• Ausweitung der Sanktionen gegen das Lukaschenko-Regime
    In Belarus demonstriert die Bevölkerung seit August 2020 gegen Diktator Alexander Lukaschenko. Über 33’000 Personen wurden willkürlich inhaftiert, die Polizeigewalt ist massiv und es gab bis Ende 2020 mindestens 1000 Berichte über staatliche Folter. [1] Die EU hat in drei Sanktionspaketen 88 hohe Beamt*innen und Funktionsträger*innen sowie 7 Unternehmen mit Sanktionen belegt. Die Schweiz hat sich diesen Sanktionen nur teilweise angeschlossen. Die belarusische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja forderte die Schweiz bei ihrem Besuch in Genf und Bern auf, sämtliche Sanktionen der EU zu übernehmen und darüber hinaus auch Beamt*innen tieferer Hierarchiestufen einzuschliessen. [2] Wir unterstützen die belarusische Opposition in ihrem Kampf für Freiheit und Demokratie und fordern daher umgehend eine Ausweitung der Sanktionen gegen das belarusische Regime. *** Quellen: [1] Libereco, Facts of Repression, 17.2.2021, https://www.lphr.org/belarus-facts-of-repression/ [2] SRF.ch, Was kann die Schweiz für Belarus tun, Frau Tichanowskaja?, 9.3.2021, https://www.srf.ch/news/schweiz/repression-in-belarus-was-kann-die-schweiz-fuer-belarus-tun-frau-tichanowskaja
    2.659 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Wolfsmord trotz Volksentscheid?
    So nicht! Es darf nicht sein, dass archaische Männerbünde und Vertreter von Partikularinteressen der Bergkantone Abstimmungsergebnisse auf Bundesebene durch die Hintertür aushebeln, nur weil sie in den beiden Parlamentskammern starken Einfluss haben. Das ist eine Verzerrung unserer Demokratie. Die Hintertür-Entscheide der Urek-S gefährden nicht nur die Wölfe und Luchse, sie sind ein direkter Angriff auf unser ausgewogenes und faires demokratisches System.
    633 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Reda El Arbi
  • Nein zur übereilten Einführung des neuen Sek-Modells
    DIE ZEIT FÜR DIE UMSETZUNG IST ZU KNAPP BEMESSEN¨! Die Einführung des neuen Sekundarschulmodells ist eine "Hauruck-Übung". Es ist nicht möglich, ein bewährtes Schulmodell in knapp einem halben Jahr grundlegend zu ändern. Wir haben kein Verständnis für den "sportlichen" Zeitplan (Zitat Kurt Vuillemin, Präsident der Schulpflege). Die Schulleitung und die Schulpflege haben zu wenig Zeit für die Umsetzung einberechnet. DIE FOLGEN DES CORONAJAHRES UND DIE SITUATION WÄHREND DES KOMMENDEN UMBAUS SIND NICHT TRAGBAR! Die Kinder haben ein schwieriges Schuljahr hinter sich. Mit dem Umbau des Schulhauses wird der Unterricht schon wieder gestört: Baulärm und Provisorien stellen keine optimale Lernumgebung dar. Die Kinder verlieren ein weiteres Jahr... DAS RAUMANGEBOT REICHT NICHT AUS! Die Schulhäuser Berg und Feld werden umgebaut. In der Planung ging man vom bewährten Sek-Modell aus. Das neue Modell benötigt mehr Räume. Diese sind aber nicht vorhanden und nicht geplant - akut auch während der Bauphase. DIE GROSSE MEHRHEIT DER LEHRPERSONEN TEILT OBIGE BEFÜRCHTUNGEN! Aus Frust über die "Top-Down-Politik" der Schulleitung haben bewährte Lehrpersonen gekündigt. Sie hätten im Sommer die ersten Klassen übernehmen sollen. Die Einarbeitung neuer Lehrpersonen bindet zusätzlich (nicht vorhandene) Ressourcen. KEINE LEHREN AUS DEN MISSGLÜCKTEN ADL- UND TIME-OUT-PROJEKTEN GEZOGEN! Erneut soll ein von der Leitung diktiertes Projekt