• Lettera aperta al Consiglio di amministrazione della cooperativa Coop
    Coop è la più grande cooperativa della Svizzera con oltre 2,5 milioni di soci e di socie. Ma i suoi membri non hanno nulla da dire. I/Le dipendenti, l'ambiente, i/le consumatori/trici e i fornitori soffrono tutti in base all'attuale politica aziendale, mentre l'azienda realizza milioni di profitti. L'associazione detailwandel.ch voleva cambiare questa situazione. Con la campagna «Coop - da noi, per noi» l'associazione voleva realizzare le prime elezioni democratiche alla Coop. Con questa democratizzazione, si volevano perseguire tre obiettivi: - Una strategia coerente per il clima per Coop; - Migliori condizioni di lavoro per i/le dipendenti; - Prezzi equi per produttori, fornitori e consumatori/trici. Con la modifica del regolamento elettorale, il Consiglio d'amministrazione di Coop ha reso praticamente impossibile un'elezione aperta e democratica del Consiglio regionale. Campax è delusa da questa procedura antidemocratica di Coop. Siamo solidali con detailwandel.ch e per questo, con questa lettera aperta, invitiamo Coop a democratizzare le sue strutture. Per una vera cooperativa Coop democratica!
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  • Lettre ouverte au conseil d'administration de la coopérative Coop
    Coop est la plus grande coopérative de Suisse avec plus de 2,5 millions de membres. Mais ses membres n'ont rien à dire. Les employé(e)s, l'environnement, les consommateurs / trices et les fournisseurs / seuses souffrent tous / toutes de la politique d'entreprise actuelle, alors que l'entreprise réalise des millions de profits. L'association detailwandel.ch a voulu changer cela. Avec la campagne «Coop - de nous, pour nous», l'association voulait provoquer les premières élections démocratiques à Coop. Avec cette démocratisation, trois objectifs devaient être poursuivis : - une stratégie climatique cohérente pour Coop ; - de meilleures conditions de travail pour les employé(e)s ; - des prix équitables pour les producteurs / trices, fournisseurs / seuses et consommateurs / trices. Avec la modification des règles électorales, le conseil d'administration de la Coop a rendu l'élection ouverte et démocratique du conseil régional pratiquement impossible. Campax est déçu par cette procédure anti-démocratique de Coop. Nous sommes solidaires de detailwandel.ch et appelons donc Coop, dans cette lettre ouverte, à démocratiser ses structures. Pour une véritable coopérative démocratique Coop !
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  • Offener Brief an den Verwaltungsrat der Coop-Genossenschaft
    Coop ist mit über 2.5 Millionen Mitgliedern die grösste Genossenschaft der Schweiz. Doch seine Mitglieder haben nichts zu sagen. Unter der aktuellen Unternehmenspolitik leiden Mitarbeitende, Umwelt, Konsument*innen und Lieferant*innen, während das Unternehmen Millionengewinne einfährt. Der Verein detailwandel.ch wollte dies ändern. Seine Kampagne «Coop – von uns, für uns» hatte zum Ziel, echte demokratische Wahlen bei Coop zu erreichen. Mit dieser Demokratisierung sollten drei Ziele verfolgt werden: - Eine konsequente Klimastrategie für Coop; - bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden; - faire Preise für Produzent*innen, Lieferant*innen und Konsument*innen. Mit der Veränderung des Wahlreglements hat der Coop-Verwaltungsrat eine offene und demokratische Wahl des Regionalrats faktisch verunmöglicht. Campax ist enttäuscht über dieses undemokratische Vorgehen von Coop. Wir solidarisieren uns mit detailwandel.ch und fordern Coop daher in diesem offenen Brief dazu auf, seine Strukturen zu demokratisieren. Für eine echte demokratische Coop-Genossenschaft! *** Weitere Informationen: www.detailwandel.ch
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  • Sottoporre a indagini indipendenti gli atti di sessismo all’interno della BNS
    Le accuse sono gravi e le persone colpite sono molte. La scorsa settimana, è esplosa una notizia che riporta di come alla Banca nazionale svizzera regnino nel silenzio terribili abusi legati alla discriminazione di genere. Il direttore della BNS Thomas Jordan, da molti ritenuto un conservatore, nega quanto emerso dalle interviste: non esiste alcuna forma di discriminazione sistematica all’interno della Banca nazionale svizzera; stiamo parlando, dunque, di casi isolati. L'organo di vigilanza del Consiglio di amministrazione, il Consiglio di banca, ha affermato di non avere nulla da aggiungere, allineandosi di fatto a quanto dichiarato dalla dirigenza oggetto di critiche. Ciò significa che il Consiglio di banca si sta dimostrando inadempiente rispetto alle proprie funzioni; secondo la legge sulla banca nazionale, infatti, tale organo deve sovrintendere e monitorare le modalità di gestione della BNS. Sottoporre a indagini indipendenti gli atti di discriminazione salariale, mobbing e sessismo all’interno della BNS.
