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Aufruf der medizinischen Gemeinschaft zur Unterstützung der Initiative für einen Klima-FondsAngesichts dieser Risiken ist das Handeln an den Ursachen der Erderwärmung eine wesentliche Präventionsmaßnahme. In eine schnelle, sozial gerechte und ehrgeizige Energiewende zu investieren, ermöglicht nicht nur eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen, sondern verbessert auch sofort die Luftqualität, fördert aktivere Lebensweisen und stärkt die Resilienz unserer Gesellschaft gegenüber künftigen Gesundheitskrisen. Durch die Verringerung von Gesundheitsbeeinträchtigungen kann die Energiewende helfen, zusätzliche Gesundheitskosten zu reduzieren. Die medizinische Gemeinschaft hat eine besondere Verantwortung für die Verteidigung der grundlegenden Gesundheitsdeterminanten, einschließlich der Luft, die wir atmen, des Wassers, das wir trinken, der Qualität der Produkte, die wir konsumieren, der Exposition gegenüber PFAS, der Exposition gegenüber endokrinen Disruptoren, der klimatischen Bedingungen, unter denen wir leben, und der Zukunftsperspektiven, die für eine gute psychische Gesundheit erforderlich sind. In diesem Sinne stellt die Initiative für einen Klima-Fonds einen konkreten und notwendigen Hebel dar, um die gegenwärtige und zukünftige Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Deshalb rufen wir zu einer offiziellen Unterstützung dieser Initiative auf. Indem Sie Ihre Unterschrift unter diesen Aufruf setzen, tragen Sie dazu bei, die Stimme der Gesundheitswelt im öffentlichen Debatten zu Gehör zu bringen und klarzustellen, dass die Klimapolitik auch eine Gesundheitspolitik ist.36 von 100 UnterschriftenGestartet von Prof. Johanna Sommer, Dre Cécile Ryser Alliance Santé Planétaire
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Appel du corps médical au soutien officiel de l’initiative pour un fonds climatFace à ces risques, agir sur les causes du réchauffement climatique est une mesure de prévention essentielle. Investir dans une transition énergétique rapide, socialement juste et ambitieuse permet non seulement de réduire les émissions de gaz à effet de serre, mais aussi d’améliorer immédiatement la qualité de l’air, de favoriser des modes de vie plus actifs et de renforcer la résilience de notre société face aux crises sanitaires à venir. Diminuant les atteintes à la santé, la transition énergétique pourra réduire une augmentation supplémentaire des coûts de la santé. Le corps médical a une responsabilité particulière dans la défense des déterminants fondamentaux de la santé, notamment l’air que nous respirons, l’eau que nous buvons, la qualité des produits que nous ingérons, l’exposition aux PFAS, l’exposition aux perturbateurs endocriniens, les conditions climatiques dans lesquelles nous vivons, les perspectives d’avenir nécessaires pour une bonne santé mentale. En ce sens, l’initiative pour un fonds climat constitue un levier concret et nécessaire pour protéger la santé actuelle et future de la population. C’est pourquoi nous appelons à un soutien officiel de cette initiative. En apposant votre signature à cet appel, vous contribuerez à faire entendre la voix du monde de la santé dans le débat public et à affirmer clairement que la politique climatique est aussi une politique de santé publique.230 von 300 UnterschriftenGestartet von Prof. Johanna Sommer, Dre Cécile Ryser Alliance Santé Planétaire
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Faire Prozesse in den Zürcher Gerichten – Richterliche Voreingenommenheit aufdecken!In den letzten Jahren, ohne jegliche Medienpräsenz oder Updates in den sozialen Medien in der Schweiz, insbesondere im Kanton Zürich, habe ich mehrere Fälle von Korruption und Amtsmissbrauch in Regierungsbehörden, einschließlich der Polizei, beobachtet. Immer wenn jemand von der Schweizer Polizei schlecht behandelt wird, werden die Fälle in den meisten Fällen von den Gerichten abgewiesen, und die beschuldigten Polizisten werden nicht einmal untersucht. In den Kantonen Waadt und anderswo in der Schweiz wurden unschuldige Menschen von der Polizei getötet, doch es wurde kein Polizist zur Rechenschaft gezogen. Kürzlich ereignete sich eine ähnliche Situation in den USA, als ein Einwanderungsbeamter in Minneapolis eine Frau tödlich erschoss. Selbst nach diesem Vorfall schien die Regierung nicht bereit zu sein, ihre Fehler einzugestehen. Eine ähnliche mangelnde Verantwortlichkeit scheint auch in der Schweiz zu bestehen. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, diese Themen in den sozialen Medien zu veröffentlichen, damit die Schweizer Bevölkerung darauf aufmerksam wird, wie Polizisten zusätzlichen Schutz genießen, selbst nach Machtmissbrauch. Journalist Kamath weist auf Art. 110 Abs. 3 StGB als große Schwachstelle hin, die öffentliche Amtsträger effektiv vor einer schnellen strafrechtlichen Verfolgung schützt. Seiner Einschätzung nach führt diese Lücke zu Verzögerungen, die den Opfern die Gerechtigkeit verwehren: “"Der rechtliche Rahmen ist so strukturiert, dass Staatsanwälte nicht schnell handeln können, wenn der Beschuldigte ein Regierungsbeamter ist. Während dieser langen Verzögerungen verlieren die Opfer oft die Hoffnung oder geraten unter Druck, und unzählige Fälle landen so in den Akten.“” In der Schweiz müssen alle Bürgerinnen und Bürger einschließlich Polizeibeamten für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn Gerichte Entscheidungen treffen, die den Eindruck von Voreingenommenheit erwecken, untergräbt dies das Vertrauen in die Justiz. In den letzten Jahren wurden nicht nur Ausländer oder illegale Migranten, sondern auch Schweizer Bürger von Schweizer Polizeibeamten getötet, obwohl die Betroffenen unschuldig waren. In vielen Fällen wurden die Beamten von den Gerichten freigesprochen, häufig mit der Begründung mangelnder Beweise, sodass die Opferfamilien ohne Gerechtigkeit bleiben. Detaillierte Berichte über mehrere solcher Vorfälle finden Sie in diesem Artikel: Switzerlands most powerful office under scrutiny. Die von uns hervorgehobenen Fälle zeigen mögliche Fehler im Umgang mit Amtsmissbrauch und Menschenrechtsverletzungen. Wenn diese Vorfälle nicht transparent untersucht werden, bleiben die Opfer ohne Gerechtigkeit, und die Rechtsstaatlichkeit ist gefährdet. Nach Schweizer Recht, Art. 312 StGB – Missbrauch der Amtsgewalt, droht bis zu 5 Jahre Haft für Amtsträger, die ihre Macht missbrauchen, um jemandem Schaden zuzufügen oder sich einen unrechtmäßigen Vorteil zu verschaffen. Unterstützen Sie uns: https://gofund.me/3879ef9d03 von 100 UnterschriftenGestartet von Mahesh Kamath
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La salute della popolazione è in pericolo: chiediamo la ripresa dello studio sui PFAS!La salute pubblica è in pericolo. Sebbene le conoscenze siano ancora incomplete e in Svizzera siano necessarie ulteriori ricerche, i dati raccolti negli ultimi decenni sulla tossicità delle sostanze chimiche della famiglia dei PFAS consentono già di concludere che esse rappresentano effettivamente un pericolo per la salute pubblica. (5) Finché non si interromperà l'uso dei PFAS, queste sostanze chimiche continueranno ad accumularsi nel suolo, nelle acque e negli alimenti, finendo poi per entrare nel nostro organismo. (6) Il nostro organismo non è in grado di smaltire efficacemente queste sostanze tossiche. Secondo alcuni studi, se assorbite in grandi quantità, causano numerosi problemi di salute, tra cui tumori, disturbi ormonali e tiroidei, indebolimento del sistema immunitario, problemi al fegato e aumento del colesterolo. (7) E non è che lo studio sia stato abbandonato a favore di misure immediate. Durante la sessione speciale sui PFAS tenutasi in autunno, avete piuttosto raccomandato al Consiglio nazionale di respingere tutte le mozioni parlamentari che prevedevano misure vincolanti a breve o medio termine per ridurre l'uso dei PFAS. Il Consiglio nazionale ha seguito queste raccomandazioni e ha respinto tutte le mozioni. Nel suo ultimo rapporto sui PFAS (3), l'unica misura immediata che indica è che «nel corso del 2026 in Svizzera sarà introdotto un valore massimo di 0,1 µg/l per la somma di 20 PFAS nell'acqua potabile» (pag. 3). Questa misura non solo è di gran lunga insufficiente, ma potrebbe anche essere controproducente. Infatti, il divieto di determinati PFAS spesso porta alla loro sostituzione con altri PFAS. Tuttavia, non esistono PFAS che siano stati dimostrati sicuri e la crescente varietà di queste sostanze rende ancora più difficile la decontaminazione. Con