• Schützen wir unsere Wälder, bevor es zu spät ist
    Im Jahr 2023 hat das Parlament die strategische Priorität bekräftigt, die Anpassung der Wälder an den Klimawandel zu finanzieren – insbesondere durch die Förderung der Anpflanzung hitzeresistenter Baumarten. Die Streichung dieser Mittel kommt deshalb einer klaren Weigerung von Bundesrat Albert Rösti gleich, einen eindeutigen und demokratisch legitimierten Parlamentsbeschluss umzusetzen. Diese Kürzungen mit Verweis auf den Bundeshaushalt zu rechtfertigen, greift zudem zu kurz. Die Bekämpfung von Waldbränden verursacht exorbitante Kosten [1], die jene der Prävention bei Weitem übersteigen. Hinzu kommen die erheblichen Ausgaben nach einem Brand: für die Wiederherstellung der Böden, die Wiederaufforstung sowie den Bau von Infrastruktur (wie zum Beispiel Schutznetze oder Dämme), welche die verlorene Schutzfunktion des Waldes zumindest teilweise ersetzen soll. Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL prognostiziert „einen deutlichen Anstieg der Anzahl Tage mit extremem Waldbrandrisiko“. [2] Auch die zahlreichen Brände, die Europa in den letzten Wochen heimgesucht haben, sollten Alarmglocken läuten lassen. Die Schweiz ist davon nicht ausgenommen und verzeichnete jüngst ebenfalls eine steigende Zahl von Waldbränden. [2] Es ist daher dringend notwendig, Anpassungsmassnahmen zu ergreifen. Der Klimawandel schreitet ungehindert voran. Die Wälder sind besonders stark von steigenden Temperaturen und Trockenheit betroffen. Derzeit sind die Schweizer Wälder in einem schlechten Zustand: „Die durch Trockenheit bedingte Sterblichkeit hat sich bei der Fichte im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 1984–2018 verzehnfacht und bei der Buche verdreifacht.“ [2] Die Schweizer Artenvielfalt leidet darunter, und eine Zunahme der Waldbrände würde die Situation noch weiter verschärfen. ********** Quellen: [1] SRF, 2.8.26: Bundesrat Rösti streicht Mittel für klimatauglichen Wald [2] Le Temps, 2.8.26: Le Conseil fédéral coupe les fonds destinés à préparer la forêt suisse au changement climatique
    49.385 von 50.000 Unterschriften
    Gestartet von Karina Niklaus
  • Sind Einheimische 2. Wahl?
    Es sind wohl alle umliegenden Gemeinden auf der Nord und sicher auch auf der Südseite betroffen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jochen Lauer
  • Stoppt unfaire Konkurrenz durch Uber – Fairer Wettbewerb für das Schweizer Taxi- und Chauffeur
    Diese Petition ist wichtig, weil es um faire Wettbewerbsbedingungen und den Erhalt lokaler Arbeitsplätze geht. Viele Taxi- und Chauffeurunternehmen investieren hohe Summen in Konzessionen, Versicherungen, Fahrzeuge und erfüllen strenge gesetzliche Auflagen. Wenn Plattformen unter anderen Bedingungen arbeiten können, entsteht ein unfairer Wettbewerb. Das gefährdet Existenzen, vernichtet Arbeitsplätze und schwächt die lokale Wirtschaft. Wir fordern gleiche Regeln für alle Marktteilnehmer – zum Schutz der Fahrgäste, der Arbeitnehmer und der regionalen Unternehmen. Gemeinsam können wir für Fairness und eine starke lokale Wirtschaft eintreten.
