• Chorsingen in Zeiten von Corona
    Die WHO ruft dazu auf, beim Festlegen von Massnahmen die psychischen Folgen der Pandemie nicht zu unterschätzen. Wir sind überzeugt, dass das Singen im Chor das soziale Leben und die Gesundheit positiv beeinflusst, gerade in Krisenzeiten. Im Namen der folgenden Verbände, Organisationen und Institutionen: • Schweizerischer Katholischer Kirchenmusikverband SKMV (Initiator) • Schweizerische Chorvereinigung SCV • Schweizerischer Kirchengesangsbund SKGB • Europäisches Jugendchor Festival Basel EJCF • Associazione Amici del Coro Calicantus • cantars – kirchenklangfest 2021 • Verband Chorleitung Nordwestschweiz VChN • Schweizerische Föderation Europa Cantat SFEC • Association vaudoise des directeurs de chœurs AVDC • Verein Schweizer Kinder- und Jugendchorförderung SKJF • Schweizerischer Berufsdirigentinnen- und Berufsdirigenten-Verband SBDV Hinweis: Eine Petition kann auch von Minderjährigen und von Personen, die nicht stimmberechtigt sind, unterschrieben werden.
    15.758 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von SKMV, Sandra Rupp Fischer
  • COVID19 - Digitaler Fernunterricht an Mittel- und Berufsschulen in der ganzen Schweiz
    COVID19 dominiert unseren Alltag. Wir haben noch 27% Kapazität auf den Intensivstationen. Wenn die Zahlen weiter wachsen wie aktuell, sind die Intensivstationen in 5 Tagen voll! (Stand 3. November, 2020) Immer wieder wird gesagt, das Verhindern einer Überlastung unseres Gesundheitssystems und der Schutz der vulnerablen Bevölkerung stehe an oberster Stelle. Dabei vergessen wir die grosse Anzahl Mittel- und Berufsschüler/innen. Auch sie haben Angehörige zu Hause oder gehören selbst dieser Bevölkerungsgruppe an. Sie reisen im überfüllten ÖV aus allen Winkeln der Kantone an, essen gemeinsam in der Kantine, haben oft über Tage und Wochen die selben Masken an. Der Empfehlung des Bundes, die gesamte Bevölkerung solle ihre Kontakte auf ein Minimum beschränken und weniger reisen, kann mit dem Präsenzunterricht an Mittel- und Berufsschulen nicht nachgekommen werden. Dies setzt viele Menschen (auch Lehrer und deren Angehörige) grosser Gefahr aus. Nicht zuletzt schadet das auch der Wirtschaft massiv. Die Schüler dieser Stufe haben bereits im Frühling gezeigt, dass sie digitalen Fernunterricht meistern. Wir begreifen nicht, dass digitaler Fernunterricht an Universitäten möglich und zwingend ist, nicht aber auf der Stufe Mittel- und Berufsschulen.
    434 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Colette Hold
  • Verminderung der schriftlichen Abschlussprüfung 2021
    Da wie oben schon erwähnt, fällt viel Personal aus und die Lernenden müssen mehr aushelfen und haben somit weniger Zeit, sich auf Ihre VA (Vertiefungsarbeit) und auf die restlichen schriftlichen Prüfungen zu konzentrieren. Wir möchten die Situation, welche den Lernenden 2020 wiederfahren ist genauso Verhindern wie Fachverbände. Wir wollen eine Anpassung der schriftlichen Prüfungen 2021 an die Pandemie.
    3.545 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von S. B
  • Jeder Tag zählt: Lockdown, jetzt!
