• Beruf und Familie vereinbaren: Fixe Wochentage für den Nachmittagsunterricht in der Primarschule
    Die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern ist heute Realität. Für viele ist das Zweiteinkommen eine finanzielle Notwendigkeit oder sie müssen als Alleinerziehende alles unter einen Hut bringen. Anderen Familien geht es um die Altersvorsorge, den Erhalt der Arbeitsmarktfähigkeit oder die finanzielle Unabhängigkeit. Und in Zeiten des Arbeitskräftemangels hat die Berufstätigkeit von Eltern auch aus gesellschaftlicher Sicht an Bedeutung gewonnen. Doch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt viele Eltern vor grosse finanzielle und organisatorische Herausforderungen. Aktuell stellt die Schule eine weitere Hürde dar. Denn die Stundenpläne werden teilweise erst eine Woche vor den Sommerferien verteilt - viel zu spät, um Arbeitstage, -pensen und die Kinderbetreuung fürs nächste Schuljahr organisieren zu können. Herzlichen Dank für Ihre Unterschrift. Gemeinsam vereinfachen wir die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
    523 of 600 Signatures
    Created by Nina Schärrer Picture
  • Eine Nation in medizinischer Not: mehr Medizinstudienplätze in der Schweiz
    Rund 10% der Medizinstudierenden brechen derzeit ihr Studium ab. Dabei wird momentan davon ausgegangen, dass jeder fünfte Absolvent der Humanmedizin sein Studium nicht fortsetzt und sich nicht als Assistenzarzt weiterbilden lässt. Ein Grund dafür könnten die verbesserungswürdigen Arbeitszeiten sein, welche nicht mit dem Familienleben übereinstimmen. Heute sind 29 222 Ärzte in der Schweiz berufstätig. Ein Drittel dieser Ärzte haben ein ausländisches Diplom. Dies bedeutet, sie haben ihr Studium im Ausland abgeschlossen. Die Schweizer Bevölkerung ist dementsprechend abhängig von Ärzten mit einem Ausländischen Diplom. Würden in der Schweiz keine ausländischen Ärzte mehr eingestellt werden, wäre das Gesundheitswesen der Schweiz am Anschlag. Jeder Arzt wäre statistisch gesehen für ungefähr 337 Personen zuständig. Um den Verlust dieser Studierenden auszugleichen, ist es dringend erforderlich, mehr Studienplätze anzubieten. Im Bereich der Medizinstudienplätze hat der Bund bereits 100 Millionen Franken investiert. Gerade einmal 20% von diesen 100 Millionen fliessen in die Ausbildung von Hausärzten, obwohl der Hausärztemangel in der Schweiz erheblich gross ist. Aktuell sind 1,2 Hausärzte auf 100 Einwohner zu rechnen. Bis 2030 geht mehr als die Hälfte der Hausärzte in den Ruhestand. Für jeden pensionierten Hausarzt werden zwei neue Ärzte benötigt, da viele von ihnen nur in Teilzeit arbeiten wollen. Es ist an der Zeit, diese dringenden Probleme anzugehen, um die medizinische Versorgung in der Schweiz sicherzustellen. Wir müssen in die Ausbildung von mehr Schweizer Ärzten investieren, damit alle Menschen, unabhängig von ihrem Wohnort, Zugang zu medizinischer Versorgung haben.
    17 of 100 Signatures
    Created by Kate L
  • Ruben soll in St. Margrethen die Regelschule besuchen dürfen
    Die aktuelle Studien zeigen, dass Kinder mit einer Lernschwierigkeit in der Regelschule besser lernen als in der Sonderschule
    5,940 of 6,000 Signatures
    Created by Beratungsstelle Inklusion
  • Bezahlbare ÖV-Preise für Studierende der FHNW
    Es ist wichtig, dass jungen Menschen, die eine Ausbildung absolvieren möchten, keine Steine in den Weg gelegt werden. Die FHNW wurde seinerzeit von den vier Trägerkantonen geschaffen, um die Qualität der Fachhochschule zu erhöhen und Synergien zu nutzen. Man war bereit, von den Studierenden Mobilitätbereitschaft zu fordern. Es gilt jetzt, eine Nebenwirkung der sinnvollen geografischen Konzentration der Bildungsangebote zu beseitigen. Ein konkretes Beispiel: Um von Basel an den FHNW-Standort Olten zu kommen, reicht das U-Abo nicht aus. Dieses gilt nur bis Tecknau. Für die eine Station zwischen Tecknau und Olten muss also jedes Mal ein separates Ticket oder ein teures Streckenabo gelöst werden. Für diese Strecke kostet das mit Halbtax CHF 6.80 täglich, ohne Halbtax CHF 10.00. Dasselbe gilt für andere FHNW-Standorte. Diese Mehrkosten fallen für Studierende, die oftmals über kein üppiges Budget verfügen, schwer ins Gewicht. LDP-Grossrätin Annina von Falkenstein hat dazu im Grossen Rat Basel-Stadt bereits eine Motion eingereicht: https://grosserrat.bs.ch/dokumente/100404/000000404572.pdf Verschiedene Medien haben das Thema bereits aufgegriffen: https://www.baseljetzt.ch/fhnw-studis-fordern-guenstigeres-oev-abo-fuer-olten-und-brugg/34184
    1,257 of 2,000 Signatures
    Created by Jungliberale Basel Picture
  • STOP al precariato formativo e lavorativo nel settore socio-sanitario e assistenziale!
    Le condizioni precarie di lavoro e formazione in cui riversano le persone in formazione nel socio-sanitario e assistenziale è allarmante. Per questa ragione il Sindacato Indipendente degli Studenti e Apprendisti (SISA) lancia la petizione “STOP al precariato formativo e lavorativo nel settore socio-sanitario e assistenziale”, affinché le autorità cantonali e gli enti locali intervengano al più presto e facciano seguito alle preoccupazioni della popolazione studentesca. Le pessime condizioni salariali, di lavoro e formazione si traducono in malessere tra i giovani che intendono percorrere questo percorso formativo. Malessere che realizza in non poche occasioni un abbandono precoce della formazione, trasformandosi in questo modo in problema pubblico non indifferente: il Canton Ticino si trova confrontato con delle sfide sanitarie, assistenziali e sociali non indifferenti, tra cui l’invecchiamento della popolazione e una transizione demografica della popolazione attiva, in cui già al momento si registra una carenza di personale formato. Sebbene il Gran Consiglio abbia dato seguito al messaggio governativo PROSAN 2021-2024, rappresentando un passo avanti per le condizioni di formazione e la promozione di questo settore, l’attuale situazione resta insufficiente per riuscire a emarginare i problemi vissuti dalle persone in formazione.
    617 of 800 Signatures
    Created by Sindacato Indipendente Studenti e Apprendisti SISA Picture
  • Pétition pour un Centre de carrière de l’EPFL plus durable
    La crise climatique est un fait dont l’EPFL ne peut pas faire abstraction. Et pourtant le Centre de carrière semble ne pas avoir de problème à promouvoir des entreprises nocives à l'environnement, et donc à notre société, dans le cadre des services qu’ils/elles fournissent. De nombreux·ses étudiant·e·s qui suivent des cours à l’EPFL se tournent vers le Centre de carrière pour se renseigner sur de possibles horizons de vie professionnelle. Le Centre de carrière devrait ainsi jouer un rôle majeur dans l’insertion des ingénieur·e·s formé·e·s à l’EPFL dans une économie post-carbone. Nombre de sponsors actuels du Centre de carrière sont problématiques et participent à un système dont les règles du jeu incitent à exploiter et polluer toujours plus. Or l'influence de ces sponsors sur la communauté étudiante est néfaste et ne peut être négligée. En mettant en avant ces sponsors, sans aucune critique sur leurs pratiques peu écologiques, le Centre de carrière valide leurs comportements et contribue même au “greenwashing” dans certains cas. On peut se demander si les étudiant·e·s sont même au courant de la nature des principales entreprises donatrices : Pictet par exemple, sponsor “Gold”, est le premier investisseur suisse dans la société RWE [1] qui possède la plus grande mine de charbon d’Europe. Richemont est une société de luxe entièrement dédiée à agrandir la richesse des plus riches, qui sont également les plus grands émetteurs de CO2 [2]. D’autres questions éthiques encore se posent avec Roche et Novartis dont les actionnaires ont engrangé des profits records pendant la pandémie [3]. Outre ses sponsors, le Centre de carrière organise des événements invitant des entreprises toutes autant problématiques : - Crédit Suisse (9 mars 2023) finançant massivement l’industrie du charbon [4] - McKinsey (16 mars 2023) conseillant les grands groupes pétroliers [5] - Bain & Company (8 mars 2023), qui fournissent du conseil à l’industrie gazière et pétrolière [6] La politique du Centre de carrière obligeant les entreprises à payer cher leur présence sur le campus [7] empêche de petites entreprises porteuses de sens de se faire connaître, ne permettant pas à de nouvelles initiatives d’émerger et renforçant la reproduction d’un système basé sur les énergies fossiles. [1] https://www.letemps.ch/economie/finance/hausse-taux-dinteret-soutient-resultats-pictet-2022 [2] Bruckner, B., Hubacek, K., Shan, Y. et al. Impacts of poverty alleviation on national and global carbon emissions. Nat Sustain 5, 311–320 (2022) [3] https://www.radiolac.ch/actualite/suisse/roche-a-carbure-aux-tests-covid-lan-dernier/ [4] https://www.greenpeace.ch/fr/communique-de-presse/83152/ubs-cs-petrole-gaz-2022/ [5] https://www.mckinsey.com/fr/our-work/oil-and-gas [6] https://www.bain.com/industry-expertise/oil-gas/ [7] https://www.epfl.ch/about/recruiting/wp-content/uploads/2021/11/Centre-de-carriere-EPFL_Liste-de-prix_FR_2021.pdf
    208 of 300 Signatures
    Created by Ingénieur·e·s Engagé·e·s X Débouchés Durables Picture
  • Offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Zürich, zuhanden Silvia Steiner, Bildungsdirektorin
    Als Einzelperson, Organisation, Kollektiv, Partei oder Personen des öffentlichen Lebens aus Kultur, Politik und Wissenschaft erachten wir es als unsere Pflicht, in einer Zeit der Krisen und globalen Herausforderungen für die Anliegen der Jugend Stellung zu beziehen.  Perspektive der Lehrlinge, Schüler*innen und Student*innen auf das aktuelle Bildungssystem Corona, Krieg, Klimakrise - diese überlagernden und miteinander verbundener Krisen üben, zusammen mit dem sowieso schon vorhandenen Leistungsdruck, massiven Druck auf die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus. Die Verantwortlichkeiten dafür strukturieren sich auf verschiedenen Ebenen: Ein globales Wirtschaftssystem, welches durch Ausbeutung und Klimazerstörung den Rahmen für einen unermesslichen Leistungs- und Produktionsdruck schafft; nationale Gesetzgebungen, welche sich diesen Prinzipien orientieren - und lokal schliesslich ein Bildungssystem, welches Kinder und  Jugendliche auf diese Welt vorbereitet, in welcher wir keine Zukunft sehen. An diesem Punkt kann die Bildungsdirektion ansetzen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Ängste und Bedürfnisse von Schüler*innen ernstzunehmen und dies im Bildungssystem zu verankern. Die Herausforderungen der Zeit müssen an den Schulen und Universitäten besprochen werden. Es muss ein Umgang mit der enormen mentalen Belastung gefunden werden, welche der Aufbau und die Anforderungen des Bildungswesens auf die Kinder und Jugendlichen ausüben. Und die Jugend muss mit den notwendigen Fähigkeiten ausgestattet werden, um in dieser herausfordernden Welt bestehen zu können.  Deshalb fordern wir Schüler*innen ein soziales und ökologisches Bildungssystem, einschliesslich: - Gegenwartslektionen: soziale und ökologische Krisen sollen in der Schule diskutiert werden! Fachpersonen sollen diese Lektionen erarbeiten. - Ausbau der psychologischen Betreuung an den Schulen. - Mehr Freiheit im Absenzensystem, weniger Präsenzpflicht. - Gratis Bildung für alle, auch im Gymnasium und an den Unis. - Perspektive der Lehrpersonen auf aktuelle Bildungssystem Auch das Kollektiv Kritische Lehrpersonen solidarisiert sich mit den Forderungen der Bewegung „Erde brennt“. Denn damit Schüler*innen ihren Bildungsweg frei von Gewalt, Diskriminierung und psychischer Überbelastung bestreiten können, braucht es ergänzend eine Stärkung aller Bildungsakteur*innen. Auch Lehrpersonen und Betreuung müssen gestärkt werden. Ohne einen massiven Ausbau an Ressourcen für psychologische Begleitung, Soziale Arbeit und Ausserschulische Betreuung lassen wir nicht nur unsere Jugend im Stich, sondern nehmen auch das Ausbrennen des Fachpersonals in Bildung und Betreuung in Kauf. Lehrpersonen sowie Betreuer*innen sind am Limit, in beiden Bereichen belastet der massive Personalmangel das System zusätzlich. Wir wollen eine Schule, in der das Lernen der Kinder und Jugendlichen nicht dem Leistungsdruck unterliegt und nicht auf Kosten der Gesundheit von Schüler*innen oder Lehrpersonen geschieht. Ohne gesellschaftlichen Wandel ist auch kein gerechtes Schulsystem möglich. Bildungsinstitutionen dürfen nicht nach marktwirtschaftlicher Profitlogik funktionieren. Unsere Jugend möchte lernen und unsere Lehrpersonen möchten lehren, doch nicht zu jedem Preis. Die Gesundheit aller Beteiligten sowie der Natur gehört ins Zentrum der Bildung gerückt. In diesem Sinne solidarisieren wir uns mit der Bewegung "Erde brennt", welche einen Wandel zu einem sozialen und ökologischen Schulsystem anstrebt.  An die Bildungsdirektion Solidarisch und als gemeinsam Betroffene der Missstände im Bildungssystem fordern wir mit den Schüler*innen, Lernenden, Student*innen und Lehrpersonen die Bildungsdirektion auf, die Rahmenbedingen für ein ökologisches und soziales Bildungssystem ohne Leistungsdruck zu schaffen! Eine Auswahl der Unterzeichnenden: Annika Lutzke, vom Klimastreik Schweiz und der Initiative LützerathLebt! Nicola Siegrist, Kantonsrat Zürich, Präsident JUSO Schweiz Dominik Waser, Gemeinderat Stadt Zürich Cyrill Hermann, vom Klimastreik Schweiz und Erde Brennt Zürich Erde Brennt Kollektiv Kritische Lehrpersonen Klimastreik Zürich JUSO Kanton Zürich Bewegung Für den Sozialismus Kritische Politik an den Zürcher Hochschulen
    760 of 800 Signatures
    Created by Erde Brennt Zürich
  • On a les Crocs
    En tant qu’étudiant·e·x·s à l’Université de Lausanne, il est temps d’agir sur notre campus, là où nous avons de l’emprise. Parce que l’alimentation est une question essentielle. Parce que nous devrions tout·x·es avoir droit à une alimentation accessible, saine et durable. Parce que l’alimentation est politique. Parce qu’on a les crocs, revendiquons des menus à 3 frs dont un végétalien partout, l’internalisation de toutes les cafétérias, un volume de repas servis à 80% végétarien et une pause de midi de une heure pour tout·x·es entre 11h et 14h ! Nous avons tout·x·es quelque chose à y gagner, mobilisons-nous ! Vous trouverez notre résolution avec nos revendications détaillées ici : https://unipoly.ch/wp-content/uploads/2022/12/Re%CC%81solution-22On-a-les-Crocs22-1.pdf On a les Crocs est une campagne composée des syndicats Sud-ep et du SSP Vaud, ainsi que des associations Unipoly, AJE, la NoCAP. La campagne est soutenue par Acidul.
    545 of 600 Signatures
    Created by Comité Unitaire On a les Crocs
  • Pour un parascolaire de qualité
    DES CAUSES CONNUES Entre absentéisme record et postes restés vacants que le GIAP ne parvient pas à repourvoir, les professionnel·les travaillent à effectif extrêmement réduits. Des offres d’emplois restent sans réponses. Pour cause, des conditions de travail ne permettant pas d'avoir un salaire suffisant à la fin de mois pour payer ses factures. Une animatrice en début de carrière gagne 2'582.- pour travailler 4 jours par semaine en horaire coupé rendant extrêmement difficile le cumul d’un deuxième emploi. LES SOLUTIONS Les communes doivent urgemment augmenter les ressources du GIAP pour offrir un encadrement adéquat des enfants du canton de Genève, afin de : - Renforcer immédiatement les équipes en sous-effectif. - Garantir le recrutement de personnel en suffisance en améliorant le salaire et le temps de travail rémunéré des animateurs·trices. Pour en savoir plus, le cahier de revendications de l'Assemblée Générale des professionnel.les du parascolaire: http://www.sit-syndicat.ch/spip/spip.php?article1380
    3,365 of 4,000 Signatures
    Created by Syndicat SIT Picture
  • #Hochdruck - Wir fordern nachhaltige Hochschulen!
    Wir brauchen radikale Veränderungen hin zu einer sozial-ökologisch gerechten Welt. Vor allem im deutschsprachigen Raum sind wir aber weit davon entfernt unserer Verantwortung dahingehend nachzukommen. Hochschulen sollten Orte der Gestaltung, des Ausprobierens, des Wandels sein – gesellschaftliche Entwicklungen vordenken und vorleben. Aus der Geschichte lernen wir, welche Kraft (studentische) Bewegungen haben können. Viel wurde zum Beispiel während der 68er-Bewegung gefordert und einiges davon umgesetzt. Und heute? Heute stehen wir vor dieser riesigen existenziellen Herausforderung und der Großteil der Hochschulen schafft es nicht dieser Realität mit den notwendigen Entscheidungen und Handlungen zu begegnen. Wir fordern mit #Hochdruck, dass sich Hochschulen dieser Herausforderung annehmen: Kein Schönreden, kein Zerreden, keine Ausreden. Mit Offenheit und Ehrlichkeit, Neugierde und der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – weil wir es müssen, können und wollen. Wir, die Studierenden, sind der mit Abstand größte Stakeholder/die größte Gruppe an den Hochschulen. Wir sind jung, kritisch und voller Tatendrang – von uns muss diese Veränderung maßgeblich gestaltet und getragen werden. In eine klimagerechte Hochschullandschaft, in eine klimagerechte Gesellschaft.
    10 of 100 Signatures
    Created by Inga Thao My Bui
  • INFORAMA Bio-Schule retten
    1. Die Schliessung der Bio-Schule hätte einen grossen Qualitätsverlust zur Folge für Personen, die eine vertiefte Bioausbildung suchen. 2. Die Herausforderungen (Boden, Biodiversität, Energie und Ernährung) sind riesig. Es braucht Bildungsstätten, welche diese Themen vorausgehend bearbeiten. Wir wollen nicht in Kauf nehmen, dass die schweizweit raren Bio-Ausbildungsangebote weiter geschwächt werden. 3. Eine erfolgreiche biologische Landwirtschaft braucht sehr viel Wissen und Praxiserfahrung. Dafür braucht es spezialisierte Bildungszentren mit Lehrpersonen deren Herz für den Biolandbau schlägt. 4. Der Schwand in Münsingen ist das einzige landwirtschaftliche Bildungszentrum im Kanton Bern mit einem Biobetrieb in nächster Nähe. Das Gebiet rund um den Schwand zeichnet sich aus durch viele innovative Biobetriebe, die die Ausbildung wesentlich mitprägen. 5. Die pflanzliche Ernährung gewinnt an Bedeutung. Das Wissen um den Anbau und die Verarbeitung verschiedenster Nutzpflanzen muss aufgebaut werden. Viele Biobetriebe sind in diesem Bereich besonders aktiv. 6. Das grosse Interesse an einer Bio-Ausbildung, die stetige Zunahme von biologisch geführten Betrieben und die wachsenden Forderungen nach nachhaltigen Lebensmitteln seitens der Konsumenten zeigt, es braucht einen Ausbau und eine Stärkung der Ausbildungsangebote im Bereich Biolandbau.
    3,518 of 4,000 Signatures
    Created by Ehemaligenverein Schwand-Bäregg
  • Nous demandons de mettre en œuvre l'initiative sur les soins de manière cohérente et complète.
    L'offensive de formation prévue dans une première étape de la mise en œuvre ne suffit pas, car 40% des soignants continuent à quitter la profession en raison des mauvaises conditions générales.
    85 of 100 Signatures
    Created by Verein Pflegedurchbruch Picture