• No all'abolizione dell'AG per studenti
    L'USU fa notare come una tale decisione costituisca un regresso in termini di pari opportunità nel settore dell'istruzione. La maggior parte degli studenti ha un reddito basso e dipende dagli sconti per gli studenti. Molti studenti, inoltre, non vivono nello stesso posto dove studiano. Questo aumento dei costi di mobilità può significare che alcuni studenti non avranno i mezzi finanziari per spostarsi tra il luogo di residenza e quello di studi. Questi viaggi sono necessari visto il costante aumento dei prezzi degli affitti nelle città universitarie e l’assenza do soluzioni pianificate per questa problematica. Per questo motivo, l'AG è obbligatorio per molti/e studenti/esse ed è pericoloso adottare misure di risparmio in tal senso. Soprattutto in questo momento, in cui molti/e studenti/esse si trovano in difficoltà finanziaria in seguito alla crisi causata dal Covid-19 e hanno urgente bisogno di sostegno, l'abolizione dei prezzi per gli studenti sugli abbonamenti è un passo verso una società a due classi nel settore dell’istruzione.
    196 von 200 Unterschriften
    Gestartet von VSS-UNES-USU (Verband der Schweizer Studierendenschaften) Picture
  • Non à l'abolition de l'AG étudiant·e·s
    L'UNES souhaite attirer l'attention de l'Alliance SwissPass sur le fait qu'une telle décision constitue un pas en arrière en termes d'égalité des chances dans l'éducation. Les étudiant·e·s ont pour la plupart de faibles revenus et dépendent des rabais accordés aux étudiant·e·s. De plus, de nombreux étudiant·e·s ne vivent pas à l'endroit de leurs études. Cette augmentation des coûts de mobilité peut signifier que les étudiant·e·s n'ont plus les moyens financiers de faire le trajet entre leur lieu de résidence et leur lieu d’étude. Les trajets sont effectués parce que les prix des loyers dans les villes universitaires continuent d'augmenter et qu'il n'y a pas non plus de solutions prévues pour résoudre ce problème-là. C'est pourquoi l'AG est nécessaire à de nombreux·ses étudiant·e·s et qu’il est dangereux de faire des économies sur leur dos. En particulier en ce moment, alors que beaucoup d'étudiant·e·s connaissent déjà des difficultés financières en raison de la crise de Covid-19 et ont un besoin urgent de soutien, la suppression des prix pour les étudiant·e·s à ce niveau est un pas vers une société à deux vitesses dans l'éducation.
    2.354 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von VSS-UNES-USU (Verband der Schweizer Studierendenschaften) Picture
  • «Blago statt Uhren – Zeit für Kultur»
    Die Vielfältigkeit auf dem Bödeli geht verloren. Öffentliche Räume werden stark reglementiert und das Sterben der Kulturstätten nimmt seinen Lauf. Immer mehr junge Menschen zieht es in Städte, in welchen die Kultur-, Kunst- und Freizeitangebote vielfältiger sind. In den letzten Jahren wurden z.B. der Skatepark-Interlaken oder das Konzertlokal «Goldener Anker» geschlossen. Investoren*innen kaufen Häuser und lassen diese teilweise leer stehen. Den Nachteilen des Leerstands sowie den verlorenen Nutzungsmöglichkeiten wollen wir mit einer aktiven Nutzung und mit Hilfe der geforderten Unterstützung entgegenwirken. Das ehemalige Hotel Touriste wurde, dank dem Wohlwollen der bisherigen Gebäudebesitzerin und der Mithilfe der Jugendarbeit, dem Verein des «Blago Bung» unentgeltlich als Zwischennutzung zur Verfügung gestellt. Der 2017 gegründete Verein «Zwischennutzung Hotel Touriste» hat sich zum Ziel gesetzt, die Nutzung des leerstehenden Hotels wieder zu ermöglichen und hat daraus einen Raum geschaffen, in welchem sich Kunst- und Kulturschaffende