• Rettet ein grosses Kunstwerk von Verner Panton! #save_the_panton_tunnel
    Der dänische Architekt, Designer und Wahlbasler Verner Panton hat unser aller Begriff von Raumgestaltung, von Wohnraum und öffentlichem Raum entscheidend beeinflusst. Er brachte Farbenfröhlichkeit, Spielfreude und Lässigkeit ins Design. Viele Menschen kennen seine Möbel und Raumentwürfe, auch wenn ihnen sein Name nicht bekannt sein mag. Und wir alle würden wohl in tristeren Räumen leben und arbeiten, wenn Verner Panton nicht gewesen wäre. In Basel ist eines seiner letzten noch weitgehend original erhaltenen Raumkonzepte begehbar und erlebbar. Es ist nicht einfach eine Unterführung, es ist ein Statement in wundervollen Farben und Formen - und ein grosses Kunstwerk. Dies darf nicht zerstört werden! Es wäre eine Schande für die Kulturstadt Basel. #save_the_panton_tunnel
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  • Das Wechselmodell gesetzlich (als Standard) verankern
    Das Recht der Kinder auf Familienleben mit beiden Eltern werden konsequent umgesetzt - unabhängig vom Zivilstand (getrennt oder geschieden). Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Eltern. Frauen und Männern sind stets gleichberechtigt. Die Verantwortung für das Kind erfolgt durch die Eltern auf gleicher Augenhöhe. Eine Eltern-Kind-Entfremdung (PAS/EKE) wird nahezu verunmöglicht. Beide Eltern sind finanziell gestärkt und unabhängig von Sozialämtern - die Armut wird massiv vermindert. Das Wechselmodell führt nicht etwa dazu, dass überhaupt kein Unterhalt mehr zwischen den Elternteilen zu zahlen wäre. Vielmehr wird dann jeder der beiden Elternteile unterhaltspflichtig. Nur wenn die Eltern nach der Trennung in etwa das Gleiche verdienen, kann es sein, das jeder Elternteil das Kind ohne irgendeine Unterhaltszahlung nach seinen Möglichkeit betreuen und versorgen darf. Die klassische Rollenverteilung von Mann und Frau ist offenbar nicht mehr so fest in der Gesellschaft verankert wie noch vor zehn Jahren. Doch noch immer fällt es vielen schwer, sich von traditionellen Modellen zu lösen. Leider ist die Meinung, der Mann als Hauptverdiener bringt das Geld nach Hause, die Frau kümmert sich um die Kinder und den Haushalt und verdient gegebenenfalls noch etwas dazu immer noch weit verbreitet. Das Wechselmodell behandelt Männer und Frauen gleichberechtigt und setzt nicht mehr voraus das der Mann in einer Partnerschaft Hauptverdiener sein muss. Letztendlich würde Gleichberechtigung im Familienrecht die Gleichberechtigung in der Arbeitswelt weiter voranbringen und ihr mehr nutzen als jede Quotenregelung. Betriebliche Kinderbetreuungen würden sich für wesentlich mehr Unternehmen lohnen, wenn nicht nur die Mitarbeiterinnen auf sie angewiesen wären. Wenn nach der klassischen Rollenaufteilung eine Trennung erfolgt und die zuhausegebliebene Mutter plötzlich nach etlichen Jahren auf dem Arbeitsmarkt eine Karriere aufbauen muss, und der Vater plötzlich als feste Bezugsperson lernen muss, den Alltag mit den Kindern zu managen ist das mehr als unvorteilhaft. Daher empfiehlt sich für ein Paar auch schon vor einer Trennung ein 50:50% Familienmodell zu benutzen.
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  • Stop alla contraffazione del franco svizzero!
    1. Il denaro può essere chiamato "franchi svizzeri" solo se il produttore è espressamente designato dalla legge. 2. Inoltre, il "franco svizzero" deve avere corso legale. Di conseguenza, è quasi certo che questi saranno organismi vigilati centralmente (idealmente anche direttamente dalle persone). Determinare questo non fa parte della petizione, ma è deciso da tutto il popolo in un passaggio separato, sia attraverso un'iniziativa popolare o qualche altro strumento democratico. Il rischio di una moltiplicazione incontrollata del denaro è quindi ampiamente limitato.
