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Covid-19: Spielgruppen brauchen HilfeSpielgruppen sind Bildungsinstitutionen, welche als Lernorte und Teil eines Netzes zur frühkindlichen Bildung, Betreuung, Erziehung und Ergänzung der Familie zu verstehen sind. Spielgruppen leisten einen wertvollen und bedeutsamen Beitrag für den Bildungsweg der Kinder, denn sie unterstützen Kinder sowohl in ihrer individuellen Entwicklung als auch bei der Entwicklung überfachlicher, emotionaler und sozialer Kompetenzen. Weiter ermöglichen Spielgruppen Kindern unzählige Entdeckungsreisen und unterstützen unter anderem Kinder aus mehrfachbelasteten Familien in Hinblick auf einen gelingenden Start in den Kindergarten. Dies sind nur wenige der Gründe, weshalb Spielgruppen ein unterstützungswürdiges Angebot sind.9.556 von 10.000 UnterschriftenGestartet von Narcisa Togni
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Privatunterricht für alle erlauben im Kanton St. GallenDieser Bereich bedarf einer Harmonisierung und Lockerung, damit Eltern nicht aufgrund solcher Unterschiede unter den Kantonen, sowie der restriktiven Haltung des Kantons St. Gallen, den Wohnsitz wechseln müssen, um ihr Kind selber unterrichten zu können, weil es dem Kind zu gute kommt, eine solche Art der Beschulung zu geniessen. Gerade in der heutigen Zeit, in welcher es allgemein wichtig geworden ist, optimal auf die Bedürfnisse des einzelnen Kindes eingehen zu können, um so eine gute Entwicklung der Fähigkeiten und Ressourcen zu gewährleisten, ist es an der Zeit denen, die Verantwortung übernehmen möchten, mehr Freiheiten dafür zu geben. Es ist auch ein Vertrauensbeweis der Regierung in seine Bürger, welche mit der aktuellen Regelung, sowie der restriktiven Haltung, Kompetenzen geradezu abspricht, in diesem Kanton. Auch darum, wäre es schön, wenn Sie mit der Zeit gehen und den Ländern und Kantonen nachziehen, wo dies bereits erlaubt ist und problemlos funktioniert. Ländern mit vielen Kindern, die von dieser Liberalität profitieren und so zu empathischen und kreativen Erwachsenen heranwachsen, welche ihren Weg gehen und oftmals ausserordentliches auf die Beine zu stellen vermögen, dank der guten Entwicklung ihrer Fähigkeiten, weil sie als Individuum lernen und gedeihen konnten.2.344 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Sarah Jane Bürge
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Für die Wiederaufnahme der Zahlungen an die UNRWAFür die Wiederaufnahme der Zahlungen an die UNRWA Das UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees - die Agentur der UNO für die palästinensischen Flüchtlinge) wurde 1949 nach der Gründung des Staates Israel ins Leben gerufen, um den rund 750‘000 palästinensischen Flüchtlingen zu helfen, die von zionistischen Milizen aus ihren Dörfern vertrieben worden waren. Diese Flüchtlinge leben seither in Lagern in Nachbarländern wie Jordanien, Libanon, Syrien, dem Westjordanland und dem Gazastreifen. Im Jahr 2017 betrug das Budget der UNRWA etwa 1200 Millionen Dollar. Die UNRWA half damals mehr als 5,4 Millionen Flüchtlingen. Die UNRWA wird hauptsächlich durch freiwillige Beiträge der Staaten finanziert. Im Jahr 2017 trugen die Vereinigten Staaten rund 360 Millionen Dollar bei, und im Jahr 2018 unterstützte die Schweiz die Agentur mit einer Zahlung von rund 27 Millionen Dollar. Im Jahr 2018 beendeten die Vereinigten Staaten ihre finanzielle Beteiligung. Die Mittel der UNRWA wurden um 300 Millionen Dollar gekürzt (60 Millionen Dollar waren schon bezahlt wurden). Der Leiter der Agentur, der Schweizer Pierre Krähenbühl, rief 2018 die Geber auf, ihre Beiträge zu erhöhen, um die unerlässlichen Programme zur Unterstützung der palästinensischen Flüchtlinge aufrechtzuerhalten. Im Jahr 2018 waren seine Bemühungen erfolgreich, aber die Zukunft war noch nicht gesichert. Die Agentur hat für 2019 ein Budget vorgelegt, das demjenigen von 2018 entspricht. Ende Juni dieses Jahres gab Pierre