• Mexique: intensifier la recherche des disparus !
    Selon le Centre des Droits Humains Paso del Norte, basé à Ciudad Juárez, et d’autres sources, les disparitions ont augmenté de manière alarmante ces dernières années. Les chiffres fournis par le Ministère public font état de plus de 4'900 personnes portées disparues dans l’État de Chihuahua entre 2010 et 2023. Durant la même période, plus de 3'900 personnes ont été retrouvées mortes sans avoir pu être identifiées. Cette lacune est due à une défaillance chronique des services médico-légaux, dont les moyens sont insuffisants. Le Mécanisme national extraordinaire d’identification humaine (MEIF) attend que l’État de Chihuahua examine la convention-cadre de coopération avec lui. Malgré cela, ce dernier n’a pas pris les mesures nécessaires pour signer l’accord. La participation au MEIF est pourtant indispensable pour donner un nom aux milliers de corps non identifiés et lever le doute qui plane sur leur disparition. Les ressources mises à disposition des enquêteurs chargés de retrouver les victimes sont également critiquables. Les autorités ne disposent pas de processus de renseignement ni d’analyses du contexte. Le cas de Jacobo Orozco García illustre bien cette problématique. Le Mexique est partie à la Convention internationale pour la protection de toutes les personnes contre les disparitions forcées, dont l’article 3 prévoit que tout État partie prend les mesures appropriées pour enquêter sur les disparitions forcées et traduire les responsables en justice.
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  • Mexiko: Suche nach Verschwundenen intensivieren!
    Laut dem Menschenrechtszentrum Paso del Norte mit Sitz in Ciudad Juárez und anderen Quellen hat das Verschwindenlassen in Mexiko in den letzten Jahren alarmierend zugenommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden im Bundesstaat Chihuahua zwischen 2010 und 2023 mehr als 4'900 Personen als vermisst gemeldet. Im selben Zeitraum wurden über 3'900 Personen tot aufgefunden, ohne dass sie identifiziert werden konnten. Dieser Missstand ist auf ein chronisches Versagen der forensischen Dienste zurückzuführen. Ihre MIttel sind unzureichend. Der nationale Ausserordentliche Mechanismus zur Identifizierung von Menschen (MEIF) erwartet, dass der Bundesstaat Chihuahua das Rahmenabkommen für die Zusammenarbeit mit ihm prüft. Doch Chihuahua hat die nötigen Schritte nicht unternommen, um das Abkommen zu unterzeichnen. Die Mitwirkung am MEIF ist jedoch unerlässlich, um den Tausenden von nicht identifizierten Leichen einen Namen zu geben und die Zweifel über ihr Verschwinden auszuräumen. Auch die Ressourcen, die den Ermittlern für die Suche nach Opfern zur Verfügung stehen, sind mangelhaft. Die Behörden verfügen weder über nachrichtendienstliche Prozesse noch über Kontextanalysen. Der Fall von Jacobo Orozco García veranschaulicht die Problematik. Mexiko ist Vertragsstaat des Internationalen Übereinkommens zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen, dessen Artikel 3 festlegt, dass jeder Vertragsstaat geeignete Massnahmen ergreift, um das Verschwindenlassen von Personen zu untersuchen und die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen.
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  • Petition für eine Überprüfung der Lehrerausbildung
    Das gezielte Vorgehen gegen den Lehrermangel könnte auch positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben. Darüber hinaus könnte dies das Risiko verringern, dass Lehrer, aufgrund des bestehenden Mangels, sich geschützt fühlen und möglicherweise ihre Macht nutzen, um Kinder selektiv oder unfair zu behandeln.
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  • Richieste dell’agricoltura
    Ascolta le grida di aiuto dalla campagna e sostieni la nostra agricoltura nelle sue richieste di migliori condizioni per le famiglie contadine. Solo un’agricoltura redditizia è un’agricoltura sostenibile!
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  • Forderungen der Landwirtschaft
    Höre die Hilfeschreie vom Land und unterstütze unsere Landwirtschaft in ihren Forderungen nach besseren Bedingungen für die Bauernfamilien. Nur eine rentable Landwirtschaft ist eine nachhaltige Landwirtschaft!
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  • Revendications de l'agriculture à l'égard de la politique et du marché
    Entendez les cris de nos campagnes et soutenez notre agriculture dans ses revendications pour une amélioration des conditions des familles paysannes. Seule une agriculture rentable est une agriculture durable!
