le persone dichiarate inabili al Servizio Militare, al Servizio Civile e alla Protezione Civile per ragioni di salute. Questa misura è necessaria per conformare la Legge federale sulla tassa d'esenzione dall'obbligo militare (LTEO) all'art. 8 cpv. 2 e 4 della Costituzione federale (che vieta la discriminazione per menomazioni fisiche o psichiche e impone l'eliminazione degli svantaggi esistenti nei confronti dei disabili) e alle sentenze vincolanti della Corte Europea dei Diritti dell'Uomo (Glor c. Svizzera, 30 aprile 2009; Ryser c. Svizzera, 12 gennaio 2021), che hanno condannato la Svizzera per violazione dell'art. 14 CEDU (divieto di discriminazione) in combinato con l'art. 8 CEDU (rispetto della vita privata). Nessun cittadino può essere punito finanziariamente per una condizione di salute che non dipende dalla sua volontà. Pagare per non poter servire la propria nazione è una contraddizione che uno Stato di diritto non può tollerare. 2. Il rimborso integrale delle tasse di esenzione versate – per le annualità successive al 30 aprile 2009, data della prima sentenza CEDU (Glor c. Svizzera) – da tutti i cittadini che, dichiarati inabili al servizio per motivi di salute e non rientranti nelle ristrette categorie di esonero automatico (art. 4 e 4a LTEO), abbiano continuato a pagare la tassa d’esenzione in violazione di un obbligo internazionale già accertato e vincolante per la Svizzera. Il diritto svizzero riconosce la responsabilità dello Stato per atti illeciti (art. 146 Cost.). Continuare a riscuotere una tassa già giudicata discriminatoria da un organo giurisdizionale internazionale costituisce un atto contrario alla buona fede (art. 9 Cost.) e al principio dello Stato di diritto (art. 5 Cost.). Il rimborso non è una concessione: è un obbligo.894 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Gioventù Comunista
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Hungerstreik im Bässlergut! Solidarität mit den GefangenenSchuld daran, dass Patiente mit chronischen Krankheiten, Verletzungen und unbehandelten Krankheiten nicht behandelt, sondern eingesperrt werden, sind das direkte Versagen und Verschulden des Gefängnisarztes, der Gefängnisdirektion, der Basler Regierung, des Migrations- und Justizdepartements. Wir wollen die Verantwortlichen dieses unmenschlichen Knastregimes spüren lassen, dass der Kampf und unsere Solidarität über die Knastmauern hinausgehen. Deswegen unterschreibt und teilt diese Petition! Die Forderungen und der Widerstand der Gefangenen soll nicht hinter verschlossenen Türen, sondern in der Öffentlichkeit laut verkündet und diskutiert werden. Wir lassen die Gefangenen nicht alleine – solidarisiert euch!154 von 200 UnterschriftenGestartet von Gegen Gefängnisse
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Monsieur Cassis, protégez nos ressortissant.e.s suisses de la Flottille pour Gaza!L'automne dernier, le gouvernement israélien a emprisonné nos ressortissant.e.s suisse de la Flottille. Signez l'appel pour que le DFAE s'engage à la hauteur du besoin de protection de ses citoyen.ne.s.3.074 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Coalition de député.es vaudois.es







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