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  • Faire enquêter de manière indépendante sur le sexisme au sein de la BNS
    Les allégations sont graves, les personnes impliquées sont nombreuses. La semaine dernière, la nouvelle selon laquelle la Banque nationale suisse souffre de graves problèmes dans le domaine de la discrimination sexuelle a fait l’effet d’une bombe. [1] Le directeur de la BNS, Thomas Jordan, lui-même un conservateur convaincu, réfute ces accusations : il n’y a pas de discrimination systématique à la Banque nationale suisse, il s’agit surement de cas isolés. Le conseil de banque, l’organe de surveillance du conseil de direction, a annoncé qu’il n’avait rien à ajouter et a soutenu l’équipe de direction pourtant critiquée. Le conseil de banque ne remplit donc pas sa fonction. Selon la loi sur la Banque nationale il est censé superviser et contrôler la gestion de la BNS. [1] https://www.republik.ch/2020/09/24/die-letzte-bastion
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  • Stopp Abbau des Service-Public
    Seit Jahren wird National, Kantonal und auch in den Gemeinden ein rigoroser Sparkurs gefahren. Die letzten Abbaumassnahmen betreffen nun das Schweizer Radio und Fernsehen. Das SRF wird gezwungen, CHF 50 Millionen einzusparen. Darunter leidet die Neutrale und wichtige Information der Schweizer Bevölkerung. Die unterzeichneten fordern den Bundesrat und das Schweizer Parlament auf, sofort alle Sparmassnahmen bei Bundesnahen betrieben einzustellen, den Service Public zu fördern und die entsprechenden Massnahmen unverzüglich einzuleiten. Die Schweiz braucht gerade jetzt einen funktionierenden, flächendeckenden Zugang zu den in der Bundesverfassung garantierten Service Public. Die Corona Krise hat aufgezeigt, wie wichtig dieser ist. Wir fordern vom Bundesrat und vom Schweizer Parlament eine klare Strategie wie der Service Public auf das Niveaus des Jahres 2010 zurückgebracht werden kann. Die dafür nötigen Mittel soll der Bundesrat und das Parlament mit Hilfe einer Transaktionssteuer von mindestens 0.1 Promille auf Börsenkottierten Unternehmen und Spekulationen mit Gelwährungen in der Schweiz generieren. Die Petitionäre lehnen weitergehende Abbaupläne National, Kantonal und auf Ebene der Gemeinden ab.
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    Gestartet von Urs Berger
  • Keine Gefängniszaunerweiterung im Naherholungsgebiet Pöschholz in Regensdorf
    Die JVA Pöschwies will ihren bisherigen Sicherheitsperimeter stark erweitern und einen zusätzlichen Gefängniszaun mittels einer zehn Meter breiten und mehrere hundert Meter langen Rodungsschneise im Pöschholzwald platzieren. Ein grosser Teil des Baumbestandes und ein bei Jung und Alt beliebtes Naherholungsgebiet mit Vita Parcours, Grillstelle und vielen Spazierwegen würden dadurch entweder zerstört (gerodet oder «ausgelichtet») oder der Bevölkerung für immer entzogen. Die bisher abgesperrte Fläche der Strafanstalt wird um rund 30% vergrössert, ausserdem wird das Naherholungsgebiet mit Gräben, Fahrzeugsperren und Überwachungsgeräten verunstaltet. Was bleibt ist ein unattraktiver und nur 2m breiter Kiesweg direkt entlang des neuen Zauns. Gerechtfertigt werden diese drakonischen Massnahmen mit der Angst vor Befreiungsversuchen durch organisierte Banden sowie dem Schutz vor Einwürfen von Drogen, Waffen, Ausbruchwerkzeug und Mobiltelefonen. Die vorgesehenen baulichen Massnahmen erscheinen unverhältnismässig, da die Sicherheitslücken mit geringeren Eingriffen in das Naherholungsgebiet zu lösen wären. Weder Kanton noch Gemeinde haben es bisher für nötig befunden, die Regensdorfer Bevölkerung transparent über dieses Bauvorhaben und seine Auswirkungen zu informieren. Schon heute besteht im Siedlungsgebiet Regensdorf-Affoltern ein hoher Dichtestress, und die Agglomeration soll nach Plänen des Kantons Zürich in Zukunft gar noch viel stärker besiedelt werden (Bahnhof Nord, Uf Stocken, etc. ) was mehr Naherholungsgebiete verlangt, nicht weniger!
