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Die Außenminister der Schweiz und Luxemburg brauchen Ihre Aufmerksamkeit in Bezug auf den IranSeit über 47 Jahren leidet das iranische Volk insbesondere Frauen, Kinder, ethnische Minderheiten und Dissidenten unter der repressiven Herrschaft der Islamischen Republik. Zu den systematischen Menschenrechtsverletzungen gehören der Zwang zum Hijab, willkürliche Hinrichtungen, Folter, erzwungenes Verschwindenlassen sowie die Unterdrückung der Meinungs-, Versammlungs- und Religionsfreiheit. Die derzeitige Krise ist beispiellos: Am 28. Dezember 2025 brachen landesweite Proteste aus, ausgelöst durch die wirtschaftliche Verwüstung (Hyperinflation, Währungszusammenbruch und Energie-Blackouts), die sich rasch zu Forderungen nach Regimewechsel und Freiheit entwickelten. Die Demonstrationen breiteten sich auf alle 31 Provinzen und über 500 Orte aus, Millionen gingen auf die Straße und riefen "Tod dem Diktator“ und forderten eine demokratische Zukunft. Die Reaktion des Regimes war rücksichtslos: Sicherheitskräfte (einschließlich der IRGC) setzten scharfe Munition, Schrotflinten mit Metallkugeln, Tränengas, Schläge und Razzien in Krankenhäusern ein, um verletzte Demonstrierende festzunehmen. Ein umfassender Internet- und Telekommunikations-Blackout seit dem 8. Januar 2026 verbirgt das Ausmaß des Blutvergießens – eine erschreckende Parallele zu früheren Massakern. Glaubwürdige Berichte dokumentieren das Ausmaß des Schreckens: • Amnesty International und Human Rights Watch (8.-11. Januar 2026) bestätigten mindestens 28 getötete Demonstrierende und Unbeteiligte (darunter Kinder) zwischen dem 31. Dezember 2025 und dem 3. Januar 2026 in 13 Städten und 8 Provinzen – alle durch Sicherheitskräfte erschossen. • Iran Human Rights (IHRNGO) berichtete bis zum 9. Januar mindestens 51 Tote (darunter 9 Kinder) sowie Hunderte Verletzte. • HRANA (USA-basiert) dokumentierte in den ersten zwei Wochen über 78 Tote und mehr als 2.600 Festnahmen; diese Zahl stieg während des Blackouts auf Hunderte weitere. • Exilmedien (z. B. Iran International) schätzen Tausende Tote (bis zu 2.000+ innerhalb von 48 Stunden um den 10. Januar und möglicherweise insgesamt 6.000–12.000) und sprechen von einem der größten Massaker der modernen iranischen Geschichte. Diese Taten stellen Verbrechen nach internationalem Recht dar, darunter rechtswidrige Tötungen und möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der Blackout dient gezielt der Vertuschung von Beweisen, gefährdet Menschenleben und verhindert Rechenschaftspflicht.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Mahesh Kamath
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Lachsfarm am Walensee stoppen!Es sprechen vielfältige Argumente gegen die Bewilligung des Baus der Lachsfarm. Nachfolgend werden die wichtigsten Argumente gelistet: Tierschutz: • Massentierhaltung: Bei der geplanten Fischfarm (Recirculating Aquaculture Systems, kurz RAS) werden Lachse in Massentierhaltung gezüchtet. Die Fische werden hier bis zu 4-mal dichter als in Netzfarmen im Meer gehalten. Das führt zu chronischem Stress, Verletzungen und Krankheiten. (2) • Missachtung artspezifischer Bedürfnisse: Lachse sind Wanderfische und haben in freier Wildbahn ein sehr abwechslungsreiches Leben. In der geplanten Fischfarm können sie ihr natürliches Verhalten nicht zeigen, weil die kahle Anlage kaum Struktur und Abwechslung bietet. Das lässt sie Stress stärker spüren. • Systemrisiken & Massensterben: Die sensiblen technischen Systeme können bei Störungen zum Tod von Hunderttausenden Fischen auf einen Schlag führen, wie erst kürzlich für eine landbasierte Lachszucht in Japan dokumentiert wurde. (3) Umweltrisiken: • Schadstoffe: Auch wenn die Firma Swiss Blue Salmon mit Nachhaltigkeit und technologischen