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SOS sda/ats - Retten wir notre agence di stampa trilingue!Die sda liefert die Grundversorgung für Nachrichten in der ganzen Schweiz - Tag und Nacht, sachlich, unabhängig und dreisprachig. Weniger sda geht auf Kosten der Qualität der Medien und der Demokratie. Als ehemaliger sda-Redaktor aus dem Tessin ist mir die gleichwertige Information in allen Sprachregionen ein besonderes Anliegen. L’ats livre un service de base d’informations dans toute la Suisse – jour et nuit, factuel, indépendant et en trois langues. La réduction de ce service se fera aux dépends de la qualité des médias et aux dépends de la démocratie. En tant qu’ancien rédacteur de l’ats provenant du Tessin, l’existence d’un service d’informations équivalent dans toutes les régions linguistiques me tient particulièrement à cœur. L'ats garantisce un servizio basilare di informazioni in tutta la Svizzera - giorno e notte, obiettivo, indipendente e trilingue. La riduzione di tale servizio va a scapito della qualità dei media e della democrazia. In veste di ex redattore dell'ats proveniente dal Ticino, l'esistenza di un servizio di informazioni equivalente in tutte le regioni linguistiche mi sta particolarmente a cuore.6.113 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Marco Faehndrich
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End Home Demolitions in Um al-Khair!Background Um al-Khair is a small Bedouin village located in Area C in the South Hebron Hills of the West Bank. Currently, 151 buildings in the village have demolition orders. Every building has already been demolished at least once and rebuilt by the community. According to the UN, there have been 20 home demolitions since 2011 that have displaced 154 people of which 103 were children. In total 32 buildings have been demolished since 2011 impacting 213 people. The Hathaleen Bedouin tribe was forced off their lands in Tel Arad by Israeli militias during the creation of the State of Israel. As refugees, the Hathaleen tribe needed to settle and bought the land from the town of Yatta as per their land deed that they still have from 1965. The illegal Israeli settlement of Carmel was established in 1981 after being deemed "state land" by the Israeli Civil Administration on Palestinian lands, surrounding the village of Um al-Khair. The settlement grew out of a military land seizure that has restricted the movement of Palestinians more and more ever since. The restrictions on land are set to increase in the coming years with the continued expansion of the settlement onto land used for shepherding and farming by the community. Why are their houses being demolished? Under the Oslo Accords, the West Bank was separated into three areas of jurisdiction: Area A, B, and C. Um al-Khair is located on Area C, which encompasses 61% of the West Bank. Area C is under full Israeli Civil and Security control. Permission to build on the land, therefore, must be granted by the Israeli Civil Administration. Building permits are few and far between for Palestinians in Area C. According to B’Tselem Israel has deemed 70% of Area C (42% of the West Bank) state land, survey land, firing zones, nature reserves, national parks, and settlements. They have continued preserving the separation wall that has annexed large swaths of Palestinian land behind the green line. Thus limiting the opportunity for development of Palestinians lands. In addition, the odds of being granted a building permit on the other 30% of Area C is almost impossible. Between 2010 and 2014 only 33 out of 2,020 applicants(1.5%) were granted permits with only 1 of those occurring in 2014. This limitation of permits by the Israeli Civil Administration causes that many Palestinians must build without a permit, exposing them to the risk of stop work orders and demolitions. Illegal Practices These land seizures are illegal under international law. Both under Article 49, working with Article 2 and Article 6 of the Fourth Geneva Convention and under Article 12 of the International Covenant of Civil and Political Rights. Israel has ratified both the Geneva Conventions (though not Protocol I and II) as well as the International Covenant of Civil and Political Rights.22 von 100 UnterschriftenGestartet von Micaela Crighton
