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Schützt den Wald für mehr KlimaschutzWald ist reine Luft. Wald ist Wasser. Wald ist frische Kühle. Wald ist Gesundheit. Wald ist für uns Menschen einfach unersetzlich! Waldkrone.org setzt sich für mehr Waldschutz ein. Das ist aktiver Klimaschutz! Wir brauchen mehr Artenvielfalt! Waldkrone.org ist ein Zusammenschluss von besorgten Bürgern aus dem Kanton Zürich. Wir beklagen: - dass das schützende Kronendach durch zu viele Fällungen verletzt und geöffnet wird. Zuviel Sonne auf dem Waldboden lässt diesen austrocknen. Dadurch erhöht sich die Brandgefahr und das im Klimawandel überlebenswichtige feucht-kühle Waldklima schwindet. Viele Tiere und Pflanzen finden dort keinen Lebensraum mehr. - dass der Wirtschaftswald an einigen Orten einem Holzacker gleicht, durch zu grossflächige Kahlschläge. Waldböden werden dort durch irreversible Bodenverdichtung der schweren Maschinen zerstört. Es ist bekannt, dass die Holzernte durch Kahlschlag heftige Umweltauswirkungen mit sich bringt, einschliesslich schwerwiegender Störungen der hydraulischen Eigenschaften des Bodens, die die Häufigkeit und das Ausmass des Oberflächenabflusses und der Bodenerosion verstärken. Reduzierte Wasserversickerung, fehlende Grundwasserneubildung. Ein massives Absterben der für Bäume wichtigen Mikroben. Also alles ernste Schäden am Ökosystem. - dass die Forstwirtschaft kaum Rücksicht auf die Brut- und Schonzeiten der Wildtiere nimmt. Jetzt brüten die Vögel und es wird weiter gefällt. Die Erntemaschinen müssen gewinnbringend arbeiten und Lieferverträge mit der Holzindustrie erfüllt werden. Teure Maschinen wie Harvester/Forwarder liessen die vielen Waldarbeiter wegrationalisieren. Aber nach neuster Forschung verlangt der Wald nach einer sanften, naturnahen Bewirtschaftung. - dass gesunde starke Buchen als Brennholz enden. - dass alte Dogmen weiterhin verwendet werden, wie z.B. “Holz ist Co2 neutral”. Holz ist nicht CO2 neutral: dies wurde bereits vor Jahren in einem offenen Brief an die EU von 300 Wissenschaftlern bestätigt. Klimaschutz hat eindeutig Vorrang, nicht das Holz gesunder Bäume zu verbrennen. - dass die Substitutionsformel nicht als Klimaschutz greift: Wird eine 80-jährige Buche gefällt, fehlt diese CO2 Wandlungsfähigkeit in Sauerstoff für die nächsten Jahrzehnte. Dieser ein ausgewachsener Baum erbringt die Leistung äquivalent zu 200 Jungbäumen in Bezug auf CO2 Wandlung oder 800 Jungbäumen in Bezug auf O2-Produktion. Alle Fähigkeiten des Baumes korrelieren 1:1 mit der Holzmasse. Erst in 80 Jahren hat der Baum die gleiche Leistung wieder. Selbst mit neuem Setzling hat sich das Klima bereits massgeblich verschlechtert. Der Begriff "Wald" definiert als >20% Kronenbedeckung des Bodens, inklusive höherer Sträucher, ist zur Beurteilung der Nachhaltigkeit nicht sehr aussagekräftig, da es die ausgewachsenen starken Bäume sind, die hohe Klimaleistungen bringen. Aber diese Bäume fehlen immer mehr, trotz zunehmender Waldfläche. Das ist irreführend. Ökologische und Klimaziele müssen den Wirtschaftszielen zum Schutz der Wälder vorrangig werden. Eine kurzfristige Gewinnorientierung ist gefährlich, da der Baum sehr langsam wächst. Ist er einmal gefällt, braucht es wieder 40-80 Jahre bis dieser Klimaschützer, CO -Wandler, Sauerstoffproduzent, Wasserspeicher, Feinstaubfilter und Klimaanlage wieder in dieser Form seine Wunder vollbringt. In Zeiten unseres rapiden Klimawandels ein absolutes no-go! Der Wald steht daher nun mehr im Interesse der Öffentlichkeit. Wir brauchen dringend: 1. Strengere Vorgaben für die Forstwirtschaft. Beseitigung der Schlupflöcher im Waldgesetz. "Gute fachliche Praxis", die eindeutig und ohne Umgehung den Schutz der Wälder definieren. 