• Rücktrittsaufforderung von Zoodirektor Dressen
    Diese Kampagne geht uns alle an. Es geht nicht um persönliche Animositäten, sondern um Verantwortung, Transparenz und den sorgfältigen Umgang mit Vertrauen und öffentlichen Spendengeldern. Beim Bau der Pantanal-Voliere im Zoo Zürich wurden gemäss öffentlich gemachten Vorwürfen Spendengelder ineffizient eingesetzt und unnötig verbrannt. Gelder, die von Spenderinnen und Spendern in gutem Glauben für den Tier- und Naturschutz zur Verfügung gestellt wurden, dürfen nicht durch mangelhafte Projektführung und fehlende fachliche Kompetenz entwertet werden. Wer spendet, muss darauf vertrauen können, dass mit diesen Mitteln professionell und verantwortungsvoll umgegangen wird. Gleichzeitig steht die Existenz der Baltensperger AG, einer traditionsreichen und bedeutenden Stahlbauunternehmung für den Werkplatz Schweiz, auf dem Spiel. Ein solches Unternehmen ist nicht einfach ersetzbar: Es steht für Fachwissen, Ausbildungsplätze, Innovationskraft und industrielle Wertschöpfung in der Schweiz. Besonders dramatisch ist die menschliche Dimension: Bis zu 75 Mitarbeitende könnten ihre Arbeitsplätze verlieren – nicht wegen fehlender Aufträge oder mangelnder Leistung, sondern als mögliche Folge von Fehlentscheidungen und unzureichender Führung auf Auftraggeberseite. Mit der Unterstützung dieser Kampagne setzen wir ein klares Zeichen: • für den verantwortungsvollen Umgang mit Spendengeldern, • für faire und professionelle Zusammenarbeit in der Bau- und Zulieferbranche, • und für Verantwortungsübernahme auf Führungsebene, wenn Fehlentwicklungen gravierende Folgen haben. Wer diese Kampagne unterstützt, steht für Transparenz, Fairness und Respekt gegenüber Arbeitnehmenden, Spenderinnen und Spendern sowie dem Werkplatz Schweiz.
    21 von 100 Unterschriften
    Gestartet von D K
  • Stoppt das Seco‑Debakel - Unsere Beiträge. Unsere Rechte. Unsere Stimme
    Menschen schliessen sich einer Veränderung an, wenn sie spüren, dass etwas Grundsätzliches auf dem Spiel steht – und genau das ist hier der Fall. Die Situation rund um die Seco‑Software betrifft nicht nur einzelne Betroffene, sondern das Vertrauen in staatliche Kompetenz, den Umgang mit Steuergeldern und die Frage, ob der Staat seine Verantwortung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern ernst nimmt. Ein paar Gründe, die viele Menschen überzeugen können: Warum sich andere anschliessen sollten • Weil es jede und jeden treffen kann. Arbeitslosigkeit ist keine Randerscheinung. Jede Person, die einzahlt, hat ein Anrecht auf eine funktionierende Versicherung – unabhängig von ihrer aktuellen Lebenslage. • Weil Steuergelder verantwortungsvoll eingesetzt werden müssen. 200 Millionen Franken für ein gescheitertes Projekt sind nicht einfach ein „Fehler“, sondern ein strukturelles Problem, das Konsequenzen braucht. • Weil Transparenz und Kontrolle demokratische Grundpfeiler sind. Wenn Warnungen der Finanzkontrolle ignoriert werden, muss die Öffentlichkeit reagieren – sonst wird es zur Normalität. • Weil Vertrauen in staatliche Institutionen nicht unendlich ist. Wenn der Staat seine Aufgaben nicht erfüllt, müssen Bürgerinnen und Bürger Druck machen, damit sich etwas ändert. • Weil Solidarität zählt. Gerade Menschen in schwierigen Situationen dürfen nicht die Leidtragenden von Behördenversagen sein. Wer sich anschliesst, zeigt Haltung für Fairness und soziale Gerechtigkeit. • Weil politische Verantwortung eingefordert werden muss. Ohne öffentlichen Druck passiert oft wenig. Veränderung entsteht, wenn viele Menschen klar signalisieren: So geht es nicht weiter.
    18 von 100 Unterschriften
    Gestartet von A W
  • 13. IV-Rentenauszahlung
    “Besonders gravierend ist die Benachteiligung bei existenziellen Dienstleistungen und der finanziellen Sicherheit. ” Wir müssen uns bewusst machen: Eine Behinderung kann jede und jeden von uns treffen – sei es durch einen Unfall, eine Krankheit oder Schicksalsschläge wie häusliche Gewalt. Finanzielle Absicherung im Alter und bei Invalidität darf daher kein Gnadenakt sein, sondern muss rechtlich garantiert und fair ausgestaltet werden. Unterschreiben auch du jetzt für soziale Gerechtigkeit und gegen die Spaltung unserer Rentensysteme!
