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Pour une liaison piétonne souterraine directe entre la Gare CFF et la Gare du FlonUne liaison piétonne souterraine directe entre la Gare CFF et la Gare du Flon offirait les avantages suivants: -Elle réduirait l'encombrement des gares et des rames de métros, car même avec le m3, ce tronçon sera à terme rapidement à nouveau saturé au vu des voyageurs attendus sur les lignes ferroviaires CFF, sur la ligne du LEB, sur le métro m1 ou sur le tram t1. -Elle réduirait le temps d'attente et donc le temps de parcours de dizaines de milliers de personnes qui font quotidiennement une connexion entre le réseau CFF et le m1, le LEB ou le Centre-ville. -Elle réduirait le temps de trajet à pied de moitié par rapport à la situation actuelle via la Rue du Petit-Chêne et la Place St-François. -Elle encouragerait à la marche, et serait donc bonne pour la santé. -Elle permettrait d’offrir un moyen de substitution efficace au métro m2 et au futur m3 sur ce tronçon en cas d’interruption du service.460 von 500 UnterschriftenGestartet von Groupement pour une liaison piétonne Gare-Flon
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Kleinbasel: Unser Quartier dealerfrei!Wir wollen unser Quartier als friedlichen und ansprechenden Lebensraum erhalten - auch für Familien, Kinder und Ältere.2.715 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Team Unserquartierdealerfrei
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Verkehrsmonster Wankdorf stoppen! Kein Mehrverkehr durch Nationalstrassenprojekte.Der Ausbau der Autobahn verursacht Mehrverkehr: Mit dem Ausbau könnte die Autobahn viel mehr Verkehr abwickeln. Das Autofahren würde attraktiver und zu mehr Verkehr auf der Autobahn und in den Siedlungsgebieten führen. Dies bestätigt eine Studie des Bundesamts für Strassen (ASTRA) auch für das Ausbauprojekt Anschluss Wankdorf (1). Der Ausbau der Autobahnen steht im Widerspruch zum Klimaschutz: Der Mehrverkehr durch den Autobahnausbau erhöht den Energieverbrauch und den CO2-Austoss. Der Ausbau der Strassenkapazität widerspricht auch den verkehrspolitischen Zielen des Kantons, den Grundsätzen der kantonalen und regionalen Mobilitätsstrategie (2) und dem Klimaartikel in der Kantonsverfassung (3) fundamental. Die Bauarbeiten beim Ausbau der Autobahn würden zusätzlich hunderttausende Tonnen CO2 ausstossen. Der Ausbau verstärkt die Trennungswirkung der Autobahn und opfert Tausende Bäume, Waldränder und viel Kulturland. Die wichtigen Naherholungsgebiete entlang der Autobahnen würden noch stärker getrennt und mit noch mehr Lärm und Abgasen belastet. (1) https://spurwechsel-bern.ch/2023/04/05/anschluss-wankdorf-mehrverkehr/ (2) https://www.bvd.be.ch/de/start/themen/mobilitaet/strategie-grundlagen/gesamtmobilitaetsstrategie.html (3) https://www.belex.sites.be.ch/app/de/texts_of_law/101.1/art/31a1.352 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Verein Spurwechsel
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Tempo 30 in WittenwilUm die Sicherheit und das Ruhebedürfnis zu schützen und zu verbessern, soll im ganzen Dorf Tempo 30 eingeführt werden. Auf bauliche Massnahmen wie "Verkehrskissen" ist zu verzichten. Wo nötig, sollen Verengungen in der Fahrbahn den Verkehr abbremsen. Im Gemeindegebiet Aadorf hat es bereits erfolgreich grossflächig eingeführte Tempo 30 Zonen. Dies soll auch in Wittenwil möglich werden.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Stefan Schmucki
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12 autofreie Tage für Zürich!Die Zürcher Velo-Community ist über die hiesige Velopolitik nur noch konsterniert. Während weltweit Velowege entstehen, fehlt bei den Stadtzürcher Behörden der Mut für den Umbau zur Velostadt – der Wille der Wähler:innen wird dabei konsequent ignoriert. 😤 Die schlechte Veloinfrastruktur sorgt täglich für Reibereien. Die von Motorfahrzeugen überfüllten Strassen schaffen ein schlechtes Klima – für die Gemüter und für die Umwelt. 😤 Mit der Kriminalisierung des Velofahrens jeden letzten Freitag im Monat stellt sich die Stadtregierung auf die Seite der Autolobby. Anstatt Velowege zu bauen, verzeigen die Behörden lieber Velofahrende während der Critical Mass! 🔥 Das Velo muss endlich Priorität haben im Stadtverkehr. Zwölf autofreie Tage pro Jahr sind ein erster Schritt, um eine positive Velokultur in Zürich zu etablieren. ✊ Zeig deine Solidarität und komm an die grosse Velodemo am 22. September 2023 um 18.30 Uhr auf dem Helvetiaplatz (Ni-una-menos-Platz). Alle Infos findest du hier: https://velodemo.info/ INFO: Jede Person, unabhängig von Alter, Geschlecht, Wohnort und Staatsangehörigkeit, kann diese Petition unterschreiben!4.916 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Velo Mänsche Züri, Vélorution, Grüne Stadt Zürich, Pro Velo Kanton Zürich
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CHINA: ERZWUNGENE ORGANENTNAHME AN GEWISSENSGEFANGENEN - PARLAMENT MUSS DIESE VERBRECHEN VERURTEILENDie erzwungene Organentnahme an Gewissensgefangenen in China stellt eine gravierende Verletzung der Menschenrechte dar, die nicht länger ignoriert werden darf. Bereits seit 2006 ist durch den Kilgour-Matas-Untersuchungsbericht bekannt, dass Inhaftierte – darunter Falun-Gong-Praktizierende, Uiguren, Tibeter und Christen – gezielt für die Transplantation von Organen getötet werden. Diese Taten wurden durch verschiedene internationale Instanzen, darunter das Europäische Parlament und das China Tribunal, bestätigt und verurteilt. Hier eine Auswahl der wichtigsten Reaktionen gegen die erzwungene Organentnahme an Gewissensgefangenen in China: ‣ Mit der Veröffentlichung des Kilgour-Matas-Untersuchungsberichts im Jahr 2006 wurde erstmals einer breiten Öffentlichkeit bewusst, dass in China Inhaftierte, darunter viele Falun-Gong-Praktizierende, in einem bis heute unbekannten Umfang gezielt für die Transplantation von Organen getötet werden. LINK: ogy.de/organraub2007 ‣ Im Dezember 2013 verabschiedete das Europäische Parlament eine Resolution, in der es seine tiefe Besorgnis zum Ausdruck bringt angesichts anhaltender und glaubwürdiger Berichte über systematische, vom chinesischen Staat gebilligte Organentnahmen an Gefangenen aus Gewissensgründen, unter anderem in grossem Umfang an Falun-Gong-Praktizierenden sowie Angehöriger anderer religiöser und ethnischer Minderheiten. Link: ogy.de/resolution2013 ‣ In seinem Urteil von März 2020 kommt das China Tribunal unter dem Vorsitz von Sir Geoffrey Nice zum Schluss, dass die erzwungene Organentnahme an Gewissensgefangenen in China bereits über einen langen Zeitraum durchgeführt wird und es deshalb eine beträchtliche Anzahl von Opfern geben muss. Link: chinatribunal.com ‣ Im Juni 2021 zeigten sich Sachverständige der Vereinten Nationen äusserst beunruhigt über glaubwürdige Berichte von erzwungenen Organentnahmen bei widerrechtlich inhaftierten Falun-Gong-Praktizierenden, Uiguren, Tibetern, Muslimen und Christen in China (Link zur Mitteilung). ‣ Im Mai 2022 verabschiedete das Europäische Parlament eine weitere Resolution, in der es sich zutiefst besorgt zeigt über Berichte von anhaltenden, systematischen, unmenschlichen und staatlich sanktionierten Organentnahmen insbesondere bei Falun-Gong-Praktizierenden sowie bei Angehörigen anderer Volksgruppen wie Uiguren, Tibeter und Christen. (Link zur Mitteilung). ‣ Im März 2023 verabschiedete das US-Repräsentantenhaus mit überwiegender Mehrheit eine Gesetzesinitiative gegen Organraub an Gewissensgefangenen in China. In der Grundsatzerklärung heisst es: „Personen, die in erzwungen Organentnahmen verwickelt sind, einschliesslich Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), werden zur Rechenschaft gezogen.“ Der Gesetzesentwurf sieht Strafen von bis zu 1 Million US$ und 20 Jahren Gefängnis vor (Artikel auf de.minghui.org). ‣ Im Januar 2024 verabschiedete das Europäische Parlament eine Resolution, in der es die EU und ihre Mitgliedstaaten auffordert, die in China üblichen Missstände bei Organtransplantationen öffentlich zu verurteilen und die globale Sanktionsregelung der EU im Bereich der Menschenrechte sowie entsprechende nationale Sanktionsregelungen gegen alle Täter und Einrichtungen anzuwenden, die zur Verfolgung von Falun-Gong-Anhängern in China und im Ausland beitragen. Link: ogy.de/resolution2024 Mit dieser Petition möchten wir das Schweizer Parlament auf die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in China sensibilisieren und es dazu bringen, klar Stellung dagegen zu beziehen. Es geht nicht nur um die Achtung der Menschenrechte und den Schutz der Opfer, sondern auch darum, ein klares Signal an die chinesische Regierung zu senden, dass solche Praktiken international nicht toleriert werden. Das Schweizer Parlament ist moralisch verpflichtet, die Menschenrechte weltweit zu schützten, gegen dieses Unrecht einzustehen.37 von 100 UnterschriftenGestartet von Verein Goldener Lotus Trogen AR
