• Protect trans Kids - gegen ein Verbot von geschlechtsangleichenden Operationen
    Die mentale Gesundheit von trans Jugendlichen ist schon heute im Schnitt um ein Vielfaches schlechter als bei anderen Jugendlichen. Ein Verbot von geschlechtsangleichenden Operationen würde die Situation von vielen Betroffenen weiter verschlechtern und Scham, Leid und Isolation verursachen. Die gesellschaftliche Stigmatisierung und Diskriminierung könnte zunehmen. Im Jahr 2024 wurden im Kanton Zürich vier Jugendliche geschlechtsangleichend operiert. Der Weg bis zu einer Operation ist schon heute schwierig und lang. Wer das auf sich nimmt, hat sich die Entscheidung gut überlegt. Keine trans Person muss sich operieren lassen, aber wer das möchte, muss jederzeit das Recht und den Zugang zu geschlechtsangleichenden Operationen haben. Protect trans Kids. Defend trans Rights.
    52 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mechthild Mus
  • Klimatisierung in Büros, Schulen, Altersheimen bei mehr als 22° Raumtemperatur
    Unsere Gesundheit hängt direkt vom Raumklima ab – doch in der Schweiz sind viele Schulen, Altersheime, Büros und Altbauten völlig unzureichend auf die zunehmende Hitze vorbereitet. In schlecht belüfteten, überhitzten Räumen kommt es zu: • Konzentrationsverlust bei Kindern und Jugendlichen • Kreislaufproblemen, Atemnot und Erschöpfung – vor allem bei älteren Menschen • sinkender Produktivität und höherem Stress bei Angestellten • steigender Belastung für Pflegende, Lehrpersonen und Betreuende Der Klimawandel ist längst da – die Sommer werden heisser und länger, aber der Gebäudebestand bleibt oft veraltet, ohne Kühlung oder moderne Lüftung. Klimaanlagen retten keine Leben – aber sie bewahren Gesundheit, Lernfähigkeit, Leistungsvermögen und Lebensqualität. Moderne Systeme ermöglichen effiziente, leise und unauffällige Lösungen – auch in denkmalgeschützten oder schwierigen Bausituationen, ohne Ausseneinheit. Diese Initiative ist ein Aufruf, Verantwortung zu übernehmen:  Für unsere Kinder. Für unsere Eltern. Für unsere Mitarbeiter. Für uns alle.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tanja Schertenleib
  • ES ISCH GNUEG! Offener Brief
    Erstunterzeichnende 1. Migmar Dolma, Autorin 2. Samir, Filmemacher 3. Melinda Nadj Abonji, Schriftstellerin 4. Didi Karaman, Musiker & Sozialarbeiter 5. Martin Dean, Schriftsteller 6. Asmaa Dehbi, Erziehungswissenschaftlerin 7. Besa Mahmuti, Gewerkschafterin 8. Rohit Jain, Sozialanthropologe 9. Stefanie Helder, Choreographin 10. Erika Do Nascimento, Autorin 11. Tarek Naguib, Jurist 12. Gülsen Güler, Sozialarbeiterin 13. Nadra Mao, Co-Präsidentin Aktion Vierviertel 14. Paola De Martin, Historikerin 15. Hannan Salamat, Kulturwissenschaftlerin 16. Jovita dos Santos-Pinto, Historikerin 17. Arzije Asani, Autorin und Filmemacherin 18. Pedro Lenz, Schriftsteller 19. Fatima Moumouni, Spoken Word Poetin, Moderatorin, Kolumnistin  20. Mattia Lento, Journalist 
    1.739 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Migmar Dolma
  • Angriff auf die Demokratie stoppen
    Wenn wir einfach zusehen, werden weitere Machtpolitiker folgen. Es werden immer dreistere Menschen an die Macht kommen und diese missbrauchen. Dadurch wird das Vertrauen in die Politik geschwächt. Und das löst weiteren Machtmissbrauch aus. Wo das endet sehen wir in den USA. 
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andy Iten
  • Verlängerte Öffnungszeiten am Wochende in der Seebadi Rüschlikon
    ✅ Mehr Erholung am Abend: Nach der Arbeit den Sonnenuntergang am See geniessen. ✅ Begegnungen fördern: Unser Seebad bleibt ein Ort, an dem wir zusammenkommen können. ✅ Die schönsten Stunden des Tages nutzen: Abends ist es oft am angenehmsten, um zu baden oder zu verweilen. ✅ Die Gastronomie stärken: Längere Öffnungszeiten bringen auch dem Kiosk und Restaurant Vorteile. ✅ Gemeinsam etwas bewegen: Deine Stimme zählt! Zusammen zeigen wir, wie wichtig uns das ist.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gabriela Hoffmann
  • Gegen die Kürzungen der Subventionen für J+S (Jugend + Sport)
    Für Kinder und Jugendliche ist es enorm wichtig, dass sie Sport machen können. Sei es wegen der körperlichen Gesundheit oder der psychischen Gesundheit.  Kinder lernen den Umgang mit anderen Kindern. Sie finden Freunde fürs Leben, wenn sie ihrem Sport nachgehen. Diese Petition geht uns alle an. Wir müssen uns für unsere Kinder einsetzen.
    46 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Maurus Stucki
  • Sportförderung für Kinder und Jugendliche
    Jugend und Sport leistet still und leise sehr sehr wertvolle Arbeit für Förderung der Bewegung, geistig und körperlich, einen sehr wichtigen Beitrag zur Integration,  zudem nehmen mehrere Schweizer Verbände regelmässig Teil an Grossevents weltweit was dem Standort Schweiz hilft und fördert. Dies fördert wiederum das Sponsoring und die Wertschöpfung in der Wirtschaft. Wir wollen den Kindern eine Sinnvolle Freizeitbeschäftigung geben. Die Vereine leben von Mitgliedern und es wäre schade diese aufgrund fehlender Gelder aussterben zu lassen
    43 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nol Toplanaj
  • BASTA CLACSON E CODE INFINITE!
    Per la sicurezza stradale, moderazione traffico e diminuzione dell'inquinamento acustico e ambientale
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Boris Keller
  • Via Barbengo e via Agra come una pista: tuteliamo la sicurezza di tutti
    Per la propria sicurezza e per la sicurezza ti tutti i residenti e passanti, automobilisti, pedoni e ciclisti
    33 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Boris Keller
  • 2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax Picture
  • Überwachungsstaat - l'État de surveillance - Stato di sorveglianza
    Sollten diese Änderungen verabschiedet werden, würde dies einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen – nicht nur für die Schweiz, sondern für den Datenschutz weltweit. Diese Vorschriften stehen im Widerspruch zu den Gesetzen, die Schweizer Bürgerinnen und Bürger selbst verabschiedet haben. Die Schweizer Regierung beschreitet damit den Weg autoritärer Staaten.
    122 von 200 Unterschriften
    Gestartet von John Doe
  • Stop all'uccisione dei bambini a Gaza
    1. Preoccupazioni umanitarie: molti potrebbero essere motivati dalla sofferenza umana e dalle violazioni dei diritti umani. 2. Solidarietà con le vittime: le persone potrebbero sentirsi solidali con le famiglie e le comunità colpite dal conflitto 3. Desiderio di giustizia: alcuni potrebbero voler chiedere responsabilità per le azioni che hanno portato alla situazione attuale
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von francesco cariati