frei entfalten können. Hier begegnen sich Menschen verschiedener Generationen auf Augenhöhe. Durch viele engagierte Menschen und deren Eigeninitiative wurde das «Blago Bung» zur Institution, in welcher sich alle Mitwirkenden ehrenamtlich und ohne Entschädigung einsetzen. In den letzten drei Jahren fanden hier die unterschiedlichsten Veranstaltungen wie Theater, Konzerte, Solidaritätsanlässe, Jamsessions, Diskussionsrunden, Filmvorführungen und vieles mehr statt. Ab Ende September 2020 steht uns kein Veranstaltungslokal mehr zur Verfügung. Die Liegenschaft Hotel Touriste, an der Rugenparkstrasse, wird abgerissen und muss einer Gewerbefläche und 64 Erstwohnungen weichen. Wir benötigen dringend neue Räumlichkeiten und erwarten bei der Suche und Realisierung Ihre volle Unterstützung, ja wir fordern das! Kulturlokale wie das «Blago Bung» oder Freizeitmöglichkeiten wie der Skatepark bieten Platz, sich selbst zu verwirklichen. Menschen aller Generationen können neues, vielfältiges Wissen und Fähigkeiten in Bezug auf Organisation, Veranstaltungsmanagment sowie Zusammenarbeit, Verantwortung und Selbstwirksamkeit erwerben. Mit der finanziellen Unterstützung des Kulturlokals «Blago Bung» würde das Engagement, die Freiwilligenarbeit und die Eigeninitiative von Jung bis Alt auf dem Bödeli gefördert und unterstützt werden. Willst auch du, dass so ein Ort weiterbestehen kann? Dann unterschreibe jetzt! Erläuternde Informationen zu unserer Petition: Artikel in der Jungfrauzeitung «Blago Bung sucht neuen Standort»: https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/179922/ Website des Kulturlokals «Blago Bung»: https://blago-bung.ch/
    1.173 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Blago Bung Picture
  • Für einen sicheren Kreis 3!
    «Ich bin Anwohnerin Nähe Bertastrasse/Idaplatz. Zum zweiten Mal ist innert kurzer Zeit jemand niedergestochen worden in unserem Quartier, das ich vor acht Jahren als sicher und familienfreundlich erfahren habe. Ich bin besorgt.» Diese Stimme steht für eine der vielen besorgen Zuschriften von Anwohnerinnen und Anwohnern des Quartiers bei der Aemtlerwiese. Der Friedhof Sihlfeld und die Aemtleranlage haben sich in den letzten Monaten und Wochen zu einem regelrechten Hotspot entwickelt. Die vielen Medienberichte (Tagesanzeiger, NZZ, Tagblatt der Stadt Zürich, 20 Minuten, Quartierverein Webseite) sowie zahlreiche Meldungen von betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern zeigen ein besorgniserregendes Bild. Messerstechereien, Amokfahrt im Friedhof, Lärm und Littering bis spät in die Nacht sind ein Teil der schwerwiegenden Emissionen im Quartier. Besonders stossend ist, dass die Stadt Zürich als Eigentümerin ihrer Verantwortung nicht nachkommt und der Polizei die Möglichkeit zur konsequenten Wegweisung der nächtlichen Störenfriede nicht gibt. Die Bürokratie mahlt, die Anwohnerinnen und Anwohner leiden. Das Quartier Wiedikon und insbesondere der Friedhof Sihlfeld sowie die Aemtleranlage sollen Orte bleiben, wo sich alle Menschen wohlfühlen, egal ob Rentner, Familien oder Jugendliche. Dies kann nur erreicht werden, wenn diese Orte nicht durch rücksichtslose und gewaltbereite Besucher in Beschlag genommen werden können. Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift mit, dass die Sorgen und Ängste der geplagten Anwohnerinnen und Anwohner ernst genommen werden und die Verwaltung ihren Pflichten endlich nachkommt. Jede Unterschrift zählt! Wir danken für Ihre Unterstützung. FDP Kreis 3
    370 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Flurin Capaul
  • Keine Kriminalisierung am feministischen Streiktag!
