• Lettenquartier: Nein zum Abriss von Wohnhäusern!
    - Unsere Wohnhäuser sind in gutem Zustand. Wir bauchen keinen Abriss und keine Neubauten. - Wir wollen Lebensqualität, nicht permanenten Baulärm. - Umweltverträglich ist die sanfte Sanierung von bestehenden Häusern, nicht der Abriss und Neubau von teureren und chicen Wohnungen. - Sozialverträglich sind die heutigen Mieten (z.B. 1000.- inkl. NK für eine 3-Zimmer-Wohnung mit 60m2), nicht teure Neubauwohnungen. - Unsere guten Wohnhäuser sollen mindestens 100-120 Jahre lang benutzt werden. Erst danach darf über einen Abriss nachgedacht werden.
    46 of 100 Signatures
    Created by werner beerle
  • Regenwassernutzung bei Neubauten
    Der sinnvolle Einsatz von Trinkwasser schont diese kostbare Ressource und nützt nicht nur die Umwelt, er bringt auch erhebliche Einsparungen des Trinkwasserverbrauchs. Das kalkarme Regenwasser schont Maschinen, Geräte und Installationen und verlängert deren Lebensdauer. Der Wasserenthärter entfällt und Waschpulver kann eingespart werden. Dass wir WCs mit reinem Trinkwasser spülen ist ausserdem unnötige Verschwendung.
    25 of 100 Signatures
    Created by Alex Donas
  • Stop Nestle’s private transfer of 'water wealth'
    As you may know, Nestle has recently announced the sale of its North American waters business to two private equity firms for US$4.3 billion, one of the largest transfers of private water wealth in recent memory. We are writing to ask for your public support for and solidarity with our efforts. Specifically, your organization can support people in communities in Canada and the US by seeking the return of Nestlé’s properties to public control and stewardship and endorsing these three demands of the company: 1. Return to public stewardship the sites where Nestle´ extracts water for bottling, and specifically return the Aberfoyle complex in Wellington County, Ontario, Canada to Six Nations of the Grand River. 2. Restore the sources of these troubled waters and renew investment in public water infrastructure to ensure affordable, accessible and clean water for all. 3. Fulfill any outstanding commitments to local communities and bind the purchasers of Nestlé's assets to fully fulfill any ongoing environmental or community benefit agreements. Nestle´ takes millions of gallons of forest groundwater in southern California from the 5,000 ft elevation headwaters of Strawberry Creek. The water is extracted from a series of horizontal wells bored hundreds of feet into the mountainside draining San Bernardino National Forest groundwater, piping it miles away to a centralized trucking site. Nestle´ refuses to comply with limits proposed by the California State Water Resources Control Board. Nestlé mines water from ten towns in Maine, exporting more than 1 billion gallons of water per year. In some locations in Maine, they pay nothing for the water they take. Community Water Justice Maine Nestlé draws from 7 spring sites in the state of Florida for processing and bottles water at 3 large scale industrial plants diverting a million-gallons-per-day from the Santa Fe River which is flowing 30% below historical levels due to over pumping. Our Santa Fe River Inc. Nestle´ bottles water at its Aberfoyle plant in Ontario, Canada taking water claimed by Indigenous people in contravention of a cease-and-desist order issued by the Haudenosaunee Confederacy Council (traditional leadership of Six Nations of the Grand) in 2019. Wellington Water Watchers Of equal consequence, Nestle´ pays next to nothing for the water it extracts and sells for profit in many communities in the US. In some communities its right to take the water is in dispute. Michigan Citizens for Water Conservation
    63 of 100 Signatures
    Created by Campax - make change happen Picture
  • Keine SBB-Abstellanlage in Eglisau!