2. "Naturnaher Wald" hat Vorrang. 3. Förderung eines "extrem schonenden Umgangs" mit dem Wald. Maximale Eindämmung der Schäden an Vegetation und Böden für alle Waldbesitzer. Keine Holzarbeiten während der Brut- und Setzzeit der Tiere oder bei ungeeigneter Witterung (Bodenschutz). 4. Keine Monokulturen. "Gesunder Mischwald" einheimischer oder klimagerechter Arten. 5. Mehr "alte Bäume" im Wald belassen. Bäume werden zu früh geerntet (40-80 Jahre). Bäume können je nach Baumart sehr alt werden (300-5000 Jahre). Hohle Bäume sind keine kranken Bäume, sondern eine biologisch notwendige Wandlung des Baumes selbst. Wie eine hohle Fahrradstange sind diese weiterhin stabil und leben noch viele Jahrzehnte. Diese alten Bäume bieten mit Höhlen und Totholz wertvolle Lebensräume. 6. Mehr Fläche für "geschützten Naturwald" ausweisen. 7. Echte "Klimaneutralität" bei der Bemessung forstlicher Substitution. 8. Überwachung der Erfüllung durch "unabhängige Kontrollinstanzen" und Institutionen. 9. Bessere staatliche Lösungen: wie "fossile Subventionen streichen". Von diesen Geldern kann z.B. eine Entschädigung an die Waldbesitzer fürs Stehenlassen bezahlt werden. Dito eine Entschädigung an die Forstwirtschaft für eine (reduzierte) Waldpflege. 10. Schulung der Öffentlichkeit für einen "sparsameren Umgang" mit dem Rohstoff Holz. Den Wald zu schützen ist ein wichtiges Element eines aktiven Klimaschutzes. Wir setzen auf Kooperation aller beteiligten Gruppen. 1. Unterschriftensammlung: Die Unterschriftensammlung in Papierform erzielte im März ca. 200 Unterschriften. Danach sammelten wir weitere Unterschriften online auf der internet-basierten Plattform “open.petition.eu.ch”. Um die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen, wechseln wir neu jetzt auch zu einer in der Schweiz bekannteren Plattform (act.campax.org). Die Unterschriften helfen, unseren Wäldern mehr Gehör zu verschaffen. Zeitgleich bauen wir laufend aufgrund vieler Gespräche die Webseite (www.waldkrone.org) aus. Wir stellen ein kompetentes Fachgremium zusammen, das uns bei der Petitionsübergabe in den Gesprächen begleiten soll. Wir sind laufend im Austausch mit Bundesamt für Umwelt (BAFU) und passen die Ausrichtung entsprechend den notwendigen Prozessen an.323 von 400 UnterschriftenGestartet von Gabriele Roselius
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Aufruf für eine wirklich solidarische SchweizAufruf für eine wirklich solidarische Schweiz - Die Reichsten der Schweiz und unsere Politiker sind gefordert Was für eine Wirtschaft wollen wir? Eine solidarische, oder?!? Trotzdem verstärkt sich die Ungleichheit noch stark durch die Corona-Krise. Wo ist die vielbeschworene Schweizer Solidarität? Welche Ergebnisse hat die Krise gebracht: Kurzarbeit - bezahlt je hälftig der Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Eine hart erkämpfte soziale Errungenschaft. Bravo!! Von die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen ist das SECO überrascht, hätten sie nie so prognostiziert. Und jetzt? Selbständige? Wo sind Lösungen außer einem Mieterlass, der „freiwillig“ geschehen soll? Das ist doch keine Lösung. Dutzende Milliarden von Krediten. - Super für die Banken!! Aber die KMUs werden davon Jahrelang geknechtet werden, um sie zurückzahlen zu können, wenn überhaupt. Wo sind unsere 300 jährlich gefeierten #ReichstenSchweizer der #Billanz. Wo ist ihr Beitrag? Wir haben die Mittel, um allen in der Schweiz ein Leben in Sicherheit und Würde zu ermöglichen. Dazu