- Alle
- Arbeit
- Bildung
- Bürger- und Menschenrechte
- Datenschutz
- Demokratie
- Digitalisierung
- Energie
- Europa
- Familie
- Finanzen
- Flucht und Asyl
- Freizeit
- Frieden
- Gender
- Gesundheit
- Gleichstellung
- Internationale Gerechtigkeit
- Kinder- und Jugendschutz
- Klima
- Konsumentenschutz
- Kultur
- Landwirtschaft
- LGBTQI+
- Medien
- Rassismus
- Rechtsextremismus
- Soziales
- Sport
- Stadtentwicklung/öffentlicher Raum
- Tierschutz
- Umwelt
- Verkehr
- Whistleblowing
- Wirtschaft
- Wohnen
- Mehr
-
Kein Kriegsverbrecher ans WEF – Jolani (Ahmed al-Scharaa) an der Einreise in die Schweiz hindern!Seit Anfang Januar eskaliert die Gewalt gegen kurdische Stadtteile in Aleppo und gegen die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien DAANES (Rojava): Artilleriebeschuss, Drohnenangriffe, Entführungen, Angriffe auf Krankenhäuser sowie Misshandlungen von Getöteten. Islamistische Milizen greifen – geführt von al-Scharaas selbsternannten Übergangsregierung und unterstützt von der Türkei – die Stadtteile Sêxmeqsûd, Eşrefiyê und Beni Zeyd in Aleppo an. Mehr als hundert Menschen, darunter Kinder, wurden gemordet, hunderte verletzt, hunderte entführt und über hunderttausend erneut zur Flucht gezwungen. Die Angriffe treffen gezielt zivile Infrastruktur und erschweren die medizinische Versorgung massiv. Menschenrechtsverletzungen nach dem Muster des IS Die Angriffe werden mit schwerem Kriegsgerät und tausenden islamistischen Söldnern geführt, darunter auch Kämpfer des sogenannten Islamischen Staates (IS). Die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien betont, dass die Angriffe auf Sêxmeqsûd und Eşrefiyê einen klaren Bruch des humanitären Völkerrechts darstellen. Dokumentierte Kriegsverbrechen und geschlechtsspezifische Gewalt als Kriegswaffe Ein Video aus Sêxmeqsûd zeigt Milizionäre der selbsternannten syrischen Übergangsregierung, wie sie unter „Allahu Akbar"-Rufen den Leichnam einer kurdischen Kämpferin aus einem Gebäude werfen. Die Frauenverteidigungseinheiten (YPJ) werten die Tat als gezielte Einschüchterungsstrategie gegen Frauen. Menschenrechtsorganisationen schätzen dies als schweren Verstoss gegen das humanitäre Völkerrecht und als Ausdruck systematischer Entwürdigung und Einschüchterung kurdischer Frauen ein. Kommunikation mit Vierteln in Aleppo vollständig abgerissen Die Kommunikation mit den Vierteln wurde vollständig abgerissen. Das Ausmass der Zerstörung sowie das Abschneiden der Viertel von der Aussenwelt erschweren eine unabhängige Überprüfung der Lage und verstärken die Sorge um weitere schwere Menschenrechtsverbrechen. Entführung von Sanitäter*innen des Kurdischen Roten Halbmonds Der Kurdische Rote Halbmond hat die Entführung von drei seiner Mitarbeitenden im Stadtteil Sêxmeqsûd in Aleppo bekanntgegeben. Die humanitäre Hilfsorganisation macht Truppen der selbsternannten syrischen Übergangsregierung verantwortlich. Militärische Eskalation: Grossangriff auf Autonomieregion Die Region Deir Hafer – ein Gebiet, das strategisch zwischen Aleppo und dem Euphrat liegt und in dem die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Strukturen für Stabilität und den Schutz der Bevölkerung sorgen – wurde von der Regierung unter Ahmed al-Scharaa zur militärischen Sperrzone erklärt. Die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) berichten von anhaltenden Angriffen durch Einheiten der islamistischen Milizen. Wohnviertel am Stadtrand von Dair Hafir wurden mit Artillerie beschossen. Es handelt sich um gezielte Angriffe auf zivile Infrastruktur mit der Absicht, die Bevölkerung zur Flucht zu zwingen. Mittlerweile wurde von den Regierungstruppen al-Jolani's eine Grossoffensive gegen die Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien gestartet mit dem Ziel, die Offensive entlang der gesamten Grenze zur Autonomieregion auszudehnen. Es werden Kämpfe auf einer Front von über 300 Kilometern gemeldet. Die Selbstverwaltung hat daher am Morgen die Generalmobilmachung ausgerufen. Dabei spricht sie von einem existenzbedrohenden Krieg, der gegen sie geführt werde. Angesichts dieser militärischen Eskalation sowie den Kriegsverbrechen, die unter der Regierung von al-Scharaa/al-Jolani stattfinden, muss die Einreise von Ahmed al-Scharaa/al-Jolani unterbunden werden – denn seine Einreise in die Schweiz und Teilnahme am WEF bedeutet die Legitimation eines Gewaltregimes.3.665 von 4.000 UnterschriftenGestartet von YJK-S Bündnis der kurdischen Frauen Schweiz
