• Die Schweiz muss Verletzte und Kriegsverwundete aus der Ukraine aufnehmen und behandeln dürfen
    Der blutige Krieg in der Ukraine zielt auf die zivile Infrastruktur, zu der auch Spitäler zählen. Die Behandlung von kriegsverletzten Zivilist:innen und Kindern sowie von schwer kranken Personen stellt die Ukraine vor grossen Herausforderungen. Aus diesem Grund sollen Kranke und Verletzte zur Behandlung ins Ausland und auch in die Schweiz evakuiert werden. Da die Schweizer Spitäler in der Obhut der Kantone sind, hat der Vorstand der kantonalen Gesundheitsdirektoren (GDK) eine Position der «grundsätzlichen Offenheit für die Übernahme durch die Kantone beziehungsweise die Spitäler» angenommen. Doch das EDA von Ignazio Cassis und das BAG von Alain Berset stellen sich dagegen, weil laut Genfer Konventionen das «neutrale Land» dafür sorgen muss, dass Soldaten nach ihrer Genesung «nicht mehr an Kriegshandlungen teilnehmen können.» Schon der Genfer Bürger Rousseau sagte, dass jeder Soldat, der seine Waffen niederlegt, nicht mehr als Feind gelten darf. Aber es geht ja um kriegsverletzte Zivilist:innen und Kinder, Krebskranke oder Verletzte von Verkehrsunfällen. Diesen Personen muss Hilfe ermöglicht werden – auch in der Schweiz. Ignazio Cassis verwendet die Neutralität als Ausrede, um sich der Verantwortung zu entziehen: Der Schutz und die Behandlung von kriegsverletzten Zivilistinnen und Kindern sind essentielle Komponenten des humanitären Völkerrechts und die Schweiz darf sich hier nicht hinter der Neutralität verstecken, sondern muss ihre Pflicht wahrnehmen. Anstatt Menschenleben zu retten, schützen Cassis und Berset hingegen weiterhin die Milliarden, die von russischen Oligarchen im «neutralen Land» angelegt sind.
    320 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Stephanie Roth
  • INFORAMA Bio-Schule retten
    1. Die Schliessung der Bio-Schule hätte einen grossen Qualitätsverlust zur Folge für Personen, die eine vertiefte Bioausbildung suchen. 2. Die Herausforderungen (Boden, Biodiversität, Energie und Ernährung) sind riesig. Es braucht Bildungsstätten, welche diese Themen vorausgehend bearbeiten. Wir wollen nicht in Kauf nehmen, dass die schweizweit raren Bio-Ausbildungsangebote weiter geschwächt werden. 3. Eine erfolgreiche biologische Landwirtschaft braucht sehr viel Wissen und Praxiserfahrung. Dafür braucht es spezialisierte Bildungszentren mit Lehrpersonen deren Herz für den Biolandbau schlägt. 4. Der Schwand in Münsingen ist das einzige landwirtschaftliche Bildungszentrum im Kanton Bern mit einem Biobetrieb in nächster Nähe. Das Gebiet rund um den Schwand zeichnet sich aus durch viele innovative Biobetriebe, die die Ausbildung wesentlich mitprägen. 5. Die pflanzliche Ernährung gewinnt an Bedeutung. Das Wissen um den Anbau und die Verarbeitung verschiedenster Nutzpflanzen muss aufgebaut werden. Viele Biobetriebe sind in diesem Bereich besonders aktiv. 6. Das grosse Interesse an einer Bio-Ausbildung, die stetige Zunahme von biologisch geführten Betrieben und die wachsenden Forderungen nach nachhaltigen Lebensmitteln seitens der Konsumenten zeigt, es braucht einen Ausbau und eine Stärkung der Ausbildungsangebote im Bereich Biolandbau.
    3.263 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Ehemaligenverein Schwand-Bäregg
  • JEDER HOF ZÄHLT – Jetzt das Hofsterben stoppen!
    Die kleinteilige Agrarlandschaft in der Schweiz geht mit dem Hofsterben immer mehr verloren. gleichzeitig hat sich die durchschnittliche Fläche pro Hof nahezu verdoppelt. Wertvolle Strukturen in der Landschaft haben da keinen Platz. Denn Landwirt:innen müssen die immer grösseren Höfe rationeller bewirtschaften, um die Arbeit noch bewältigen zu können. Doch eine kleinstrukturierte und vielfältige Landwirtschaft ist für die Biodiversität und im Kampf gegen den Klimawandel entscheidend und macht die Schweizer Landwirtschaft insgesamt widerstandsfähiger. Obwohl die Nachfrage nach Höfen viel grösser ist als das aktuelle Angebot, geht das Hofsterben weiter. Der Strukturwandel dürfte sich sogar beschleunigen, da in den nächsten 15 Jahren die Hälfte aller Betriebsleitenden das Pensionsalter erreichen. Für eine krisenresistente Versorgung und eine umwelt- und klimagerechte Landwirtschaft braucht es nicht weniger, sondern möglichst viele Bäuerinnen und Bauern.
