• Petition on Mass Killings and Systematic Repression of Civilians in Iran
    According to multiple credible reports from within Iran, including medical personnel, eyewitnesses, independent human rights organizations, and international media, the scale of violence used by Iranian authorities against civilian protesters has reached extraordinary levels. Estimates indicate that between 16,500 and 36,500 civilians have been killed, while the United Nations Special Rapporteur on the situation of human rights in Iran has stated that the death toll during the recent suppression of nationwide protests may exceed 20,000. In addition, more than 300,000 civilians have reportedly been injured, including tens of thousands suffering severe eye injuries and permanent vision loss, often as a result of deliberate targeting by security forces. In parallel with these killings, tens of thousands of individuals—predominantly young men and women—have been arbitrarily arrested. Credible information indicates that many details have been subjected to systematic torture and other ill-treatment, including beatings, threats of execution, denial of medical care, and coerced confessions, some of which have been broadcast on state media. Death sentences have already been issued against a number of details, while many others remain at serious and imminent risk of execution following procedures that fail to meet even minimum standards of due process. At the same time, Iranian authorities imposed a near-total nationwide shutdown of internet and communication services lasting more than two weeks. This blackout was not incidental; it appears to have been deliberately used to conceal mass killings, mass arrests, torture, and impending executions, suppress evidence, obstruct independent reporting, and delay international scrutiny and response. Credible reports further document: • Unlawful use of lethal force, including live ammunition and heavy weaponry, against largely unarmed civilians, including children and young adults • Mass arbitrary arrests and enforced disappearances, with details held in unofficial or undisclosed locations without information provided to families • Systematic torture and ill-treatment in detention, including physical abuse, psychological pressure, and forced confessions • Targeting of injured protesters and intimidation of medical personnel, including arrests in hospitals and threats against healthcare workers, undermining medical neutrality • Harassment, coercion, and intimidation of victims’ families, including pressed burials, withholding of bodies, and extortion to enforce silence • Rapid prosecutions and death sentences following grossly unfair trials, often based on charges such as “moharebeh” (waging war against God) Taken together, these acts constitute mass murder and systematic repression and may amount to crimes against humanity and other serious violations of international human rights law.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von S M
  • ÖV nicht nur bargeldlos
    Wir sollten frei wählen dürfen wie wir leben und selber entscheiden.
    8 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Sandra Hänggi
  • Das Corso in Zürich als Kino erhalten!
    Es geht um eine kollektive Einrichtung und um die Zukunft der Kinokultur in Zürich
    2.810 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Mischa Schiwow
  • Solidarische Ernährungskasse Zürich – fair, lokal und für alle zugänglich
    Gesunde, nachhaltige und fair produzierte Lebensmittel dürfen kein Luxus sein. Ein Drittel der Schweizer Bevölkerung kann sich den regelmässigen Einkauf von gesunden und nachhaltigen Lebensmitteln nicht leisten, insbesondere dann, wenn sie bei kleinen, lokalen Händler*innen einkaufen möchte. Gleichzeitig stehen genau diese Betriebe und lokalen Gewerbe unter hohem wirtschaftlichem Druck. Bio- und Quartierläden schliessen, staatliche Subventionen unterstützen die konventionelle Landwirtschaft, kleine Geschäfte und Kleinbäuer*innen leiden unter politischen und ökonomischen Umständen.  