-
L’Amérique est un continent. Stop au narratif impérialiste !L'agression impérialiste sur le Venezuela et les menaces en cours des Etats-Unis à l’encontre de la souveraineté des pays de l’Amérique latine, des Caraïbes et d’ailleurs, comme au Groenland, provoquent une grave déstabilisation de la paix mondiale. Dans ce contexte géopolitique, le rôle des médias est central et pose de nombreuses questions sur le droit à l'information face à la propagande de l’administration Trump. Dès lors, l’objet de cette pétition est de dénoncer le narratif impérialiste des médias suisses qui emploient la dénomination « Amérique » pour désigner exclusivement les Etats-Unis. Ce narratif participe également au déploiement impérialiste qui prétend soumettre tout un continent, ses Etats et ses peuples et ne répond pas à un traitement convenable de l’information. Les médias suisses doivent faire toute la lumière sur les ingérences des Etats-Unis et leurs conséquences, en particulier de l’administration Trump, dans le continent américain, avec objectivité et équilibre. Nous demandons également l’application effective du droit à l’information dans un cadre démocratique, et dont la mission doit être la libre formation des opinions, concernant notamment les faits suivants : • Les installations des forces armées des Etats-Unis et de l’OTAN dans le continent américain et le déploiement actuel des forces navales dans la mer Caraïbes et ses opérations depuis le 2 septembre 2025 ; • L’opération militaire de la force Delta, les bombardements sur le Venezuela le 3 janvier 2026, l’enlèvement, le transfert et l'emprisonnement du président vénézuélien Nicolas Maduro et de son épouse, Cilia Flores, aux Etats-Unis, enfreignant gravement les principes fondamentaux de la charte des Nations Unies, brisant le droit international et mettant dangereusement en cause la paix mondiale ; • Le phénomène du trafic de drogue, les faits de violence politique et les accusations arbitraires de « narcoterrorisme » émises par les successives administrations étasuniennes comme prétextes d’ingérences politiques, de sanctions extraterritoriales et de blocus visant ses adversaires ; • L’exercice des droits démocratiques, sociaux et syndicaux dans tout le continent américain, y compris aux Etats-Unis ; • Le témoignage et le dénombrement des victimes, le contexte général et les circonstances immédiates des conflits militaires ainsi que leurs conséquences sociales et économiques pour les peuples. La population a le droit de disposer d’une information adéquate pour se déterminer sur ces événements de manière indépendante. Premiers signataires : Association Suisse-Cuba ASC-Ge, Comité Mémoire et Justice CMJ, Association internationale pour la paix en Colombie et dans le monde Aipazcomun, Collectif Nouvelles générations Chili, ¿ Donde Están - Où sont-ils ?, Pacto Histórico.220 von 300 UnterschriftenGestartet von Esteban Munoz
-
Nein zum Standort neben der SchuleZum Schutze unseres Dorfes, vor allem unserer Kinder, könne und wollen wir kein Risiko eingehen! Mögliche Auswirkungen und berechtigte Ängste aufgrund der bestehenden Problematik mit dem Thema Sucht: - Kinder werden täglich mit dem Thema Sucht konfrontiert - Schaffung eines Drogen HOTSPOTS neben der Schule, im Wohnquartier - Beschaffungskriminalität (Diebstahl, Prostitution) - Revierkämpfe unter Dealern (Wo ein Markt ist werden Dealer angezogen) - Vermehrte Polizeipräsenz - Image Schaden für unser Dorf, Dorfbild - Mögliche Wegzüge von Familien - Wertverlust von Immobilien - Sicherheitsrisiko durch herumliegende Flaschen, Spritzen usw. Aufgrund all dieser Punkte, welche nicht abschliessend sind, ist für uns klar: Risiko, Sicherheit und Jugendschutz können NICHT gewährleistet werden. Deshalb ist es wichtig: NEIN zu diesem Standort!772 von 800 UnterschriftenGestartet von Marc Lüdin
-
