• Stop aux stérilisations forcées
    En mars 2022, l’ONU a examiné la mise en œuvre des droits des personnes handicapées en Suisse. Il en ressort que la stérilisation forcée de personnes jugées incapables de discernement porte atteinte à leur intégrité physique. En conséquence, l’ONU recommande à la Suisse de l’interdire. Réserve problématique dans la loi sur la stérilisation : depuis 2004, la loi en question stipule que la stérilisation ne peut être pratiquée qu’auprès de personnes adultes et capables de discernement, et pour autant qu’elles aient donné leur consentement libre et éclairé, donné par écrit. Cependant, la loi comporte une exception qui précise qu’une personne de 16 ans révolus jugée incapable de discernement peut être stérilisée, si la « [la stérilisation] est pratiquée, toutes circonstances considérées, dans l’intérêt de la personne concernée » (art. 7, al. 2, let. a Loi sur la stérilisation). La Confédération a attendu les recommandations de l’ONU concernant la situation juridique en Suisse ; elle doit maintenant, après l’examen, adapter la législation en conséquence. Si toi aussi tu soutiens cette cause, remplis le formulaire avec tes informations. Tu as du mal à remplir le formulaire ? Alors envoie-nous un courriel à [email protected] et nous t’aiderons.
    44 von 100 Unterschriften
    Gestartet von avanti donne
  • Gegen die Monopolisierung der Eventgastronomie in städtischen Betrieben
    Nach einem fragwürdigen Ausschreibungsverfahren durch das Sportamt der Stadt Zürich : Kiosk und Kulturverein "Freie Sicht aufs Mittelmeer" in der Badi Utoquai müssen nach 11 Jahren Engagement und Aufbauarbeit einem Gastrogrossplayer weichen ! In der Endausscheidung des Ausschreibungsverfahrens hat sich das Sportamt der Stadt Zürich unter der Regie von Stadtrat Fillippo Leutenegger, sowie beigezogenen "Gastroexperten" gegen das Gastro-Kleinunternehmen "Freie Sicht GmbH" und seine langjährigen Mitarbeiter in der Badi Utoquai entschieden. Damit wurde gleichzeitig erneut Platz geschaffen, für einen der grossen Gastroplayer der Stadt Zürich (BetreiberInnen des Weihnachtsdorfes, Streetfood Festival, Gerold Garten, Illuminarium Landesmuseum, Micas Garten, etc. aus dem Kernteam der miteinander Gmbh des Gastrounternehmers Marc Blickenstorfer: https://chef-sache.ch/de/magazin/miteinander-vernetzt/. Damit droht ein weiterer Kleinbetrieb verdrängt zu werden, der zur kulturellen, wie auch gastronomischen Vielfalt Zürichs beiträgt. Die Stadt irritiert auch mit ihrem Vorgehen, den Bescheid fast 2 Monate nach dem in der Ausschreibung vorgesehenen Termin und nur wenige Wochen vor Ablauf des aktuellen Mietvertrags zu kommunizieren. Keinerlei Berücksichtigung im fragwürdigen Zeitplan der Stadt fanden sodann die harten Coronajahre 20/21 - von einer Verschiebung der Ausschreibung um zwei Saisons in Folge Corona wollte man beim Sportamt nichts wissen. Ebenfalls irritiert die persönliche Intervention von Stadtrat Filippo Leutenegger zum Ende des Ausschreibungsverfahrens als sich noch 2 AnbieterInnen in der Endrunde gegenüberstanden; zudem stellen sich diverse Fragen zum Ausschreibungsprozess (das Rechtsmittelverfahren ist hängig).
    6.543 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Kiosk Freie Sicht aufs Mittelmeer Picture
  • Révision de la LPP : les propos tenus lors de la campagne de votation doivent être suivis
    Les femmes reçoivent aujourd'hui un tiers de rentes en moins et cette différence de prestations ne cesse de se creuser. Mais maintenant que la campagne de votation sur AVS21 est derrière, les politiques peuvent à nouveau s'atteler à trouver des solutions à un problème que tout le monde a identifié et reconnu pendant la campagne. Le déficit des rentes se situe dans le deuxième pilier, et la réforme de ce dernier est actuellement en suspens au Parlement. Jusqu'à présent, ce sont surtout des propositions - également émanant de femmes - visant à détériorer la situation des retraites qui ont été adoptées. Mais cela doit impérativement changer : Les propos tenus lors de la campagne de votation doivent maintenant être suivis d'actes concrets.
