• Dawî li qirker Sebîha Gokçen bînin. Beende den Mörder Sabiha Gökçen.
    Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche den Petitionsausschuss, die Ereignisse von Dersim 1937–38 als schweres staatliches Unrecht anzuerkennen. Bei den damaligen Militäroperationen kamen tausende Zivilisten ums Leben, insbesondere Frauen und Kinder. Bis heute wirken diese Ereignisse traumatisch auf die kurdischen und alevitischen Gemeinschaften nach. Viele Betroffene empfinden es als verletzend, dass der Flughafen Istanbul-Sabiha Gökçen weiterhin den Namen einer militärischen Pilotin trägt, die historisch mit den Operationen in Dersim in Verbindung gebracht wird. Ich bitte den Ausschuss daher, sich für 1. eine offizielle Anerkennung des erlittenen Unrechts, 2. eine Entschuldigung gegenüber den betroffenen Gemeinschaften, sowie 3. eine Überprüfung der Namensgebung des Flughafens einzusetzen. Mit freundlichen Grüßen
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bijî Kurdistan
  • Geldgeschenke an Mitarbeiter der Bundesräte/-rätinnen
    Anschliessen sollen sich alle Bürger und Rentner die hart arbeiten oder gearbeitet haben um das Geld zum Leben zu verdienen. In wahrscheinlich weit über 90% der Menschen haben nicht einen so hohen Lohn wie Herr Berset zusätzlich zum Lohn verschenkt hat. Es ist wichtig, dass Steuergeld nicht verschleudert wird und damit haushälterisch umgegangen werden muss!
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Felix Kuratli
  • Parkplatzmangel- gegen Aufhebung der Parkplätze im Kreis 4
    Es braucht noch Parkplätze für Gewerbetreibende. Es braucht noch Parkplätze für Anwohner.  Der Abbau von Parkplätzen in Zürich muss gestoppt werden. Stopp dem Ausbau der Velo-Autobahn in Zürich.  Um die schönen Zürcher Gastrobetriebe , die im Moment schon sehr am Kämpfen sind und eine Bar nach der Anderen schliessen muss, noch am Leben zu erhalten, darf nicht auch noch die Parkmöglichkeit genommen werden.  *** Gäste- und Kunden sagen: " ich kann leider nicht 1 Stunde nach Parkmöglichkeit suchen, wenn ich ein Kaffee zum Z`nüni oder ein Z`Mittag haben möchte" !!!  *** Mitarbeiter, Lieferanten- und Bauarbeiter sagen: " Wie sollen wir die Einkäufe und Baumaterial für den Betrieb erledigen, mit dem Velo ? Baumaterial und Getränkekästen auf den Rücken gebunden...!!!"
    51 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Annemarie Herdean
  • Mehr sichere und hundegerechte Hundefreilaufzonen in der Stadt Zürich
    Warum diese Petition wichtig ist • Zürich ist eine wachsende Stadt mit vielen Hundehalterinnen und Hundehaltern. • Faire und sichere Freilaufmöglichkeiten sind ein wichtiger Teil der städtischen Lebensqualität. • Gute Hundefreilaufzonen reduzieren Konflikte, fördern verantwortungsvolles Verhalten und erhöhen die Sicherheit aller Parknutzerinnen und -nutzer. • Hunde sind Teil unserer Gesellschaft – ihr Wohlergehen sollte ernst genommen werden.
    133 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Isabelle Riederer
  • Einsprache zum Bauvorhaben „Entsorgungsstelle" in Schulnähe Wagen
    Gründe die dagegensprechen:  ·      Die Entsorgungsstelle steht unmittelbar am Schulweg der Kinder, welche wie erwähnt, von Wagnerfeld, Ricken und Rösslistrasse zur Schule kommen. Auch ausserhalb der Schulzeiten sind auf dem Areal immer viele Kinder unterwegs, da der Spiel- und Pausenplatz ein beliebter - und in Wagen auch der Einzige vorhandene - Freizeittreffpunkt ist.  ·      Der neu bezogene Betreuungsstandort wird durch die Entsorgungsstelle eingeschränkt.  ·      Gut möglich ist es, dass die Glasentsorgung am Boden liegende Scherben mit sich bringt, was für Kinder, welche sich dort aufhalten und an warmen Tagen auch gerne barfuss gehen, Verletzungsgefahren bedeuten. Ebenso vermutlich Wespen, welche sich gerne an Entsorgungsstellen aufhalten.  ·      Eine Entsorgungsstelle verursacht noch mehr Verkehr rund ums Schulhaus, insbesondere, da es sich beim besagten Standort um eine Sackgasse handelt. ·      Der Platz ist eher abgelegen und nicht gut sichtbar, was die Unordnung um die Entsorgungsstelle begünstigt und folglich die genannten, möglichen Gefahren für die Schulkinder erhöht.
    259 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Elternrat Wagen
  • İch
    Um den Asylbewerber für 4 Jahre in der Schweiz und die Zwangsabschiebung in die Türkei zu stoppen
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dilan Kutlar
  • Für eine Einheitskasse – bezahlbare Krankenkassenprämien für alle!
