• Rettet den Bahnhof Lindenholz
    Es ist ein falsches Zeichen, das ÖV-Angebot auf diese Weise zu reduzieren. Gerade angesichts einer intensiven Klimadiskussion. Das Gegenteil ist nötig: Ein möglichst breites und attraktives Angebot von Bahn und Bus mit einer gut vernetzten Infrastruktur! Wir sind gegen die Aufhebung der BLS-Haltestelle, weil ... • gerade ältere Menschen in Lindenholz/Leimiswil teilweise nur wenige Meter vom Bahnhof entfernt wohnen und für diese Personen die Mobilität erheblich eingeschränkt würde. • der Bahnhof von Personen genutzt wird, die mit Velo, Mofa oder Auto anreisen und dort umsteigen (P&R). Es besteht das Risiko, dass diese Personen vom ÖV abwandern. • Unternehmen und Angebote im Einzungsgebiet des Bahnhofs darunter leiden (Lüthi Aufzüge AG, Direktverkauf Bauernhof, Jazzclub/Veranstaltungslokal, Restaurant, Schützenhaus usw.). • der Bahnhof auch für Spaziergänge/Wanderungen in der Region ein attraktiver Start- oder Zielpunkt ist. • weil der ÖV ein Gesamtsystem ist, bei dem alle Punkte sich gegenseitig verstärken. Man kann nicht unrentable oder ineffiziente Elemente einfach streichen, ohne dass dies negative Auswirkungen auf das restliche Netz hat. Es ist Sparen am falschen Ort. • der Ortsteil Leimiswil damit die letzte Anbindung an den öffentlichen Verkehr verliert. Es darf nicht sein, dass ein Ortsteil mit rund 400 Personen keinerlei Anschluss an den ÖV mehr hat. • die Aufhebung der Station keinerlei Vorteile bringt, weder für den Fahrplan noch für die Pünktlichkeit.
    539 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Gruppe für die Erhaltung des Bahnhofs Lindenholz - für ein gutes ÖV-Angebot Picture
  • Rauchverbot auf Spielplätzen
    Nicht nur ein schlechtes Vorbild sind rauchende Eltern. Kleinkinder nehmen gerne alles in den Mund und deshalb sind weggeworfene Zigaretten ein grosses Risiko. Die Kinder nehmen dadurch toxische und krebserregende Stoffe auf, die für sie lebensgefährlich sein können. Passivrauchen stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da grundsätzlich dieselben giftigen und krebserregenden Schadstoffe eingeatmet werden wie beim Aktivrauchen.
    137 von 350 Unterschriften
    Gestartet von Sarah Raschle
  • PETition für Pflichtpfand auf PET-Flaschen
    Ich setze auf Anreize statt Verbote. Deshalb unterstütze ich diese Petition für die Einführung eines Pflichtpfandes auf Getränkedosen und Getränkeflaschen.
    2.524 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Dummermuth
  • Für eine Post ohne Plastik
    Plastik ist nicht nur ein Problem nach dem Gebrauch, bei falscher Entsorgung. Nein, auch die Herstellung kostet viel Erdöl. Das heisst, auch wenn die Verpackung am Ende ihres kurzen Lebenszyklus richtig entsorgt und in die Kehrichtverbrennung gebracht wird, verbrennt man damit einen nicht-erneuerbaren Rohstoff. Auch "Bioplastik" ist nicht im heimischen Kompost abbaubar und die Herstellung fördert Monokulturen. Biologisch abbaubares Plastik ist also auch keine Lösung gegen die Plastikvermüllung der Meere. Vorhandene Ökobilanzen können bislang keine gesamtökologischen Vorteile von Biokunststoffen im Vergleich zu Plastik aus fossilem Rohöl belegen. [1] https://www.srf.ch/news/schweiz/magazine-in-plastikfolien-die-kunden-wollen-das-heftli-im-plastik-echt-jetzt
    422 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Pascal Oberholzer
  • Kein Victim Blaming
    Fragen zu den getragenen Kleider suggerieren eine Mitschuld des Opfers an der Tat. Alleine aber der Täter hat Schuld an seinem Begehen.
    1.536 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Laura Amstutz
  • Nessuna sponsorizzazione da parte di Philip Morris!
    Philip Morris - la più grande azienda produttrice di tabacco del mondo - è uno dei due sponsor principali del padiglione svizzero all'Esposizione universale di Dubai. Per un importo di 1,8 milioni di franchi, il DFAE aiuta la grande azienda con un "image-transfer": l'immagine pulita della Svizzera dovrebbe contagiare l'azienda del tabacco. Questo mentre PM sta cercando attraverso il suo partenariato con la Svizzera di promuovere la sua nuova sigaretta elettrica e – apparentemente – più "sana", la Svizzera produce sigarette particolarmente dannose per il Sud del mondo. Sigarette che sono vietate in Svizzera e nell'UE. La sponsorizzazione è inoltre in diretta contraddizione con la strategia di prevenzione svizzera, per la quale ogni anno vengono investiti milioni. Secondo l'OMS, la sponsorizzazione del padiglione all'Esposizione universale di Dubai non solo è discutibile, ma è del tutto inammissibile, in quanto la sponsorizzazione del tabacco alle Esposizioni mondiali è proibita. "Il tabacco uccide ogni anno otto milioni di persone in tutto il mondo", spiega la sede centrale dell'OMS a Ginevra. "Il fatto che la Svizzera, tra tutti i paesi, sia ora il paese che ospita l'OMS e che stia avviando una partnership di sponsorizzazione con un'azienda produttrice di tabacco è molto discutibile.” Firma subito la petizione e invita il consigliere federale Ignazio Cassis a porre fine alla collaborazione con Philip Morris.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Campax
  • Pas de parrainage par Philip Morris !
    Philip Morris - le plus grand fabricant de tabac au monde - est l'un des deux principaux sponsors du pavillon suisse à l'Exposition universelle de Dubaï. Pour un montant de 1,8 million de francs, le DFAE doit aider la grande entreprise à faire un « transfert d'image », c'est-à-dire que l'image propre de la Suisse doit déteindre sur l'entreprise de tabac. Alors que PM tente de promouvoir sa nouvelle cigarette électrique - et supposée « plus saine » - par le biais de son partenariat avec la Suisse, on produit en Suisse des cigarettes particulièrement nocives pour le Sud. Celles-ci sont interdites en Suisse et dans l'UE. Le sponsoring est également en contradiction directe avec la stratégie suisse de prévention dans laquelle des millions de francs sont investis chaque année. Selon l'OMS, le parrainage du pavillon de l'Exposition universelle de Dubaï est non seulement discutable, mais totalement inadmissible, car le parrainage du tabac aux Expositions mondiales est interdit. « Le tabac tue huit millions de personnes dans le monde chaque année », explique le siège de l'OMS à Genève. « Le fait que la Suisse soit le pays de résidence de l'OMS et qu'elle ait conclu un partenariat de sponsoring avec une entreprise de tabac est très inquiétant. » Signe la pétition et demande au Conseiller fédéral Ignazio Cassis de mettre fin au partenariat avec Philip Morris.
    580 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Campax
  • Pour une Poste sans plastique
    Il est important de lutter contre l'emploi inutile du plastique. Les envois postaux de magazines emballés dans du plastique sont une aberration. C'est une façon simple de lutter contre cette pollution, car d'autres possibilités existent. Nous n'avons qu'une seule Terre !
    418 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Pascal Oberholzer
  • Kein Sponsoring von Philip Morris!
    Philip Morris - der grösste Tabakkonzern der Welt - ist einer der zwei Hauptsponsoren des Schweizer Pavillons an der Weltausstellung in Dubai. Für einen Betrag von 1,8 Millionen Franken soll das EDA dem Grosskonzern bei einem “Imagetransfer” behilflich sein - das heisst, das saubere Schweizer Image soll auf den Tabakkonzern abfärben. Denn während PM versucht via der Partnerschaft mit der Schweiz ihre neue elektrische - und vermeintlich “gesündere” - Zigarette zu bewerben, werden in der Schweiz besonders schädliche Zigaretten für den globalen Süden hergestellt. Diese sind in der Schweiz und der EU verboten. Das Sponsoring steht auch im direkten Widerspruch zur Schweizer Präventionsstrategie, in die jährlich Millionen investiert werden. Gemäss der WHO ist das Sponsoring des Pavillons an der Weltausstellung in Dubai nicht nur bedenklich, sondern vollständig unzulässig, da Tabaksponsoring an Weltausstellungen untersagt sei. «Tabak tötet weltweit pro Jahr acht Millionen Menschen», erklärt die Zentrale der WHO in Genf. «Dass nun ausgerechnet die Schweiz als Sitzstaat der WHO eine Sponsoring-Partnerschaft mit einem Tabakkonzern eingeht, ist sehr bedenklich.» Unterzeichne jetzt die Petition und fordere Bundesrat Ignazio Cassis auf, die Partnerschaft mit Philip Morris zu künden.
    4.761 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax
  • Den Lachs zurück im Rhein bei Basel
    Vor hundert Jahren war der Rhein das grösste Lachsgewässer in Europa. Überfischung und eine zum Teil katastrophale Wasserqualität liessen den Lachs in den 50er-Jahren aussterben. Zudem versperren Wasserkraftwerke, Wehre und Dämme entlang des Rheins dem Lachs die Rückkehr zu seinen Laichplätzen. Mit der Rückkehr des Lachses bis in die Schweiz profitiert das ganze Ökosystem in unseren Flüssen und Bächen. Unser Ziel: Gesunde Flüsse, vernetzte Lebensräume und wieder eine grössere Artenvielfalt. Wenn sich der Lachs in unseren Flüssen vermehren kann, geht es auch anderen Fisch- und Pflanzenarten in den Schweizer Flüssen gut. https://youtu.be/aw7ZPHuJ4ok
    5.887 von 6.000 Unterschriften
  • Klimakatastrophe nicht mitfinanzieren, Credit Suisse!
    Die Credit Suisse finanziert weiterhin Unternehmen, die fossile Energie nutzbar machen. Allein 2017 finanzierte die Credit Suisse Emissionen von über 82 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten – das sind fast doppelt so viele, wie die Schweiz in einem Jahr verursacht!* * https://act.gp/2Z58R77
    2.323 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax, Greenpeace Schweiz & fossil-free.ch
  • Klimakatastrophe nicht mitfinanzieren, UBS!
    Die UBS finanziert weiterhin Unternehmen, die fossile Energie nutzbar machen. Allein 2017 finanzierte die UBS Emissionen von über 11 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten. Im Vergleich zur Credit Suisse ist die UBS schon auf besserem Weg. Aber es reicht noch nicht. Hilf mit, dass die UBS den Ausstieg aus klimaschädlichen Finanzierungen noch ambitionierter angeht.* * https://act.gp/2Z58R77
    1.718 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax, Greenpeace Schweiz & fossil-free.ch