Keine Mörder aus dem Iran ans WEFSeit Ende Dezember 2025 gehen die Menschen im Iran auf die Strassen und fordern das Ende der Islamischen Republik. Der Trigger für die neuesten Aufstände waren die hohe Inflation und der Zerfall der iranischen Währung. Es geht aber um viel mehr. Das Missmanagement des Regimes hat nicht nur Wirtschaft und Umwelt zerstört, sondern jedes Leben in Würde verunmöglicht. Die Forderung der iranischen Bevölkerung ist eindeutig: Dieses Regime gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Der Aufstand hat sich im Laufe der vergangenen Wochen stark ausgeweitet. Es geht den Menschen ums Ganze. Das Islamische Regime reagiert mit der altbekannten erbarmungslosen Härte und geht wahllos gegen Demonstrant:innen los. Einheiten der Revolutionsgarden (IRGC) und der Basij-Milizen schiessen mit Scharfschützengewehren auf unbewaffnete Demonstrant:innen, oft direkt in den Kopf oder das Herz. Internetblockade seit über einer Woche Damit es möglichst keine Zeugen gibt, wurden Internet und Telefonie völlig blockiert. Die wenigen Bilder, Videos und Berichte, die es dennoch raus schaffen, sind verstörend und machen fassungslos, traurig und wütend. Niemand kann sich im Iran seines Lebens sicher sein. Die Regimeschergen verüben ein Massaker an der eigenen Bevölkerung. In Teheran alleine sollen mindestens 12’000 Menschen umgebracht worden sein. Das Ausmass der Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden wir erst erkennen, wenn die Nachrichtenblockade endlich aufgebrochen ist. Iranische Mörder am WEF? Nun sollen “hochrangige” Vertreter dieses Mörderregimes in die Schweiz ans WEF reisen. Das dürfen wir, das darf der Bundesrat nicht zulassen. Mörder gehören nicht in Plenarsäle, sondern in Gerichtssäle. Wir fordern den Bundesrat auf, die Einreise aller Angehörigen der Islamischen Republik zu unterbinden. Die Schweiz darf kein Hort der Mörder sein.4.035 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Free Iran Switzerland
-
Petition an die Leitung des FCSGs: Durchsetzung Stadionordnung & Kostenübernahme von Schäden in SBBDie Aufbauarbeit und die Verankerung des FC St. Gallen in der Region wird untergraben durch die Schandtaten von Personen die zwar mit dem Emblem des FC St. Gallen unterwegs sind, jedoch dem Klub massiv schaden indem sie privates wie auch öffentliches Eigentum beschädigen. Zudem provozieren sie mittels Pyroeinsatz Spielunterbrüche. Mit dem Slogan "ACAB / Hass gegen Bullen" rufen sie zu Hass und Hetze auf. Die Stadionordnung - welche sich der FCSG selbst gegeben hat - und welcher jeder Besucher mit dem Kauf eines Tickets welches ihn berichtigt den Kybunpark zu betreten verbietet das Mitführen und den Gebrauch von Pyros sowie untersagt das Vermummen. Die Klubführung und die Spieler sollten sich von diesen Missetätern distanzieren indem sie nach Vorfällen welche die jeweilige Stadionordnung missachten nicht vor der "Kurve" zum Ende eines Spieles feiern lassen. Die Unterstützer dieser Petition stärken der Klubführung den Rücken die Ordnung wieder herzustellen und das Ansehen des Klubs in der Region wie auch national wieder zu verbessern. Die echten Unterstützer des Klubs sollten wieder stolz sein das Emblem des Klubs zur Schau zu stellen.479 von 500 UnterschriftenGestartet von DANIEL RUEEGG
-
Für den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz in BaselDer Kiosk ist fest im Quartier verankert und arbeitet mit verschiedenen lokalen Institutionen zusammen, u.a. dem Quartierzentrum Oekolampad, dem Vorstadttheater Basel und dem Bistro Rosa vom Gemeindehaus Oekolampad. Auch der vom Kiosk initiierte Stadtgarten trägt sichtbar zur Lebensqualität bei und wurde mit dem 1. Preis der schweizweiten Nachbarschaftsinitiative des Migros-Kulturprozents ausgezeichnet. Der Allschwilerplatz ist durch den Bio-Gemüsekiosk und den Stadtgarten zu einem lebendigen Treff- und Lebensmittelpunkt geworden. Hier verweilen Menschen gerne und fühlen sich wohl. Diese identitätsstiftenden Qualitäten sollen auch nach dem Umbau des Platzes erhalten bleiben. Damit Basel eine Stadt bleibt, die nicht nur baut, sondern Begegnung, Nachhaltigkeit und Menschlichkeit fördert. 👉 Unterstütze den Erhalt des Bio-Gemüsekiosks und des Stadtgartens am Allschwilerplatz!6.181 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Niklaus Fäh
