• Faire enquêter de manière indépendante sur le sexisme au sein de la BNS
    Les allégations sont graves, les personnes impliquées sont nombreuses. La semaine dernière, la nouvelle selon laquelle la Banque nationale suisse souffre de graves problèmes dans le domaine de la discrimination sexuelle a fait l’effet d’une bombe. [1] Le directeur de la BNS, Thomas Jordan, lui-même un conservateur convaincu, réfute ces accusations : il n’y a pas de discrimination systématique à la Banque nationale suisse, il s’agit surement de cas isolés. Le conseil de banque, l’organe de surveillance du conseil de direction, a annoncé qu’il n’avait rien à ajouter et a soutenu l’équipe de direction pourtant critiquée. Le conseil de banque ne remplit donc pas sa fonction. Selon la loi sur la Banque nationale il est censé superviser et contrôler la gestion de la BNS. [1] https://www.republik.ch/2020/09/24/die-letzte-bastion
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  • Lohndiskriminierung, Mobbing und Sexismus in der SNB unabhängig untersuchen lassen
    Die Vorwürfe sind schwer, die Betroffenen viele. Wie eine Bombe schlug die Nachricht letzte Woche ein, dass bei der Schweizerischen Nationalbank arge Missstände im Bereich Geschlechterdiskriminierung herrschen. [1] Der SNB-Direktor Thomas Jordan, selber erzkonservativ, streitet dies ab: Es gäbe keine systematische Diskriminierung bei der Schweizerischen Nationalbank, es müsse sich um Einzelfälle handeln. Das Aufsichtsgremium des Direktoriums, der Bankrat, liess verlauten, er habe dem nichts hinzuzufügen und stellte sich hinter die kritisierte Führungsriege. Damit kommt der Bankrat seiner Funktion nicht nach. Gemäss dem Nationalbankgesetz beaufsichtigt und kontrolliert er die Geschäftsführung der SNB. [1] https://www.republik.ch/2020/09/24/die-letzte-bastion
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  • Less than 50 coronavirus cases daily, now!
    The number of new infections in Switzerland continues to rise dangerously. Only a consistent containment strategy can reverse this trend and ensure that the virus does not spiral out of control, thus preventing new lockdowns. Fate is in our hands. We cannot achieve a goal if we do not set one. With infection rates below 50, we will protect the people and the economy at the same time. We call on the Federal Council and the cantonal governments to assume their responsibilities to achieve this goal. #StopCovidCH (StopCovidCH@gmail.com / https://twitter.com/StopCovidCH) Riccardo Fanciola (TI), journalist Simon Gehren (ZH), lawyer Caspar Humm (ZH), lawyer Lucia Lara (ZH), engineer Hernâni Marques (TI), computer scientist / sociologist Peter Metzinger (ZH), physicist Fabio Robbiani (ZH), engineer Bernice Staub (TG), child psychiatrist Peter Tomasi (ZH), family doctor Silke Vehlow (TI), teacher at a vocational school and COVID-19 survivor Christine Wichert (SG), econometrician
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  • Meno di 50 casi di Coronavirus al giorno, subito!
    Il numero delle nuove infezioni in Svizzera continua ad aumentare in modo preoccupante. Solo un’efficace strategia di contenimento può invertire questa tendenza e far sì che il virus non si sviluppi in modo incontrollato, evitando così di dover giungere a nuovi lockdown. Il destino è nelle nostre mani. Se non ci si danno degli obiettivi, non si ottiene nulla. Per questo riteniamo necessario adoperarsi per limitare il numero dei contagi al di sotto della soglia dei 50 nuovi casi al giorno: in questo modo proteggeremo al tempo stesso i nostri concittadini e l’economia. Chiediamo al Consiglio federale e ai governi cantonali di assumersi le loro responsabilità per raggiungere questo obiettivo. #StopCovidCH (StopCovidCH@gmail.com / https://twitter.com/StopCovidCH) Riccardo Fanciola (TI), giornalista Simon Gehren (ZH), giurista Caspar Humm (ZH), avvocato Lucia Lara (ZH), ingegnere Hernâni Marques (TI), informatico / sociologo Peter Metzinger (ZH), fisico Fabio Robbiani (ZH), ingegnere Bernice Staub (TG), pschiatra infantile Peter Tomasi (ZH), medico di famiglia Silke Vehlow (TI), insegnante e sopravvissuta al Covid-19 Christine Wichert (SG), econometrista
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  • Moins de 50 cas de coronavirus par jour, maintenant !
