- Alle
- Arbeit
- Bildung
- Bürger- und Menschenrechte
- Datenschutz
- Demokratie
- Digitalisierung
- Energie
- Europa
- Familie
- Finanzen
- Flucht und Asyl
- Freizeit
- Frieden
- Gender
- Gesundheit
- Gleichstellung
- Internationale Gerechtigkeit
- Kinder- und Jugendschutz
- Klima
- Konsumentenschutz
- Kultur
- Landwirtschaft
- LGBTQI+
- Medien
- Rassismus
- Rechtsextremismus
- Soziales
- Sport
- Stadtentwicklung/öffentlicher Raum
- Tierschutz
- Umwelt
- Verkehr
- Whistleblowing
- Wirtschaft
- Wohnen
- Mehr
-
Jetzt handeln: Stoppt die Gewalt gegen Kurdinnen und Kurden• sie auf die akute Bedrohung der kurdischen Bevölkerung aufmerksam macht, • sie fordert, dass Angriffe auf Zivilistinnen und Zivilisten sofort beendet werden, • sie den Schutz der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts einfordert, • sie den Stimmen der Kurdinnen und Kurden Gehör verschafft, die selbst kaum gehört werden. Kurdinnen und Kurden wollen in Frieden leben, nicht in Angst. Sie wollen ihre Sprache sprechen, ihre Kinder großziehen und ihre Kultur bewahren – ohne Bomben, ohne Vertreibung, ohne Tod.29 von 100 UnterschriftenGestartet von Felek Seckın
-
Gratis GA für alle (Schweizer Steuerzahler)Die SBB ist eine Staatliche Organisation, deren Erhalt und Ausbau zu einem Grossteil aus Steuerzahlungen mitfinanziert wird. Jährlich fliessen zwischen vier und fünf Milliarden CHF von der Bundeskasse in den öV. Dennoch benutzt heute eine Vielzahl der Schweizer Bürger ihren privaten PKW um sich fortzubewegen, da die Ticketpreise der SBB so teuer sind, dass der Flug ins Ausland oftmals günstiger ist, als einen Ausflug in die Berge. Dies entspricht nicht der Klimastrategie 2050. Um den öV attraktiver zu gestalten benötigt es tiefere Preise oder eben ein inkludiertes System, welches durch die Steuerzahler, für die Steuerzahler finanziert wird. Ebenso können Kontrolleure eingespart werden, druch den vorgängigen Ausbau der bestehenden Bahnhöfe durch Automatische Check-In Systeme mit dem Swisspass oder für Touristen mit einem Touristenticket.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Danilo Valotti
-
Wir wollen Namen der Verantwortlich für die grausame Katastrophe in CransAufklärung, Transparenz, Gesetze, Regeln, Vorschriften, Rücksicht, Mahnung, Vorsicht, Ehrlichkeit, Empathie, Respekt, Anstand, Lernen für die Zukunft erreichen11 von 100 UnterschriftenGestartet von Christoph Goeser
-
KU-Twannberg Twannberg 9 2516 LamboingIm Falle einer Rückführung nach Dominica würden unsere Kinder ihre Schulbildung nicht fortsetzen können, obwohl sie bereits vier Schulstufen erfolgreich abgeschlossen haben und Freunde hier haben. Sie würden von ihrer älteren, verheirateten Schwester in der Schweiz getrennt und wären psychischem Stress ausgesetzt, da sie in ein ihnen unbekanntes Land abgeschoben würden, wo ihnen Obdachlosigkeit droht. Ich selbst würde von der medizinischen Versorgung abgeschnitten, habe Herzprobleme und nehme vier Medikamente ein. Wir haben auf den dominikanischen Pass verzichtet und sind dabei, ihn endgültig aufzugeben. Dennoch droht uns bei Ankunft der Entzug der Staatsangehörigkeit, fehlender Schutz, kein Wohnraum, keine Schulbildung für die Kinder und keine medizinische Versorgung. Zudem besteht die Gefahr, dass wir an die irakischen Behörden überstellt werden, wo mir wegen der Aufgabe meines Sicherheitsdienstes ein Militärgericht mit Anklage wegen Flucht droht.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Diyari Hamasoor Mohammad
-
Baumrettung: Der Pate der LangstrasseWir wollen, dass er bleibt, denn nichts kann ihn und seine majestätische Krone ersetzen. Er überdauert, beschützt und beschattet als Zeitzeuge die turbulente Geschichte der Ecke Lang- und Josefstrasse seit Generationen. Erhalten wir ihn für die, die nach uns kommen.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Anja Kyia Dräger
-
