• Lebenlanges Stadionverbot für Christian Constantin verhängen!
    Christian Constantin hat schon wiederholt gegen die wichtigste Regel im Fussball verstossen: das Fairplay! Mit der Tätlichkeit gegen Rolf Fringer hat er eine rote Linie überschritten. Der Schweizer Fussballverband steht nun in der Verantwortung. Entweder, er hält die eigenen Werte, insbesondere das Fairplay hoch und bestraft Christian Constantin streng. Oder er macht einen Kniefall vor dem potenten Financier und lässt ihn einmal mehr mit einer symbolischen Strafe davonkommen. Ein Zeichen setzt der Schweizer Fussballverband SFV in beiden Fällen. Möge es ein Zeichen für Fairness sein.
    2.011 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Freimüller
  • Frau Leuthard: Stoppen Sie den Dieselbetrug!
    Die toxischen Stickoxid (NOx)-Emissionen von Dieselfahrzeugen fordern in der Schweiz jedes Jahr rund 450 Todesopfer. 180 davon sterben alleine wegen der Schadstoffe, die durch die betrügerische Manipulation von Dieselmotoren durch die Autobauer verursacht wurden*. Die Opfer sind wir alle. Wir alle, ob Autofahrer, ob Velofahrerin, ob Fussgänger. Anwohnerinnen und Anwohner, Strassenarbeiter, Briefträger. Die Opfer sind auch unsere Kinder. Der Junge, der in der Garage spielt, wenige Minuten nachdem die Mutter zur Arbeit gefahren ist. Das Mädchen, das in der Tiefgarage Trottinett fährt. Die Opfer von Dieselabgasen machen keine Schlagzeilen. Von der Öffentlichkeit unbemerkt sterben sie an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Atemwegserkrankungen. Kinder leiden, oft jahrelang, an Asthma**. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) versteckt sich derweil hinter dem deutschen Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) und dessen wirkungsloser Rückrufaktion***. Durch seine weitgehende Untätigkeit nimmt das ASTRA die Schädigung von Leib und Leben der Bevölkerung in Kauf. Das muss ein Ende nehmen. Die Autohersteller und Importeure müssen zur Verantwortung gezogen werden. Die kriminellen Machenschaften der Autobauer zur Umgehung der Abgasvorschriften dürfen nicht länger stillschweigend toleriert werden! * https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/technik/38-000-Tote-wegen-DieselBetrug/story/27999057 ** http://www.zeit.de/news/2017-04/25/verkehr-welche-folgen-stickoxide-fuer-unsere-gesundheit-haben-25132411 *** http://www.spiegel.de/auto/aktuell/vw-abgasskandal-auch-umgeruestete-diesel-weiter-dreckig-a-1150977.html
    753 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Benjamin Zumbühl Picture
  • Aussetzen der Lehrabschlussprüfungen für alle Branchen
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    5 von 100 Unterschriften
    Gestartet von S G
  • Anpassung der Lehrabschlussprüfungen in Kosmetik
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mihaela Andacic
  • schriftliche QV streichen
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    75 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vanessa Christen
  • Ausweisung Wohnung, Familie mit Säugling, bald obdachlos, unverschuldete Notlage, Winter -10°C !!!
    Die IST Investmentstiftung (ISW), Manesseestrasse 87, 8045 Zürich und die IT3 Immobilien AG, Überlandstrasse 439, 8051 Zürich. Haben Zahlungen unterschlagen und behaupten die Mietpartei hätte nicht gezahlt. Bei sämtlichen Googlekommentaren häufen sich auch die Probleme anderer. Bei der Schlichtungsverhandlung und beim Ausweisungsverfahren vor Gericht konnten die Beweise der Mieter (Familie) im vorgegebenen Rahmen nicht erbracht werden, unentgeldliche Rechtspflege wurde auch 1 Tag vor der Verhandlung abgelehnt, ebenso hat sich die IST und IT3 auf keine realistische/n Bitte oder Vorschläge/Verhandlungen/Vergleich eingelassen. Dies hat nichts mehr mit menschlischer Vernuft und Fairness zu tun. Das ist kaltblütig, kriminell und skrupellos. Die Familie mit einem kleinen Kind ist vor 8 Monaten, unverschuldet in eine Notlage geraten und hätte sich jetzt in 2 Monaten davon lösen können. Aber durch die offenen Rechnungen, Betreibungen die Sie in kauf nehmen mussten, wird es sehr schwer