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    Created by Kiril Bojiloff Picture
  • Halte à la contrefaçon du franc suisse!
    1. La monnaie ne peut être dénommée "francs suisses" que si le fabricant est explicitement désigné par la loi. 2. En outre, le "franc suisse" doit avoir cours légal. En conséquence, il est presque certain qu'il s'agira d'organismes supervisés de manière centralisée (idéalement même directement par le peuple). Déterminer cela ne fait pas partie de la pétition, mais est décidé par l'ensemble du peuple dans une étape distincte, que ce soit par une initiative populaire ou un autre instrument démocratique. Le risque de multiplication incontrôlée de la monnaie est ainsi largement limité.
    3 of 100 Signatures
    Created by Kiril Bojiloff Picture
  • Stop Swiss franc counterfeiting!
    1. The money may only be called "Swiss francs" if the manufacturer is explicitly designated by law. 2. In addition, the "Swiss franc" must become legal tender. As a result, it is almost certain that these will be centrally (ideally even directly by the people) supervised bodies. Determining this is not part of the petition, but is decided by the whole people in a separate step, be it through a popular initiative or some other democratic instrument. The risk of uncontrolled money multiplication is thereby largely limited.
    4 of 100 Signatures
    Created by Kiril Bojiloff Picture
  • Flutkatastrophe im ärmsten Teil von Malawi
    Es kann nicht sein, dass Kinder sterben, weil weder die Regierung des Landes noch die in der Landeshauptstadt ansässigen Hilfswerke aus aller Welt, aktiv werden. Ihre Spenderinnen und Spender würden bestimmt etwas anderes von ihnen erwarten.
    21 of 100 Signatures
    Created by Matthias Huber
  • Schützen Sie diese 1960er Siedlung beim Kleinen Rigi in Wollishofen!
    Im Fall der 1960er Siedlung beim Kleinen Rigi in Wollishofen (Kalchbühlstrasse 151 bis 165) droht ein katastrophales städtebauliches Flickwerk von Alt- und Neubauten auf einem bisher einheitlich gestalteten Areal. Die Liegenschaft im gemeinnützigen Eigentum wurde kürzlich behutsam saniert und wird voraussichtlich jahrzehntelang in ihrer bisherigen Struktur weiterbestehen. Im Fall einer Liegenschaft in Privateigentum wurde den Mietparteien vorsorglich gekündigt, obwohl bisher noch keine Planauflage stattfand und somit noch keine Baubewilligung für einen Neubau vorliegt - eine Leerkündigung auf Vorrat. Das Projekt ist gegenwärtig mit Bauprofilen ausgesteckt und seine Grundrisse sind im GIS-Browser des ÖREB-Katasters unter "Amtliche Vermessungen" einsehbar. Im Fall einer anderen Liegenschaft in Privateigentum gab es Mitte Januar 2022 einen Besitzerwechsel. Die Liegenschaft wurde an eine Mantelgesellschaft verkauft. Diese hat keine eigene Büroräumlichkeiten, keine Telefonnummer und keine E-Mail-Adresse. Beim Mitglied des Verwaltungsrates und beim Geschäftsführer gemäss Handelsregister handelt es sich um zwei Kaderleute aus der Bauindustrie. Wenige Tage nach der Handänderung wurde den Mietparteien mitgeteilt, dass ein Ersatzneubau geplant ist mit "Baustart voraussichtlich Frühling 2023". Die Mieterinnen und Mieter, die teilweise schon in der dritten Generation in diesem Mehrfamilienhaus wohnen, stehen allesamt vor einem persönlichen Abgrund.
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    Created by Peter Wolfgang von Matt Picture
  • Stoppt Markenfälschung beim Schweizer Franken!