    98 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luca Genoni Picture
  • Stoppt das Seco‑Debakel - Unsere Beiträge. Unsere Rechte. Unsere Stimme
    Menschen schliessen sich einer Veränderung an, wenn sie spüren, dass etwas Grundsätzliches auf dem Spiel steht – und genau das ist hier der Fall. Die Situation rund um die Seco‑Software betrifft nicht nur einzelne Betroffene, sondern das Vertrauen in staatliche Kompetenz, den Umgang mit Steuergeldern und die Frage, ob der Staat seine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern ernst nimmt. Ein paar Gründe, die viele Menschen überzeugen können: Warum sich andere anschliessen sollten • Weil es jede und jeden treffen kann. Arbeitslosigkeit ist keine Randerscheinung. Jede Person, die einzahlt, hat ein Anrecht auf eine funktionierende Versicherung – unabhängig von ihrer aktuellen Lebenslage. • Weil Steuergelder verantwortungsvoll eingesetzt werden müssen. 200 Millionen Franken für ein gescheitertes Projekt sind nicht einfach ein „Fehler“, sondern ein strukturelles Problem, das Konsequenzen braucht. • Weil Transparenz und Kontrolle demokratische Grundpfeiler sind. Wenn Warnungen der Finanzkontrolle ignoriert werden, muss die Öffentlichkeit reagieren – sonst wird es zur Normalität. • Weil Vertrauen in staatliche Institutionen nicht unendlich ist. Wenn der Staat seine Aufgaben nicht erfüllt, müssen Bürgerinnen und Bürger Druck machen, damit sich etwas ändert. • Weil Solidarität zählt. Gerade Menschen in schwierigen Situationen dürfen nicht die Leidtragenden von Behördenversagen sein. Wer sich anschliesst, zeigt Haltung für Fairness und soziale Gerechtigkeit. • Weil politische Verantwortung eingefordert werden muss. Ohne öffentlichen Druck passiert oft wenig. Veränderung entsteht, wenn viele Menschen klar signalisieren: So geht es nicht weiter.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von A W
  • Freiheit für Tiere
    Ich möchte oder wünsche mir, eine Sensibilität für die Tiere in Gefangenschaft, ich möchte die Mitmenschen ermutigen, beim Fleischkonsum bitte dem Bauer des Vertrauens,Regional unter die Arme zu greiffen
    19 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martina Rankwiler
  • Räume für Relation und Reflexion sichtbar machen
    Für bewusste Einheit, Mitgefühl und gesellschaftlichen Zusammenhalt Viele Menschen erleben im Alltag hohe Belastung, ohne ausreichend Raum für Selbstwahrnehmung und innere Verarbeitung. Relation und Reflexion sind grundlegende Voraussetzungen für psychische Gesundheit, mitfühlende Beziehung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Fehlende Möglichkeiten zur Relation und Reflexion begünstigen Erschöpfung, psychische Überbelastung und gesellschaftliche Entfremdung. Räume für Selbstwahrnehmung, Beziehung und Austausch sind zentrale Grundlagen für Prävention und gesellschaftlichen Zusammenhalt.  Diese Kampagne setzt sich dafür ein solche Räume sichtbar zu machen und präventive psychosoziale Begleitung und Beratung stärker anzuerkennen.
    50 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dagmar Abd Al-Rahiem
  • Gelder des autoritären Trump-Regimes und der amerikanischen Oligarchen einfrieren
    Die Schweiz hat hat eine Verantwortung, sich auf der weltpolitischen Bühne als Verfechterin der Demokratie zu verhalten. Auch unter dem Vorzeichen der Neutralität darf es nicht wieder geschehen, dass autoritäre und faschistische Regimes unbeschränkten Zugriff auf den Finanzplatz Schweiz als sicheren Hafen für ihre Gelder haben. Im Gegenteil ist es wichtig, dass die Schweiz dort den Hebel ansetzt und ein Zeichen setzt. Für die Demokratie. Gegen Faschismus.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Helen Homberger
  • Pétition pour la sécurité des enfants et un quartier vivant entre Servette et Charmilles
    Nous, signataires de cette pétition, demandons aux politiques de faire de notre quartier un lieu où l’on peut vivre en bonne santé, en sécurité et dans un espace agréable, et pas seulement l’endroit où construire toujours plus de nouveaux immeubles. Les nombreuses personnes qui habitent et habiteront ici, notamment des enfants et des personnes âgées, ont droit à une amélioration rapide de leur cadre de vie. Le quartier situé entre la Servette et les Charmilles (Wendt-Lyon-Franchises-Meyrin) se trouve dans le kilomètre carré le plus dense de Suisse, compte trois écoles, deux crèches, deux EMS et est en train d’accueillir de nombreux nouveaux immeubles.  Le quartier souffre du trafic, notamment de transit, ainsi que du bruit : de nombreuses habitations du quartier sont soumises à un bruit dangereux pour la santé.  L’espace public, limité, est fortement occupé par le stationnement des véhicules motorisés. La sécurité des piétons n’est pas garantie, en raison de la charge de trafic élevée et de la mauvaise visibilité aux passages piétons.  La vitesse des véhicules n'est pas en adéquation avec les limitations à 30 km/h et le parking sauvage est courant, tant sur les trottoirs que sur les espaces réservés aux vélos.  Un radar didactique installé à l'été 2024 sur l’avenue Ernest-Pictet, principalement dans une période de vacances, a montré, malgré un dos d’âne censé freiner les véhicules, que 22% des véhicules ne respectent pas la vitesse maximale de 30 km/h. Les vitesses les plus élevées se situent entre 70 et 79 km/h. Le quartier a besoin de mesures d’apaisement de la circulation du type zones 20 et piétonnes, doubles sens uniques (cul de sac depuis chaque côté) pour éviter le transit et des interdictions d’accéder au quartier depuis l’avenue Wendt, la route des Franchises et la rue de la Servette.  Une limitation de la vitesse à 30 km/h sur l’avenue Wendt est indispensable, au vu de la densité de population, de l’étroitesse de la rue et des nombreux immeubles très proches de la route, ainsi que de l’absence d’aménagement cyclable continu. A noter que l’avenue Wendt ne fait partie ni de la moyenne ceinture ni du réseau routier structurant ou pénétrant. Le passage à 30 km/h devrait donc, selon la loi sur une mobilité cohérente et équilibrée, être favorisé.     