-
Non à la ferme de saumons au lac de Walenstadt !De nombreux arguments s'opposent à l'autorisation de construction de la ferme salmonicole. Les principaux sont énumérés ci-dessous : Protection des animaux : • Élevage intensif : dans la ferme piscicole prévue (Recirculating Aquaculture Systems, ou RAS), les saumons seront élevés dans des conditions d'élevage intensif. Les poissons y seront élevés dans une densité jusqu'à quatre fois supérieure à celle des fermes aquacoles en mer. • Cela entraîne un stress chronique, des blessures et des maladies. (2)Non-respect des besoins spécifiques à l'espèce : les saumons sont des poissons migrateurs et mènent une vie très variée dans la nature. Dans la ferme piscicole prévue, ils ne peuvent pas exprimer leur comportement naturel, car l'installation nue n'offre ni structure ni variété. Cela accentue encore leur stress. • Risques systémiques et mortalité massive : en cas de défaillance, les systèmes techniques sensibles peuvent entraîner la mort de centaines de milliers de poissons d'un seul coup, comme cela a été récemment documenté dans une ferme salmonicole terrestre au Japon. (3) Risques environnementaux : • Polluants : même si l'entreprise Swiss Blue Salmon vante sa durabilité et ses innovations technologiques, la réalité est tout autre. En effet, les aquacultures terrestres produisent également des polluants tels que des matières fécales. Il subsiste un risque résiduel de pollution des eaux environnantes, et en particulier du lac de Walenstadt. • Consommation d'énergie et de ressources : la construction et l'exploitation des installations RAS nécessitent une grande consommation d'énergie et d'eau. • La pollution des océans persiste : le saumon est un poisson prédateur, donc carnivore. Cela signifie que les animaux élevés dans les installations RAS doivent être nourris avec des poissons sauvages. • La quantité de poissons sauvages nécessaire pour les nourrir est supérieure à la quantité de saumon produite. (4) Pour nourrir et élever un seul saumon d'élevage, il faut capturer jusqu'à 440 poissons sauvages. (5) Facteurs sociaux et impact mondial : • Menace pour les systèmes alimentaires locaux : la pêche destinée à la production d'huile et de farine de poisson (nécessaires à l'alimentation des saumons d'élevage) a souvent lieu dans les pays du Sud, par exemple au large de la côte ouest de l'Afrique. La pêche industrielle y supplante les pêcheurs locaux et prive la population locale d'une source alimentaire abordable et riche en protéines, de la possibilité de tirer des revenus de la pêche traditionnelle et de ses moyens de subsistance culturels et économiques. (5) Conclusion : Dans le cadre de ce projet d'élevage de saumons axé sur le profit et dissimulé sous le couvert de la durabilité, la question des conséquences environnementales, du bien-être animal et des aspects sociaux est laissée de côté. Un tel modèle économique n'a pas sa place au lac de Walenstadt : un espace naturel sensible ne doit pas devenir un terrain d'expérimentation pour des profits à court terme dont les dommages affectent autant l'environnement, les animaux que la société. Malheureusement, la seule solution véritablement durable est de réduire la consommation de saumon. *** Sources: (1) Watson (12.01.2026): 1,5 Millionen Fische unter einem Dach: Riesige Lachsfarm am Walensee geplant (2) Sveen LR, Timmerhaus G, Krasnov A, Takle H, Stefansson SO, Handeland SO, Ytteborg E. (2018): High fish density delays wound healing in Atlantic salmon (Salmo salar) (3) Sea Food Source (02.06.2025): Proximar cites human error in mortality event that killed 170,000 fish (4) WWF (2025): Eating up the ocean – a call to shift our seafood consumption towards ocean-friendly diets (5) Seastemik (2025): Salmon. The pink bomb of an exhausted food system.2.625 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
-
