• Hungerstreik im Bässlergut! Solidarität mit den Gefangenen
    Schuld daran, dass Patiente mit chronischen Krankheiten, Verletzungen und unbehandelten Krankheiten nicht behandelt, sondern eingesperrt werden, sind  das direkte Versagen und Verschulden des Gefängnisarztes, der Gefängnisdirektion, der Basler Regierung, des Migrations- und Justizdepartements. Wir wollen die Verantwortlichen dieses unmenschlichen Knastregimes spüren lassen, dass der Kampf und unsere Solidarität über die Knastmauern hinausgehen.  Deswegen unterschreibt und teilt diese Petition! Die Forderungen und der Widerstand der Gefangenen soll nicht hinter verschlossenen Türen, sondern in der Öffentlichkeit laut verkündet und diskutiert werden. Wir lassen die Gefangenen nicht alleine – solidarisiert euch! 
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gegen Gefängnisse
  • Monsieur Cassis, protégez nos ressortissant.e.s suisses de la Flottille pour Gaza!
    L'automne dernier, le gouvernement israélien a emprisonné nos ressortissant.e.s suisse de la Flottille. Signez l'appel pour que le DFAE s'engage à la hauteur du besoin de protection de ses citoyen.ne.s.
    1.288 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Coalition de député.es vaudois.es
  • FÖRDERUNG DER BETEILIGUNG VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN IN POLITISCHEN PARTEIEN
    Wir, Bürgerinnen und Bürger, Einwohnerinnen und Einwohner mit Behinderungen des Kantons Wallis, fordern: 1.    Zugänglichkeit der Räumlichkeiten und Inhalte Um die volle und umfassende politische Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten, ist es unerlässlich, die Zugänglichkeit von Sitzungslokalen sicherzustellen, klar verständliche Dokumente in angepassten Formaten bereitzustellen, digitale Inhalte kompatibel mit Assistenztechnologien zu gestalten sowie bei Bedarf Dolmetschende oder Untertitel zur Verfügung zu stellen. Zudem müssen angemessene Vorkehrungen entsprechend den spezifischen Bedürfnissen der Mitglieder getroffen werden, insbesondere im Bereich der Gebärdensprache. 2.    Interne Beteiligung Jede Person muss sich am inneren Parteileben beteiligen können. Dies setzt die Umsetzung geeigneter Anpassungen voraus, die die Beteiligung an Arbeitsgruppen, Versammlungen und Kampagnen erleichtern. 3.    Vertretung Eine inklusive Demokratie erfordert eine effektive Vertretung von Menschen mit Behinderungen in den Entscheidungsgremien. Es ist daher wesentlich, ihre Beteiligung in verschiedenen Funktionen innerhalb der Parteiorgane zu fördern und sie aktiv zu ermutigen, sich auf Wahllisten aufstellen zu lassen. 4.    Sensibilisierung Inklusion basiert auch auf einem besseren Verständnis der Lebensrealitäten von Menschen mit Behinderungen. Es ist notwendig, Schulungen für Parteimitglieder zu organisieren, die sich mit den verschiedenen Arten von Behinderungen, den Prinzipien der Barrierefreiheit sowie den Bedingungen für eine wirksame Teilhabe der betroffenen Personen befassen. 5.    Austauschplattformen Um inklusive Politiken zu entwickeln, ist es unerlässlich, Austauschformate zu schaffen, in denen die betroffenen Personen ihre Bedürfnisse, Ideen und politischen Prioritäten ausdrücken können.
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bureau pour les droits PSH
  • Sauvons les langues locales de la mode anglophone !
    Si vous ne voulez pas perdre votre culture, et oublier votre langue, ne vous laissez plus coloniser par l'anglais, cette langue devenue à la mode à cause de la puissance économique des États-Unis. A présent, l'anglais s'infiltre partout sans même que des anglophones n'y soient pour quelque-chose. Prenons en conscience et ne nous laissons pas faire, afin de préserver notre culture et aussi de préserver le droit de comprendre les informations affichées aux personnes de chez nous, qui n'ont pas forcément étudié l'anglais. En effet, le droit à lire les information dans sa langue, quand nous nous trouvons sur notre sol natal, est - ou devrait être - un droit fondamental.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luc Allemand
  • STIMMRECHT FÜR ALLE
    Wir, Bürgerinnen und Bürger, Einwohnerinnen und Einwohner mit Behinderungen des Kantons Wallis, fordern: 1.    Barrierefreiheit der Wahl- und Abstimmungsunterlagen sowie der Orte politischer Teilhabe Damit alle Menschen mit Behinderungen ihre politischen Rechte vollständig ausüben können, ist es unerlässlich, die barrierefreie Zugänglichkeit der Wahl- und Abstimmungsunterlagen sowie der Orte politischer Partizipation sicherzustellen. Diese Anforderung ist ausdrücklich in Artikel 29 der UNO-Behindertenrechtskonvention verankert, der besagt, dass die Vertragsstaaten «sicherstellen, dass die Wahlverfahren,  -einrichtungen und -materialien geeignet, zugänglich und leicht zu verstehen und zu handhaben sind». 2.    Aufhebung der gesetzlichen Hindernisse, die die politischen Rechte einschränken Wir fordern die Abschaffung der gesetzlichen Bestimmungen, die bestimmten Menschen mit Behinderungen ihre politischen Rechte vorenthalten - insbesondere jenen, die unter umfassender Beistandschaft oder unter Vorsorgeauftrag stehen. Im Wallis entspricht der Artikel 14 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte (kGPR) der Bundesgesetzgebung: Die betroffenen Personen sind derzeit aufgrund einer vermuteten Urteilsunfähigkeit vom Stimmrecht ausgeschlossen. Dieser Ausschluss stellt eine Ungleichbehandlung zwischen Bürgerinnen und Bürgern dar und ist unvereinbar mit der UNO-Behindertenrechtskonvention, die von der Schweiz vor mehr als zehn Jahren ratifiziert wurde. Artikel 29 der UNO-Behindertenrechtskonvention ist eindeutig: «Die Vertragsstaaten garantieren Menschen mit Behinderungen die politischen Rechte sowie die Möglichkeit, diese gleichberechtigt mit anderen zu geniessen.»