braucht es nicht beschworene Solidarität, sondern echte! Über Jahre wuchsen die Milliarden bei der Wirtschaftselite. Jetzt wäre Zeit zurückzugeben. Ich fordere die #ReichstenSchweizer sich aktiv an Lösungen im Sinnen eines Ausgleichs wie es Piketey beschreibt zu beteiligen und aktiv an einem gerechteren Verteilungssystem, Steuersxstem und einem gerechteren Wirtschaftssystem und zu beteiligen. Wir brauchen einen #GreenNewDeal wie ihn Naomi Klein in ihrem Buch beschreibt, um echte Solidarität und eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft für uns und unsere Nachkommen zu schaffen. Dazu gehört, dass wir den Kuchen, den wir zusammen erwirtschaften gerechter verteilen. Die jetzige Krise verstärkt diese Ungerechtigkeit noch. Es ist höchste Zeit etwas zu tun, bevor die sozialen Spannungen größer werden und das Vertrauen in die Mächtigen verspielt ist. Ich rufe die #300ReichstenderSchweiz auf, hier öffentlich Ihren Beitrag zu leisten. Danke! Sehenswert: Thomas Piketty: Ungleichheit zerstört die Demokratie https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/neues-buch-von-thomas-piketty-das-ende-der-superreichen-er-fordert-eigentum-auf-zeit63 von 100 UnterschriftenGestartet von Paul Tschurtschenthaler
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Jetzt Kurzarbeit auch für Gerichtsdolmetschende im Kanton Zürich!Gemäss Bundesgericht ist die Arbeit der Dolmetschenden bei den Behörden eine unselbständige Erwerbstätigkeit (H 5/00 vom 13.07.2001). Es handelt sich ein Arbeitsverhältnis auf Abruf (C 29/05 vom 17.03.2005). Wegen der starken Schwankungen beim Beschäftigungsgrad (mehr als 20%) konnten diese Arbeitnehmenden bisher keine Arbeitslosenentschädigung geltend machen. Gemäss "COVID-19-Verordnung Arbeitslosenversicherung" (Art. 8f) haben sie jetzt ebenfalls einen Anspruch, sofern sie seit mehr als 6 Monaten in dem Unternehmen arbeiten, das Kurzarbeit anmeldet. Die zuständige Behörde bestimmt den Arbeitsausfall auf der Basis der letzten 6 oder 12 Monate und rechnet für die Arbeitnehmenden den jeweils günstigsten Arbeitsausfall aus. Herr Regierungsrat Ernst Stocker: Melden Sie jetzt für die kantonalen Dolmetschenden Kurzarbeit an!198 von 200 UnterschriftenGestartet von Peter Wolfgang von Matt
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Unfaire Berechnungsgrundlage bei der Corona ErwerbsersatzentschädigungSelbständigerwerbende, die ihre Geschäfte vollständig schliessen mussten, leiden während der Coronakrise an Existenzängsten, finanziellen Einbussen und unbezahlten Rechnungen. Nur durch die Harmonisierung der Erwerbsersatz-Taggelder wird wirklich jedem Unternehmen geholfen, auch solchen die im letzten Jahr investiert haben. So werden diese Geschäfte nicht doppelt bestraft.43 von 100 UnterschriftenGestartet von Nicole Siegenthaler
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Lokal ichoufe - mit Härz für ds GwärbSetze ein starkes Zeichen der Solidarität für unsere KMU und unterstütze unsere Online-Petition "Lokal einkaufen - mit Herzblut für das Gewerbe!"717 von 800 UnterschriftenGestartet von Gewerbeverband Berner KMU