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Burak Celik
  • Dringlicher Aufruf zu sofortigen Klimamassnahmen: Verantwortung für die Zukunft der Schweiz
    Die Schweiz befindet sich mitten in einer ausserordentlichen Klimakrise. Extreme Hitzewellen mit Temperaturen nahe der 40-Grad-Marke und historische Niederschlagsdefizite zeigen, dass der Klimawandel direkt vor unserer Haustür stattfindet. Die nationale Trockenheitsplattform des Bundes schlägt Alarm: Flüsse führen Niedrigwasser, Grundwasserstände sinken dramatisch, Alpwirtschaften müssen per Helikopter mit Wasser versorgt werden und Gemeinden schränken den Wasserverbrauch ein. Die Schweiz als Wasserschloss Europas erwärmt sich doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt. Diese existenzielle Krise lässt sich nicht allein auf die Wirtschaft abwälzen. Diese Herausforderung können wir nur als Gemeinschaft bewältigen. Wenn unsere Lebensgrundlage bedroht ist, müssen wir uns auf das Wesentliche besinnen und Ressourcenverschwendung konsequent reduzieren. Die geforderten Schritte bedeuten keinen Verlust an echter Lebensqualität, sondern sichern unsere verfassungsmässigen Lebensgrundlagen: sauberes Wasser, sichere Nahrung und eine intakte Umwelt. Konzepte und Instrumente um dies umzusetzen existieren längst. Es braucht jetzt den politischen Willen und die Entschlossenheit des Bundesrates, diese Krise aktiv zu lenken. 
    663 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Folco Giacomini
  • Ustermer Aussenwachten endlich anschliessen - Bus 727 bis Bahnhof Uster verlängern
    Im Abstimmungskampf zur geplanten Grenzänderung zwischen Uster und Greifensee wurde von der Stadt Uster mehrfach betont, dass Nänikon und Werrikon wichtige Bestandteile der Stadt seien und über eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr verfügten. Die heutige Erschliessung entspricht diesem Anspruch jedoch nur teilweise. Die Buslinie 727 verkehrt mit einem stark eingeschränkten Fahrplan und bietet keine direkte Verbindung zum Bahnhof Uster. Eine Verlängerung der Buslinie verbessert die Erreichbarkeit der beiden Ortsteile, erleichtert den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr und reduziert die Abhängigkeit vom motorisierten Individualverkehr. Davon profitieren Einwohnerinnen und Einwohner, Unternehmen, Schulen sowie das gesamte Regionalzentrum Uster. Eine leistungsfähige ÖV-Verbindung stärkt den Zusammenhalt innerhalb der Stadt, erhöht die Standortattraktivität und leistet einen Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Verkehrspolitik. Deshalb verdient dieses Anliegen breite Unterstützung.
    94 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fabian Steiger
  • Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abus
    Une personne mise sous l’emprise de substances ne peut ni se défendre, ni se souvenir, ni se protéger. Les auteurs mélangent des substances sans aucune connaissance médicale. Outre la violence sexuelle brutale, ils mettent ainsi la vie de leurs victimes en danger. Cette violence est presque toujours le fait d’hommes et touche le plus souvent des partenaires (actuelles ou anciennes). Ces actes sont d’autant plus bouleversants qu’ils montrent que les femmes* ne peuvent même pas se sentir en sécurité à 100 % chez elles et auprès de leur partenaire. Tant que les auteurs se sentiront en sécurité sur les forums et dans les groupes de discussion, la violence se poursuivra. Il faut mettre fin à leur sentiment de sécurité et de pouvoir. Il ne s’agit pas d’une affaire privée, mais d’une mission de l’État. Ces réseaux doivent être identifiés et démantelés, les auteurs poursuivis et les victimes protégées. Source (1)  Strg_f, https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s (17/12/2024)
    3.398 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reati
    Chi viene drogato non può difendersi, non può ricordare, non può proteggersi. Gli autori mescolano sostanze senza alcuna conoscenza medica. Oltre alla brutale violenza sessuale, mettono così a rischio la vita delle loro vittime. Questa violenza è quasi sempre perpetrata da uomini e spesso colpisce le (ex) compagne. Questi atti sconvolgono proprio perché dimostrano che le donne non possono sentirsi al 100% al sicuro nemmeno tra le proprie quattro mura e con la persona che amano. Finché gli autori si sentiranno al sicuro nei forum e nelle chat, la violenza continuerà. Il loro senso di sicurezza e di potere deve finire.  Non è una questione privata, ma un compito dello Stato. Queste reti devono essere individuate e smantellate, gli autori perseguiti e le vittime protette.