    Le nombre de nouvelles infections en Suisse continue d'augmenter dangereusement. Seule une stratégie d'endiguement conséquente peut inverser cette tendance et garantir que le virus ne devient incontrôlable, empêchant ainsi des nouveaux confinements. Le sort est entre nos mains. Ceux qui ne se fixent pas un objectif ne l'atteindront pas. Avec un taux d'infection inférieur à 50, nous protégeons à la fois les personnes et l'économie. Nous appelons le Conseil fédéral à assumer, avec les gouvernements cantonaux, sa responsabilité pour atteindre cet objectif. #StopCovidCH (StopCovidCH@gmail.com / https://twitter.com/StopCovidCH) Riccardo Fanciola (TI), journaliste Simon Gehren (ZH), juriste Caspar Humm (ZH), avocat Lucia Lara (ZH), ingénieur Hernâni Marques (TI), informaticien / sociologue Peter Metzinger (ZH), physicien Fabio Robbiani (ZH), ingénieur Bernice Staub (TG), psychiatre pour enfants Peter Tomasi (ZH), médecin de famille Silke Vehlow (TI), professeur d'école professionnelle et survivante de la Covid-19 Christine Wichert (SG), économétrician
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  • Weniger als 50 Corona-Fälle täglich, jetzt!
    Die Zahl der Neuinfektionen in der Schweiz steigt weiter gefährlich an. Nur eine konsequente Eindämmungsstrategie kann diesen Trend umkehren und verhindern, dass das Virus ausser Kontrolle gerät und neue Lockdowns nötig werden. Das Schicksal liegt in unseren Händen. Wer kein Ziel setzt, erreicht es auch nicht. Mit Infektionszahlen unter 50 schützen wir gleichzeitig Mensch und Wirtschaft. Wir fordern den Bundesrat auf, zusammen mit den Kantonsregierungen seine Verantwortung wahrzunehmen, um dieses Ziel zu erreichen. #StopCovidCH (StopCovidCH@gmail.com / https://twitter.com/StopCovidCH) Riccardo Fanciola (TI), Journalist Simon Gehren (ZH), Jurist Caspar Humm (ZH), Rechtsanwalt Lucia Lara (ZH), Ingenieurin Hernâni Marques (TI), Informatiker / Soziologe Peter Metzinger (ZH), Physiker Fabio Robbiani (ZH), Ingenieur Bernice Staub (TG), Kinderpsychiaterin Peter Tomasi (ZH), Hausarzt Silke Vehlow (TI), Berufsschullehrerin und COVID-19-Überlebende Christine Wichert (SG), Ökonometrikerin
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  • "SRF Klima" statt "SRF Börse"
    Nur knapp 17 % aller Schweizer*innen investieren direkt am Aktienmarkt. Das Klima – und damit die Sicherung und der Erhalt unserer Zukunft – betrifft uns alle sehr direkt: Die Klimakrise ist die grösste Herausforderung unserer Zeit, welche sofort und mit tatkräftigem Einsatz gelöst werden muss. Deshalb fordern wir vom Schweizer Fernsehen SRF, im Sinne des Service public, seine beste Sendezeit verstärkt dem Problem der Klimaerhitzung und möglichen Lösungen zum Klimaschutz zu widmen. Die Erderwärmung hat komplexe Folgen wie die Gefährdung der Ernährungssicherheit, Biodiversitätsverlust, Artensterben, Migrationsströme, Kriege und somit einen destabilisierenden Einfluss auf unsere Zivilisation. Ein Grossteil der Bevölkerung fürchtet sich vor dieser Entwicklung und hat ein erhöhtes Informationsbedürfnis – sowohl zur Situation wie auch zu den zahlreichen Lösungsansätzen, die heute existieren. Wir erwarten vom SRF, diesem Informationsbedürfnis nachzukommen. Die geforderte Sendung soll Menschen informieren und inspirieren: Neueste Forschungsresultate werden vorgestellt, dazu Projekte, Initiativen und Technologien, die einen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten können. Wir fordern, dass in den fünf Minuten vor der Tagesschau die Informationssendung "SRF Klima" abwechselnd zu "SRF Börse" ausgestrahlt wird! Prof. Dr. Sonia Seneviratne (Klimaforscherin, ETH Zürich): "Die Bevölkerung hat Anspruch auf verlässliche Information zum drängendsten Thema unserer Zeit - ich unterstütze deshalb die Kampagne der Eltern fürs Klima." Prof. Dr. Philippe Thalmann (Klima-Ökonom, EPFL Lausanne): "Der Klimawandel verdient mindestens so viel Aufmerksamkeit wie der Finanzmarkt - ich unterstütze deshalb die Kampagne der Eltern fürs Klima"