ohne richtige Einbindung der Lehrerschaft durchgedrückt werden. Dass dies nicht erfolgreich ist, zeigen die missglückte Einführung von ADL und das Time-Out-Projekt. DIE SCHULLEITUNG UND SCHULPFLEGE AKZEPTIEREN KEINE KRITIK UND HALTEN STUR AN IHREM VORHABEN FEST! Kritische Fragen aus der Elternschaft oder von Lehrpersonen werden systematisch unterdrückt. Zwischen der ersten Ankündigung und dem Infoabend wurden Antworten schlicht verweigert. Ein Verständnis für Befürchtungen und Ängste fehlt und Kritik wird gleichgültig zur Kenntnis genommen. EINE SOLCHE SCHULPOLITIK IST NICHT TRAGBAR! Wir Eltern verstehen die Sturheit der Schulleitung und Schulpflege nicht. Es gibt keine Zeitreserven, keinen Rückhalt bei den Lehrpersonen, das Vertrauen der Eltern ist arg ramponiert - die Grundlagen für eine erfolgreiche Umstellung sind nicht vorhanden. Wir fordern einen Marschhalt und die Neubeurteilung des Modellwechsels unter Einbezug der Schulkonferenz. Folgende Punkte sind für die Elternschaft zentral: • Der Wechsel muss von der Lehrerschaft mitgetragen werden. Das beinhaltet auch die Mitgestaltung und die Auswahl der relevanten Fächer für die Leistungsniveaus. • Die Lehrkörper sollten die Möglichkeit haben, sich genügend vorzubereiten (auch im Austausch mit Schulen, die dieses Modell schon erfolgreich betreiben • Das Unterrichtsmaterial muss vor der Einführung angepasst sein (idealerweise schon mehrere Review-Runden) • Die Lehrpersonen sollten entsprechend geschult und begleitet werden (inklusive der Mittelstufenlehrer) • Die Randbedingungen (Schulhausumbau und Covid-Situation) sollten stabil sein, um eine optimale Lernumgebung sicherzustellen. EINE UMFANGREICHE ANALYSE DER IG samt einer Chronologie der Ereignisse kann hier herunter geladen werden: https://wetransfer.com/downloads/a0ef03ccb00e327fcc417b4185e8d61420210315104921/c8ced3bd1e63b8325c33c1bdf93397c620210315104921/c0c3f8 Danke für Ihre Unterstützung! IG Neues Sekundarschulmodell - so nicht: Andreas & Laura Gisler, Andreas & Philippa Gallmann, Nora Schuringa, Roland & Patrizia Bianchi, Martin Hüsser & Sandra Schelling, Mary Rubio, Karin Thalmann, Frank & Sara Lyner. NEWS: Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer Innert 24 Stunden haben über 600 Personen aus Thalwil und Gattikon unterschrieben - wir sind überwältigt und danken Ihnen herzlich! Der enorme Erfolg innert so kurzer Zeit hat uns dazu bewogen, die Petition morgen Donnerstag dem Schulpflegepräsidenten und dem Gemeindepräsidenten zu überreichen. Leider ist es wegen Corona nicht möglich, die Übergabe als Event zu zelebrieren - schade. Vielen Dank IG Neues Sekundarschulmodell - so nicht!
    848 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von IG Neues Sekundarschulmodell - so nicht!
  • Anpassung der Lehrabschlussprüfungen in den kaufmännischen Berufen im Kanton Solothurn
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    83 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Kilian Horlacher
  • Anpassung der Lehrabschlussprüfungen in der Pflege im Kanton Zürich
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rahel Schmidt
  • Anpassung der Lehrabschlussprüfungen in den Gesundheitsberufen Kt. Zürich
    Im vergangenen Frühling waren wir mehrere Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    93 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andjelina K.
