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Bezahlt ist bezahlt: Bezahlte Betreibungen aus dem Registerauszug entfernenEine Betreibung kann Menschen noch jahrelang verfolgen, selbst wenn die gesamte Forderung längst bezahlt wurde. Wer seine Schuld inklusive Zinsen, Gebühren und Betreibungskosten vollständig beglichen hat, sollte nicht weiterhin behandelt werden, als wäre noch etwas offen. In der Praxis kann ein solcher Eintrag schwerwiegende Folgen haben. Betroffene erhalten trotz geregeltem Einkommen kaum eine Wohnung, werden bei Verträgen abgelehnt oder bei Bonitätsprüfungen negativ eingestuft. Dadurch wird es unnötig schwierig, wieder ein stabiles und selbstständiges Leben aufzubauen. Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch widersprüchlich. Von Menschen wird erwartet, dass sie Verantwortung übernehmen und ihre Schulden bezahlen. Wenn sie genau das tun, bleiben die Nachteile trotzdem bestehen. Wer alles bezahlt hat, braucht eine echte Perspektive und darf nicht während Jahren weiter bestraft werden. Offene und unbezahlte Forderungen sollen weiterhin sichtbar bleiben. Gläubiger müssen sich vor tatsächlichen Risiken schützen können. Eine vollständig erledigte Betreibung stellt jedoch keine offene Schuld mehr dar. Diese Änderung würde viele Menschen betreffen. Eine finanzielle Schwierigkeit kann durch Krankheit, Arbeitslosigkeit, eine Trennung, einen Fehler oder eine kurzfristige Notlage entstehen. Ein solcher Moment darf nicht dauerhaft darüber entscheiden, ob jemand später eine Wohnung findet oder wieder am normalen wirtschaftlichen Leben teilnehmen kann. Ein Betreibungsregister soll über bestehende finanzielle Risiken informieren. Es darf nicht zu einem Strafregister für längst bezahlte Rechnungen werden. Bezahlt ist bezahlt. Wer seine Verpflichtungen vollständig erfüllt hat, verdient einen echten Neuanfang.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Mario Isler
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Keine Obergrenze für TardocPetition an die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft Keine tägliche Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL) im TARDOC Wir, die Unterzeichnenden, ersuchen die Bundesversammlung, sich mit Nachdruck gegen die geplante Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL) im TARDOC einzusetzen und die zuständigen Behörden aufzufordern, auf diese Massnahme zu verzichten. Die vorgesehene Begrenzung stellt einen tiefgreifenden Eingriff in die ambulante Gesundheitsversorgung der Schweiz dar. Ärztinnen und Ärzte müssten nach Erreichen einer administrativ festgelegten Tageslimite ihre Tätigkeit beenden, obwohl weiterhin Patientinnen und Patienten auf eine medizinische Behandlung angewiesen wären. Medizinische Entscheidungen dürfen nicht durch starre administrative Limiten bestimmt werden. Die geplante Massnahme widerspricht der Strategie «ambulant vor stationär». Ambulante Behandlungen würden wieder vermehrt in die Spitäler verlagert. Dies führt zu höheren Kosten, längeren Wartezeiten und einer zusätzlichen Belastung der Notfallstationen. Bereits heute bestehen in zahlreichen Fachgebieten erhebliche Versorgungsengpässe. Eine tägliche Begrenzung der ärztlichen Leistung verschärft diese Situation und gefährdet die Patientensicherheit. Besonders betroffen sind Facharztpraxen und ambulante Zentren mit einem hohen Anteil an ärztlicher Leistung und wenigen oder keinen technischen Leistungen. Aus der ärztlichen Leistung müssen Personal, Miete, Infrastruktur, Informatik, Versicherungen und weitere Fixkosten finanziert werden. Eine starre Begrenzung gefährdet die wirtschaftliche Existenz zahlreicher Praxen. Personalabbau, Investitionsstopp und Praxisschliessungen wären absehbare Folgen. Die geplante Obergrenze behandelt unterschiedliche Fachrichtungen trotz stark