    2.234 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Kleinbauern Vereinigung / Association des petits paysans / Associazione dei piccoli contadini Picture
  • Freiheit für Yaser Örnek
    Am 02.07.2022 wurde er, während eines Besuchs, von der Polizei in der Region Bernau verhaftet. Yaser Örnek wurde auf Antrag der Türkei in Gewahrsam genommen. Als politischer Flüchtling hat er weiterhin ein Aufenthaltsrecht in der Schweiz. Tausende Erdogan-Gegner, Akademiker*innen, Politiker*innen und Journalist*innen kamen als politische Flüchtlinge, aus der Türkei, nach Europa. Yaser Örnek ist einer von ihnen. Während seines Studiums wurde er aus politischen Gründen verhaftet, nach einigen Monaten Haft freigelassen und später zu einer Haftstrafe verurteilt. Die Inhaftierung und der Gewahrsam in Deutschland verstossen gegen EU- und UN-Asylgrundsätze und gegen das Gesetz. Daher muss Yaser Örnek so schnell wie möglich freigelassen werden.
    457 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Demokratische Gesellschaft der Kurden in der Schweiz Picture
  • Riconoscimento del genocidio contro la comunità yazidi nel nord dell'Iraq
    Il 3 agosto 2022 ricorre l'ottavo anniversario del genocidio degli Yezidi da parte dell'organizzazione terroristica "Stato Islamico" (IS). In questo giorno del 2014, l'IS ha lanciato un'offensiva militare su larga scala contro le aree del nord dell'Iraq (monti Sinjar) tradizionalmente popolate dalla comunità religiosa curda degli Yezidi. Sia l'esercito iracheno che le unità della regione autonoma curda nel nord dell'Iraq (Peshmerga) hanno abbandonato la popolazione Yezida al loro crudele destino. Secondo le Nazioni Unite, l'IS ha ucciso tra le 5.000 e le 10.000 persone, oltre 7.000 donne e bambini yezidi sono stati rapiti e sistematicamente sfruttati sessualmente. Circa 400.000 yezidi sono stati cacciati dalle loro case. Una buona parte vive ancora in condizioni difficili nei campi profughi nel nord dell'Iraq. Secondo la valutazione di una commissione delle Nazioni Unite nel giugno 2016, le milizie terroristiche dell'IS hanno commesso un genocidio contro la comunità Yezida e nel 2017 la loro persecuzione nel nord dell'Iraq è stata classificata come genocidio in corso. I terroristi dell'IS sono accusati dei seguenti crimini contro l'umanità: uccisioni, conversioni forzate, schiavitù, stupri, traffico di esseri umani e sfollamento. Il genocidio degli yezidi è stato riconosciuto dalle Nazioni Unite e dal Parlamento europeo.