Innovationen wirbt, ist die Realität eine andere. Denn auch landbasierte Aquakulturen produzieren Schadstoffe wie Fäkalien. Es bleibt ein Restrisiko bestehen, dass es zu Schadstoffeinträgen in umliegende Gewässer (insbesondere in den Walensee) kommt. • Energie- und Ressourcenverbrauch: Sowohl der Bau als auch der Betrieb von RAS-Anlagen haben einen grossen Energie- und Wasserverbrauch. • Die Belastung der Ozeane bleibt bestehen: Lachs ist ein Raubfisch, also Fleischfresser. Das bedeutet, dass für das Futter der Zuchttiere in RAS-Anlagen wild gefangene Kleinfische benötigt werden. Es werden mehr Wildfische als Futter benötigt, als an Lachs produziert wird. (4) Um einen einzigen Zuchtlachs zu füttern und aufzuziehen, müssen bis zu 440 Wildfische gefangen werden. (5) Soziale Faktoren und globale Auswirkungen: • Bedrohung lokaler Ernährungssysteme: Der Fischfang für Fischöl und -mehl (das zur Fütterung der Zuchtlachse benötigt wird) findet häufig in Ländern des globalen Südens statt, etwa vor der Westküste Afrikas. Industrieller Fischfang verdrängt dort heimische Fischer*innen und entzieht der lokalen Bevölkerung eine bezahlbare, proteinreiche Nahrungsquelle, die Möglichkeit zum Einkommen aus traditioneller Fischerei und kulturelle sowie wirtschaftliche Lebensgrundlagen. (5) Fazit: Eine Auseinandersetzung mit den Umweltfolgen, dem Tierwohl und sozialen Aspekten bleibt beim profitorientierten Vorhaben dieser Lachszucht unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit auf der Strecke. Ein solches Geschäftsmodell hat am Walensee nichts verloren: Ein sensibler Naturraum darf nicht zum Experimentierfeld für kurzfristige Profite werden, deren Schäden Umwelt, Tiere und Gesellschaft gleichermassen treffen. Wirklich nachhaltig ist lediglich eine Reduktion des Konsums von Lachs. Quellen: (1) Watson (12.01.2026): 1,5 Millionen Fische unter einem Dach: Riesige Lachsfarm am Walensee geplant (2) Sveen LR, Timmerhaus G, Krasnov A, Takle H, Stefansson SO, Handeland SO, Ytteborg E. (2018): High fish density delays wound healing in Atlantic salmon (Salmo salar) (3) Sea Food Source (02.06.2025): Proximar cites human error in mortality event that killed 170,000 fish (4) WWF (2025): Eating up the ocean – a call to shift our seafood consumption towards ocean-friendly diets (5) Seastemik (2025): Salmon. The pink bomb of an exhausted food system.7.968 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Modernizziamo e rendiamo sicura via San Gottardo a Gordola - Petizione PLRMotivazioni Via San Gottardo rappresenta: • L’asse principale di attraversamento di Gordola e una delle strade più trafficate del Locarnese. • Un’infrastruttura oggi caratterizzata da diverse criticità: • Spazi pedonali e ciclabili insufficienti o discontinui. • Illuminazione carente, con conseguenti rischi per la sicurezza degli utenti. • Infrastrutture datate, non in linea con i principi di mobilità sostenibile e qualità urbana. • Assenza di un disegno unitario per arredo urbano e verde pubblico. Questa situazione penalizza sia i residenti sia le attività economiche, riducendo il potenziale attrattivo di Gordola come porta d’ingresso del Locarnese. Un punto particolarmente critico è situato presso il ristorante La Rotonda, dove numerosi utenti (residenti, clienti di esercizi pubblici, utenti del trasporto pubblico) attraversano la strada in assenza di un attraversamento pedonale sicuro, esponendosi a rischi significativi. Le nostre richieste Chiediamo che il Dipartimento del Territorio, in coordinamento con il Municipio di Gordola, dia priorità alla pianificazione già approvata nell’ambito del PALOC, con particolare attenzione ai seguenti aspetti: • Miglioramento della sicurezza stradale, con realizzazione di attraversamenti pedonali protetti, in particolare nei pressi