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Vollassoziierung der Schweiz an Erasmus+ ab 2021!Nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative 2014 wurden die Verhandlungen zur Assoziierung der Schweiz zum Mobilitätsprogramm Erasmus+ abgebrochen. Seitdem wurde eine "Schweizer Lösung” mit eingeschränkten Mobilitätsmöglichkeiten für Jugendliche (2018-2020) Realität. Es ist höchste Zeit, dass die Schweiz Verhandlungen zu Erasmus+ für die Jahre 2021 bis 2027 aufnimmt! Der Nutzen von Austausch und Mobilität ist gross: Austauscherfahrungen stärken die persönlichen und interkulturellen Kompetenzen, was Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung hin zu verantwortungsvollen Staatsbürger*innen unterstützt. Das europäische Mobilitätsprogramm Erasmus+ bietet für Organisationen im Jugendbereich, Studierende und Auszubildende eine bedeutend grössere Vielfalt an Beteiligungsmöglichkeiten als die unzureichende Schweizer Lösung! Unterstützende Organisationen und Parteien: Cevi Schweiz, Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ), Erasmus Student Network (ESN), Grünliberalen, Grüne Schweiz, Intermundo, JBDP, JCVP, Junge Grüne, Jungwacht Blauring Schweiz, JUSO, Pfadibewegung Schweiz (PBS), Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV),SILVIVA, Stiftung Kinderdorf Pestalozzi, Union der Schülerorganisationen (USO), Verband der Schweizer Studierendenschaften (VSS), Verein Natur Kultur, Young European Swiss (YES).7.396 von 8.000 UnterschriftenGestartet von SAJV / CSAJ
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Solidarität der Super-Reichen in Corona-ZeitenDer Bund steht vor gewaltigen Corona-Unterstützungskosten. Damit würden die Kosten beträchtlich reduziert. Meine Meinung: SOLIDARITÄT der Superreichen!48 von 100 UnterschriftenGestartet von Ruedi Rohr
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Kultur & Sport sind lebensnotwendigSport stärkt in erster Linie das Immunsystem (Förderung der Sauerstoffaufnahme, Herz-Kreislauf, Regenerierung, etc.) und die psychische Verfassung (Förderung des Körper- & Selbstbewusstseins, Schlaf-Rhythmus, Abbau von Stress & Imbalance, etc.). Kulturelle Aktivität fördert die Kreativität, das Wohlbefinden und entfacht Ambitionen. Dies ist essenziell zur Vorbeugung und/oder Therapie von z.B. Burnout, Depression, Trauma, etc. Durch abwechslungsreiche Aktivitäten sind die Menschen glücklicher, motivierter und fühlen sich sicherer. Bürger können ruhiger zuhause bleiben nach sinnvollen Beschäftigungen. Sportliche & Kulturelle Aktivitäten sind Bestandteil der Basis für eine physisch & psychisch vitale & widerstandsfähige Gesellschaft. Die Kultur- & Sport-Branche, und damit dessen gesamte Community ist einer der wichtigsten Bestandteile unserer Gesellschaft. Wir haben höchstes Vertrauen in das Bewusstsein und die Kreativität aller Betroffenen über die aktuelle Situation, so dass; Unter Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen alle Kultur- & Sport-Institutionen & -Freischaffenden (u.a. Sport-Vereine, Fitness- & Tanz-Studios, Schulen im Bereich Film & Schauspiel & Musik, Firmen & Institutionen im Kultur- & Unterhaltungs-Bereich, etc.) ihre Tätigkeiten wieder aufnehmen können. "Unser Leben ist nur ein Leben in Freiheit der Kreativität."11.363 von 15.000 UnterschriftenGestartet von beetree app
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Sofortiger Entscheid zu den Maturitätsprüfungen 2020Die Schweizer Maturand*innen haben die Unklarheit über ihre anstehenden Maturitätsprüfungen satt. Seit einem Monat nun warten wir schon auf den Entscheid, ob und in welcher Form unsere Maturitätsprüfungen durchgeführt werden. Heute, am 17. April, teilte das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation mit, ein solcher Entscheid würde anfangs Mai kommuniziert werden. Vier bis sechs Jahre arbeiteten wir auf unsere Maturitätszeugnisse hin und nun, je nach Gymnasium drei bis sechs Wochen vor den ersten Prüfungsterminen, werden wir ein weiteres Mal um mindestens zwei Wochen vertröstet. Wir haben vollstes Verständnis, dass unser Anliegen in der chaotischen Situation bis anhin nicht mit grosser Priorität behandelt werden konnte, doch uns am heutigen Tage mindestens um zwei weitere Wochen im Dunkeln zu lassen, wird der Wichtigkeit der eidgenössischen Maturitätsprüfungen nicht gerecht und erhöht, auch wenn wir uns schon seit Wochen auf unsere eventuellen Maturitätsprüfungen vorbereiten, den Stress seitens der Maturand*innen enorm.8.397 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Jonathan Daum
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Falsch aufgegleist: Tausende Selbständige fassungslos. Plafonierung ist willkürlich und ungerecht!Die Hilfe soll bei einem Einkommen von 90'000 Franken plafoniert werden. Das ist in zweierlei Hinsicht ein völlig missglückter Parameter: Erstens: Die Limite ist absolut willkürlich. Jemand der 91'000 Franken versteuert, soll demnach völlig leer ausgehen, während jemand der 89'000 Franken versteuert 198 Franken pro Tag erhalten soll. Das kann man nicht plausibel begründen. Zweitens: Auch die Annahme ist falsch, dass alle Geschäftsmodelle, egal wie viel Umsatz sie vor der Corona-Krise generierten, gleich stark betroffen sind. Es gibt Modelle, die bislang zu einem steuerbaren Einkommen von 89'000 Franken geführt haben, die praktisch keine Einbussen haben und andere Modelle heute Mitten in der Corona-Krise aufgrund Ihrer Verordnungen gar nicht mehr funktionieren, die einst auch mehr als 90'0000 Franken steuerbares Einkommen erzielten, die mit anderen Worten komplett in sich zusammengebrochen sind. Das wiederum heisst, dass die Existenz genauso komplett vernichtet wurde. Es ist wichtig, dass Sie das erkennen und sich danach leiten lassen. Wir bitten Sie, hier nun wirklich - nochmals - wirklich ALLE indirekt betroffenen Selbstständigen allen anderen Anspruchsgruppen, die unter anderen Rechtsformen arbeiten, gleichzustellen. Diese haben alle Hilfe via Kurzarbeitsentschädigung oder Erwerbsersatz zugesprochen erhalten. Wir bitten Sie inständig, diese ungerechte, willkürliche Plafonierung zu entfernen. Dies kann nur geschehen, indem Sie die Zugangsparameter für diese Entschädigungsleistungen korrekt und fair neu ausgestalten und auf diese Plafonierung vollständig verzichten. Diese Ausgestaltung soll den heutigen, realen Sachverhalt abbilden und der neuen Situation im Corona-Wirtschaftsumfeld wirklich gerecht werden, welches ein komplett anderes ist als noch letztes Jahr. Frau Bundespräsidentin, Herr Wirtschaftsminister: Lassen Sie niemanden zurück, wie Sie es zu Beginn der Krise angekündigt haben. Denn auch nach dem Entscheid vom 16.4.2020 fallen noch immer tausende Menschen durch alle Maschen der Soforthilfe. Wir fordern Corona-Soforthilfe für alle Selbständigen – nochmals und endlich – wirklich für alle! Zurecht! Vielen Dank, dass Sie sich hier nochmals genau dafür einsetzen.119 von 200 UnterschriftenGestartet von Martin Schwizer
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Care not dividendsFirst signers: Aurélien Barrau, Professor of physics, Grenoble University ; Laïla Batou, Lawyer ; Rudi Berli, Farmer ; Blaise Berzinger, Humorist ; Dominique Bourg, Philosopher of the environment and honorary professor at University of Lausanne ; Sophie Bobillier, Lawyer ; Valérie Borloz, Secretary of the Trade Union "Union Syndicale Vaudoise" ; Prof. Dr. Marc Chesney, Head of Department of Banking and Finance, University of Zurich ; Maxime Combes, ATTAC France ; Willy Crétigny, organic wine-grower ; Nils de Dardel, Lawyer and former national councillor ; Léo Devanthéry, Musician and Composer ; Eric Devanthey, Film Director ; Jacques Dubochet, Nobel