    365 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Demokratische Gesellschaft der Kurden in der Schweiz Picture
  • « Ma Santé – Mon Choix ! »
    Parce que l'égalité ne tombe pas du ciel. Le mouvement féministe le sait depuis bien longtemps. Tous les progrès sont le résultat de la longue et dure lutte des féministes nous ayant précédés. De l'obtention du droit de vote, à l'introduction de l'assurance maternité, en passant par l'interdiction du viol dans le cadre du mariage, tout leur revient. Le régime du délai permet des avortements jusqu'à la 12e semaine de grossesse. Un droit fondamental qui permet aux femmes de choisir leur vie en toute liberté. Le renversement de l’arrêt Roe vs Wade aux États-Unis prive des millions de femmes de l’accès à des avortements sûrs. Les opposants à l'avortement ont partout le vent en poupe. Tel est également le cas en Suisse. Des initiatives populaires ont récemment été lancées pour limiter nos droits fondamentaux. Les participants apparaissent, dans diverses enquêtes menées par les médias, majoritairement d’accord avec les initiatives, mais ces tendances sont dangereuses. Elles font partie du backlash actuellement en cours dans le domaine de l’égalité. Nos demandes d’amélioration du droit pénal en matière sexuelle, du travail de soins non rémunéré ou encore des salaires sont ignorées. Au contraire, la réalité de la vie des femmes se détériore, par exemple par le recul de l'âge de la retraite, et nos droits fondamentaux sont réduits par la limitation des droits à l'avortement. Les développements tels que l'interdiction de l'avortement aux États-Unis vous mettent-ils en colère? Vous font-ils également de la peine? Vous sentez-vous impuissant·e? Nous pouvons éviter ces régressions, ensemble! Nous devons pour cela nous rassembler et nous organiser. Montrons maintenant aux forces régressives que nous sommes toujours plus nombreux. Unissons-nous pour que tout un chacun puisse librement prendre ses propres décision relatives à son corps. Votre corps n'est pas une affaire d'État. Votre intégrité physique et mentale vous regarde! Personnellement! Alors signez maintenant cet appel pour faire comprendre aux opposants à l'avortement qu'il ne doit pas y avoir de régression! _______________ La Conseillère nationale Léonore Porchet, présidente de SANTÉ SEXUELLE SUISSE (SSCH), a déposé une initiative parlementaire pour demander que l’avortement soit avant tout considéré comme une question de santé et non plus comme une affaire pénale. « La Suisse doit participer au mouvement qui garantit l’accès à l’avortement. En le sortant du code pénal, elle serait du bon côté de l’histoire », explique Léonore Porchet. Avec SANTÉ SEXUELLE SUISSE (SSCH), nous appuyons l'initiative parlementaire de Léonore Porchet et montrons aux décideur·ses politiques suisses que nous sommes nombreux à être du même avis : Des mesures concrètes doivent être mises en place pour lever les obstacles existants et ainsi améliorer l’accès à l’avortement.
    3.558 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax & Santé Sexuelle Suisse
  • «La mia salute – La mia scelta!»
    La parità non viene da sé. Il movimento femminista ha dovuto riconoscerlo da tempo. Tutti i progressi sono il risultato di una lunga e dura lotta combattuta dalle femministe prima di noi. Dall'ottenimento del diritto di voto, all'introduzione dell'assicurazione per la maternità o al divieto di stupro nel matrimonio; sono tutte loro eredità. La soluzione dei termini consente l'aborto fino alla dodicesima settimana di gravidanza. Un diritto fondamentale che permette alle donne di prendere una decisione autonoma per la propria vita. Con il ribaltamento della sentenza Roe vs. Wade negli Stati Uniti, milioni di donne sono private dell'accesso ad un aborto sicuro. In tutto il mondo, gli oppositori dell'aborto stanno acquisendo slancio. Ed è così anche in Svizzera. Recentemente sono state lanciate delle iniziative popolari che mirano a limitare i nostri diritti fondamentali. Da quanto emerge da diversi sondaggi condotti dai media, i lettori e le lettrici sono per lo più d'accordo con tali iniziative e queste tendenze sono pericolose. Sono una parte dell'involuzione che riscontriamo attualmente nel campo dell'uguaglianza. Le nostre richieste di riforma del diritto penale sessuale, del lavoro di cura non retribuito o dei salari vengono ignorate. Al contrario, la realtà della vita delle donne peggiora, ad esempio con l'innalzamento dell'età pensionabile, mentre i nostri diritti fondamentali, con la limitazione del diritto di aborto, vengono compromessi. Questi sviluppi, come il divieto di aborto negli Stati Uniti, fanno arrabbiare anche te? Rattristano anche te? Ti senti impotente? Insieme possiamo evitare questi passi indietro! Per questo dobbiamo unirci e organizzarci. Mostra subito alle forze retrograde che noi siamo di più. Assumiamoci la responsabilità di permettere ad ogni persona di decidere del proprio corpo. Il tuo corpo non è una questione di Stato. La tua integrità fisica e mentale è una questione personale! Davvero solo tua! Firma subito questo appello per far capire agli oppositori all'aborto: nessun passo indietro!
    293 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Campax & Salute Sessuale Svizzera
  • Stoppt die Ausbeutung von Zirkus-Tieren
    Heute wissen wir soviel mehr über die Empfindungsfähigkeit und Bedürfnisse anderer Tiere, anderer Spezies, dass wir endlich Gewohnheiten und Traditionen zum Wohl der Tiere aufgeben und überwinden sollten. Immer mehr Zirkusse machen den ethisch korrekten Wechsel zu tierfreien Nummern, weil ihnen bewusst ist, dass kein Zirkus der Welt den Tieren ihre Bedürfnisse artgerecht erfüllen kann (Platz-/Bewegungsmangel, ungeeignete Böden/Lebensräume, vermindertes oder sogar ausgeschlossenes Ausleben von natürlichen Verhaltensweisen wie Graben, Klettern, Jagen und soziale Interaktionen mit Artgenossen. Sowie ausgesetzt sein unter Lärm, künstlichen Lichteinflüssen und Gestank, lauter Menschenmenge. Das Instrumentalisieren über Belohnung und/oder Bestrafung, die Dressur von Tieren gehört der Vergangenheit an (Anwendung von psychischen und/oder physischen Druckmitteln, bis hin zur Gewalt). Tiere haben ein Recht sich sicher zu fühlen und nicht für eine Nummer, für ein Publikum erzogen zu werden. Erst das Leben auf einem Lebenshof ermöglicht ein artgerechteres Leben auch für diese Tiere. Dort können sie in einem viel grösseren Rahmen autonomer sein, ihren natürlichen Bedürfnissen nachgehen und in ihrem angestammten Lebensraum aufwachsen und leben. Es ist an der Zeit, dass wir Menschen dies auch anderen Spezies ermöglichen, wir sind in der privilegierten Lage dies zu ermöglichen. Zirkustiere sollten und müssten Geschichte sein.
    180 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Robert Rauschmeier
  • Mehr Bäume im Glattpark (Opfikerpark)
    Es braucht die Möglichkeit sich im Glattpark (Opfikerpark) in den Schatten eines Baumes setzen zu können. Es hat davon einfach viel zu wenige.
    1.844 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Arnheiter
  • «Meine Gesundheit – Meine Wahl!»
    Gleichstellung kommt nicht von alleine. Das musste die Frauenbewegung schon lange erkennen. Alle Fortschritte sind das Resultat vom langen und harten Kampf der Feminist*innen vor uns. Vom Erhalten des Stimmrechts, über die Einführung der Mutterschaftsversicherung, oder bis zum Verbot von der Vergewaltigung in der Ehe – alles sind sie ihre Errgungenschaften. Die Fristenlösung ermöglicht Abtreibungen bis in die 12. Woche der Schwangerschaft. Ein Grundrecht, welches es Frauen erlaubt, eine selbstbestimmte Entscheidung für ihr Leben zu treffen. Mit dem Kippen des Urteils Roe vs. Wade in den USA wird Millionen von Frauen der Zugang zu sicheren Abtreibungen genommen. Weltweit erhalten die Abtreibungsgegner*innen Aufwind. So auch in der Schweiz. Unlängst wurden Volksinitiativen lanciert, um unsere Grundrechte einzuschränken. In verschiedenen Umfragen von Medien stimmen Leser*innen den Initiativen mehrheitlich zu, diese Tendenzen sind gefährlich. Sie sind ein Teil des Backlashes, der im Bereich Gleichstellung momentan vorangetrieben wird. Unsere Forderungen nach Verbesserungen im Sexualstrafrecht, unbezahlter Care-Arbeit oder bei den Löhnen werden ignoriert. Vielmehr wird die Lebensrealität von Frauen verschlechtert, z.B. mit der Erhöhung des Rentenalters, und unsere Grundrechte geritzt mit der Einschränkung auf die Abtreibungsrechte. Machen Dich Entwicklungen wie das Abtreibungsverbot in den USA auch wütend? Macht es Dich auch traurig? Ohnmächtig? Gemeinsam können wir diese Rückschritte abwenden! Dafür müssen wir uns zusammentun und organisieren. Zeige jetzt den rückschrittlichen Kräften, dass wir mehr sind. Stehen wir gemeinsam dafür ein, dass alle Menschen selbst über ihren Körper bestimmen dürfen. Dein Körper ist keine Sache des Staates. Deine körperliche und geistige Unversehrtheit ist Deine persönliche Angelegenheit! Wirklich nur Deine! Unterschreibe darum jetzt diesen Aufruf, um den Abtreibungsgegner*innen klar zu machen: Kein Schritt zurück! ____________ Die Präsidentin von Sexuelle Gesundheit Schweiz und Nationalrätin der Grünen Waadt, Léonore Porchet, hat am 2. Juni eine parlamentarische Initiative eingereicht, in der sie fordert, dass eine Abtreibung in erster Linie als Frage der Gesundheit und nicht mehr als Strafsache behandelt wird. «Die Schweiz muss Teil der Bewegung sein, die den Zugang zur Abtreibung sicherstellt. Indem sie die Abtreibung aus dem Strafgesetzbuch streicht, stellt sie sich auf die richtige Seite der Geschichte», sagt Léonore Porchet. Gemeinsam mit Sexuelle Gesundheit Schweiz unterstützen wir die parlamentarische Initiative von Léonore Porchet und zeigen den politischen Entscheidungsträger*innen in der Schweiz, dass viele von uns derselben Meinung sind: Es müssen konkrete Massnahmen ergriffen werden, um die bestehenden Hürden zu beseitigen und den Zugang zur Abtreibung zu verbessern! Mehr zur Kampagne: https://www.sexuelle-gesundheit.ch/was-wir-tun/aktuell/unterzeichnen-sie-die-petition-meine-gesundheit-meine-wahl
    6.932 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax & Sexuelle Gesundheit Schweiz
  • Ein Quartierplatz für Fluntern
    Es entsteht ein Ort für die Quartierbevölkerung rund um den grossen Brunnen hinter der Kirche Fluntern, der auch für Quartieranlässe genutzt werden kann.