    1. Als "Schweizer Franken" darf nur das Geld heissen, wenn der Hersteller explizit durch ein Gesetz bestimmt ist. 2. Zusätzlich muss der "Schweizer Franken" gesetzliches Zahlungsmittel werden. Als Folge davon ist so gut wie sicher, dass dies zentral (idealerweise sogar direkt vom Volk) überwachte Organe sein werden. Dies festzulegen ist nicht Teil von der Petition, sondern wird durch das ganze Volk in einem separatem Schritt entschieden, sei es durch eine Volksinitiative, oder sonstigem demokratischen Instrument. Die Gefahr der unkontrollierten Geldvermehrung wird dadurch grösstenteils eingeschränkt .
    6 of 100 Signatures
    Created by Kiril Bojiloff Picture
  • Élection pour le climat à la Banque nationale
    Notre Banque nationale n'est actuellement pas en mesure de faire face à la crise du climat et de la biodiversité. La politique d'investissement et monétaire actuelle ainsi que les mesures relatives à la stabilité des marchés financiers soutiennent et favorisent l'économie des énergies fossiles. Ils subventionnent indirectement la crise climatique et accélèrent la perte de biodiversité. La BNS [2] ainsi que la place financière suisse [3] sont actuellement responsables d'un réchauffement catastrophique de 4 à 6 degrés. En outre, le réchauffement climatique et la perte de biodiversité représentent également un risque très sérieux pour la stabilité du système financier suisse. [4] L'alignement des flux financiers sur l'objectif de 1,5 degré est donc de la plus haute importance. La BNS revêt une grande importance non seulement en raison de son énorme portefeuille d'investissements, mais également en raison de son rôle de régulateur et de sa fonction de modèle. Elle joue un rôle central dans le processus de transition nécessaire vers une économie à faible émission de gaz à effet de serre, promouvant la biodiversité et socialement juste. La Banque nationale doit - présenter avec la FINMA un plan de transition avec des mesures spécifiques en matière de politique monétaire et de régulation des marchés financiers, qui tient compte de la mise en œuvre de l'objectif 1,5 degré et des objectifs de biodiversité; - amener son portefeuille d'investissements en ligne avec l'objectif climatique de 1,5 degré et les objectifs de biodiversité; - aborder les adaptations réglementaires de la place financière suisse avec la FINMA et les politiques; - impliquer davantage la société civile et reconnaître la responsabilité démocratique ; - permettre des distributions de bénéfices en faveur de la transformation socio-écologique urgente de l'économie. Plus de détails sur ces demandes de l'Alliance climatique peuvent être trouvés ici: https://bit.ly/3HjRUvq. Il appartient au conseil d'administration de la BNS, composé de trois membres, de mettre en œuvre ces exigences. Il est extrêmement influent et est responsable, entre autres, de la politique monétaire et de la stratégie d'investissement des actifs. Le successeur de Fritz Zurbrügg est donc de la plus haute importance pour l'orientation future de notre Banque nationale. Le Conseil de banque et le Conseil fédéral doivent maintenant fixer la bonne voie pour que la BNS et la place financière suisse soient prêtes pour l'avenir! *** Sources: [1] https://www.admin.ch/gov/fr/accueil/documentation/communiques.msg-id-85933.html [2] https://artisansdelatransition.org/assets/images/bns/bns-fr-1.pdf [3] https://www.uvek.admin.ch/uvek/fr/home/detec/medias/communiques-de-presse.msg-id-59285.html#downloads [4] La dernière édition de la Financial Stability Review de la BCE suggère qu'environ 80 % des banques européennes sont déjà exposées à des risques physiques liés au climat. https://www.ecb.europa.eu/press/key/date/2021/html/ecb.sp210616~44c5a95300.en.html
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  • Elezione per il clima alla Banca Nazionale