Krähenbühl bekannt, dass die UNRWA ihr Programm für das erste Halbjahr erfüllen konnte, für das zweite Halbjahr jedoch die Mittel fehlten. Auf der Sitzung der UNO-Sonderkommission für freiwillige Zusagen für die UNRWA hob Generalsekretär António Guterres hervor, dass die Agentur in den letzten fünf Jahren Einsparungen in der Höhe von 500 Millionen Dollar gemacht hat. Donnerschlag Ende Juli 2019 veröffentlichte die Presse einen durchgesickerten Bericht über eine interne Untersuchung der Ethikkommission der UNRWA. In diesem Bericht wird P. Krähenbühl unter anderem Machtmissbrauch vorgeworfen und er wird beschuldigt, Personen eingestellt zu haben, ohne die in der Organisation geltenden Regeln einzuhalten. Unter anderem wird P. Krähenbühl vorgeworfen, 28 bis 29 Tage im Monat zu reisen - diese Reisen haben ermöglicht, ein Defizit von 450 Millionen Dollar auszugleichen. António Guterres ernannte Anfang August Christian Saunders zum stellvertretenden Generalkommissar der Vereinten Nationen, um die UNRWA bei der Fortsetzung ihrer Programme zu unterstützen. Was ist mit der Schweiz? Die Schweiz hat bis zum 30. Juli dieses Jahres 22,3 Mio. CHF an die UNRWA gezahlt. Nach den Lecks in der Presse über die Leitung der Agentur beschloss Ignazio Cassis ohne Rücksprache mit den Nahost-Spezialisten im EDA, alle zusätzlichen Hilfen für die UNRWA auszusetzen. Auch die Niederlande und Belgien setzten ihre Hilfe aus. Am 2. Oktober beschloss die Europäische Union jedoch, die UNRWA weiterhin zu unterstützen und ihre Zahlungen an die Organisation fortzusetzen. Konsequenzen Die Programme der UNRWA in den Bereichen Gesundheit, Bildung und direkte Hilfe für die palästinensischen Flüchtlinge in den Lagern sind durch diese Blockaden gefährdet. Im Jahr 2018 war es Pierre Krähenbühl gelungen, das angekündigte Defizit zu schliessen, aber es bleibt noch viel zu tun, um die Finanzierung der UNRWA für 2019 zu konsolidieren und zu erhalten. Während die Führung der UNRWA intern untersucht wird, insbesondere in Bezug auf ihr Personalmanagement, ist es nicht am palästinensischen Volk, die Last dafür zu tragen. Man kann sich auch fragen, was Ignazio Cassis beabsichtigt, der 2018 sagte: „Die Hilfe der UNRWA ist eher ein Hindernis als eine Lösung für den Frieden im Nahen Osten. Insbesondere die seit Jahren in Jordanien und Libanon eingerichteten Lager verhindern die Integration.“17 von 100 UnterschriftenGestartet von Collectif Action Palestine Neuchâtel - La Chaux-de-Fonds
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Pour la reprise des versements en faveur de l'UNRWAPour la reprise des versements en faveur de l’UNRWA L’UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees - Agence de l’ONU pour l’aide aux réfugié.e.s palestinien.ne.s) a été créée en 1949, suite à la création de l’État d’Israel, pour venir en aide aux quelques 750’000 réfugié.e.s palestinien.ne.s. qui avaient été expulsé.e.s de leurs villages par les milices sionistes. Ces réfugié.e.s vivent depuis dans des camps situés dans les pays voisins comme la Jordanie, le Liban, la Syrie, en Cisjordanie et dans la bande de Gaza. En 2017, le budget de l’UNRWA était d’environ 1’200 mio $. L’UNRWA venait alors en aide à plus de 5,4 millions de réfugié.e.s. L’UNRWA est essentiellement financée par les contributions volontaires des États. En 2017, les États-Unis versaient environ 360 mio $ et en 2018, la Suisse soutenait l’Agence avec une versement d’environ 27 mio $. En 2018, les États-Unis renonçaient à leur participation financière et le financement de l’UNRWA se voyait ainsi amputé de 300 mio $. (60 mio $ avaient déjà été versés). Le chef de l’Agence, le Suisse Pierre Krähenbühl a, dès 2018, lancé un appel aux donateurs pour qu’ils augmentent leur contribution afin de pouvoir maintenir les indispensables programmes d’aide aux réfugié.e.s palestinien.ne.s. En 2018, ses efforts furent couronnés de succès, mais restait à assurer l’avenir. L’Agence a présenté pour 