AI We Trust: Für unsere Kinder, unsere Gesundheit und unsere DemokratieDEUTSCH • Menschenleben und Grundrechte sind bereits betroffen: Fehlgeleitete KI verursacht nachweislich schwere Schäden – von ignorierten Gesundheitsrisiken bis hin zu tödlichen Folgen. • KI verstärkt bestehende Ungleichheiten: Verzerrte Daten führen zu Diskriminierung von Frauen und Minderheiten, etwa im Gesundheitsbereich oder auf dem Arbeitsmarkt. • Demokratie, Privatsphäre und Vertrauen stehen auf dem Spiel: Deepfakes, intransparente Datennutzung und fehlende Kennzeichnung untergraben Wahlen, Datenschutz und gesellschaftliches Vertrauen. • Gesellschaft und Umwelt zahlen den Preis: Millionen Jobs sind gefährdet, während der Energieverbrauch von KI rasant steigt – der Profit konzentriert sich bei wenigen Tech-Konzernen. • Die Schweiz kann jetzt Verantwortung übernehmen: Mit klaren Regeln hat sie die Chance, international Vorreiterin für sichere, verantwortungsvolle und inklusive KI zu werden. Handeln Sie jetzt — unterschreiben Sie die #AIWeTrust-Petition. FRANÇAIS • Des vies humaines et des droits fondamentaux sont déjà en jeu : Des systèmes d’IA mal encadrés ont causé des dommages graves, notamment dans le domaine de la santé, avec des conséquences parfois mortelles. • L’IA renforce des inégalités existantes : Des données biaisées entraînent des discriminations à l’encontre des femmes et des minorités, en particulier dans la santé et sur le marché du travail. • La démocratie, la sphère privée et la confiance sont menacées : Les deepfakes, l’utilisation opaque des données et l’absence d’obligation de signaler les contenus générés par l’IA fragilisent les processus démocratiques et la protection de la vie privée. • La société et l’environnement en paient le prix : Des centaines de milliers d’emplois sont menacés, tandis que la consommation énergétique de l’IA augmente fortement, alors que les bénéfices se concentrent entre les mains de quelques grandes entreprises technologiques. • La Suisse peut agir dès maintenant : En adoptant un cadre clair et ambitieux, elle a l’opportunité de jouer un rôle de pionnière au niveau international pour une IA sûre, responsable et inclusive. Agissez maintenant — signez la pétition #AIWeTrust. ITALIANO • Le vite umane e i diritti fondamentali sono già a rischio: Sistemi di IA insufficientemente regolamentati hanno causato danni gravi, in particolare nel settore sanitario, con in alcuni casi conseguenze fatali. • L’IA amplifica le disuguaglianze esistenti: Dati distorti portano a discriminazioni nei confronti delle donne e delle minoranze, soprattutto nell’ambito sanitario e nel mercato del lavoro. • La democrazia, la protezione della sfera privata e la fiducia sono minacciate: I deepfake, le pratiche opache nella gestione dei dati e l’assenza di un obbligo di segnalazione dei contenuti generati dall’IA compromettono i processi democratici e la tutela della vita privata. • La società e l’ambiente ne pagano il prezzo: Centinaia di migliaia di posti di lavoro sono a rischio, mentre il consumo energetico dell’IA è in forte aumento, con benefici concentrati nelle mani di poche grandi aziende tecnologiche. • La Svizzera può agire ora: Adottando un quadro normativo chiaro e ambizioso, la Svizzera ha l’opportunità di assumere un ruolo guida a livello internazionale per un’IA sicura, responsabile e inclusiva. Agite ora — firmate la petizione #AIWeTrust. ENGLISH • Human lives and fundamental rights are already at risk: Poorly governed AI systems have caused serious harm, including in healthcare, with in some cases fatal consequences. • AI amplifies existing inequalities: Biased data leads to discrimination against women and minorities, particularly in healthcare and the labour market. • Democracy, privacy, and trust are under threat: Deepfakes, opaque data practices, and the lack of mandatory labelling of AI-generated content undermine democratic processes and the protection of privacy. • Society and the environment pay the price: Hundreds of thousands of jobs are at risk, while AI’s energy consumption is rising rapidly, with benefits concentrated among a few large technology companies. • Switzerland can act now: By adopting a clear and ambitious regulatory framework, Switzerland has the opportunity to lead internationally on safe, responsible, and inclusive AI. Act now — sign the #AIWeTrust petition.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Chantelle Brandt Larsen
-