    Attualmente la nostra BNS non è all'altezza della crisi climatica e della biodiversità. L'attuale politica di investimento e monetaria così come le misure riguardanti la stabilità del mercato finanziario sostengono e promuovono l'economia dei combustibili fossili. Stanno indirettamente sovvenzionando la crisi climatica e accelerando la perdita di biodiversità. La BNS [2] e la piazza finanziaria svizzera [3] sono attualmente responsabili di un percorso di riscaldamento catastrofico di 4-6 gradi. Inoltre, il riscaldamento climatico e la perdita di biodiversità sono anche un rischio molto grande per la stabilità del sistema finanziario svizzero. [4] L'allineamento dei flussi finanziari con l'obiettivo di 1,5 gradi è quindi della massima importanza. La BNS qui è di grande importanza, non solo per il suo enorme portafoglio di investimenti, ma anche per il suo ruolo di regolamentazione e la sua funzione di modello. Questa ha un ruolo centrale da svolgere nel necessario processo di transizione verso un'economia socialmente giusta, a bassa emissione di gas serra e che promuove la biodiversità. La BNS deve - presentare, insieme alla FINMA, un piano di transizione con misure concrete nella politica monetaria e nella regolamentazione del mercato finanziario che tenga conto dell'attuazione dell'obbiettivo di 1,5 gradi e degli obiettivi inerenti alla biodiversità; - portare il loro portafoglio di investimenti in linea con l'obiettivo climatico di 1,5 gradi e con gli obiettivi inerenti alla biodiversità; - affrontare gli adeguamenti normativi per la piazza finanziaria svizzera insieme alla FINMA e alla politica; - coinvolgere maggiormente la società civile e riconoscere la responsabilità democratica; - abilitare la distribuzione dei profitti a favore dell'urgente trasformazione socio-ecologica dell'economia. Maggiori dettagli su queste richieste dell'Alleanza clima possono essere trovati qui: https://bit.ly/3HjRUvq (in francese). Il consiglio direttivo della Banca Nazionale, composto da tre membri, ha il potere di attuare queste richieste. È estremamente influente e responsabile, tra le altre cose, della politica monetaria e valutaria così come della strategia di investimento dei beni. La successione di Fritz Zurbrügg è quindi della massima importanza per la direzione futura della nostra Banca Nazionale. Il Consiglio di banca e il Consiglio federale devono ora stabilire la giusta rotta per assicurare che la BNS e la piazza finanziaria svizzera siano adatte al futuro! *** Fonti: [1] https://www.admin.ch/gov/it/pagina-iniziale/documentazione/comunicati-stampa.msg-id-85933.html [2] https://artisansdelatransition.org/assets/images/bns/bns-fr-1.pdf [3] https://www.uvek.admin.ch/uvek/it/home/datec/media/comunicati-stampa.msg-id-59285.html [4] L'ultima edizione della Financial Stability Review della BCE suggerisce che circa l'80% delle banche europee sono già esposte a rischi fisici legati al clima. https://www.ecb.europa.eu/press/key/date/2021/html/ecb.sp210616~44c5a95300.en.html
    417 of 500 Signatures
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  • Klimawahl in die Nationalbank
    Derzeit ist unsere Nationalbank der Klima- und Biodiversitätskrise nicht gewachsen. Die aktuelle Anlage- und Geldpolitik sowie die Massnahmen bezüglich der Finanzmarktstabilität unterstützen und fördern die fossile Wirtschaft. Sie bewirken eine indirekte Subvention der Klimakrise und eine Beschleunigung des Biodiversitätsverlusts. Die SNB [2] wie auch der Schweizer Finanzplatz [3] sind derzeit verantwortlich für einen katastrophalen Erwärmungspfad von 4-6 Grad. Dazu kommt, dass Klimaerhitzung und Biodiversitätsverlust auch ein sehr grosses Risiko für die Stabilität des Schweizer Finanzsystems sind. [4] Die Ausrichtung der Finanzströme am 1.5 Grad-Ziel ist somit