- Alle
- Arbeit
- Bildung
- Bürger- und Menschenrechte
- Datenschutz
- Demokratie
- Digitalisierung
- Energie
- Europa
- Familie
- Finanzen
- Flucht und Asyl
- Freizeit
- Frieden
- Gender
- Gesundheit
- Gleichstellung
- Internationale Gerechtigkeit
- Kinder- und Jugendschutz
- Klima
- Konsumentenschutz
- Kultur
- Landwirtschaft
- LGBTQI+
- Medien
- Rassismus
- Rechtsextremismus
- Soziales
- Sport
- Stadtentwicklung/öffentlicher Raum
- Tierschutz
- Umwelt
- Verkehr
- Whistleblowing
- Wirtschaft
- Wohnen
- Mehr
-
Non au service militaire obligatoire en SuisseCette question concerne des milliers de jeunes Suisses qui, chaque année, se sentent contraints d'accomplir un service militaire qui ne correspond ni à leurs valeurs, ni à leur personnalité, ni à leur bien-être psychologique. Dans une société moderne et démocratique, personne ne devrait être contraint de subir pendant des mois une forte pression mentale et physique contre sa volonté. De nombreux jeunes sont confrontés à de l’anxiété, du stress et un réel malaise à l’idée du service obligatoire. Certains se sentent jugés ou pénalisés simplement parce qu’ils ne s’identifient pas à l’environnement militaire. La liberté de choisir son propre parcours devrait être un droit fondamental. Une armée de volontaires permettrait à la Suisse de disposer de personnes réellement motivées et préparées, sans imposer d’obligations à ceux qui ne sont pas aptes ou ne souhaitent pas participer. Plusieurs pays modernes fonctionnent déjà avec des armées professionnelles et volontaires. Signer cette pétition, c’est soutenir une Suisse plus libre, plus moderne et plus respectueuse de la santé mentale et des choix individuels de ses citoyens.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Luca Ferri
-
Nein zur Wehrpflicht in der SchweizDieses Thema betrifft Tausende junger Schweizer, die sich jedes Jahr gezwungen sehen, einen Militärdienst zu leisten, der weder ihren Werten noch ihrer Persönlichkeit oder ihrem psychischen Wohlbefinden entspricht. In einer modernen und demokratischen Gesellschaft sollte niemand gegen seinen Willen gezwungen werden, monatelang unter starkem psychischen und physischen Druck zu stehen. Viele junge Menschen leiden unter Angst, Stress und echtem Unbehagen bei dem Gedanken an den Wehrdienst. Einige fühlen sich verurteilt oder benachteiligt, nur weil sie sich nicht mit dem militärischen Umfeld identifizieren können. Die Freiheit, seinen eigenen Weg zu wählen, sollte ein Grundrecht sein. Eine Freiwilligenarmee würde es der Schweiz ermöglichen, auf wirklich motivierte und gut vorbereitete Menschen zurückzugreifen, ohne denjenigen Verpflichtungen aufzuerlegen, die nicht geeignet sind oder nicht teilnehmen möchten. Mehrere moderne Länder funktionieren bereits mit Berufs- und Freiwilligenarmeen. Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, sich für eine freiere, modernere Schweiz einzusetzen, die die psychische Gesundheit und die individuellen Entscheidungen ihrer Bürger respektiert.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Luca Ferri
-
Kein halber ÖV für RiedenDie aktuelle Planung bedeutet für viele Einwohnerinnen und Einwohner eine massive Einschränkung im Alltag – und dies über mehrere Monate hinweg. Viele Menschen sind täglich auf den öffentlichen Verkehr angewiesen: - Schülerinnen und Schüler, - Berufstätige, - ältere Menschen, - Personen ohne Auto, - sowie Familien mit Kindern. Der vorgesehene Shuttlebus mit eingeschränkten Betriebszeiten reicht dafür nicht aus. Die Folgen sind: - längere und kompliziertere Arbeits- und Schulwege, - schlechtere Anschlüsse, - mehr Stress und Unsicherheit im Alltag, - eine Benachteiligung der Bevölkerung von Rieden, - sowie die Gefahr, dass wieder mehr Menschen auf das Auto umsteigen müssen. Wir haben Verständnis dafür, dass Bauarbeiten notwendig sind. Gerade deshalb ist es wichtig, dass die betroffene Bevölkerung während dieser Zeit eine faire und funktionierende Ersatzlösung erhält.356 von 400 UnterschriftenGestartet von Nicole Elele
-