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Petition zur Aktion für Podcasts der SUB● Podcasts ermöglichen eine bessere Vereinbarkeit von Studium mit Beruf, Familie sowie weiteren ausseruniversitären Verpflichtungen und verbessern so die Chancengleichheit an der Universität Bern. Gerade Studierende, die sich ihr Studium selbst finanzieren müssen, würde eine Podcastpflicht sehr entlasten; Situationen, in denen sich Studierende gegen den Besuch einer Vorlesung entschieden müssen, um einer Erwerbstätigkeit zur Sicherung ihrer Lebensunterhaltskosten nachgehen zu können, würden sich stark verringern. ● Podcasts ermöglichen Studierenden mit Absenzen auf Grund von akuter oder chronischer Krankheit, verpasste Vorlesungsinhalte mit kleiner oder gar keiner Qualitätseinbusse nachzuholen. ● Studierenden mit Lernschwierigkeiten oder Behinderung ermöglichen Podcasts, ihre Lernumgebung individueller und nach ihren Bedürfnissen zu gestalten. ● Podcasts bieten allen Studierenden ständigen Zugang zu sämtlichen Lerninhalten und ermöglichen so z.B. Unverstandenes nachzuhören, also eine effektive Nachbereitung und ein selbstbestimmteres Lernen, z.B. mit der Wahl eines individuellen Vorlesungstempos. Auch könnten Studierende zu Tageszeiten lernen, zu denen sie tatsächlich am aufnahmefähigsten sind. ● Podcasts bieten eine optimale Grundlage zur Selbstbeurteilung und -reflexion von Dozierenden und ermöglichen so eine gezielte didaktische und inhaltliche Weiterentwicklung von Vorlesungen. ● Während der Coronapandemie hat sich gezeigt, dass die Bereitstellung von flächendeckenden Podcasts an der Uni nicht nur möglich, sondern auch innert kürzester Zeit umsetzbar ist. Es müssten neu einzig die wenigen noch nicht ausgerüsteten Räume mit dem nötigen Equipment durch den Hausdienst einmalig und mit wenig Kosten verbunden eingerichtet werden. ● Podcasts bringen die Universität Bern ins digitale Zeitalter. ● (Persönlichkeits-)Rechtliche Bedenken zur Einführung einer Podcastpflicht bestehen laut Rechtsdienst der Universität Bern keine. ● Bisherige Durchführungen von hybriden Lehrveranstaltungen haben gezeigt, dass die Einführung von zusätzlichen Podcasts zum Präsenzunterricht keine grosse Reduktion in der Zahl von in Präsenz anwesenden Studierenden zur Folge hat.2.706 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Andrea Indermaur
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Infrastruktur für öV und Langsamverkehr im Kanton St. Gallen rasch verbessernDie Attraktivität unserer Wohnorte hängt stark von der Verkehrssituation ab: Wie ruhig, sauber, sicher ist die Umgebung um unser Zuhause? Wie schnell und mit welchen Verkehrsmitteln erreichen wir zentrale Orte oder unseren Arbeitsort? Ein ausgebauter öffentlicher Verkehr ist ein wichtiger Faktor. Zusammen mit dem Langsamverkehr trägt er auch entscheidend zur dringend notwendigen Wandel des Mobilitätsverhaltens bei. Wir fordern, dass der Kanton St.Gallen und die Ostschweiz rasch vollständig ins Fernverkehrsnetz und die internationalen Verbindungen eingebunden werden. Das heisst: Vollknoten St.Gallen, Schliessung der Einspurstrecken auf den internationalen Linien wie in Rorschach und am Walensee, Ausbau der Infrastruktur zwischen Winterthur und St.Gallen und Beschleunigung auf der Strecke St.Gallen-Zürich. Das S-Bahn-Netz und Busangebot stellen die Erschliessung entlang der Bahnlinien sicher. Hier besteht Handlungsbedarf, der im aktuellen öV-Programm nur ungenügend berücksichtigt wird. Wir fordern neben dem notwendigen Ausbau auf dem übergeordneten Netz auch verschiedene Massnahmen zur besseren Erschliessung in den einzelnen Regionen. Ziel ist es, den öffentlichen Verkehr und den Langsamverkehr für Alltag und Freizeit zur echten Alternative zum Auto zu machen. Dazu muss die klimagerechte Mobilität von morgen geplant werden: Neben dem öV-Ausbau braucht es Infrastrukturbauten auch für den Langsamverkehr und flächendeckende Planung des Velo- und Fusswegnetzes. Damit der Umstieg für alle möglich ist, müssen die Mobilitätsangebote für Menschen mit Behinderungen vollumfänglich nutzbar und der öffentlichen Verkehr für alle bezahlbar sein.125 von 200 UnterschriftenGestartet von Andrea Scheck
