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Stoppt die Benachteiligung privater Bildungswege!Die Schweiz versteht sich als Bildungsnation. Dennoch bleibt vielen Menschen der Zugang zu qualitativ hochwertiger Ausbildung verwehrt, wenn diese an privaten Schulen oder privaten Fachhochschulen angeboten wird. Besonders betroffen sind: • Menschen mit Behinderungen, • IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger, • Personen mit Ergänzungsleistungen, • Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln. Private Bildungsinstitutionen übernehmen heute bereits zentrale Aufgaben: • Ausbildung von Fachkräften, • Förderung von Innovation, • Spezialisierte Bildungsangebote, • Entlastung öffentlicher Institutionen, • Praxisnahe und flexible Ausbildungsmodelle. Trotzdem bestehen erhebliche Ungleichbehandlungen gegenüber öffentlichen Einrichtungen, insbesondere bei: • staatlichen Subventionen, • Ausbildungsbeiträgen, • Finanzierung von Studienkosten, • Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Bildung ist ein Grundpfeiler gesellschaftlicher Teilhabe und wirtschaftlicher Entwicklung. Der Zugang dazu darf nicht davon abhängen, ob eine Ausbildung öffentlich oder privat organisiert ist. Wenn private Fachhochschulen staatlich anerkannt sind und die gleichen Bildungsziele erfüllen, müssen sie vor dem Gesetz gleich behandelt werden. Unsere Kernbotschaft Bildung ist ein Recht – kein Privileg. Menschen mit Behinderung oder finanziellen Einschränkungen dürfen nicht ausgeschlossen werden, nur weil sie eine private Bildungsinstitution besuchen. Die Schweiz braucht ein modernes, durchlässiges und gerechtes Bildungssystem, das alle anerkannten Bildungswege gleichwertig behandelt. Forderung an die Politik Wir verlangen: • gesetzliche Anpassungen auf Bundes- und Kantonsebene, • diskriminierungsfreie Bildungsfinanzierung, • faire Unterstützung privater Bildungsinstitutionen, • echte Chancengleichheit im Bildungswesen. • Übernahme der Kosten für Menschen, welche kein Anspruch auf kantonale oder städtische Stipendien haben. • Übernahme der Kosten bei Armutsbetroffenen • Übernahme der Kosten für IV-Rentner:Innen und EL-Bezüger:Innen • Subventionen privater Bildungsinstitutionen /Schulen/HF/FH/Uni5 von 100 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic
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Faire Steuern statt lebenslange SchuldenfalleWarum diese Petition wichtig ist Ein Mensch ist mehr als eine offene Forderung in einem System. Wenn jemand trotz Arbeit, Bemühung oder persönlicher Entwicklung dauerhaft keine reale Chance mehr erhält, entsteht innere Resignation. Doch eine Gesellschaft wird nicht stärker, wenn Menschen innerlich zerbrechen. Wahre Stärke eines Staates zeigt sich nicht darin, wie hart er vollstreckt — sondern darin, ob er Gerechtigkeit mit Menschlichkeit verbinden kann. Geld sollte ein Werkzeug für das Zusammenleben sein, nicht ein Mittel, durch das Menschen dauerhaft in Angst und Schuld gehalten werden. Wir brauchen ein Steuersystem, das wirtschaftliche Realität anerkennt, Chancen ermöglicht und Menschen nicht auf ihre Vergangenheit reduziert. Deshalb unterschreibe diese Petition. Für faire Steuern. Für echte wirtschaftliche Verhältnismässigkeit. Für Würde, Menschlichkeit und einen gesellschaftlichen Neuanfang. Unsere Forderungen 1. Besteuerung nach realem Einkommen und realer Lebenssituation Steuern müssen sich an der tatsächlichen aktuellen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit orientieren — nicht an veralteten Einschätzungen oder unrealistischen Annahmen. 2. Menschliche Lösungen statt lebenslange Verschuldung Alte Steuerschulden dürfen Menschen nicht jahrzehntelang verfolgen und jede neue Perspektive zerstören. Es braucht faire Möglichkeiten zur Entschuldung und zum wirtschaftlichen Neustart. 3. Existenzsicherung vor Vollstreckung Niemand sollte durch Steuerforderungen unter das Existenzminimum gedrängt werden. Wohnen, Gesundheit, Nahrung und soziale Teilhabe müssen Vorrang haben. 4. Weniger Strafsystem — mehr gesellschaftliche Stabilität Chronischer finanzieller Druck führt häufig zu Depressionen, Hoffnungslosigkeit, sozialem Rückzug und gesundheitlichen Problemen. Eine faire Steuerpolitik schützt nicht nur einzelne Menschen, sondern die gesamte Gesellschaft. 5. Transparente und nachvollziehbare Verfahren Steuerverfahren müssen verständlich, transparent und für normale Bürger nachvollziehbar sein — ohne Angst, Druck oder bürokratische Überforderung.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Eduard Amacher
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ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im AlltagADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch psychiatrisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.8.568 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Stephanie Vögeli
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Aromat ghört dr Schwiiz — Eine Stimme für unser Nationalgewürz!Aromat ist kein gewöhnliches Produkt. Es ist Schweizer Kulturgeschichte. Seit 1952 steht der gelbe Streuer auf Millionen Schweizer Tischen. Er überlebt Generationen, Modetrends und Ernährungswellen. Er gehört zur Schweizer DNA – so wie Ricola, das Schweizer Sackmesser oder das Alphorn. Doch die Geschichte zeigt: Wenn Schweizer Kultmarken in ausländische Hände geraten, verändert sich etwas. SIGG – die Schweizer Kultflasche – wurde 2019 an einen chinesischen Konzern verkauft. Die Produktion verliess die Schweiz. Toblerone – die Dreieckschoggi – gehört heute Mondelez. Seit 2023 darf es das Matterhorn nicht mehr auf der Verpackung zeigen, weil es nicht mehr vollständig in der Schweiz produziert wird. Aromat ist das Nächste. Der Gemeindepräsident von Thayngen sagt es offen: Das Werk wurde unter Unilever bereits massiv zurückgefahren. Früher arbeiteten über 1000 Menschen dort. Heute produziert es fast nur noch für den Schweizer Markt. Was passiert wenn ein 44-Milliarden-Konzern entscheidet, dass sich das nicht mehr lohnt? Wir wollen das nicht herausfinden. Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭15.400 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Michael Oehl
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Instauration d'une 13ème rente AI“La discrimination en matière de services essentiels et de sécurité financière est particulièrement grave.” Nous devons prendre conscience qu’un handicap peut toucher n’importe qui, que ce soit à la suite d’un accident, d’une maladie ou de coups du sort tels que la violence domestique. La sécurité financière à la retraite et en cas d’invalidité ne devrait donc pas être un acte de charité, mais doit être garantie par la loi et conçue de manière équitable. Signez vous aussi la pétition pour plus de justice sociale et contre la division de nos systèmes de rente !4.676 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs
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Petizione per il risarcimento delle persone colpite dal disastro del SECODa dicembre, numerose persone disoccupate in Svizzera hanno ricevuto con ritardo — o non hanno ricevuto affatto — le indennità giornaliere previste per legge. Secondo quanto riportato, questi ritardi sarebbero collegati a difficoltà tecniche e carenze organizzative nell’introduzione e nel passaggio al sistema modernizzato. Per molte persone colpite ciò rappresenta un peso esistenziale: affitti, premi dell’assicurazione malattia e spese quotidiane non possono essere pagati puntualmente. Le persone disoccupate non hanno alcuna responsabilità per errori tecnici o amministrativi delle autorità statali. Eppure sono attualmente costrette a sopportarne le conseguenze finanziarie e psicologiche. A nostro avviso, ciò non è sostenibile dal punto di vista della politica sociale e contraddice il principio di un sistema di sicurezza sociale affidabile. Un sistema di sicurezza sociale funzionante è un pilastro fondamentale della coesione della nostra società. Le persone che si trovano in situazioni di vita difficili non devono essere ulteriormente spinte verso difficoltà esistenziali a causa di errori statali.189 von 200 UnterschriftenGestartet von Raphaël Rück
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Pétition pour dédommagement des personnes concernées par le FiaSECODepuis décembre, de nombreuses personnes au chômage en Suisse ont reçu leurs indemnités journalières légales avec retard — voire ne les ont pas reçues du tout. Selon les informations disponibles, ces retards seraient liés à des difficultés techniques et à des lacunes organisationnelles lors de l’introduction et de la transition vers le système modernisé. Pour de nombreuses personnes concernées, cela représente une charge existentielle : loyers, primes d’assurance maladie et frais de subsistance quotidiens ne peuvent plus être payés dans les délais. Les personnes au chômage ne portent aucune responsabilité pour les erreurs techniques ou administratives des autorités publiques. Pourtant, elles doivent actuellement en assumer les conséquences financières et psychologiques. À nos yeux, cette situation est socialement inacceptable et va à l’encontre du principe d’un système de sécurité sociale fiable. Un système de sécurité sociale fonctionnel constitue un pilier essentiel de la cohésion de notre société. Les personnes traversant des situations de vie difficiles ne doivent pas être plongées dans une détresse existentielle supplémentaire en raison de défaillances de l’État.965 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Raphaël Rück
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Petition für Entschädigung der Betroffenen vom SECO-DesasterSeit Dezember haben zahlreiche arbeitslose Personen in der Schweiz ihre gesetzlich vorgesehenen Taggelder verspätet oder gar nicht erhalten. Berichten zufolge stehen diese Verzögerungen im Zusammenhang mit technischen Schwierigkeiten und organisatorischen Mängeln bei der Einführung bzw. Umstellung des modernisierten Systems. Für viele Betroffene bedeutet dies eine existenzielle Belastung: Mieten, Krankenkassenprämien und alltägliche Lebenshaltungskosten können nicht fristgerecht bezahlt werden. Arbeitslose Menschen tragen keine Verantwortung für technische oder administrative Fehlentscheidungen staatlicher Stellen. Dennoch müssen sie aktuell die finanziellen und psychischen Konsequenzen tragen. Dies ist aus unserer Sicht sozialpolitisch nicht tragbar und widerspricht dem Grundsatz eines verlässlichen sozialen Sicherungssystems. Ein funktionierendes soziales Sicherungssystem ist eine zentrale Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts. Menschen in schwierigen Lebenssituationen dürfen nicht zusätzlich durch staatliche Fehlleistungen in existenzielle Not geraten.2.317 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Raphaël Rück
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Stopp der Verschwendung von SteuergelderUm die Schere von arm und reich zu verringern und nicht umgekehrt. Um Geld verschwenden zu können muss genügend vorhanden sein.15 von 100 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs
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Rücktrittsaufforderung von Zoodirektor DressenDiese Kampagne geht uns alle an. Es geht nicht um persönliche Animositäten, sondern um Verantwortung, Transparenz und den sorgfältigen Umgang mit Vertrauen und öffentlichen Spendengeldern. Beim Bau der Pantanal-Voliere im Zoo Zürich wurden gemäss öffentlich gemachten Vorwürfen Spendengelder ineffizient eingesetzt und unnötig verbrannt. Gelder, die von Spenderinnen und Spendern in gutem Glauben für den Tier- und Naturschutz zur Verfügung gestellt wurden, dürfen nicht durch mangelhafte Projektführung und fehlende fachliche Kompetenz entwertet werden. Wer spendet, muss darauf vertrauen können, dass mit diesen Mitteln professionell und verantwortungsvoll umgegangen wird. Gleichzeitig steht die Existenz der Baltensperger AG, einer traditionsreichen und bedeutenden Stahlbauunternehmung für den Werkplatz Schweiz, auf dem Spiel. Ein solches Unternehmen ist nicht einfach ersetzbar: Es steht für Fachwissen, Ausbildungsplätze, Innovationskraft und industrielle Wertschöpfung in der Schweiz. Besonders dramatisch ist die menschliche Dimension: Bis zu 75 Mitarbeitende könnten ihre Arbeitsplätze verlieren – nicht wegen fehlender Aufträge oder mangelnder Leistung, sondern als mögliche Folge von Fehlentscheidungen und unzureichender Führung auf Auftraggeberseite. Mit der Unterstützung dieser Kampagne setzen wir ein klares Zeichen: • für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern, • für faire und professionelle Zusammenarbeit in der Bau- und Zulieferbranche, • und für Verantwortungsübernahme auf Führungsebene, wenn Fehlentwicklungen gravierende Folgen haben. Wer diese Kampagne unterstützt, steht für Transparenz, Fairness und Respekt gegenüber Arbeitnehmenden, Spenderinnen und Spendern sowie dem Werkplatz Schweiz.21 von 100 UnterschriftenGestartet von D K
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Stoppt das Seco‑Debakel - Unsere Beiträge. Unsere Rechte. Unsere StimmeMenschen schliessen sich einer Veränderung an, wenn sie spüren, dass etwas Grundsätzliches auf dem Spiel steht – und genau das ist hier der Fall. Die Situation rund um die Seco‑Software betrifft nicht nur einzelne Betroffene, sondern das Vertrauen in staatliche Kompetenz, den Umgang mit Steuergeldern und die Frage, ob der Staat seine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern ernst nimmt. Ein paar Gründe, die viele Menschen überzeugen können: Warum sich andere anschliessen sollten • Weil es jede und jeden treffen kann. Arbeitslosigkeit ist keine Randerscheinung. Jede Person, die einzahlt, hat ein Anrecht auf eine funktionierende Versicherung – unabhängig von ihrer aktuellen Lebenslage. • Weil Steuergelder verantwortungsvoll eingesetzt werden müssen. 200 Millionen Franken für ein gescheitertes Projekt sind nicht einfach ein „Fehler“, sondern ein strukturelles Problem, das Konsequenzen braucht. • Weil Transparenz und Kontrolle demokratische Grundpfeiler sind. Wenn Warnungen der Finanzkontrolle ignoriert werden, muss die Öffentlichkeit reagieren – sonst wird es zur Normalität. • Weil Vertrauen in staatliche Institutionen nicht unendlich ist. Wenn der Staat seine Aufgaben nicht erfüllt, müssen Bürgerinnen und Bürger Druck machen, damit sich etwas ändert. • Weil Solidarität zählt. Gerade Menschen in schwierigen Situationen dürfen nicht die Leidtragenden von Behördenversagen sein. Wer sich anschliesst, zeigt Haltung für Fairness und soziale Gerechtigkeit. • Weil politische Verantwortung eingefordert werden muss. Ohne öffentlichen Druck passiert oft wenig. Veränderung entsteht, wenn viele Menschen klar signalisieren: So geht es nicht weiter.18 von 100 UnterschriftenGestartet von A W
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13. IV-Rentenauszahlung“Besonders gravierend ist die Benachteiligung bei existenziellen Dienstleistungen und der finanziellen Sicherheit. ” Wir müssen uns bewusst machen: Eine Behinderung kann jede und jeden von uns treffen – sei es durch einen Unfall, eine Krankheit oder Schicksalsschläge wie häusliche Gewalt. Finanzielle Absicherung im Alter und bei Invalidität darf daher kein Gnadenakt sein, sondern muss rechtlich garantiert und fair ausgestaltet werden. Unterschreiben auch du jetzt für soziale Gerechtigkeit und gegen die Spaltung unserer Rentensysteme!11.265 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Sonja Fuchs

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