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Stopp Bundesaufträge für die OSEARA AG nach Ausschaffungsskandal im 8. Schwangerschaftsmonat!Schon fast einen Monat vor der Ausschaffung hat das als kompetent eingeschätzte Fachpersonal des Zürcher Stadtspitals Triemli die schwangere Asylbewerberin als nicht transportfähig eingeschätzt. Viele Fluggesellschaften lehnen reisende Schwangere schon weit früher in einer Schwangerschaft ab. Eine Ausschaffung ist extrem belastend für eine Schwangere und ein grosses Risiko für sie und ihr Kind. Die willfährige Zweitmeinung der OSEARA AG erinnert mehr an ein Gefälligkeitsgutachten denn an die Arbeit von an den hyppokratischen Eid gebundenen ÄrztInnen. Vor kurzem erst fand ein Prozess zu einem Schicksal statt, bei dem eine schwangere Flüchtende bei ihrer Abschiebung ihr Kind verlor. Laut Anwältin hat diese Ausschaffung auch Auswirkungen auf die restlichen schwangeren Frauen in der Notunterkunft Adliswil: Es geht die Angst um, ihnen könne dasselbe geschehen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum hochschwangere Frauen nicht in der Schweiz gebären können und ihnen das Recht auf medizinische Versorgung verwehrt wird. Und es ist nicht nachvollziehbar, warum ein Kleinkind, gerade dem Säuglingsalter entwachsen, dreimal eine, den Schilderungen entsprechend, traumatisierende Ausschaffung erleben musste, die in ihrem Kern fundamental die Kinderrechte verletzt. Die Schweiz hat eine Tradition für den Umgang mit Flüchtlingen, die es zu verteidigen gilt. Gerade die Schwächsten darunter brauchen unseren besonderen Schutz. Ungeborene Kinder und ihre Mütter gehören da zuallererst dazu. Die Fälle mehren sich, in denen der unmenschliche Umgang mit Flüchtenden Leben kostet. Dem muss Einhalt geboten werden. Unbedingt und sofort.1.251 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Noemi Grütter
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Neunutzung der Kirche Egg für AlleSeit mehreren Jahren wird die Kirche auf der Egg nicht mehr für ihr ursprüngliches Ziel verwendet. Nach der Durchführung eines Wettbewerbs hat sich die lokale Kirchgemeinde für das Projekt Kunst-Klang-Kirche entschieden. Nun gibt es den Wunsch von nicht kirchlichen Kreisen, diesen Ort der Bevölkerung als Treffpunkt zugänglich zu machen. Gerade wegen der besonderen Lage ergibt sich eine moralische Pflicht der Kirchgemeinde und des Stadtverbandes gegenüber der Öffentlichkeit. Das Projekt Kunst-Klang-Kirche erfüllt die Bedingungen für einen offenen Begegnungsort nicht. Zusätzlich zeigt sich nun, dass der Versuchsbetrieb im finanziellen Bereich die Erwartungen nicht erfüllen kann und ohne einen „Zustupf“ aus der lokalen Kirchenkasse beendet werde müsste. Mit der Petition möchten wir einen Dialog mit allen Interessierten Kreisen (Kirche, Quartierverein und Quartierorganisationen, Quartierkoordination Stadt Zürich) in Gang bringen. Ziel ist die Bildung einer breiten Trägerschaft für eine sinnvolle Nutzung des Moränenhügels.32 von 100 UnterschriftenGestartet von Beat Locher
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Lebenlanges Stadionverbot für Christian Constantin verhängen!Christian Constantin hat schon wiederholt gegen die wichtigste Regel im Fussball verstossen: das Fairplay! Mit der Tätlichkeit gegen Rolf Fringer hat er eine rote Linie überschritten. Der Schweizer Fussballverband steht nun in der Verantwortung. Entweder, er hält die eigenen Werte, insbesondere das Fairplay hoch und bestraft Christian Constantin streng. Oder er macht einen Kniefall vor dem potenten Financier und lässt ihn einmal mehr mit einer symbolischen Strafe davonkommen. Ein Zeichen setzt der Schweizer Fussballverband SFV in beiden Fällen. Möge es ein Zeichen für Fairness sein.2.014 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Andreas Freimüller