    980 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Muni Max: Wir fordern Transparenz und ein sauberes Verfahren!
    Der Nätschen ist eine einzigartige alpine Landschaft und ein beliebtes Skigebiet. "Muni Max" fügt sich nicht in das bestehende Orts- und Landschaftsbild ein. Ein Projekt von dieser Dimension darf nicht unter Zeitdruck mit einem Schnellverfahren bewilligt werden. Wir engagieren uns, weil Andermatt und der Kanton Uri sorgfältig geprüfte Projekte verdienen. • Sicherheit geht vor: Ein 21 Meter hoher Holz-Koloss bringt massive Besucherströme. Ihn ohne fertige Verkehrs- Besucherlenkungs- und Sicherheitskonzepte zu bewilligen, wäre fahrlässig. • Keine Ruinen auf unsere Kosten: Wenn ein Projekt erst nach 10 Jahren rentiert, offiziell aber nur für 5 Jahre bewilligt werden soll, droht bei einem Scheitern eine Bauruine. Wir Steuerzahlenden dürfen nicht auf den Rückbau - und allfälligen Entsorgungskosten sitzenbleiben. • Gleiche Spielregeln für alle: Wir sind nicht gegen Tourismus – aber wir fordern ausgereifte Pläne statt Salami-Taktik und vager Versprechungen. Die Behörden müssen die Regeln der Raumplanung für alle gleich anwenden.
    1.139 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Franz Gehrig
  • Sofortiger Ausschaffungsstopp für Flüchtlinge aus Burundi
    Einige der Unterzeichnenden dieser Petition begleiten Flüchtlinge aus Burundi im Alltag mit Familienanschluss – in Beschäftigungsprogrammen für Naturprojekte, im Caritas-Projekt «Tandem – mit Deutsch unterwegs», auf Ausflügen, in der Beratung rund um physische und psychische Gesundheit sowie bei der Praktikumssuche. Wir kennen die Sorgen, Ängste und schlaflosen Nächte, das Aushalten der Ungewissheit angesichts drohender Ausschaffung. Wir wissen von Betroffenen, die im Gefängnis waren und gefoltert wurden. Bei einer Rückführung sind sie – wie viele andere auch – an Leib und Leben bedroht. Die Fakten und Berichte dazu sind eindeutig. Die Schweiz rühmt sich ihrer humanitären Tradition und ihres Einsatzes für Menschenrechte. Die Menschenrechtsverletzungen in Burundi sind gravierend – ein Stopp der Ausschaffungen ist überfällig. Lancierung der Petition durch die Unterzeichnenden: Theres Germann-Tillmann Pflegefachfrau HF, Fachfrau für Tiergestützte Therapie / Pädagogik & Beratung Initiantin und Co-Leiterin ökumenisches Diakonieprojekt mit Sozialpreis Aargau 2024 Judith Graser Wissenschaftlerin, Kinderphysiotherapeutin, Freiwilliges Sozialengagement  Robert Widmer Morf Senior Ingenieur, Reformierter Kirchenpfleger  Philipp Germann-Tillmann Senior Ingenieur, Kernteam ökumenisches Diakonieprojekt, Freiwilliges Sozialengagement Katrin Morf Widmer Heilpädagogin, Katechetin. Präsidentin EVP Bezirk Zurzach Stefan Haus  
    188 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Theres Germann-Tillmann
  • Schluss mit dem Schweigen, setzt euch für uns ein!