laureate in chemistery ; Netty Fabian, Care specialist, Basel ; Adrien Fleury, Psychiatrist ; Mathieu Genoud, Farmer ; Prof. Blaise Genton, Doctor ; Marie-Claire Graf, Vice-president of Swiss Youth for Climate, climate activist ; Nicolas Haeringer, 350.org ; Dr. Ute Heissner, Coordinator of academic studies, University Hospital Basel ; Dr. med. René Jaccard, Physician and Grandparents4Climate Switzerland ; José Lillo, Producer ; Nicolas Maystre, Economist, University of Geneva ; Raphaël Mahaim, Lawyer ; Anne-Catherine Menetrey Savary, Former national councillor ; Marie-Pomme Moinat, Lawyer and municipal councillor ; Prof. Dr. Henrik Nordborg, Class supervisor Environmental Technologies and Renewable Energies, HSR Hochschule für Technik, Rapperswil ; Luc Recordon, Lawyer, engineer and former national councillor ; Julia Steinberger, Professor of Ecology and Economics, Leeds University ; Daniel Tanuro, Eco-socialism author ; Prof. Dr. Philippe Thalmann, Professor for environmental economics, EPFL Lausanne ; Jean Ziegler, Former UN Special Rapporteur, sociologist and author ; Josef Ziszyadis, Co-President of Slow Food Suisse and co-founder of "La Semaine du Goût"; Andreas Freimüller, Campax ; Philosopher225 von 300 UnterschriftenGestartet von Just Recovery CH Coalition
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Delle cure e non dei dividendiPrimi/e firmatari/e: Aurélien Barrau, Professore di Fisica, Università di Grenoble ; Laïla Batou, Avvocata ; Rudi Berli, Contadino ; Blaise Berzinger, Unorista ; Sophie Bobillier, Avvocata ; Valérie Borloz, Segretaria dell'Unione Sindacale Vodese ; Dominique Bourg, Filosofo dell'ambiente e professore onorario all'UNIL ; Beat Bürgenmeier, Professore onorario di Economia, Università di Ginevra ; Prof. Dr. Marc Chesney, Responsabile del Dipartimento Banca e Finanza, Università di Zurigo ; Maxime Combes, ATTAC Francia ; Willy Crétigny, Viticoltore biologico ; Julie de Dardel, assistente principale Università di Ginevra ; Nils de Dardel, Avvocato ed ex consigliere nazionale ; Léo Devanthéry, Musicista e compositore ; Eric Devanthéry, Registra ; Jacques Dubochet, Premio nobel di Chimica ; Netty Fabian, Infermiera specializzata, Basilea ; Adrien Fleury, Psichiatra ; Mathieu Genoud, Contadino ; Prof. Blaise Genton, Medico ; Marie-Claire Graf, Vice-presidente di Swiss Youth for Climate, attivista per il clima ; Nicolas Haeringer, 350.org ; Dr. Ute Heissner, Coordinatrice degli studi accademici, Ospedale Universitario di Basilea ; Dr. med. René Jaccard, Medico, Grands-parents pour le Climat, Svizzera ; José Lillo, Regista ; Mireille Loroch, avvocato ; Raphaël Mahaim, Avvocato ; Nicolas Maystre, Economista, Università di Ginevra ; Anne-Catherine Menetrey Savary, Ex-consigliera nazionale ; Marie-Pomme Moinat, Avvocato e consigliere comunale eletto ; Prof. Dr. Henrik Nordborg, Direttore di programme Energie Rinnovabili e Tecnologie ambientali, Scuola Universitaria Professionale, Rapperswil ; Luc Recordon, Avvocato, ingegnere ed ex-consigliere ali Stati ; Julia Steinberger, Professore di Economia Ecologica all'università di Leeds ; Daniel Tanuro, Autore ecosocialista ; Matthias Studer, Professore, Università di Ginevra ; Prof. Dr. Philippe Thalmann, Professore di economia dell'ambiente, EPFL ; Jean Ziegler, Ex-membro del comitato consultivo del Consiglio dei diritti dell’Uomo dell'ONU, sociologo e autore ; Josef Ziszyadis, Co-presidente Slow Food Suisse et cofondatore della Settimana del Gusto; Andreas Freimüller, Campax ; Luka Takoa, Filosofo254 von 300 UnterschriftenGestartet von Just Recovery CH Coalition