    2.142 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Petition für Notfall-Stationen in den Regionen des Kantons St. Gallen
    In weiten Teilen des Kantons und in der St. Galler-Bevölkerung stösst dieses Anliegen auf grosse Beachtung und es wird erwartet, dass die Regierung bzw. das Gesundheits-Departement Anstrengungen zu konkreten Lösungen/Vorschlägen unternimmt. Für die Aufrechterhaltung der Notfallversorgung an den Spitälern Grabs, Linth, Wil und Walenstadt sind je 1 Mio. Franken vorgesehen. Für die Leistungen im Bereich der Notfallversorgung an den regionalen Gesundheits- und Notfallzentren (GNZ) sollen bis zu 6,3 Mio. Franken ausgerichtet werden. Diese Beiträge werden ab Inbetriebnahme der GNZ fällig. Gemäss Kantonsratsbeschluss vom 13.06.2021, der mit 77% Ja-Stimmen angenommen wurde.
    207 von 300 Unterschriften
    Gestartet von HansPeter Schneider
  • Revisione della LPP: le parole della campagna di votazione devono essere seguite dai fatti
    Oggi le donne ricevono un terzo in meno di pensione e questo divario retributivo si sta ampliando. Ma ora che la campagna di votazione sull'AVS21 è terminata, i/le politici/che possono tornare a trovare soluzioni a un problema che tutti/e hanno riconosciuto e durante la campagna. Il divario pensionistico si verifica nel secondo pilastro e la riforma dello stesso è attualmente in sospeso in Parlamento. Finora sono state approvate soprattutto proposte di peggioramento della situazione pensionistica - anche da parte delle donne. Ma ora la situazione sta per cambiare: Alle parole della campagna di votazione devono ora seguire i fatti.
    939 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • REHA KLINIK finanziert durch Subventionen nicht nur durch Krankenkasse
    Durch meine Kampagne und Petition wird erreicht das die Patienten schneller gesund und selbständig werden. Und so nicht Unsummen an Geld für Heime verschleudert werden. Machen sie mit bei der Mitfinanzierung und Subventionen von dringenend nötigen längeren REHA Kliniken Aufenthalten!
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gilbert René Huber
  • BVG Revision: Auf Worte im Abstimmungskampf sollen Taten folgen
    Frauen erhalten heute ein Drittel weniger Renten und dieser Pension Pay Gap wird immer grösser. Doch nun, nachdem der Abstimmungskampf zur AHV21 durch ist, kann sich die Politik nun wieder daran machen, Lösungen zu finden für ein Problem, welches alle während der Kampagne erkannt und anerkannt hatten. Die Rentenlücke entsteht in der zweiten Säule und die Reform derselben ist momentan im Parlament hängig. Bisher sind vor allem Anträge zur Verschlechterung der Rentensituation - auch von Frauen- durchgekommen. Doch dies soll nun ändern: Auf die Worte aus dem Abstimmungskampf sollen nun Taten folgen.
    7.871 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Innovative AGRICO JA - Schlachthof NEIN !
    Das AgriCo-Areal wird uns als nachhaltiger Standort präsentiert, der auf Innovation ausgerichtet ist. Dem entspricht ein riesiger Schlachthof aber nicht, der darauf abzielt, die Hühnerproduktion in der Schweiz zu steigern: • Hühnerfutter wird aus dem Ausland importiert und trägt zur Zerstörung einzigartiger Ökosysteme bei, die für den Anbau von Sojabohnen abgebrannt werden; • Der Pro-Kopf-Fleischkonsum ist in der Schweiz seit über 30 Jahren rückläufig, was für die Reduktion der Treibhausgasemissionen auch notwendig ist. • Wenn wir den Anteil tierischer Produkte in unserer Ernährung nicht reduzieren, wird der Klimawandel nach den Prognosen des IPCC zu einer Verknappung von Nahrungsmitteln führen – auch von Futtermitteln für Hühner. Das wiederum wird die Arbeitsplätze in diesem Produktionssystem verringern. So könnte es passieren, dass dieser riesige Schlachthof weniger als zehn Jahre nach dem Bau wieder aufgegeben werden muss. Wie kann das nachhaltig sein? • Darüber hinaus würde der Schlachthof ~ 1/3 der Fläche des AgriCo-Areals und alle für die Forschung verfügbaren Felder belegen, obwohl auf diesen Flächen Experimente zur Anpassung an die Klimakrise auf dem Land möglich wären (Permakultur usw.).