    Die Coronavirus-Fallzahlen explodieren, die Spitäler und Intensivstationen füllen sich rasch. Laut der nationalen wissenschaftlichen Taskforce verdoppelt sich im Moment die Anzahl der benötigten Intensivbetten ca. alle 7 Tage: https://ncs-tf.ch/de/policy-briefs/ueberblick-und-lagebericht-30-okt-20-de/download. Im Wallis wurde schon einem ersten Coronakranken der Platz auf der Intensivstation verweigert: https://www.watson.ch/!354628738. Das Gesundheitspersonal soll nicht in die Situation gebracht werden, dass es wie jetzt im Wallis darüber entscheiden muss, wer Anspruch auf ein Spitalbett hat, und wer nicht. Dass die jetzigen Massnahmen des Bundes nicht reichen, zeigt der Lockdown von immer mehr Kantonen. Je früher wir den Lockdown einführen, desto mehr Menschen können wir vor dem Tod oder möglicher Langzeiterkrankung bewahren (Long Covid). Nur wenn wir alle betroffenen Menschen und Unternehmen entschädigen, können sie sich schnell wieder betätigen, sobald die Pandemie vorbei oder stark eingedämmt ist. Simon Gehren, #CoronaZero Twitter: https://twitter.com/CoronaZeroCH Website / Newsletter abonnieren: https://www.coronazero.ch
    628 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Simon Gehren
  • Fernunterricht für Gymnasien
    Das Coronavirus stört die Lernleistung der Schüler. Die Schüler wären im Fernunterricht produktiver, und müssten nicht mehr wegen einer eventuellen Ansteckung besorgt sein.
    488 von 500 Unterschriften
    Gestartet von M W
  • Fernunterricht
    Da die Corona Fallzahlen immer weiter steigen, sind wir in der Schule täglich dem Risiko ausgesetzt, angesteckt zu werden. Auch wenn der Bundesrat weitere Massnahmen beschlossen hat, finde ich, dass man die Ansteckungen dort reduzieren soll wo man kann und zwar auch in den Berufsschulen. Der Wirtschaft wird hier in keinem Fall schaden hinzugefügt, da die Lehrer weiterhin unterrichten können. Ebenfalls sind wir uns von den ersten Schliessungen der Berufsschulen im Frühling, schon an den Fernunterricht gewöhnt. Die dazu nötigen Apps und Systeme sind ebenfalls eingerichtet und Funktionstüchtig. Hinzukommt, dass wir durch den Fernunterricht, die Stosszeiten in den öffentlichen Verkehrsmitteln meiden und verringern somit die Ansteckungsgefahr im öffentlichen Verkehr. Wir freuen uns, dass sie sich Zeit für uns nehmen. Es grüsst die Klasse der Berufsfachschule Winterthur FBA 19.24
    964 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Timon Mehl
  • Fernunterricht für Berufsschulen
    Die Schweiz steht mitten in einer Pandemie, aber die Schulen behalten den Unterricht vor Ort bei. Das grosse Problem einer Berufsschule ist das grosse Einzugsgebiet: Die Schüler nutzen die öV, wobei die Züge wie auch Bahnhöfe zu Stosszeiten unnötig überfüllt werden (siehe beispielsweise am Bahnhof Winterthur). Falls nun ein unentdeckter COVID-19 positiver Fall bestünde, würde nicht nur die Klasse sondern auch die Mitarbeiter der Lehrbetriebe der Berufsschüler gefährdet werden. Die Berufsschulen werden somit zu "Virenschleudern", welche man durch den Fernunterricht vermeiden könnte. Die Erfahrung vom Frühling zeigt, dass Fernunterricht gut praktiziert werden kann und die Infrastruktur vorhanden ist. Bei einer Pandemie muss man agieren, nicht reagieren! Schliesst daher die Berufsschulen zum Schutz der Bevölkerung und der Minimierung der Kontakte, was gemäss BAG ja empfohlen wird.
    38.535 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von L. S.
  • Fernunterricht im Kanton AR Sekundarstufe 2
    Da die Coronafallzahlen immer weiter steigen, sind wir in der Schule täglich dem Risiko ausgesetzt, angesteckt zu werden. Auch wenn der Bundesrat weitere Massnahmen beschlossen hat, finde ich, dass man die Ansteckungen dort reduzieren soll wo man kann und zwar auch auf der Sekundarstufe 2. Der Wirtschaft wird hier keineswegs geschadet und ebenfalls funktioniert der Fernunterricht nicht schlecht, so wie man in der ersten Welle sehen konnte. Man kann seine Grosseltern nicht besuchen gehen, weil man Angst haben könnte sie anzustecken. Ebenfalls ist es für die Eltern nicht schön, wenn wegen mehreren Fällen in einer Klasse, das Kind zu Hause bleiben muss und die Eltern allenfalls nicht arbeiten gehen können. Ebenfalls nützt es nichts, wenn wir Sportunterricht haben mit kleinen Massnahmen.
