• Mitsprache der Bevölkerung bei einem Betrag von CHF 500'000 aus öffentlichen Mitteln*
    Es geht um die Mitsprache der Bevölkerung bei einem Beitrag von CHF 500'000 aus öffentlichen Mitteln für die eigenständige Organisation "Airport Gstaad" zur Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges
    99 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jürg Neuenschwander
  • Stop fueling the climate crisis with our pensions!
    DE: Der Hitzesommer 2026 hat es erneut auf tragische Weise verdeutlicht: Die Klimakrise ist schon längst ein medizinischer Notfall. Die durch fossile Energien verursachte extreme Hitze forderte mehr als 35’000 Leben in Europa und überforderte Gesundheitssysteme und Notfälle, auch in der Schweiz. Das Absurde: Während wir Pflegenden, Ärzt:innen und weitere Gesundheitsfachpersonen während den Extremtemperaturen versuchten, uns um dehydrierte, dekompensierte Patient:innen zu sorgen, investierten unsere Pensionskassen (PKs) unsere Gelder weiter in klimaschädliche Bereiche.  Diese Gelder, die eigentlich unsere Sicherheit und Wohlergehen im Pensionsalter sichern sollten, werden durch die PKs jedoch weiterhin in fossile Energien investiert,  entgegen jeglichem internationalen wissenschaftlichen Konsens und Warnungen der Weltgesundheitsorganisation. Während gewisse PKs in der Schweiz schon längst vorzeigen, wie die Transition zu umwelt- und gesundheitsfreundlichen Investitionen gelingen kann, hinkt ein Grossteil der Schweizer PKs hinterher und gefährdet damit die Leben von jetzigen und künftigen Generationen.  Das können wir, Gesundheitsfachpersonen aus der ganzen Schweiz, nicht hinnehmen. Als Angestellte können wir nicht entscheiden, in welche PK unsere Altersvorsorge fliesst. Die PKs jedoch können wählen, wie sie unser Geld investieren und ob sie damit weiterhin die Zerstörung unserer Umwelt befeuern, oder ob sie in eine nachhaltige, wünschenswerte Zukunft investieren. Das seit 2025 geltende Schweizer Klima- und Innovationsgesetz soll sicherstellen, dass der Finanzplatz einen wirksamen Beitrag zu einer klimaverträglichen Entwicklung leistet. Es ist höchste Zeit, dass die OAK BV und die PKs aktiv ihren Beitrag dazu leisten und nicht weiterhin die Verantwortung von sich wegschieben. Wir unterstützen die schweizweiten Proteste für Klima- und Hitzeschutz vom 19. und 25. September 2026 und laden unsere Kolleg:innen dazu ein, diesen Aufruf zu unterzeichnen, zu teilen und auf die Gesundheitsgefährdung der Klimakrise aufmerksam zu machen.  Hier findest du alle Infos, wie du dich weiter engagieren kannst – inklusive einer Vorlage, die du direkt deiner PK oder Bank schicken kannst!  *** FR: Les canicules de l’été 2026 l’ont une nouvelle fois démontré de manière tragique: la crise climatique est depuis longtemps déjà une urgence sanitaire. La chaleur extrême provoquée par les énergies fossiles a coûté la vie à plus de 35’000 personnes en Europe et a mis à rude épreuve les systèmes de santé et les services d’urgence, y compris en Suisse. Ce qui est absurde, c’est que tandis que nous, soignant·e·s, médecin·e·s et autres professionnel·le·s de santé, tentions de prendre en charge des patient·e·s déshydraté·e·s ou en état de décompensation pendant ces températures extrêmes, nos caisses de pension (CdP) continuaient d’investir notre argent dans les domaines néfastes au climat.  