in so kurzer Zeit eine neue Wohnung zu finden. Darum bitten wir Sie und alle die es lesen zu unterstützen und Gnade walten zu lassen und solche existenzberaubende Massnahmen zu unterbinden. Es ist Winter -10°C. Wollen Sie wirklich eine kleine Familie mit Tochter 17 Monate auf die Strasse setzen und diese Misstände durch gehen lassen ? Wir hoffen doch mal nicht !!! So etwas ist ungerecht und kann jeden passieren, wieso sollten wir hier nicht handeln und diesen Misständen Einhalt gebieten. Mit eurer Unterschrift/en können wir vielleicht doch noch die Ausweisung stoppen/verzögern oder mit einer Spende die finaziell erschöpfte Familie wenigstens eine Ausweichmöglichkeit finanzieren. Spenden Konto: St. Galler Kantonalbank Kontoinhaber: Julian Roscher IBAN: CH14 0078 1623 7263 7200 0 Jeder erdenkliche Hilfe für Wohnung/Zügeln ist gerade hilfreich, auch jede noch so kleine Spende oder andere Ideen sind willkommen. Gerne auch eine Nachricht an Julian-Roscher@gmx.net bei Angeboten für Unterkunft/Wohnung und ernster Hilfe. Wir hoffen auf soziales Engagement, Hilfe und gutherzige Nächstenliebe. Gott segne euch Danke an alle die für uns beten und helfen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Thuy An Tran
  • Aufforderung zur Gründung einer Stiftung 'Zuversicht & Hoffnung'
    Das ist wichtig, weil sich zu viele Leuten zur Zeit in der Nähe des Existenzminimums befinden, obwohl sehr viel Geld im Umlauf ist. Leider liegt dieses brach, resp. ist in Aktien investiert, fehlt aber dort, wo es am meisten benötigt würde. Weil viele unter uns viel Geld sparen konnten und können, ist es jetzt an der Zeit, dieses angesparte Geld zum Zwecke auszugeben, dass diejenigen Leute überleben können, die nach Ende der Pandemie mithelfen, uns unsere Lebensqualität wieder zu schenken. -- Der Versuch aktiv zu helfen ist ein probates Mittel gegen Depression und Verzweiflung. Er hilft, wieder etwas optimistischer in die Zukunft zu schauen. Deshalb sollten wir nicht länger warten, dass der Staat überall helfen wird, sondern selbst aktiv werden! Im 2. Weltkrieg wurde dank Friedrich Traugott Wahlen die Anbauschlacht ausgelöst und gewonnen. Nun müssen wir einen Kampf für das Überleben der Wirtinnen, Barkeeper, Künstlerinnen, Musiker, Schausteller, ... führen!
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jürg Fröhlich
  • Kein Abstellplatz für Firmenfahrzeuge, Pendler und Camper
    Die Rudolf Wackernagel-Strasse wird zuparkiert: - nachts und an Wochenenden mit abgestellten Firmenfahrzeugen - tagsüber mit den Privatfahrzeugen der Lenker der Firmenfahrzeugen - mit Wohnmobilen Das Quartier ist bereits durch den Durchgangsverkehr nach Bettingen äusserst stark belastet. Der alte Strassenbelag der Rudolf Wackernagel-Strasse ist äusserst lärmintensiv. Zusätzliche Belastungen durch quartierfremde Pendler sind möglichst zu vermeiden. Mit dem Einrichten einer "Blauen Zone" in der Rudolf Wackernagel-Strasse kann hier Abhilfe geschaffen werden. Die südwestlich gelegenen Strassen sind einzubeziehen, um dem zu erwartenden Ausweichverkehr vorzubeugen.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Roger Fischer
  • Forderung von Fernunterricht am BBZ CFP Biel-Bienne
    In der immer noch aktuellen Corona Pandemie sind Schulen ein zu grosses Ansteckungsrisiko. Wir sind auf unseren Ausbildungsplatz angewiesen, besonders jetzt wo die Quarantäne Bestimmungen verschärft worden sind. Wir Lernenden dürfen NICHT ausfallen!
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Vanessa Mettler Picture
  • Strafermittlung gegen Cyber-Pädophile als Bundesaufgabe
    Seit die Kantonspolizei die Aufgaben von Kobik übernommen hat, wurde eine starke Zunahme der Cyber-Pädophilie festgestellt. Den kantonalen Behörden fehlen die Ressourcen, das Knowhow und die Kompetenz zur Zusammenarbeit im internationalen Kontext. Gemäss Subsidiaritätsprinzip ist der Bund verpflichtet, Aufgaben zu zentralisieren, bei welchen die Kantone an ihre Grenzen stossen. Die Bekämpfung von Cyber-Pädophilie und weiteren Verletzungen der sexuellen Integrität im Internet muss eine Aufgabe des Bundes sein.
