• Forsch gegen den Klimawandel - Hochschulen in die Verantwortung!
    Warum ist das wichtig? In Anbetracht der Herausforderungen, welche der Klimawandel mit sich bringt, ist es notwendig, dass alle politischen und gesellschaftlichen Akteure ihren Teil zur Eindämmung der Krise beitragen. Die Generierung von Wissen und das Weitergeben davon gehen mit einer grossen Macht und Verantwortung einher, welcher die Hochschulen in ihrer Lehre und Forschung gerecht werden müssen. Zudem stellen sie als Institutionen einen Mikrokosmos dar, welcher agiler die erforderlichen Massnahmen umsetzen und neue Alternativen ausprobieren kann. Dies ist eine Chance die umbedingt genutzt werden muss! Um die Räder der Bildungsinstitutionen ins Rollen zu bringen brauchen wir die Unterstützung möglichst vieler. Trage dazu bei, dass die Hochschulen ihre Verantwortung wahrnehmen und hilf mit deiner Unterschrift mit diesem Anliegen Gewicht zu verleihen!
    306 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Zürich AG Studierende
  • Landwirtschaftliches Wissen sichern und erhalten
    Sicherheit 1. Das Wissen der Nahrungsmittelproduktion ist lebensnotwendig. Der Erhalt und die Weitergabe an kommende Generationen ist unsere Pflicht (Wissen = Kulturgut). Jeden Tag "stirbt Wissen", weil es nicht dokumentiert wurde. 2. Rechtliche Unsicherheiten (Datenschutz, Urheberrecht, etc) und Abhängigkeiten von Grosskonzernen (z.B. YouTube) werden bereinigt (->Schweizer Lösung!) Umweltschutz + Gesundheit 1. Ökologisch sinnvolle Lösungen können ausgetauscht und weiterentwickelt werden. 2. Gute Lebensmittel und eine intakte Umwelt sind die Grundlagen für beste Gesundheit. Soziales und Wirtschaft 1. Der Austausch - auch von kleinen Akteuren - wird gefördert. Dadurch können Innovationen angestossen und neue Zusammenarbeitsformen geschaffen werden. 2. Dank einer gemeinsamen Lösung profitieren alle Akteure (Kostenzusammenlegung und gemeinsame Infrastruktur). Bildung 1. Selbständige Weiterbildung (für alle Personen) ist jederzeit möglich. 2. Neue digitale Methoden bereichern die Lernlandschaft und können als Modellprojekt auf andere Bildungsbereiche übertragen werden. Synergien und interdisziplinärer Brückenbau 1. Viele Inhalte sind bereits vorhanden. Sie werden jedoch schlecht gefunden oder sind nicht digital aufbereitet. -> Auf einer Plattform werden sie sichtbar. 2. Forschung, Bildung, Praktiker und Konsumenten werden auf einer Plattform vereint. Gegenseitiges Verständnis und Synergien können so geschaffen werden. Beste Voraussetzungen 1. Sehr viel Potential vorhanden: Mehrsprachigkeit, unterschiedliche Lagen, alte Traditionen, gute Forschungsinstitute, viele Fachpersonen... 2. Es ist JETZT Zeit die Vernetzung zu starten. Die technischen und personellen Ressourcen sind vorhanden. So einfach wie jetzt war es noch nie. Verantwortung + Frieden 1. Wir haben Verantwortung gegenüber der Umwelt und den Nachkommen. Wissen weiterzugeben und auszutauschen ist grundlegend für die Entwicklung der Menschheit. 2. Ein satter Bauch geht nicht in den Krieg.