Ces fonds, qui devraient en réalité garantir notre sécurité et bien-être à l’âge de la retraite, continuent d’être investis par les CdP dans des énergies fossiles, au mépris de tout consensus scientifique international et des avertissements de l’Organisation Mondiale de la Santé. Alors que certaines CdPs en Suisse montrent depuis longtemps l’exemple pour réussir la transition vers des investissements respectueux de l’environnement et de la santé, la plupart des CdP suisses sont à la traîne, mettant en danger la vie des générations actuelles et futures. Nous, professionnel·le·s de santé de toute la Suisse, ne pouvons plus l'accepter. En tant qu’employé·e·s, nous ne pouvons pas choisir les CdP dans lesquelles sont versées nos cotisations de retraite. C’est donc aux CdP de choisir la manière dont elles investissent notre argent, et ainsi décider si elles souhaitent continuer à contribuer à la destruction de notre environnement, ou bien à investir dans un avenir durable et désirable. La loi suisse sur le climat et l'innovation, en vigueur depuis 2025, vise à garantir que la place financière contribue efficacement à un développement respectueux du climat. Il est grand temps que la CHS PP et les CdP y contribuent activement et cessent de se décharger de leurs responsabilités. Nous soutenons les manifestations nationales “Pas d’été à 50 degrés!” des 19 et 25 septembre 2026 et invitons nos collègues à signer cet appel, à le partager et à sensibiliser le public aux risques sanitaires liés à la crise climatique. Tu trouveras ici toutes les informations nécessaires pour t'engager plus, y compris un modèle de lettre que tu peux envoyer directement à ta CdP ou ta banque! *** Annex: Nachhaltigkeits-Ranking der PKs im Gesundheitsbereich / Classement de durabilité des CdP du secteur de la santé (investment capital of ca. 60 Mrd. CHF) ***  Erstunterzeichner*innen/ Premiers signataires: Bernhard Aufdereggen, Präsident der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz Samia Hurst-Majno, Médecin & éthicienne, Genève Tanja Krones, Leitende Ärztin & Medizinethikerin, Zürich Valérie D'Acremont, Médecin-cheffe, Lausanne Philippe Conus, Professeur & psychiatre, Lausanne Johanna Sommer, Professorin Medizinische Fakultät, Genf Federico Mazzola, Oberarzt, Uster Bea Albermann, Assistenzärztin, Bern  Estelle Delamare, Médecin assistante, Genève Léo Peterschmitt, Master en médecine humaine, Genève Alexandre Dupraz, Oberarzt, Bern Andreas Rusch, Leitender Arzt, Wetzikon Thilo Gwerder, Assistenzarzt, Bern Angeline Buser Assistenzärztin, Bern Karin Michaelis, Médecin généraliste, Lausanne Patrick Hetzel, Kinderarzt, Riehen Andrea Warthmann, Assistenzärztin, Graubünden Iris Warthmann, Unterassistenzärztin, Aarau Flavio Locher, Unterassistenzarzt, Aarau Julia Hüllstrung, Unterassistenzärztin, Allschwil Selina Randegger, Assistenzärztin Rheinfelden Salim Abdelhamid, Stv. Oberarzt, Baden Mirjam Arn, Hausärztin, Bern Hanna Fischer, Assistenzärztin, Visp Anja Jost, MSc Humanmedizin, Bern Sophia Plum, Assistenzärztin Thun Pauline Cottet, Assistenzärztin, Fribourg  Nina Emery, Médecin & chercheuse, Lausanne Sara Andresen, Assistenzärztin, Chur Janina Schlag, Kinderärztin, Kreuzlingen Gregor Buggle, Kinderarzt, Zürich & Basel Anna Steppacher, Kinderärztin, Zürich Ilias Kaufmann, Psychologe, Lausanne Laura Münst, Fachärztin, Zürich Manuel Dupont, Chef de clinique, Fribourg Philipp Beck, Assistenzarzt, Zug Noemi Sablonier, Assistenzärztin, Zug Cornel Wick, Hausarzt, Winterthur Nils Hohmuth, Postdoktorand & Assistenzarzt, Zürich Benjamin Sticher, Kinderarzt, Bern
