• Aromat ghört dr Schwiiz — Eine Stimme für unser Nationalgewürz!
    Aromat ist kein gewöhnliches Produkt. Es ist Schweizer Kulturgeschichte. Seit 1952 steht der gelbe Streuer auf Millionen Schweizer Tischen. Er überlebt Generationen, Modetrends und Ernährungswellen. Er gehört zur Schweizer DNA – so wie Ricola, das Schweizer Sackmesser oder das Alphorn. Doch die Geschichte zeigt: Wenn Schweizer Kultmarken in ausländische Hände geraten, verändert sich etwas. SIGG – die Schweizer Kultflasche – wurde 2019 an einen chinesischen Konzern verkauft. Die Produktion verliess die Schweiz. Toblerone – die Dreieckschoggi – gehört heute Mondelez. Seit 2023 darf es das Matterhorn nicht mehr auf der Verpackung zeigen, weil es nicht mehr vollständig in der Schweiz produziert wird. Aromat ist das Nächste. Der Gemeindepräsident von Thayngen sagt es offen: Das Werk wurde unter Unilever bereits massiv zurückgefahren. Früher arbeiteten über 1000 Menschen dort. Heute produziert es fast nur noch für den Schweizer Markt. Was passiert wenn ein 44-Milliarden-Konzern entscheidet, dass sich das nicht mehr lohnt? Wir wollen das nicht herausfinden. Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭
    9.712 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Michael Oehl
  • Prorrogação da licença de maternidade
    Acho que fazia sentido aumentar a licença de maternidade para seis meses. Nos primeiros meses, o bebé precisa muito da mãe, tanto para o desenvolvimento como para criar um vínculo forte. Além disso, a mãe também precisa de tempo para recuperar com calma. No fundo, isso ajuda a família numa fase importante e facilita a conciliação entre trabalho e vida familiar. Em vários países, já se viu que licenças mais longas trazem benefícios a longo prazo.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von melanie jesika Sulzer
  • Ein Tag fürs Klima
    Ich alleine bewirke Nichts. Viele gleichdenkende können die Politik beeinflussen, wenigstens hier in der Schweiz. Wenn sich Tausende für einen Autofreien Tag im Jahr einsetzen kommt er vielleicht. Schon haben wir dem Klima geholfen. Kreuzfahrten braucht kein Mensch auf dieser Welt, keiner muss sein Leben einschränken, wenn es keine gäbe. 430 dieser Klimakiller-Schiffe haben täglich einen CO/2 ausstoss von 84'000Tonnen. Jeder der eine Kreuzfahrt unternimmt muss da ein schlechtes Gewissen haben.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Franco De Paoli
  • Kinderschutz vor Täterschutz – Lücken im System schliessen!
    Kinder sind die verletzlichsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Sie können sich oft nicht selbst schützen, nicht immer ausdrücken, was passiert ist, und sind darauf angewiesen, dass Erwachsene hinschauen und handeln. Wenn es möglich ist, dass Personen trotz ernsthafter Verdachtsmomente weiterhin Zugang zu Kindern haben, zeigt das eine gefährliche Lücke im System. Jeder einzelne Fall von Missbrauch ist einer zu viel – und die Folgen für betroffene Kinder sind oft lebenslang. Ein wirksamer Kinderschutz bedeutet nicht nur zu reagieren, wenn etwas passiert ist, sondern frühzeitig zu handeln, Risiken zu erkennen und konsequent einzugreifen. Es geht darum, Kinder besser zu schützen, bevor weiterer Schaden entsteht.
    177 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Alice Bauer
  • Non è colpa dei pazienti!
    Le cure a domicilio non sono un lusso: servono a persone anziane, malate, non autosufficienti o sole per poter restare a casa, evitare ricoveri e conservare autonomia e dignità. Non devono diventare una colpa da pagare, o un extra a cui rinunciare. Questa misura è ingiusta e inefficace perché: - Per alcune persone non sarà possibile far fronte a questa spesa; - È in controtendenza con la volontà di mantenere a domicilio le persone; - Rende ancora più difficoltoso il lavoro delle inferemiere e degli infermieri.
    18.898 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Alleanza di organizzazioni a difesa dei pazienti Ticino
  • Deepfakes et violence numérique : Monsieur le Conseiller fédéral Jans, protégez-nous !
