• Pour des nuits paisibles à St-Saphorin : demande d’arrêt des cloches de l’église entre 22h00 et 7h00
    La pollution sonore a des effets incontestables sur la qualité du sommeil et des répercussions parfois sévères sur la santé. En plus de provoquer des troubles du sommeil et des maux de tête, elle est considérée comme un facteur de risque contribuant au développement de l'hypertension, de maladies coronariennes et du diabète. Cette problématique touche particulièrement les plus jeunes et les personnes âgées. A Saint-Saphorin, la double annonce de l'heure en l'espace de cinq minutes provoque en plus un effet "snooze" également pointé du doigt par la communauté médicale comme étant déplorable pour la santé, principalement au niveau du stress et des problèmes cardiaques (sources : OMS et Programme des Nations Unies pour l'environnement). La protection contre le bruit (OPB) est fixée la nuit à 50 dB (valeurs limites d'immission) pour les installations bruyantes existantes, alors que les cloches ont été mesurée à plus de 70 dB
    40 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nadia Soto
  • Une zone à trafic limité à Lausanne
    A Lausanne, la circulation automobile sur les axes routiers principaux demeure intense. Les riverains souffrent du bruit et de la pollution et ces axes sont impropres au développement des transports publics et de la mobilité douce. La zone à trafic limité qui est un outil de modération du trafic que l'on ne connaît pas encore en Suisse permettrait de résoudre ce problème.
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    Gestartet von Elisabeth Müller
  • 15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Ursi Rosner
  • Steuerabzug der Gesundheitskosten inkl. Tierarztkosten
    Dank der Tierliebe von Schweizer*innen gibt es in der Schweiz einen Arbeitsmarkt mit vielen Stellen, den wir finanzieren. Eine Wirtschaft wird so am Leben gehalten. Je nach Einkommen kann es jedoch das Budget so richtig fest belasten. Den Erhalt dieser Wirtschaft soll durch Steuerabzug honoriert werden.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jolanda Wüst
  • Renvoi en Algérie d’un jeune chrétien qui vient de se convertir
    Soutenez ce jeune chrétien en signant cette pétition. Qu’il puisse vivre sa foi qui est si importante pour lui, librement en Suisse.
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    Gestartet von Damaris Geissbühler
  • Êzîden (Jeziden
    Die Anerkennung des Völkermordes an den Êzîden (Jesiden) ist ein bedeutsames Signal, dass das Leid und das Trauma der Opfer und ihrer Familien anerkannt und gewürdigt werden. Es ist ein unerlässlicher Schritt, um Verantwortung zu übernehmen, Konflikte zu bewältigen und eine friedliche und nachhaltige Zukunft für alle zu garantieren. Darüber hinaus hilft die Anerkennung dabei, zukünftige Völkermorde
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Naim Khudaida
  • Via ai Monti Locarno
    Il rumore generato dalle gasate e dalla velocità. Non ho mai visto una pattuglia della polizia fare un controllo radar. Anche se l’asfalto è da qualche tempo silenzioso, le auto non elettriche sono estremamente rumorose
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nicola Mellini
  • Umweltfreundlicheres Papier verwenden
    Wälder werden abgeholzt, Lebensräume für Menschen und Tiere vernichtet...Recycgling Papier, besonders Blauer Engel, schont die Wälder braucht weniger Energie und Chemie. Näheres auf www.ecopaper.ch
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Gabriele Zimmermann
  • No-fly zone Ukraine NOW
    To stop the killing in Ukraine
    11 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michel Loretan
  • Für den Erhalt des Bahnhofs Brittnau-Wikon
    -Um die Strassen vor zusätzlichem Stau zu bewahren ist eine ÖV-Anbindung unerlässlich -Um die Klimaziele des Kantons zu erreichen darf das Bahnangebot nicht gekürzt werden -Die Haltestelle Brittnau-Wikon liegt in mitten eines kantonalen Entwicklungsschwerpunkts.
    781 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Die Mitte Wikon/ Die junge Mitte Wahlkreis Willisau Picture
  • Petition für die Kommunikation von Zwischenresultaten der Semesterprüfungen
    Die neue Regelung macht das Leben der Studenten unnötig schwer.
    133 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Marco Palermo
  • Beziehen Sie eindeutig Stellung zu massiven Menschenrechtsverletzungen in China!
    Im Verhaltenskodex der Swatch-Gruppe heisst es: «Die Swatch-Gruppe teilt die Kernphilosophie der olympischen Bewegung, die mehr als alles andere die Menschlichkeit feiert… ethische und soziale Kriterien sind daher seit jeher ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur… Wir setzen uns auch für den Schutz der internationalen Menschenrechte ein...unser Verhaltenskodex sowie die Grundsätze unserer Geschäftspraktiken und unsere Null-Toleranz-Politik in Bezug auf Menschenrechtsverletzungen.» Die Marke Omega fungiert als offizieller Zeitmesser der Olympischen Winterspiele 2022 in Beijing und lanciert anlässlich dessen sogar eine neue Marke, die Seamaster Diver 300M “Beijing 2022” Special Edition. Ihre Worte im Verhaltenskodex und Ihre Werbung sind ein Hohn gegenüber den Betroffenen von den massiven Menschenrechtsverletzungen in der Volksrepublik China: • Andersdenkende, darunter zahllose Journalist:innen und Menschenrechtsanwält:innen, werden überwacht, verfolgt und inhaftiert. • Auch diejenigen, die nicht inhaftiert sind, werden durch ein Orwell’sches Überwachungssystem bis in den letzten Winkel ihres Privatlebens überwacht. • Über 1 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Ost-Turkestan (chin. Provinz Xinjiang) sind wegen Nichtigkeiten in Arbeitslagern interniert und erdulden dort Gewalt, Folter, Erniedrigung und sexuelle Misshandlungen. • Uigurische Frauen werden von den chinesischen Behörden zur Sterilisation oder zu anderen Massnahmen zur Geburtenverhinderung gezwungen. • Mehr als 80.000 Uigur:innen wurden zur Zwangsarbeit innerhalb Chinas transferiert. • Das Uyghur Tribunal hat unter der Leitung des renommierten Menschenrechtsanwalt Geoffrey Nice QC geurteilt, dass die chinesische Regierung einen Genozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit an den Uigur:innen begeht. • In Tibet sind über eine halbe Million Menschen Opfer von Zwangsarbeit. Über eine Million tibetische Nomaden wurden zwangsweise in „Modelldörfern“ angesiedelt. • Mehr als 10’000 Mönche und Nonnen mussten in Umerziehungslagern der Kommunistischen Partei ihre Loyalität schwören und den Dalai Lama verunglimpfen. • Die tibetische Sprache wird aus den Schulen verdrängt und Sprachaktivist:innen zu Gefängnisstrafen verurteilt. Die • Die massenhafte Ansiedlung von chinesischen Siedlern verbunden mit ökonomischer Bevorteilung marginalisieren die Tibeter und lassen sie in Armut versinken.
    492 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Uwe Meya