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Abwenden von existentieller BedrohungDie Schweiz ist ein Ort der Sicherheit für die einen mehr, für die anderen weniger. Es gibt Gesetze die gelten in allen Kantonen und Gesetze die sich in den verschiedenen Kantonen unterscheiden. Eine Familie mit verhaltensauffälligen Kindern findet im einen Kanton geeignete Institutionen welche grossen teils von der Gemeinde bzw.dem Kanton finanziert werden und im anderen Kanton sind diese Institutionen nicht zur Verfügung. So geschehen einer Familie im Thurgau deren Sohn unter ADHS und einer Aspergerspektrumstörung (ASS) leidet. Hilfe fanden sie im Kanton Zürich. Dort allerdings werden die Kosten nicht übernommen durch die Thurgauer Gemeinde. Dies obwohl im Kanton Thurgau keine entsprechende Hilfe zur Verfügung steht. Die Gemeinde verlangt nun von den Eltern eine Rückzahlung der Kosten für eine Institution im Kanton Zürich. Die gesicherte Existenz der Familie wird dadurch bedroht. Artikel im Beobachter und in der Frauenfelder Woche gehen detailliert auf diese Ungerechtigkeit ein. Es darf nicht sein, dass eine Gemeinde Mitbürger durch übermässigen finanziellen Druck zusätzlich in Not bringt. Ich bin der Überzeugung, dass sich auf dieser Plattform viele Stimmen meinem Appell anschliessen können. Bitte unterzeichnet! Ich danke herzlich im Voraus für Euer Mit kämpfen Marie-Louise24 von 100 UnterschriftenGestartet von Marie-Louise Roches
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Abschiebestopp und Flüchtlingsstatus für iranische GeflüchteteBetreff: Dringender Appell für eine humanitäre Revision, den sofortigen Stopp von Ausschaffungen und die Gewährung des Flüchtlingsstatus für iranische Geflüchtete An die zuständigen Behörden: Direktion des Staatssekretariats für Migration (SEM) Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) Mitglieder des Bundesrates und der Geschäftsprüfungskommissionen (GPK) des Parlaments Sehr geehrte Damen und Herren, Wir, die unterzeichnenden iranischen Geflüchteten in der Schweiz, wenden uns mit diesem dringenden Appell an Sie. Im Vertrauen auf die langjährige humanitäre Tradition der Schweiz, die den Schutz menschlicher Werte hochhält, bitten wir um eine sofortige Revision der Asylpolitik gegenüber iranischen Staatsangehörigen. Wir sind der festen Überzeugung, dass die anhaltende Ungewissheit und die Verweigerung des Flüchtlingsstatus angesichts der aktuellen Krisenlage weder mit den rechtlichen Normen der Schweizerischen Eidgenossenschaft noch mit internationalen Verträgen vereinbar sind. Rechtliche Begründung und Dokumentation der Krisenlage: 1. Einhaltung des Non-Refoulement-Prinzips (Art. 5 AsylG & Art. 33 FK): Gemäss Art. 5 des Asylgesetzes (AsylG) und Art. 33 der Genfer Flüchtlingskonvention ist die Rückführung von Schutzsuchenden in ein Land, in dem ihr Leben oder ihre Freiheit bedroht sind, untersagt. Angesichts der ausdrücklichen Verurteilungen durch die Vereinten Nationen im Januar 2026 bezüglich der systematischen Repressionen gegen Zivilisten, bedeutet jede Rückführung eine direkte Gefährdung des Rechts auf Leben. 2. Konformität mit Art. 3 EMRK: Basierend auf der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist die Schweiz verpflichtet, niemanden auszuweisen, dem Folter oder unmenschliche Behandlung drohen. Durch die Einstufung der IRGC als Terrororganisation durch die EU hat sich die Gefahr sicherheitsrelevanter Verfolgungen und systematischer Folter für jeden Rückkehrer auf die Stufe einer „unmittelbaren Bedrohung“ verschärft. 