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Quartierpark erhalten – alternative Standorte für das Schulhaus prüfenWarum unterschreiben? Weil der Gyripark mehr ist als eine freie Fläche. Er ist ein Ort der Begegnung, der Erholung und der Natur mitten in Burgdorf. Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie sich ein für: • den Erhalt wertvoller Bäume, • mehr Lebensqualität im Quartier, • einen Treffpunkt für Jung und Alt, • weniger Verkehr und Lärm, • eine nachhaltige Stadtentwicklung, • den Schutz der grünen Lunge unseres Quartiers • Der Gyripark kann nur einmal überbaut werden – sein Verlust wäre endgültig. Deshalb zählt jede Unterschrift.138 von 200 UnterschriftenGestartet von Sibylle Tanner
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Anerkennung für TageselternKinderbetreuung ist kein Nebenjob, sondern grosse Verantwortung. Tagesmütter und Tagesväter leisten einen essenziellen Beitrag zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz. Sie arbeiten in ihrem eigenen Zuhause, öffnen ihren privaten Lebensraum und bieten flexible Lösungen, wo Kitas oft an Grenzen stossen. Trotzdem werden sie bis heute oft wie "Gelegenheits-Babysitter" behandelt. Die Folgen sind fatal: - Schlechte Entlöhnung (oft nur wenige Franken pro Kind/Stunde). - Mangelnde soziale Absicherung (Krankheit, Pensionskasse). - Hohe psychische und zeitliche Belastung, da Arbeit und Privatleben verschwimmen. Wenn wir Tagesfamilien nicht stärken, verliert der Schweizer Arbeitsmarkt wertvolle Fachkräfte, weil Eltern (insbesondere Mütter) ihre Pensen reduzieren müssen. Fehlende verlässliche Betreuung beeinflusst Zukunftsentscheidungen von Familien und schadet letztlich unserer Wirtschaft und den Sozialwerken. Wer die Zukunft der Schweiz stärken will, muss die Kinderbetreuung stärken. Tagesmütter und Tagesväter verdienen Anerkennung, faire Rahmenbedingungen und eine starke Stimme! offener Brief: https://drive.google.com/file/d/1ROr_fzrkU471i3SGxrNm0WUYWM0e65nD/view?usp=sharing2 von 100 UnterschriftenGestartet von Sascha Jülg
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Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische GewaltMobbing ist kein harmloser „Spass“. Mobbing bedeutet, dass ein Mensch über längere Zeit absichtlich verletzt, ausgegrenzt, erniedrigt oder psychisch unter Druck gesetzt wird. Das kann in der Schule, am Arbeitsplatz, im Internet oder im Alltag passieren. Viele Menschen unterschätzen, wie schwer die Folgen davon sein können. Es ist Mobbern auch egal, ob und wie sie eine Person verletzen. Wer ständig beleidigt, verspottet, ignoriert oder ausgeschlossen wird, verliert oft das Gefühl von Sicherheit und Selbstwert. Betroffene leiden nicht selten unter Angstzuständen, Depressionen, Schlafproblemen oder sozialem Rückzug. Manche verlieren ihre Arbeitsstelle, ihre Freude am Leben oder das Vertrauen in andere Menschen. Besonders schlimm ist Gruppenmobbing. Wenn mehrere Personen gemeinsam gegen eine einzelne Person vorgehen, entsteht enormer psychischer Druck. Menschen lachen mit, flüstern hinter dem Rücken anderer, verbreiten Gerüchte, machen Grimassen oder schliessen jemanden bewusst aus. Auch wer „nur mitmacht“ oder schweigend zusieht, trägt dazu bei, dass ein Mensch verletzt wird. Darum ist dieses Thema so wichtig. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde, Respekt und psychische Unversehrtheit. Diese Grundrechte gelten überall — in der Schule, am Arbeitsplatz und im gesellschaftlichen Zusammenleben. Psychische Gewalt darf nicht länger verharmlost werden. Denn Worte, Ausgrenzung und Demütigungen können genauso tiefe Wunden hinterlassen wie körperliche Gewalt. Darum braucht es: • stärkeren Schutz für Opfer • klare Konsequenzen für Täter • Verantwortung auch bei Gruppenmobbing • mehr Aufklärung über die Folgen psychischer Gewalt • und eine Gesellschaft, die nicht wegschaut Die Petition soll Menschen eine Stimme geben, die oft alleine gelassen werden. Sie soll zeigen, dass Mobbing kein Zeichen von Stärke ist, sondern eine Verletzung der Menschenwürde. Niemand soll Angst haben müssen, in die Schule zu gehen, zur Arbeit zu erscheinen oder einfach sich selbst zu sein. Gemeinsam gegen Mobbing, Ausgrenzung und psychische Gewalt.12 von 100 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic
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Stoppt die Benachteiligung privater Bildungswege!Die Schweiz versteht sich als Bildungsnation. Dennoch bleibt vielen Menschen der Zugang zu qualitativ hochwertiger Ausbildung verwehrt, wenn diese an privaten Schulen oder privaten Fachhochschulen angeboten wird. Besonders betroffen sind: • Menschen mit Behinderungen, • IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger, • Personen mit Ergänzungsleistungen, • Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln. Private Bildungsinstitutionen übernehmen heute bereits zentrale Aufgaben: • Ausbildung von Fachkräften, • Förderung von Innovation, • Spezialisierte Bildungsangebote, • Entlastung öffentlicher Institutionen, • Praxisnahe und flexible Ausbildungsmodelle. Trotzdem bestehen erhebliche Ungleichbehandlungen gegenüber öffentlichen Einrichtungen, insbesondere bei: • staatlichen Subventionen, • Ausbildungsbeiträgen, • Finanzierung von Studienkosten, • Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Bildung ist ein Grundpfeiler gesellschaftlicher Teilhabe und wirtschaftlicher Entwicklung. Der Zugang dazu darf nicht davon abhängen, ob eine Ausbildung öffentlich oder privat organisiert ist. Wenn private Fachhochschulen staatlich anerkannt sind und die gleichen Bildungsziele erfüllen, müssen sie vor dem Gesetz gleich behandelt werden. Unsere Kernbotschaft Bildung ist ein Recht – kein Privileg. Menschen mit Behinderung oder finanziellen Einschränkungen dürfen nicht ausgeschlossen werden, nur weil sie eine private Bildungsinstitution besuchen. Die Schweiz braucht ein modernes, durchlässiges und gerechtes Bildungssystem, das alle anerkannten Bildungswege gleichwertig behandelt. Forderung an die Politik Wir verlangen: • gesetzliche Anpassungen auf Bundes- und Kantonsebene, • diskriminierungsfreie Bildungsfinanzierung, • faire Unterstützung privater Bildungsinstitutionen, • echte Chancengleichheit im Bildungswesen. • Übernahme der Kosten für Menschen, welche kein Anspruch auf kantonale oder städtische Stipendien haben. • Übernahme der Kosten bei Armutsbetroffenen • Übernahme der Kosten für IV-Rentner:Innen und EL-Bezüger:Innen • Subventionen privater Bildungsinstitutionen /Schulen/HF/FH/Uni6 von 100 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic
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Die Schule als wichtiger Lebensmittelpunkt bleibt im Quartier - Keine Stufenschulhäuser in EglisauForderung Wir setzen uns für den Verbleib der 1.–6. Klassen auf beiden Rheinseiten ein, weil: • Die Gesundheit unserer Kinder im Zentrum steht und die Feinstaubbelastung durch die stark befahrene Strasse sowie das erhöhte Verkehrsrisiko höher zu gewichten sind. • Die Verankerung und Bindung im Quartier Anonymität verhindern, was Sicherheit bringt. • Die Jüngsten kurze und sichere - nicht nur zumutbare - Schulwege brauchen, auf welchen Bewegung und Sozialkompetenzen gefördert werden. • Schulwege gemeinsam mit älteren Geschwistern und Nachbarskindern Geborgenheit, Sicherheit und Unterstützung bieten können - die Grösseren helfen den Kleineren – Freundschaften stufenübergreifend bestehen bleiben. • Unnötige Schulbusfahrten und Elterntaxis verhindert werden können. • Insbesondere während der Bauphase «Ortsdurchfahrt Eglisau» auf zusätzliche Schülerströme verzichtet werden soll. • Ein altersgerechter und sicherer Schulweg sich an den Fähigkeiten der jüngsten Kinder, nicht an organisatorische Bedürfnisse der Schulplanung orientieren soll. • Rheinseitenübergreifende Projekte auch ohne Stufenschulhäuser gefördert werden können. Schlussbemerkung