    1.858 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Swiss health workers
  • Nessun tetto alle prestazioni mediche nel TARDOC
    Conclusione La presente petizione è presentata nell’interesse di tutti i medici, di tutti i professionisti attivi nel settore sanitario e dell’intera popolazione svizzera. Un sistema di cure ambulatoriali di elevata qualità, accessibile vicino al luogo di domicilio ed economicamente sostenibile rappresenta un pilastro indispensabile del nostro sistema sanitario. Chiediamo con forza all’Assemblea federale di opporsi all’introduzione di un tetto giornaliero delle prestazioni mediche nel TARDOC. Primo firmatario Dr. med. N. Haupt
    251 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Non-Merens Haupt
  • Pas de plafond des prestations médicales dans le TARDOC
    Conclusion La présente pétition est déposée dans l’intérêt de l’ensemble des médecins, de tous les professionnels actifs dans le domaine de la santé ainsi que de la population suisse. Des soins ambulatoires de haute qualité, accessibles à proximité du domicile et économiquement viables constituent un pilier indispensable de notre système de santé. Nous prions instamment l’Assemblée fédérale de s’opposer à l’introduction d’une limite journalière des prestations médicales dans le TARDOC. Premier signataire Dr méd. N. Haupt
    3.502 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Non-Merens Haupt
  • Bezahlt ist bezahlt: Bezahlte Betreibungen aus dem Registerauszug entfernen
    Eine Betreibung kann Menschen noch jahrelang verfolgen, selbst wenn die gesamte Forderung längst bezahlt wurde. Wer seine Schuld inklusive Zinsen, Gebühren und Betreibungskosten vollständig beglichen hat, sollte nicht weiterhin behandelt werden, als wäre noch etwas offen. In der Praxis kann ein solcher Eintrag schwerwiegende Folgen haben. Betroffene erhalten trotz geregeltem Einkommen kaum eine Wohnung, werden bei Verträgen abgelehnt oder bei Bonitätsprüfungen negativ eingestuft. Dadurch wird es unnötig schwierig, wieder ein stabiles und selbstständiges Leben aufzubauen. Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch widersprüchlich. Von Menschen wird erwartet, dass sie Verantwortung übernehmen und ihre Schulden bezahlen. Wenn sie genau das tun, bleiben die Nachteile trotzdem bestehen. Wer alles bezahlt hat, braucht eine echte Perspektive und darf nicht während Jahren weiter bestraft werden. Offene und unbezahlte Forderungen sollen weiterhin sichtbar bleiben. Gläubiger müssen sich vor tatsächlichen Risiken schützen können. Eine vollständig erledigte Betreibung stellt jedoch keine offene Schuld mehr dar. Diese Änderung würde viele Menschen betreffen. Eine finanzielle Schwierigkeit kann durch Krankheit, Arbeitslosigkeit, eine Trennung, einen Fehler oder eine kurzfristige Notlage entstehen. Ein solcher Moment darf nicht dauerhaft darüber entscheiden, ob jemand später eine Wohnung findet oder wieder am normalen wirtschaftlichen Leben teilnehmen kann. Ein Betreibungsregister soll über bestehende finanzielle Risiken informieren. Es darf nicht zu einem Strafregister für längst bezahlte Rechnungen werden. Bezahlt ist bezahlt. Wer seine Verpflichtungen vollständig erfüllt hat, verdient einen echten Neuanfang.