    87 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Spichiger Mario Picture
  • Neunutzung der Kirche Egg für Alle
    Seit mehreren Jahren wird die Kirche auf der Egg nicht mehr für ihr ursprüngliches Ziel verwendet. Nach der Durchführung eines Wettbewerbs hat sich die lokale Kirchgemeinde für das Projekt Kunst-Klang-Kirche entschieden. Nun gibt es den Wunsch von nicht kirchlichen Kreisen, diesen Ort der Bevölkerung als Treffpunkt zugänglich zu machen. Gerade wegen der besonderen Lage ergibt sich eine moralische Pflicht der Kirchgemeinde und des Stadtverbandes gegenüber der Öffentlichkeit. Das Projekt Kunst-Klang-Kirche erfüllt die Bedingungen für einen offenen Begegnungsort nicht. Zusätzlich zeigt sich nun, dass der Versuchsbetrieb im finanziellen Bereich die Erwartungen nicht erfüllen kann und ohne einen „Zustupf“ aus der lokalen Kirchenkasse beendet werde müsste. Mit der Petition möchten wir einen Dialog mit allen Interessierten Kreisen (Kirche, Quartierverein und Quartierorganisationen, Quartierkoordination Stadt Zürich) in Gang bringen. Ziel ist die Bildung einer breiten Trägerschaft für eine sinnvolle Nutzung des Moränenhügels.
    32 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Beat Locher
  • schriftliche QV streichen
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    54 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vanessa Christen
  • Forderung von Fernunterricht am BBZ CFP Biel-Bienne
    In der immer noch aktuellen Corona Pandemie sind Schulen ein zu grosses Ansteckungsrisiko. Wir sind auf unseren Ausbildungsplatz angewiesen, besonders jetzt wo die Quarantäne Bestimmungen verschärft worden sind. Wir Lernenden dürfen NICHT ausfallen!
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vanessa Mettler Picture
  • Fernunterricht für alle nicht-obligatorischen Schulen (Sek 2)
    Die Pandemie hat uns alle getroffen und wir stehen inmitten einer zweiten Infektionswelle. Um den steigenden Fallzahlen entgegenzuwirken, sehen wir Schülerinnen und Schüler vor, die nicht-obligatorischen Schulen erneut zu schliessen und den bereits bewährten Fernunterricht wieder einzuführen. Aufgrund der fortlaufend bestehenden Präsenzpflicht müssen wir dennoch zur Schule gehen, falls wir kein offizielles Formular des Contact-Tracings vorweisen können. Wenn wir Studierenden krank sind und aus Solidaritätsgründen zu Hause bleiben, wird eine Absenz eingetragen, solange keine offizielle Quarantänenpflicht verordnet wurde. Somit können wir es uns schlichtweg nicht leisten im Unterricht zu fehlen. Dies führt dazu, dass Schülerinnen und Schüler gar mit Symptomen in die Schule kommen. Wenn man sich dennoch in Quarantäne befindet, ist es unmöglich den verpassten Stoff oder die Prüfungen nachzuholen. Damit wir alle wieder in unseren gewohnten Alltag einkehren können, fordern wir den Fernunterricht für alle nicht-obligatorischen Schulen! Zum einen, damit der Unterrichtsstoff allen Schülerinnen und Schülern wieder auf die gleiche Art und Weise vermittelt werden kann, insbesondere aber zum Schutz unserer Bevölkerung! Wir können alle etwas dazu beitragen, also helft mit, denn gemeinsam sind wir stark:)
    1.693 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von F B
  • COVID19 - Digitaler Fernunterricht an Mittel- und Berufsschulen in der ganzen Schweiz
    COVID19 dominiert unseren Alltag. Wir haben noch 27% Kapazität auf den Intensivstationen. Wenn die Zahlen weiter wachsen wie aktuell, sind die Intensivstationen in 5 Tagen voll! (Stand 3. November, 2020) Immer wieder wird gesagt, das Verhindern einer Überlastung unseres Gesundheitssystems und der Schutz der vulnerablen Bevölkerung stehe an oberster Stelle. Dabei vergessen wir die grosse Anzahl Mittel- und Berufsschüler/innen. Auch sie haben Angehörige zu Hause oder gehören selbst dieser Bevölkerungsgruppe an. Sie reisen im überfüllten ÖV aus allen Winkeln der Kantone an, essen gemeinsam in der Kantine, haben oft über Tage und Wochen die selben Masken an. Der Empfehlung des Bundes, die gesamte Bevölkerung solle ihre Kontakte auf ein Minimum beschränken und weniger reisen, kann mit dem Präsenzunterricht an Mittel- und Berufsschulen nicht nachgekommen werden. Dies setzt viele Menschen (auch Lehrer und deren Angehörige) grosser Gefahr aus. Nicht zuletzt schadet das auch der Wirtschaft massiv. Die Schüler dieser Stufe haben bereits im Frühling gezeigt, dass sie digitalen Fernunterricht meistern. Wir begreifen nicht, dass digitaler Fernunterricht an Universitäten möglich und zwingend ist, nicht aber auf der Stufe Mittel- und Berufsschulen.
    427 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Colette Hold
  • Fernunterricht für Berufsschulen
    Die Schweiz steht mitten in einer Pandemie, aber die Schulen behalten den Unterricht vor Ort bei. Das grosse Problem einer Berufsschule ist das grosse Einzugsgebiet: Die Schüler nutzen die öV, wobei die Züge wie auch Bahnhöfe zu Stosszeiten unnötig überfüllt werden (siehe beispielsweise am Bahnhof Winterthur). Falls nun ein unentdeckter COVID-19 positiver Fall bestünde, würde nicht nur die Klasse sondern auch die Mitarbeiter der Lehrbetriebe der Berufsschüler gefährdet werden. Die Berufsschulen werden somit zu "Virenschleudern", welche man durch den Fernunterricht vermeiden könnte. Die Erfahrung vom Frühling zeigt, dass Fernunterricht gut praktiziert werden kann und die Infrastruktur vorhanden ist. Bei einer Pandemie muss man agieren, nicht reagieren! Schliesst daher die Berufsschulen zum Schutz der Bevölkerung und der Minimierung der Kontakte, was gemäss BAG ja empfohlen wird.
    38.489 von 40.000 Unterschriften
    Gestartet von L. S.
  • Fernunterricht im Kanton AR Sekundarstufe 2
    Da die Coronafallzahlen immer weiter steigen, sind wir in der Schule täglich dem Risiko ausgesetzt, angesteckt zu werden. Auch wenn der Bundesrat weitere Massnahmen beschlossen hat, finde ich, dass man die Ansteckungen dort reduzieren soll wo man kann und zwar auch auf der Sekundarstufe 2. Der Wirtschaft wird hier keineswegs geschadet und ebenfalls funktioniert der Fernunterricht nicht schlecht, so wie man in der ersten Welle sehen konnte. Man kann seine Grosseltern nicht besuchen gehen, weil man Angst haben könnte sie anzustecken. Ebenfalls ist es für die Eltern nicht schön, wenn wegen mehreren Fällen in einer Klasse, das Kind zu Hause bleiben muss und die Eltern allenfalls nicht arbeiten gehen können. Ebenfalls nützt es nichts, wenn wir Sportunterricht haben mit kleinen Massnahmen.
    451 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Domenica Haldemann
  • Nachhaltige Schulraumplanung in der Länggasse
    Die Platznot im Schulkreis Länggasse ist dem Schulamt der Stadt Bern seit Jahren bekannt. Dies betrifft die Räume aller Schulstufen, der Tagesschule und auch die Nebenräume wie Mehrzweckräume und Arbeitsräume für die Lehrer*innen. Hauptgrund ist die seit mindestens acht Jahren kontinuierlich wachsende Schüler*innenzahl (SuS), welche gemäss Prognosen der Stadt mindestens bis ins nächste Jahrzehnt anhalten wird.