Die Sicherheit und Gesundheit der Kinder sind gesetzlich geschützt und dürfen nicht durch organisatorische Interessen vernachlässigt werden. Ein Wechsel zu Stufenschulhäusern darf nicht dazu führen, dass sich die Sicherheitssituation für die jüngsten Kinder verschlechtert und Familien zusätzlich belastet werden. Der organisatorische Nutzen des Projektes 26+ und die dadurch stark veränderte Schulstruktur steht aus unserer Sicht in keinem Verhältnis zu den Belastungen und Risiken für die jüngsten Kinder sowie deren Familiensystem. Wir fordern den Gemeindepräsidenten, den Gemeinderat, die Schulpräsidentin und die Schulpflege auf, auf das Projekt «Schule Eglisau 2026+» zu verzichten und im Sinne unserer schulpflichtigen Kinder zu entscheiden. Für sichere Schulwege! Für gesunde Kinder! Für ein familienfreundliches Eglisau!554 von 600 UnterschriftenGestartet von Eltern aus Eglisau
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Gleiche Leistung – gleiche ECTS! Keine Ungleichbehandlung beim Curriculumwechsel HSA FHNWViele Studierende mit Abschluss ab FS27 haben ihre Studienplanung in enger Absprache mit der Studienberatung der HSA vorgenommen – auf Basis offizieller Tools und Informationen, die sich im Nachhinein als widersprüchlich herausgestellt haben. Die HSA hat dies anerkannt und sich entschuldigt. Dennoch schliesst die neue Überführungsregelung genau jene Studierenden aus, die sich in der Regelstudienzeit befinden. Dies betrifft insbesondere Studierende mit Studienstart HS22 und HS23, die auf ausdrückliche Empfehlung der HSA die Kasuistikmodule BA134, BA135 und BA136 im alten Curriculum absolviert haben – Module, die im neuen Curriculum mit mehr ECTS gewichtet werden. Wer dieser Empfehlung gefolgt ist und in Regelstudienzeit abschliesst, wird nun dafür bestraft. Die Konsequenzen sind gravierend: • Unfreiwillige Studienverlängerung und zusätzliche Semestergebühren • Verzögerter Berufseinstieg – ohne Abschluss kein Zugang zu qualifikationsgerechten Stellen • Bereits vereinbarte Arbeitsverhältnisse können nicht angetreten werden • Masterstudien müssen verschoben werden • Monate ohne Einkommen – eine erhebliche finanzielle Belastung Eine Institution, die Soziale Arbeit lehrt, muss soziale Gerechtigkeit, Diskriminierungsfreiheit und Integrität auch selbst praktizieren. Wer gleich viel leistet, muss gleich behandelt werden – unabhängig vom Abschlussdatum.441 von 500 UnterschriftenGestartet von FHNW Studierende
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No ai tagli su USI e SUPSI: per il lavoro, il diritto allo studio e la ricerca pubblica!Le conseguenze di questa politica d’austerità saranno estremamente gravi e concrete: meno risorse per la ricerca pubblica, peggioramento delle condizioni di lavoro, ridimensionamento dell’occupazione, limitazione al diritto allo studio e minore valore aggiunto per il territorio. La petizione è lanciata dal Sindacato VPOD con il sostegno di: Gioventù Socialista, Giovani Verdi, Gioventù Comunista, Giovani Verdi Liberali, Sindacato SISA.1.413 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Sindacato VPOD Ticino
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Sicherer Schulweg für unsere Kinder in EglisauEs muss präventiv gehandelt werden, nicht erst wenn etwas geschieht (Unfall!). Die Kinder müssen einen sicheren Schulweg haben und wenn die Möglichkeiten aktuell oder in nahbarer Zukunft nicht vorhanden oder machbar sind, dann muss die Lösung ein Schulbus sein. Wir sind nicht gegen das Schulprojekt/Konzept es geht uns um die Sicherheit unserer Kinder - unserer Zukunft! Die Schulgemeinde sollte sich überlegen, das ganze attraktiver zu gestalten, mit den aktuell geplanten "kleinen Massnahmen" ist das alles andere als Attraktiv für die Bevölkerung (Eltern-Kinder). Aufgrund dieser Veränderung sind bereits meherer Familien von Eglisau weggezogen.849 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Elterngemeinschaft von Kindern in Eglisau