I fondi AVS devono rimanere in SvizzeraLa situazione politica negli Stati Uniti è caotica e imprevedibile. Donald Trump agisce come un dittatore. Non si cura di nulla. I nostri fondi AVS sono esposti a questa arbitrarietà perché sono depositati in una banca statunitense. Trump avrebbe la possibilità di appropriarsene e noi svizzeri non potremmo fare nulla per impedirlo. Ogni cittadino e cittadina svizzero/a ha versato contributi per tutta la vita. Se questi fondi andassero persi, sarebbe fatale. Potremmo evitare il fallimento se Trump avesse un altro scatto d'ira e si appropriasse arbitrariamente dei fondi. Per questo motivo il denaro deve tornare in Svizzera, come già richiesto in una mozione del consigliere nazionale Thomas Matter. Non dobbiamo depositare i nostri risparmi in una banca statunitense, poiché il governo di quel Paese al momento non è né affidabile né democratico. ***** Fonte: Corriere del Ticino, 13.03.2025, 'AVS, gli averi possono restare in mani USA'1.705 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
-
Tragédie de Crans-Montana : gardons le contrôleOn ne voit pas les familles et les proches des victimes dans les médias, alors que le trio d'avocat·e·s des prévenu·e·s sont visibles aux heures de grandes audience, et présentent leurs client·e·s comme des victimes ! Alors que les familles sont dans le deuil et non dans le show télévisé, il est capital de leur ôter le risque d'une double peine. La remise en liberté d'un homme, qui aura le droit à un procès équitable, passe-t-elle avant la protection de notre société et de notre jeunesse ? Alors que la RTS titre "Des dysfonctionnements et un manque de contrôle", nous demandons au Tribunal : Reprenez le contrôle, ne laissez pas Jacques Moretti prendre le maquis ! Les conséquences d'une fuite de Monsieur Moretti seraient dramatiques : cauchemar pour les familles et les proches avec un procès se déroulant en l'absence du principal accusé, désespoir de certains brûlés, un deuil qui s'éternise en l'absence de réponses, révoltes des jeunes, ridiculisation de la Suisse sur la scène internationale... Les faits reprochés sont tellement graves et les conséquences d'une fuite tellement énormes que les intérêts de la démocratie et de l'intégrité du système judiciaire nécessitent de conserver le prévenu en détention préventive. La justice ne doit pas céder aux pressions des avocat·e·s. Elle doit pouvoir être rendue avec sérénité et sans risque de dysfonctionnement. Votre décision va impacter des centaines de personnes, car si l’accusé prenait la fuite... • Que direz-vous aux familles qui ont perdu un ou plusieurs de leurs proches si un des accusés manque à l'appel le jour du procès ? Double peine... • Que vont penser les jeunes de Suisse, de France, d'Italie, d'un Etat qui n'aura su ni les protéger de l’horreur, ni prendre des mesures pour que la justice soit rendue selon des principes que notre Pays érige en valeurs fondatrices. Le risque de fuite est une réalité. En Suisse romande, la centrale de surveillance des bracelets électroniques n’est ouverte qu’aux heures de bureau. De Sion il est facile de passer une frontière sans papiers avec un smartphone pour tout bagage. De plus, le passé multirécidiviste de Monsieur Moretti a montré qu'il a pris ses aises avec les lois, en France comme en Suisse. Notre analyse : Les époux Moretti sont actuellement prévenus de plusieurs infractions graves. Bien que la présomption d'innocence s'applique jusqu'à l'entrée en force d'un jugement, la gravité des faits et la personnalité des prévenu·e·s justifient le maintien en détention pour prévenir des risques que les mesures de substitution ne sauraient pallier. 1. Le risque de collusion (Art. 221 al. 1 let. b CPP) Ce risque est ici prépondérant. L'enquête est dans une phase critique où la collecte des preuves numériques (réseaux sociaux, vidéos de surveillance) et les auditions de témoins oculaires sont en cours. La remise en liberté de Monsieur Moretti compromettrait sérieusement la recherche de la vérité. En contact avec son réseau, il pourrait exercer des pressions sur des témoins fragiles ou coordonner une version des faits avec des tiers n'ayant pas encore été entendus. 