    Imaginez que vous vous réveilliez et que Internet regorge d'images pornographiques de vous, d'un réalisme trompeur, alors que vous n'avez jamais pris ces photos. C'est précisément de ce cauchemar de « viol numérique » par le biais de deepfakes générés par l'IA que l'actrice Collien Fernandes fait actuellement état. La douleur et la destruction de sa propre réputation sont difficilement supportables pour les personnes concernées. Mais son cas n'est pas isolé. Les enfants sont eux aussi exposés aux abus numériques. Des filles et des garçons sont victimes d’abus à des fins pédocriminelles via des deepfakes ou sont exposés à un cyberharcèlement cruel, souvent à l’aide d’images falsifiées. Les géants de la tech ferment souvent les yeux sur les agissements illégaux, voire en tirent profit. Alors que Meta – la société derrière Facebook et Instagram – a généré à elle seule environ 16 milliards de dollars grâce aux publicités frauduleuses en 20242 et que notre démocratie est attaquée par des campagnes de désinformation ciblées, les victimes sont livrées à elles-mêmes. Il ne faut en moyenne que 3 minutes pour qu’un enfant soit confronté à des avances clairement suggestives sur des forums de discussion ou de jeux3. Ces auteurs agissent avec une trop grande impunité, car le monde en ligne reste encore trop souvent un espace de non-droit où le profit prime sur la vie humaine. Il incombe au Conseil fédéral d'agir rapidement. Les deepfakes sont de plus en plus réalistes, l'intelligence artificielle évolue rapidement et les auteurs de ces délits font preuve d'une ingéniosité croissante. Pourtant, les plateformes et fournisseurs de services numériques ne sont toujours pas tenus de lutter activement contre la cybercriminalité, ce qui est inacceptable. Il faut empêcher la diffusion de contenus qui comportent des scènes de violence à caractère sexuel, incitent à la violence ou la glorifient, et la population doit être efficacement protégée contre les abus en ligne. “Aidez-nous en un clic ! Votre signature fait la différence. Nous avons droit à un avenir numérique sûr. Ensemble, donnons l'exemple avant que d'autres vies ne soient détruites par les deepfakes et le cyberharcèlement. Signez dès maintenant cette pétition !”
    1.023 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Guido Fluri Stiftung
  • Deepfakes & Digitale Gewalt: Herr Bundesrat Jans, schützen Sie uns!
    Stellen Sie sich vor, Sie wachen auf und das Internet ist voll von täuschend echten, pornografischen Bildern von Ihnen - obwohl Sie diese Fotos nie gemacht haben. Genau von diesem Albtraum der “digitalen Vergewaltigung” durch KI-generierte Deepfakes berichtet aktuell die Schauspielerin Collien Fernandes. Der Schmerz und die Zerstörung des eigenen Rufes sind für die Betroffenen kaum zu ertragen. Doch sie ist kein Einzelfall. Auch Kinder sind digitalem Missbrauch ausgeliefert. Mädchen und Buben werden mit Deepfakes für pädokriminelle Inhalte missbraucht oder sind grausamem Cybermobbing ausgesetzt, oft auch mittels gefälschter Bilder. Die Tech-Giganten schauen bei illegalen Machenschaften oft weg oder profitieren sogar davon. Während Meta - die Firma von Facebook und Instagram - allein 2024 rund 16 Milliarden US-Dollar mit Betrugsanzeigen verdiente (2) und unsere Demokratie durch gezielte Desinformationskampagnen angegriffen wird, bleiben die Opfer auf sich allein gestellt. Nur 3 Minuten dauert es im Schnitt, bis ein Kind in Chat- oder Gameforen eindeutig anzügliche Avancen über sich ergehen lassen muss (3). Diese Täter handeln in viel zu grosser Sicherheit, weil die Onlinewelt noch immer zu oft ein rechtsfreier Raum ist, in dem Profit über Menschenleben steht. Der Bundesrat ist in der Verantwortung, rasch zu handeln. Deepfakes werden immer echter, KI entwickelt sich schneller und Täter werden raffinierter. Online-Kriminalität muss von den Anbietern aber nicht aktiv unterbunden werden. Das geht nicht! Die Verbreitung von Inhalten, die sexualisierte Gewalt enthalten, zu Gewalt anstiften oder Gewalt verherrlichen, muss verhindert und die Bevölkerung vor Cyberkriminalität geschützt werden. “Helfen Sie mit einem Klick!” Ihre Unterschrift macht den Unterschied. Wir haben ein Recht auf eine sichere digitale Zukunft. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen, bevor noch mehr Leben durch Deepfakes und Cybermobbing zerstört werden. Unterzeichnen Sie jetzt diese Petition! ¹ www.spiegel.de/spiegel/print/index-2026-13.html  2 Reuters, Nov. 2025: Meta is earning a fortune on a deluge of fraudulent ads  3 Kinderschutz Schweiz, 2024: www.kinderschutz.ch/uber-uns/medienmitteilungen/cybersexualdelikte-sextortion *Es gilt für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung.
