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Lebenlanges Stadionverbot für Christian Constantin verhängen!Christian Constantin hat schon wiederholt gegen die wichtigste Regel im Fussball verstossen: das Fairplay! Mit der Tätlichkeit gegen Rolf Fringer hat er eine rote Linie überschritten. Der Schweizer Fussballverband steht nun in der Verantwortung. Entweder, er hält die eigenen Werte, insbesondere das Fairplay hoch und bestraft Christian Constantin streng. Oder er macht einen Kniefall vor dem potenten Financier und lässt ihn einmal mehr mit einer symbolischen Strafe davonkommen. Ein Zeichen setzt der Schweizer Fussballverband SFV in beiden Fällen. Möge es ein Zeichen für Fairness sein.2.014 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Andreas Freimüller
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Iran im digitalen Blackout: Stoppt das Schlachthaus in der Dunkelheit!Als kurdischer Aktivist in der Schweiz ist es meine Pflicht, die Stimme derer zu sein, die zum Schweigen gebracht wurden. Hinter dem digitalen Blackout findet ein Massenmord statt. Jede Unterschrift kann Leben retten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Hasan Taheri
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Jetzt handeln: Stoppt die Gewalt gegen Kurdinnen und Kurden• sie auf die akute Bedrohung der kurdischen Bevölkerung aufmerksam macht, • sie fordert, dass Angriffe auf Zivilistinnen und Zivilisten sofort beendet werden, • sie den Schutz der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts einfordert, • sie den Stimmen der Kurdinnen und Kurden Gehör verschafft, die selbst kaum gehört werden. Kurdinnen und Kurden wollen in Frieden leben, nicht in Angst. Sie wollen ihre Sprache sprechen, ihre Kinder großziehen und ihre Kultur bewahren – ohne Bomben, ohne Vertreibung, ohne Tod.28 von 100 UnterschriftenGestartet von Felek Seckın
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Gratis GA für alle (Schweizer Steuerzahler)Die SBB ist eine Staatliche Organisation, deren Erhalt und Ausbau zu einem Grossteil aus Steuerzahlungen mitfinanziert wird. Jährlich fliessen zwischen vier und fünf Milliarden CHF von der Bundeskasse in den öV. Dennoch benutzt heute eine Vielzahl der Schweizer Bürger ihren privaten PKW um sich fortzubewegen, da die Ticketpreise der SBB so teuer sind, dass der Flug ins Ausland oftmals günstiger ist, als einen Ausflug in die Berge. Dies entspricht nicht der Klimastrategie 2050. Um den öV attraktiver zu gestalten benötigt es tiefere Preise oder eben ein inkludiertes System, welches durch die Steuerzahler, für die Steuerzahler finanziert wird. Ebenso können Kontrolleure eingespart werden, druch den vorgängigen Ausbau der bestehenden Bahnhöfe durch Automatische Check-In Systeme mit dem Swisspass oder für Touristen mit einem Touristenticket.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Danilo Valotti
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La solidarité n’est pas un crime – Pour l’abolition du délit de solidaritéLes actes de solidarité sont protégés par le droit international La Convention européenne des droits de l’homme protège la liberté des citoyennes et des citoyens de s’engager pacifiquement. En plus, en criminalisant la solidarité, la loi criminalise aussi la défense des requérantes et des requérants d’asile. Ceci qui contrevient aux textes fondamentaux qui assurent le droit à un défenseur dans les procédures judiciaires, comme la Déclaration sur les défenseurs des droits de l’homme de l’ONU. Ce n’est pas acceptable. La loi sur les étrangers et l’intégration doit respecter les droits fondamentaux.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Fabrice Borruat
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Wir wollen Namen der Verantwortlich für die grausame Katastrophe in CransAufklärung, Transparenz, Gesetze, Regeln, Vorschriften, Rücksicht, Mahnung, Vorsicht, Ehrlichkeit, Empathie, Respekt, Anstand, Lernen für die Zukunft erreichen11 von 100 UnterschriftenGestartet von Christoph Goeser