  • Piena trasparenza nella questione UNRWA/Pierre Krähenbühl
    In contrasto con le calunnie, la notizia che un rapporto d'inchiesta dell'ONU ha scagionato Pierre Krähenbühl è stata finora riportata con molta esitazione dai media svizzeri. EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl 27 gennaio 2021 SRF TV Rundschau https://tinyurl.com/1trb1mdd Pierre Krähenbühl – Bauernopfer einer bedrängten UNO? 19 gennaio 2021 SRF Radio Echo der Zeit https://tinyurl.com/1ryeb25k L'enquête de l'ONU sur Pierre Krähenbühl ne pointe que de légers manquements 17 dicembre 2020 RTS TV Temps présent https://tinyurl.com/2z2dv3p9 Cos'è l'UNRWA? L'UNRWA, l'Agenzia delle Nazioni Unite per il soccorso e l'occupazione dei rifugiati palestinesi in Medio Oriente, ha il mandato di fornire assistenza e protezione agli originari 750.000 e ora (dal 2019) 5,5 milioni di rifugiati/e palestinesi. Le aree di attività dell'UNRWA comprendono l'istruzione, l'assistenza medica, i servizi di soccorso e sociali, le infrastrutture e il miglioramento dei campi, il microcredito, gli alloggi di emergenza o la ricostruzione di edifici distrutti e l'assistenza umanitaria. Il mandato dell'UNRWA viene regolarmente rinnovato per tre anni dall'Assemblea generale dell'ONU, l'ultima volta nel novembre 2019 a larga maggioranza (170 a favore, 2 contro, 7 astensioni). Anche la Svizzera ha approvato l'estensione. Gli Stati Uniti e Israele si sono opposti. L'UNRWA opera in un ambiente altamente polarizzato. Nel 2018, l'allora amministrazione statunitense del presidente Trump ha deciso di tagliare i fondi all'organizzazione per motivi politici. Questo ha fatto sprofondare l'UNRWA in una crisi esistenziale che è stata superata solo attraverso un'azione vigorosa del gruppo dirigente e il generoso sostegno di molti paesi donatori. Nello stesso anno, il ministro degli esteri svizzero Ignazio Cassis ha detto ai giornalisti che l'UNRWA era parte del problema, non la soluzione, una dichiarazione che Jared Kushner, consigliere del presidente americano Trump, aveva già fatto a Krähenbühl. Dopo che la Svizzera aveva sempre sostenuto l'UNRWA, la dichiarazione del consigliere federale Cassis è stata percepita come un avvicinamento della politica ufficiale della Svizzera in Medio Oriente alla linea politica dell'amministrazione Trump e di Israele. Nel 2019, l'ONU ha ricevuto numerose denunce contro l'UNRWA e il suo commissario generale Pierre Krähenbühl. L'ONU ha promesso di indagare con un'inchiesta, con l'obiettivo di permettere la "trasparenza" nell'UNRWA e, se necessario, di riorganizzare l'istituzione ONU UNRWA. Entro il 2020, il rapporto d'indagine era completo. Tutte le lamentele erano infondate, gli errori minori, che si verificano in qualsiasi organizzazione di queste dimensioni, erano insignificanti. Tuttavia, il rapporto deve essere tenuto sotto chiave e quindi la trasparenza desiderata non è garantita.