    42 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Beatrice Müller
  • Call to support the ZAD de la Colline
    Holcim very recently filed a complaint against ZAD. The countdown has begun. The fight to save Mormont hill is emblematic. It is the fight of the living world defending itself against the system which oppresses it ; a system within which multinational corporations and their race for profit engender destruction and exploitation. The occupants are fighting for life, for water, for the earth ; for the beauty of landscapes and fertile soil ; for the recognition of the rights of non-human elements. They are fighting to defy the exploitation of non-renewable resources, fossil fuels and illimited growth. They are fighting for our future and for their own. As well as for this unique hill. The ZAD is more than a place of resistance. It is also a space of convergence and a collective, inclusive, experimental way to sustain innovative aspirations. By creating this space of community for the safeguard of the hill, the occupants are simultaneously carving a breach in the concrete wall which separates the current world from the one which we all hope for. They are supporting other ways of producing, consuming and living. This breach is the breach of possibility ; that of a creative and caring space where we try new ways of living together, that of a nascent, forming imaginary of community, perpetually questioning itself in order to elucidate and realize our common values. We, individuals and collectives of diverse sensibilities but united in our determination to defend this space and what it represents, declare our support to the ZAD de la Colline. Aurélien Barrau, Astrophysicist, Professor at the University of Grenoble-Alpes & CNRS researcher Laila Batou, Lawyer Dominique Bourg, Philosopher, Professor Emeritus at the University of Lausanne Lukas Aramis Bühler, Sustainability Entrepreneur Béatrice Camurat Jaud, Filmmaker Daniel de Roulet, Writer Vinciane Despret, Philosopher, Professor at the University of Liège Laëtitia Dosch, Comedian Jacques Dubochet, Nobel Prize in Chemistry Jean-Marc Ducotterd, President of the Association for the Protection and Recovery of Turtles, Chavornay Annabelle Ehmann, Climate Activist Txetx Etcheverry, Climate Emergency Activist Social Justice Isabelle Fremeaux Activist and Author Pierre-Henri Gouyon, Professor at the National Museum of Natural History, AgroParisTech and the ENS Antoine Guisan, Botanist co-author of one of the IPCC reports Jean-Paul Jaud, Filmmaker John Jordan, Activist and Author Massa Koné, Spokesperson for the Malian Convergence against Land Grabbing Bill McKibben, Journalist and Activist, recipient of the Alternative Nobel Prize Anne Mahrer, Former Member of Swiss Parliament Baptiste Morizot, Professor-researcher in Philosophy, WBU University Payal Parekh, Climate Justice Activist Carola Rackete, Captain and Activist Philippe Roch, Former Director of the Swiss Federal Office for the Environment, Forests & Landscape Asti Roesle, Financial Analyst Stephanie Roth, OPEN Network Manager, recipient of the Goldman Environmental Prize Philippe de Rougemont, President of Sortir du nucléaire Switzerland, Coordinator of Noé21 Julia Steinberger, Professor of Ecological Economics and Social Ecology at the University of Lausanne Juan Tortosa, Spokesperson for the CADTM Switzerland Josef Zisyadis, Co-Chairman of Slow Food Switzerland, Director of the Swiss Week of Taste Pierre Zwahlen, Member of the Canton de Vaud Parliament, President Swiss Platform Agenda 2030
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    Gestartet von ZAD de la Colline
  • Fernunterricht für alle nicht-obligatorischen Schulen (Sek 2)
    Die Pandemie hat uns alle getroffen und wir stehen inmitten einer zweiten Infektionswelle. Um den steigenden Fallzahlen entgegenzuwirken, sehen wir Schülerinnen und Schüler vor, die nicht-obligatorischen Schulen erneut zu schliessen und den bereits bewährten Fernunterricht wieder einzuführen. Aufgrund der fortlaufend bestehenden Präsenzpflicht müssen wir dennoch zur Schule gehen, falls wir kein offizielles Formular des Contact-Tracings vorweisen können. Wenn wir Studierenden krank sind und aus Solidaritätsgründen zu Hause bleiben, wird eine Absenz eingetragen, solange keine offizielle Quarantänenpflicht verordnet wurde. Somit können wir es uns schlichtweg nicht leisten im Unterricht zu fehlen. Dies führt dazu, dass Schülerinnen und Schüler gar mit Symptomen in die Schule kommen. Wenn man sich dennoch in Quarantäne befindet, ist es unmöglich den verpassten Stoff oder die Prüfungen nachzuholen. Damit wir alle wieder in unseren gewohnten Alltag einkehren können, fordern wir den Fernunterricht für alle nicht-obligatorischen Schulen! Zum einen, damit der Unterrichtsstoff allen Schülerinnen und Schülern wieder auf die gleiche Art und Weise vermittelt werden kann, insbesondere aber zum Schutz unserer Bevölkerung! Wir können alle etwas dazu beitragen, also helft mit, denn gemeinsam sind wir stark:)
    1.693 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von F B