unterschiedlicher Leistungsprofile gleich und führt damit zu einer sachlich nicht gerechtfertigten Ungleichbehandlung. Mit der OAAT bestehen bereits Instrumente zur Überwachung und Weiterentwicklung des TARDOC. Deshalb sollen die Auswirkungen des neuen Tarifs zunächst während mindestens drei Jahren evaluiert werden, bevor zusätzliche Steuerungsmassnahmen beschlossen werden. Eine starre tägliche Leistungsobergrenze stellt einen planwirtschaftlichen Eingriff in die ambulante Gesundheitsversorgung dar. Sie schafft Fehlanreize, schwächt die ambulante Versorgung und löst die strukturellen Herausforderungen des Gesundheitswesens nicht nachhaltig. Wir fordern: • Verzicht auf die Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung (AL). • Sicherstellung einer bedarfsgerechten ambulanten Versorgung ohne administrative Tageslimiten. • Wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen für ambulante Praxen und Zentren. • Evaluation des TARDOC während mindestens drei Jahren unter Nutzung der Steuerungsinstrumente der OAAT. • Verbindlichen Einbezug der ärztlichen Fachgesellschaften und Dachorganisationen in tarifpolitische Grundsatzentscheide. Schlusswort Diese Petition wird im Interesse aller Ärztinnen und Ärzte, aller im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen sowie der Schweizer Bevölkerung eingereicht. Eine qualitativ hochstehende, wohnortsnahe und wirtschaftlich tragfähige ambulante Gesundheitsversorgung ist eine unverzichtbare Grundlage unseres Gesundheitssystems. Wir ersuchen die Bundesversammlung eindringlich, sich gegen die Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung im TARDOC einzusetzen. Erstunterzeichner Dr. med. N. Haupt __________________________________ Unterschrift18.673 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Non-Merens Haupt
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Familien fördern statt bestrafen: Betreuungskosten in Schwerzenbach überdenkenFamilienpolitik darf nicht auf kurzfristige Sparmassnahmen ausgerichtet werden. Investitionen in familienergänzende Betreuung sind Investitionen in den Arbeitsmarkt, in die soziale Sicherheit und in die Zukunft unserer Gemeinde. Schwerzenbach braucht eine Familienpolitik, die Familien unterstützt statt belastet, Erwerbsarbeit ermöglicht statt erschwert und den Mittelstand stärkt statt schwächt. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen auf, die beschlossenen Verschärfungen zu überprüfen und eine ausgewogene, familienfreundliche Lösung zu erarbeiten.35 von 100 UnterschriftenGestartet von Jennitra Karuna
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Familien weiter entlasten: Nächster Schritt für eine familienfreundliche Betreuung in Uster/NänikonUnsere Vision Uster soll eine Stadt sein, in der Familien gerne leben, Kinder willkommen sind und Eltern ihre beruflichen Ziele verfolgen können, ohne aus finanziellen Gründen auf Betreuung verzichten zu müssen. Die Reform von 2023 war ein wichtiger Erfolg. Nun soll der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eine starke Gesellschaft braucht starke Familien.82 von 100 UnterschriftenGestartet von Josi Gundermann
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Pas de salaire ni de rente sous 4500.- : Urgence sociale en Valais !Le Conseil d'État refuse de voir la réalité, c'est à nous de le forcer à agir. Regardez ce qui se passe dans notre canton. Récemment, la majorité de droite du Parlement valaisan a balayé d'un revers de main le principe d'un salaire minimum. Le conseiller d'État Christophe Darbellay est même monté au créneau pour qualifier cette idée de « fausse bonne idée ». Monsieur Darbellay et les députés à Sion vivent-ils dans la même réalité économique que nous ? Pensent-ils vraiment que l'on peut payer nos factures avec des salaires aussi peu élevés ? La réalité du Valais en 2026, c'est que les besoins fondamentaux de la population ne sont plus couverts. Le statu quo actuel est économiquement intenable. L'inaction des autorités face à la dégradation des indicateurs financiers en Valais menace la classe moyenne et les bas salaires. En 2026, les données factuelles démontrent que la couverture des besoins fondamentaux de la population n'est plus assurée. Le constat repose sur trois réalités structurelles : • L'asphyxie immobilière : En plaine comme dans les vallées, la hausse non maîtrisée des loyers s'est totalement déconnectée des grilles salariales valaisannes. Les fiches de paie stagnent alors que se loger est devenu le premier facteur d'appauvrissement du canton. • L'inflation fiscale et de première nécessité : L'augmentation de la TVA frappe de manière disproportionnée les ménages à bas revenus. Chaque passage en caisse pour l'alimentation de base contracte une marge de manœuvre budgétaire déjà inexistante. • La taxe sur le travail par l'énergie : Dans un canton périphérique où la mobilité automobile est une obligation professionnelle, l'explosion des coûts du carburant et des factures d'électricité agit comme une pénalité directe sur l'effort de travail. Aller travailler devient un poste de dépense déficitaire. La doctrine politique consistant à déléguer la régulation au seul marché a échoué. Elle condamne des milliers de salariés à plein temps à la précarité et fragilise structurellement les rentes AVS et AI minimum ainsi que les personnes dépendantes de prestations sociales et de la caisse du chômage. Ce n'est plus une question d'idéologie, mais un constat de défaillance systémique qu'il faut corriger immédiatement. Le Conseil d’État, par l’intermédiaire de Christophe Darbellay, rejette la nécessité d'un salaire minimum, tandis que la majorité du Grand Conseil a délibérément bloqué toute avancée législative sur le sujet. Ce double refus des pouvoirs exécutif et législatif démontre une rupture de perception face à la réalité financière des citoyens. En Suisse, le gouvernement et le Parlement ne sont pas les arbitres ultimes de l'intérêt général : la souveraineté appartient au peuple. Face au blocage institutionnel, cette pétition constitue un outil de correction démocratique légitime pour exiger un signal fort et contraindre les élus à assumer les mesures d'urgence qu’ils refusent de voir. 💥Ne les laissez pas décider à votre place de votre pouvoir d'achat ! Ce texte sera déposé directement sur le bureau du Conseil d'État à Sion. Chaque voix compte pour briser leur déni. ✍️ Signez cette pétition et partagez immédiatement le lien de celle-ci à 5 personnes autour de vous.4 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.9 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.15 von 100 UnterschriftenGestartet von Samuel Pannatier
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Staatliche Grundversicherung jetzt: Für flexiblere Prämien und erstklassige Spitäler!Die Gesundheit ist unser wertvollstes Gut, aber in der Schweiz wird sie immer mehr zu einer unbezahlbaren Last. Jedes Jahr steigen die Krankenkassenprämien, während die Löhne gleich bleiben. Das betrifft uns alle: junge Erwachsene in der Ausbildung, Familien, Berufstätige und Rentner. Das aktuelle System mit Dutzenden privaten Kassen schafft nur Bürokratie, Frust und schlaflose Nächte wegen der Rechnungen. Gleichzeitig darf im Spital niemals am falschen Ort gespart werden. Jeder Mensch in der Schweiz – unabhängig vom Einkommen – hat das Recht auf eine erstklassige medizinische Versorgung mit den hochwertigsten Materialien und modernster Technik. Warum du unterschreiben solltest: Wenn wir uns jetzt nicht gemeinsam wehren, steigen die Prämien einfach immer weiter. Mit deiner Unterschrift forderst du ein System, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, nicht den Profit. Wir kämpfen für finanzielle Entlastung, weniger Papierkram und eine garantierte Spitzenmedizin für alle!12 von 100 UnterschriftenGestartet von Till Scheidegger
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Stoppt die Benachteiligung privater Bildungswege!Die Schweiz versteht sich als Bildungsnation. Dennoch bleibt vielen Menschen der Zugang zu qualitativ hochwertiger Ausbildung verwehrt, wenn diese an privaten Schulen oder privaten Fachhochschulen angeboten wird. Besonders betroffen sind: • Menschen mit Behinderungen, • IV-Bezügerinnen und IV-Bezüger, • Personen mit Ergänzungsleistungen, • Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln. Private Bildungsinstitutionen übernehmen heute bereits zentrale Aufgaben: • Ausbildung von Fachkräften, • Förderung von Innovation, • Spezialisierte Bildungsangebote, • Entlastung öffentlicher Institutionen, • Praxisnahe und flexible Ausbildungsmodelle. Trotzdem bestehen erhebliche Ungleichbehandlungen gegenüber öffentlichen Einrichtungen, insbesondere bei: • staatlichen Subventionen, • Ausbildungsbeiträgen, • Finanzierung von Studienkosten, • Unterstützung von Menschen mit Behinderung. Bildung ist ein Grundpfeiler gesellschaftlicher Teilhabe und wirtschaftlicher Entwicklung. Der Zugang dazu darf nicht davon abhängen, ob eine Ausbildung öffentlich oder privat organisiert ist. Wenn private Fachhochschulen staatlich anerkannt sind und die gleichen Bildungsziele erfüllen, müssen sie vor dem Gesetz gleich behandelt werden. Unsere Kernbotschaft Bildung ist ein Recht – kein Privileg. Menschen mit Behinderung oder finanziellen Einschränkungen dürfen nicht ausgeschlossen werden, nur weil sie eine private Bildungsinstitution besuchen. Die Schweiz braucht ein modernes, durchlässiges und gerechtes Bildungssystem, das alle anerkannten Bildungswege gleichwertig behandelt. Forderung an die Politik Wir verlangen: • gesetzliche Anpassungen auf Bundes- und Kantonsebene, • diskriminierungsfreie Bildungsfinanzierung, • faire Unterstützung privater Bildungsinstitutionen, • echte Chancengleichheit im Bildungswesen. • Übernahme der Kosten für Menschen, welche kein Anspruch auf kantonale oder städtische Stipendien haben. • Übernahme der Kosten bei Armutsbetroffenen • Übernahme der Kosten für IV-Rentner:Innen und EL-Bezüger:Innen • Subventionen privater Bildungsinstitutionen /Schulen/HF/FH/Uni8 von 100 UnterschriftenGestartet von Fadil Salihovic
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Faire Steuern statt lebenslange SchuldenfalleWarum diese Petition wichtig ist Ein Mensch ist mehr als eine offene Forderung in einem System. Wenn jemand trotz Arbeit, Bemühung oder persönlicher Entwicklung dauerhaft keine reale Chance mehr erhält, entsteht innere Resignation. Doch eine Gesellschaft wird nicht stärker, wenn Menschen innerlich zerbrechen. Wahre Stärke eines Staates zeigt sich nicht darin, wie hart er vollstreckt — sondern darin, ob er Gerechtigkeit mit Menschlichkeit verbinden kann. Geld sollte ein Werkzeug für das Zusammenleben sein, nicht ein Mittel, durch das Menschen dauerhaft in Angst und Schuld gehalten werden. Wir brauchen ein Steuersystem, das wirtschaftliche Realität anerkennt, Chancen ermöglicht und Menschen nicht auf ihre Vergangenheit reduziert. Deshalb unterschreibe diese Petition. Für faire Steuern. Für echte wirtschaftliche Verhältnismässigkeit. Für Würde, Menschlichkeit und einen gesellschaftlichen Neuanfang. Unsere Forderungen 1. Besteuerung nach realem Einkommen und realer Lebenssituation Steuern müssen sich an der tatsächlichen aktuellen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit orientieren — nicht an veralteten Einschätzungen oder unrealistischen Annahmen. 2. Menschliche Lösungen statt lebenslange Verschuldung Alte Steuerschulden dürfen Menschen nicht jahrzehntelang verfolgen und jede neue Perspektive zerstören. Es braucht faire Möglichkeiten zur Entschuldung und zum wirtschaftlichen Neustart. 3. Existenzsicherung vor Vollstreckung Niemand sollte durch Steuerforderungen unter das Existenzminimum gedrängt werden. Wohnen, Gesundheit, Nahrung und soziale Teilhabe müssen Vorrang haben. 4. Weniger Strafsystem — mehr gesellschaftliche Stabilität Chronischer finanzieller Druck führt häufig zu Depressionen, Hoffnungslosigkeit, sozialem Rückzug und gesundheitlichen Problemen. Eine faire Steuerpolitik schützt nicht nur einzelne Menschen, sondern die gesamte Gesellschaft. 5. Transparente und nachvollziehbare Verfahren Steuerverfahren müssen verständlich, transparent und für normale Bürger nachvollziehbar sein — ohne Angst, Druck oder bürokratische Überforderung.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Eduard Amacher
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ADHS in der Schweiz: Diagnose – aber keine Hilfe im AlltagADHS betrifft mehr Menschen, als viele denken – Kinder, Erwachsene und ganze Familien. Doch das eigentliche Problem beginnt oft erst nach der Diagnose. Viele Betroffene stehen im Alltag alleine da: Sie kämpfen mit Organisation, Bürokratie, Schule, Finanzen und einem Alltag, der kaum mehr zu bewältigen ist. Unterstützung ist schwer zugänglich, oft an Voraussetzungen gebunden oder mit langen Wartezeiten verbunden. Viele werden von Stelle zu Stelle weitergeleitet – ohne klare Hilfe. Von aussen wirkt vieles „normal“. Doch innerlich ist es für viele ein täglicher Kampf. Häufig wird ADHS unterschätzt, obwohl es sich um eine neurologisch psychiatrisch anerkannte Beeinträchtigung handelt. Auch Familien sind stark betroffen: Kinder geraten in der Schule unter Druck, Eltern kommen an ihre Grenzen, das gesamte Familiensystem leidet. Dabei geht es auch um die Zukunft unserer Gesellschaft: Wenn Kinder frühzeitig Unterstützung erhalten, haben sie bessere Chancen auf eine stabile Entwicklung, eine Ausbildung und ein selbstständiges Leben. Frühzeitige Hilfe entlastet nicht nur die Betroffenen, sondern auch Schulen, Familien und langfristig das gesamte System. Diese Petition ist wichtig, weil sie aufzeigt, dass es nicht an den Betroffenen liegt – sondern an fehlender Unterstützung im Alltag. Mit Ihrer Unterschrift helfen Sie mit, dass Menschen mit ADHS und ihre Familien nicht länger durchs Raster fallen.8.805 von 9.000 UnterschriftenGestartet von Stephanie Vögeli
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Aromat ghört dr Schwiiz — Eine Stimme für unser Nationalgewürz!Aromat ist kein gewöhnliches Produkt. Es ist Schweizer Kulturgeschichte. Seit 1952 steht der gelbe Streuer auf Millionen Schweizer Tischen. Er überlebt Generationen, Modetrends und Ernährungswellen. Er gehört zur Schweizer DNA – so wie Ricola, das Schweizer Sackmesser oder das Alphorn. Doch die Geschichte zeigt: Wenn Schweizer Kultmarken in ausländische Hände geraten, verändert sich etwas. SIGG – die Schweizer Kultflasche – wurde 2019 an einen chinesischen Konzern verkauft. Die Produktion verliess die Schweiz. Toblerone – die Dreieckschoggi – gehört heute Mondelez. Seit 2023 darf es das Matterhorn nicht mehr auf der Verpackung zeigen, weil es nicht mehr vollständig in der Schweiz produziert wird. Aromat ist das Nächste. Der Gemeindepräsident von Thayngen sagt es offen: Das Werk wurde unter Unilever bereits massiv zurückgefahren. Früher arbeiteten über 1000 Menschen dort. Heute produziert es fast nur noch für den Schweizer Markt. Was passiert wenn ein 44-Milliarden-Konzern entscheidet, dass sich das nicht mehr lohnt? Wir wollen das nicht herausfinden. Aromat ghört dr Schwiiz. 🇨🇭15.555 von 20.000 UnterschriftenGestartet von Michael Oehl









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