    10 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mario Isler
  • Keine Obergrenze für Tardoc
    Schlusswort Diese Petition wird im Interesse aller Ärztinnen und Ärzte, aller im Gesundheitswesen tätigen Berufsgruppen sowie der Schweizer Bevölkerung eingereicht. Eine qualitativ hochstehende, wohnortsnahe und wirtschaftlich tragfähige ambulante Gesundheitsversorgung ist eine unverzichtbare Grundlage unseres Gesundheitssystems. Wir ersuchen die Bundesversammlung eindringlich, sich gegen die Einführung einer täglichen Obergrenze der ärztlichen Leistung im TARDOC einzusetzen. Erstunterzeichner Dr. med. N. Haupt __________________________________ Unterschrift
    45.417 von 50.000 Unterschriften
    Gestartet von Non-Merens Haupt
  • Familien fördern statt bestrafen: Betreuungskosten in Schwerzenbach überdenken
    Familienpolitik darf nicht auf kurzfristige Sparmassnahmen ausgerichtet werden. Investitionen in familienergänzende Betreuung sind Investitionen in den Arbeitsmarkt, in die soziale Sicherheit und in die Zukunft unserer Gemeinde. Schwerzenbach braucht eine Familienpolitik, die Familien unterstützt statt belastet, Erwerbsarbeit ermöglicht statt erschwert und den Mittelstand stärkt statt schwächt. Deshalb fordern wir die Verantwortlichen auf, die beschlossenen Verschärfungen zu überprüfen und eine ausgewogene, familienfreundliche Lösung zu erarbeiten.
    68 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Jennitra Karuna
  • Familien weiter entlasten: Nächster Schritt für eine familienfreundliche Betreuung in Uster/Nänikon
    Unsere Vision Uster soll eine Stadt sein, in der Familien gerne leben, Kinder willkommen sind und Eltern ihre beruflichen Ziele verfolgen können, ohne aus finanziellen Gründen auf Betreuung verzichten zu müssen. Die Reform von 2023 war ein wichtiger Erfolg. Nun soll der eingeschlagene Weg konsequent weitergeführt werden. Eine starke Gesellschaft braucht starke Familien.
    131 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Josi Gundermann
  • Pas de salaire ni de rente sous 4500.- : Urgence sociale en Valais !
    Le Conseil d'État refuse de voir la réalité, c'est à nous de le forcer à agir. ​Regardez ce qui se passe dans notre canton. Récemment, la majorité de droite du Parlement valaisan a balayé d'un revers de main le principe d'un salaire minimum. Le conseiller d'État Christophe Darbellay est même monté au créneau pour qualifier cette idée de « fausse bonne idée ». ​Monsieur Darbellay et les députés à Sion vivent-ils dans la même réalité économique que nous ? Pensent-ils vraiment que l'on peut payer nos factures avec des salaires aussi peu élevés ? ​La réalité du Valais en 2026, c'est que les besoins fondamentaux de la population ne sont plus couverts. Le statu quo actuel est économiquement intenable. L'inaction des autorités face à la dégradation des indicateurs financiers en Valais menace la classe moyenne et les bas salaires. En 2026, les données factuelles démontrent que la couverture des besoins fondamentaux de la population n'est plus assurée. ​Le constat repose sur trois réalités structurelles : • ​L'asphyxie immobilière : En plaine comme dans les vallées, la hausse non maîtrisée des loyers s'est totalement déconnectée des grilles salariales valaisannes. Les fiches de paie stagnent alors que se loger est devenu le premier facteur d'appauvrissement du canton. • ​L'inflation fiscale et de première nécessité : L'augmentation de la TVA frappe de manière disproportionnée les ménages à bas revenus. Chaque passage en caisse pour l'alimentation de base contracte une marge de manœuvre budgétaire déjà inexistante. • ​La taxe sur le travail par l'énergie : Dans un canton périphérique où la mobilité automobile est une obligation professionnelle, l'explosion des coûts du carburant et des factures d'électricité agit comme une pénalité directe sur l'effort de travail. Aller travailler devient un poste de dépense déficitaire. ​La doctrine politique consistant à déléguer la régulation au seul marché a échoué. Elle condamne des milliers de salariés à plein temps à la précarité et fragilise structurellement les rentes AVS et AI minimum ainsi que les personnes dépendantes de prestations sociales et de la caisse du chômage. Ce n'est plus une question d'idéologie, mais un constat de défaillance systémique qu'il faut corriger immédiatement. Le Conseil d’État, par l’intermédiaire de Christophe Darbellay, rejette la nécessité d'un salaire minimum, tandis que la majorité du Grand Conseil a délibérément bloqué toute avancée législative sur le sujet. Ce double refus des pouvoirs exécutif et législatif démontre une rupture de perception face à la réalité financière des citoyens. ​En Suisse, le gouvernement et le Parlement ne sont pas les arbitres ultimes de l'intérêt général : la souveraineté appartient au peuple. Face au blocage institutionnel, cette pétition constitue un outil de correction démocratique légitime pour exiger un signal fort et contraindre les élus à assumer les mesures d'urgence qu’ils refusent de voir. 💥​Ne les laissez pas décider à votre place de votre pouvoir d'achat ! Ce texte sera déposé directement sur le bureau du Conseil d'État à Sion. Chaque voix compte pour briser leur déni. ​✍️ Signez cette pétition et partagez  immédiatement le lien de celle-ci à 5 personnes autour de vous.
    4 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Kostenexplosion in der Schweiz: Der Bundesrat schaut dem Untergang unserer Renten tatenlos zu!
    Die wirtschaftliche Stabilität unseres Landes beruht auf dem Prinzip der Fairness und der gemeinsamen Verantwortung. Angesichts der weltweit steigenden Lebenshaltungskosten unterschätzt das derzeitige System zur Berechnung des Existenzminimums jedoch die tatsächlichen und unvermeidbaren Belastungen, die einkommensschwache Haushalte und Rentner erdrücken – dies schafft eine unerträgliche Kluft. ​Diese Petition zu unterzeichnen bedeutet, die konsequente Durchsetzung eines strikten Gerechtigkeitsprinzips zu fordern: den Lebenshaltungsindex dringend zu reformieren, damit er der Realität vor Ort entspricht, und zu garantieren, dass die Kaufkraft der schwächsten Einkommen dieses Landes strukturell gesichert wird. ​Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Institutionen den Bezug zur wirtschaftlichen Realität der Bevölkerung nicht verlieren. Verleihen Sie dieser Botschaft der Verantwortung Nachdruck: Unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.
    9 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Explosion des coûts en Suisse : Le Conseil fédéral regarde nos rentes couler sans bouger !
    La stabilité économique de notre pays repose sur un principe d'équité et de responsabilité partagée. Actuellement, face à la hausse globale du coût de la vie, le système mis en place de calcul du minimum vital sous-estime les charges réelles et incontournables qui asphyxient les ménages modestes et les rentiers, créant un fossé intolérable. ​Signer cette pétition, c’est exiger l'application d’un principe de justice strict : réformer d'urgence l'indice du coût de la vie pour qu'il colle à la réalité du terrain et garantir que le pouvoir d'achat des revenus les plus modestes de ce pays soit structurellement préservé. ​Permettons à nos institutions de rester pleinement connectées aux réalités économiques de la population. Donnez de la force à ce message de responsabilité : signez et partagez cette pétition.
    17 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Samuel Pannatier
  • Staatliche Grundversicherung jetzt: Für flexiblere Prämien und erstklassige Spitäler!
    Die Gesundheit ist unser wertvollstes Gut, aber in der Schweiz wird sie immer mehr zu einer unbezahlbaren Last. Jedes Jahr steigen die Krankenkassenprämien, während die Löhne gleich bleiben. Das betrifft uns alle: junge Erwachsene in der Ausbildung, Familien, Berufstätige und Rentner. Das aktuelle System mit Dutzenden privaten Kassen schafft nur Bürokratie, Frust und schlaflose Nächte wegen der Rechnungen. Gleichzeitig darf im Spital niemals am falschen Ort gespart werden. Jeder Mensch in der Schweiz – unabhängig vom Einkommen – hat das Recht auf eine erstklassige medizinische Versorgung mit den hochwertigsten Materialien und modernster Technik. Warum du unterschreiben solltest: Wenn wir uns jetzt nicht gemeinsam wehren, steigen die Prämien einfach immer weiter. Mit deiner Unterschrift forderst du ein System, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt, nicht den Profit. Wir kämpfen für finanzielle Entlastung, weniger Papierkram und eine garantierte Spitzenmedizin für alle!
    15 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger