• ENSEMBLE, PROTÉGEONS LES VILLAGES ET LES PAYSAGES DU LAC DE LA GRUYÈRE
    Le danger : voir tous ces endroits que tu apprécies, où tu passes de bons moments en famille ou entre amis, perdre leur beauté, voire disparaître. Mais surtout, pourras-tu encore y accéder lorsque le tourisme de masse sera là, que tu devras slalomer entre les cars et les voitures de location? Nicht sicher. Not sure. Aussi, la construction de nouvelles infrastructures en des lieux inadéquats engendrera une pression supplémentaire sur l’écosystème et le modifiera indubitablement en certains endroits. En 2021, la Gruyère demande à respirer plutôt qu’à être bétonnée. Alors chères autorités, développez notre propre modèle et ne tentez pas de surfer sur des vagues inadaptées. Valorisez le développement durable, respectez le paysage gruérien au lieu de vouloir transformer notre région en parc d’attraction. Par votre signature, vous demandez à nos Autorités cantonales, régionales et communales de ne pas valider le PDR comme présenté. Comité de préservation des rives du lac : - Société de Pêche de Broc et environs - Rassemblement citoyen de Corbières - “la 1638 “ association citoyenne de Morlon
    2.472 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Le Comité de préservation des rives du lac
  • Biel / Bienne C'est le moment de changer cette sculpture! Es ist Zeit, diesen Skulptur zu ändern!
    Pour moi il est important de donner une belle image de Bienne aux personnes arrivant a Bienne par le train et aussi à la population de Bienne! Cette sculpture n'attire plus personne. Même un politicien dit " «Cet accueil est déprimant», s’offusquait l’ancien parlementaire Peter Moser." «Cette œuvre est négative! Mettons-en une plus gaie», proposait Peter Moser. Source : https://www.lematin.ch/story/brassards-noirs-pour-la-sculpture-orpheline-538791039267 C'est le moment de la changer ! ------------------------------------------------------------------------------------------------- Für mich ist es wichtig, den Leuten, die mit dem Zug in Biel ankommen, und auch der Bieler Bevölkerung ein schönes Bild von Biel zu vermitteln! Diese Skulptur zieht niemanden mehr an. Selbst ein Politiker sagt: "Dieser Empfang ist deprimierend", sagt der ehemalige Parlamentarier Peter Moser. "Diese Arbeit ist negativ! Lasst uns ein fröhlicheres Bild aufstellen", schlug Peter Moser vor. Quelle: https://www.lematin.ch/story/brassards-noirs-pour-la-sculpture-orpheline-538791039267 Es ist an der Zeit, das zu ändern!
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Steven Hinni
  • Klatschen war gestern. Morgen haben zu viele ihren Beruf an den Nagel gehangen.
    Unwissend was da mit Corona auf uns zu kommt, blieben wir standhaft: Wir gaben alles, um unsere Patient:innen bestmöglich zu behandeln und zu pflegen. Trotz der Sorge, welche Auswirkungen eine Ansteckung für uns haben könnte, ob das Schutzmaterial ausreicht. Der Kanton bewilligte in der zweiten Welle für uns Pflegende ein Arbeiten in Quarantäne. Einkaufen war nicht erlaubt; Arbeiten hingegen schon. Zuviele Patient:innen, zuwenig Personal, einige auch an Corona erkrankt, führten zu dieser aussergewöhnlichen Entscheidung unserer Regierung. Wir blieben standhaft wie der Fels in der Brandung. Wir erhöhten unsere Arbeitspensen zu Lasten unserer Familien. Wir sprangen ein, um auszuhelfen. Wir wechselten die Einsatzgebiete, zügelten ganze Stationen und übernahmen neue und zusätzliche Aufgaben. Studierende, Lernende und Ihre Ausbilder:innen mussten sich in einem komplett neuen Berufsumfeld zurechtfinden. Einige kamen vorübergehend in den Pflegeberuf zurück. Was für eine Herausforderung! Während sich die Gesellschaft über die chirurgischen Masken aufregte, die sie zum Einkaufen tragen mussten, betreuten wir in Vollmontur und FFP 2 Masken 8.5 Stunden unsere Patient:innen. Aber jede Welle brachte ihre Opfer: Viele Patient:innen starben trotz aller Bemühungen. Wir waren bei Ihnen: Bis zum bitteren Ende. Doch nun ist der Pflegefels in der Brandung im Kanton Aargau eher eine Sandburg geworden. Erschöpfung und Enttäuschung machen sich breit. Klatschen ernährt nicht uns und nicht unsere Familien. Zahlt nicht unsere Kinderbetreuung, wenn wir Einspringen. Klatschen zahlt nicht die Physiotherapie, unserer Rückenschmerzen weil wir unsere Patient:innen alleine mobilisieren mussten, weil das Personal fehlt. Klatschen hilft uns nicht bei unserem Dilemma, ob wir morgen zum wiederholten mal einspringen oder doch unsere Arbeiten zu Hause erledigen können. Klatschen hilft uns nicht das Erlebte zu verarbeiten, wenn in einer Woche drei unserer Patient:innen unter schaurigen Covid-Bedingungen versterben und wir nicht wissen, wie lange das noch so weitergeht mit "arbeiten für 2". Klatschen hilft uns nicht den Druck auszuhalten, dass sich der Zustand unserer Covidpatient:innen von einer Minute auf die andere plötzlich verschlechtert und die Ressourcen für eine adäquate Behandlung vielleicht genau in dem Moment fehlen. Wir fordern die 25 Millionen Franken als nachhaltige Entschädigung für unsere geleistete Mehrarbeit und die aussergewöhnliche Belastung derer wir standhalten. Für ein Fortbestehen unseres Engagement in der Zukunft. Wir sind das Fundament der Gesundheitsversorgung aller Menschen im Kanton Aargau. Jetzt und in Zukunft.