    49 von 100 Unterschriften
    Gestartet von EcoTransition La Broye
  • Impegno per il Clima: UBS, via dai combustibili fossili!
    UBS Group (UBS) è la più grande banca svizzera e una delle più grandi banche del mondo (1). Deve quindi svolgere un ruolo di primo piano nel percorso verso un'economia a basse emissioni di carbonio. Sul suo sito web, UBS scrive: "Se siamo tutti pronti ad adottare misure ambiziose, possiamo proteggere il clima insieme. Ci assumiamo la responsabilità delle generazioni future e vogliamo essere parte della soluzione". (2) Inoltre, la grande banca è membro fondatore della Net Zero Banking Alliance e si è impegnata a raggiungere l'obiettivo dell'azzeramento delle emissioni entro il 2050. (3) In netto contrasto con ciò, c’è l'amara realtà: secondo i dati dell'ONG olandese BankTrack, UBS ha finanziato l'industria dei combustibili fossili per un ammontare di 40,06 miliardi di dollari nel periodo 2016-2021. (4) Questo dato la colloca al 34° posto a livello internazionale. (5) Questo non sorprende, data l’inadeguata politica climatica della banca. Questa continua a finanziare progetti che espandono la produzione di energia fossile e le aziende che li promuovono. Ad esempio, prevede finanziamenti illimitati per petrolio e gas offshore, fracking, acque ultra-profonde e gas naturale liquefatto (LNG). Anche i criteri di esclusione per il carbone, il petrolio e il gas dell'Artico e le sabbie bituminose sono incompleti. (6) L'Accordo di Parigi sul clima stabilisce all'articolo 2.1 c) che anche i flussi finanziari devono essere allineati al limite di 1,5°C. Sia il Gruppo Intergovernativo sui Cambiamenti Climatici (IPCC) (7) che l'Agenzia Internazionale per l'Energia (AIE) (8) hanno comunicato chiaramente che il limite di 1,5°C non consente un'ulteriore espansione della produzione di energia fossile. Piuttosto, anche la produzione esistente deve essere eliminata gradualmente. (9) UBS deve quindi smettere immediatamente di finanziare l'espansione della produzione di energia fossile. Solo in questo modo si assumerà la sua parte di responsabilità nella lotta al cambiamento climatico e manterrà le sue promesse. https://vimeo.com/campax/impegnoclima *** Fonti: 1) Handelszeitung, consultato il 16.09.2022; https://www.handelszeitung.ch/geld/ranking-der-grossten-banken-der-schweiz-ubs-und-credit-suisse-schrumpfen-391302 2) UBS https://www.ubs.com/global/de/ubs-society/our-stories/2020/climate.html 3) UBS Sostenibilità e Impatt, consultato il 16.09.2022, https://www.ubs.com/global/de/sustainability-impact/net-zero.html 4) Fossil Banks, consultato il 16.09.2022; https://www.fossilbanks.org/fossil-banks?bank=ubs 5) Banking on climate chaos, Report 2022, consultato il 21.09.2022; https://www.bankingonclimatechaos.org//wp-content/themes/bocc-2021/inc/bcc-data-2022/BOCC_2022_vSPREAD.pdf 6) UBS, Unsere Klimastrategie, consultato il 21.9.2022; https://www.ubs.com/global/en/sustainability-impact/sustainability-reporting/_jcr_content/mainpar/toplevelgrid/col1/tabteaser/tabteasersplit_61486/innergrid_1976054452_651975952/xcol2/teaser/linklist/link_4952710.1511615326.file/PS9jb250ZW50L2RhbS9hc3NldHMvZ2xvYmFsL3Vicy1zb2NpZXR5LzIwMjEvZG9jL2NsaW1hdGUtc3RyYXRlZ3ktZGUtMjAyMS1tYXkucGRm/climate-strategy-de-2021-may.pdf 7) IPCC, Global Warming of 1.5 ºC. Special Report, October 2018. 8) IAE, Net Zero by 2050: https://www.iea.org/reports/net-zero-by-2050 9) Stockholm Environment Institute et al, The Production Gap, Dezember 2020.