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KU-Twannberg Twannberg 9 2516 LamboingIm Falle einer Rückführung nach Dominica würden unsere Kinder ihre Schulbildung nicht fortsetzen können, obwohl sie bereits vier Schulstufen erfolgreich abgeschlossen haben und Freunde hier haben. Sie würden von ihrer älteren, verheirateten Schwester in der Schweiz getrennt und wären psychischem Stress ausgesetzt, da sie in ein ihnen unbekanntes Land abgeschoben würden, wo ihnen Obdachlosigkeit droht. Ich selbst würde von der medizinischen Versorgung abgeschnitten, habe Herzprobleme und nehme vier Medikamente ein. Wir haben auf den dominikanischen Pass verzichtet und sind dabei, ihn endgültig aufzugeben. Dennoch droht uns bei Ankunft der Entzug der Staatsangehörigkeit, fehlender Schutz, kein Wohnraum, keine Schulbildung für die Kinder und keine medizinische Versorgung. Zudem besteht die Gefahr, dass wir an die irakischen Behörden überstellt werden, wo mir wegen der Aufgabe meines Sicherheitsdienstes ein Militärgericht mit Anklage wegen Flucht droht.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Diyari Hamasoor Mohammad
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Baumrettung: Der Pate der LangstrasseWir wollen, dass er bleibt, denn nichts kann ihn und seine majestätische Krone ersetzen. Er überdauert, beschützt und beschattet als Zeitzeuge die turbulente Geschichte der Ecke Lang- und Josefstrasse seit Generationen. Erhalten wir ihn für die, die nach uns kommen.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Anja Kyia Dräger
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AI We Trust: Für unsere Kinder, unsere Gesundheit und unsere DemokratieDEUTSCH • Menschenleben und Grundrechte sind bereits betroffen: Fehlgeleitete KI verursacht nachweislich schwere Schäden – von ignorierten Gesundheitsrisiken bis hin zu tödlichen Folgen. • KI verstärkt bestehende Ungleichheiten: Verzerrte Daten führen zu Diskriminierung von Frauen und Minderheiten, etwa im Gesundheitsbereich oder auf dem Arbeitsmarkt. • Demokratie, Privatsphäre und Vertrauen stehen auf dem Spiel: Deepfakes, intransparente Datennutzung und fehlende Kennzeichnung untergraben Wahlen, Datenschutz und gesellschaftliches Vertrauen. • Gesellschaft und Umwelt zahlen den Preis: Millionen Jobs sind gefährdet, während der Energieverbrauch von KI rasant steigt – der Profit konzentriert sich bei wenigen Tech-Konzernen. • Die Schweiz kann jetzt Verantwortung übernehmen: Mit klaren Regeln hat sie die Chance, international Vorreiterin für sichere, verantwortungsvolle und inklusive KI zu werden. Handeln Sie jetzt — unterschreiben Sie die #AIWeTrust-Petition. FRANÇAIS • Des vies humaines et des droits fondamentaux sont déjà en jeu : Des systèmes d’IA mal encadrés ont causé des dommages graves, notamment dans le domaine de la santé, avec des conséquences parfois mortelles. • L’IA renforce des inégalités existantes : Des données biaisées entraînent des discriminations à l’encontre des femmes et des minorités, en particulier dans la santé et sur le marché du travail. • La démocratie, la sphère privée et la confiance sont menacées : Les deepfakes, l’utilisation opaque des données et l’absence d’obligation de signaler les contenus générés par l’IA fragilisent les processus démocratiques et la protection de la vie privée. • La société et l’environnement en paient le prix : Des centaines de milliers d’emplois sont menacés, tandis que la consommation énergétique de l’IA augmente fortement, alors que les bénéfices se concentrent entre les mains de quelques grandes entreprises technologiques. • La Suisse peut agir dès maintenant : En adoptant un cadre clair et ambitieux, elle a l’opportunité de jouer un rôle de pionnière au niveau international pour une IA sûre, responsable et inclusive. Agissez maintenant — signez la pétition #AIWeTrust. ITALIANO • Le vite umane e i diritti