• Liberalisierung von Homeschooling im Kanton Zug
    Homeschooling ist im Kanton Zug heute nur unter sehr restriktiven, wohl in 95% aller Fälle nicht erfüllbaren Voraussetzungen möglich. Die sich daraus ergebende, äusserst restriktive Bewilligungspraxis (Homeschooling ist lediglich in begründeten Ausnahmefällen bewilligungsfähig) ist aus Sicht der Petenten nicht mehr zeitgemäss. Es bedarf deshalb dringend einer Harmonisierung und Lockerung, namentlich aus folgenden Gründen: 1) Eltern sollen nicht aufgrund kantonaler Unterschiede, bzw. der restriktiven Haltung des Kantons Zug, den Wohnsitz wechseln müssen, nur um ihre Kinder selbst unterrichten zu können. Erwiesenermassen kann es dem Kind zu Gute kommen, wenn es eine solche Art der Beschulung geniessen darf. 2) Gerade in der heutigen Zeit, in der es allgemein wichtig geworden ist, optimal auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes eingehen und reagieren zu können! Es ist denn auch ein Vertrauensbeweis des Staates gegenüber seinen Bürgern, wenn die entsprechenden elterlichen Kompetenzen und das dazugehörige Engagement (in der Privatwirtschaft wäre wohl von der sogenannten «extra mile» die Rede) angemessen berücksichtigt und honoriert werden. In einem fortschrittlich und liberal geprägten Kanton, der von der Eigeninitiative, Kreativität und Selbstverantwortung seiner Bürger lebt, muss es selbstverständlich sein, dass den Eltern das Organisieren privater Bildung und die freie Schulwahl ihrer Kinder zugestanden wird und dass private Initiative nicht behindert, sondern vielmehr ermöglicht und gefördert wird. Es ist in den Augen der Petenten geradezu widersprüchlich, wenn derselbe Kanton einerseits Elternpflichten verankert, andererseits aber ausgerechnet jenen Eltern, die mehr tun als die Normal-Pflichten, mit restriktiven Gesetzesbestimmungen die Hände bindet. Dies pro memoria in einer Zeit, in der die öffentliche Schule zunehmend Mühe bekundet, ihr Kerngeschäft (beispielsweise mit Blick auf die grossen kulturellen, sprachlichen und intellektuellen Unterschiede) zu bewältigen. 3) Das liberale Staatsverständnis gebietet, dass sich der Kanton dort nicht einmischt und seine Ressourcen schont, wo private Initiative aktiv ist und auf diese Weise Aufgaben erfolgreich übernommen oder gar besser erledigt werden. Statt also die Bildungsalternative «Homeschooling» mit unnötigen Einschränkungen zu behindern, bzw. dem «Normalbürger» faktisch zu verunmöglichen, sollte eine weitsichtige, fortschrittliche Politik diese aufstrebende Pflanze in der Bildungslandschaft wohlwollend begleiten, steuerliche Anreize schaffen und das enorme Engagement der Eltern als wertvollen privaten Beitrag zum gesamten «Bruttobildungsprodukt» zu würdigen wissen. All dies käme letztlich auch dem Wirtschaftsstandort Zug zu Gute, der zweifelsohne von einer solch liberalen und auf internationale Verhältnisse zugeschnittenen Lösung profitieren würde.
    401 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Vera Hiltbrunner
  • Erwerbsausfallentschädigung für selbstständige Taxifahrer*innen
    Der Bundesrat hat Erwerbsausfallentschädigungen für Selbstständige angekündigt. Davon profitieren aber nur solche, welche ihren Betrieb schliessen müssen. Selbstständige, welche weiterhin arbeiten können, aber dennoch grosse Erwerbsausfälle haben, gehen leer aus. Dazu gehören auch die selbstständigen Taxifahrerinnen und -fahrer, welche derzeit mit Einbussen von bis zu 90% zu kämpfen haben. Wir fordern den Bundesrat daher dazu auf, die Erwerbsausfallentschädigung auf selbstständige Taxifahrerinnen und -fahrer zu erweitern.
    1.625 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Cutic Milan Picture
  • Frau und Mann alphabetisch auf Steuererklärung aufführen
    Weil wir im Jahr 2020 leben und es beschämend ist, dass bei einem verheirateten Paar, das aus Mann und Frau besteht, automatisch der Mann an erster Stelle steht.
    96 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Rosmarie Schoop
  • Schuluniformen an Luzerner Schulen
    Wirksam gegen Mobbing. Geringverdienende haben nicht die Möglichkeit ihren Kindern Markenklamotten zu kaufen was zu Mobbing und Ausgrenzung an Schulen führen kann. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig Kinder vor Mobbing und Ausgrenzung zu schützen. Sie sind bereits heute über soziale Medien einem gewaltigen Druck und Wettbewerb ausgesetzt. Mit Schuluniformen sind alle Kinder gleich und eine Ausgrenzung kann vermieden werden.