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    Gestartet von Andreas Frick
  • Lohndiskriminierung, Mobbing und Sexismus in der SNB unabhängig untersuchen lassen
    Die Vorwürfe sind schwer, die Betroffenen viele. Wie eine Bombe schlug die Nachricht letzte Woche ein, dass bei der Schweizerischen Nationalbank arge Missstände im Bereich Geschlechterdiskriminierung herrschen. [1] Der SNB-Direktor Thomas Jordan, selber erzkonservativ, streitet dies ab: Es gäbe keine systematische Diskriminierung bei der Schweizerischen Nationalbank, es müsse sich um Einzelfälle handeln. Das Aufsichtsgremium des Direktoriums, der Bankrat, liess verlauten, er habe dem nichts hinzuzufügen und stellte sich hinter die kritisierte Führungsriege. Damit kommt der Bankrat seiner Funktion nicht nach. Gemäss dem Nationalbankgesetz beaufsichtigt und kontrolliert er die Geschäftsführung der SNB. [1] https://www.republik.ch/2020/09/24/die-letzte-bastion
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    Gestartet von Campax Picture
  • Netto 0 CO2 bis 2030
    Muss man wirklich alles immer zuerst erforschen? Nein, sonst gebe es bis heute keine Drogenabgabe-Stellen, Spritzen-Automaten oder den 2 Arbeitsmarkt. Wir sind es der Staat die nicht in Billiarden an schulden Liegen und den Berg weiter grösser machen. Die Bundesplatz Besetzung war ja noch harmlos im Gegensatz das man auch ganze Autobahnen Besetzen kann dann sind dann die Verkehrsmeldungen 15min lang oder es Heist "Zurzeit gibt es in der Ganzen Schweiz stau die Wartezeit beträgt 1 Woche" ist das wirklich der sinn der Sache das mit der Polizei anrücken muss das man es wieder los wir doch 1 Blockade kann man noch räumen doch bei 100 ist es bald nicht mehr möglich und einige Organisationen sind dann nicht so friedlich wie die den Bundesplatz besetz haben. Danke für lesen oder zuhören. Im freundlichen grüssen das Volk das euch gewählt hat.
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    Gestartet von Dominik Weber
  • Glarner doit partir!
    « C’est l’ordre public, madame Arschlan, il n’y a pas eu cela dans votre pays, » dénigra Andreas Glarner la conseillère nationale bâloise Sibel Arslan. Déjà avant ce déraillement mardi dernier, Andreas Glarner s’était montré ouvertement xénophobe à de multiples reprises : Il voulait fermer les frontières suisses aux demandeurs d’asile avec du fil barbelé, ou bien il publia le numéro de portable d’une enseignante qui avait accordé un jour férié à un élève musulman. Il est clair : Glarner hait, dénigre, insulte et néglige l’égalité entre tous les êtres humains. Un raciste comme lui n’est pas digne d’un conseiller national. Les Jeunes Vert-e-s exigent désormais des conséquences immédiates pour les remarques racistes et offensantes, et demandent la démission immédiate du conseiller national argovien et président de la commission des institutions politiques. De plus, ils-elles demandent le parlement à prendre toutes les mesures judiciaires possibles contre les propos racistes de Glarner, jusqu’à une plainte pour violation de la norme pénale contre le racisme.
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    Gestartet von Junge Grüne Schweiz Picture
  • Glarner muss Weg!