questa petizione chiediamo la ripresa urgente dello studio, affinché le decisioni pubbliche possano finalmente basarsi su dati chiari e trasparenti. Uno studio nazionale è indispensabile, ma da solo non è sufficiente: è fondamentale applicare immediatamente il principio di precauzione. È necessario adottare misure preventive rigorose per accelerare il passaggio ad alternative prive di PFAS e proteggere la popolazione da queste sostanze tossiche. Spettabili membri del Consiglio federale, vi chiediamo pertanto di elaborare le necessarie basi scientifiche e di adottare tutte le misure necessarie per evitare nuovi rilasci di PFAS. *** Fonti (1) RSI, "Interrotto il grande studio svizzero sulla salute" (2) RTS, "Le nettoyage des PFAS pourrait coûter jusqu'à 26 milliards à la Suisse ces vingt prochaines années" (3) Conseil fédéral, "Exposition de l’homme et de l’environnement aux substances chimiques persistantes - Rapport du Conseil fédéral donnant suite au postulat 22.4585 Tiana Angelina Moser « Plan d’action pour la réduction de l’exposition de l’homme et de l’environnement aux substances chimiques persistantes » du 16 décembre 2022" (4) 20 Minuti, "Berne renonce à son «étude du siècle» sur les pesticides et PFAS" (5) Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria, "Sostanze per- e polifluoroalchiliche", capitolo "Rischi per la salute" (6) Forever Pollution Project, "The Map of Forever Pollution" (7) Agence nationale de sécurité sanitaire (Anses), "PFAS : des substances chimiques très persistantes"588 von 600 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Die Gesundheit der Bevölkerung ist in Gefahr: Wir fordern die Wiederaufnahme der PFAS-Studie!Die öffentliche Gesundheit ist gefährdet. Obwohl das Wissen noch lückenhaft ist und in der Schweiz weitere Forschungsarbeiten erforderlich sind, lassen die in den letzten Jahrzehnten gesammelten Daten zur Toxizität der Chemikalien aus der PFAS-Familie bereits den Schluss zu, dass sie tatsächlich eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit sind. (5) Solange der PFAS-Hahn nicht zugedreht wird, werden sich die Chemikalien weiterhin in unseren Böden, Gewässern und Lebensmitteln anreichern und schliesslich in unsere Körper gelangen. (6) Unser Körper ist nicht in der Lage, diese giftigen Substanzen effizient abzubauen. Sobald sie in grossen Mengen aufgenommen werden, verursachen sie laut Studien zahlreiche Gesundheitsprobleme, darunter Krebs, Hormon- und Schilddrüsenstörungen, die Schwächung des Immunsystems, Leberprobleme und erhöhte Cholesterinwerte. (7) Und es ist nicht so, dass die Studie zugunsten sofortiger Massnahmen aufgegeben wurde. Bei der Sondersitzung zu PFAS im Herbst haben Sie dem Nationalrat vielmehr empfohlen, alle parlamentarischen Anträge abzulehnen, die kurz- oder mittelfristige verbindliche Massnahmen zur Reduzierung des Einsatzes von PFAS vorsahen. Der Nationalrat folgte diesen Empfehlungen und lehnte alle Anträge ab. In Ihrem jüngsten Bericht über PFAS (3) geben Sie als einzige Sofortmassnahme an, dass im „Laufe des Jahres 2026 soll in der Schweiz für Trinkwasser ein Höchstwert von 0.1 µg/l für die Summe von 20 PFAS eingeführt werden” (S. 3). Diese Massnahme ist bei weitem nicht ausreichend, und sie könnte sogar kontraproduktiv sein! Denn das Verbot bestimmter PFAS führt oft dazu, dass sie durch andere PFAS ersetzt werden. Es gibt jedoch keine PFAS, die nachweislich unbedenklich sind, und die zunehmende Vielfalt dieser Stoffe erschwert die Dekontamination zusätzlich. Mit dieser Petition fordern wir die dringende Wiederaufnahme der Studie, damit öffentliche Entscheidungen endlich auf klaren und transparenten Daten basieren. Eine nationale Studie ist unerlässlich, reicht aber allein nicht aus: Es ist entscheidend, ab sofort das Vorsorgeprinzip anzuwenden. Es müssen strenge Präventivmassnahmen ergriffen werden, um den Übergang zu PFAS-freien Alternativen zu beschleunigen und die Bevölkerung vor diesen giftigen Substanzen zu schützen. Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesrates, wir fordern Sie deshalb auf, die notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen zu erarbeiten und alle notwendigen Schritte zur Vermeidung von weiteren PFAS-Einträgen einzuleiten. *** Quellen (1) SRF, ”Bund spart Studie zu Belastung durch PFAS und Pestizide weg” (2) SRF, “So viel könnten PFAS die Schweiz kosten – exklusive Schätzung” (3) Bundesrat, “Belastung von Mensch und Umwelt durch langlebige Chemikalien Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulates 22.4585 Moser Tiana Angelina «Aktionsplan zur Reduktion der Belastung von Mensch und Umwelt durch langlebige Chemikalien» vom 16. Dezember 2022” (4) 20 Minutes, “Berne renonce à son «étude du siècle» sur les pesticides et PFAS” (5) Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, “Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS)”, Kapitel “Gesundheitliche Risiken” (6) Forever Pollution Project, “The Map of Forever Pollution” (7) Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail) (ANSES), “PFASs: very persistent chemicals”8.335 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Santé publique en danger : nous exigeons la reprise de l’étude sur les PFAS !La santé publique est en danger. Bien que les connaissances soient lacunaires et que de plus amples recherches soient nécessaires en Suisse, les données accumulées au cours de ces dernières décennies au sujet de la toxicité de la famille des PFAS nous permettent déjà de conclure qu’ils représentent bel et bien un danger pour la santé publique. (5) Et tant que le robinet à PFAS ne sera pas fermé, ils continueront à s’accumuler dans nos sols, nos eaux, nos aliments, pour finir leur course dans notre organisme. (6) Notre corps est incapable de dégrader efficacement ces substances toxiques. Et une fois absorbées en grande quantité, elles pourraient, selon des études, engendrer de nombreux problèmes de santé: cancers, dérèglements hormonaux et thyroïdiens, affaiblissement du système immunitaire, problèmes hépatiques et d’augmentation du cholestérol, notamment. (7) Et les premiers résultats de l’étude pilote concernant les polluants éternels sont alarmants: pour certains types de PFAS, 3.6% des individus dépassent le seuil au-delà duquel des effets sur la santé sont attendus. (8) Et ce n’est pas comme si l’étude était abandonnée au profit de mesures immédiates. Lors de la session extraordinaire sur les PFAS de cet automne, vous avez au contraire recommandé au Conseil national de rejeter toutes les motions parlementaires proposant des mesures contraignantes à court ou moyen terme pour la réduction de l’usage de PFAS. Recommandations suivies par le Conseil national, qui les a toutes rejetées. Et dans votre récent rapport sur les PFAS (3), vous indiquez comme seule mesure immédiate qu’au “cours de l’année 2026, une valeur maximale de 0,1 µg/l pour la somme de 20 PFAS devrait vraisemblablement être introduite en Suisse pour l’eau potable » (p. 10). Cette mesure est non seulement loin d’être suffisante – il existe en effet plus de 10’000 types de PFAS –, mais elle pourrait même être contre-productive ! En effet, l’interdiction de certains PFAS conduit souvent à leur remplacement par d’autres PFAS. Or, aucun PFAS n’a été démontré comme inoffensif, et la diversité croissante de ces substances complique encore la décontamination. Par cette pétition, nous demandons la reprise urgente de l’étude, afin que les décisions publiques reposent enfin sur des données claires et transparentes. Si une étude nationale est indispensable, elle ne saurait suffire à elle seule : il est indispensable d’appliquer dès maintenant le principe de précaution. Des mesures contraignantes doivent être mises en place pour accélérer la transition vers des alternatives sans PFAS et protéger la population de ces substances toxiques. Mesdames et Messieurs les membres du Conseil fédéral, nous vous demandons donc d'élaborer les bases scientifiques nécessaires et de prendre rapidement toutes les mesures requises pour éviter de nouveaux rejets de PFAS. *** Sources (1) RTS, “Il n'y aura finalement pas d'étude nationale pour comprendre l'impact des PFAS sur notre corps” (2) RTS, “Le nettoyage des PFAS pourrait coûter jusqu'à 26 milliards à la Suisse ces vingt prochaines années” (3) Conseil fédéral, “Exposition de l’homme et de l’environnement aux substances chimiques persistantes - Rapport du Conseil fédéral donnant suite au postulat 22.4585 Tiana Angelina Moser « Plan d’action pour la réduction de l’exposition de l’homme et de l’environnement aux