delle fermate del bus e della stazione ferroviaria. • Realizzazione di marciapiedi continui e piste ciclabili lungo tutto il tratto interessato. • Potenziamento dell’illuminazione pubblica. • Interventi di arredo urbano e valorizzazione del verde pubblico, per rafforzare l’identità del comune e favorire la vita sociale e commerciale. • Integrazione del progetto nei piani cantonali di mobilità sostenibile. Via San Gottardo potrebbe così diventare un esempio di mobilità moderna, sicura e sostenibile, a beneficio di tutta la comunità. Chiediamo al Cantone di agire con decisione e visione, insieme al Comune di Gordola, per riqualificare questa arteria fondamentale per il nostro territorio. Per il PLR Gordola (Firma dei co-presidenti)2 von 100 UnterschriftenGestartet von Emanuele Bonato
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AHV Gelder gehören in die SchweizDie politische Lage in den USA ist chaotisch und unberechenbar. Donald Trump handelt wie ein Diktator. Er schert sich um nichts. Unsere AHV Gelder sind dieser Willkür ausgesetzt, weil sie auf einer US-amerikanischen Bank liegen. Trump hätte die Möglichkeit, sich diese anzueignen und wir SchweizerInnen können nichts dagegen machen. Jeder Schweizer, jede Schweizerin hat dort ein Leben lang gezahlt. Sollten diese Gelder verloren gehen, wäre das fatal. Wir könnten einem Bankrott entgegensteuern, falls Trump wieder einmal einen Anfall hat und sich die Gelder willkürlich aneignet. Deshalb muss das Geld zurück in die Schweiz, wie bereits in einer Motion von Nationalrat Thomas Matter angefragt. Wir dürfen unsere Ersparnisse nicht bei einer US-Bank hinterlegen, da die Regierung dort momentan weder zuverlässig, noch demokratisch ist. ***** Quelle: SRF, 2.11.2024: Vorsorgegelder: «Jedes Land könnte Schweizer Vermögen blockieren»7.361 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Edith Brunner
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Appello della comunità medica per un sostegno ufficiale all'iniziativa per un fondo climaticoDi fronte a questi rischi, affrontare le cause del riscaldamento globale è una misura di prevenzione essenziale. Investire in una transizione energetica rapida, socialmente giusta e ambiziosa consente non solo di ridurre le emissioni di gas serra, ma anche di migliorare immediatamente la qualità dell'aria, promuovere stili di vita più attivi e rafforzare la resilienza della nostra società di fronte alle crisi sanitarie future. Riducendo gli impatti sulla salute, la transizione energetica potrebbe anche contenere un ulteriore aumento dei costi sanitari. Il corpo medico ha una responsabilità particolare nella difesa dei determinanti fondamentali della salute, inclusi l'aria che respiriamo, l'acqua che beviamo, la qualità dei prodotti che ingeriamo, l'esposizione ai PFAS, l'esposizione a interferenti endocrini, le condizioni climatiche in cui viviamo e le prospettive future necessarie per una buona salute mentale. In questo senso, l'iniziativa per un fondo climatico rappresenta uno strumento concreto e necessario per proteggere la salute attuale e futura della popolazione. Per questo motivo, facciamo appello a un sostegno ufficiale di questa iniziativa. Firmando questo appello, contribuirai a far sentire la voce del mondo della salute nel dibattito pubblico e a riaffermare chiaramente che la politica climatica è anche una politica di salute pubblica.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Prof. Johanna Sommer, Dre Cécile Ryser Alliance Santé Planétaire
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Chaque agricultrice et chaque agriculteur compteL’agriculture suisse est d’importance systémique. Des réglementations toujours plus nombreuses, des exigences administratives élevées ainsi qu’une concurrence déloyale due aux produits importés mettent en danger la rentabilité des exploitations agricoles et la sécurité de l’approvisionnement de notre pays. En 2024, le taux d’auto-approvisionnement de la Suisse n’était plus que de 42 %. En période d’incertitude, ce niveau est clairement insuffisant et constitue un risque considérable pour la sécurité alimentaire de notre pays. Nous demandons instamment au Conseil fédéral suisse d’agir dès maintenant et de définir des priorités politiques claires ainsi que d’accorder davantage de libertés entrepreneuriales en faveur de l’agriculture suisse.7.947 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Bäuerliche Basisbewegung
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Jede Bäuerin und jeder Bauer zähltDie Schweizer Landwirtschaft ist systemrelevant. Zunehmende Regulierungen, hohe administrative Auflagen sowie ein unfairer Wettbewerb durch importierte Produkte gefährden die Wirtschaftlichkeit der Betriebe und die Versorgungssicherheit unseres Landes. Im Jahr 2024 lag der Selbstversorgungsgrad der Schweiz nur noch bei 42 Prozent. Dies ist in unsicheren Zeiten eindeutig zu wenig und stellt ein erhebliches Risiko für die Ernährungssicherheit unseres Landes dar. Wir fordern den Schweizer Bundesrat nachdrücklich auf, jetzt zu handeln und klare politische Prioritäten und mehr unternehmerische Freiheiten zugunsten der Schweizer Landwirtschaft zu setzen.27.155 von 30.000 UnterschriftenGestartet von Bäuerliche Basisbewegung
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Aufruf der medizinischen Gemeinschaft zur Unterstützung der Initiative für einen Klima-FondsAngesichts dieser Risiken ist das Handeln an den Ursachen der Erderwärmung eine wesentliche Präventionsmaßnahme. In eine schnelle, sozial gerechte und ehrgeizige Energiewende zu investieren, ermöglicht nicht nur eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen, sondern verbessert auch sofort die Luftqualität, fördert aktivere Lebensweisen und stärkt die Resilienz unserer Gesellschaft gegenüber künftigen Gesundheitskrisen. Durch die Verringerung von Gesundheitsbeeinträchtigungen kann die Energiewende helfen, zusätzliche Gesundheitskosten zu reduzieren. Die medizinische Gemeinschaft hat eine besondere Verantwortung für die Verteidigung der grundlegenden Gesundheitsdeterminanten, einschließlich der Luft, die wir atmen, des Wassers, das wir trinken, der Qualität der Produkte, die wir konsumieren, der Exposition gegenüber PFAS, der Exposition gegenüber endokrinen Disruptoren, der klimatischen Bedingungen, unter denen wir leben, und der Zukunftsperspektiven, die für eine gute psychische Gesundheit erforderlich sind. In diesem Sinne stellt die Initiative für einen Klima-Fonds einen konkreten und notwendigen Hebel dar, um die gegenwärtige und zukünftige Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Deshalb rufen wir zu einer offiziellen Unterstützung dieser Initiative auf. Indem Sie Ihre Unterschrift unter diesen Aufruf setzen, tragen Sie dazu bei, die Stimme der Gesundheitswelt im öffentlichen Debatten zu Gehör zu bringen und klarzustellen, dass die Klimapolitik auch eine Gesundheitspolitik ist.48 von 100 UnterschriftenGestartet von Prof. Johanna Sommer, Dre Cécile Ryser Alliance Santé Planétaire
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Appel du corps médical au soutien officiel de l’initiative pour un fonds climatFace à ces risques, agir sur les causes du réchauffement climatique est une mesure de prévention essentielle. Investir dans une transition énergétique rapide, socialement juste et ambitieuse permet non seulement de réduire les émissions de gaz à effet de serre, mais aussi d’améliorer immédiatement la qualité de l’air, de favoriser des modes de vie plus actifs et de renforcer la résilience de notre société face aux crises sanitaires à venir. Diminuant les atteintes à la santé, la transition énergétique pourra réduire une augmentation supplémentaire des coûts de la santé. Le corps médical a une responsabilité particulière dans la défense des déterminants fondamentaux de la santé, notamment l’air que nous respirons, l’eau que nous buvons, la qualité des produits que nous ingérons, l’exposition aux PFAS, l’exposition aux perturbateurs endocriniens, les conditions climatiques dans lesquelles nous vivons, les perspectives d’avenir nécessaires pour une bonne santé mentale. En ce sens, l’initiative pour un fonds climat constitue un levier concret et nécessaire pour protéger la santé actuelle et future de la population. C’est pourquoi nous appelons à un soutien officiel de cette initiative. En apposant votre signature à cet appel, vous contribuerez à faire entendre la voix du monde de la santé dans le débat public et à affirmer clairement que la politique climatique est aussi une politique de santé publique.314 von 400 UnterschriftenGestartet von Prof. Johanna Sommer, Dre Cécile Ryser Alliance Santé Planétaire
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Faire Prozesse in den Zürcher Gerichten – Richterliche Voreingenommenheit aufdecken!In den letzten Jahren, ohne jegliche Medienpräsenz oder Updates in den sozialen Medien in der Schweiz, insbesondere im Kanton Zürich, habe ich mehrere Fälle von Korruption und Amtsmissbrauch in Regierungsbehörden, einschließlich der Polizei, beobachtet. Immer wenn jemand von der Schweizer Polizei schlecht behandelt wird, werden die Fälle in den meisten Fällen von den Gerichten abgewiesen, und die beschuldigten Polizisten werden nicht einmal untersucht. In den Kantonen Waadt und anderswo in der Schweiz wurden unschuldige Menschen von der Polizei getötet, doch es wurde kein Polizist zur Rechenschaft gezogen. Kürzlich ereignete sich eine ähnliche Situation in den USA, als ein Einwanderungsbeamter in Minneapolis eine Frau tödlich erschoss. Selbst nach diesem Vorfall schien die Regierung nicht bereit zu sein, ihre Fehler einzugestehen. Eine ähnliche mangelnde Verantwortlichkeit scheint auch in der Schweiz zu bestehen. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, diese Themen in den sozialen Medien zu veröffentlichen, damit die Schweizer Bevölkerung darauf aufmerksam wird, wie Polizisten zusätzlichen Schutz genießen, selbst nach Machtmissbrauch. Journalist Kamath weist auf Art. 110 Abs. 3 StGB als große Schwachstelle hin, die öffentliche Amtsträger effektiv vor einer schnellen strafrechtlichen Verfolgung schützt. Seiner Einschätzung nach führt diese Lücke zu Verzögerungen, die den Opfern die Gerechtigkeit verwehren: “"Der rechtliche Rahmen ist so strukturiert, dass Staatsanwälte nicht schnell handeln können, wenn der Beschuldigte ein Regierungsbeamter ist. Während dieser langen Verzögerungen verlieren die Opfer oft die Hoffnung oder geraten unter Druck, und unzählige Fälle landen so in den Akten.“” In der Schweiz müssen alle Bürgerinnen und Bürger einschließlich Polizeibeamten für ihr Handeln zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn Gerichte Entscheidungen treffen, die den Eindruck von Voreingenommenheit erwecken, untergräbt dies das Vertrauen in die Justiz. In den letzten Jahren wurden nicht nur Ausländer oder illegale Migranten, sondern auch Schweizer Bürger von Schweizer Polizeibeamten getötet, obwohl die Betroffenen unschuldig waren. In vielen Fällen wurden die Beamten von den Gerichten freigesprochen, häufig mit der Begründung mangelnder Beweise, sodass die Opferfamilien ohne Gerechtigkeit bleiben. Detaillierte Berichte über mehrere solcher Vorfälle finden Sie in diesem Artikel: Switzerlands most powerful office under scrutiny. Die von uns hervorgehobenen Fälle zeigen mögliche Fehler im Umgang mit Amtsmissbrauch und Menschenrechtsverletzungen. Wenn diese Vorfälle nicht transparent untersucht werden, bleiben die Opfer ohne Gerechtigkeit, und die Rechtsstaatlichkeit ist gefährdet. Nach Schweizer Recht, Art. 312 StGB – Missbrauch der Amtsgewalt, droht bis zu 5 Jahre Haft für Amtsträger, die ihre Macht missbrauchen, um jemandem Schaden zuzufügen oder sich einen unrechtmäßigen Vorteil zu verschaffen. Unterstützen Sie uns: https://gofund.me/3879ef9d04 von 100 UnterschriftenGestartet von Mahesh Kamath
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La salute della popolazione è in pericolo: chiediamo la ripresa dello studio sui PFAS!La salute pubblica è in pericolo. Sebbene le conoscenze siano ancora incomplete e in Svizzera siano necessarie ulteriori ricerche, i dati raccolti negli ultimi decenni sulla tossicità delle sostanze chimiche della famiglia dei PFAS consentono già di concludere che esse rappresentano effettivamente un pericolo per la salute pubblica. (5) Finché non si interromperà l'uso dei PFAS, queste sostanze chimiche continueranno ad accumularsi nel suolo, nelle acque e negli alimenti, finendo poi per entrare nel nostro organismo. (6) Il nostro organismo non è in grado di smaltire efficacemente queste sostanze tossiche. Secondo alcuni studi, se assorbite in grandi quantità, causano numerosi problemi di salute, tra cui tumori, disturbi ormonali e tiroidei, indebolimento del sistema immunitario, problemi al fegato e aumento del colesterolo. (7) E non è che lo studio sia stato abbandonato a favore di misure immediate. Durante la sessione speciale sui PFAS tenutasi in autunno, avete piuttosto raccomandato al Consiglio nazionale di respingere tutte le mozioni parlamentari che prevedevano misure vincolanti a breve o medio termine per ridurre l'uso dei PFAS. Il Consiglio nazionale ha seguito queste raccomandazioni e ha respinto tutte le mozioni. Nel suo ultimo rapporto sui PFAS (3), l'unica misura immediata che indica è che «nel corso del 2026 in Svizzera sarà introdotto un valore massimo di 0,1 µg/l per la somma di 20 PFAS nell'acqua potabile» (pag. 3). Questa misura non solo è di gran lunga insufficiente, ma potrebbe anche essere controproducente. Infatti, il divieto di determinati PFAS spesso porta alla loro sostituzione con altri PFAS. Tuttavia, non esistono PFAS che siano stati dimostrati sicuri e la crescente varietà di queste sostanze rende ancora più difficile la decontaminazione. Con questa petizione chiediamo la ripresa urgente dello studio, affinché le decisioni pubbliche possano finalmente basarsi su dati chiari e trasparenti. Uno studio nazionale è indispensabile, ma da solo non è sufficiente: è fondamentale applicare immediatamente il principio di precauzione. È necessario adottare misure preventive rigorose per accelerare il passaggio ad alternative prive di PFAS e proteggere la popolazione da queste sostanze tossiche. Spettabili membri del Consiglio federale, vi chiediamo pertanto di elaborare le necessarie basi scientifiche e di adottare tutte le misure necessarie per evitare nuovi rilasci di PFAS. *** Fonti (1) RSI, "Interrotto il grande studio svizzero sulla salute" (2) RTS, "Le nettoyage des PFAS pourrait coûter jusqu'à 26 milliards à la Suisse ces vingt prochaines années" (3) Conseil fédéral, "Exposition de l’homme et de l’environnement aux substances chimiques persistantes - Rapport du Conseil fédéral donnant suite au postulat 22.4585 Tiana Angelina Moser « Plan d’action pour la réduction de l’exposition de l’homme et de l’environnement aux substances chimiques persistantes » du 16 décembre 2022" (4) 20 Minuti, "Berne renonce à son «étude du siècle» sur les pesticides et PFAS" (5) Ufficio federale della sicurezza alimentare e di veterinaria, "Sostanze per- e polifluoroalchiliche", capitolo "Rischi per la salute" (6) Forever Pollution Project, "The Map of Forever Pollution" (7) Agence nationale de sécurité sanitaire (Anses), "PFAS : des substances chimiques très persistantes"699 von 800 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Die Gesundheit der Bevölkerung ist in Gefahr: Wir fordern die Wiederaufnahme der PFAS-Studie!Die öffentliche Gesundheit ist gefährdet. Obwohl das Wissen noch lückenhaft ist und in der Schweiz weitere Forschungsarbeiten erforderlich sind, lassen die in den letzten Jahrzehnten gesammelten Daten zur Toxizität der Chemikalien aus der PFAS-Familie bereits den Schluss zu, dass sie tatsächlich eine Gefahr für die öffentliche Gesundheit sind. (5) Solange der PFAS-Hahn nicht zugedreht wird, werden sich die Chemikalien weiterhin in unseren Böden, Gewässern und Lebensmitteln anreichern und schliesslich in unsere Körper gelangen. (6) Unser Körper ist nicht in der Lage, diese giftigen Substanzen effizient abzubauen. Sobald sie in grossen Mengen aufgenommen werden, verursachen sie laut Studien zahlreiche Gesundheitsprobleme, darunter Krebs, Hormon- und Schilddrüsenstörungen, die Schwächung des Immunsystems, Leberprobleme und erhöhte Cholesterinwerte. (7) Und es ist nicht so, dass die Studie zugunsten sofortiger Massnahmen aufgegeben wurde. Bei der Sondersitzung zu PFAS im Herbst haben Sie dem Nationalrat vielmehr empfohlen, alle parlamentarischen Anträge abzulehnen, die kurz- oder mittelfristige verbindliche Massnahmen zur Reduzierung des Einsatzes von PFAS vorsahen. Der Nationalrat folgte diesen Empfehlungen und lehnte alle Anträge ab. In Ihrem jüngsten Bericht über PFAS (3) geben Sie als einzige Sofortmassnahme an, dass im „Laufe des Jahres 2026 soll in der Schweiz für Trinkwasser ein Höchstwert von 0.1 µg/l für die Summe von 20 PFAS eingeführt werden” (S. 3). Diese Massnahme ist bei weitem nicht ausreichend, und sie könnte sogar kontraproduktiv sein! Denn das Verbot bestimmter PFAS führt oft dazu, dass sie durch andere PFAS ersetzt werden. Es gibt jedoch keine PFAS, die nachweislich unbedenklich sind, und die zunehmende Vielfalt dieser Stoffe erschwert die Dekontamination zusätzlich. Mit dieser Petition fordern wir die dringende Wiederaufnahme der Studie, damit öffentliche Entscheidungen endlich auf klaren und transparenten Daten basieren. Eine nationale Studie ist unerlässlich, reicht aber allein nicht aus: Es ist entscheidend, ab sofort das Vorsorgeprinzip anzuwenden. Es müssen strenge Präventivmassnahmen ergriffen werden, um den Übergang zu PFAS-freien Alternativen zu beschleunigen und die Bevölkerung vor diesen giftigen Substanzen zu schützen. Sehr geehrte Damen und Herren des Bundesrates, wir fordern Sie deshalb auf, die notwendigen wissenschaftlichen Grundlagen zu erarbeiten und alle notwendigen Schritte zur Vermeidung von weiteren PFAS-Einträgen einzuleiten. *** Quellen (1) SRF, ”Bund spart Studie zu Belastung durch PFAS und Pestizide weg” (2) SRF, “So viel könnten PFAS die Schweiz kosten – exklusive Schätzung” (3) Bundesrat, “Belastung von Mensch und Umwelt durch langlebige Chemikalien Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulates 22.4585 Moser Tiana Angelina «Aktionsplan zur Reduktion der Belastung von Mensch und Umwelt durch langlebige Chemikalien» vom 16. Dezember 2022” (4) 20 Minutes, “Berne renonce à son «étude du siècle» sur les pesticides et PFAS” (5) Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, “Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS)”, Kapitel “Gesundheitliche Risiken” (6) Forever Pollution Project, “The Map of Forever Pollution” (7) Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail) (ANSES), “PFASs: very persistent chemicals”9.684 von 10.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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