2. Le risque de fuite et le danger de requalification (Art. 221 al. 1 let. a CPP) Le risque de fuite doit s'apprécier à l'aune de la peine prévisible. Actuellement prévenu d'homicide par négligence, l'enquête pourrait évoluer vers une qualification plus lourde : le meurtre par dol éventuel (Art. 111 CP). Si l'instruction démontre que les gérants ont sciemment ignoré des normes de sécurité vitales, acceptant ainsi l'éventualité d'un décès, ils feraient face à un crime passible d'une peine privative de liberté de 5 ans au minimum. Cette perspective de lourde condamnation renforce l'incitation à la fuite. Monsieur Moretti dispose de soutiens logistiques hors du territoire helvétique. Son passé pénal témoigne de sa capacité à évoluer dans des structures organisées, facilitant une soustraction à la justice par-delà les frontières, malgré les accords de coopération judiciaire. 3. Le risque de réitération (Art. 221 al. 1 let. c CPP) Les antécédents de Monsieur Moretti, notamment sa condamnation passée pour proxénétisme, sont des éléments déterminants. En droit suisse, la récurrence des confrontations avec la justice et la commission d'infractions antérieures permettent d'établir un pronostic défavorable. Cela laisse craindre que le prévenu, une fois en liberté, ne persiste dans un mépris des normes légales et de la sécurité d'autrui pour préserver ses intérêts financiers. 4. Insuffisance des mesures de substitution (Art. 237 CPP) Les mesures envisagées sont inaptes à contenir ces risques. Un bracelet électronique n'empêche ni la collusion téléphonique avec des complices, ni une fuite organisée avant que l'alerte ne soit donnée. En conclusion, si la liberté demeure la règle et la détention l'exception, l'incendie du 1er janvier s'inscrit dans une configuration où seule l'incarcération préventive permet de garantir le bon déroulement de la justice. La mise en balance des intérêts en présence — la liberté personnelle de Monsieur Moretti face à l'exigence de vérité pour les victimes du « Constellation » — penche sans ambiguïté en faveur du maintien de la contrainte. Trois piliers juridiques soutiennent cette nécessité : 1. L'intégrité de l'instruction : Le risque de collusion est ici concret et non théorique. La complexité de l'enquête technique et la fragilité des témoignages exigent que les prévenus soient tenus à l'écart de toute possibilité d'influence ou de destruction de preuves. 2. La proportionnalité de la mesure : Bien que les charges initiales relèvent du délit, la probabilité d'une requalification en crime (meurtre par dol éventuel) rend le risque de fuite imminent et les mesures de substitution, telles que le bracelet électronique, dérisoires. 3. L'ordre public et la prévention : Le passé pénal du prévenu brise le lien de confiance nécessaire à l'octroi de mesures de substitution. Un individu ayant déjà défié l'autorité de la loi ne peut se voir accorder le bénéfice du doute lorsque des vies humaines ont été perdues. Pour l'intégrité du système judiciaire valaisan, le maintien en détention provisoire de Monsieur Moretti n'est pas une sanction anticipée, mais une mesure de protection indispensable de la procédure.86 von 100 UnterschriftenGestartet von Alain J
-
70 Jahre Schweiz – Sri Lanka: Der Bundesrat muss Gerechtigkeit und eine politische Lösung fordernIm Jahre 2026 feiern die Schweiz und Sri Lanka das 70-jährige Bestehen ihrer diplomatischen Beziehungen. Seither engagiert sich die Schweiz unter anderem in den Bereichen Friedensförderung, Menschenrechte und in der Unterstützung von Reform- und Versöhnungsprozessen. Im Jahre 2016 unterzeichnete die Schweiz zudem ein Migrationsabkommen mit Sri Lanka, um die Rückkehr von abgewiesenen Asylsuchenden und die irreguläre Migration zu regeln. Vor diesem Hintergrund fällt der angekündigte Besuch von Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Ignazio Cassis, im März 2026 (8. bis 9. März 2026) in eine politisch und historisch sensible Phase. Trotz des langjährigen Engagements der Schweiz ist die tamilische Diaspora äusserst besorgt über die seit jahrzehntelang anhaltende Gewalt, strukturelle Diskriminierung und Unterdrückung der sri-lankischen Regierung gegenüber der tamilischen Bevölkerung im Norden und Osten des Landes. Bereits im gleichen Jahr 1956, als die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Sri Lanka aufgenommen wurden, fand auch das erste von mehreren anti-tamilischen Pogromen durch die singhalesische