3. Unzumutbarkeit des Vollzugs wegen Kriegszustand (Art. 83 Abs. 4 AIG): Gemäss dem Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer und Integration (AIG) ist der Vollzug der Wegweisung unzumutbar, wenn allgemeine Gewalt oder eine Kriegssituation herrscht. Die militärische Eskalation und die gegenseitigen Bedrohungen zwischen Iran und Israel haben das gesamte iranische Staatsgebiet in eine Gefahrenzone verwandelt, in der die Sicherheit von Zivilisten nicht mehr gewährleistet ist. 4. Wesentliche Änderung der Verhältnisse (Art. 32 AsylG): Die Ereignisse vom Januar 2026 stellen eine „wesentliche Änderung der Verhältnisse im Heimatstaat“ dar. Dies verpflichtet die Migrationsbehörden gesetzlich dazu, rechtskräftig abgeschlossene Verfahren einer erneuten Prüfung (Re-examination) zu unterziehen. 5. Schutz der Menschenwürde und psychischen Integrität (Art. 7 BV): Die jahrelange psychische Belastung durch die Ungewissheit in den Unterkünften und die ständige Angst vor einer Zwangsrückführung haben zu schweren Traumata (PTSD) und Depressionen unter den Geflüchteten geführt. Gemäss Art. 7 der Bundesverfassung ist die Wahrung der Menschenwürde staatliche Pflicht; die aktuelle Situation verletzt diese Integrität massiv. Unsere Forderungen: Genereller Ausschaffungsstopp: Sofortige Aussetzung aller Abschiebungen in den Iran aufgrund der fehlenden Sicherheit für Leib und Leben. Gewährung des Flüchtlingsstatus (Status B) oder Schutzstatus: Beendigung der Vorläufigkeit und Rückkehr zu einem Leben in Würde durch eine reguläre Aufenthaltsbewilligung. Anpassung der Entscheidungskriterien: Berücksichtigung der neuen militärischen und politischen Realitäten des Jahres 2026 bei allen Beurteilungen durch das SEM. Wir bitten die zuständigen Behörden inständig, mit einem humanitären Blick und auf Basis der genannten Rechtsgrundlagen iranische Geflüchtete vor diesen irreparablen Gefahren zu schützen. Hochachtungsvoll, Eine Gruppe iranischer Flüchtlinge aus verschiedenen Kantonen der Schweiz130 von 200 UnterschriftenGestartet von Mohsen Masoudi
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Gerechte Kinderbetreuung: Faire und stabile Tarife für alle!In der Schweiz sind die Kita-Kosten so hoch, dass sich viele Familien die Betreuung gar nicht leisten können. Das führt dazu, dass ein Elternteil nicht arbeiten kann, weil sie ihre Kinder betreuen müssen. Gleichzeitig entstehen massive Ungerechtigkeiten, wenn Familien, die aktuell wenig oder gar kein Einkommen haben, keinen Zugang zur Betreuung haben.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Marilena Asquino
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Baudiktatur bei der Gemeinde Ilanz/GlionWichtig ist es, die Gleichberechtigung wiederherzustellen.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Tamas Frei
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Stopp der Verschwendung von SteuergelderUm die Schere von arm und reich zu verringern und nicht umgekehrt. Um Geld verschwenden zu können muss genügend vorhanden sein.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs
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Wallis, so nicht!Die Katastrophe in Crans Montana hat auf sehr schmerzliche Weise gezeigt, wir Alle bezahlen in der Schweiz viel zu viel Geld und vor allem Vertrauen für Personen die scheinbar aus- und fortgebildet sein sollten, welche für unsere Sicherheit zu Sorgen hätten. Ich denke nicht nur ans Wallis, wahrscheinlich alle Kantone sind von der selben Thematik betroffen........1 von 100 UnterschriftenGestartet von Hans Müller
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Iran im digitalen Blackout: Stoppt das Schlachthaus in der Dunkelheit!Als kurdischer Aktivist in der Schweiz ist es meine Pflicht, die Stimme derer zu sein, die zum Schweigen gebracht wurden. Hinter dem digitalen Blackout findet ein Massenmord statt. Jede Unterschrift kann Leben retten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Hasan Taheri

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