• RE Halt Jetzt
    Im Jahr 2016 überwies der Emmer Einwohnerrat einstimmig ein Postulat der CVP, welches einen RegioExpress-Halt in Rothenburg Dorf forderte. Der Emmer Gemeinderat stellte daraufhin zusammen mit der Gemeinde Rothenburg beim VVL den Antrag für einen RE-Halt am Bahnhof Rothenburg Dorf. Zu diesem Zeitpunkt war dies nicht möglich, da laut SBB keine Möglichkeit für einen Halt bestand. Erst wenn ein anderer Halt wegfällt, sei dies möglich. Emmen und Rothenburg wurden auf diesen Zeitpunkt vertröstet. Per Fahrplanwechsel 2016/17 wurden die Buslinien 50, 51 und 52 per Entscheid vom VVL eingekürzt. Der 15-Minuten-Takt verschwand und seither sind die Busse chronisch überfüllt. Emmen und Rothenburg wehrten sich gegen diese Einkürzungen und machten den 15-Minuten-Takt der Bahn ab Rothenburg Dorf zum Musskriterium. Der VVL setzte sich über die ultimative Forderung hinweg und verschlechterte das ÖV-Angebot für die Emmer und Rothenburger Bevölkerung massiv. Doch es gab Licht am Horizont. Im Aargau wird per Fahrplanwechsel 2020/21 ein Halt des RegioExpress Olten – Luzern gestrichen. Der VVL könnte nun also sein Versprechen einlösen und der Forderung nach einem RE-Halt in Rothenburg Dorf nachkommen. Doch der VVL bricht sein Versprechen und will den Halt nun plötzlich am Bahnhof Rothenburg Station einführen. Ein für uns komplett unverständlicher Entscheid. Befinden sich doch im Umkreis des Bahnhofs Rothenburg Dorf 9543 Bewohner und 1679 Arbeitsplätze. Beim Bahnhof Rothenburg Station sind es nur 328 Bewohner und 2862 Arbeitsplätze. Hinzu kommt, dass der Halt des RegioExpress in erster Linie für die vielen Pendler nach Zug und Zürich wichtig ist, da es eine direkte Umsteigemöglichkeit auf den InterRegio Luzern – Zug – Zürich gibt. Für die Pendler in die Arbeitsgebiete rund um den Bahnhof Rothenburg Station ist die bestehende S-Bahn ideal. Das Argument der zukünftigen Entwicklung um den Bahnhof Rothenburg Station bis 2040 sticht nicht. Es wäre ein Halt auf Vorrat, während beim Bahnhof Rothenburg Dorf eine akute Problematik besteht. Ab 2040, wenn die Gebietsentwicklung umgesetzt ist, wird dank dem Tiefbahnhof in Luzern ein 15-Minuten-Takt möglich. Oder ist dies der erste Schritt, des VVL, die Buslinien 50, 51, 52 zukünftig nur noch bis zum Bahnhof Rothenburg Station verkehren zu lassen? Der verkehrstechnische „Super Gau“ für die nördlichen Quartiere der Gemeinde Emmen. Deshalb wurde Anfang 2019 nochmals ein von allen Parteien getragenes Postulat eingereicht, welches der Emmer Einwohnerrat wiederum einstimmig überwies. Doch der VVL scheint wiederholt sämtliche Wünsche und Forderungen aus Emmen zu ignorieren. Forderungen die vom Parlament einstimmig überwiesen wurden. Für viele Emmer brachte der erneute Entscheid des VVL gegen unsere Gemeinde, das Fass zum Überlaufen. Alle im Einwohnerrat vertretenen Emmer Parteien verstärken ihren Kampf für unseren RE-Halt in Rothenburg Dorf nochmals und lancieren eine Petition mit folgender Forderung: Wir fordern vom Verkehrsverbund Luzern (VVL) und vom Luzerner Regierungsrat, den Halt des RegioExpress Olten – Luzern am Bahnhof Rothenburg Dorf per Fahrplanwechsel im Dezember 2020. Den Halt braucht es, weil: - eines der grössten Siedlungsgebiete im Raum