    60 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mona und Niklaus Schatzmann
  • Wir bleiben in Biel - Würdiges Leben für alle!
    #WirbleibeninBiel: Die Umsetzung dieser Forderung bietet Biel aktuell eine grossartige Chance Der Umgang mit Geflüchteten muss anders werden als in den letzten Jahren üblich. Dass dies möglich ist, zeigt die Solidarität mit Geflüchteten aus der Ukraine. Doch unsere Solidarität ist nicht selektiv. Sie gilt genauso den abgewiesenen Geflüchteten im Rückkehrzentrum Bözingen. Seit Monaten führen sie einen beeindruckenden Widerstand gegen ihre Isolation in abgelegene Rückkehrcamps. Sie wollen in Biel leben. Die Unterzeichnenden dieses Briefes unterstützen die Forderungen der Betroffenen (https://migrant-solidarity-network.ch/2022/03/23/petitionsuebergabe-wir-bleiben-in-biel-bienne/) Der Gemeinderat soll eine selbstbestimmte Kollektivprivatunterbringung anbieten Wir wollen eine solidarische Stadt sein, die sich dem unsolidarischen Umgang mit abgewiesenen geflüchteten Personen klar entgegenstellt. In Biel hat es Platz für eine solche solidarische Alternative. Das zeigt die Besetzung des ehemaligen Altersheims «Oberes Ried» (https://migrant-solidarity-network.ch/2022/06/19/in-solidaritaet-mit-wirbleibeninbiel-oberes-ried-besetzt/). In den seit Jahren leerstehenden Gebäuden bietet sich die einmalige Gelegenheit, um einerseits eine menschengerechte Wohnperspektive für ein selbstbestimmtes Leben zu gewähren und andererseits einen solidarischen Ort zu schaffen, an dem nicht die Herkunft, sondern die Präsenz, der Lebensmittelpunkt und die gemeinsame Zukunft im Zentrum stehen. Nicht nur das "Obere Ried" sondern auch andere Liegenschaften in Biel sind denkbar. Für ein solidarisches Biel Das solidarische Biel verfügt über eine aktive Zivilgesellschaft, die sich auf vielfältige Weise dafür einsetzt, Biel zu einer Stadt zu machen, in der alle Menschen – unabhängig vom Aufenthaltsstatus – ein gutes Leben führen können und in der kein Mensch illegal ist. Im solidarischen Biel sollen alle Menschen das Recht haben zu leben, zu wohnen und zu bleiben. Das solidarische Biel ist in der Lage die repressive Verwaltungslogik des Asylregimes des Bundes und der Kantone zu durchbrechen und Menschen Selbstbestimmung zuzugestehen. Das solidarische Biel ist eine Begegnungsstätte, ein freundlicher, friedlicher Ort – offen für alle, die in Biel ein Leben aufbauen möchten. Weiteres Material: Video "Wir bleiben in Biel": https://migrant-solidarity-network.ch/category/wirbleibeninbiel/ Broschüre «Wir bleiben in Biel»: https://migrant-solidarity-network.ch/2022/06/18/broschuere-wir-bleiben-in-biel/ Schützende Anonymität in der Stadt, WOZ-Artikel vom 23. Juni: https://www.woz.ch/-c8c6 Infos und Updates: https://migrant-solidarity-network.ch
    745 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Seebrücke Schweiz Picture