2019 un budget égal à celui de 2018. Fin juin de cette année, Pierre Krähenbühl annonçait que l’UNRWA avait pu remplir son programme pour cette première moitié de l’année, mais que les fonds manquaient pour le second semestre. Lors de la session de la commission spéciale de l’ONU pour les annonces de contributions volontaires pour l’UNRWA, le secrétaire général, M. António Guterres, a souligné les efforts d’économies réalisés par l’Agence ces 5 dernières années pour un montant de 500 mio $. Coup de tonnerre Fin juillet 2019, des fuites d’un rapport d’une enquête interne de la commission d’éthique de l’UNRWA sont publiées dans la presse. Ce rapport accuse P. Krähenbühl, notamment d’abus de pouvoir et d’engagement de personnes sans respecter les règles en vigueur dans l’organisation. Il est reproché entre autres à P. Krähenbühl d’avoir voyagé 28 à 29 jours par mois - ces voyages ont permis de combler un déficit de 450 mio $. Début août, M. Antònio Gutteres a nommé M. Christian Saunders commissaire général adjoint de l’ONU pour soutenir l’UNRWA dans la poursuite de ses programmes. Et la Suisse ? La Suisse a versé avant le 30 juillet de cette année 22,3 mio CHF à l’UNRWA. Suite aux fuites dans la presse du rapport de l’ONU concernant la gestion de l’Agence, Ignazio Cassis, sans consulter les spécialistes du Proche – Orient au DFAE, a décidé de suspendre toute aide additionnelle à l’UNRWA. Les Pays - Bas et la Belgique ont également suspendu leur aide. Le 2 octobre pourtant, l’Union Européenne décidait de maintenir son soutien à l’UNRWA et de poursuivre ses versements à l’organisation. Conséquences Les programmes de l’UNRWA dans les domaines de la santé, de l’éducation, ainsi que l’aide directe aux réfugié.e.s palestinien.ne.s dans les camps sont mis en danger par ces blocages de versements. En 2018, M. Krähenbühl a réussi à combler le déficit annoncé, mais tout reste à faire pour consolider le financement de l’UNRWA pour 2019 et pour le pérenniser. Si la direction de l’UNRWA est sous enquête interne concernant surtout son mode de gestion de personnel, ce n’est pas au peuple palestinien d’en faire les frais. On peut s’interroger aussi sur les intentions de M. Cassis qui a déclaré en 2018 : « L’aide de l’UNRWA constitue plus un obstacle qu’une solution à la paix au Proche-Orient. En particulier, les camps établis depuis des années en Jordanie et au Liban empêchent l’intégration ».83 von 100 UnterschriftenGestartet von Collectif Action Palestine Neuchâtel - La Chaux-de-Fonds
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Forsch gegen den Klimawandel - Hochschulen in die Verantwortung!Warum ist das wichtig? In Anbetracht der Herausforderungen, welche der Klimawandel mit sich bringt, ist es notwendig, dass alle politischen und gesellschaftlichen Akteure ihren Teil zur Eindämmung der Krise beitragen. Die Generierung von Wissen und das Weitergeben davon gehen mit einer grossen Macht und Verantwortung einher, welcher die Hochschulen in ihrer Lehre und Forschung gerecht werden müssen. Zudem stellen sie als Institutionen einen Mikrokosmos dar, welcher agiler die erforderlichen Massnahmen umsetzen und neue Alternativen ausprobieren kann. Dies ist eine Chance die umbedingt genutzt werden muss! Um die Räder der Bildungsinstitutionen ins Rollen zu bringen brauchen wir die Unterstützung möglichst vieler. Trage dazu bei, dass die Hochschulen ihre Verantwortung wahrnehmen und hilf mit deiner Unterschrift mit diesem Anliegen Gewicht zu verleihen!316 von 400 UnterschriftenGestartet von Klimastreik Zürich AG Studierende