substances chimiques persistantes » du 16 décembre 2022” (4) 20 Minutes, “Berne renonce à son «étude du siècle» sur les pesticides et PFAS” (5) Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires, “Substances per- et polyfluoroalkylées (PFAS)”, chapitre “Risques sanitaire” (6) Forever Pollution Project, “The Map of Forever Pollution” (7) Agence nationale de sécurité sanitaire (Anses),“PFAS : des substances chimiques très persistantes” (8) Office fédéral de la santé publique OFSP, “Phase pilote de l'étude suisse sur la santé”2.544 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Gleicher Schutz für Jugendliche in der ganzen SchweizJugendliche befinden sich in einer besonderen Entwicklungsphase, in der Risiko- und Gefahreneinschätzung, Impulskontrolle und langfristige Folgenabschätzung noch nicht vollständig ausgereift sind. Genau aus diesem Grund anerkennt der Staat ihre besondere Schutzbedürftigkeit im Jugendstrafrecht und wendet auf Jugendliche bundesweit einheitliche Regeln an. Umso schwerer nachvollziehbar ist es, dass dieser Schutz präventiv nicht in vergleichbarer Weise gewährleistet ist. Der tatsächliche Schutz von Jugendlichen im öffentlichen Raum – etwa bei Nachtveranstaltungen, im Nachtleben oder bei kommerziellen Freizeitangeboten – hängt heute in zentralen Bereichen vom Aufenthaltskanton ab. Damit sind Jugendliche je nach Wohn- oder Aufenthaltsort unterschiedlich geschützt. Diese Ungleichbehandlung ist problematisch, weil Grundrechte und staatliche Schutzpflichten nicht vom kantonalen Zufall abhängen dürfen. Wenn Jugendliche schweizweit gleich sanktioniert werden, sollten sie auch schweizweit gleich geschützt sein. Ein bundesweit verankerter Jugendschutz stärkt die Prävention, die Gleichbehandlung und die Glaubwürdigkeit staatlicher Verantwortung gegenüber Jugendlichen – ohne Schuldzuweisungen und ohne die Forderung nach strengeren Massnahmen.107 von 200 UnterschriftenGestartet von Jasmin Oggier
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Tramverbindung zwischen Kreis 5 und Kreis 1Es kann nicht sein, dass der Bevölkerung während einem ganzen Jahr keine Verbindung zwischen Central und Sihlquai bzw. zwischen Bahnhofplatz und Sihlquai angeboten wird. Vorallem da entsprechende Tramschienen schon vorhanden sind, sollte dieses Anliegen möglich sein. Man kann doch nicht von alten und vulnerablen Menschen verlangen, dass sie diese Strecke zu Fuss auf sich nehmen müssen, besonders nicht bei schlechtem Wetter. Man hat das Gefühl, dass die Stadt Zürich keine Rücksicht auf solche Menschen nehmen will. Aber nicht nur sie, auch jedermann und jedefrau hat nicht immer die Möglichkeit, diese Strecke zu Fuss zurücklegen.6 von 100 UnterschriftenGestartet von Dominique Sauge
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Für ein Verbot von F1- und F2-Feuerwerk zum Schutz von Mensch, Tier und UmweltBestehende Regelungen und Appelle zur Rücksichtnahme haben sich als unzureichend erwiesen. Jährlich wiederkehrende Beschwerden zeigen, dass der verantwortungsvolle Umgang nicht flächendeckend eingehalten wird. Ein einheitliches Verbot schafft: • Rechtssicherheit für Bevölkerung und Behörden • Ruhe und Sicherheit in Wohnquartieren • Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger • Förderung nachhaltiger, zeitgemässer Feierformen Unsere Forderung ist wichtig, weil sie das Gemeinwohl über individuelle Vergnügungsinteressen stellt und zu einer lebenswerteren, ruhigeren und umweltfreundlicheren Schweiz beiträgt.48 von 100 UnterschriftenGestartet von Janka Horváth
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Kein zweites Crans-Montana: Nein zu Lockerungen des Brandschutzes!Hand aufs Herz: Prüfst du beim Besuch eines Lokals die Notausgänge? Die verwendeten Baustoffe und die Feuerlöscher? Wenn ja: wahrscheinlich sind wir Berufskollegen. Aber die Mehrheit der Menschen in diesem Land vertraut darauf, dass sie in einem sicheren Land leben. Zu recht. Es gibt bei Unglücken wie in Crans-Montana nicht die Ursache. Katastrophen wie diese sind die Spitze eines Eisberges mehrere Versäumnisse eines Systems (vgl. "Swiss-Cheese-Model", Reason 1990). Und eine Lockerung dieses Systems steht an. Kritiker der BSV 2026 sagen auch, Geld sei der wesentliche Treiber für die Revision. Das System Brandschutz soll