    Es ist zynisch, dass Menschen, die unter anderem gegen Gewalt an ihren Körpern demonstrieren, mit staatlicher Gewalt auf`s Schärfste konfrontiert werden. Streiken ist kein Sonntagsspaziergang - für niemanden. Dennoch war es auch an diesem Tag wichtig, die Alltagsroutine zu durchbrechen. Frauen und queere Menschen haben das Leben und Überleben während der Covid-19-Krise getragen und gleichzeitig waren sie es, die besonders unter den Konsequenzen dieses Ausnahmezustandes in Form von mehr Verantwortung, Doppelbelastung und/oder häuslicher Gewalt litten! Dass dieser notwendige Protest nun illegalisiert wird, unsere Freund*innen kriminalisiert werden, lassen wir nicht zu. Wir sind feministisch! Wir sind solidarisch! Wir sind viele!
    1.684 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Feministischer Streik Basel Picture
  • Keine Abschaffung des Studierenden-GA
    Der VSS möchte die Alliance SwissPass darauf aufmerksam machen, dass ein solcher Entscheid ein Rückschritt in Sachen Chancengerechtigkeit in der Bildung ist. Studierende verfügen zumeist über ein geringes Einkommen und sind auf Studierendenrabatte angewiesen. Ausserdem wohnen viele Studierende nicht am gleichen Ort, an dem sie studieren. Durch diese Erhöhung der Mobilitätskosten kann es sein, dass Student*innen nicht mehr über die finanziellen Mittel verfügen, um zwischen Wohnort und Hochschule zu pendeln. Sie tun dies, weil die Mietkosten in Hochschulstädten weiterhin steigen, und auch dort keine absehbare Lösung vorhanden ist. Deshalb ist bei vielen Studierenden das GA Pflicht und es ist gefährlich, genau dort Sparmassnahmen zu treffen. Gerade jetzt, wo Studierende durch die Corona-Krise finanziell schon genug Schwierigkeiten haben und zwingend auf Unterstützung angewiesen sind, sind Abschaffungen von Studierendenpreisen in dieser Höhe ein Schritt in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Bildung.
    19.635 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von VSS-UNES-USU (Verband der Schweizer Studierendenschaften) Picture
  • Déclaration globale de solidarité avec #BlackLivesMatter
    Partout dans le monde, les Noirs ont subi le joug du colonialisme, les atrocités de la traite transatlantique des esclaves et les effets de la culture de la suprématie blanche. Le capitalisme et l'immense richesse des pays du Nord reposent sur le vol du travail, la colonisation constante et la dépossession violente pratiquée par les Blancs à l'encontre des personnes d'origine africaine et des peuples indigènes. La condition des populations noires et indigènes du monde entier, aujourd'hui, doit être examinée à la lumière de son contexte historique. Les récents soulèvements populaires qui ont eu lieu dans le monde entier sont très puissants et montrent à quel point les communautés noires en ont assez de l'oppression et du racisme systémiques. Elles réclament non seulement que cessent la souffrance et le meurtre des Noirs, mais aussi un engagement à aider les Noirs à vivre et à s'épanouir, à passer d'un monde basé sur la suprématie et la violence des Blancs à un monde fondé sur l'équité et la justice. En cette période, chacun d'entre nous (en particulier ceux qui ne sont pas Noirs ou indigènes) doit de toute urgence agir pour défendre la vie des Noirs, pour soutenir la lutte contre la brutalité policière et la suprématie des Blancs et pour faire naître un monde dans lequel les Noirs seront réellement libres et émancipés. Bien que le vécu des Noirs du monde entier et leur combat pour la justice soient aussi diversifiés et variés qu'ils le sont eux-mêmes, nous tenons à affirmer notre soutien au « Movement for Black Lives » et appelons les responsables politiques du monde entier à faire cesser les violences contre les Noirs.
    995 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Weltweite Solidaritätsbekundung mit #BlackLivesMatter
    Überall auf der Welt waren Schwarze Menschen der Kolonialherrschaft, den Gräueln des transatlantischen Sklavenhandels und einer Kultur weisser Vorherrschaft ausgesetzt - der White Supremacy. Der Kapitalismus und der enorme Wohlstand des globalen Nordens beruht auf der Ausbeutung von Menschen mit afrikanischer Abstammung. Und in neokolonialen Strukturen wird ihre Arbeitskraft auch heute noch ausgenutzt. Wir müssen die aktuellen Lebensumstände von Schwarzen und indigenen Menschen in aller Welt in diesem historischen Zusammenhang sehen. Schwarze Menschen haben genug von institutioneller Unterdrückung und strukturellem Rassismus: Das zeigen die lokal organisierten Proteste weltweit auf kraftvolle Weise. Die Protestierenden fordern nicht nur ein Ende des Leidens und Sterbens Schwarzer Menschen - sie wollen ein verbindliches Bekenntnis zu ihrem Leben und ihrer Entfaltung. Nicht mehr White Supremacy und Gewalt sollen im Mittelpunkt stehen, sondern Gleichheit und Gerechtigkeit. Nun müssen wir - vor allem wenn wir nicht Schwarz und nicht indigen sind - dringend aktiv werden. Wir müssen Schwarzes Leben verteidigen. Wir müssen die Aktionen gegen polizeiliche Übergriffe und White Supremacy unterstützen. Und wir müssen auf eine neue Welt hinarbeiten, in der Schwarze Menschen wirklich frei und emanzipiert leben können. Die Lebenserfahrungen und die Kämpfe Schwarzer Menschen sind überall auf der Welt so vielseitig und verschieden wie Schwarze Menschen selbst. Wir bekunden unsere Solidarität mit #BlackLivesMatter und rufen die gewählten Staats- und Regierungsoberhäupter überall dazu auf, die Diskriminierung von Schwarzen Menschen zu beenden.
    7.687 von 8.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Keine unüberlegte Hort-Massenabfertigung an der Schule Uetliberg
    Das kurzfristig aufgezogene Massen-Hortmodell wird dem kindlichen Bedürfnis nach Beziehungs-Konstanz, Ruhe/ Erholungszeit und Beziehungsqualität nicht gerecht und erfüllt seinen pädagogischen Betreuungsauftrag nicht mehr. Damit Eltern bezahlen für eine Betreuungsleistung, die es gar nicht mehr gibt. Nicht einmal die Beaufsichtigung kann jederzeit garantiert werden. Zudem widerläuft es den politischen Zielen "Chancengerechtigkeit" und "Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Denn weil die Betreuungsqualität nicht mehr stimmt, werden Eltern entweder alternative Lösungen für ihre Kinder suchen müssen oder aber gezwungen sein, ihre Arbeitspensen reduzieren. Das bisherige Betreuungsmodell funktioniert gut. Es soll nicht leichtfertig und schon gar nicht überstürzt aufs Spiel gesetzt werden. Zudem soll der Elternrat in die Planung des Zukunftshortes aktiv einbezogen sein.
    165 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Sabine Maier
  • Kitas sind Service Public
    Familienergänzende Kinderbetreuung ist entscheidend für die Gleichstellung der Geschlechter und die Chancengleichheit der Kinder. Dazu muss sie für alle zugänglich und qualitativ hochwertig sein. Denn gerade die Corona-Krise hat einmal mehr bestätigt, dass die familienergänzende Kinderbetreuung kein nice-to-have, sondern systemrelevant ist. Die familienergänzende Kinderbetreuung ermöglicht es allen Elternteilen unabhängig von der Verfügbarkeit von Grosseltern oder anderen familieninternen Betreuungsmöglichkeiten erwerbstätig zu sein. Zudem ist der Nutzen der frühkindlichen Bildung und Betreuung durch professionelle Fachkräfte für die Chancengleichheit hoch. Sie dienen dem Kindswohl und ermöglichen eine kindgerechte Förderung der sozialen, kognitiven und emotionalen Fähigkeiten der Kinder. Gleichzeitig ist die familienergänzende Kinderbetreuung heute geprägt von Spardruck, Platzmangel, Zeitdruck und prekären Arbeitsbedingungen und sehr oft ist sie auch profitorientiert. Die Kosten der Kitas sind für viele Familien eine grosse