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  • Parkplätze vor Fussgängerstreifen - eine potenzielle Gefahr vorallem für Kinder
    Die Sicherheit unserer Kinder sollte höchste Priorität haben, und wir hoffen auf Ihre Unterstützung, um positive Veränderungen für unsere Gemeinschaft zu bewirken. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Mit freundlichen Grüssen Die Elternschaft/Anwohner
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  • Gegen eine Schliessung vom Lehrschwimmbecken Kleefeld
    Wir appellieren an Fr.Franziska Teuscher (Direktorin für Bildung,Soziales & Sport), an Fr. Luzia Annen Hochuli (Leiterin Schulamt), Hr. Christian Bigler (Leiter Sportamt), an die Fachkommission für Sport, an die Fachstelle für Migrations- und Rassismusfragen, sowie an den gesamten Gemeinderat und Stadtrat. Die Entscheidung das Lehrschwimmbecken Kleefeld zu schliessen, gemeinsam Rückgängig zu machen. Die zwei Lehrschwimmbecken Kleefeld und Bümpliz sind bereits jetzt stark ausgelastet, sodass die Schliessung eines der beiden nicht kompensiert werden könnte (Alternative: LSB Weyerli ist unrealistisch, da nicht in Gehdistanz). Daher würde sie eine Reduktion des Schulischen Schwimmsports nach sich ziehen, die Verantwortungslos gegenüber den sowieso schon benachteiligten Kindern im Stadtteil 6 ist. Hier können sich die Finanziell schlechter gestellten Familien keine Privatkurse leisten und der (bereits vorhandene) Anstieg der Nichtschwimmer-Kinder würde weiter befeuert. Die Wasserstrategie der Stadt Bern widerspricht in diesem Punkt eindeutig den eigenen Ansprüchen auf Chancengleichheit und Förderung der Schwimmfähigkeit der Primarschüler, da das „Schwimmen lernen“ ab der 4. Klasse (Alter: 9 Jahre) bereits zu spät ist. Daher fordern wir eine Sanierung des dringend benötigten LSB Kleefeld statt eines Umbaus- auch mit den 5 Mio.Franken, die beim Neubau des Schulhauses Kleefeld gespart werden konnten (plus den finanziellen Mitteln, die für den LSB- Rückbau geplant sind).
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  • Revolutionierung der Autoplaketten am Beispiel Lausanne
    Das Klima beeinflusst uns alle, deshalb ist es wichtig, dass wir zusammen gegen den Klimawandel vorgehen. Unserer Meinung nach werden im Verkehr der Stadt Zürich zu wenige Massnahmen ergriffen. Um denn co2 Austoss zu minimieren ist es wichtig, dass der Verkehr grün wird. Diese Veränderungen fangen beim Individuum an. Denkt doch mal an die Kinder, welche in der Zukunft die gleichen Möglichkeiten haben sollten wie wir jetzt haben.
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  • öV für alle!
    Ein barrierefreier öffentlicher Verkehr dient allen Menschen und ermöglicht erst, dass wir als Gesellschaft gleichberechtigt miteinander in Kontakt kommen, Aus- und Weiterbildungen besuchen, am Arbeitsleben sowie an allen anderen Lebensbereichen teilhaben können. Von der Umsetzung des BehiG profitieren nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch betagte Personen, Reisende mit Kinderwagen, Velo oder mit viel Gepäck. ---- Des transports publics accessibles sont bénéfiques pour toutes et tous. Ils permettent aux membres de notre société, de manière égalitaire, d'entrer en contact les uns avec les autres, de se former et de se perfectionner, de participer à la vie professionnelle, ainsi qu’à tous les autres domaines de la vie. La mise en œuvre de la LHand profitera non seulement aux personnes en situation de handicap, mais également aux personnes âgées, celles avec une poussette, à vélo ou avec des bagages importants.
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  • Viola sta leggendo insieme a noi: La ricognizione via cavo dovrebbe essere abolita
    La ricognizione via cavo è una sorveglianza di massa senza motivo che si basa su cavi in fibra ottica. È stata legalizzata in Svizzera nel 2017 con la nuova Legge federale sulle attività informative e consente ai servizi di intelligence di cercare nelle telecomunicazioni utilizzando parole chiave. Con questa ricerca, qualsiasi persona può essere presa di mira dal servizio di intelligence senza alcun sospetto - senza mai scoprirlo. Il servizio di intelligence scambia i suoi dati con la NSA e altri servizi di sicurezza all'estero. I nostri diritti fondamentali vengono così calpestati. L'articolo 8 della Convenzione Europea sui Diritti Umani afferma: "Ogni persona ha diritto al rispetto della propria vita privata e familiare, del proprio domicilio e della propria corrispondenza". Questa frase è formulata in modo simile nell'Articolo 13 della Costituzione federale svizzera. Il Consiglio federale, i servizi segreti e l'esercito stanno violando questi diritti fondamentali con la cosiddetta ricognizione via cavo. Chiediamo pertanto al Consiglio federale di proteggere efficacemente la nostra privacy, i nostri dati e i nostri diritti fondamentali nell'imminente revisione della Legge federale sulle attività informative. Ciò include l'abbandono della sorveglianza di massa con la ricognizione via cavo.
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  • Viola est en train de lire votre écran : La surveillance du réseau câblé doit être abolie
    Cette méthode de renseignement est une surveillance de masse sans motif qui agit sur les câbles de fibre optique. Légalisée en Suisse en 2017 par la nouvelle loi sur le renseignement, elle permet aux services secrets de fouiller les télécommunications de tout un chacun par mots-clés. Grâce à cette recherche, n'importe quelle personne peut se retrouver dans le collimateur des services de renseignement sans être formellement soupçonnée - sans jamais en être informée. Les services secrets échangent leurs données avec la NSA et d'autres services de sécurité à l'étranger. Nos droits fondamentaux seront ainsi bafoués. L'article 8 de la Convention européenne des droits de l'homme stipule que "toute personne a droit au respect de sa sphère privée et familiale et de sa correspondance personnelle". Cette phrase est également formulée de manière similaire dans l'article 13 de la Constitution fédérale suisse. Avec la soi-disant surveillance du réseau câblé, le Conseil fédéral, les services secrets et l'armée violent ces droits fondamentaux. Nous exigeons donc du Conseil fédéral qu’il veille à protéger efficacement notre vie privée, nos données et nos droits fondamentaux dans la révision à venir de la loi sur le renseignement. Cela implique de renoncer à une surveillance de masse par le biais de l’exploration du réseau câblé.
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