    Die Hitze und Trockenheit erschwert die Lebensmittelproduktion in der Schweiz zunehmend. Während sich der Schweizer Bauernverband (SBV) diesen Sommer noch kein einziges Mal offiziell zur Hitze und Trockenheit geäussert hat, arbeiten wir bei fast 40°C den ganzen Tag draussen. Unsere Tiere werden krank, unser Futter reicht nicht für den Winter und unsere Kulturen vertrocknen auf dem Feld.  Es ist bereits seit einiger Zeit wissenschaftlicher Konsens, dass die Häufigkeit, Dauer und Intensität solcher Extremereignisse, wie wir sie zur Zeit erleben, massgeblich zunimmt durch die menschengemachte Klimakrise. Der SBV nimmt für sich immer wieder in Anspruch die gesamte Landwirtschaft zu vertreten. Er hat sich trotzdem in der Vergangenheit immer wieder gegen Klimaschutzmassnahmen ausgesprochen und die Dringlichkeit der Klimakrise ignoriert. Wir rufen den SBV in einem offenen Brief auf, uns endlich wieder zu vertreten und für wirksamen und effektiven Klimaschutz einzustehen. Wir rufen alle unter der Hitze leidenden Bäuerinnen, Bauern und Landwirt*innen dazu auf, unseren offenen Brief zu unterzeichnen.
    2.363 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Finn Suter
  • Platz für frische Luft
    Die wichtigsten Gründe für dieses Anliegen: • Wirksamer Schutz vor Passivrauch: Es gibt keine unschädliche Menge an Passivrauch. Auch im Freien – insbesondere unter Überdachungen, auf Restaurantterrassen oder an belebten Plätzen – führt Tabak- und E-Zigarettenrauch zu erheblichen Gesundheitsrisiken. Menschen mit Atemwegserkrankungen, Schwangere, Kinder und Senioren werden dadurch ungewollt gefährdet oder aus dem öffentlichen Leben verdrängt. • Schutz unserer Kinder und Jugendlichen: Kinder reagieren besonders empfindlich auf Schadstoffe. Zudem prägt das, was Kinder im öffentlichen Raum sehen, ihr Verständnis von Normalität. Rauchfreie Zonen schützen nicht nur die Gesundheit unserer Kinder, sondern verhindern auch, dass das Rauchen im Alltag als alltägliches Vorbild wahrgenommen wird. • Umweltschutz und saubere Plätze: Der Rauch enthält über 5'000 Substanzen, darunter hunderte giftige und krebserregende Gase wie Formaldehyd, Blei und Benzol. Schadstoffe und Partikel verschwinden nicht beim Auslöschen der Zigarette. Sie bleiben in der Raumluft und zirkulieren weiter. Zigarettenkippen gehören zu den am häufigsten weggeworfenen Abfällen weltweit. Sie enthalten giftige Schwermetalle und Plastikfilter, die Jahre brauchen, um zu zerfallen, und durch den Regen in unseren Boden und das Grundwasser gelangen. Rauchfreie Zonen sorgen für saubere, attraktive und gepflegte Begegnungsorte. • Rücksichtnahme und Vorbildfunktion: Ein rauchfreier öffentlicher Raum nimmt niemandem die Freiheit, zu rauchen – er legt lediglich fest, wo geraucht werden darf, ohne andere dabei einzuschränken oder zu schädigen. Es geht um ein respektvolles und gesundes Miteinander. Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift für mehr Lebensqualität, saubere Luft und den Schutz unserer Gesundheit sowie Zukunft!
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von L. T.
  • Place financière suisse : contre le blanchiment d'argent
    La réputation de la Suisse ne peut pas continuer à être sacrifiée au profit de l'opacité. Pour garantir l'intégrité de notre économie et mettre fin au rôle de refuge pour les capitaux illicites, nous devons agir sur les maillons faibles de notre système. La transparence est la condition sine qua non pour que la place financière suisse soit crédible sur le long terme. Il est temps de fermer ces zones d'ombre.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier