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Chorsingen in Zeiten von CoronaDie WHO ruft dazu auf, beim Festlegen von Massnahmen die psychischen Folgen der Pandemie nicht zu unterschätzen. Wir sind überzeugt, dass das Singen im Chor das soziale Leben und die Gesundheit positiv beeinflusst, gerade in Krisenzeiten. Im Namen der folgenden Verbände, Organisationen und Institutionen: • Schweizerischer Katholischer Kirchenmusikverband SKMV (Initiator) • Schweizerische Chorvereinigung SCV • Schweizerischer Kirchengesangsbund SKGB • Europäisches Jugendchor Festival Basel EJCF • Associazione Amici del Coro Calicantus • cantars – kirchenklangfest 2021 • Verband Chorleitung Nordwestschweiz VChN • Schweizerische Föderation Europa Cantat SFEC • Association vaudoise des directeurs de chœurs AVDC • Verein Schweizer Kinder- und Jugendchorförderung SKJF • Schweizerischer Berufsdirigentinnen- und Berufsdirigenten-Verband SBDV Hinweis: Eine Petition kann auch von Minderjährigen und von Personen, die nicht stimmberechtigt sind, unterschrieben werden.15.758 von 20.000 UnterschriftenGestartet von SKMV, Sandra Rupp Fischer
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Verminderung der schriftlichen Abschlussprüfung 2021Da wie oben schon erwähnt, fällt viel Personal aus und die Lernenden müssen mehr aushelfen und haben somit weniger Zeit, sich auf Ihre VA (Vertiefungsarbeit) und auf die restlichen schriftlichen Prüfungen zu konzentrieren. Wir möchten die Situation, welche den Lernenden 2020 wiederfahren ist genauso Verhindern wie Fachverbände. Wir wollen eine Anpassung der schriftlichen Prüfungen 2021 an die Pandemie.3.545 von 4.000 UnterschriftenGestartet von S. B
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Jeder Tag zählt: Lockdown, jetzt!Die Coronavirus-Fallzahlen explodieren, die Spitäler und Intensivstationen füllen sich rasch. Laut der nationalen wissenschaftlichen Taskforce verdoppelt sich im Moment die Anzahl der benötigten Intensivbetten ca. alle 7 Tage: https://ncs-tf.ch/de/policy-briefs/ueberblick-und-lagebericht-30-okt-20-de/download. Im Wallis wurde schon einem ersten Coronakranken der Platz auf der Intensivstation verweigert: https://www.watson.ch/!354628738. Das Gesundheitspersonal soll nicht in die Situation gebracht werden, dass es wie jetzt im Wallis darüber entscheiden muss, wer Anspruch auf ein Spitalbett hat, und wer nicht. Dass die jetzigen Massnahmen des Bundes nicht reichen, zeigt der Lockdown von immer mehr Kantonen. Je früher wir den Lockdown einführen, desto mehr Menschen können wir vor dem Tod oder möglicher Langzeiterkrankung bewahren (Long Covid). Nur wenn wir alle betroffenen Menschen und Unternehmen entschädigen, können sie sich schnell wieder betätigen, sobald die Pandemie vorbei oder stark eingedämmt ist. Simon Gehren, #CoronaZero Twitter: https://twitter.com/CoronaZeroCH Website / Newsletter abonnieren: https://www.coronazero.ch628 von 800 UnterschriftenGestartet von Simon Gehren
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Eine umweltfreundliche, gesunde Umwelt im Bereich von Wohnviertel1. Die tägliche Staubentwicklung an trockenen Tagen ist enorm. Bei Föhn und starken Winden können keine Fenster offen gehalten werden und eine Benützung von Aussenterrassen ist unmöglich. Fenstersimsen und Hausfassaden werden erheblich mit Staub belegt. 2. Die Container sind teilweise ungedeckt. d.h. Es besteht keine Sickeranlage so wie es jedem privaten Bauherrn unbedingt befohlen wird. (Die Container sind undicht und verlieren jeweils viel Abwasser beim Auflad der Container auf die Lkws.) Dabei fliesst ein Bergbach dem Areal entlang. (Offenbar kein Wasseranschluss. 3. Eine 60x20 m Lagerhalle aus Holz ist 5-6 m neben einer ansteigenden Waldgrenze ebenfalls dem Bergbach entlang gebaut.( Offenbar kein Wasseranschluss) 4. Der Lärmpegel ist manchmal enorm. Aus 12 oder mehr Metern werden Stückgüter in hochkant stehende Container mittels Hochkran umgelagert. Die lästigen Rückfahrsirenen an den Fahrzeugen tragen taglich sehr viel dazu bei, die Wohnqualität zu minimieren.10 von 100 UnterschriftenGestartet von Narmen Herger
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Fernunterricht im Kanton St. Gallen auf Sekundarstufe 2Durch Fernunterricht besteht keine Gefahr einer Ansteckung in den jeweiligen Schulen und den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein weiterer Vorteil, welcher der Fernunterricht bietet, ist das Schülerinnen und Schüler welche sich in Quarantäne befinden weiterhin dem Schulstoff folgen können. Schülerinnen und Schüler können, wie während der ersten Welle Reife beweisen und zeigen, dass auch in dieser Phase risikofrei gelernt werden kann. Ein Vorschlag wäre, dass ein 1:1 Unterricht durchgeführt wird. Bei dieser Art Unterricht wird direkt aus dem Schulzimmer über Teams oder Zoom unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler folgen weiterhin dem Stundenplan, jedoch findet jede Lektion in Form einer Videokonferenz statt.10.576 von 15.000 UnterschriftenGestartet von David Rommel
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#GlockenNachtruhe - Für einen ruhigen Schlaf in Basel- Nächtliche Glockenschläge erfüllen keinen Zweck (das kirchliche Treiben wird dadurch in keiner Weise eingeschränkt). - Sie führen erwiesenermassen* zu einer schlechteren Schlafqualität**. - Gemäss individuellen Rückmeldungen greifen gewisse Anwohner*innen sogar zu Schlafmedikamenten, um einen einigermassen erholsamen Schlaf zu gewähren. - In einer multikuturellen und immer säkularer-werdenen Gesellschaft, sollte die Kirche kein Monopol auf Ruhestörung in der Nacht besitzen. - Die nächtlichen und stündlichen Glockenschläge sind (im Gegensatz zum sonntäglichen Geläut) nicht Teil unserer christlichen Tradition, sondern nur ein veralteter Brauch aus dem Mittelalter. - Heutzutage trägt (fast) jede Person ein Smartphone mit integrierter Uhr bei sich, so dass wir keine Kirchenglocken zur zeitlichen Orientierung benötigen - insbesondere in der Nacht nicht. - Es gibt in Basel-Stadt so viele Kirchen (oder andere [Sakral]Bauten***) mit nächtlichem Glockengeläut, dass es sehr schwierig ist, eine Wohnung zu finden, wo man keine nächtlichen Glockenschläge hört. - Für Restaurants, Bars, Clubs oder private Anlässe gelten auch die Nachtruhe-Regelungen. Wieso sollte da die Kirche eine Ausnahme sein? (*ETH-Studie: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/110526_kirchenglocken_phn) (**Umweltbundesamt-Studie: https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2218/publikationen/umid_1_2016_uba_laerm.pdf (***Auflistung Sakralbauten Basel: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Sakralbauten_in_Basel) WEITERE INFOS/QUELLEN UNTER: https://www.saoiaebi.com/the-world-of/petition-glockennachtruhe389 von 400 UnterschriftenGestartet von Saoi Aebi
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Il pronto soccorso dell’ospedale italiano di Lugano deve riaprire subito 24 su 24Questo pronto soccorso svolge un ruolo fondamentale per la popolazione della città di Lugano e in particolare per i suoi quartieri popolari di Viganello, Molino Nuovo, Pregassona e Cassarate. Dallo scorso 9 marzo 2020, a causa della pandemia, è chiuso. Anche Acquarossa e Faido sono stati chiusi ma nel frattempo sono stati riaperti. Così non è per il Pronto Soccorso a Lugano!163 von 200 UnterschriftenGestartet von Appello contro lo sbarramento
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Netto 0 CO2 bis 2030Muss man wirklich alles immer zuerst erforschen? Nein, sonst gebe es bis heute keine Drogenabgabe-Stellen, Spritzen-Automaten oder den 2 Arbeitsmarkt. Wir sind es der Staat die nicht in Billiarden an schulden Liegen und den Berg weiter grösser machen. Die Bundesplatz Besetzung war ja noch harmlos im Gegensatz das man auch ganze Autobahnen Besetzen kann dann sind dann die Verkehrsmeldungen 15min lang oder es Heist "Zurzeit gibt es in der Ganzen Schweiz stau die Wartezeit beträgt 1 Woche" ist das wirklich der sinn der Sache das mit der Polizei anrücken muss das man es wieder los wir doch 1 Blockade kann man noch räumen doch bei 100 ist es bald nicht mehr möglich und einige Organisationen sind dann nicht so friedlich wie die den Bundesplatz besetz haben. Danke für lesen oder zuhören. Im freundlichen grüssen das Volk das euch gewählt hat.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Dominik Weber