fondamentali sono già a rischio: Sistemi di IA insufficientemente regolamentati hanno causato danni gravi, in particolare nel settore sanitario, con in alcuni casi conseguenze fatali. • L’IA amplifica le disuguaglianze esistenti: Dati distorti portano a discriminazioni nei confronti delle donne e delle minoranze, soprattutto nell’ambito sanitario e nel mercato del lavoro. • La democrazia, la protezione della sfera privata e la fiducia sono minacciate: I deepfake, le pratiche opache nella gestione dei dati e l’assenza di un obbligo di segnalazione dei contenuti generati dall’IA compromettono i processi democratici e la tutela della vita privata. • La società e l’ambiente ne pagano il prezzo: Centinaia di migliaia di posti di lavoro sono a rischio, mentre il consumo energetico dell’IA è in forte aumento, con benefici concentrati nelle mani di poche grandi aziende tecnologiche. • La Svizzera può agire ora: Adottando un quadro normativo chiaro e ambizioso, la Svizzera ha l’opportunità di assumere un ruolo guida a livello internazionale per un’IA sicura, responsabile e inclusiva. Agite ora — firmate la petizione #AIWeTrust. ENGLISH • Human lives and fundamental rights are already at risk: Poorly governed AI systems have caused serious harm, including in healthcare, with in some cases fatal consequences. • AI amplifies existing inequalities: Biased data leads to discrimination against women and minorities, particularly in healthcare and the labour market. • Democracy, privacy, and trust are under threat: Deepfakes, opaque data practices, and the lack of mandatory labelling of AI-generated content undermine democratic processes and the protection of privacy. • Society and the environment pay the price: Hundreds of thousands of jobs are at risk, while AI’s energy consumption is rising rapidly, with benefits concentrated among a few large technology companies. • Switzerland can act now: By adopting a clear and ambitious regulatory framework, Switzerland has the opportunity to lead internationally on safe, responsible, and inclusive AI. Act now — sign the #AIWeTrust petition.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Chantelle Brandt Larsen
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bezahlbarer Wohnraum im Berner OberlandWohnen gehört zur Existenz und Wohlbefinden und muss deshalb finanziell machbar sein2 von 100 UnterschriftenGestartet von Sandra Hänggi
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Dawî li qirker Sebîha Gokçen bînin. Beende den Mörder Sabiha Gökçen.Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche den Petitionsausschuss, die Ereignisse von Dersim 1937–38 als schweres staatliches Unrecht anzuerkennen. Bei den damaligen Militäroperationen kamen tausende Zivilisten ums Leben, insbesondere Frauen und Kinder. Bis heute wirken diese Ereignisse traumatisch auf die kurdischen und alevitischen Gemeinschaften nach. Viele Betroffene empfinden es als verletzend, dass der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen weiterhin den Namen einer militärischen Pilotin trägt, die historisch mit den Operationen in Dersim in Verbindung gebracht wird. Ich bitte den Ausschuss daher, sich für 1. eine offizielle Anerkennung des erlittenen Unrechts, 2. eine Entschuldigung gegenüber den betroffenen Gemeinschaften, sowie 3. eine Überprüfung der Namensgebung des Flughafens einzusetzen. Mit freundlichen Grüßen4 von 100 UnterschriftenGestartet von Bijî Kurdistan
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Geldgeschenke an Mitarbeiter der Bundesräte/-rätinnenAnschliessen sollen sich alle Bürger und Rentner die hart arbeiten oder gearbeitet haben um das Geld zum Leben zu verdienen. In wahrscheinlich weit über 90% der Menschen haben nicht einen so hohen Lohn wie Herr Berset zusätzlich zum Lohn verschenkt hat. Es ist wichtig, dass Steuergeld nicht verschleudert wird und damit haushälterisch umgegangen werden muss!6 von 100 UnterschriftenGestartet von Felix Kuratli
