• Nein zur Rodung von 2300 Quadratmeter Wald in JVA Pöschwies (Regensdorf)
    Um Drohnen mit Handys, Drogen und Waffen besser abfangen zu können, will die JVA Pöschwies ein Waldstück roden!. Der Schutz und die Erhaltung unserer natürlichen Umwelt sind von grösster Bedeutung. Darüber hinaus entstehen durch die Vernachlässigung dieser Verantwortung unnötig hohe Kosten. Auch die Erweiterung des Bauvorhabens erscheint aus verschiedenen Gründen nicht sinnvoll.. Vielen Dank fürs Teilen und Mitmachen.
    758 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Andrea Marzo
  • Stopp dem Milliardengeschäft mit betrügerischer Werbung!
    16 Milliarden Dollar verdiente Mark Zuckerbergs Unternehmen Meta 2024, indem es betrügerische Werbung auf Instagram, Facebook & Co. verkaufte. Umgerechnet ist das mehr als ein Sechstel des gesamten Schweizer Staatsbudgets desselben Jahres (84.3 Mia. CHF)! Auch in der Schweiz zocken Betrüger:innen mit Werbung auf Social Media tausende Opfer ab. Die Zahlen explodieren: 5x mehr Meldungen als 2024, über 3000 Schweizer Fälle im ersten Halbjahr 2025. Es kann alle treffen, Menschen wie Sie und mich. Sie verlieren zehntausende Franken, während Superreiche und ihre Tech-Konzerne solche betrügerische Werbung nicht nur erlauben, sondern damit auch noch Milliarden verdienen. Das darf so nicht weitergehen! Nutzende müssen betrügerische Werbung auf Plattformen und Suchmaschinen einfach melden können. Diese Meldemöglichkeit ist wichtig und muss gesetzlich verankert werden. Stattdessen gefährdet der Bundesrat sie: Er hat ein Gesetz vorgeschlagen, um die Plattformen zu regulieren. Es sieht vor, dass die Plattformen Meldestellen einrichten müssen, damit Nutzende bestimmte Straftaten melden können – aber genau der Tatbestand des Betrugs fehlt in der Liste!   Plattformen wären also nicht verpflichtet, Betrugsmeldungen auf einfache Weise zu ermöglichen. Das wäre im Interesse der zwielichtigen Plattformen und schafft Fehlanreize: Ohne Meldungen können Strafverfolgungsbehörden nicht beweisen, dass den Plattformbetreiber:innen die betrügerischen Anzeigen bekannt waren. So können sich die Plattformen der Haftung entziehen.   Wir, die Stiftung für Konsumentenschutz und die Digitale Gesellschaft, fordern Sie auf, Herr Bundesrat Rösti, diese Lücke zu schliessen: Nutzende müssen Betrug melden können, damit die Plattformen endlich ihre Verantwortung übernehmen und nicht mehr betrügerische Werbung verkaufen, um Milliarden zu verdienen.
    12.757 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Stiftung für Konsumentenschutz & Digitale Gesellschaft Picture
  • PostAuto ohne Bargeld NEIN!
    Zu viele Menschen, die nicht mit den digitalen Zahlmitteln umgehen können, werden regelrecht vom öffentlichen Verkehr ausgeschlossen, denn gerade im Bergkanton Graubünden gelangt man nur mit dem Postauto an viele Orte, und nicht mit dem Zug oder dem Bus. Die neue Regelung ist äusserst diskriminierend und führt dazu, dass gerade ältere Menschen und Behinderte durch die Überforderung mit dem digitalen Billett-System nicht mehr das Postauto benützen. Unter anderem trägt das zur Vereinsamung bei, denn lieber verzichten Menschen auf die Fahrten mit dem Postauto, als im Postauto dumm da zu stehen und mit dem Lösen des Billetts überfordert zu sein. Auch Kinder und Jugendliche werden dazu gedrängt Karten und Bezahl-Apps zu benützen.  Jahrzehntelang war es problemblos möglich, Billette mit Bargeld bei den Chauffeuren zu bezahlen - ohne dass es jemals zu nennenswerten Problemen bei der Umsetzung der Fahrpläne kam. Das soll weiterhin so möglich sein! Auch wenn der grössere Teil der Fahrgäste mittlerweile digital bezahlt, ist es ungeheuer, alle dazu zu drängen und jene Menschen, die mit den digitalen Zahlmitteln überfordert sind, derart zu diskriminieren! Die Gründe, welche die PostAuto AG für die neue Regelung nennt, sind mehr als nur fadenscheinig. 