Mehrheitsbevölkerung statt. Höhepunkt war der sogenannte “Black July” im Jahre 1983, kurz vor Ausbruch des Krieges, welcher bis 2009 andauerte. In der Schlussphase 2009 wurden gemäss UN mindestens 70'000 tamilische Zivilist:innen getötet, viele von ihnen in sogenannten «No Fire Zones», die gezielt bombardiert wurden (United Nations, 2011). Es wurden zudem Angriffe auf Spitäler, Schulen und Flüchtlingslager im Nordosten des Landes dokumentiert. Zivilist:innen verschwanden spurlos, viele wurden willkürlich hingerichtet und Frauen wurden Opfer sexualisierter Gewalt (OHCHR, 2025). Die kürzliche Entdeckung von weiteren Massengräbern, wie u.a. das in Chemmani , belegen das Ausmass dieser Verbrechen. Tamilische Stimmen und Menschenrechtsorganisationen wie PEARL stufen diese Handlungen der sri-lankischen Regierung als Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord ein (PEARL, 2024). In Kanada und anderen Ländern gedenken deshalb Regierungen und politische Parteien den 18. Mai als «Tamil Genocide Remembrance Day». Auch nach dem offiziellen Ende des bewaffneten Konflikts im Jahre 2009 hat sich die Menschenrechtslage für die Tamil:innen nicht grundlegend verbessert. Willkürliche Verhaftungen erfolgen weiterhin unter dem repressiven Gesetz Prevention of Terrorism Act (PTA). Trotz dieser Einschätzungen wurde bis heute keine umfassende internationale Aufarbeitung eingeleitet. Denn die sri-lankische Regierung verweigert bis heute unabhängige internationale Untersuchungen und betreibt weiterhin die fortgeschrittene “Sinhalisierung” tamilischer Gebiete (PEARL, 2026). Sie verweigert zudem konsequent jede unabhängige Untersuchung, wie z.B. das aktuelle Mandat des UNO-Hochkommissariats für Menschenrechte, das Beweismittel zu den Verbrechen in Sri Lanka für potenzielle Gerichtsverfahren sichern und den UN Mitgliedstaaten zur Verfügung stellen soll. Damit verletzt sie grundlegende Prinzipien der internationalen Rechenschaftspflicht und des Völkerstrafrechts. Deshalb kämpfen bis heute Tamil:innen unter Lebensgefahr für eine Aufarbeitung der Verbrechen durch den sri-lankischen Staat und für ihr Recht auf Selbstbestimmung.4.471 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Tamil Diaspora
-
Die Außenminister der Schweiz und Luxemburg brauchen Ihre Aufmerksamkeit in Bezug auf den IranSeit über 47 Jahren leidet das iranische Volk insbesondere Frauen, Kinder, ethnische Minderheiten und Dissidenten unter der repressiven Herrschaft der Islamischen Republik. Zu den systematischen Menschenrechtsverletzungen gehören der Zwang zum Hijab, willkürliche Hinrichtungen, Folter, erzwungenes Verschwindenlassen sowie die Unterdrückung der Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit. Die derzeitige Krise ist beispiellos: Am 28. Dezember 2025 brachen landesweite Proteste aus, ausgelöst durch die wirtschaftliche Verwüstung (Hyperinflation, Währungszusammenbruch und Energie-Blackouts), die sich rasch zu Forderungen nach Regimewechsel und Freiheit entwickelten. Die Demonstrationen breiteten sich auf alle 31 Provinzen und über 500 Orte aus, Millionen gingen auf die Straße und riefen "Tod dem Diktator“ und forderten eine demokratische Zukunft. Die Reaktion des Regimes war rücksichtslos: Sicherheitskräfte (einschließlich der IRGC) setzten scharfe Munition, Schrotflinten mit Metallkugeln, Tränengas, Schläge und Razzien in Krankenhäusern ein, um verletzte Demonstrierende festzunehmen. Ein umfassender Internet- und Telekommunikations-Blackout seit dem 8. Januar 2026 verbirgt das Ausmaß des Blutvergießens – eine erschreckende Parallele zu früheren Massakern. Glaubwürdige Berichte dokumentieren das Ausmaß des Schreckens: • Amnesty International und Human Rights Watch (8.-11. Januar 2026) bestätigten mindestens 28 getötete Demonstrierende und Unbeteiligte (darunter Kinder) zwischen dem 31. Dezember 2025 und dem 3. Januar 2026 in 13 Städten und 8 Provinzen – alle durch Sicherheitskräfte erschossen. • Iran Human Rights (IHRNGO) berichtete bis zum 9. Januar mindestens 51 Tote (darunter 9 Kinder) sowie Hunderte Verletzte. • HRANA (USA-basiert) dokumentierte in den ersten zwei Wochen über 78 Tote und mehr als 2.600 Festnahmen; diese Zahl stieg während des Blackouts auf Hunderte weitere. • Exilmedien (z. B. Iran International) schätzen Tausende Tote (bis zu 2.000+ innerhalb von 48 Stunden um den 10. Januar und möglicherweise insgesamt 6.000–12.000) und sprechen von einem der größten Massaker der modernen iranischen Geschichte. Diese Taten stellen Verbrechen nach internationalem Recht dar, darunter rechtswidrige Tötungen und möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Blackout dient gezielt der Vertuschung von Beweisen, gefährdet Menschenleben und verhindert Rechenschaftspflicht.20 von 100 UnterschriftenGestartet von Mahesh Kamath