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  • Finger weg vom Amazonas! Stoppt die Finanzierung des Handels mit umstrittenem Amazonas-Öl
    Ölpest, Regenwaldzerstörung, Menschenrechtsverletzungen und Klimaerwärmung – das sind die Folgen der Ölindustrie im Amazonas-Regenwald in Ecuador. Besonders betroffen ist eine Region, welche die ecuadorianischen Indigenen als «heilige Quellgebiete» bezeichnen. Zahlreiche Lecks in den Pipelines haben die Flüsse und Böden in dieser fruchtbarer Region vergiftet. Das bedroht nicht nur die Lebensgrundlage der Indigenen, sondern hat auch zu einem Anstieg der Krebsrate geführt. Dazu kommen Einschüchterungen, Drohungen und Gewalt gegen indigene Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten*innen [1]. Ein neuer Bericht [2] der amerikanischen Umweltorganisationen Stand.earth und Amazon Watch beschreibt im Detail, wie europäische und insbesondere Schweizer Banken den Handel mit umstrittenem Öl aus der Amazonasregion in die USA finanzieren. Dazu gehören namentlich die Credit Suisse, die UBS, die Genfer Filialen der BNP Paribas und der ING Belgien, die Natixis und die Rabobank. Seit 2009 haben diese Banken und andere private Finanzinstitutionen Handelsfinanzierungen für 155 Millionen ecuadorianisches Öl bereitgestellt. Das entspricht den jährlichen Emissionen von 17 Kohlekraftwerken. Fast alle der im Bericht zitierten Banken bekennen sich zur Nachhaltigkeit oder haben Selbstverpflichtungen unterzeichnet. Die Finanzierung des Ölhandels im Amazonasgebiet verstösst eindeutig gegen den Geist solcher Verpflichtungen. Die Unterzeichnenden fordern daher von den beteiligten Banken und Finanzinstituten, aus diesen schmutzigen Geschäften auszusteigen, sämtliche Geschäftsbeziehungen klimafreundlich auszurichten und die allgemeinen Menschenrechte sowie insbesondere Indigenenrechte in all ihren Aktivitäten vorbehaltlos zu respektieren. _____________________ Eine der schlimmsten Ölkatastrophen der letzten 15 Jahre «Anfang April ereignete sich in Ecuador eine der schlimmsten Ölkatastrophen der letzten 15 Jahre. Aber im Zuge der Covid-19-Pandemie blieb die Ölpest im Amazonasbecken von Medien weitgehend unbeachtet. Zehntausende Bauern und Indigene, die im verseuchten Gebiet leben, haben ihre Lebensgrundlage verloren. Doch die Verantwortlichen der Erdölindustrie und der Regierung weisen jede Schuld von sich. Und die ecuadorianische Justiz bleibt untätig.» [3] *** [1], [2]: Stand.earth und Amazon Watch – Neuer Bericht deckt auf: Schweizer Banken finanzieren den Handel mit umstrittenem Amazonas-Öl mit, August 2020. https://www.stand.earth/latest/people-vs-big-oil/amazon-sacred-headwaters/neuer-bericht-deckt-auf-schweizer-banken [3]: Infosperber – Ecuador: Die stille Umweltkatastrophe im Amazonas, Juli 2020. https://www.infosperber.ch/Umwelt/Ecuador-Die-stille-Umweltkatastrophe-im-Amazonas
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  • Revendication des nettoyeuses et nettoyeurs suite à la crise du COVID-19
    Depuis le début de la crise sanitaire, les nettoyeuses et nettoyeurs se sont retrouvés au premier front pour combattre le coronavirus. La peur au ventre, elles/ils ont dû accomplir leur mission souvent sans les mesures de protections minimales, risquant quotidiennement de se contaminer. Soir après soir, la population les applaudi-e-s depuis les balcons pour avoir garanti le maintien de services essentiels à la communauté. Leur dévouement a permis de mettre en lumière les conditions de travail hautement précaires dans cette branche. Le secteur du nettoyage est majoritairement occupé par des femmes travaillant à temps partiel, pour des salaires au-dessous de CHF 20.-/h, ne permettant pas de vivre dignement dans un canton aussi cher que Genève. Signez et faites signer cette pétition d’ici au 30 septembre 2020, au personnel de nettoyage et à toute personne solidaire !