    8.229 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Berta Caminada
  • Hausaufgaben abschaffen
    Argumente für die Abschaffung: • Förderung der Chancengleichheit: Hausaufgaben vertiefen das soziale Gefälle, da Kinder aus privilegierten Familien oft mehr Unterstützung durch Eltern oder Nachhilfe erhalten, während schwächere Schüler zurückbleiben. • Reduzierung von Stress und Mehrbelastung: Sie verkürzen die Freizeit und können zu Stress, Druck und Konflikten in der Familie führen, was sich negativ auf das Wohlbefinden der Kinder auswirkt. • Effizienz im Unterricht: Lehrer verbringen viel Zeit mit der Kontrolle von Hausaufgaben, die oft nur oberflächlich erledigt werden; diese Zeit könnte besser für integrierte Übungen und individuelle Förderung genutzt werden. • Wissenschaftliche Zweifel: Einige Studien deuten darauf hin, dass Hausaufgaben in der Grundschule oft keinen messbaren Leistungseffekt haben und die Chancengleichheit sogar gefährden können
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stefan Meier
  • Unsere Sicherheit. Unsere Entscheidung.
    Warum ist das sinnvoll? 1. Es spart viel Geld • Eigene Wartung ist günstiger als teure Auslandverträge • Weniger Abhängigkeit = weniger Zwangskäufe • Systeme können länger genutzt werden Das senkt die Kosten massiv. 2. Weniger Verschwendung • Keine Zahlungen für Dinge, die wir nicht kontrollieren • Keine teuren Nachrüstungen, weil der Hersteller es verlangt 3. Mehr Unabhängigkeit • Die Schweiz entscheidet selbst • Keine fremden Sperren, Verzögerungen oder Bedingungen 4. Mehr Fairness gegenüber Steuerzahlern Wenn schon Geld fürs Militär ausgegeben wird,  dann soll es dauerhaft nützen und nicht versickern. Kurz gesagt Weniger Abhängigkeit heißt: • weniger Kosten, • weniger Verschwendung, • mehr Kontrolle. Das ist keine Militärbegeisterung.  Das ist vernünftiger Umgang mit Steuergeld.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raoul Schaer
  • Space X Infrastruktur Leuk VS trotz Einsprachen genehmigt
    Wir fordern: Stopp des Aufbaus weiterer Starlink-/SpaceX-Antennen auf Schweizer Boden unabhängige Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsprüfungen, bevor neue Projekte bewilligt werden Schutz der Schweizer digitalen Souveränität, Forschung und Bevölkerung Die Schweiz braucht transparente, sichere und demokratisch kontrollierte Kommunikationstechnologien – nicht eine unregulierte Abhängigkeit von privatwirtschaftlichen Weltraumnetzen.
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von J L
  • Barrierefreie Stadt Basel jetzt!
    Barrierefreiheit ist für Menschen mit Behinderung und Senioren wichtig, damit sie eigenständig aus dem Haus, mit Freude spazieren gehen können, und nicht nur zuhause bleiben müssen. Auch für Begleitpersonen wird es leichter (Altersheime!).