    766 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Habitant*es du quartier Servette-Charmilles
  • Sostegno equo durante il periodo post-parto per le mamme e le famiglie
    La Svizzera si celebra come un Paese moderno e prospero, ma lascia le madri sole dopo il parto. Le donne danno alla luce dei figli, mentre il sistema presume che dopo debbano semplicemente funzionare: allattare, accudire, occuparsi della casa, lavorare. Dolori, stanchezza, crisi psicologiche? Questioni private. In questo modo non si crea un inizio sano nella vita familiare. Si creano depressioni post-parto, danni fisici a lungo termine, sovraccarico e silenziosa sofferenza. E poi ci stupiamo del calo delle nascite, delle madri esauste, dei padri sovraccarichi e dell'aumento dei costi sanitari. Chi oggi risparmia sul puerperio, domani pagherà con malattie, instabilità e costi elevati. Altri paesi lo hanno compreso: chi protegge le madri, protegge i bambini. Chi investe nel puerperio, investe nel futuro. La Svizzera si comporta come se la nascita fosse una decisione privata con conseguenze private. Questa non è politica familiare. È una politica di risparmio sulle spalle delle donne. Un Paese che lascia sole le madri nel periodo post-parto decide consapevolmente di rinunciare alla salute, alla parità e al futuro. Il periodo post-parto ha bisogno di protezione. Non in un momento futuro. Adesso.
    429 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Nora Kersten
  • La Svizzera non deve aderire al Consiglio di pace di Trump!
    - La Svizzera può impiegare il miliardo richiesto in modo molto più sensato! - Aderendo, la Svizzera danneggerebbe ulteriormente la propria reputazione! Link all'articolo correlato: https://it.euronews.com/2026/01/22/trump-lancia-il-consiglio-di-pace-cerimonia-a-davos-molti-no-per-la-presenza-di-autocrati- Altri articoli interessanti disponibili tramite la ricerca su Google con le parole chiave “Trump Consiglio di pace”!
    915 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Robert Weber
  • Un soutien juste pendant la période postnatale pour les mères et les familles
    La Suisse se vante d'être un pays moderne et prospère, mais laisse les mères seules après l'accouchement. Les femmes donnent naissance à des enfants, et le système part du principe qu'elles doivent ensuite simplement fonctionner : allaiter, soigner, s'occuper du ménage, travailler. Douleurs, épuisement, crises psychologiques ? Considérés comme une affaire privée. Comment démarrer sainement sa vie de famille dans ces conditions ? Elles entraînent des dépressions post-partum, des séquelles physiques à long terme, un surmenage et une détresse silencieuse.  Et on s'étonne de la baisse du nombre de naissances, de l'épuisement des mères, du surmenage des pères et de l'augmentation des coûts de santé. En économisant aujourd'hui sur les soins postnataux, on paiera demain avec la maladie, l'instabilité et des coûts induits élevés. D'autres pays l'ont compris : protéger les mères, c'est protéger les enfants. Investir dans les soins postnataux, c'est investir dans l'avenir. La Suisse fait comme si la naissance était une décision privée avec des conséquences privées. Pourtant, ce n'est pas une politique familiale. C'est une politique d'austérité menée au détriment des femmes. Un pays qui laisse les mères seules pendant leur congé maternité fait délibérément le choix de ne pas privilégier la santé, l'égalité et l'avenir. Le congé maternité doit être protégé. Pas demain, mais maintenant.
    1.438 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Nora Kersten