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  • Coronavirus: obligation de porter le masque en public
    Pourquoi est-ce important? Le numéro des contagions dues au coronavirus est en train d’augmenter de façon inquiétante. Cependant, les mesures de prévention recommandées par la communauté scientifique (https://ncs-tf.ch/fr/policy-briefs) ne sont pas appliquées. Le port du masque dans les espaces publics joue un rôle extrêmement important: - pour protéger dans la vie quotidienne les personnes qui font partie des groupes à risque et le personnel sanitaire; - pour éviter des graves conséquences à long terme sur la santé; - pour écarter d’autres contrecoups négatifs pour l’économie suisse. L’objectif devrait être prévention au lieu de - Lockdown régionals - conséquences à long terme sur la santé - hospitalisations en unités de soins intensifs - morts évitables - etc. Pour réaliser ces buts, nous avons besoin d’une combinaison de plusieurs mesures de protection: entre elles, le port d’un masque joue un rôle très important (https://science.sciencemag.org/content/368/6498/1422/tab-figures-data).
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    Gestartet von Michael Eyer
  • Coronavirus: obbligo di indossare la mascherina chirurgica in pubblico
    Il numero dei contagi di coronavirus sta di nuovo aumentando in modo preoccupante. Ciononostante, misure preventive raccomandate dalla comunità scientifica (https://ncs-tf.ch/fr/policy-briefs) vengono ignorate. Indossare la mascherina chirurgica o di stoffa negli spazi pubblici sarebbe per contro estremamente importante: - per proteggere nella vita di tutti i giorni le persone appartenenti a gruppi a rischio e gli operatori sanitari; - per scongiurare gravi conseguenze a lungo termine sulla salute; - per evitare altri contraccolpi negativi sull’economia svizzera. L’obiettivo deve essere prevenzione invece di - Lockdown regionali - conseguenze a lungo termine sulla salute - ricoveri in reparti di cure intense - morti evitabili ecc. Per questo abbiamo bisogno una combinazione di diverse misure di protezione: tra queste, anche indossare una mascherina chirurgica o di stoffa ha un ruolo molto importante (https://science.sciencemag.org/content/368/6498/1422/tab-figures-data).
    16 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Michael Eyer
  • Coronavirus - Maskentragepflicht im öffentlichen Raum
    Die Corona-Fallzahlen steigen aktuell wieder besorgniserregend an. Trotzdem werden wissenschaftlich anerkannte Präventionsmassnahmen (https://ncs-tf.ch/de/policy-briefs), wie das Tragen von Schutzmasken im öffentlichen Raum mehrheitlich ignoriert. Das Tragen von Schutzmasken wäre jedoch extrem wichtig: - um Risikogruppen und Gesundheitspersonal im Alltag entsprechend schützen zu können, - um teure gesundheitliche Langzeitschäden zu vermeiden, - um weitere negative Effekte für die Schweizerische Wirtschaft zu verhindern - etc. Das Motto lautet "Prävention statt: - lokale Lockdowns - Behandlung von chronischen Langzeitschäden - Beatmung - Bestattung - etc." Dafür brauchen wir eine Kombination von verschiedenen Schutzmassnahmen (https://www.watson.ch/schweiz/wissen/766472170-coronavirus-virologin-zur-verbreitung-von-covid-19-bei-der-2-welle), wobei auch das Tragen von Schutzmasken eine sehr wichtige Rolle spielt (https://science.sciencemag.org/content/368/6498/1422/tab-figures-data).
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    Gestartet von Michael Eyer