    2.455 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Eveline Hofer
  • Liberare Natallia!
    Nel mezzo dell'Europa, un regime di terrorismo di Stato condanna centinaia di persone innocenti a molti anni di prigione in processi spettacolo. Il loro unico "reato" è lavorare per una Bielorussia libera, democratica e costituzionale. Natallia Hersche è una degli/le oltre 650 prigionieri e prigioniere politici/che in Bielorussia. Come tutti/e gli/le altri/e detenuti/e, è un ostaggio del regime criminale di Lukashenko. Finora mancano volontà politica, pressione tangibile e misure efficaci da parte del Consiglio Federale svizzero nei confronti del regime al potere in Bielorussia per liberare Natallia Hersche dalla sua situazione di ostaggio. Per peggiorare le cose, il ministro degli esteri svizzero Cassis ha ricevuto l'illegittimo ministro degli esteri bielorusso a Palazzo federale in aprile, corteggiando così il regime criminale di Lukashenko - senza ottenere il minimo miglioramento dei diritti umani per Natallia Hersche e gli/le altri/e prigionieri/e politici/che. E mentre Natallia Hersche è in prigione, aziende svizzere come Nestlé e Sandoz mettono persino pubblicità sulle stazioni televisive statali bielorusse, finanziando direttamente la propaganda del regime di Lukashenko.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Libérez Natallia!
    Au milieu de l'Europe, un régime d'État terroriste condamne des centaines d'innocents à de nombreuses années de prison lors de procès pour l'exemple. Leur seul "délit" est de travailler pour un Bélarus libre, démocratique et constitutionnel. Natallia Hersche est l'une des plus de 650 prisonniers politiques en Biélorussie. Comme tous les autres détenus, elle est un otage du régime criminel de Loukachenko. Jusqu'à présent, il y a un manque de volonté politique, de pression significative et de mesures efficaces de la part du Conseil fédéral suisse envers le régime au pouvoir en Biélorussie pour libérer Natallia Hersche de sa situation d'otage. Pour ne rien arranger, le ministre suisse des affaires étrangères, M. Cassis, a reçu au Palais fédéral, en avril, le ministre illégitime des affaires étrangères de Biélorussie, courtisant ainsi le régime criminel de Loukachenko - sans obtenir la moindre amélioration du respect des droits de l'homme pour Natallia Hersche et les autres prisonniers politiques. Et pendant que Natallia Hersche est en prison, des entreprises suisses telles que Nestlé et Sandoz placent même des publicités sur les chaînes de télévision d'État biélorusses, finançant directement la propagande du régime de Loukachenko.
    377 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Befreit Natallia!
    Mitten in Europa verurteilt ein staats-terroristisches Regime hunderte unschuldige Menschen in Schauprozessen zu vielen Jahren im Gefängnis. Deren einziges “Vergehen” ist es, sich für ein freies, demokratisches und rechtsstaatliches Belarus zu engagieren. Natallia Hersche ist eine von mehr als 650 politischen Gefangenen in Belarus. Wie alle anderen Inhaftierten ist sie eine Geisel des verbrecherischen Lukaschenko-Regimes. Es fehlt bisher an politischem Willen, spürbarem Druck und wirksamen Massnahmen des Schweizer Bundesrates gegenüber dem herrschenden Regime in Belarus um Natallia Hersche aus ihrer Geiselhaft zu befreien. Zu allem Überfluss hat der Schweizer Aussenminister Cassis im April den illegitimen Belarusischen Aussenminister im Bundeshaus empfangen und damit das verbrecherische Lukaschenko-Regime hofiert - ohne die geringste menschenrechtliche Verbesserung für Natallia Hersche und die übrigen politischen Gefangenen zu erreichen. Und während Natallia Hersche im Gefängnis sitzt, schalten Schweizer Unternehmen wie Nestlé und Sandoz sogar Werbung in den staatlichen belarusischen TV-Sendern, mit der sie die Propaganda des Lukaschenko-Regimes unmittelbar finanzieren.
    4.282 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Libereco Partnership for Human Rights Picture
  • Keine Gratistests für das Covid-Zertifikat, auf Kosten des solidarischen Volkes!
    Wir solidarischen Menschen in der Schweiz, welche die Massnahmen des Bundesrates, zum Schutz des Gesundheitssystems mittragen und dadurch ermöglichen, dass Menschen welche eine Operation oder einen IPS-Platz dringend benötigen (dies auch mit der nötigen Pflege) bekommen können, sollen durch kostenlose Tests die Freizeit aller Gegner mitfinanzieren. Zugleich unterstützen wir damit, die Weiterführung der Massnahmen finanziell. Wir sind nicht bereit Impfgegnern, Schwurblern, Verschwörungstheoretikern und allen anderen Menschen welche bewusst Falschinformationen verbeiten die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu finanzieren! Wer sich nicht impfen lässt, setzt diesen Teil der Gesellschaft, welcher auf eine Operation oder eine Pflege auf der Intensivstation angewiesen ist bewusst einer Gefahr aus, insbesondere auch auch Menschen welche sich nicht impfen lassen können und damit dem Virus schutzlos ausgeliefert sind! Wir fordern den Bundesrat auf, dass die Tests für ein Covid-Zertifikat weiterhin kostenpflichtig bleiben, denn JEDER soll seinen Beitrag zur Bewältigung dieser Pandemie beitragen! Zusätzlich fordern wird, dass Tests zum Erkennen einer Krankheit, insbesondere auch Schnelltests für Zuhause und Tests für Studenten/Studentinnen oder Schüler/Schülerinnen, welche nötig sind zur Teilnahme am Unterricht oder Vorlesungen, für alle kostenlos bleiben (durch diese Tests wird allerdings KEIN Zertifikat ausgestellt). Wir fordern somit auch alle Menschen in der Schweiz auf, welche sich durch Ihr Verhalten bewusst für eine Verlängerung der Massnahmen und der Pandemie einsetzen, sich impfen zu lassen. Dies ist aktuell der einzige Ausweg, aus dieser Pandemie und diesen Massnahmen. Zusätzlich möchten wir uns an dieser Stelle bei sämtlichen Ärzten/Ärztinnen und Pflegern/Pflegerinnen für ihren unermüdlichen Einsatz bedanken!
    529 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Zusammen Solidarisch
  • Prävention vor sexueller Gewalt an Kindern durch Aufklärung im Schulunterricht
    Als Sensibilisierungsmassnahmen für die Aufklärung in den Kindergärten sind Theaterstücke wie „Die grosse Nein-Tonne“ und in der Primarschule „Mein Körper gehört mir“ sehr geeignet. Das Thema soll auch anlässlich von Elternabenden Bestandteil der Informationsvermittlung sein. Hier ist sicherzustellen, dass entsprechende Angebote alle Kinder in der Schweiz erreichen. Gemäss einem Bundesbericht gibt es in der Schweiz grosse Lücken im Bereich der Präventionsangebote für Pädosexualität. Neben einer harten Bestrafung von Tätern sollten auch präventive Ansätze im Bereich der potentiellen Täterschaft weiterverfolgt werden. Es soll Menschen mit pädosexuellen Neigungen aufzeigen, wie sie mit ihrer Veranlagung umgehen können, ohne Kinder zu gefährden und Straftaten zu begehen. Im Kanton Zürich wurde ein entsprechendes Präventionsangebot geschaffen. Der Bundesrat wird gebeten zu prüfen, wie ein solches Angebot geschaffen werden kann und diese Petition nicht wieder wie 2014/2015 mit der fadenscheinigen Begründung abzulehnen, dass die Sexualerziehung Sache der Eltern sei. Denn die meisten Übergriffe passieren leider zu Hause bzw. in der Verwandtschaft. https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/2015/58/de Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht für Deutschland von einer Million betroffener Mädchen und Jungen jedes Jahr aus, die sexuelle Gewalt erlebt haben oder erleben. Das sind pro Schulklasse ein bis zwei betroffene Kinder. Diese Zahl ergibt sich, wenn man von 13 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland ausgeht, von denen rund zwei Drittel – gut acht Millionen Kinder und Jugendliche – eine allgemeinbildende Schule besuchen. Damit ist von rund zwei Drittel Schülerinnen und Schülern unter den betroffenen Mädchen und Jungen in Deutschland auszugehen. Folglich sind ca. 600.000 Schülerinnen und Schüler betroffen, die sich - bei einer angenommenen durchschnittlichen Schülerzahl von 20 - auf ca. 400.000 Klassen verteilen. Damit ist pro Schulklasse von ein bis zwei betroffenen Kindern auszugehen. https://beauftragter-missbrauch.de/praevention/was-ist-sexueller-missbrauch/zur-haeufigkeit-von-sexuellem-missbrauch https://www.medicusmundi.ch/de/advocacy/publikationen/mms-bulletin/gesundheit-der-kinder/kinder-haben-rechte-–-und-brauchen-schutz/jaehrlich-werden-in-der-schweiz-ca.-45’000-kinder-sexuell-missbraucht #Prävention #Kinderschutz #sexuellegewalt #sexuellermissbrauch
    752 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Marc C. Riebe
  • Über 200 Jahre alten Ginkgo - Baum retten
    Es schmerzt sehr, wenn ein Forstunternehmen im Auftrag einer Privatperson wegen finanziellen Gründen einen so historischen Baum versucht zu fällen. Einen gesunden, über 200-Jährigen Ginkgo aus der Blütezeit von "Bad Seewen" gilt als Zeitzeuge dieser Zeit und prägt das Dorf- und Ortsbild von Seewen. Zudem ist er Lebensraum für Kleintiere wie Vögel, Eichhörnchen, Käfer usw. Deshalb ist es wichtig, dass dieser Baum stehen bleibt!
    796 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Teo Senin
  • Covid Zertifikat für Genesene auf 12 Monate verlängern!
    Es is wichtig, das genesene und geimpfte Personen als gleichwertig "Geschützt" angesehen und zertifiziert werden. Die gleichwertige Schutzwirkung ist ja mittlerweile bekannt und aus diversen Studien hervorgegangen.
    702 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Florian Walde
  • 50 Bäume im Krienser Zentrum
    Die Bäume sind gut für das Klima! Und die Bäume spenden auch Schatten. Bäume braucht es, um leben zu können! Wenn man so viel mit Asphalt baut, sollte man mehr Bäume pflanzen. Denn, wenn wir Kinder und Jugendliche später mal gross sind, und durch Kriens laufen, denken wir: «Kriens besteht ja nur aus Asphalt!» Und das kann`s ja einfach nicht sein! Jede Person, unabhängig von Alter oder Nationalität, darf unterschreiben. Rahel, www.klimakidskriens.ch
    220 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Klima Kids Kriens
  • Risikogruppe schützen - Jetzt! #Corona
    97 Prozent der Corona-Todesfälle betreffen Menschen aus der Risikogruppe. Rund 150‘000 Risikopatienten können aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden oder wegen einer Immunschwäche trotz Impfung keinen vollen Immunschutz aufbauen. Offiziell existieren sie nicht. Denn in einem Interview mit SRF verkündete Alain Berset im August: „Wer sich bis jetzt impfen lassen wollte, konnte dies tun. Es wird keine Schliessungen mehr geben. Wir werden Tote in Kauf nehmen müssen.“ Nein, Herr Berset! Das müssen wir nicht. Deshalb fordern wir, dass unverzüglich wirksame Massnahmen zum Schutz der Risikogruppe und deren Angehörigen ergriffen werden. In den Schulen explodieren die Fallzahlen. Ungeimpfte Ferienrückkehrer schleppen das Virus ein. In Risikoberufen wie Taxifahrer oder Fabrikarbeiter verbreitet es sich leicht. Doch es sterben die Schwächsten - und niemanden interessiert es. Doch dies darf nicht sein. Denn überfüllte Intensivstationen versperren auch Patienten mit anderen Erkrankungen den Weg zu einer zeitnahen Behandlung. Es drohen unabsehbare Spätfolgen wie Long COVID oder PIMS, auch bei Kindern. Ein Coronapatient auf der Intensivstation kostet im Schnitt 100‘000 Franken. Bitte unterschreibt und teilt diese Petition. Die Uhr tickt. Es ist die Uhr einer Zeitbombe! Unsere Forderungen an Bundesrat Alain Berset findet ihr hier… 👇🏻👇🏻 bit.ly/risikogruppe-schützen
    55 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Integration Jetzt Picture