Luzern in Zukunft auf einen häufigeren Zug-Halt angewiesen ist («halber» 15-Minuten-Takt) - frühere Versprechen des VVL und politische Entscheide eingehalten werden müssen - Pendlerinnen und Pendler nach Zug, Zürich, Ob- oder Nidwalden auf direkte Umsteigemöglichkeiten in Luzern ohne lange Wartezeiten angewiesen sind - mit einem attraktiveren ÖV-Angebot eine Alternative zur Strasse geboten wird und der CO2-Austoss reduziert werden kann - die Direktbusse in den Stosszeiten heillos überfüllt sind und die Fahrplanstabilität ungenügend ist
    645 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Christian Meister
  • Gehörlosen müssen auch verstehen können
    In der Stadt St.Gallen leben 1000 Menschen mit Hörbehinderung. Nur wer Informationen versteht, kann auch mitreden und für sich wichtige Entscheide treffen. Der Zugang zu Information ist eine zentrale Voraussetzung für eine selbstbestimmte Lebensweise und die Teilhabe an allen gesellschaftlichen Teilbereichen. Die Zugänglichkeit muss für alle Menschen gewährt sein, unabhängig von einer allfälligen Beeinträchtigung. Gebärdensprache Übersetzung ermöglichen Menschen mit Hörbehinderung den Zugang, gesprochene Sprache
    714 von 800 Unterschriften
    Gestartet von Beratungsstelle Inklusion
  • Schluss mit sexistischer Berichterstattung
    Obwohl Sexismus und Diskriminierung von Frauen* in der heutigen Zeit ein präsentes Thema ist, wird in der Luzerner Medienlandschaft immer noch das generische Maskulinum verwendet. Das heisst, dass nach wie vor hauptsächlich männliche Formen in der Sprache verwendet werden, wobei bei allgemeinen Beschreibungen die weibliche Form mitgedacht werden soll. Die Verwendung des generischen Maskulinums prägt somit weiterhin patriarchale und heteronormative Rollenbilder.  Damit eine Gesellschaft frei von Diskriminierung und Beherrschung wachsen kann ist es wichtig, dass auch die Sprache und allen voran die Berichterstattung auf Diskriminierung verzichtet. Gendergerechte Sprache zeigt Wertschätzung gegenüber allen Menschen unabhängig ihres Geschlechts. So können auch andere Geschlechter oder Personen die sich nicht auf ein Geschlecht festlegen wollen einbezogen werden.
    149 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Loan Sommer
  • Verbot Convoy to Remember
    Während in Basel der Klimanotstand ausgerufen wurde, wird in Birmenstorf eine der grössten Klimasünden der letzten Zeit begannen. Der Veranstalter erwartet aus vielen Ländern alte Militärfahrzeuge, nachdem die Dreckschleudern, welche weder über Partikelfilter noch über sonstige moderne Standarts verfügen bereits hunderte Kilometer für die Anfahrt brauchen, soll auf dem Gelände weiter Abgase ungefiltert in grossem Ausmasse an die Umwelt abgegeben werden. Wie wenn das nicht genug währe, will der Veranstalter auch noch eine Parade mit den alten Fahrzeugen quer durch den Aargau organisieren. Zusätzlich sollen alte Panzer und alte Flugzeuge die Luft noch zusätzlich belasten. Die Schweizer Armee will den rein kommerziellen Anlass auch noch unterstützen. Erwartet wird auch die Patrouille Suisse und das 3x an diesem Wochenende!
    20 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Martin Brändli
  • Rettet den Klima-Garten auf dem Münsterhof!
    Unser Gemeinschaftsprojekt «Klima-Garten» ist zu einem wundervollen Begegnungsort geworden, einem Ort der Hoffnung und des Zusammenseins. Die Idee besteht darin, die Stadt zu begrünen – Bäume statt Beton! Es soll konstruktiv auf die Problematik des Klimawandels aufmerksam gemacht werden. Die «Blitz-Begrünung» zeigt, wie viel Menschen gemeinsam bewirken können. Jeder Quadratmeter an Biodiversität ist ein Gewinn für die Stadt und ihre Bürger*innen! Die unzähligen positiven Reaktionen der Zürcher*innen zeigen: der Klima-Garten soll längerfristig auf dem Münsterhof bestehen bleiben. Wir fordern die Stadt auf, mit uns gemeinsam ein Konzept zu erarbeiten, um die unzähligen Sträucher und Blumen einpflanzen zu können. In Zeiten der Klimakrise und des ökologischen Zusammenbruchs spielen natürliche Flächen eine überlebenswichtige Rolle. Sie fördern die Biodiversität, speichern CO2, säubern die Luft, sensibilisieren die Bevölkerung und bieten einen Erholungsraum. Deshalb fordert der Klimastreik die Stadt Zürich auf, den Münsterhof zu renaturieren und eine flächendeckende Renaturierung in der Stadt Zürich voranzutreiben. Für Mensch und Natur.
    2.923 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Klimastreik Zürich Picture
  • Aufruf an den Arbeitgeberverband senesuisse
    Je mehr Pflegende unseren Aufruf an die Arbeitgeber unterzeichnen, desto mehr Nachdruck können wir unserer Forderung verleihen. Wir wollen den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen, damit sie sich mit uns zusammenzusetzen und anständige Arbeitsbedingungen in der Pflege aushandeln!
    706 von 800 Unterschriften
  • Keine Steuergelder für den Flughafen Bern-Belp!
    Die Folgen der Klimakrise sind im Kanton Bern bereits deutlich spürbar. Ein Hitzesommer folgt dem anderen, die Gletscher schmelzen in Rekordtempo, die Landwirtschaft und der Tourismus leiden zunehmend unter den Wetterextremen. Der Verkehr und insbesondere die Fliegerei tragen massgeblich zum CO2-Ausstoss und somit zur Klimakatastrophe bei. Die klimaschädliche Fliegerei darf nicht mit Steuergeldern gefördert werden! Der Kanton Bern verfügt über sehr gute und schnelle Bahn-Anbindungen an die Flughäfen Basel, Zürich und Genf. Die Bedeutung des Flughafens Bern für den Wirtschaftsstandort und den Tourismus wird stark überschätzt, wie eine Studie der Universität St. Gallen ergeben hat. Per Bahn sind zudem viele europäische Destinationen bequem zu erreichen, was Fliegen in vielen Fällen gänzlich unnötig macht. Heute gilt mehr denn je: Der/Die Kluge reist im Zuge! Eine staatliche Förderung des Luftverkehrs ist nicht im öffentlichen Interesse, auf jeden Fall nicht im Interesse zukünftiger Generationen. Die Schweiz hat das Klimaabkommen von Paris unterzeichnet, dieses gilt es nun umzusetzen – national und in den Kantonen. Auf die destruktive Förderung der klimaschädlichen Luftfahrt auf Staatskosten muss daher unter allen Umständen verzichtet werden!
    3.564 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von VCS Kanton Bern Picture
  • PostFinance: Keine Stimmprofile ohne Einwilligung!
    Wusstest Du, dass die PostFinance ein Profil von Deiner Stimme anlegt, wenn Du bei der PostFinance Hotline anrufst? Die PostFinance geht von deiner stillschweigenden Zustimmung aus. Nur wenn Du explizit widersprichst, erstellt sie kein Stimmprofil von dir! Das aktuelle Opt-Out-Verfahren ist unfair, irreführend und gefährlich: Viele Menschen sind sich nicht bewusst, dass diese heiklen biometrischen Daten sie ein Leben lang identifizierbar machen. Ein Bericht im 10vor10 vom 20.05.2019 (https://www.srf.ch/play/tv/10vor10/video/10vor10-vom-20-05-2019?id=c7f9b88b-9878-48f3-ae98-db14ff1b3194&startTime=721) zeigt auf, wie Stimmungen, Gesundheitszustand und sogar viele Persönlichkeitsmerkmale mittels automatisierter Stimmanalyse erhoben werden können. Postfinance muss deshalb Anrufer*innen transparent informieren und nur nach einer aktiven Zustimmung (Opt-in) ein Stimmprofil anlegen. Paradox: Der Postfinance-Sprecher brüstete sich im Beitrag von SRF sogar damit, dass 95% der Kunden mit dem Anlegen eines Stimmprofils einverstanden wären - dabei haben diese nur nicht widersprochen. Die PostFinance soll dem Beispiel der Swisscom folgen, die seit April 2019 wieder auf das Anlegen von Stimmprofilen verzichtet.
    2.910 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Su Franke Picture
  • Für ein Moratorium von Organspenden nach Herztod / Contre le don d'organes après la mort cardiaque
    1. Sollte das Hirn zum Zeitpunkt der Organentnahme noch nicht irreversibel ausgefallen sein, würde das bedeuten, dass Organspender nach anhaltendem Herz-Kreislauf-Stillstand durch die Organentnahme getötet werden. Menschen dürfen aber Menschen nicht töten, auch nicht, um Dritten zu helfen. Jedes menschliche Leben muss unantastbar sein. 2. Spendern könnte die Entnahme und Transplantation ihrer Organe auch aus folgenden Gründen schaden: Einerseits sterben sie dadurch nicht vollständig, weil ein Teil ihres Körpers, die gespendeten Organe, weiterlebt. Die medizinische Forschung kann heute keine Aussagen darüber machen, ob dieses unvollständige Sterben, diese Störung des Sterbeprozesses, Spendern nicht schadet. Andererseits könnte Spendern auch das Weiterleben von Teilen ihres Körpers schaden. Die gespendeten Organe sterben ja – wie gesagt - nicht und leben weiter. Auch hier kann die medizinische Forschung keine Aussagen darüber machen, ob dies Organspendern nicht schadet. Das ist absolut inakzeptabel. Vorstand ÄPOL (Ärzte und Pflegefachpersonen gegen Organspende am Lebensende) siehe auch www.aepol.net Facebook https://www.facebook.com/pages/category/Community/Gegen-Organspende-am-Lebensende-365969910496773/ LITERATUR 1 Vrselja Z. Daniele S.G. Sestan N. Restoration of brain circulation and cellular functions hours post-mortem, Nature 568, pp 336–343 (2019) https://www.nature.com/articles/s41586-019-1099-1 2 Pig experiment challenges assumptions around brain damage in people , Nature 568, pp 283-284 (2019) https://www.nature.com/articles/d41586-019-01169-8 3 'Partly Alive': Scientists Revive Cells in Brains from Dead Pigs, New York Times, 17.4.2019 https://www.nytimes.com/2019/04/17/science/brain-dead-pigs.html 4 Der Tod schlägt Funken, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.4.2019 https://m.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hirntod-experiment-befeuert-debatte-um-organspenden-16146307.html?premium=0x249fb47e716d8d7b5cdd81ee8e8c3106 5 A.L. Dalle Ave, J.L. Bernat: Using the brain criterion on organ donation after the circulatory determination of death / Journal of Critical Care 33 (2016) 114-118 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26857329 P.S. Auf die Organspende nach primärem Hirnversagen (Donation after Brain Death, DBD) hat die Petition keine Auswirkungen. Jede Person, unabhängig von Alter und Nationalität, kann Petitionen unterschreiben.
    450 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Alex Frei
  • Offener Brief für mehr kulturelle Vielfalt in der Zuger Gastronomie
    Wir finden: gewisse Kulturformen kommen in der Zuger Gastronomie deutlich zu kurz. Oft dominieren wirtschaftliche Aspekte und Rahmenbedingungen, welche die oben genannten essentiellen Eigenschaften im Vornhinein verunmöglichen oder zumindest deutlich erschweren. In diesem Kontext fanden wir die Ausschreibung der Männerbadi einen Schritt in die richtige Richtung. Vielfalt ist essenziell für den Zusammenhalt und das Gefüge einer Stadt - ein Ort kann nur davon profitieren. So erstaunt es nicht, dass in Strategiepapieren z.B. auch in der Charta «freiraum-zug» von Diversität die Rede ist. Von der Bedeutung, verschiedene soziale Schichten und Generationen anzusprechen und zusammenzubringen. Wir fänden es schön, wenn diese Werte noch stärker gelebt werden (könnten). Wir wollen mit diesem offenen Brief zeigen, dass unser Anliegen breit und über alle Altersstufen hinweg in der Zuger Bevölkerung abgestützt ist.
    303 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Jonas Mehr
  • Swisscom: Keine Stimmprofile ohne Einwilligung!
    🗣 Die Swisscom will uns das Anlegen eines Stimmprofils schmackhaft machen, indem sie uns ein “einfacheres und sichereres” Identifizierungsverfahren verspricht. Viele Anrufer sind sich aber nicht bewusst, dass es dabei nicht nur um eine einfache Wiedererkennung oder Schulungszwecke geht. Tatsächlich werden sensible biometrische Daten über sie angelegt. Diese Daten enthalten 200'000 Merkmale, die den gesundheitlichen Zustand, soziales Verhalten und auch den aktuellen Gemütszustand auslesen lassen. 🗣 Auch weitere Unternehmen planen, Stimmprofile automatisch anzulegen oder tun dies bereits. Doch unsere Daten gehören uns. Besonders wenn sie nicht dem Konsumenten dienen, sondern dem Unternehmen einen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen. Wir sollen entscheiden können, wem biometrischen Daten geben und was wir damit tun. 🗣 Die Swisscom als traditionsreiches Schweizer Unternehmen mit viel Expertise in genau dem Gebiet hat eine besondere Rolle vorbildlich und vertrauensvoll und respektvoll mit ihren Kundendaten umzugehen. 🗣 Die Swisscom und alle anderen Firmen sollte nur dann biometrische Daten ihrer Kunden, wie Stimmprofile, erstellen und speichern, wenn diese dies ausdrücklich wünschen. Also mit einem Opt-in Verfahren, wie dies im restlichen Europa bereits gesetzlich Pflicht ist. #stimmoptin
    123 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Chris Bühler Picture
  • Gefahrene Autokilometer bis 2030 halbieren
    Bekanntlich sind der Klimawandel und damit der CO2-Austoss zwei der absolut drängendsten Probleme unserer Zeit. Eine Halbierung der gefahrenen Autokilometer wäre ein gewichtiger Beitrag zur nötigen raschen Senkung des CO2-Austosses. Wie die letzten Jahrzehnte gezeigt haben, ist es absolut blauäugig an das Verantwortungsbewusstsein von Konzernen und Konsumenten zu appellieren oder einfach nur auf rasche technologische Neuereungen zu hoffen. Auf einen Rückgang der gefahrenen Autokilometer hinzuarbeiten ist gerade angesichts des beinahe perfekten schweizer ÖV-Netzes, der vielen Staukilometer auf den Strassen und der generell kurzen Distanzen, nicht nur eine absolut offensichtliche, sondern auch eine schmerzfreie und effektive (Teil-)Lösung. Tragen wir alle zu einer lebenswerten Zukunft bei!
    23 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Tobias Ulrich