    Es ist davon auszugehen, dass die SBB-Abstellanlagen ab Inbetriebnahme voraussichtlich im Jahr 2035 an sieben Tagen in der Woche während 24 Stunden in Betrieb sein wird. Die Fahrzeuge werden nicht nur abgestellt, sondern gereinigt und gewartet. Unglaublich hohe Lärm- und Lichtemissionen sind für die Anwohnerinnen und Anwohner des wunderschönen Landstädtchens Eglisau absehbar. Die Eintragung in den Richtplan und die Inbetriebnahme dieser Abstellanlage ist mit allen Mitteln durch den Gemeinderat Eglisau zu bekämpfen. Eglisau ist unter der Nummer 5367 in der Verordnung über das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (VISOS) als besonders schützenswert aufgeführt, was sich nicht mit einer 42'500 m2 grossen Abstellanlage vereinbaren lässt. Zudem muss sich die Gemeinde Eglisau bereits Herausforderungen wie dem Strassenverkehr (mehr als 20'000 Autos/Tag) sowie einem möglichen Standort für ein Atom-Endlager stellen. Auch in Anbetracht dessen ist die Zumutbarkeit an die Gemeinde Eglisau und deren Einwohnerinnen und Einwohner erschöpft.
    804 of 1,000 Signatures
    Created by Michael Heegewald
  • Kein Abschuss der Gantrisch-Wölfin! Herdenschutz JETZT! Update: Wölfin erschossen!
    Wenn der Herdenschutz nun deutlich und nachhaltig besser werden muss, dann kann die Wölfin ja auch weiterleben. Ausserdem: der nächste Wolf kommt bestimmt. Tatsächlich entsprach denn auch nur EIN Zaun den Anforderungen des Herdenschutzes, und dies trotz den zahlreichen Bemühungen der Herdenschutzberatung. Ein "quick fix" wie das Abknallen von wildlebenden Tieren ist in Zeiten von Lebensraumvernichtung und Klimawandel schlicht ein Frevel. Wölfe würden als Predatoren auch auf natürliche Weise den "Regulierungsjob" der Jäger machen - aber das wollen Letztere nicht, lieber spielen sie selber Gott und knallen unschuldige Wildtiere im Wald ab - aus Vergnügen oder Überheblichkeit - während dem Wölfe nicht anders können, weil sie überleben müssen. Die benannten "Nutztiere" (unschöner Begriff der auf eine von Menschen erfundene "Hierarchie" zurückgeht, auf eine riesige Anmassung und Ungerechtigkeit, auch genannt Speziezismus) sind sowieso dem Tode geweiht, ihnen wird noch im Kindesalter die Kehle durchgeschnitten werden, verraten und verkauft von ihren ach so besorgten Besitzern - welche mit ihrem Unwille, für genügend Schutz für ihre Tiere zu sorgen, bestens zeigen, welchen Stellenwert diese haben: den Stellenwert von Waren. Kam der Wolf wurden Waren beschädigt, dies ist dann überflüssigerweise auch gleich im CH Tierschutzgesetz so verankert. DESHALB: HERDENSCHUTZ JETZT UND KEIN ABSCHUSS DER WÖLFIN IM GANTRISCH NATURPARK!
    1,919 of 2,000 Signatures
    Created by sabine ruch
  • Gegen die Reservationspflicht – Für ein offenes System Bahn & Velo
    Ab dem 21. März 2021 gilt in allen Intercity-Zügen der SBB eine kostenpflichtige Reservationspflicht für den Veloselbstverlad. Das ist ein Schritt in die falsche Richtung. Das Problem der fehlenden Kapazitäten ist damit nicht gelöst, zudem wird die Velomitnahme in der Schweiz dadurch teurer und komplizierter. Immer mehr Menschen unternehmen Ausflüge in der Schweiz mit dem Velo oder Mountainbike. Die Kombination von Velo und Zug ist umwelt- und klimapolitisch erwünscht und vom Parlament gefordert. Die SBB und ihre Eigentümerin müssen die nötigen Kapazitäten in den Zügen schaffen.