Belastung. Die finanzielle Unterstützung vom Staat ist nicht kostendeckend. Die Fachkräfte in der Kinderbetreuung wehren sich gegen mangelnde Wertschätzung für ihre Arbeit, tiefe Löhne, zu wenig Personal und chronische Unterfinanzierung. Unter dem Kostendruck leidet auch die Qualität, wenn der Betreuungsschlüssel schlecht ist und die Betreuer*innen gestresst sind oder aufgrund der Arbeitsbedingungen ihre Anstellung nach kurzer Zeit wieder künden. Der Kanton Basel-Stadt gewährleistet in seiner Verfassung (in § 11 Abs. 2) Eltern das Recht auf eine familienergänzende Tagesbetreuungsmöglichkeit. Diese muss gemäss dem Artikel den Bedürfnissen der Kinder entsprechen und zu finanziell tragbaren Bedingungen zur Verfügung stehen. Um dieses Recht sicherzustellen, braucht es nicht nur mehr Plätze, sondern bessere Arbeitsbedingungen, stabile Finanzierung und Qualitätsstandards sowie Betreuungsschlüssel, bei denen nur ausgebildete Fachkräfte angerechnet werden und diese jeweils für nicht mehr als 4 Kinder zuständig sind. Die Unterzeichnenden fordern den Grossen Rat auf, unter Einbezug der Fachkräfte, ein bedarfsgerechtes und qualitativ hochstehendes staatliches Betreuungsangebot für alle im Kanton Basel-Stadt wohnhaften Kinder zu schaffen, welches ab Ende des gesetzlichen Mutterschaftsurlaubs bis Ende der Volksschulzeit zur Verfügung steht und unentgeltlich ist.
    486 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Feministischer Streik Basel Picture
  • Arrêtez les exportations d'armes vers les États-Unis!
    Suite au meurtre brutal de George Floyd par la police, des manifestations pacifiques, mais aussi des émeutes violentes, ont eu lieu à travers le pays dans de nombreux endroits. Le président américain Donald Trump a menacé d'utiliser massivement l’armée des États-Unis contre sa propre population. Cette décision vise à étouffer les protestations actuelles, mais relève également du calcul froid: il souhaite que son électorat lui reste fidèle lors de la prochaine élection présidentielle. La Suisse est un exportateur d'armes de premier plan: en 2019, elle a exporté du matériel militaire pour un total de 728 millions de francs. Avec des importations d'armes d’un montant de près de 7 millions de francs, les États-Unis sont le quatrième acheteur du pays. A l’heure actuelle, des personnes meurent chaque jour aux États-Unis dans le cadre de la répression violente des manifestations. Si un déploiement massif de l'armée est effectivement décidé, le nombre de victimes augmentera considérablement. Les États-Unis sont au bord d'une guerre civile.[1] [1] https://www.letemps.ch/opinions/donald-trump-lennemi-public-numero-1
    1.054 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Bloccare subito le esportazioni di armi negli USA
    Sulla scia del brutale assassinio di George Floyd da parte della polizia hanno preso piede proteste pacifiche, ma anche violente, in molti luoghi degli Stati Uniti. Il presidente degli Stati Uniti Donald Trump ha minacciato un intervento militare massivo contro il suo stesso popolo. Lo sta facendo per soffocare le proteste, ma anche da calcolatore, in modo che i suoi elettori abituali gli restino fedeli nella prossima campagna elettorale. La Svizzera è un importante esportatore di armi: nel 2019 sono state esportate armi per un valore complessivo di 728 milioni di franchi. Gli Stati Uniti sono il quarto maggior acquirente, con acquisti di armi per quasi 7 milioni di franchi. Al momento negli Stati Uniti la gente muore ogni giorno a causa della violenta repressione delle proteste. Se ci sarà davvero un massiccio dispiegamento dell'esercito, il numero delle vittime aumenterà drasticamente. Gli Stati Uniti sono quindi sull'orlo di una guerra civile[1]. [1] https://www.deutschlandfunkkultur.de/susan-neiman-zu-protesten-in-den-usa-warnung-vor-einem.1013.de.html?dram:article_id=477778
    334 von 400 Unterschriften
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