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Place financière suisse : contre le blanchiment d'argentLa réputation de la Suisse ne peut pas continuer à être sacrifiée au profit de l'opacité. Pour garantir l'intégrité de notre économie et mettre fin au rôle de refuge pour les capitaux illicites, nous devons agir sur les maillons faibles de notre système. La transparence est la condition sine qua non pour que la place financière suisse soit crédible sur le long terme. Il est temps de fermer ces zones d'ombre.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso!Le continue concessioni del governo svizzero a Trump non servono a niente. Al contrario, la strategia adottata finora dal Consiglio federale non ci porta un passo avanti. Da oggi, le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti sono in linea di principio soggette a un dazio complessivo di almeno il 12,5%. (1) Già con la visita dei rappresentanti dell’economia svizzera all’Ufficio Ovale di Washington lo scorso novembre, il governo svizzero non si è certo coperto di gloria. Colloqui a porte chiuse, lingotti d’oro e un Rolex come regali per Trump – consegnati non dal Consiglio federale, ma da rappresentanti del mondo economico, disposti a tutto pur di ottenere dazi all’esportazione il più bassi possibile per i loro affari. Una strategia discutibile e molto problematica dal punto di vista democratico. Quando a febbraio i dazi di Trump sono stati dichiarati illegittimi dalla Corte Suprema degli Stati Uniti (la Supreme Court), il presidente americano ha subito reagito con nuove aliquote doganali, basandosi su un altro fondamento giuridico. (2) Ma anche in questo caso è intervenuto un tribunale commerciale statunitense, dichiarando illegittimi i dazi all’importazione globali del 10% appena introdotti. (3) Da allora, al più tardi, dovrebbe essere chiaro a tutte e tutti: non si tratta di contenuti, ma di una dimostrazione di potere. Anche adesso, dopo sette mesi di negoziati sui dazi e promesse unilaterali del consigliere federale Parmelin e compagnia, la Svizzera si ritrova al punto di partenza: da oggi, le esportazioni svizzere verso gli Stati Uniti sono in linea di principio soggette a un dazio complessivo di almeno il 12,5%. È sempre più chiaro: Donald Trump non è un partner commerciale affidabile, ma un tiranno arbitrario, autoritario e imperialista. La Svizzera farebbe bene a non rendersi ancora più dipendente dagli Stati Uniti, ma deve puntare sull’Europa come partner commerciale stabile e affidabile. Quando è troppo è troppo. Chiediamo: Basta con Donald – Accordi bilaterali III adesso! Fonti: 1. Watson, 24.7.26, «Donald Trump verhängt neue US-Zölle gegen die Schweiz und die EU» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»494 von 500 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Marre de Donald – Les bilatérales III, maintenant !Les concessions sans fin du gouvernement suisse envers Trump ne servent à rien. Au contraire, la stratégie actuelle du Conseil fédéral ne nous fait pas avancer. Depuis aujourd’hui, les exportations suisses vers les États-Unis sont en principe soumises à un taux douanier total d’au moins 12,5 %. (1) Déjà lors de la visite des représentants économiques suisses au Bureau ovale à Washington en novembre dernier, le gouvernement suisse ne s’est pas couvert de gloire. Des discussions à huis clos, une Rolex et des lingots d’or offerts à Trump – remis non pas par le Conseil fédéral, mais par des représentants du monde des affaires, pour lesquels n’importe quel prix semble acceptable pour obtenir des droits de douane d’exportation aussi bas que possible pour leurs entreprises. C’est une stratégie discutable et très problématique sur le plan démocratique. Quand, en février, la Cour suprême des États-Unis a déclaré que les droits de douane de Trump étaient illégaux, le président américain a tout de suite répliqué en instaurant de nouveaux tarifs douaniers, en s’appuyant sur une autre base juridique. (2) Mais là encore, un tribunal commercial américain est intervenu et a déclaré illégaux les nouveaux droits de douane à l’importation de 10 % appliqués à l’échelle mondiale. (3) Désormais, les choses devraient être claires pour tout le monde : l'enjeu n'est plus le contenu, c'est une pure démonstration de force. Aujourd’hui encore, après sept mois de négociations douanières et de promesses unilatérales du conseiller fédéral Parmelin et compagnie, la Suisse se retrouve à la case départ : dès le 25 juillet, les exportations suisses risquent d’être frappées de droits de douane supplémentaires pouvant atteindre 12,5 %. C’est de plus en plus clair : Donald Trump n’est pas un partenaire commercial fiable, mais un tyran arbitraire, autoritaire et impérialiste. La Suisse ferait bien de ne pas accroître sa dépendance vis-à-vis des États-Unis, mais devrait plutôt miser sur l’Europe en tant que partenaire commercial stable et fiable. Ça suffit. Marre de Donald. On exige les accords bilatéraux III, maintenant ! Sources : 1. Watson, 24.7.26, «Donald Trump verhängt neue US-Zölle gegen die Schweiz und die EU» 2. SRF, 20.02.2026, «Trump: Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, «US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle»2.128 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Done with Donald – Bilaterale III jetzt!Das endlose Nachgeben der Schweizer Regierung gegenüber Trump nützt nichts. Im Gegenteil: Die bisherige Strategie des Bundesrats bringt uns keinen Schritt weiter. Seit heute gilt für Schweizer Exporte in die USA grundsätzlich ein neuer Zollsatz von 12,5 Prozent. (1) Bereits mit dem Besuch der Schweizer Wirtschaftsvertreter im Oval Office in Washington letzten November hat sich die Schweizer Regierung nicht mit Ruhm bekleckert. Gespräche hinter verschlossenen Türen, Goldbarren und eine Rolex als Geschenke für Trump – übergeben nicht etwa vom Bundesrat, sondern von Wirtschaftsvertretern, denen wohl fast jeder Preis recht ist, um möglichst tiefe Exportzölle für ihr Business zu haben. Das ist eine fragwürdige Strategie und demokratiepolitisch hochproblematisch. Als Trumps Zölle im Februar vom Obersten Gerichtshof der USA (dem Supreme Court) als nicht rechtmässig erklärt wurden, legte der US-Präsident umgehend mit neuen Zolltarifen nach, basierend auf einer anderen gesetzlichen Grundlage. (2) Doch auch hier intervenierte ein US-Handelsgericht und erklärte die neu eingeführten globalen Einfuhrzölle von 10 Prozent als unrechtmässig. (3) Spätestens seither sollte es allen Beteiligten klar sein: Es geht nicht um Inhalte, sondern um eine Machtdemonstration. Auch jetzt, nach sieben Monaten Zollverhandlungen und einseitigen Versprechungen von Bundesrat Parmelin und Co., geht es für die Schweiz zurück auf Feld 1: Seit heute gilt für Schweizer Exporte in die USA grundsätzlich ein neuer Zollsatz von 12,5 Prozent. Es wird immer deutlicher: Donald Trump ist kein verlässlicher Handelspartner, sondern ein willkürlicher, autoritärer und imperialistischer Tyrann. Die Schweiz tut gut daran, sich nicht noch mehr in eine Abhängigkeit von den USA zu begeben, sondern muss auf Europa als stabilen und verlässlichen Handelspartner setzen. Genug ist genug. Wir fordern: Done with Donald – Bilaterale III jetzt! Quellen: 1. Watson, 24.7.26, «Donald Trump verhängt neuen Strafzoll gegen die Schweiz – die wichtigsten Antworten» 2. SRF, 20.02.2026, Trump: «Weltweit 10 Prozent mehr Zoll – ab jetzt in drei Tagen» 3. Tagesschau, 08.05.2026, US-Gericht kassiert Trumps weltweite Zölle5.180 von 6.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Bezahlt ist bezahlt: Bezahlte Betreibungen aus dem Registerauszug entfernenEine Betreibung kann Menschen noch jahrelang verfolgen, selbst wenn die gesamte Forderung längst bezahlt wurde. Wer seine Schuld inklusive Zinsen, Gebühren und Betreibungskosten vollständig beglichen hat, sollte nicht weiterhin behandelt werden, als wäre noch etwas offen. In der Praxis kann ein solcher Eintrag schwerwiegende Folgen haben. Betroffene erhalten trotz geregeltem Einkommen kaum eine Wohnung, werden bei Verträgen abgelehnt oder bei Bonitätsprüfungen negativ eingestuft. Dadurch wird es unnötig schwierig, wieder ein stabiles und selbstständiges Leben aufzubauen. Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch widersprüchlich. Von Menschen wird erwartet, dass sie Verantwortung übernehmen und ihre Schulden bezahlen. Wenn sie genau das tun, bleiben die Nachteile trotzdem bestehen. Wer alles bezahlt hat, braucht eine echte Perspektive und darf nicht während Jahren weiter bestraft werden. Offene und unbezahlte Forderungen sollen weiterhin sichtbar bleiben. Gläubiger müssen sich vor tatsächlichen Risiken schützen können. Eine vollständig erledigte Betreibung stellt jedoch keine offene Schuld mehr dar. Diese Änderung würde viele Menschen betreffen. Eine finanzielle Schwierigkeit kann durch Krankheit, Arbeitslosigkeit, eine Trennung, einen Fehler oder eine kurzfristige Notlage entstehen. Ein solcher Moment darf nicht dauerhaft darüber entscheiden, ob jemand später eine Wohnung findet oder wieder am normalen wirtschaftlichen Leben teilnehmen kann. Ein Betreibungsregister soll über bestehende finanzielle Risiken informieren. Es darf nicht zu einem Strafregister für längst bezahlte Rechnungen werden. Bezahlt ist bezahlt. Wer seine Verpflichtungen vollständig erfüllt hat, verdient einen echten Neuanfang.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Mario Isler
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Wer arbeitet soll davon Leben könnenIch fordere eine gerechtere Behandlung von IV-Bezügerinnen und IV-Bezügern bei den Ergänzungsleistungen (EL). Viele Menschen mit einer IV-Rente möchten trotz gesundheitlicher Einschränkungen arbeiten, um selbstständig zu bleiben und ihre finanzielle Situation zu verbessern. Doch das heutige System macht dies oft sehr schwierig. Ein konkretes Beispiel: Eine Person erhält eine 3/4-IV-Rente von 1'467 CHF und Ergänzungsleistungen von 617.75 CHF pro Monat. Trotz gesundheitlicher Probleme geht sie arbeiten und verdient zusätzlich 500 CHF. Doch von diesem Verdienst wird ein grosser Teil bei den Ergänzungsleistungen angerechnet. Vereinfacht gesagt gehen von 100 CHF Einkommen rund 75 CHF durch Kürzungen der EL wieder verloren. Von den 500 CHF bleiben somit nur etwa 125 CHF tatsächlich übrig. Gleichzeitig muss diese Person eine Miete von 915 CHF bezahlen sowie Krankenkasse, Lebensmittel, Strom und weitere notwendige Ausgaben. Wenn zusätzlich noch Schulden von 20'000 CHF bestehen, wird schnell klar, dass man unter diesen Bedingungen kaum eine Chance hat, finanziell voranzukommen oder Schulden abzubauen. Wer trotz Krankheit oder Behinderung arbeitet, zeigt Eigenverantwortung, Leistungswillen und den Wunsch, nicht vollständig von Sozialleistungen abhängig zu sein. Solche Menschen sollten unterstützt und nicht bestraft werden. Arbeit bedeutet Würde, soziale Teilhabe und die Möglichkeit, die eigene Lebenssituation zu verbessern. Deshalb bitte ich Sie, die gesetzlichen Grundlagen zur Berechnung der Ergänzungsleistungen zu überprüfen und anzupassen. Menschen mit IV und EL sollen einen deutlich grösseren Teil ihres selbst erarbeiteten Einkommens behalten dürfen. Arbeit muss sich lohnen – auch für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Nur so erhalten Betroffene eine faire Chance, ihre finanzielle Situation zu verbessern, Schulden abzubauen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Freundliche Grüsse49 von 100 UnterschriftenGestartet von Pius Birrer
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Kartenmissbrauch an der Blumenbörse und weiteresEs geht nicht nur um die Existenz der Blumenbörse West in Kerzers. Es geht auch um unsere Berufsehre, um unsere Existenz und um unsere Liebe zur grünen Branche und der Börse. Regelmässig werden wir von Gesellschaften, Verbänden und Vereinen für Sponsoring, Tombola oder anderweitige Unterstützung angefragt. Auf der Strecke bleiben meistens wir Florist/innen und Gärtner/innen welche anschliessend nichtmal mehr eine Dekoration gestalten und liefern dürfen, da jeder bereits eine Karte zur Verfügung hat. Im Jahr 2025 kamen über 600 neue Karten in dem Umlauf. Stellt sich die Frage, wer diese Karten erhalten hat. Da wir uns bereits sowieso mit grosser Konkurrenz abfinden müssen (Landi,Coop,Bastelshops,TEMU etc), sind wir nun hier und jetzt aufgefordert zu handeln und uns zu bündeln um diese Spirale zu durchbrechen. Zum Schutz für uns. Für den Erhalt der Börse und zur Liebe zu unserem Beruf119 von 200 UnterschriftenGestartet von Sandra Bütikofer
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McDonald’s à Porrentruy : soutenons nos commerces et restaurants locauxLes commerces et restaurants locaux jouent un rôle essentiel dans la vie de Porrentruy. Ils créent des emplois, animent le centre-ville et contribuent à une offre alimentaire diversifiée. L’arrivée d’une grande chaîne de restauration rapide soulève également des questions de santé publique, en particulier pour les enfants et les jeunes. Cette démarche ne vise pas à imposer des choix individuels, mais à encourager un développement qui tienne compte de ses effets sur la vie locale, l’économie de proximité et le bien-être de la population.2.340 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Pétition McDo
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McDonald’s à Porrentruy : privilégions les commerces et restaurants locauxUn projet d’implantation d’un McDonald’s à Porrentruy est actuellement évoqué. Nous demandons aux autorités communales de ne pas soutenir ce projet et de privilégier un développement qui renforce la vie locale, la qualité de vie et la diversité de l’offre alimentaire. Porrentruy dispose déjà de nombreux commerces et restaurants locaux qui font vivre le centre-ville, créent des emplois et offrent une alimentation variée et de proximité. L’arrivée d’une grande chaîne de restauration rapide soulève aussi des questions de santé publique et d’environnement alimentaire, en particulier pour les enfants et les familles. Nous invitons les autorités à orienter leurs choix vers un modèle de développement équilibré, qui soutient les acteurs locaux et favorise des habitudes de consommation plus durables.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Anna Sigoux
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Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.9 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.16 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Transparence autour de l'accord douanier avec Trump : le SECO doit publier ses documents !L'accord douanier de Trump nous concerne touxtes. Il ne s'agit pas seulement de droits de douane à l'exportation, mais également des prix, d'emplois, d'agriculture, de petites entreprises, de normes alimentaires, de politique climatique et de notre démocratie. Pourtant, des questions essentielles restent sans réponse. En novembre 2025, Alfred Gantner et d’autres représentants du monde des affaires se sont rendus dans le Bureau ovale pour rencontrer Donald Trump, apportant avec eux des lingots d’or gravés et une horloge de table Rolex, et promettant des investissements de plusieurs milliards aux États-Unis. Parallèlement, la société d’Alfred Gantner, Partners Group, investit massivement dans des centrales à gaz américaines et dépend pour cela d’autorisations délivrées par Washington. (1) C'est précisément pour cette raison qu'il faut de la transparence. Lorsque des milliardaires, des lobbies d'entreprises et des réseaux d'arrière-salle ont accès aux gouvernements et poursuivent leurs propres intérêts commerciaux, cela ne doit pas rester dans l'ombre. Au lieu de communiquer de manière transparente, le SECO continue de garder sous clé des documents importants, bien que le Préposé fédéral à la protection des données et à la transparence ait critiqué ce blocage. (2, 3) Cela alimente la méfiance à l’égard du SECO. Une autorité fédérale doit être au service de la population, et non de la confidentialité d’accords politiquement sensibles. C'est précisément lorsqu'un accord a des conséquences pour toute la Suisse qu'une approche démocratique et transparente s'impose ! C'est pourquoi nous exigeons que le SECO rende publics ces documents et que le public apprenne enfin ce qui s'est réellement passé lors de la réunion économique privée de novembre et quels accords ont été conclus entre le SECO et le secteur privé. Signez maintenant pour réclamer la transparence ! Sources: (1) Watson, “Neue Details zum Schweizer Zolldeal: Gantner braucht Trumps Goodwill bei US-Gasanlagen”, 20. Mai 2026. (2) Blick, “Seco-Chefin hält brisante Zollstreit-Dokumente geheim”, 2. Mai 2026. (3) Blick, “Untersuchung zum Zollstreit: Was hat Budliger zu verbergen?”, 24. Mai 2026431 von 500 UnterschriftenGestartet von Campax