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Neunutzung der Kirche Egg für AlleSeit mehreren Jahren wird die Kirche auf der Egg nicht mehr für ihr ursprüngliches Ziel verwendet. Nach der Durchführung eines Wettbewerbs hat sich die lokale Kirchgemeinde für das Projekt Kunst-Klang-Kirche entschieden. Nun gibt es den Wunsch von nicht kirchlichen Kreisen, diesen Ort der Bevölkerung als Treffpunkt zugänglich zu machen. Gerade wegen der besonderen Lage ergibt sich eine moralische Pflicht der Kirchgemeinde und des Stadtverbandes gegenüber der Öffentlichkeit. Das Projekt Kunst-Klang-Kirche erfüllt die Bedingungen für einen offenen Begegnungsort nicht. Zusätzlich zeigt sich nun, dass der Versuchsbetrieb im finanziellen Bereich die Erwartungen nicht erfüllen kann und ohne einen „Zustupf“ aus der lokalen Kirchenkasse beendet werde müsste. Mit der Petition möchten wir einen Dialog mit allen Interessierten Kreisen (Kirche, Quartierverein und Quartierorganisationen, Quartierkoordination Stadt Zürich) in Gang bringen. Ziel ist die Bildung einer breiten Trägerschaft für eine sinnvolle Nutzung des Moränenhügels.32 von 100 UnterschriftenGestartet von Beat Locher
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Einführung von Jokertagen auch an der Kanti SHHast du dich auch schon mal geärgert, weil du wegen der Schule nicht an einem speziellen Anlass teilnehmen konntest? Wollte deine Familie auch schon mal einen Tag früher in die Ferien fahren, um Staus zu umgehen, was bei deinen Geschwistern in Primar- und Orientierungsschule mit dem Bezug von Jokertagen kein Problem gewesen wäre, aber bei dir unmöglich ist, weil es an der Kanti Schaffhausen keine Jokertage gibt? Dann unterstütze diese Petition an den Erziehungsrat noch heute!473 von 500 UnterschriftenGestartet von Barbara Külling
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Rechtzeitige Stundenpläne am FGZ – eine klare ErwartungWird der Stundenplan zu spät veröffentlicht, können Schülerinnen, Schüler und Eltern nichts Verbindliches organisieren. Das ist eine vermeidbare Belastung für alle Beteiligten - auch für die Lehrerschaft.1 von 100 UnterschriftenGestartet von FGZ Eltern
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Hitzefrei In SchulenDie Schüler und Schülerinnen haben 8 Lektionen Unterricht vielmals bei 33 Grad Celsius. Die meiste Schulhäuser haben keine Klimaanlagen oder sonstige Belüftungen viele haben nicht einmal Ventilatoren und bei diesen Temperaturen auf engem stickigem Raum wird von uns trotzdem Höchstleistung gefordert obwohl wir alle vor Hitze und schwerer Luft uns nicht mehr konzentrieren können.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Elia Schaad
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Beibehaltung der zu Semesterbeginn kommunizierten Modalitäten für die Semesterschlussprüfung im FS26Ziel dieses Schreibens ist es, eine sachliche, faire und rechtlich vertretbare Lösung für die Semesterschlussprüfungen des laufenden Frühjahrssemesters 2026 zu erreichen.67 von 100 UnterschriftenGestartet von Daniel Oliver Stoll
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Abschaffung der Kantonalen Gymnasialprüfung im Kanton Zürich- Chancengleichheit für alle Schülerinnen und Schüler fördern. - Vielfältige Talente erkennen und unterstützen. - Den Druck auf die Jugendlichen reduzieren.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Jessica Valli
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Gerechte Kinderbetreuung: Faire und stabile Tarife für alle!Hohe KITA-Kosten zwingen viele Familien in der Schweiz dazu, am falschen Ort zu sparen. Eltern können oft nicht arbeiten oder müssen ihr Pensum reduzieren, weil sich die Betreuung finanziell nicht lohnt. Das belastet Familien, verstärkt finanzielle Unsicherheit und verhindert echte Chancengleichheit für Kinder. Zudem sind die aktuellen Unterstützungssysteme oft nicht an die tatsächliche Lebenssituation angepasst. Wer plötzlich weniger verdient, erhält nicht rechtzeitig Hilfe – und steht vor kaum tragbaren Betreuungskosten. Bezahlbare Kitas ermöglichen es Eltern, berufstätig zu bleiben, stärken die Gleichstellung und sichern Kindern einen guten Start ins Leben. Eine faire Finanzierung ist deshalb entscheidend für Familien, Wirtschaft und Gesellschaft.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Marilena A.