    53 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Engagement : UBS, arrêtez de soutenir la production d'énergie fossile !
    UBS Group (UBS) est la plus grande banque de Suisse et l'une des plus grandes banques du monde (1). Elle doit donc jouer un rôle déterminant dans la mise en place d'une économie à faibles émissions de carbone. Sur son site Internet, UBS écrit : « Si nous sommes tous prêts à prendre des mesures ambitieuses, nous pouvons protéger le climat ensemble. Nous assumons la responsabilité pour les générations futures et nous souhaitons faire partie de la solution. » (2) Par ailleurs, la grande banque est membre fondateur de la Net Zero Banking Alliance et elle s'est engagée à atteindre un taux net de zéro d'ici 2050. (3) Le contraste par rapport à la triste réalité est saisissant : selon les données de l'ONG néerlandaise BankTrack, UBS a financé l'industrie de l'énergie fossile à hauteur de 40,06 milliards de dollars entre 2016 et 2021. (4) Elle occupe ainsi la 34e place internationale. (5) Ce n'est pas surprenant, car sa politique climatique est déficiente. Elle continue à financer des projets qui développent la production d'énergie fossile, ainsi que des entreprises qui font avancer ces projets. Elle fournit un financement sans restriction pour le pétrole et le gaz offshore, la fracturation hydraulique et l'extraction en eau ultra-profonde, ainsi que pour le gaz naturel liquéfié (GNL). Ses critères d'exclusion dans le domaine du charbon, du pétrole et du gaz arctiques et des sables bitumineux sont également lacunaires. (6) L'accord de Paris sur le climat stipule à l'article 2.1 c) que les flux financiers doivent également être conformes à la limite de 1,5°C. Tant le Groupe d'experts intergouvernemental sur l'évolution du climat (GIEC) (7) que l'Agence internationale de l'énergie (AIE) (8) ont clairement indiqué que la limite de 1,5°C ne permettrait pas d'accroître davantage la production d'énergie fossile. Au contraire, la production existante doit également être réduite progressivement. (9) UBS doit donc cesser immédiatement de financer le développement de la production d'énergie fossile. C'est la seule façon pour elle d'assumer sa part de responsabilité dans la lutte contre les changements climatiques et de tenir ses promesses. https://vimeo.com/campax/engagement-climatique *** Sources : 1) Handelszeitung, consulté le 16/09/2022 ; https://www.handelszeitung.ch/geld/ranking-der-grossten-banken-der-schweiz-ubs-und-credit-suisse-schrumpfen-391302 2) UBS https://www.ubs.com/global/de/ubs-society/our-stories/2020/climate.html 3) UBS Durabilité et impact, consulté le 16/09/2022, https://www.ubs.com/global/de/sustainability-impact/net-zero.html 4) Fossil Banks, consulté le 16/09/2022 ; https://www.fossilbanks.org/fossil-banks?bank=ubs 5) Banking on climate chaos, Report 2022, consulté le 21/09/2022 ; https://www.bankingonclimatechaos.org//wp-content/themes/bocc-2021/inc/bcc-data-2022/BOCC_2022_vSPREAD.pdf 6) UBS, Notre stratégie climatique, consultée le 21/9/2022 ; https://www.ubs.com/global/en/sustainability-impact/sustainability-reporting/_jcr_content/mainpar/toplevelgrid/col1/tabteaser/tabteasersplit_61486/innergrid_1976054452_651975952/xcol2/teaser/linklist/link_4952710.1511615326.file/PS9jb250ZW50L2RhbS9hc3NldHMvZ2xvYmFsL3Vicy1zb2NpZXR5LzIwMjEvZG9jL2NsaW1hdGUtc3RyYXRlZ3ktZGUtMjAyMS1tYXkucGRm/climate-strategy-de-2021-may.pdf 7) IPCC, Global Warming of 1.5 ºC. Special Report, October 2018. 8) IAE, Net Zero by 2050 : https://www.iea.org/reports/net-zero-by-2050 9) Stockholm Environment Institute et al, The Production Gap, décembre 2020.
    227 von 300 Unterschriften
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  • Pledge: UBS, raus aus den Fossilen!
    Die UBS Group (UBS) ist die grösste Bank der Schweiz und gehört zu den grössten Banken weltweit (1). Auf dem Weg zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft muss sie somit eine tragende Rolle spielen. Auf ihrer Webseite schreibt die UBS: «Wenn wir alle bereit sind zu ehrgeizigen Massnahmen, können wir das Klima gemeinsam schützen. Wir übernehmen Verantwortung für kommende Generationen und möchten Teil der Lösung sein.» (2) Ausserdem ist die Grossbank Gründungsmitglied der Net Zero Banking Alliance und hat sich zu Netto-Null bis 2050 verpflichtet. (3) Im scharfen Kontrast dazu steht die bittere Realität: Gemäss den Daten der niederländischen NGO BankTrack hat die UBS im Zeitraum 2016-2021 die fossile Industrie mit 40.06 Milliarden US$ finanziert. (4) Damit belegt sie international Platz 34. (5) Das erstaunt nicht, denn ihre Klima-Policy ist mangelhaft. Sie finanziert weiterhin Projekte, die die fossile Energieproduktion ausbauen, sowie Unternehmen, welche diese Projekte vorantreiben. So stellt sie uneingeschränkte Finanzierung zur Verfügung für Öl und Gas aus der Offshore-, Fracking- und Ultratiefsee-Förderung sowie für Flüssigerdgas (LNG). Auch ihre Ausschlusskriterien im Bereich Kohle, arktisches Öl und Gas sowie Ölsand sind lückenhaft. (6) Das Pariser Klimaabkommen statuiert in Artikel 2.1 c), dass auch die Finanzflüsse mit der 1,5°C-Grenze in Einklang gebracht werden müssen. Sowohl der Weltklimarat (IPCC) (7) als auch die Internationale Energieagentur (IEA) (8) haben klar kommuniziert, dass die 1,5°C-Grenze keine weitere Ausweitung der fossilen Energieproduktion zulässt. Vielmehr muss auch die bestehende Produktion schrittweise abgebaut werden. (9) Die UBS muss deshalb die Finanzierung des Ausbaus der fossilen Energieproduktion sofort beenden. Nur so übernimmt sie ihren Teil der Verantwortung bei der Bekämpfung des Klimawandels und hält, was sie verspricht. https://vimeo.com/campax/klima-pledge *** Quellen: 1) Handelszeitung, abgerufen am 16.09.2022; https://www.handelszeitung.ch/geld/ranking-der-grossten-banken-der-schweiz-ubs-und-credit-suisse-schrumpfen-391302 2) UBS https://www.ubs.com/global/de/ubs-society/our-stories/2020/climate.html 3) UBS Nachhaltigkeit und Wirkung, abgerufen am 16.09.2022, https://www.ubs.com/global/de/sustainability-impact/net-zero.html 4) Fossil Banks, abgerufen am 16.09.2022; https://www.fossilbanks.org/fossil-banks?bank=ubs 5) Banking on climate chaos, Report 2022, abgerufen am 21.09.2022; https://www.bankingonclimatechaos.org//wp-content/themes/bocc-2021/inc/bcc-data-2022/BOCC_2022_vSPREAD.pdf 6) UBS, Unsere Klimastrategie, abgerufen am 21.9.2022; https://www.ubs.com/global/en/sustainability-impact/sustainability-reporting/_jcr_content/mainpar/toplevelgrid/col1/tabteaser/tabteasersplit_61486/innergrid_1976054452_651975952/xcol2/teaser/linklist/link_4952710.1511615326.file/PS9jb250ZW50L2RhbS9hc3NldHMvZ2xvYmFsL3Vicy1zb2NpZXR5LzIwMjEvZG9jL2NsaW1hdGUtc3RyYXRlZ3ktZGUtMjAyMS1tYXkucGRm/climate-strategy-de-2021-may.pdf 7) IPCC, Global Warming of 1.5 ºC. Special Report, October 2018. 8) IAE, Net Zero by 2050: https://www.iea.org/reports/net-zero-by-2050 9) Stockholm Environment Institute et al, The Production Gap, Dezember 2020.
    587 von 600 Unterschriften
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  • Impegno per il Clima: Credit Suisse, via dai combustibili fossili!
    Credit Suisse è la seconda banca della Svizzera e una delle più grandi banche del mondo (1). Deve quindi svolgere un ruolo di primo piano nel percorso verso un'economia a basse emissioni di carbonio. Sul suo sito web, il Credit Suisse scrive: "In qualità di istituzione finanziaria globale, Credit Suisse riconosce la propria parte di responsabilità nella lotta al cambiamento climatico ed è consapevole che anche i flussi finanziari devono essere allineati con gli obiettivi dell'Accordo di Parigi". (2) Inoltre, la grande banca è membro fondatore della Net Zero Banking Alliance e si è impegnata a raggiungere l'obiettivo dell'azzeramento delle emissioni entro il 2050. (3) In netto contrasto con ciò, c’è l'amara realtà: secondo i dati dell'organizzazione olandese BankTrack, Credit Suisse ha finanziato l'industria dei combustibili fossili per 91,74 miliardi di dollari nel periodo 2016-2021. (4) Questo dato la colloca al 19° posto a livello mondiale, sebbene sia "solo" la 45° banca più grande. (5) Questo non sorprende, data l’inadeguata politica climatica della stessa. Questa continua a finanziare progetti che espandono la produzione di combustibili fossili e le aziende che li promuovono. Ad esempio, prevede finanziamenti illimitati per il petrolio e il gas provenienti da progetti offshore e di fracking, nonché per il gas naturale liquefatto (LNG). I suoi requisiti nel settore del carbone sono frammentari. Solo per la produzione di petrolio e gas nell'Artico non prevede alcun finanziamento. (6) L'Accordo di Parigi sul clima stabilisce all'articolo 2.1 c) che anche i flussi finanziari devono essere adeguati al limite di 1,5°C. Sia il Gruppo Intergovernativo sui Cambiamenti Climatici (IPCC) (7) che l'Agenzia Internazionale per l'Energia (AIE) (8) hanno comunicato chiaramente che il limite di 1,5°C non consente un'ulteriore espansione della produzione di energia fossile. Piuttosto, anche la produzione esistente deve essere eliminata gradualmente. (9) Credit Suisse deve quindi smettere immediatamente di finanziare l'espansione della produzione di energia fossile. Solo in questo modo si assumerà la sua parte di responsabilità nella lotta al cambiamento climatico e manterrà le sue promesse. https://vimeo.com/campax/impegnoclima *** Fonti: 1) Handelszeitung, consultato il 16.09.2022, https://www.handelszeitung.ch/geld/ranking-der-grossten-banken-der-schweiz-ubs-und-credit-suisse-schrumpfen-391302 2) Credit Suisse Sostenibilità, consultato il 16.09.2022, https://www.credit-suisse.com/about-us/de/unser-unternehmen/unternehmerische-verantwortung/umwelt/klimaschutz.html 3) Credit Suisse Net Zero, consultato il 22.09.2022, https://www.credit-suisse.com/sustainability/de/ziele-und-fortschritte/net-zero.html 4) Fossil Banks, consultato il 16.09.2022, https://www.fossilbanks.org/fossil-banks?bank=credit_suisse 5) Banking on Climate Chaos, Report 2022, consultato il 22.9.2022, https://www.bankingonclimatechaos.org/#score-card-panel 6) Credit Suisse, Zusammenfassung der Sektor-Weisungen und Richtlinien, consultato il 21.9.2022, https://www.credit-suisse.com/media/assets/corporate/docs/about-us/responsibility/banking/policy-summaries-en.pdf 7) IPCC, Global Warming of 1.5 ºC. Special Report, October 2018. 8) IAE, Net Zero by 2050, https://www.iea.org/reports/net-zero-by-2050 9) Stockholm Environment Institute et al., The Production Gap, Dezember 2020.
    35 von 100 Unterschriften
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