• COVID19 - Digitaler Fernunterricht an Mittel- und Berufsschulen in der ganzen Schweiz
    COVID19 dominiert unseren Alltag. Wir haben noch 27% Kapazität auf den Intensivstationen. Wenn die Zahlen weiter wachsen wie aktuell, sind die Intensivstationen in 5 Tagen voll! (Stand 3. November, 2020) Immer wieder wird gesagt, das Verhindern einer Überlastung unseres Gesundheitssystems und der Schutz der vulnerablen Bevölkerung stehe an oberster Stelle. Dabei vergessen wir die grosse Anzahl Mittel- und Berufsschüler/innen. Auch sie haben Angehörige zu Hause oder gehören selbst dieser Bevölkerungsgruppe an. Sie reisen im überfüllten ÖV aus allen Winkeln der Kantone an, essen gemeinsam in der Kantine, haben oft über Tage und Wochen die selben Masken an. Der Empfehlung des Bundes, die gesamte Bevölkerung solle ihre Kontakte auf ein Minimum beschränken und weniger reisen, kann mit dem Präsenzunterricht an Mittel- und Berufsschulen nicht nachgekommen werden. Dies setzt viele Menschen (auch Lehrer und deren Angehörige) grosser Gefahr aus. Nicht zuletzt schadet das auch der Wirtschaft massiv. Die Schüler dieser Stufe haben bereits im Frühling gezeigt, dass sie digitalen Fernunterricht meistern. Wir begreifen nicht, dass digitaler Fernunterricht an Universitäten möglich und zwingend ist, nicht aber auf der Stufe Mittel- und Berufsschulen.
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    Gestartet von Colette Hold
  • Fernunterricht für Berufsschulen
    Die Schweiz steht mitten in einer Pandemie, aber die Schulen behalten den Unterricht vor Ort bei. Das grosse Problem einer Berufsschule ist das grosse Einzugsgebiet: Die Schüler nutzen die öV, wobei die Züge wie auch Bahnhöfe zu Stosszeiten unnötig überfüllt werden (siehe beispielsweise am Bahnhof Winterthur). Falls nun ein unentdeckter COVID-19 positiver Fall bestünde, würde nicht nur die Klasse sondern auch die Mitarbeiter der Lehrbetriebe der Berufsschüler gefährdet werden. Die Berufsschulen werden somit zu "Virenschleudern", welche man durch den Fernunterricht vermeiden könnte. Die Erfahrung vom Frühling zeigt, dass Fernunterricht gut praktiziert werden kann und die Infrastruktur vorhanden ist. Bei einer Pandemie muss man agieren, nicht reagieren! Schliesst daher die Berufsschulen zum Schutz der Bevölkerung und der Minimierung der Kontakte, was gemäss BAG ja empfohlen wird.
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    Gestartet von L. S.
  • Fernunterricht im Kanton AR Sekundarstufe 2
    Da die Coronafallzahlen immer weiter steigen, sind wir in der Schule täglich dem Risiko ausgesetzt, angesteckt zu werden. Auch wenn der Bundesrat weitere Massnahmen beschlossen hat, finde ich, dass man die Ansteckungen dort reduzieren soll wo man kann und zwar auch auf der Sekundarstufe 2. Der Wirtschaft wird hier keineswegs geschadet und ebenfalls funktioniert der Fernunterricht nicht schlecht, so wie man in der ersten Welle sehen konnte. Man kann seine Grosseltern nicht besuchen gehen, weil man Angst haben könnte sie anzustecken. Ebenfalls ist es für die Eltern nicht schön, wenn wegen mehreren Fällen in einer Klasse, das Kind zu Hause bleiben muss und die Eltern allenfalls nicht arbeiten gehen können. Ebenfalls nützt es nichts, wenn wir Sportunterricht haben mit kleinen Massnahmen.
    451 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Domenica Haldemann
  • Nachhaltige Schulraumplanung in der Länggasse
    Die Platznot im Schulkreis Länggasse ist dem Schulamt der Stadt Bern seit Jahren bekannt. Dies betrifft die Räume aller Schulstufen, der Tagesschule und auch die Nebenräume wie Mehrzweckräume und Arbeitsräume für die Lehrer*innen. Hauptgrund ist die seit mindestens acht Jahren kontinuierlich wachsende Schüler*innenzahl (SuS), welche gemäss Prognosen der Stadt mindestens bis ins nächste Jahrzehnt anhalten wird.
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    Gestartet von Elternrat Länggasse Bern
  • Remboursement des examens de maturité au Gymnase de Bienne
    N'ayant pas bénéficié des examens, nous avons payé 250 CHF dans le vide. Pour environ 160 élèves, l'école a reçu 40'000 CHF sans examen. 250 CHF est une certaine somme, et nous demandons remboursement.
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    Gestartet von Tiffany et Pamela
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    Gestartet von Angelina Dobler Picture
  • 2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Angelina Dobler Picture
  • Kein weiterer Grossverteiler in Zweisimmen
    Zweisimmen hat bereits heute ein Überangebot an Grossverteilern. Wertvolles Land wird planlos überbaut (kein mehrstöckiger Bau). Wir wollen und müssen die einheimischen, lokalen Geschäfte unterstützen!
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    Gestartet von Daniel Sumi-Treuthardt
  • Keine Praktischen Abschlussprüfungen für Köche
    Weil wir durch die Restaurantschliessungen viel zu wenig praxis haben um eine Koch LAP gut zu bestehen. Wir hatten keine Möglichkeit praktisch zu üben. Und weil an einer Praktischen Koch LAP die speziellen Hygienevorschriften nicht eingehalten werden können. Die Gastronomie wurde sehr hart getroffen und ausgerechnet wir sollen nach der ganzen ungewissen und komplizierten Zeit eine praktische Prüfung absolvieren? Es geht darum, dass man sich nicht gegenseitig ansteckt und das man so Menschenleben retten kann in der ganzen Schweiz und der Welt und das sollte an erster Stelle stehen.
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    Gestartet von Cheyenne Montes
  • Liberalisierung von Homeschooling im Kanton Zug
    Homeschooling ist im Kanton Zug heute nur unter sehr restriktiven, wohl in 95% aller Fälle nicht erfüllbaren Voraussetzungen möglich. Die sich daraus ergebende, äusserst restriktive Bewilligungspraxis (Homeschooling ist lediglich in begründeten Ausnahmefällen bewilligungsfähig) ist aus Sicht der Petenten nicht mehr zeitgemäss. Es bedarf deshalb dringend einer Harmonisierung und Lockerung, namentlich aus folgenden Gründen: 1) Eltern sollen nicht aufgrund kantonaler Unterschiede, bzw. der restriktiven Haltung des Kantons Zug, den Wohnsitz wechseln müssen, nur um ihre Kinder selbst unterrichten zu können. Erwiesenermassen kann es dem Kind zu Gute kommen, wenn es eine solche Art der Beschulung geniessen darf. 2) Gerade in der heutigen Zeit, in der es allgemein wichtig geworden ist, optimal auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes eingehen und reagieren zu können! Es ist denn auch ein Vertrauensbeweis des Staates gegenüber seinen Bürgern, wenn die entsprechenden elterlichen Kompetenzen und das dazugehörige Engagement (in der Privatwirtschaft wäre wohl von der sogenannten «extra mile» die Rede) angemessen berücksichtigt und honoriert werden. In einem fortschrittlich und liberal geprägten Kanton, der von der Eigeninitiative, Kreativität und Selbstverantwortung seiner Bürger lebt, muss es selbstverständlich sein, dass den Eltern das Organisieren privater Bildung und die freie Schulwahl ihrer Kinder zugestanden wird und dass private Initiative nicht behindert, sondern vielmehr ermöglicht und gefördert wird. Es ist in den Augen der Petenten geradezu widersprüchlich, wenn derselbe Kanton einerseits Elternpflichten verankert, andererseits aber ausgerechnet jenen Eltern, die mehr tun als die Normal-Pflichten, mit restriktiven Gesetzesbestimmungen die Hände bindet. Dies pro memoria in einer Zeit, in der die öffentliche Schule zunehmend Mühe bekundet, ihr Kerngeschäft (beispielsweise mit Blick auf die grossen kulturellen, sprachlichen und intellektuellen Unterschiede) zu bewältigen. 3) Das liberale Staatsverständnis gebietet, dass sich der Kanton dort nicht einmischt und seine Ressourcen schont, wo private Initiative aktiv ist und auf diese Weise Aufgaben erfolgreich übernommen oder gar besser erledigt werden. Statt also die Bildungsalternative «Homeschooling» mit unnötigen Einschränkungen zu behindern, bzw. dem «Normalbürger» faktisch zu verunmöglichen, sollte eine weitsichtige, fortschrittliche Politik diese aufstrebende Pflanze in der Bildungslandschaft wohlwollend begleiten, steuerliche Anreize schaffen und das enorme Engagement der Eltern als wertvollen privaten Beitrag zum gesamten «Bruttobildungsprodukt» zu würdigen wissen. All dies käme letztlich auch dem Wirtschaftsstandort Zug zu Gute, der zweifelsohne von einer solch liberalen und auf internationale Verhältnisse zugeschnittenen Lösung profitieren würde.
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    Gestartet von Vera Hiltbrunner
  • Erwerbsausfallentschädigung für selbstständige Taxifahrer*innen
    Der Bundesrat hat Erwerbsausfallentschädigungen für Selbstständige angekündigt. Davon profitieren aber nur solche, welche ihren Betrieb schliessen müssen. Selbstständige, welche weiterhin arbeiten können, aber dennoch grosse Erwerbsausfälle haben, gehen leer aus. Dazu gehören auch die selbstständigen Taxifahrerinnen und -fahrer, welche derzeit mit Einbussen von bis zu 90% zu kämpfen haben. Wir fordern den Bundesrat daher dazu auf, die Erwerbsausfallentschädigung auf selbstständige Taxifahrerinnen und -fahrer zu erweitern.
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    Gestartet von Cutic Milan Picture
  • Frau und Mann alphabetisch auf Steuererklärung aufführen
    Weil wir im Jahr 2020 leben und es beschämend ist, dass bei einem verheirateten Paar, das aus Mann und Frau besteht, automatisch der Mann an erster Stelle steht.
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    Gestartet von Rosmarie Schoop