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bureau pour les droits PSH
  • Plus de transparence et d’équité pour les employés d’Aldi Suisse
    Un environnement de travail équitable et transparent concerne tout le monde. Lorsque les règles ne sont pas claires ou perçues comme incohérentes, cela peut créer un sentiment d’injustice, du stress et une perte de confiance. Des critères transparents pour les évaluations et les certificats de travail sont essentiels pour garantir le respect, l’égalité de traitement et la motivation des employés. Cela a aussi un impact direct sur la qualité du travail et sur l’image de l’entreprise. Ce sujet ne concerne pas seulement une seule personne ou une seule situation, mais de nombreux travailleurs qui peuvent se retrouver dans des conditions similaires. En signant cette pétition, vous soutenez des valeurs fondamentales comme le respect, la transparence et l’équité dans le monde du travail. Ensemble, nous pouvons encourager des pratiques plus justes et positives pour tous.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von M Ma
  • Gegen die Erhöhung der Elternbeiträge für den Musikunterricht
    Damit Eltern im Thurgau nicht noch mehr für den Musikunterricht zahlen müssen
    1.233 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von SMPV Thurgau
  • Rettet den Zürichhorn-Steg
    Unser Plan: Im ersten Schritt wollen wir möglichst viele Unterschriften sammeln. Jede einzelne Stimme zeigt, dass der Zürichhorn-Steg den Menschen wichtig ist und nicht stillschweigend verschwinden darf. Im zweiten Schritt werden wir auf Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zugehen, um politische Unterstützung für den Erhalt des Stegs zu gewinnen und Lösungen gemeinsam voranzutreiben. Im dritten Schritt wollen wir konstruktive Vorschläge für eine neue Konzession einbringen. Denkbar wären ökologische Ausgleichsmassnahmen wie eine Enteninsel oder andere Projekte im Zürichsee. Dafür sollen Spenden, Sponsoren oder öffentliche Mittel geprüft werden, damit Erhalt und Natur sinnvoll miteinander verbunden werden können. Der Zürichhorn-Steg gehört zu Zürich. Wenn wir jetzt nichts unternehmen, ist er für immer verloren. Unterschreibe jetzt und hilf mit, diesen einzigartigen Ort für kommende Generationen zu bewahren.
    234 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Matthes SCHALLER
  • Tuteliamo gli alberi ad alto fusto nel Canton Ticino. Il nostro voto a chi protegge gli alberi.
    *Trasparenza e partecipazione per tutelare il nostro patrimonio verde" Gli alberi ad alto fusto costituiscono un patrimonio essenziale, insostituibile: contribuiscono al paesaggio, mitigano le isole di calore, garantiscono ombra e migliorano la qualità della vita, sostengono la biodiversità, offrendo rifugio e nutrimento a numerose specie animali. La loro crescita richiede decenni, mentre la loro perdita è immediata, duratura e irreversibile. La Svizzera ha sottoscritto la Convenzione di Aarhus, che garantisce ai cittadini il diritto di accedere alle informazioni ambientali, di partecipare alle decisioni che riguardano l'ambiente e di ricorrere alla giustizia se questi diritti non vengono rispettati. Richiamiamo espressamente questi principi a fondamento della presente petizione.
    2.038 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Fratello Albero
  • Stopp der Verschwendung von Steuergelder
    Da es wichtig was mit den Geldern gemacht wird. Schliesslich arbeiten die Leute hart fürs Geld und deshalb sollten sie wissen wofür man die Gelder verschwendet. Wo bleibt die Demokratie frage ich mich
    3 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Fuchs
  • Petition Zeughausplatz
    Diese Petition fordert eine faire Lösung: Erst den Platz sanieren und verbessern, dann Gebühren einführen. Eine Sanierung würde die Nutzung für Bevölkerung, Veranstaltungen und Gewerbe deutlich verbessern und den Platz zukunftsfähig machen.
    45 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Werner Giezendanner Marco Sütterle
  • Sofortiger Stopp der Taubentötung in der Stadt Zürich
    Es ist wichtig, weil es hier nicht um ein Detailproblem geht, sondern um den grundsätzlichen Umgang mit wehrlosen Tieren in unserer Stadt. Es kann nicht sein, dass in einer modernen Gesellschaft weiterhin Tiere getötet werden, obwohl es längst funktionierende und tierfreundlichere Alternativen gibt. Das ist keine Frage der Notwendigkeit, sondern eine Frage der Prioritäten. Noch weniger akzeptabel ist, dass solche Massnahmen mit Steuergeldern finanziert werden. Wir alle zahlen dafür – und viele von uns wollen ganz klar nicht, dass dieses Geld in das Töten von Tieren fliesst. Wenn wir das einfach hinnehmen, wird sich nichts ändern. Genau deshalb braucht es jetzt klare Stimmen, die sagen: So nicht. Diese Petition ist wichtig, weil sie zeigt, dass viele Menschen diese Praxis nicht akzeptieren und einen verantwortungsvollen, modernen und ethischen Umgang mit Tieren fordern. Es geht darum, ein klares Zeichen zu setzen – gegen unnötiges Leid und für bessere Lösungen.
    90 von 100 Unterschriften
    Gestartet von M H.