No alla leva militare obbligatoria in Svizzera“Questa questione riguarda migliaia di giovani svizzeri che ogni anno si sentono obbligati a svolgere un servizio militare che non rappresenta i loro valori, la loro personalità o il loro benessere psicologico. In una società moderna e democratica, nessuno dovrebbe essere costretto a vivere mesi di forte pressione mentale e fisica contro la propria volontà. Molti ragazzi affrontano ansia, stress e disagio reale all’idea del servizio obbligatorio. Alcuni si sentono giudicati o penalizzati semplicemente perché non si identificano con l’ambiente militare. La libertà di scegliere il proprio percorso dovrebbe essere un diritto fondamentale. Un esercito volontario permetterebbe alla Svizzera di avere persone realmente motivate e preparate, senza imporre obblighi a chi non è adatto o non desidera partecipare. Diversi Paesi moderni funzionano già con eserciti professionali e volontari. Firmare questa petizione significa sostenere una Svizzera più libera, moderna e rispettosa della salute mentale e delle scelte individuali dei propri cittadini.”6 von 100 UnterschriftenGestartet von Luca Ferri
-
Dal Mendrisiotto un grido: lavoro su rotaia, non camion su strada!L’annunciato ridimensionamento delle attività di FFS Cargo in Ticino e nel Mendrisiotto mette a rischio posti di lavoro qualificati e strategici per la nostra regione. Per la direzione delle FFS si tratta di una riorganizzazione aziendale. Per il nostro territorio significa invece perdere competenze, occupazione e un servizio pubblico essenziale. La messa in discussione di questi impieghi è una scelta miope. In Ticino e nel Mendrisiotto i posti di lavoro di qualità vanno difesi e valorizzati, soprattutto in un settore fondamentale per la transizione ecologica e per il futuro della mobilità. Confederazione, Cantone e FFS devono impegnarsi al più presto per garantire investimenti e prospettive concrete al traffico merci ferroviario nella nostra regione. Indebolire FFS Cargo significa favorire un ulteriore riversamento di camion sulle nostre strade, con più traffico, più inquinamento e maggior pressione sulla popolazione. Il trasporto merci su ferrovia rappresenta invece un servizio efficiente, affidabile e pulito per la clientela e per il Paese. Difendere FFS Cargo significa quindi tutelare l’ambiente, la qualità di vita e un servizio pubblico indispensabile per il Ticino e per la Svizzera.3.131 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Comitato 'No allo smantellamento di FFS Cargo in Ticino'
-
Für einen starken, geeinten und erfolgreichen FC St.Gallen!Jede Unterschrift zählt! Wenn dir der FC St. Gallen am Herzen liegt und du Stabilität, Zusammenhalt und eine starke Zukunft für unseren Verein willst, dann unterstütze diese Petition. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Unruhe und für Kontinuität mit Matthias Hüppi und dem Verwaltungsrat. Teile die Petition mit Freunden, Familie und allen FCSG-Fans – für unseren Verein, für unsere Farben, für die Zukunft! 💚🤍41.167 von 45.000 UnterschriftenGestartet von Thoma Raus
-
Bringt die Trompete zurück!Das Tröten ist mehr als nur ein Signal – es ist ein fester Bestandteil einer Tradition und prägt die Atmosphäre des Anlasses. Die Art, wie es klingt, beeinflusst unmittelbar, wie es wahrgenommen und erlebt wird. Die Trompete erzeugt einen natürlichen, klaren und ausdrucksstarken Klang. Sie verleiht dem Moment Charakter und sorgt für Wiedererkennung. Ein Megaphon dagegen verstärkt lediglich Stimme oder Geräusche technisch und verändert den ursprünglichen Eindruck deutlich. Die Wahl des Instruments ist deshalb nicht nebensächlich: Sie entscheidet darüber, ob eine Tradition authentisch weitergeführt oder durch eine praktische, aber weniger passende Lösung ersetzt wird. Mit der Rückkehr zur Trompete setzen wir uns für den Erhalt von Klangkultur, Atmosphäre und einem Stück Identität ein. Traditionen bleiben lebendig, wenn ihr wesentlicher Charakter erhalten wird – und dazu gehört in diesem Fall die Trompete.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Léon Kuster
-
Non à un centre de déchets au-dessus de notre eau potable !L’implantation d’un « Centre de traitement des déchets et de valorisation des matières secondaires » à proximité immédiate et en amont du Puits-des-Baumes qui alimente plusieurs milliers de personnes en eau potable, est, de ce fait, une incongruité qui ne doit être ni soutenue, ni surtout validée par toute autorité en charge de son approbation.14 von 100 UnterschriftenGestartet von Bernhard Hugo
-