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De l'air et de l'espace plutôt que du gris et de la pollution à la route des JeunesL’espace ainsi regagné permettrait : - Une végétalisation bienvenue et nécessaire dans la lutte contre les îlots de chaleur - Une forte réduction du trafic urbain et des nuisances (sonores et atmosphérique) - Une opportunité urbanistique améliorant grandement la qualité globale du PAV - Une amélioration notable pour la nature et la biodiversité dans un secteur très bétonné500 von 600 UnterschriftenGestartet von (ATE) Association Transports et Environnement - Genève
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Arrêtez le massacre des loups !En refusant la nouvelle loi sur la chasse à l'automne 2020, le peuple suisse a décidé que la protection du loup lui tenait à cœur. Il est inacceptable de sacrifier la protection de l'espèce sous prétexte d'urgence et de commettre un massacre de loups par ordonnance de jusqu'à 70 % des loups suisses, car les mesures de protection des troupeaux ont un effet. Bien que le nombre de meutes de loups ait augmenté ces dernières années, le nombre d'attaques causées par ces derniers a diminué de 55 à 80 % au cours du premier semestre 2023 par rapport à la même période de l'année précédente dans les deux cantons de montagne les plus touchés, à savoir les Grisons et le Valais. Monsieur Rösti, assurez-vous que les principes de l'État de droit sont également respectés quand il s'agit des populations de loups suisses et de leur éventuelle réglementation.11.098 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Fermi il massacro dei lupi!Con il "no" alla nuova legge sulla caccia, l'elettorato ha deciso solo nell'autunno 2020 che la protezione del lupo è una questione importante. Non si deve permettere di minare la protezione delle specie con il pretesto dell'urgenza e di massacrare per decreto fino al 70% dei lupi in Svizzera, perché le misure di protezione dei greggi stanno avendo effetto. Sebbene il numero di branchi di lupi sia cresciuto negli ultimi anni, il numero di uccisioni causate dai lupi nella prima metà del 2023 è diminuito del 55% (Vallese) e dell'80% (Grigioni) rispetto allo stesso periodo dell'anno precedente nei due cantoni montani più colpiti. Signor Rösti, si assicuri che i principi dello Stato di diritto siano rispettati anche nella questione delle popolazioni di lupi in Svizzera e della loro eventuale regolamentazione.923 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Stoppen Sie das Wolfs-Massaker!Das Schweizer Stimmvolk hat mit seinem Nein zum neuen Jagdgesetz erst im Herbst 2020 entschieden, dass ihm der Schutz des Wolfes ein wichtiges Anliegen ist. Den Artenschutz unter vorgeschobener Dringlichkeit auszuhebeln und per Verordnung ein Wolfs-Massaker an bis zu 70% der Schweizer Wölfe anzurichten, darf nicht sein, denn die Herdenschutzmassnahmen zeigen Wirkung. Obwohl die Zahl der Wolfsrudel in den letzten Jahren gewachsen ist, ist die Zahl der durch sie verursachten Risse im ersten Halbjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in den beiden am stärksten betroffenen Bergkantonen Graubünden und Wallis um 55 bis 80 Prozent zurückgegangen.[3] Herr Rösti, stellen Sie sicher, dass auch in der Frage der Schweizer Wolfsbestände und ihrer allfälligen Regulierung die rechtsstaatlichen Grundsätze gewahrt werden. [1] https://www.blick.ch/politik/bestand-soll-um-70-prozent-reduziert-werden-roesti-will-dem-wolf-an-den-kragen-id18902341.html [2] https://www.srf.ch/news/schweiz/grossraubtier-wolf-rueden-rudel-risse-die-fakten-zum-wolf-in-der-schweiz [3] https://www.gruppe-wolf.ch/Pressemitteilungen/Herdenschutz-ist-erfolgreich%253A--Deutlicher-Ruckgang-der-Risse-im-Vergleich-zum-Vorjahr-%2596-Aufwand-der-Alpbewirtschafter-zahlt-sich-aus.htm Bildnachweis:jimkruger (von I Stock Foto)50.100 von 75.000 UnterschriftenGestartet von Campax