    “Das ist Recht und Ordnung Frau Arschlan, das hat es in deinem Staat nicht gegeben, “ hetzte Andreas Glarner in Richtung der Basler Nationalrätin Sibel Arslan. Schon vor dieser Entgleisung am vergangenen Dienstag hatte sich Andreas Glarner vielfach offen fremdenfeindlich gezeigt: Er wollte die Schweiz mit Stacheldraht gegen Asylsuchende abriegeln oder veröffentlichte eine Handynummer einer Lehrerin die einem muslimischen Schüler einen Feiertag gewährte. Es ist klar: Glarner hasst, hetzt, beleidigt und missachtet die Gleichwertigkeit aller Menschen. Ein Rassist wie er ist des Amtes eines Nationalrates nicht würdig. Die Jungen Grünen fordern nun sofortige Konsequenzen für die rassistischen und beleidigenden Bemerkungen und fordern den sofortigen Rücktritt des Aargauer Nationalrates und Präsident der Staatspolitischen Kommission. Weiter fordern sie das Parlament auf die möglichen rechtlichen Schritte gegen Glarners Beschimpfungen einzuleiten, bis hin zu einer Klage wegen Verletzung der Antirassismusstrafnorm.
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    Gestartet von Junge Grüne Schweiz Picture
  • No all’aumento ingiusto dei premi di cassa malati ticinesi
    L’annuncio dell’aumento dei premi delle casse malati per il 2021 è un duro colpo per i ticinesi e le ticinesi. La crisi economica e sanitaria globale provocata dal Covid-19, ha toccato il Ticino in modo particolarmente duro, con le maggiori perdite umane e conseguenze sull’economia. Questo ennesimo aumento è inconcepibile, gli unici cantoni ad avere un premio medio maggiore che il Ticino sono Ginevra e Basilea Città, ma da noi i salari sono i più bassi della Svizzera, con inoltre un tasso di disoccupazione tra i più elevati. L’incidenza dei costi sul reddito delle famiglie ticinesi è già ora superiore a tutti gli altri cantoni, eppure proprio il Ticino viene ulteriormente penalizzato con il maggiore aumento dei premi a livello svizzero. Questo infatti sarà del 2.10%, portando il premio medio ticinese da 358.30 Fr. a 365.50 Fr, mentre quello nazionale ammonta a 316.50 Fr. L’Ufficio Federale della Sanità Pubblica giustifica l’aumento con la necessità di recuperare una perdita subita sui premi degli scorsi anni, inferiori alla crescita dei costi della salute In Ticino, costi particolarmente elevati a causa dell’invecchiamento della popolazione. Ma sono soprattutto le famiglie di reddito medio-basso a portarne le conseguenze, persone che hanno oltretutto sofferto del lavoro ridotto durante la pandemia. Manca trasparenza su come vengano prese queste decisioni dalle assicurazioni di casse malati, ritenute ingiuste e ingiustificate anche dal Consigliere di Stato Raffaele di Rosa in un’intervista a La Regione e da Paolo Bianchi, Direttore della Divisione Salute Pubblica ticinese ai microfoni del Quotidiano. Il fallimento del modello sanitario privato della Lamal è sotto gli occhi di tutti e le autorità cantonali non possono negarlo. Considerato che le casse malati hanno oltre 11 miliardi di riserve —ben oltre il limite previsto dalla legge di 5 miliardi — e che queste siano previste per rimediare a delle situazioni di crisi come quella attuale, si attinga a tali riserve per coprire i costi invece di mettere ulteriormente in ginocchio la popolazione, accentuando una situazione già precaria. Questo aumento dei premi è insostenibile per i ticinesi e le ticinesi, chiediamo quindi che i premi per il 2021 restino invariati. Fonti: -https://www.rsi.ch/rete-uno/programmi/informazione/modem/Cassa-malati-premi-ancora-su-13351083.html -https://www.rsi.ch/news/ticino-e-grigioni-e-insubria/Premi-pi%C3%B9-alti-salari-pi%C3%B9-bassi-13448938.html -https://www.rsi.ch/news/svizzera/Casse-malati-altra-stangata-per-il-Ticino-13448125.html -https://m.laregione.ch/cantone/ticino/1463500/serve-piu-trasparenza-sui-premi-di-cassa-malati -https://www.srf.ch/news/schweiz/grafik-so-steigen-die-krankenkassenpraemien-in-ihrem-kanton
    21.440 von 25.000 Unterschriften
    Gestartet von Gruppo No all'aumento dei premi