• Neunutzung der Kirche Egg für Alle
    Seit mehreren Jahren wird die Kirche auf der Egg nicht mehr für ihr ursprüngliches Ziel verwendet. Nach der Durchführung eines Wettbewerbs hat sich die lokale Kirchgemeinde für das Projekt Kunst-Klang-Kirche entschieden. Nun gibt es den Wunsch von nicht kirchlichen Kreisen, diesen Ort der Bevölkerung als Treffpunkt zugänglich zu machen. Gerade wegen der besonderen Lage ergibt sich eine moralische Pflicht der Kirchgemeinde und des Stadtverbandes gegenüber der Öffentlichkeit. Das Projekt Kunst-Klang-Kirche erfüllt die Bedingungen für einen offenen Begegnungsort nicht. Zusätzlich zeigt sich nun, dass der Versuchsbetrieb im finanziellen Bereich die Erwartungen nicht erfüllen kann und ohne einen „Zustupf“ aus der lokalen Kirchenkasse beendet werde müsste. Mit der Petition möchten wir einen Dialog mit allen Interessierten Kreisen (Kirche, Quartierverein und Quartierorganisationen, Quartierkoordination Stadt Zürich) in Gang bringen. Ziel ist die Bildung einer breiten Trägerschaft für eine sinnvolle Nutzung des Moränenhügels.
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Beat Locher
  • Lebenlanges Stadionverbot für Christian Constantin verhängen!
    Christian Constantin hat schon wiederholt gegen die wichtigste Regel im Fussball verstossen: das Fairplay! Mit der Tätlichkeit gegen Rolf Fringer hat er eine rote Linie überschritten. Der Schweizer Fussballverband steht nun in der Verantwortung. Entweder, er hält die eigenen Werte, insbesondere das Fairplay hoch und bestraft Christian Constantin streng. Oder er macht einen Kniefall vor dem potenten Financier und lässt ihn einmal mehr mit einer symbolischen Strafe davonkommen. Ein Zeichen setzt der Schweizer Fussballverband SFV in beiden Fällen. Möge es ein Zeichen für Fairness sein.
    2.014 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Freimüller
  • Hitzefrei In Schulen
    Die Schüler und Schülerinnen haben 8 Lektionen Unterricht vielmals bei 33 Grad Celsius. Die meiste Schulhäuser haben keine Klimaanlagen oder sonstige Belüftungen viele haben nicht einmal Ventilatoren und bei diesen Temperaturen auf engem stickigem Raum wird von uns trotzdem Höchstleistung gefordert obwohl wir alle vor Hitze und schwerer Luft uns nicht mehr konzentrieren können.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Elia Schaad
  • Einheitliche Krankenkasse
    Unsere Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Das Schweizer Gesundheitssystem basiert auf Solidarität: Wir alle tragen gemeinsam Verantwortung und unterstützen uns gegenseitig. Deshalb sitzen wir letztlich alle im selben Boot. Viele Menschen haben jedoch das Gefühl, dass sie jedes Jahr mehr bezahlen und gleichzeitig weniger Leistungen erhalten. Dieses Gefühl belastet das Vertrauen in unser Gesundheitssystem. Aus meiner Sicht sollte geprüft werden, ob die Grundversicherung und die Zusatzversicherungen stärker gebündelt oder vereinfacht werden können. Weniger Bürokratie würde Verwaltungskosten senken und Ressourcen freisetzen, die direkt den Versicherten zugutekommen könnten. Unser Ziel sollte ein bezahlbares, effizientes und nachhaltiges Gesundheitssystem sein. Die Menschen sollen sich darauf verlassen können, dass sie eine gute medizinische Versorgung erhalten, ohne dass die Kosten ihre Lebensqualität immer stärker einschränken. Eine lebenswerte Schweiz braucht ein Gesundheitssystem, das sowohl für die heutige als auch für die zukünftigen Generationen tragbar bleibt.
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jery Alvarez
  • Stop aux frais vétérinaires abusifs
    Les frais vétérinaires actuellement sont très élevés et parfois abusifs. Or nous savons que ce frais ne sont remboursés par les assurances. Beaucoup de personnes âgées n’ont que l’animal comme seule compagnie. Les frais vétérinaires élevés empêchent d’en avoir un animal à la maison.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Aristotelis Panos
  • Kartenmissbrauch an der Blumenbörse und weiteres
    Es geht nicht nur um die Existenz der Blumenbörse West in Kerzers. Es geht auch um unsere Berufsehre, um unsere Existenz und um unsere Liebe zur grünen Branche und der Börse. Regelmässig werden wir von Gesellschaften, Verbänden und Vereinen für Sponsoring, Tombola oder anderweitige Unterstützung angefragt. Auf der Strecke bleiben meistens wir Florist/innen und Gärtner/innen welche anschliessend nichtmal mehr eine Dekoration gestalten und liefern dürfen, da jeder bereits eine Karte zur Verfügung hat. Im Jahr 2025 kamen über 600 neue Karten in dem Umlauf. Stellt sich die Frage, wer diese Karten erhalten hat. Da wir uns bereits sowieso mit grosser Konkurrenz abfinden müssen (Landi,Coop,Bastelshops,TEMU etc), sind wir nun hier und jetzt aufgefordert zu handeln und uns zu bündeln um diese Spirale zu durchbrechen. Zum Schutz für uns. Für den Erhalt der Börse und zur Liebe zu unserem Beruf
    108 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Sandra Bütikofer
  • Schluss mit der diskriminierenden Beschwerdemöglichkeit im IV-Recht!