von grösster Bedeutung. Die Nationalbank hat dabei nicht nur aufgrund ihres riesigen Investitionsportfolios grosse Wichtigkeit, sondern auch aufgrund ihrer regulatorischen Rolle und ihrer Vorbildfunktion. Ihr kommt beim notwendigen Transitionsprozess zu einer treibhausgasarmen, biodiversitätsfördernden und sozial gerechten Wirtschaft eine zentrale Rolle zu. Die Nationalbank muss - gemeinsam mit der FINMA einen Transitionsplan mit konkreten Massnahmen in der Geldpolitik und der Finanzmarktregulierung vorlegen, welcher die Umsetzung des 1,5-Grad-Pfads und der Biodiversitätsziele berücksichtigt; - ihr Anlageportfolio in Einklang mit dem 1.5 Grad-Pfad Klimaziel sowie den Biodiversitätszielen bringen; - die regulatorischen Anpassungen für den Schweizer Finanzplatz zusammen mit FINMA und Politik anpacken; - die Zivilgesellschaft stärker mit einbinden und demokratische Rechenschaftspflichten anerkennen; - Gewinnausschüttungen zugunsten der dringenden sozialökologischen Transformation der Wirtschaft ermöglichen. Mehr Details zu diesen Forderungen der Klima-Allianz finden Sie hier: https://bit.ly/3KK9ZVE Das dreiköpfige Direktorium der Nationalbank hat es in der Hand, diese Forderungen umzusetzen. Es ist äusserst einflussreich und unter anderem zuständig für die Geld- und Währungspolitik sowie die Strategie zur Anlage der Aktiven. Die Nachfolge von Fritz Zurbrügg ist daher von grösster Bedeutung für die zukünftige Ausrichtung unserer Nationalbank. Bankrat und Bundesrat müssen jetzt die richtigen Weichen stellen, um die SNB und den Schweizer Finanzplatz zukunftsfähig auszurichten! *** Quellen: [1] https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-85933.html [2] https://artisansdelatransition.org/assets/images/bns/bns-de-1.pdf [3] https://www.bafu.admin.ch/dam/bafu/de/dokumente/klima/externe-studien-berichte/kohlenstoffrisikenfuerdenfinanzplatzschweiz.pdf.download.pdf/kohlenstoffrisikenfuerdenfinanzplatzschweiz.pdf [4] Die jüngste Ausgabe des Finanzstabilitätsberichts der EZB zeigt, dass rund 80 % der europäischen Banken bereits klimabedingten physischen Risiken ausgesetzt sind. https://www.ecb.europa.eu/press/key/date/2021/html/ecb.sp210616~44c5a95300.en.html
    9,171 of 10,000 Signatures
    Created by Klima-Allianz Picture
  • Divoora: Rispetto e dignità per i lavoratori e le lavoratrici
    Dopo la mobilitazione dei driver Divoora del 23 dicembre 2021 e dopo la lettera aperta inviata all’azienda lo scorso 18 gennaio, l’azienda resta chiusa in un irrispettoso silenzio, continuando a voltarsi dall’altra parte rispetto alle richieste dei lavoratori e delle lavoratrici che con il loro lavoro le permettono di fare profitti. Le lavoratrici e i lavoratori di Divoora lavorano duramente ogni giorno per fare consegne. Sono fermi ore ed ore al freddo in attesa di ricevere l’assegnazione degli ordini, sempre a disposizione del datore di lavoro: ma questo tempo non è riconosciuto né remunerato! Sono esposti a grandi rischi per la loro salute e sicurezza, ma l’azienda non garantisce loro nemmeno la copertura assicurativa per la perdita di guadagno in caso di malattia. Sono stati obbligati ad accettare dall’oggi al domani una modifica contrattuale che prevede un salario al minuto di Fr. 0.35 soltanto per il tempo della consegna. Inoltre, ricevono un misero rimborso spese per l’utilizzo dei veicoli privati, che non è sufficiente nemmeno a coprire i costi effettivamente sostenuti per l’esecuzione del lavoro. Di fronte alla richiesta di remunerazione per ogni ora di lavoro, avanzata dai lavoratori e dalle lavoratrici, l’azienda si è mostrata sorda, in un momento in cui il settore del food delivery è più in forma che mai e che deve necessariamente essere regolamentato nel rispetto dei diritti di chi vi lavora duramente
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