• Anerkennung von Antikörpertests zur Erlangung eines Covid-Zertifikats
    Antikörper-Bluttests lügen nicht - wer Antikörper hat, ist durch sein Immunsystem vor Corona geschützt!
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    Created by Markus Tanner
  • Du gazon, mais du vrai !
    A cause de la mauvaise circulation de l'air, de l'absence d'ombre faute de couverture végétale suffisante, de la minéralisation de l'environnement et des émissions de gaz à effet de serre, la ville est un véritable archipel d'îlots de chaleur, où peuvent se connaître des températures de 5 à 10 ° supérieures à celle de la campagne environnante. En période de canicule, c'est calamiteux pour la santé de sa population la plus fragile. La végétalisation de la ville est l'une des réponses à cet enjeu : rendre la ville vivable, réduire les îlots de chaleur, retenir l'eau, préserver la biodiversité. C'est pour cela qu'il convient de végétaliser toutes les surfaces possibles et de s'abstenir de minéraliser, d'artificialiser des surfaces végétales. La température moyenne d'une rue arborée est de 2 ° inférieure à celle d'une rue minérale. Des toits végétalisés retiennent l'eau et relâchent en période de chaleur une légère vapeur qui abaisse la température. Et un stade engazonné fonctionne de la même manière : Au fur et à mesure que la chaleur s'accumule dans le faux gazon, elle contribue à créer une bulle de chaleur, là où de vraies plantes auraient au contraire converti le rayonnement solaire en énergie photosynthétique et pour une autre partie l'aurait absorbée via l'évapotranspiration (qui rafraichit significativement l'air). Enfin, le gazon naturel (qui n'est pourtant pas la meilleure des couvertures végétales possibles) a la capacité de tous les végétaux de séquestrer le gaz carbonique présent dans l’air. Bref, il combat le réchauffement climatique à la source (l'exhalaison de carbone) et dans ses effets. On se demande dès lors pourquoi diable on s'obstine, à Genève comme dans bien d'autres villes, à le remplacer par du gazon artificiel...
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    Created by Pascal Holenweg
  • TAMPONE SALIVARE COVID19 per studenti ticinesi
    Nei Grigioni l'introduzione del tampone salivare ha dato esiti positivi a tal punto di poter individuare tempestivamente i casi positivi cosi da evitare quarantene di classe. I genitori sostengono l'iniziativa dei tamponi perché hanno la certezza che i loro figli siano negativi e soprattutto non si ritrovano a dover contattare il pediatra/medico per ogni sintomi e farli sottoporre a un tampone nasale (molto invasivo). Anche per i docenti sapere di avere una classe negativa li tranquillizza rendendo il lavoro più sereno.
    190 of 200 Signatures
    Created by Veronika Reist Bai
  • Test salivare per ogni classe scolastica una volta a settimana
    Perché tutti noi abbiamo dei figli o siamo dei figli e abbiamo dei genitori, dei nonni e parenti e/o amici a rischio.
    109 of 200 Signatures
    Created by Raquel Cadlini
  • Les tests de certificat Covid ne doivent pas rester à la charge de la collectivité.
    La voie de ceux qui désire sortir de cette crise grâce à la vaccination doit également être entendue.
    9 of 100 Signatures
    Created by Patrick Strauss
  • COVID Zertifikate: Tests nur noch gegen Zahlung. Wir unterstützen den Bundesrat!
    Wer einverstanden ist sollte unterschreiben, damit der stillen Mehrheit gehör geschafft wird! Ceux qui sont d'accord doivent signer pour que la majorité silencieuse soit entendue ! Chi è d‘accordo dovrebbe sottoscrivere per dar voce alla minoranza silenziosa.
    23 of 100 Signatures
    Created by Oliver Vacchini
  • Gleichstellung der Covid Zertifikate für Genesene und Geimpfte
    Antikörpertestung sind der sicherste Weg, eine Covid Infektion zu bestätigen! Die Antikörpertestung ist im Gegensatz zum PCR Test nicht Regestierungspflichtig und vielleicht ist das nicht erwünscht! Mein Ziel ist es, eine Anerkennung aller nachweislichen Ansteckung mit Covid zu erreichen! Egal ob geimpft oder Genesen. Antikörper denken nicht in Tagen!
    437 of 500 Signatures
    Created by Dörte Pries
  • Covid-Zertifikats-Tests müssen gratis bleiben
    Eine Gesellschaft lebt von der Gemeinschaft. Ab 1. Oktober 2021 sind Covid-Zertifikats-Tests kostenpflichtig. Die Ausweitung der Zertifikatspflicht in viele öffentliche Bereiche des täglichen Lebens, in denen Gemeinschaft gelebt wird, gilt ab Montag 13. September 2021. Dies bedeutet für etwa 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung eine Ungleichbehandlung. Für sie wird das öffentliche Leben und die Möglichkeit, Gemeinschaft zu leben, kostenpflichtig. 1 Test kostet 80 bis 120 Franken. Summen, die von vielen Bürgern nicht bezahlt werden können, was einen Ausschluss aus dem öffentlichen Leben bedeutet.
    265,032 of 300,000 Signatures
    Created by Maja Balmer
  • Der Wochenmarkt soll weiterleben!
    Der Wochenmarkt am neuen Standort in der Untergass hat sich innert kürzester Zeit zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. In gemütlicher Atmosphäre läuten Eglisauer*innen gemeinsam das Wochenende ein, kaufen frisches Gemüse oder hausgemachte Köstlichkeiten und geniessen leckere Speisen der ansässigen Gastronomen. Das breite Publikum und die steigenden Besucherzahlen, zeigen wie notwendig der Wochenmarkt ist - um unser Städtli lebendig zu halten!
    419 of 500 Signatures
    Created by Nina Hagedorn
  • Begegnungszone Dorfstrasse Adelboden
    Ein lang ersehnter Wunsch ist während der Covid-Lockdowns in Erfüllung gegangen. Die Dorfstrasse / Einkaufsstrasse durfte nur mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h befahren werden. Was im Unterland bereits vielerorts seit mehr als 20 Jahren eingeführt ist, konnte nun auch in Adelboden gelebt werden. Warum erachten wir das als wichtig: - Beruhigung des Verkehrs - Hohe Verkehrssicherheit - Optimaler Schutz der Fussgänger - Flanieren im Dorfkern - rücksichtsvolles Miteinander - Bessere Kommunikation zwischen Fuss- und rollendem Verkehr - Aufwertung und Belebung des öffentlichen Raumes - Reduktion von Verkehrslärm und Luftschadstoffen - Mehrwert für sämtliche Einkaufsläden - Qualitätssteigerung beim Einkaufen Sind auch Sie der Meinung, dass die Dorf-, bzw. die Einkaufsstrasse Adelboden zu einer Begegnungszone umgebaut werden soll, dann sind wir Ihnen für eine Unterzeichnung der vom VSA lancierten Petition dankbar. Je mehr Unterschriften wir sammeln können, desto mehr Gewicht bekommt unser Anliegen. Bereits jetzt bedanken wir uns bei Ihnen für die Unterstützung dieses Vorhabens,
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    Created by Verena Kurt
  • Impfstoff zulassen.
    Sehr geehrter Herr Bundesrat Alain Berset Ein hervorragender mRNA-Impfstoff liegt bereit und wartet darauf, verwendet zu werden, weil bisher (noch) kein Land ihn zugelassen hat: Jener des deutschen Herstellers Curevac. Alle bisher durchgeführten Studien mit 40'000 Probanden versprechen eine genauso gute Sicherheit und Verträglichkeit wie bei den Impfungen von Biontech-Pfizer und Moderna. Unter Berücksichtigung der verstrichenen Zeit, in welcher Curevac bereits Studien durchgeführt und Daten gesammelt hat, sollte dem unbedenklichen Einsatz des Impfstoffs ebenfalls nichts mehr im Weg stehen. Noch immer ist die Nachfrage nach Imfungen grösser als ihr Angebot, und wir alle sehnen uns ein uneingeschränktes Leben wie vor der Pandemie herbei. Teile der Wirtschaft und Kultur warten noch darauf, wieder loslegen zu können. Dies, während eine erstklassige Imfung ungenutzt bereit liegt. Deshalb bitten wir Sie und Ihre KollegInnen des Bundesrats, jetzt den Curevac-Impfstoff per Notfall zuzulassen, mindestens 10, besser 15-20 Millionen zu bestellen und dem Hersteller die gesammelten Erfahrungen zurückzumelden, wie es Israel für Biontech-Pfizer und Moderna tat. Davon profitieren alle, sowohl wir als SchweizerInnen als auch alle anderen Länder, welche dadurch weitere Belege für die Qualität des Impfstoffs erhalten werden. Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihr rasches Handeln!
    5 of 100 Signatures
    Created by Florin Grüter
  • Für eine ausgewogene Berichterstattung von SRF/SRG
    Mit einer tendenziösen Berichterstattung - wie es heute teilweise der Fall ist - werden vom SRF/SRG Meinungen gemacht. Meinungen zu machen ist nicht der Auftrag einer von Steuergeldern finanzierte Institution. Beispiel Konzernverantwortungsinitiative: Von ca. 10 Berichterstattungen waren 8 von dem Befürworter und 2 von den Gegnern. Mit möglichst weinenden oder verletzten Kindern. Es wurde fast nie darauf hingewiesen, dass ein Nein zur Initiative automatisch ein Ja für den Gegenvorschlag bedeutet. Ein Gegenvorschlag, der von Bundesrat und Parlament klar verabschiedet wurde. Hier wurde den Zuschauern suggeriert, ein Nein zur KVI ist die Beibehaltung des «Status quo». Das ist für mich eine klar tendenziöse Berichterstattung, die so nicht im Programmauftrag von SRG/SRF steht.
    9 of 100 Signatures
    Created by Walter Bühler