    52 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gesellschaft Schweiz-Palästina
  • Anpassung der Lehrabschlussprüfungen in der Gastronomie Kt. Zürich
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende, besonders in der Gastronomie, in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    139 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Carolin Messner
  • Un selciato da ripristinare
    Perché l'acciottolato in pietra naturale con il mosaico recante la data del 1926 era testimonianza di un'epoca, degli sforzi dei nostri avi, dell'esistenza di un'industria, quella del granito, particolarmente importante per tutto il distretto della Riviera e anche per Claro, che vi apparteneva. E la revisione degli accessi è importante per una fascia di popolazione che incontrerebbe difficoltà a spostarsi con le condizioni attuali.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tarcisio Bullo
  • Transparence totale dans l'affaire UNRWA/Pierre Krähenbühl
    Contrairement aux calomnies, la nouvelle qu'un rapport d'enquête de l'ONU a disculpé Pierre Krähenbühl a jusqu'à présent été rapportée de manière très hésitante dans les médias suisses. EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl 27. Janvier 2021 SRF TV Rundschau https://tinyurl.com/1trb1mdd Pierre Krähenbühl – Bauernopfer einer bedrängten UNO? 19. Janvier 2021 SRF Radio Echo der Zeit https://tinyurl.com/1ryeb25k L'enquête de l'ONU sur Pierre Krähenbühl ne pointe que de légers manquements 17. Décembre 2020 RTS TV Temps présent https://tinyurl.com/2z2dv3p9 Qu'est-ce que l'UNRWA ? L’UNRWA – l’Office de secours et de travaux des Nations unies pour les réfugiés de Palestine dans le Proche-Orient -  a pour mandat de fournir assistance et protection aux réfugiés de Palestine dont le nombre, initialement estimé 750'000 s’élève dorénavant à 5,5 millions (en 2019). Les domaines d'activité de l'UNRWA comprennent l'éducation, les soins médicaux, l'assistance et les services sociaux, l’infrastructure des camps et leur amélioration, le microcrédit, les abris d'urgence ou encore la reconstruction des bâtiments détruits et l'aide humanitaire. Le mandat de l'UNRWA est régulièrement renouvelé pour trois ans par l'Assemblée générale des Nations unies. Il l’a été en 2019 à une large majorité (170 voix pour - dont la Suisse, 2 contre - Les États-Unis et Israël et 7 abstentions). L'UNRWA opère dans un environnement très polarisé. En 2018, Donald Trump, alors président des USA, décide de ne plus octroyer de fonds à l’UNRWA. Cela plonge l'UNRWA dans une crise existentielle qui n'a pu être surmontée que grâce à l'action énergique de l'équipe dirigeante et le soutien généreux de nombreux pays donateurs. Cette même année, le ministre suisse des affaires étrangères Ignazio Cassis déclare aux journalistes que l'UNRWA fait partie du problème et non de la solution, une déclaration que Jared Kushner, conseiller du président américain Trump, avait également faite dans les mêmes termes à Pierre Krähenbühl. Alors que la Suisse avait toujours soutenu l'UNRWA, la déclaration du Conseiller fédéral Cassis est perçue comme un rapprochement de la politique officielle de la Suisse au Moyen-Orient avec la ligne politique de l'administration Trump et d'Israël. En 2019, l'ONU reçoit de nombreuses plaintes contre l'UNRWA et son commissaire général Pierre Krähenbühl, poussant ce dernier à la démission. L'ONU promet d'examiner cette question par le biais d'une enquête, dans le but de permettre la "transparence" au sein de l'UNRWA et, si nécessaire, de la réorganiser En 2020, le rapport d'enquête est achevé. Toutes les plaintes sont jugées sans fondement, à l’exception d’erreurs mineures déclarées insignifiantes dans une organisation de cette taille. qui se produisent dans toute organisation de cette taille. Toutefois, le rapport reste sous clé et la transparence promise n'est pas appliquée.
    1.418 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Gesellschaft Schweiz-Palästina
  • Volle Transparenz in der Sache UNRWA/Pierre Krähenbühl