    Viele Menschen in der Schweiz leiden unter den ständig steigenden Krankenkassenprämien. Immer mehr Familien, Rentner:innen und Alleinerziehende wissen nicht mehr, wie sie diese Kosten stemmen sollen. Gesundheit darf kein Luxus sein – sie ist ein Grundrecht. Niemand sollte überlegen müssen, ob er oder sie sich einen Arztbesuch leisten kann. Niemand sollte wegen einer Krankheit bestraft werden, nur weil er oder sie die Krankenkasse nicht wechseln kann. Das jetzige System bevorzugt Gesunde und bestraft Kranke. Das widerspricht jedem Gedanken von Fairness und Solidarität. Eine Einheitskasse würde endlich Transparenz schaffen, Bürokratie abbauen und die finanziellen Belastungen gerechter verteilen. Sie wäre ein Schritt hin zu einem solidarischen Gesundheitssystem, das alle schützt. Nicht nur jene, die es sich leisten können. Darum ist es wichtig, jetzt gemeinsam zu handeln. Wenn wir viele sind, kann die Politik nicht länger wegsehen. Jede Unterschrift zählt für eine gerechtere, bezahlbare und menschliche Gesundheitsversorgung in der Schweiz.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Güldane Ates
  • Aufarbeitung zukunftsorientier bessere Kindheiten, hinschauen
    Es ist wichtig, einen gesunden Alltag zu bewältigen. Das stärkt das eigene Immunsystem und das Leben wird nicht zur Belastung Dritter. Wir können unsere lieben Menschen aussuchen. Es gibt Kinder, die können nicht einmal zu einem Arzt gehen. KINDER Wir wissen jetzt alle, dass es Kindesmissbräuche gab. Gegenwind geben und hinschauen. Es geht um die Zukunft der Kinder. Erwachsene haben Erfahrungen. Machen wir es besser bereits von heute an. Hinschauen und den Mut aufbringen, zu handeln. Es gibt Anlaufstellen, die nehmen das Thema ernst.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gabriela Coray
  • Für den Erhalt der Fussgängerunterführung Zürcherstrasse / Albisstrasse / Dorfstrasse
    🔹 Sicherheit der Kinder: Die Unterführung wird täglich von Schulkindern genutzt, um sicher zur Schule und nach Hause zu kommen, ohne das Risiko, eine stark befahrene Kreuzung / Strasse überqueren zu müssen. 🔹 Hohe Frequentierung: Nicht nur Kinder, sondern auch viele weitere FussgängerInnen, darunter Eltern mit Kinderwagen, SeniorInnen, PendlerInnen und Freizeit Sportlerinnen benutzen die Unterführung täglich. 🔹 Förderung des Fussverkehrs: Der sichere und direkte Fussweg fördert die umweltfreundliche Mobilität und reduziert den Verkehr. Der Rückbau der Unterführung wäre ein Rückschritt in der nachhaltigen Gemeindeplanung. 🔹 Barrierefreie Mobilität: Die Unterführung bietet auch für mobilitätseingeschränkte Personen eine geschützte und ebene Querung. Im Wissen, dass die Zufahrtsrampen nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Ein möglicher Abbau oder eine Einschränkung der Unterführung würde die Sicherheit massiv gefährden, insbesondere für Kinder, und wäre nicht im Interesse der Bevölkerung. Wir fordern daher: 1.     Den dauerhaften Erhalt und Unterhalt der Fussgängerunterführung Zürcherstrasse / Albisstrasse / Dorfstrasse  2.     Eine transparente Information der Öffentlichkeit über geplante Änderungen 3.     Eine Mitbestimmung der AnwohnerInnen und betroffenen Schulen bei zukünftigen Planungen  
    725 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Martin Gerber
  • Wenn der Referenzzinssatz sinkt, muss auch die Miete sinken
    Weisst du, warum mich das so bewegt? Weil es gerade die Schwächsten trifft. Viele Rentnerinnen und Rentner zahlen brav ihre Miete, auch wenn der Referenzzinssatz sinkt. Sie wissen oft nicht, dass sie einen Anspruch auf Senkung hätten. Am Ende reicht ihre Rente dann gerade noch für das Nötigste – und das nur, weil sie zu viel zahlen, was ihnen eigentlich zusteht. Gleichzeitig kassieren die grossen Immobilienverwaltungen Millionen, weil das System so kompliziert ist, dass kaum jemand die Anpassung durchsetzt. Stell dir vor, wie ungerecht das ist: Der Staat schreibt vor, dass die Mieten an den Referenzzinssatz gekoppelt sind, aber er zwingt die Betroffenen, es selber einzufordern. Wer die Kraft, das Wissen oder die Sprache nicht hat, verliert. Und ich sehe es bei Bekannten: Junge Familien, die jeden Franken umdrehen müssen, trauen sich oft nicht, den Vermieter anzuschreiben – aus Angst, sie könnten dann als ‚schwierig‘ gelten. Viele ältere Menschen wollen keinen Streit und zahlen einfach weiter. Für mich ist klar: Wenn das Gesetz schon sagt, die Miete muss sinken, dann soll das automatisch passieren. Das wäre fair, würde Rentnern und Familien Luft zum Atmen geben und würde auch die unnötige Bürokratie abbauen. Darum liegt mir das Thema so am Herzen.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ann-Christine Vossberg
  • Eliminazione delle macchinette distributrici dei biglietti con pagamento in contanti
    Perché non tutte e tutti sono in grado di pagare tramite il telefonino 
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gianpiero Bernasconi
  • Nur vier tage Schule in einer woche
    4 Tage Schule wäre weniger Stress und mehr Freizeit für Hobbys usw. 
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Anna Kolmer