mit dem neuen Regelwerk BSV 2026 weiter liberalisiert werden. Sprich: Weniger Kontrolle durch die Behörde, mehr Eigenverantwortung an Eigentümer. Ein dem Druck des Marktes ausgesetzter Eigentümer soll sich selbst beschränken. Und halt wenn die Katastrophe passiert dafür geradestehen. Wie denn? • Holt Geld Tote zurück? • Kaschieren Abfindungen Brandnarben und Narben der Seele? • Wie kann eine Person diese Dimensionen des Leid tragen? Davon abgesehen sitzt die Sicherheit gegenüber Geldinteressen am kürzeren Hebel. Das sind psychologische Mechanismen der Risikowahrnehmung und in Organisationen beschriebene Prozesse ("Practical Drift, Rasmussen 1997). Die einzige Kraft, die hier der Unsicherheit entgegenwirken kann ist der Staat und seine Behörden. Durch periodische Kontrollen und Mitwirkung bei der Gestaltung einer brandsicheren Schweiz.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Sprenger
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Suisse : condamner l’attaque des États-Unis contre le Venezuela, contraire au droit internationalL'attaque des États-Unis contre le Venezuela constitue une grave violation du droit international. De tels actes sapent les règles internationales qui ont été créées précisément pour empêcher les abus de pouvoir et résoudre pacifiquement les conflits. Si de telles violations restent sans réponse, la loi du plus fort deviendra la nouvelle norme. Les développements autoritaires et de plus en plus antidémocratiques aux États-Unis sont particulièrement préoccupants. Les attaques contre les institutions démocratiques, le non-respect des accords internationaux et la volonté de recourir à la violence comme moyen politique montrent clairement qu'une voie dangereuse a été empruntée. L'attaque contre le Venezuela est un exemple flagrant de l'impact de ces développements sur la politique étrangère des États-Unis. Le moment est venu de condamner les actions des États-Unis, car le silence ou l'indifférence les légitiment tacitement. La Suisse se veut un pays neutre qui défend la paix, les droits humains et le droit international. Ces valeurs perdent leur crédibilité si elles ne sont pas défendues lorsque des États puissants les violent. Il est grand temps de changer clairement de cap et de s'élever contre les agressions contraires au droit international. En condamnant clairement cette attaque, la Suisse envoie un signal important. Elle montre que la démocratie, l'État de droit et le droit international ne sont pas des mots vides de sens, mais des principes qui doivent être défendus avec cohérence.4.931 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Svizzera: condannare l'attacco degli Stati Uniti al VenezuelaL'attacco degli Stati Uniti al Venezuela costituisce una grave violazione del diritto internazionale. Tali azioni minano le norme internazionali create proprio per prevenire l'abuso di potere e risolvere pacificamente i conflitti. Se tali violazioni rimangono senza risposta, la legge del più forte diventa la nuova norma. Particolarmente preoccupanti sono gli sviluppi autoritari e sempre più antidemocratici negli stessi Stati Uniti. Gli attacchi alle istituzioni democratiche, il mancato rispetto degli accordi internazionali e la disponibilità a ricorrere alla violenza come strumento politico dimostrano chiaramente che è stata intrapresa una strada pericolosa. L'attacco al Venezuela è un esempio lampante di come questi sviluppi influenzino la politica estera degli Stati Uniti. È giunto il momento di condannare l'azione degli Stati Uniti, poiché il silenzio o l'indifferenza la legittimano tacitamente. La Svizzera si considera un Paese neutrale che difende la pace, i diritti umani e il diritto internazionale. Questi valori perdono la loro credibilità se non vengono difesi anche quando vengono violati da Stati potenti. Proprio ora è urgente un chiaro cambiamento di rotta e una voce forte contro le aggressioni contrarie al diritto internazionale. Con una chiara condanna dell'attacco, la Svizzera invia un segnale importante. Dimostra che democrazia, Stato di diritto e diritto internazionale non sono parole vuote, ma principi che devono essere difesi con coerenza.1.660 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen



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