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Gegen die Erhöhung der Elternbeiträge für den MusikunterrichtDamit Eltern im Thurgau nicht noch mehr für den Musikunterricht zahlen müssen1.884 von 2.000 UnterschriftenGestartet von SMPV Thurgau
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Mehr Personal, bessere Betreuung – 1:11 ist zu viel!Weil es um unsere Kinder geht – und um die Menschen, die täglich Verantwortung für sie tragen. 👶 Für Kinder Kinder brauchen mehr als Aufsicht. Sie brauchen Beziehung, Sicherheit und Aufmerksamkeit. Bei zu grossen Gruppen bleiben gerade jene Kinder auf der Strecke, die am meisten Unterstützung brauchen – leise, sensible oder herausfordernde Kinder. 👨👩👧 Für Eltern Wer sein Kind in Betreuung gibt, vertraut darauf, dass es gesehen, geschützt und begleitet wird. Ein Betreuungsschlüssel von 1:11 macht individuelle Betreuung unmöglich – das Risiko von Überforderung, Konflikten und Sicherheitsproblemen steigt. 🧑🏫 Für Betreuungspersonen Die Anforderungen steigen – das Personal wird weniger. Das führt zu Dauerstress, Krankheit, Burnout und Kündigungen. Gute Fachpersonen verlassen den Beruf nicht, weil sie ihn nicht lieben, sondern weil die Rahmenbedingungen nicht mehr tragbar sind. 🏫 Für Schulen & Gesellschaft Frühe Betreuung prägt Kinder langfristig. Wer heute an Qualität spart, zahlt morgen den Preis: mehr Förderbedarf, mehr soziale Probleme, höhere Kosten. Prävention ist günstiger als Reparatur. 🤝 Für uns alle Diese Kampagne ist nicht gegen Institutionen, sondern für Qualität, Verantwortung und Nachhaltigkeit. Sie fordert keine Luxuslösungen, sondern realistische Rahmenbedingungen, die der heutigen Realität entsprechen. ✍️ Darum lohnt sich deine Unterstützung weil kleinere Gruppen nachweislich bessere Betreuung ermöglichen weil Kinder Schutz brauchen weil Fachpersonen Respekt verdienen weil gute Betreuung die Basis einer funktionierenden Gesellschaft ist Mehr Personal bedeutet bessere Qualität – für alle.636 von 800 UnterschriftenGestartet von Melanie Strebel
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Mehr Musik in allen SchulklassenWeil Musik ein unverzichtbares, absolut essenzielles Kulturgut ist und in jeder Kultur vorkommt und Ihren Ursprung hat. Zudem ist Musik eine automatische soziale Verbindung welche auch der Förderung von Emotionen dient.1.530 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Felix Waldispühl
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Lerninhalt für Feuer und Brandverhütung für Kinder und JugendlicheWarum ist das wichtig? 1. Schutz von Leben und Gesundheit Feuer kann sich in Sekunden ausbreiten und lebensbedrohlich werden. Kinder und Jugendliche müssen wissen, wie sie sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten, um sich selbst und andere zu schützen. 2. Prävention statt Reaktion Viele Brände entstehen durch Unachtsamkeit oder fehlendes Wissen. Wenn Kinder früh lernen, wie man Gefahren erkennt und vermeidet, können Unfälle und Katastrophen verhindert werden. 3. Vorbereitung auf den Ernstfall In Stresssituationen reagieren Menschen oft panisch. Durch regelmäßige Übungen und Aufklärung lernen Kinder, ruhig und überlegt zu handeln – das kann Leben retten. 4. Gesellschaftliche Verantwortung Brandschutz ist nicht nur Aufgabe der Feuerwehr, sondern eine gemeinsame Verantwortung. Schulen sind ideale Orte, um dieses Bewusstsein zu fördern und eine Sicherheitskultur zu etablieren. 5. Vorbildfunktion für Familien Kinder geben ihr Wissen an Eltern und Geschwister weiter. So entsteht ein Multiplikationseffekt, der die gesamte Gesellschaft sicherer macht. 6. Aktuelle Ereignisse zeigen die Dringlichkeit Tragische Vorfälle wie der Brand in Crans-Montana verdeutlichen, dass fehlende Kenntnisse über Feuergefahren schwerwiegende Folgen haben können. Prävention ist der Schlüssel, um solche Ereignisse zu vermeiden.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Stephanie Eschmann