    Es ist diskriminierend, weshalb Menschen mit Behinderungen bei Beschwerden gegen die Invalidenversicherung Gebühren in prohibitiver Höhe entrichten müssen, nur damit ein Gericht diese anhand nimmt, während solche Gebühren in anderen Bereichen des Sozialstaats nicht vorgesehen sind. Darüber hinaus widerspricht dieser Artikel Artikel 13 der UNO-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen (nachfolgend UNO-BRK). Art. 13 Abs. 1 UNO-BRK besagt denn auch, dass «die Vertragsstaaten Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen wirksamen Zugang zur Justiz [gewährleisten müssen], unter anderem durch verfahrensbezogene und altersgemässe Vorkehrungen, um ihre wirksame unmittelbare und mittelbare Teilnahme, einschliesslich als Zeugen und Zeuginnen, an allen Gerichtsverfahren, auch in der Ermittlungsphase und in anderen Vorverfahrensphasen, zu erleichtern». Mit diesen Gebühren werden Menschen mit Behinderungen (die überdurchschnittlich in Armut leben, siehe https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/wirtschaftliche-soziale-situation-bevoelkerung/gleichstellung-menschen-behinderungen/lebensstandard/armut.html) jedoch vom gleichberechtigten Zugang zur Justiz abgehalten.
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dario Baronchelli
  • McDonald’s à Porrentruy : soutenons nos commerces et restaurants locaux
    Les commerces et restaurants locaux jouent un rôle essentiel dans la vie de Porrentruy. Ils créent des emplois, animent le centre-ville et contribuent à une offre alimentaire diversifiée. L’arrivée d’une grande chaîne de restauration rapide soulève également des questions de santé publique, en particulier pour les enfants et les jeunes. Cette démarche ne vise pas à imposer des choix individuels, mais à encourager un développement qui tienne compte de ses effets sur la vie locale, l’économie de proximité et le bien-être de la population.
    2.337 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Pétition McDo
  • McDonald’s à Porrentruy : privilégions les commerces et restaurants locaux
    Un projet d’implantation d’un McDonald’s à Porrentruy est actuellement évoqué. Nous demandons aux autorités communales de ne pas soutenir ce projet et de privilégier un développement qui renforce la vie locale, la qualité de vie et la diversité de l’offre alimentaire. Porrentruy dispose déjà de nombreux commerces et restaurants locaux qui font vivre le centre-ville, créent des emplois et offrent une alimentation variée et de proximité. L’arrivée d’une grande chaîne de restauration rapide soulève aussi des questions de santé publique et d’environnement alimentaire, en particulier pour les enfants et les familles. Nous invitons les autorités à orienter leurs choix vers un modèle de développement équilibré, qui soutient les acteurs locaux et favorise des habitudes de consommation plus durables.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anna Sigoux
  • Contre la dérive xénophobe des médias publics : sanctionnons Léman Bleu !
    À Genève, nos impôts ne doivent pas servir à banaliser les idées xénophobes et réactionnaires. Alors que les médias indépendants disparaissent peu à peu, la diversité des opinions recule dangereusement. Pourtant, une chaîne comme Léman Bleu — financée en partie par de l’argent public — donne aujourd’hui une place grandissante à des discours conservateurs, islamophobes et proches de l’extrême droite. Invitations répétées de figures réactionnaires, complaisance envers le Rassemblement national, reprise de théories racistes comme celle du « grand remplacement » : ce n’est pas la mission d’un média qui prétend défendre le service public et la diversité. Nous refusons que l’argent de la collectivité finance la diffusion d’idées qui divisent, stigmatisent et attaquent les droits fondamentaux. Nous demandons à la Ville de Genève d’exiger un véritable respect des engagements éditoriaux de Léman Bleu et, si rien ne change, de mettre fin à son partenariat et à son soutien. ✍️ Signez et partagez la pétition pour défendre un paysage médiatique pluraliste, responsable et digne d’un service public.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von solidaritéS Genève
  • Pour le retrait des écrans publicitaires dans les stations du métro lausannois
    La question de l’écranisation de l'espace public est une question sociale qui concerne toute la population.  Car les écrans constituent: • une pollution visuelle permanente dans des lieux publics déjà fortement sollicités ; • une consommation énergétique superflue dans un contexte de transition écologique ;  • une source de distraction et de surcharge cognitive dans les transports ; Les enfants sont particulièrement touchés. Les écrans sont déconseillés avant l'âge de 10 ans. Or, dans les arrêts du métro de Lausanne, les jeunes (et les enfants aussi!) qui transitent, sont souvent soumis à ce type de technologie et ils développent l’habitude de regarder les écrans. 
    436 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Vladimir Loncar
  • Härtere Strafen für Täter sexuellem Missbrauchs
    Ich bin selber Opfer sexueller Gewalt und kann genau über die Auswirkungen reden.  Ich glaube aber das wichtigste ist, dass die Täter härter Bestraft werden, damit die Opfer ein Stück weit inneren Frieden bekommen können. Ich bitte um möglichst viele Unterschriften, damit sich endlich etwas ändert. 
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle Schmitz