    6 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Stephan Bestler
  • Manifesto degli agricoltori e delle agricoltrici svizzere per un mercato equo e giusto
    Forse non abbiamo tutti la stessa visione sul futuro dell’agricoltura. L’importante non è far prevalere una ragione ma unire quel che resta dell’agricoltura in Svizzera. Oggi, vedendo la situazione, dobbiamo avanzare insieme focalizzandoci sui valori comuni che ci uniscono e che sono contenuti in questo Manifesto piuttosto che su quel che ci divide. Tutto ciò al semplice scopo di ritrovare noi tutti/e agricoltori/trici la forza e il coraggio di affrontare l’avvenire.
    71 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Uniterre Pour une agriculture durable
  • Manifest der Schweizer Bäuerinnen und Bauern für einen gerechten und fairen Markt
    Vielleicht haben wir nicht alle die gleiche Vision von der Zukunft der Landwirtschaft. Wichtig ist nicht, Recht zu haben, sondern das, was von der bäuerlichen Landwirtschaft in der Schweiz noch übrig ist, zu verbünden. Angesichts der prekären Situation müssen wir uns heute nicht mit Differenzen aufhalten, sondern die gemeinsamen Werte, die das Manifest enthält, erkennen und uns dahinter vereinen. Damit wir alle, Landwirtinnen und Landwirte, die Ermächtigung über unsere Zukunft zurückgewinnen.
    454 von 500 Unterschriften
    Gestartet von Uniterre Pour une agriculture durable
  • Manifeste des paysannes et paysans suisses pour un marché juste et équitable
    Nous sommes conscient que nous n'avons pas la même vision de l'agriculture pour nous tous.te.s paysans.ne.s. L'important n'est pas d'avoir raison mais de fédérer ce qu'il reste encore de l'agriculture paysanne en Suisse. Aujourd'hui, au vu de la situation, il nous faut avancer ensemble en ne nous arrêtant pas sur nos divergences mais en nous unissant autour de toutes les valeurs communes contenues dans ce manifeste. Ceci simplement pour que nous tous, paysan.ne.s, nous reprenions le pouvoir sur notre avenir.
    1.806 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Uniterre Pour une agriculture durable
  • Ausbau und Fertigstellung Velostrassennetz im Kt. Zürich
    Da die VelofahrerInnen stetig zu nehmen müssen die Infrastruktur markierte Velofahrbahnen und Velostrassen endlich müssen im Kanton Zürich endlich fertiggestellt werden.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Ruedi Kid Picture
  • Gesamt Schweizerisches Velogesetz
    Die Sicherheit für die VelofahrerInnenin der ganzen Schweiz zu gewährleisten dass mehr Menschen vom Auto aufs das umweltfreundlichste Verkehrsmittel umsteigen.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Hans-Ruedi Kid Picture
  • Urgent ....un jeune homme qui doit pouvoir rester parmi nous
    Il doit avoir la chance de pouvoir finir son apprentissage Il mérite que nous nous battions pour lui
    265 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Sandrine Bertolino
  • Geschützt durch die Stadt
    Elias, 21 Jahre, traumatisiert, ohne Lehrabschluss. Sein Vater arbeitet schwarz. Seine Mutter lebt in Afghanistan. In der Schweiz leben mehrere 10 ́000 Sans Papiers. Sie sind in der Schweiz ohne Schutz, ohne Rechte, ohne Perspektive. Sie können keine Verträge abschliessen. Sie können keinen Beruf erlernen. Sie können nicht zur Ärztin – die Angst aufzufliegen, ist allgegenwärtig. Doch das geht auch anders. Dass eine alternative Lösungsform möglich ist, zeigt ein Beispiel aus New York: Die City Card bietet eine Menschen mit und ohne Papiere Teilhabe an allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Sie schenkt ihnen eine Identität – die Möglichkeit sich auszuweisen. Damit erhalten sie die Chance auf: Spitalaufenthalt, Berufsausbildung, Vertragsabschlüsse, Zugriff zu Kinderbetreuungsangebote, Arbeitsplatz. Wir wünschen uns eine Schweiz, die gesellschaftliche Teilhabe aller ermöglicht. Deshalb unterstützen wir die City Card Zürich. Du auch?
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Nadia Kuhn
  • Keine zwei Autobahnvignette bei Wechselschilder
    Es ist nicht nachvollziehbar weshalb das Zweitfahrzeug welches zu Hause steht, nicht gleichzeitig mit dem Erstfahrzeug auf der Strasse verkehrt und dadurch nicht die Autobahn benützt mit einer eigenen, zweiten Vignette versehen werden muss.
    12 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fritz Ernst Iseli