    40,269 of 45,000 Signatures
    Created by Allianz Petition Velo
  • Kein Schwerverkehrskorridor durch unsere Region
    Wir wollen nicht noch mehr Lastwagen durch unsere Dörfer und Quartiere Zusammen mit der geplanten zusätzlichen Rheinbrücke bei Koblenz würde die OASE eine schnelle Verbindung von Deutschland auf die A1 schaffen, mit der die Schwerverkehrsabgabe LSVA reduziert werden kann. Mit dem so ausgebauten Schwerverkehrskorridor droht dem Raum Brugg eine Flut von Lastwagen, die direkt vor den Häusern und Gärten durchfahren. Wir wollen keine Zerstörung des Lebensraums Aufeld Das Wasserschloss ist eine Naturlandschaft von nationaler Bedeutung und ein Biotop für Amphibien, Libellen und viele andere Arten. Zurzeit wird in einem innovativen Projekt sogar Reis angebaut und das Feld mit Wasser aus der nahen Aare geflutet. Die Aue, die dem Aufeld den Namen gab, wird wieder spürbar. Der Schwerverkehrskorridor würde den Lebensraum Aufeld beim Wasserschloss zerschneiden und ein grosses Tunnelportal die Landschaft verschandeln. Wir wollen keine Verbauung des zukünftigen Quartiers Kabelwerk Auf dem heutigen Kabelwerkareal wird in naher Zukunft ein neues Quartier entstehen. Direkt neben dem Bahnhof und in Spazierdistanz zum Habsburgwald soll es zu einem attraktiven Lebensraum werden, in dem sich die Bevölkerung wohlfühlt. Mit der OASE-Fehlplanung würden aber mitten im zukünftigen Wohnquartier die Lastwagen und Autos aus dem Tunnel kommen und die Quartierstrassen überschwemmen. Wir wollen keine Zerstörung unseres Klimas Die Klimakrise ist spürbar geworden. Wälder und Bäche trocknen aus, die Hitze macht uns im Sommer zu schaffen. Wir brauchen eine Politik, die das ernst nimmt und nicht mit dem Ausbau des Strassenkorridors das Wachstum des Strassen- und des Schwerverkehrs weiter anheizt. Die Entlastungen der Zentren Baden und Brugg-Windisch lassen sich auch ohne den Bau einer neuen Strasse realisieren. Der Ausbau von Velowegen und Öffentlichem Verkehr muss jetzt geplant und ohne dieses grosse Strassenprojekt umgesetzt werden.
    2,315 of 3,000 Signatures
    Created by Tonja Zürcher
  • No alla terza corsia tra Lugano e Mendrisio! Salviamo Mendrisiotto e Basso Ceresio
    Il progetto di potenziamento dell’A2 tra Lugano e Mendrisio dell'USTRA (PoLuMe) prevede un aumento della capacità stradale (terza corsia dinamica), la costruzione di nuovi svincoli e la messa in galleria di brevi tratti tra Grancia e Melide e tra Bissone e Maroggia. Questo progetto è costoso e inefficace. La terza corsia dinamica, che verrebbe realizzata solo nel 2040, non risolve l’attuale grave problema di traffico nel Mendrisiotto e nel Luganese, e, anche dopo la sua messa in funzione, le colonne all’entrata dei centri urbani negli orari di punta (quando il grado di occupazione delle auto dei pendolari è di circa 1,05 persone/auto) permarranno. A lungo termine si rischia di peggiorare la situazione causando un aumento del traffico veicolare privato, con il conseguente aggravio del già importante inquinamento fonico e dell’aria. Questo progetto guarda al futuro con vecchi parametri, senza tenere conto delle alternative di trasporto né delle nuove tecnologie (mezzi pubblici, mobilità lenta, telelavoro) che potrebbero di fatto contribuire a una diminuzione del traffico e a gestire flussi di veicoli più regolari. L’aumento della capacità dell’A2 è inoltre in contrasto con i principi dell’articolo 84 sulla protezione delle Alpi della Costituzione Svizzera (trasferimento dalla strada alla ferrovia del traffico merci e ampliamento delle strade). Il progetto PoLuMe avrà inoltre un forte impatto sul territorio e sulla qualità della vita delle persone, sia durante la realizzazione, sia ad opere ultimate: sono infatti previste importanti aree di cantiere (della durata di una quindicina d’anni), nuove segnaletiche e nuovi svincoli che stravolgeranno il territorio soprattutto di Melano, ma non solo. L’autostrada è la principale causa di degrado ambientale nella regione: un reale miglioramento paesaggistico e ambientale è ottenibile unicamente mediante una pianificazione coordinata a livello regionale e spostando in galleria (circonvallazione) o coprendo l’A2 nei centri abitati del Mendrisiotto e Basso Ceresio. Interventi sull’A2 di queste dimensioni e con un impatto così rilevante sul territorio andrebbero infatti pianificati, per essere efficaci, in modo coordinato a livello regionale. Progetti incompleti e circoscritti, come PoLuMe, rischiano al contrario di peggiorare la situazione nella regione. È infine fondamentale garantire un coordinamento dei grandi progetti sulle vie di transito nazionali e prevedere, nel limite del possibile, una realizzazione simultanea di queste opere, anche con l’obiettivo di ridurre i costi. Solo in questo modo è possibile tutelare la qualità di vita della popolazione. Non ripetiamo gli errori del passato, gestiamo la mobilità e pianifichiamo queste grandi infrastrutture in modo lungimirante, con l'obiettivo di migliorare il paesaggio, la qualità di vita dei cittadini e il problema del traffico.
    5,079 of 6,000 Signatures
    Created by Marzio Proietti
  • Petition für ein öffentlich zugängliches Naherholungsgebiet Steineja (Volkigilla) mit Badesee
    Bei der geplanten Autobahnraststätte im Gebiet Steineja bei Raron sind über 300 Park- und Abstellplätze für Personen- und Lastwagen vorgesehen. Aus den öffentlichen Plänen der Raststätte bei Raron ist nicht klar ersichtlich, warum so viele Parkplätze nötig sind. Damit das Projekt realisiert werden kann, sollen 14'800 m2 des aktuellen Baggersees Steineji (auch «Volkigilla» genannt) zugeschüttet, jedoch nur gut die Hälfte davon kompensiert werden. Dies bedeutet einen massiven Eingriff in die Umwelt und die dauerhafte Versiegelung einer grossen Fläche von wertvollem Boden. Die vorgesehene Aufwertung des Baggersees und der geplante Sektor für Erholungssuchende am Westufer wird von den Initiant*innen der Petition begrüsst. Die Volkigilla ist für die Oberwalliser Bevölkerung ein wichtiges Naherholungsgebiet und dank der Lage an der Veloroute Nr. 1 auch für den Tourismus von Bedeutung. Gerade an heissen Sommertagen lädt der See zum Grillieren und Baden ein. Die geplante Badezone wird in den Unterlagen des Ausführungsprojektes ausdrücklich erwähnt. Allerdings gibt es dazu widersprüchliche Informationen. So wird es, gemäss Aussage von Martin Hutter, Chef des Amts für Nationalstrassenbau, in einem Interview im Lokalfernsehen Kanal 9 vom 26. November 2020 «wahrscheinlich keine Badezone geben.» Quellen: 1) Medienmitteilung des VCS Wallis und von Pro Natura Wallis. Gesehen am 12.01.2021 auf der Webseite des VCS Wallis: https://www.vcs-vs.ch/vcs-wallis/neuigkeiten/detail/artikel/der-vcs-verlangt-korrekturen-beim-autobahnrastplatz-bei-raron/ 2) Artikel im Walliser Bote vom 25.11.2020. Umweltverbände kämpfen gegen Rastplatz bei Raron 3) Tagesinfo Kanal9 vom 26.11.2020. Die Zukunft der Volkigilla sorgt für Unstimmigkeiten: https://kanal9.ch/tagesinfo-vom-25-11-2020/ Diese Petition kann von allen natürlichen und juristischen Personen, auch von AusländerInnen und Jugendlichen, die das Stimmrecht noch nicht haben, unterschrieben werden.
    2,301 of 3,000 Signatures
    Created by Aaron Heinzmann
  • Sostenere la ZAD de la Colline
    Holcim ha recentemente presentato una denuncia contro la ZAD. Il conto alla rovescia è iniziato. La lotta per salvare la collina è emblematica. È quella dell’essere vivente che si difende contro il sistema che lo opprime; questo sistema in cui le multinazionali e la loro corsa al profitto generano distruzione e sfruttamento. Gli occupanti lottano per gli esseri viventi, per l'acqua, per la terra: per la bellezza del paesaggio e la terra fertile; per riconoscere i diritti degli elementi non umani. Per rimettere in discussione lo sfruttamento delle risorse non rinnovabili e dei combustibili fossili e la crescita illimitata. Stanno lottando per il nostro futuro e il loro. E per questa collina unica. La ZAD non è solo un campo di resistenza. È anche uno spazio di convergenza e un modo collettivo, inclusivo e sperimentale per dare vita a delle aspirazioni innovative. Creando questo luogo d’incontro per la conservazione della collina, gli occupanti creano anche un varco nel muro di cemento che separa il mondo attuale da quello che insieme desideriamo. Sostengono altri modi di produrre, consumare e vivere. Questa crepa è quella del possibile, quello di un luogo creativo e benevolo dove si sperimentano nuovi modi di vivere insieme, quello di una comunità immaginaria da creare, in perpetua messa in discussione per spiegare e concretizzare i nostri valori comuni. Noi, persone e collettivi con sensibilità diverse ma determinati a difendere questo luogo e ciò che rappresenta, affermiamo il nostro sostegno alla ZAD della Collina. Aurélien Barrau, astrofisico, professore all'Università di Grenoble-Alpes e ricercatore del CNRS Laila Batou, avvocato Dominique Bourg, filosofo, professore emerito dell'Università di Losanna Lukas Aramis Bühler, imprenditore della sostenibilità Béatrice Camurat Jaud, cineasta Daniel de Roulet, scrittore Vinciane Despret, filosofo, professore all'Università di Liegi Laëtitia Dosch, attrice Jacques Dubochet, premio Nobel per la chimica Jean-Marc Ducotterd, presidente dell'Associazione per la protezione e il recupero delle tartarughe, Chavornay Annabelle Ehmann, attivista per il clima Txetx Etcheverry, attivista per l'emergenza climatica Giustizia sociale Isabelle Fremeaux, attivista e autrice Pierre-Henri Gouyon, professore al Museo Nazionale di Storia Naturale, AgroParisTech e ENS Antoine Guisan, coautore botanico di una delle relazioni dell'IPCC Jean-Paul Jaud, cineasta John Jordan, attivista e autore Massa Koné, agricoltore e portavoce della Convergenza Maliana contro l'accaparramento delle terre Bill McKibben, giornalista e attivista, Premio Nobel alternativo Anne Mahrer, ex consigliera nazionale svizzera Jean Martin, ex medico cantonale del Cantone di Vaud, ex membro della Commissione nazionale svizzera di etica Laurence Martin, vicepresidente di Nonni per Clima Svizzera Baptiste Morizot, professore di ricerca in Filosofia, Università WBU Payal Parekh, attivista per la giustizia climatica Carola Rackete, capitano della nave e attivista Philippe Roch, ex direttore dell'Ufficio federale dell'ambiente, delle foreste e del paesaggio Asti Roesle, analista finanziario Stephanie Roth, responsabile della rete OPEN, premio ambientale Goldman Philippe de Rougemont, Presidente di Sortir du nucléaire Suisse, Coordinatore di Noé21 Julia Steinberger, professore di economia ecologica e di ecologia sociale all'Università di Losanna Juan Tortosa, portavoce di CADTM Svizzera Josef Zisyadis, copresidente di Slow Food Svizzera, direttore della Settimana svizzera del gusto Pierre Zwahlen, deputato del Cantone di Vaud, presidente della Piattaforma Svizzera Agenda 2030
    40 of 100 Signatures
    Created by ZAD de la Colline
  • Apoyo para la ZAD de la Colline
    Holcim presentó muy recientemente una queja contra la ZAD. La cuenta atrás ha comenzado. La lucha por salvar el cerro es emblemática. Es la de lo viviente defendiéndose del sistema que les oprime; este sistema en el que las multinacionales y su carrera por el lucro engendran destrucción y explotación. Les ocupantes luchan por la vida, por el agua, por la tierra: por la belleza del paisaje y las tierras fértiles; por reconocer los derechos de los elementos no humanos. Por desafiar la explotación de recursos no renovables y combustibles fósiles y el crecimiento ilimitado. Están luchando por nuestro futuro y él de elles. Y por este cerro único. La ZAD no es solo un lugar de resistencia. También es un espacio de convergencia y un medio colectivo, inclusivo y experimental de dar vida a aspiraciones innovadoras. Al crear este lugar de encuentro para la salvaguarda de la colina, les ocupantes también están creando una brecha en el muro de concreto que separa el mundo actual del que queremos juntes. Elles apoyan otras formas de producir, consumir y vivir. Esta grieta es la de las posibilidades, la de un lugar creativo y benévolo donde experimentamos nuevas formas de convivencia, la de un imaginario de la comunidad a crear, en perpetuo cuestionamiento para explictiar y concretar nuestros valores comunes. Nosotres, personas y colectivos con diferentes sensibilidades pero decidides a defender este lugar y lo que representa, afirmamos nuestro apoyo a la ZAD de la Colline. Aurélien Barrau, astrofísico, profesor de la Universidad de Grenoble-Alpes e investigador del CNR Laila Batou, abogada Dominique Bourg, filósofo, profesor de la Universidad de Lausana Lukas Aramis Bühler, contratista de sostenibilidad Béatrice Camurat Jaud, cineasta Vinciane Despret, filósofa, profesora de la Universidad de Lieja Laëtitia Dosch, actora Jacques Dubochet, premio Nobel de química Jean-Marc Ducotterd, presidente de la Asociación para la Protección y Recuperación de Tortugas, Chavornay Annabelle Ehmann, activista climática Txetx Etcheverry, activista Emergencia climática Justicia social Isabelle Fremeaux, activista y autora Pierre-Henri Gouyon, profesor del Museo Nacional de Historia Natural, AgroParisTech y ENS Antoine Guisan, botánico coautor de uno de los informes del IPCC Jean-Paul Jaud, cineasta John Jordan, activista y autor Massa Koné, agricultor y portavoz de la convergencia de Malí contra el acaparamiento de tierras Bill McKibben, periodista y activista, Premio Nobel alternativo Anne Mahrer, ex consejera national suiza Laurence Martin, vicepresidente de los Abuelos por el Clima Suiza Baptiste Morizot, profesor-investigador en filosofía, Universidad AMU Payal Parekh, activista por la justicia climática Carola Rackete, capitana de barco y activista Philippe Roch, ex director de la Oficina Federal Suiza para el Medio Ambiente, los Bosques y el Paisaje y secretario de Estado de Medio Ambiente Asti Roesle, analysta financiera Stephanie Roth, directora de redes OPEN, Premio medioambiental Goldman Philippe de Rougemont, presidente de Salir de la energía nuclear Suiza, coordinador de Noé21 Julia Steinberger, profesora de economías ecológicas y ecología social en la Universidad de Lausana Juan Tortosa, portavoz de CADTM Suiza Josef Zisyadis, copresidente de Slow Food Suisse, director de la Semaine Suisse du Goût (Semana Suiza del Sabor) Pierre Zwahlen, Miembro del Parlamento del cantón de Vaud, presidente de la Plataforma Suiza de la Agenda 2030
    24 of 100 Signatures
    Created by ZAD de la Colline
  • Aufruf zur Unterstützung der "ZAD* de la Colline"
    Holcim hat erst kürzlich eine Beschwerde gegen die ZAD eingereicht. Der Countdown hat begonnen. Der Kampf zur Rettung des Hügels ist symbolisch und steht sinnbildlich für einen grösseren Kampf derjenigen Menschen, die sich gegen das System wehren, das sie unterdrückt. Nämlich ein System, in dem die multinationalen Konzerne und ihr Wettrennen um die Vergrösserung ihres Profits Zerstörung und Ausbeutung zur Folge haben. Die Besetzter*innen kämpfen für den Erhalt unserer Umwelt, für die Anerkennung der Rechte unserer nichtmenschlichen Mitbewohner*innen dieses Planeten, für eine gerechtere und solidarische Welt. Sie stellen die Ausbeutung nicht erneuerbarer Ressourcen und fossiler Brennstoffe sowie unbegrenztes Wachstum in Frage. Sie kämpfen für unsere und ihre Zukunft. Und für diesen einzigartigen Hügel. Die ZAD ist nicht nur ein Ort des Widerstands. Es ist auch ein Raum der Zusammenkunft, wo Wege erkundet werden, durch welche kollektive, integrative und experimentelle Ideen zum Leben erweckt werden können. Mit der Erschaffung dieses Treffpunkts, an dem Leute zusammenkommen, um diesen Hügel zu schützen, schaffen es die Besetzer*innen auch ein Loch in die Betonmauer zu schlagen, die die heutige Welt von einer Welt trennt, die wir uns gemeinsam wünschen. Diese Öffnung symbolisiert das Mögliche, die Entstehung eines kreativen und wohlwollenden Ortes, an dem neue Formen des Zusammenlebens erprobt werden - alternative Produktions-, Konsum- und Lebensweisen - der Beginn einer Gemeinschaft, die es zu schaffen gilt, in kontinuierlicher Selbstreflexion, um unsere gemeinsamen Werte zu konkretisieren und schliesslich umsetzen zu können. Aurélien Barrau, Astrophysiker, Professor an der Universität Grenoble-Alpes & CNRS-Forscher Laila Batou, Rechtsanwältin Dominique Bourg, Philosoph, emeritierter Professor an der Universität Lausanne Lukas Aramis Bühler, Unternehmer für Nachhaltigkeit Béatrice Camurat Jaud, Filmemacherin Daniel de Roulet, Schriftsteller Vinciane Despret, Philosophin, Professorin an der Universität Lüttich Laëtitia Dosch, Komödiantin Jacques Dubochet, Nobelpreis für Chemie Jean-Marc Ducotterd, Präsident der Vereinigung für den Schutz und die Rettung von Schildkröten, Chavornay Annabelle Ehmann, Klima-Aktivistin Txetx Etcheverry, Klima-Notfall-Aktivist Soziale Gerechtigkeit Isabelle Fremeaux Aktivistin und Autorin Pierre-Henri Gouyon, Professor am Nationalmuseum für Naturgeschichte, AgroParisTech und der ENS Antoine Guisan, Botaniker und Co-Autor eines der IPCC-Berichte Jean-Paul Jaud, Filmemacher John Jordan, Aktivist und Autor Massa Koné, Sprecher der malischen Konvergenz gegen Landnahme Bill McKibben, Journalist und Aktivist, Träger des Alternativen Nobelpreises Anne Mahrer, ehemaliges Mitglied des Schweizer Parlaments Baptiste Morizot, Professor-Wissenschaftler für Philosophie, WBU-Universität Payal Parekh, Aktivist für Klimagerechtigkeit Carola Rackete, Hauptmann und Aktivistin Philippe Roch, ehemaliger Direktor des Schweizer Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft Asti Roesle, Finanzanalystin Stephanie Roth, OPEN-Netzwerkmanagerin, Trägerin des Goldman-Umweltpreises Philippe de Rougemont, Präsident von Sortir du nucléaire Schweiz, Koordinator von Noé21 Julia Steinberger, Professorin für Ökologische Ökonomie und Sozialökologie an der Universität Lausanne Juan Tortosa, Sprecher der CADTM Schweiz Josef Zisyadis, Co-Präsident von Slow Food Schweiz, Direktor der Schweizer Woche des Geschmacks Pierre Zwahlen, Landtagsabgeordneter des Kantons Waadt, Präsident Schweizer Plattform Agenda 2030
    584 of 600 Signatures
    Created by ZAD de la Colline