    452 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Domenica Haldemann
  • Fernunterricht im Kanton St. Gallen auf Sekundarstufe 2
    Durch Fernunterricht besteht keine Gefahr einer Ansteckung in den jeweiligen Schulen und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein weiterer Vorteil, welcher der Fernunterricht bietet, ist das Schülerinnen und Schüler welche sich in Quarantäne befinden weiterhin dem Schulstoff folgen können. Schülerinnen und Schüler können, wie während der ersten Welle Reife beweisen und zeigen, dass auch in dieser Phase risikofrei gelernt werden kann. Ein Vorschlag wäre, dass ein 1:1 Unterricht durchgeführt wird. Bei dieser Art Unterricht wird direkt aus dem Schulzimmer über Teams oder Zoom unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler folgen weiterhin dem Stundenplan, jedoch findet jede Lektion in Form einer Videokonferenz statt.
    10.576 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von David Rommel
  • Die Bretter müssen weg!
    Das ist der Wortlaut des Briefes: Sehr geehrte Damen und Herren, Seit Anfang September 2020 steht rund um den Kindergarten Guggach Park eine Palisade. Sie wurde offenbar errichtet, weil Kinder auf das Dach des Kindergartens geklettert sind. Die Sicherheit der Kinder kommt selbstverständlich an erster Stelle. Dementsprechend sind wir froh, dass umgehend provisorische Sicherheitsmassnahmen ergriffen wurden. Diese sind jedoch weder praktikabel, noch optisch schön anzuschauen. Das Tageslicht im Kindergarten wird stark beeinträchtigt. Vor allem im Hinblick auf die kommende Winterzeit gilt es diesen Zustand so schnell wie möglich zu beheben. Die Palisade ist weder für die Kinder, die den Kindergarten besuchen, noch für die Anwohner*innen, die das Provisorium in ihrem Innenhof stehen haben, ein befriedigender Zustand. Es haben sich schon einige Eltern bei Ihnen gemeldet, die mit vagen Worten auf später vertröstet wurden. Dass Kinder dort hochklettern, wo es möglich ist, ist ganz natürlich. Die Tatsache, dass Kinder auf das Dach des Kindergartens klettern konnten, ist ein baulicher Mangel am Gebäude, der durch die Architektur verursacht wurde. Von Seiten der Schule Allenmoos heisst es, die Verantwortlichen hätten auf das Problem des Daches bereits hingewiesen, als ihnen die Baupläne vorlagen. Sie wurden ignoriert. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie uns innerhalb von 14 Tagen einen Lösungsvorschlag und einen Zeitraum, in dem die Lösung umgesetzt wird, kommunizieren. Die jetzige Situation ist kein tragbarer Zustand und wir Eltern und Anwohner*innen fühlen uns von Ihnen in keinster Weise ernst genommen.
    65 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stephan Germann Picture
  • Nachhaltige Schulraumplanung in der Länggasse
    Die Platznot im Schulkreis Länggasse ist dem Schulamt der Stadt Bern seit Jahren bekannt. Dies betrifft die Räume aller Schulstufen, der Tagesschule und auch die Nebenräume wie Mehrzweckräume und Arbeitsräume für die Lehrer*innen. Hauptgrund ist die seit mindestens acht Jahren kontinuierlich wachsende Schüler*innenzahl (SuS), welche gemäss Prognosen der Stadt mindestens bis ins nächste Jahrzehnt anhalten wird.
    1.205 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Elternrat Länggasse Bern
  • STOP AU TRAFIC MOTORISE BRUYANT ET DANGEREUX VORTEX ET STADE DE CHAVANNES/RENENS
    Pourquoi je lance cette pétition? Ouvrer votre fenêtre, certain jour on se croirait devant une autoroute. Le soir je peux pas laisser ma fenêtre ouverte si je veux dormir. Je pense que ce problème va s'aggraver si on ne fait rien. Merci de votre soutien et signer cette pétition svp!
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Bernhard Wirtz