    4.968 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Guido Fluri Stiftung
  • Für einen nationalen Pflegestreik
    Die Situation in der Gesundheitsversorgung und insbesondere in der Pflege ist besorgniserregend. Wegen belastender Arbeitsbedingungen verlassen viele Berufsleute das Berufsfeld, was den Personalmangel verstärkt, worauf der Stress nochmals zunimmt, worauf noch mehr Berufsleute aussteigen. Das ist schlecht für all diese Kolleg:innen, und es ist auch schlecht für die Patient:innen und alle, die auf institutionelle Pflege und Betreuung angewiesen sind.  Das sieht auch die Stimmbevölkerung so. Am 28. November 2021 hat sie mit einer Mehrheit von 61 Prozent die Pflegeinitiative angenommen und damit die nationale Politik beauftragt, für bessere Arbeitsbedingungen zu sorgen. Doch geschehen ist betreffend der Arbeitsbedingungen auf nationaler Ebene bisher nichts - und neu sollen sogar die minimalen Umsetzungs-Vorschläge des Bundesrates vom Tisch gewischt werden. Jetzt braucht es den Druck der Strasse, und unsere Verbände und Gewerkschaften sollen dies an die Hand nehmen.  
    812 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Besorgte Pflegende und Gesundheitsfachleute
  • Schutz vor häuslicher Gewalt auch für geflüchtete Frauen
    Es ist unabdingbar, dass sich die Schweiz an das Gesetz hält und dass die Schweiz häusliche Gewalt für geflüchtete Frauen als ausreichender Grund für ein Asylgesuch anerkennt. Momentan riskieren Frauen, welche häusliche Gewalt erlebt haben, zurückgeschickt zu werden in diese Länder, in denen sie die Gewalt erfahren haben. Somit schickt sie die Schweiz zurück in gefährliche, gar lebensbedrohliche Situationen. Sie hatten bereits versucht, in diesen Ländern, Schutz zu suchen. Dieser wurde ihnen verweigert, was sie noch verletzlicher machte. Sie mussten fliehen, um sich (und ihre Kinder) zu retten. 
    509 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Verein ExilAktion
  • E-scooter abschaffen
    Keine weiteren Kosten im Gesundheitswesen für alle! Freiere Strassen , Ordnung in den Städten.   
    202 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Ursina Ammann
  • Keine Notfall-Gebühr von 50 Franken – Gesundheit darf keine Strafe sein
    Eine Notfall-Gebühr von 50 Franken mag klein wirken – ist es aber nicht, wenn man krank ist, Angst hat oder schnell Hilfe braucht. In solchen Momenten überlegen Menschen nicht lange. Doch genau diese Gebühr bringt viele dazu, zu zögern: „Ist es wirklich schlimm genug?“ „Kann ich mir das leisten?“ Dieses Zögern kann gefährlich sein. Besonders betroffen sind Menschen mit wenig Geld, junge Menschen oder Familien. Für sie sind 50 Franken keine Kleinigkeit. Gesundheit darf aber nicht davon abhängen, wie viel Geld jemand hat. Zudem löst diese Gebühr das eigentliche Problem nicht. Notaufnahmen sind überlastet, weil Alternativen fehlen – nicht, weil Menschen „einfach so“ hingehen. Diese Massnahme bestraft Menschen im falschen Moment – statt echte Lösungen zu schaffen. Darum ist es wichtig, jetzt ein Zeichen zu setzen: Niemand soll aus Angst vor Kosten auf Hilfe verzichten müssen.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Für einen EHC Kloten mit Zukunft
    • Der EHC Kloten hat in den letzten Jahren massiv an Zuschauern verloren. Die Stadionauslastung ist die tiefste der gesamten National League. • Ein lebendiger Schluefweg ist keine Nostalgie, sondern eine strategische Notwendigkeit für die langfristige Existenz des Vereins. • Fans, die sich zugehörig fühlen, bringen Freunde mit, kaufen Saisonkarten und investieren in ihren Club. Misstrauen und Kontrolle erreichen das Gegenteil. Wenn du gerne Updates zur Petition oder in Zukunft zu den Stehplätz Schluefweg erhaten willst, melde dich gerne für unseren Newsletter an.
    1.392 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Stehplätz Schluefweg Picture