Dawî li qirker Sebîha Gokçen bînin. Beende den Mörder Sabiha Gökçen.Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche den Petitionsausschuss, die Ereignisse von Dersim 1937–38 als schweres staatliches Unrecht anzuerkennen. Bei den damaligen Militäroperationen kamen tausende Zivilisten ums Leben, insbesondere Frauen und Kinder. Bis heute wirken diese Ereignisse traumatisch auf die kurdischen und alevitischen Gemeinschaften nach. Viele Betroffene empfinden es als verletzend, dass der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen weiterhin den Namen einer militärischen Pilotin trägt, die historisch mit den Operationen in Dersim in Verbindung gebracht wird. Ich bitte den Ausschuss daher, sich für 1. eine offizielle Anerkennung des erlittenen Unrechts, 2. eine Entschuldigung gegenüber den betroffenen Gemeinschaften, sowie 3. eine Überprüfung der Namensgebung des Flughafens einzusetzen. Mit freundlichen Grüßen4 von 100 UnterschriftenGestartet von Bijî Kurdistan
-
Geldgeschenke an Mitarbeiter der Bundesräte/-rätinnenAnschliessen sollen sich alle Bürger und Rentner die hart arbeiten oder gearbeitet haben um das Geld zum Leben zu verdienen. In wahrscheinlich weit über 90% der Menschen haben nicht einen so hohen Lohn wie Herr Berset zusätzlich zum Lohn verschenkt hat. Es ist wichtig, dass Steuergeld nicht verschleudert wird und damit haushälterisch umgegangen werden muss!6 von 100 UnterschriftenGestartet von Felix Kuratli
-
Parkplatzmangel- gegen Aufhebung der Parkplätze im Kreis 4Es braucht noch Parkplätze für Gewerbetreibende. Es braucht noch Parkplätze für Anwohner. Der Abbau von Parkplätzen in Zürich muss gestoppt werden. Stopp dem Ausbau der Velo-Autobahn in Zürich. Um die schönen Zürcher Gastrobetriebe , die im Moment schon sehr am Kämpfen sind und eine Bar nach der Anderen schliessen muss, noch am Leben zu erhalten, darf nicht auch noch die Parkmöglichkeit genommen werden. *** Gäste- und Kunden sagen: " ich kann leider nicht 1 Stunde nach Parkmöglichkeit suchen, wenn ich ein Kaffee zum Z`nüni oder ein Z`Mittag haben möchte" !!! *** Mitarbeiter, Lieferanten- und Bauarbeiter sagen: " Wie sollen wir die Einkäufe und Baumaterial für den Betrieb erledigen, mit dem Velo ? Baumaterial und Getränkekästen auf den Rücken gebunden...!!!"51 von 100 UnterschriftenGestartet von Annemarie Herdean
-
Mehr sichere und hundegerechte Hundefreilaufzonen in der Stadt ZürichWarum diese Petition wichtig ist • Zürich ist eine wachsende Stadt mit vielen Hundehalterinnen und Hundehaltern. • Faire und sichere Freilaufmöglichkeiten sind ein wichtiger Teil der städtischen Lebensqualität. • Gute Hundefreilaufzonen reduzieren Konflikte, fördern verantwortungsvolles Verhalten und erhöhen die Sicherheit aller Parknutzerinnen und -nutzer. • Hunde sind Teil unserer Gesellschaft – ihr Wohlergehen sollte ernst genommen werden.126 von 200 UnterschriftenGestartet von Isabelle Riederer
-
Einsprache zum Bauvorhaben „Entsorgungsstelle" in Schulnähe WagenGründe die dagegensprechen: · Die Entsorgungsstelle steht unmittelbar am Schulweg der Kinder, welche wie erwähnt, von Wagnerfeld, Ricken und Rösslistrasse zur Schule kommen. Auch ausserhalb der Schulzeiten sind auf dem Areal immer viele Kinder unterwegs, da der Spiel- und Pausenplatz ein beliebter - und in Wagen auch der Einzige vorhandene - Freizeittreffpunkt ist. · Der neu bezogene Betreuungsstandort wird durch die Entsorgungsstelle eingeschränkt. · Gut möglich ist es, dass die Glasentsorgung am Boden liegende Scherben mit sich bringt, was für Kinder, welche sich dort aufhalten und an warmen Tagen auch gerne barfuss gehen, Verletzungsgefahren bedeuten. Ebenso vermutlich Wespen, welche sich gerne an Entsorgungsstellen aufhalten. · Eine Entsorgungsstelle verursacht noch mehr Verkehr rund ums Schulhaus, insbesondere, da es sich beim besagten Standort um eine Sackgasse handelt. · Der Platz ist eher abgelegen und nicht gut sichtbar, was die Unordnung um die Entsorgungsstelle begünstigt und folglich die genannten, möglichen Gefahren für die Schulkinder erhöht.258 von 300 UnterschriftenGestartet von Elternrat Wagen
-
İchUm den Asylbewerber für 4 Jahre in der Schweiz und die Zwangsabschiebung in die Türkei zu stoppen1 von 100 UnterschriftenGestartet von Dilan Kutlar