    1.182 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Elternrat Länggasse Bern
  • Keine Praktischen Abschlussprüfungen für Köche
    Weil wir durch die Restaurantschliessungen viel zu wenig praxis haben um eine Koch LAP gut zu bestehen. Wir hatten keine Möglichkeit praktisch zu üben. Und weil an einer Praktischen Koch LAP die speziellen Hygienevorschriften nicht eingehalten werden können. Die Gastronomie wurde sehr hart getroffen und ausgerechnet wir sollen nach der ganzen ungewissen und komplizierten Zeit eine praktische Prüfung absolvieren? Es geht darum, dass man sich nicht gegenseitig ansteckt und das man so Menschenleben retten kann in der ganzen Schweiz und der Welt und das sollte an erster Stelle stehen.
    27 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Cheyenne Montes
  • Liberalisierung von Homeschooling im Kanton Zug
    Homeschooling ist im Kanton Zug heute nur unter sehr restriktiven, wohl in 95% aller Fälle nicht erfüllbaren Voraussetzungen möglich. Die sich daraus ergebende, äusserst restriktive Bewilligungspraxis (Homeschooling ist lediglich in begründeten Ausnahmefällen bewilligungsfähig) ist aus Sicht der Petenten nicht mehr zeitgemäss. Es bedarf deshalb dringend einer Harmonisierung und Lockerung, namentlich aus folgenden Gründen: 1) Eltern sollen nicht aufgrund kantonaler Unterschiede, bzw. der restriktiven Haltung des Kantons Zug, den Wohnsitz wechseln müssen, nur um ihre Kinder selbst unterrichten zu können. Erwiesenermassen kann es dem Kind zu Gute kommen, wenn es eine solche Art der Beschulung geniessen darf. 2) Gerade in der heutigen Zeit, in der es allgemein wichtig geworden ist, optimal auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes eingehen und reagieren zu können! Es ist denn auch ein Vertrauensbeweis des Staates gegenüber seinen Bürgern, wenn die entsprechenden elterlichen Kompetenzen und das dazugehörige Engagement (in der Privatwirtschaft wäre wohl von der sogenannten «extra mile» die Rede) angemessen berücksichtigt und honoriert werden. In einem fortschrittlich und liberal geprägten Kanton, der von der Eigeninitiative, Kreativität und Selbstverantwortung seiner Bürger lebt, muss es selbstverständlich sein, dass den Eltern das Organisieren privater Bildung und die freie Schulwahl ihrer Kinder zugestanden wird und dass private Initiative nicht behindert, sondern vielmehr ermöglicht und gefördert wird. Es ist in den Augen der Petenten geradezu widersprüchlich, wenn derselbe Kanton einerseits Elternpflichten verankert, andererseits aber ausgerechnet jenen Eltern, die mehr tun als die Normal-Pflichten, mit restriktiven Gesetzesbestimmungen die Hände bindet. Dies pro memoria in einer Zeit, in der die öffentliche Schule zunehmend Mühe bekundet, ihr Kerngeschäft (beispielsweise mit Blick auf die grossen kulturellen, sprachlichen und intellektuellen Unterschiede) zu bewältigen. 3) Das liberale Staatsverständnis gebietet, dass sich der Kanton dort nicht einmischt und seine Ressourcen schont, wo private Initiative aktiv ist und auf diese Weise Aufgaben erfolgreich übernommen oder gar besser erledigt werden. Statt also die Bildungsalternative «Homeschooling» mit unnötigen Einschränkungen zu behindern, bzw. dem «Normalbürger» faktisch zu verunmöglichen, sollte eine weitsichtige, fortschrittliche Politik diese aufstrebende Pflanze in der Bildungslandschaft wohlwollend begleiten, steuerliche Anreize schaffen und das enorme Engagement der Eltern als wertvollen privaten Beitrag zum gesamten «Bruttobildungsprodukt» zu würdigen wissen. All dies käme letztlich auch dem Wirtschaftsstandort Zug zu Gute, der zweifelsohne von einer solch liberalen und auf internationale Verhältnisse zugeschnittenen Lösung profitieren würde.
    507 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Vera Hiltbrunner