Améliorons les horaires de la ligne 212 entre Vevey et Chailly-MontreuxCette amélioration est importante pour de nombreuses personnes qui utilisent chaque jour la ligne 212 pour aller travailler, rentrer chez elles, rejoindre leur famille ou se déplacer le week-end. Après 20h, les bus sont trop espacés, ce qui crée de longues attentes et complique les trajets en soirée. Ajouter un passage à 20h12 chaque heure permettrait d’offrir un service plus pratique et plus fiable aux usagers. Le dimanche, la fréquence actuelle des bus ne répond pas suffisamment aux besoins des habitants et des personnes qui dépendent des transports publics. Des passages plus fréquents faciliteraient les déplacements, réduiraient les temps d’attente et encourageraient davantage de personnes à utiliser les transports en commun. En soutenant cette demande, nous pouvons améliorer la mobilité, le confort et l’accès aux transports publics pour toute la population de la région.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Nouh Louth Latoui
-
WISSEN RETTET KLEINE LEBENEin verpflichtender Babynothelferkurs vor der Geburt würde allen werdenden Eltern grundlegende Kenntnisse in Erster Hilfe vermitteln und ihnen mehr Sicherheit und Handlungskompetenz geben. Im Ernstfall kann dieses Wissen entscheidend sein und Leben retten.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Cédéric Stähli
-
Reconnaissance du CNRI et du plan en 10 points de Mme Maryam RadjaviLa reconnaissance du Conseil national de la résistance iranienne (CNRI) et du plan en dix points de Maryam Rajavi est indispensable pour les raisons suivantes, fondées sur le droit international et les principes humanitaires : • Mettre fin à l'impunité : Le régime en place à Téhéran se maintient au pouvoir par le biais de crimes contre l'humanité, d'exécutions systématiques et de tortures. Une prise de position claire de la Suisse briserait le silence face à ces atrocités. • Sécurité mondiale : le terrorisme d’État et le chantage nucléaire sont des stratégies fondamentales du régime. Le soutien à l’opposition organisée est la seule voie réaliste pour garantir durablement la stabilité régionale et mondiale. • Légitimité démocratique : Le plan en dix points garantit des valeurs universelles : la séparation des pouvoirs, des élections libres, l’égalité totale entre les sexes et un Iran non nucléaire. • La tradition humanitaire de la Suisse : En tant qu’État dépositaire des Conventions de Genève, la Suisse a une obligation morale et juridique particulière de ne pas rester neutre face à la tyrannie, et de soutenir activement la voie organisée vers la liberté. Chaque signature est un signal contre l’oppression et en faveur d’une république démocratique en Iran.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
-
EL Initiative Schweiz - Lebensqualität für FSZM OpferUnser Anliegen ist wichtig, weil die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen durch das erlittene Unrecht nicht nur ihrer Kindheit beraubt wurden, sondern oftmals auch ihrer Zukunftschancen. Fehlende Schulbildung, Traumata und gesundheitliche Schäden prägen das Leben vieler Betroffener bis heute. Zahlreiche Opfer konnten deshalb keinen Berufsweg einschlagen, der ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprochen hätte, und waren kaum in der Lage, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Heute leben viele Betroffene erneut am Rand der Gesellschaft. Mit einer minimalen Rente und Ergänzungsleistungen ist eine wirkliche Teilnahme am sozialen Leben kaum möglich. Unerwartete Ausgaben, wie notwendige Reparaturen im Haushalt, können schnell zur existenziellen Belastung werden. Was während der Corona-Pandemie viele Menschen als belastende Einschränkung erlebt haben, ist für zahlreiche Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen seit Jahrzehnten Alltag. Natürlich kann Geld das erlittene Leid nicht ungeschehen machen. Doch finanzielle Sicherheit kann helfen, aktuelles und zukünftiges Leid zu lindern und den Betroffenen ein Leben in mehr Würde zu ermöglichen. Gerade deshalb setzt sich unsere Petition für eine pragmatische und verhältnismässige Lösung ein: Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen bestehende Ergänzungsleistungen auch im Ausland beziehen können. Dies würde keine zusätzliche Mehrbelastung der öffentlichen Kassen verursachen, könnte für die Betroffenen jedoch von einem spürbaren und greifbaren Nutzen sein, sowie ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern. Zudem könnten geeignetere klimatische Bedingungen im Ausland auch helfen, gesundheitliche Folgen des erlittenen Unrechts zu lindern.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Andreas Jost