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No all’aumento ingiusto dei premi di cassa malati ticinesiL’annuncio dell’aumento dei premi delle casse malati per il 2021 è un duro colpo per i ticinesi e le ticinesi. La crisi economica e sanitaria globale provocata dal Covid-19, ha toccato il Ticino in modo particolarmente duro, con le maggiori perdite umane e conseguenze sull’economia. Questo ennesimo aumento è inconcepibile, gli unici cantoni ad avere un premio medio maggiore che il Ticino sono Ginevra e Basilea Città, ma da noi i salari sono i più bassi della Svizzera, con inoltre un tasso di disoccupazione tra i più elevati. L’incidenza dei costi sul reddito delle famiglie ticinesi è già ora superiore a tutti gli altri cantoni, eppure proprio il Ticino viene ulteriormente penalizzato con il maggiore aumento dei premi a livello svizzero. Questo infatti sarà del 2.10%, portando il premio medio ticinese da 358.30 Fr. a 365.50 Fr, mentre quello nazionale ammonta a 316.50 Fr. L’Ufficio Federale della Sanità Pubblica giustifica l’aumento con la necessità di recuperare una perdita subita sui premi degli scorsi anni, inferiori alla crescita dei costi della salute In Ticino, costi particolarmente elevati a causa dell’invecchiamento della popolazione. Ma sono soprattutto le famiglie di reddito medio-basso a portarne le conseguenze, persone che hanno oltretutto sofferto del lavoro ridotto durante la pandemia. Manca trasparenza su come vengano prese queste decisioni dalle assicurazioni di casse malati, ritenute ingiuste e ingiustificate anche dal Consigliere di Stato Raffaele di Rosa in un’intervista a La Regione e da Paolo Bianchi, Direttore della Divisione Salute Pubblica ticinese ai microfoni del Quotidiano. Il fallimento del modello sanitario privato della Lamal è sotto gli occhi di tutti e le autorità cantonali non possono negarlo. Considerato che le casse malati hanno oltre 11 miliardi di riserve —ben oltre il limite previsto dalla legge di 5 miliardi — e che queste siano previste per rimediare a delle situazioni di crisi come quella attuale, si attinga a tali riserve per coprire i costi invece di mettere ulteriormente in ginocchio la popolazione, accentuando una situazione già precaria. Questo aumento dei premi è insostenibile per i ticinesi e le ticinesi, chiediamo quindi che i premi per il 2021 restino invariati. Fonti: -https://www.rsi.ch/rete-uno/programmi/informazione/modem/Cassa-malati-premi-ancora-su-13351083.html -https://www.rsi.ch/news/ticino-e-grigioni-e-insubria/Premi-pi%C3%B9-alti-salari-pi%C3%B9-bassi-13448938.html -https://www.rsi.ch/news/svizzera/Casse-malati-altra-stangata-per-il-Ticino-13448125.html -https://m.laregione.ch/cantone/ticino/1463500/serve-piu-trasparenza-sui-premi-di-cassa-malati -https://www.srf.ch/news/schweiz/grafik-so-steigen-die-krankenkassenpraemien-in-ihrem-kanton21.496 von 25.000 UnterschriftenGestartet von Gruppo No all'aumento dei premi
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STOP AU TRAFIC MOTORISE BRUYANT ET DANGEREUX VORTEX ET STADE DE CHAVANNES/RENENSPourquoi je lance cette pétition? Ouvrer votre fenêtre, certain jour on se croirait devant une autoroute. Le soir je peux pas laisser ma fenêtre ouverte si je veux dormir. Je pense que ce problème va s'aggraver si on ne fait rien. Merci de votre soutien et signer cette pétition svp!9 von 100 UnterschriftenGestartet von Bernhard Wirtz
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Pour des stands de tirs souterrainsLe tir est un Hobby au même titre qu'un musicien (batteur par exemple) lui doit louer un locale pour ne pas déranger son entourage direct et devra respecter les heures autorisées pour jouer de son instrument. Trop de stand de tir ne respecte pas les horaires sur le bruit. Nous ne pouvons pas tondre le gazon le dimanche alors pourquoi peut-on tirer ??? Cette pétition n’est aucunement contre le tir, mais contre le bruit engendré ce qui est un sujet différent. Il existe des lieux clos et insonorisés qui offrent d’excellentes alternatives37 von 100 UnterschriftenGestartet von Nathalie Menzi
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OUI à une agglomération lausannoise vivante et cyclable !Alors qu’une faible minorité de réfractaires aux changements s’attaque à ces aménagements à peine créés, nous souhaitons affirmer publiquement notre soutien à ces nouvelles mesures. De nombreuses études démontrent l’effet positif d’une rue rendue agréable pour la mobilité douce sur la fréquentation et les affaires des commerces alentours. Pour plus d'informations sur les chiffres évoqués ici ainsi que les expériences d'autres villes: - https://www.forbes.com/sites/carltonreid/2019/08/16/transport-for-london-sets-out-economic-wins-from-more-walking-and-cycling-in-29-page-pdf/amp/?__twitter_impression=true (en anglais); - https://www.cc37.org/velos-et-commerces-de-proximite-une-bonne-complementarite (en français); - https://www.lemonde.fr/blog/transports/2018/11/26/accros-e-commerce-plus-attaches-voiture (en français); - http://www.cycling-embassy.dk/2013/08/26/are-cyclists-good-customers (en anglais).4.386 von 5.000 UnterschriftenGestartet von PRO VELO Région Lausanne et l'ATE Vaud