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Lieselotte Gächter
  • Für faire Behandlung von Tierhaltern durch Behörden und Kliniken
    Diese Petition ist wichtig, weil Tiere, insbesondere schwer erkrankte Tiere auf eine sichere, hygienische und zuverlässige medizinische Versorgung angewiesen sind. Tierhalterinnen müssen sich darauf verlassen können, dass Kliniken und Behörden ihre Verantwortung vollständig wahrnehmen, damit keine vermeidbaren Risiken für die Gesundheit der Tiere entstehen. Wenn Kontrollen nur teilweise stattfinden oder wichtige Bereiche nicht überprüft werden, kann das zu ernsten gesundheitlichen Folgen führen. Eine vollständige, transparente und unabhängige Kontrolle schafft Vertrauen, schützt Tiere, entlastet das Personal und stellt sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Elisa Syla
  • Sichere Finanzierung für Schutz von Frauen*
    Gewalt gegen Frauen* verursacht schwere körperliche und psychische Schäden. Über dreissigtausend gemeldete Fälle pro Jahr zeigen einen hohen Handlungsbedarf. Frauen* sind in der Mehrheit der gemeldeten Fälle betroffen und tragen die Hauptlast der Folgen. Schutzmassnahmen verhindern Eskalationen und retten Leben. Unterfinanzierte Stellen können Betroffene nicht rechtzeitig schützen. Der Staat muss körperliche Unversehrtheit und Gleichstellung sichern. Jede verzögerte Unterstützung erhöht das Risiko für weitere Gewalt.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Joel Aeschlimann
  • Perioden Produkte sollten günstiger sein oder sogar kostenlos
    Weil Frauen im Leben zu viel Geld für das ausgeben und wir es uns nicht ausgesucht haben.
    34 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Victoria Kolland
  • Introduire un frein à l'austérité dans la loi vaudoise
    Les services publics et les biens communs sont tout ce que possèdent les personnes qui n'ont pas de fortune. Les sacrifier correspond à appauvrir des personnes qui n'ont pas de coussin pour amortir des dépenses imprévues, et se verront immédiatement assignées à un régime d'aide sociale. Cette aide retombera fatalement sur les finances publiques, dans une spirale infernale faite de formulaire à remplir et de perte de dignité. Les expérience faites dans les pays d'Europe montrent les impacts durables et destructeurs qu'ont les politiques d'austérité sur le bienêtre des populations et la difficulté pour un pays ou une région de ressortir d'une spirale de l'austérité.
    705 von 800 Unterschriften
    Gestartet von J-F Pochon
  • Gerechtigkeit für Arbeitslose: Arbeitslosenkasse St. Gallen muss handeln!
    Arbeitslosigkeit kann jeden treffen – plötzlich, durch Unfall, Krankheit, Kündigung oder Pech. Genau dann braucht man Unterstützung, Sicherheit und eine funktionierende Arbeitslosenkasse. Stattdessen berichten Hunderte Menschen aus St. Gallen von monatelangen Wartezeiten, fehlenden Auszahlungen, unfreundlichem Umgang und verlorenen Dokumenten. Viele stehen vor Mietkündigungen, Schulden, psychischer Belastung oder müssen trotz Krankheit ohne Geld überleben. Wenn eine Behörde, die existenzsichernde Leistungen verwaltet, nicht funktioniert, betrifft das nicht nur Einzelne – es ist ein gesellschaftliches Problem. Wir alle zahlen in die Arbeitslosenversicherung ein, aber im Notfall scheint die Unterstützung nicht zuverlässig anzukommen. Das darf nicht sein. Wir setzen uns dafür ein, dass niemand in der Schweiz um sein Existenzminimum kämpfen muss, weil Anträge liegen bleiben, Telefonate ins Leere laufen oder Unterlagen plötzlich „verschwinden“. Wir wollen klare Fristen, verbindliche Kommunikation und eine Arbeitslosenkasse, die Menschen mit Respekt behandelt und ihre Verantwortung wahrnimmt. Diese Petition steht für Gerechtigkeit, Würde und Menschlichkeit. Je mehr Menschen sich anschliessen, desto grösser wird unsere Stimme gegenüber Politik und Behörden. Gemeinsam können wir Druck erzeugen, Veränderungen einfordern und verhindern, dass weitere Betroffene in Not geraten. Unterstütze diese Petition – nicht nur für die Betroffenen heute, sondern für jeden von uns morgen.
    29 von 100 Unterschriften
    Gestartet von joel furrer