-
Lachsfarm am Walensee stoppen!Es sprechen vielfältige Argumente gegen die Bewilligung des Baus der Lachsfarm. Nachfolgend werden die wichtigsten Argumente gelistet: Tierschutz: • Massentierhaltung: Bei der geplanten Fischfarm (Recirculating Aquaculture Systems, kurz RAS) werden Lachse in Massentierhaltung gezüchtet. Die Fische werden hier bis zu 4-mal dichter als in Netzfarmen im Meer gehalten. Das führt zu chronischem Stress, Verletzungen und Krankheiten. (2) • Missachtung artspezifischer Bedürfnisse: Lachse sind Wanderfische und haben in freier Wildbahn ein sehr abwechslungsreiches Leben. In der geplanten Fischfarm können sie ihr natürliches Verhalten nicht zeigen, weil die kahle Anlage kaum Struktur und Abwechslung bietet. Das lässt sie Stress stärker spüren. • Systemrisiken & Massensterben: Die sensiblen technischen Systeme können bei Störungen zum Tod von Hunderttausenden Fischen auf einen Schlag führen, wie erst kürzlich für eine landbasierte Lachszucht in Japan dokumentiert wurde. (3) Umweltrisiken: • Schadstoffe: Auch wenn die Firma Swiss Blue Salmon mit Nachhaltigkeit und technologischen Innovationen wirbt, ist die Realität eine andere. Denn auch landbasierte Aquakulturen produzieren Schadstoffe wie Fäkalien. Es bleibt ein Restrisiko bestehen, dass es zu Schadstoffeinträgen in umliegende Gewässer (insbesondere in den Walensee) kommt. • Energie- und Ressourcenverbrauch: Sowohl der Bau als auch der Betrieb von RAS-Anlagen haben einen grossen Energie- und Wasserverbrauch. • Die Belastung der Ozeane bleibt bestehen: Lachs ist ein Raubfisch, also Fleischfresser. Das bedeutet, dass für das Futter der Zuchttiere in RAS-Anlagen wild gefangene Kleinfische benötigt werden. Es werden mehr Wildfische als Futter benötigt, als an Lachs produziert wird. (4) Um einen einzigen Zuchtlachs zu füttern und aufzuziehen, müssen bis zu 440 Wildfische gefangen werden. (5) Soziale Faktoren und globale Auswirkungen: • Bedrohung lokaler Ernährungssysteme: Der Fischfang für Fischöl und -mehl (das zur Fütterung der Zuchtlachse benötigt wird) findet häufig in Ländern des globalen Südens statt, etwa vor der Westküste Afrikas. Industrieller Fischfang verdrängt dort heimische Fischer*innen und entzieht der lokalen Bevölkerung eine bezahlbare, proteinreiche Nahrungsquelle, die Möglichkeit zum Einkommen aus traditioneller Fischerei und kulturelle sowie wirtschaftliche Lebensgrundlagen. (5) Fazit: Eine Auseinandersetzung mit den Umweltfolgen, dem Tierwohl und sozialen Aspekten bleibt beim profitorientierten Vorhaben dieser Lachszucht unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit auf der Strecke. Ein solches Geschäftsmodell hat am Walensee nichts verloren: Ein sensibler Naturraum darf nicht zum Experimentierfeld für kurzfristige Profite werden, deren Schäden Umwelt, Tiere und Gesellschaft gleichermassen treffen. Wirklich nachhaltig ist lediglich eine Reduktion des Konsums von Lachs. Quellen: (1) Watson (12.01.2026): 1,5 Millionen Fische unter einem Dach: Riesige Lachsfarm am Walensee geplant (2) Sveen LR, Timmerhaus G, Krasnov A, Takle H, Stefansson SO, Handeland SO, Ytteborg E. (2018): High fish density delays wound healing in Atlantic salmon (Salmo salar) (3) Sea Food Source (02.06.2025): Proximar cites human error in mortality event that killed 170,000 fish (4) WWF (2025): Eating up the ocean – a call to shift our seafood consumption towards ocean-friendly diets (5) Seastemik (2025): Salmon. The pink bomb of an exhausted food system.10.787 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen





.png)
.png)
.svg.png)

.png)
.png)