    Im Gegensatz zu den Verleumdungen wurde über die Meldungen, dass ein UNO Untersuchungsbericht Pierre Krähenbühl entlastet hat, in den Schweizer Medien bisher nur sehr zögerlich berichtet. EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl 27. Januar 2021 SRF TV Rundschau https://tinyurl.com/1trb1mdd Pierre Krähenbühl – Bauernopfer einer bedrängten UNO? 19. Januar 2021 SRF Radio Echo der Zeit https://tinyurl.com/1ryeb25k L'enquête de l'ONU sur Pierre Krähenbühl ne pointe que de légers manquements 17. Dezember 2020 RTS TV Temps présent https://tinyurl.com/2z2dv3p9 Was ist UNRWA? UNRWA, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten hat den Auftrag, den ursprünglich 750'000 und inzwischen (Stand 2019) 5,5 Millionen Palästina-Flüchtlingen Unterstützung und Schutz zu gewähren. Die Tätigkeitsfelder der UNRWA umfassen Bildung, medizinische Versorgung, Hilfs- und Sozialdienste, Lagerinfrastruktur und -verbesserung, Kleinkredite, Notunterkünfte oder Rekonstruktion der zerstörten Gebäude und humanitäre Hilfe. Das Mandat der UNRWA wird von der UN-Generalversammlung regelmäßig um drei Jahre verlängert, zuletzt im November 2019 mit einer grossen Mehrheit (170 Ja, 2 Nein, 7 Enthaltungen). Die Schweiz hat der Verlängerung ebenfalls zugestimmt. Die Vereinigten Staaten und Israel waren dagegen. Die UNRWA operiert in einem hoch polarisierten Umfeld. Im Jahre 2018, beschloss die damalige US-Administration von Präsident Trump die Gelder an die Organisation aus politischen Gründen zu streichen. Dies stürzte die UNRWA in eine existentielle Krise, die nur durch energisches Handeln des Leitungsteams und der grosszügigen Unterstützung vieler Geberstaaten überwunden wurde. Im gleichen Jahr erklärte der Schweizer Aussenminister Ignazio Cassis gegenüber Journalisten, die UNRWA sei Teil des Problems und nicht der Lösung, eine Aussage die Jared Kushner, der Berater von US-Präsident Trump, auch schon gegenüber Krähenbühl gemacht hatte. Nachdem sich die Schweiz bisher immer hinter die UNRWA gestellt hatte, wurde die Äusserung von Bundesrat Cassis als Annäherung der offiziellen Schweizer Nahostpolitik an die politische Linie der Trump Administration und Israel wahrgenommen. 2019 wurden der UNO zahlreiche Beschwerden gegen die UNRWA und dessen Generalkommissar Pierre Krähenbühl eingereicht. Die UNO versprach dies mittels einer Untersuchung zu prüfen, mit dem Ziel, «Transparenz» in der UNRWA zu ermöglichen und die UNO-Institution UNRWA allenfalls neu zu organisieren. 2020 war der Untersuchungsbericht abgeschlossen. Alle Beschwerden waren haltlos, kleinere Fehler, welche in jeder Organisation dieser Grösse vorkommen, waren unbedeutend. Der Bericht soll jedoch unter Verschluss gehalten werden und so wird die angestrebte Transparenz nicht gewährleistet.
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    Gestartet von Gesellschaft Schweiz-Palästina
  • Kein Abschuss der Gantrisch-Wölfin! Herdenschutz JETZT! Update: Wölfin erschossen!
    Wenn der Herdenschutz nun deutlich und nachhaltig besser werden muss, dann kann die Wölfin ja auch weiterleben. Ausserdem: der nächste Wolf kommt bestimmt. Tatsächlich entsprach denn auch nur EIN Zaun den Anforderungen des Herdenschutzes, und dies trotz den zahlreichen Bemühungen der Herdenschutzberatung. Ein "quick fix" wie das Abknallen von wildlebenden Tieren ist in Zeiten von Lebensraumvernichtung und Klimawandel schlicht ein Frevel. Wölfe würden als Predatoren auch auf natürliche Weise den "Regulierungsjob" der Jäger machen - aber das wollen Letztere nicht, lieber spielen sie selber Gott und knallen unschuldige Wildtiere im Wald ab - aus Vergnügen oder Überheblichkeit - während dem Wölfe nicht anders können, weil sie überleben müssen. Die benannten "Nutztiere" (unschöner Begriff der auf eine von Menschen erfundene "Hierarchie" zurückgeht, auf eine riesige Anmassung und Ungerechtigkeit, auch genannt Speziezismus) sind sowieso dem Tode geweiht, ihnen wird noch im Kindesalter die Kehle durchgeschnitten werden, verraten und verkauft von ihren ach so besorgten Besitzern - welche mit ihrem Unwille, für genügend Schutz für ihre Tiere zu sorgen, bestens zeigen, welchen Stellenwert diese haben: den Stellenwert von Waren. Kam der Wolf wurden Waren beschädigt, dies ist dann überflüssigerweise auch gleich im CH Tierschutzgesetz so verankert. DESHALB: HERDENSCHUTZ JETZT UND KEIN ABSCHUSS DER WÖLFIN IM GANTRISCH NATURPARK!
    1.882 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von sabine ruch