    11.276 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Sonja Fuchs
  • L’argent de l’AVS doit être rapatrié en Suisse
    La situation politique aux États-Unis est chaotique et imprévisible. Donald Trump agit comme un dictateur. Il se moque de tout. Nos fonds AVS sont exposés à cette arbitraire, car ils sont déposés dans une banque américaine. Trump aurait la possibilité de s'en emparer et nous, les Suisses, ne pourrions rien y faire. Chaque Suisse et chaque Suissesse y a cotisé toute sa vie. Si ces fonds venaient à être perdus, ce serait fatal.  Nous pourrions faire face à une faillite si Trump avait à nouveau une crise et s'appropriait arbitrairement les fonds. Voilà pourquoi l'argent doit revenir en Suisse, comme l'a déjà demandé le conseiller national Thomas Matter dans une motion. Nous ne pouvons pas déposer nos économies dans une banque américaine, car le gouvernement de ce pays n'est actuellement ni fiable ni démocratique. ***** Source  RTS 14.03.2025: Le fonds de compensation de l'AVS reste géré par une institution américaine, malgré les inquiétudes
    8.564 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Edith Brunner
  • I fondi AVS devono rimanere in Svizzera
    La situazione politica negli Stati Uniti è caotica e imprevedibile. Donald Trump agisce come un dittatore. Non si cura di nulla. I nostri fondi AVS sono esposti a questa arbitrarietà perché sono depositati in una banca statunitense. Trump avrebbe la possibilità di appropriarsene e noi svizzeri non potremmo fare nulla per impedirlo. Ogni cittadino e cittadina svizzero/a ha versato contributi per tutta la vita. Se questi fondi andassero persi, sarebbe fatale. Potremmo evitare il fallimento se Trump avesse un altro scatto d'ira e si appropriasse arbitrariamente dei fondi. Per questo motivo il denaro deve tornare in Svizzera, come già richiesto in una mozione del consigliere nazionale Thomas Matter. Non dobbiamo depositare i nostri risparmi in una banca statunitense, poiché il governo di quel Paese al momento non è né affidabile né democratico. ***** Fonte: Corriere del Ticino, 13.03.2025, 'AVS, gli averi possono restare in mani USA'
    1.707 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Edith Brunner
  • AHV Gelder gehören in die Schweiz
    Die politische Lage in den USA ist chaotisch und unberechenbar. Donald Trump handelt wie ein Diktator. Er schert sich um nichts. Unsere AHV Gelder sind dieser Willkür ausgesetzt, weil sie auf einer US-amerikanischen Bank liegen. Trump hätte die Möglichkeit, sich diese anzueignen und wir SchweizerInnen können nichts dagegen machen. Jeder Schweizer, jede Schweizerin hat dort ein Leben lang gezahlt. Sollten diese Gelder verloren gehen, wäre das fatal. Wir könnten einem Bankrott entgegensteuern, falls Trump wieder einmal einen Anfall hat und sich die Gelder willkürlich aneignet. Deshalb muss das Geld zurück in die Schweiz, wie bereits in einer Motion von Nationalrat Thomas Matter angefragt. Wir dürfen unsere Ersparnisse nicht bei einer US-Bank hinterlegen, da die Regierung dort momentan weder zuverlässig, noch demokratisch ist. ***** Quelle:  SRF, 2.11.2024: Vorsorgegelder: «Jedes Land könnte Schweizer Vermögen blockieren»
    13.065 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Edith Brunner
  • 14.482 von 15.000 Unterschriften
    Gestartet von Collectif vaudois Contre les coupes budgétaires
  • Faire Militaerpflicht für Menschen mit Beeintraechtigungen
    Begründung In der Schweiz werden Menschen mit Beeinträchtigungen häufig automatisch als militaerdienstuntauglich eingestuft. Dabei wird oft nicht ausreichend berücksichtigt, dass Beeinträchtigungen sehr unterschiedlich sind und individuelle Fähigkeiten, Belastungen und Ressourcen stark variieren. Gleichzeitig sind betroffene Personen teilweise verpflichtet, eine Ersatzabgabe zu leisten, obwohl sie keine echte Wahlmöglichkeit zwischen Militaerdienst, Zivildienst oder keiner Dienstleistung haben. Diese Praxis wird von vielen Betroffenen als ungerecht und diskriminierend empfunden. Besonders für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen oder neurologischen Besonderheiten, wie zum Beispiel Autismus, kann die aktuelle Regelung zu erheblicher Belastung führen. Nicht die Dienstleistung an sich ist das Problem, sondern das Fehlen von Selbstbestimmung und individueller Prüfung.
    48 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Till Scheidegger
  • Anfrage an den Bundesrat: Einhaltung der Menschen- & Völkerrechte im Nahostkonflikt
    Die Schweiz hat einen globalen Ruf als Verfechterin des Friedens und der Menschenrechte. Dieser Status beruht auf ihrer Neutralität und ihrer Tradition als Vermittlerin in Konflikten. Indem Bürger den Bundesrat auf Rechtsbrüche hinweisen, können sie dazu beitragen, dass die Regierung dieser Rolle gerecht wird und die internationalen Verträge, die die Schweiz unterzeichnet hat, ernst nimmt.
    34 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Karim Chocor
  • Fermare il disastro degli F-35 - Nessun costo aggiuntivo per i caccia senza consultazione popolare!
    Dalla votazione del settembre 2020, in cui la popolazione ha approvato l'acquisto di 36 aerei da combattimento F-35 a un prezzo fisso massimo di 6 miliardi di franchi, la situazione è cambiata drasticamente. All'epoca l'acquisto era stato presentato come una spesa singola e chiaramente limitata. Oggi si profila un costo aggiuntivo fino a 1,3 miliardi di franchi, che dovrebbe essere sostenuto dalla Svizzera. La strategia negoziale adottata finora dal Consiglio federale si è rivelata inefficace: il governo statunitense sottolinea che non è mai stato concordato un prezzo fisso vincolante, ma che si è trattato piuttosto di un malinteso. Il Consiglio federale pare non sia in grado di eseguire questo mandato senza costi aggiuntivi. A ciò si aggiunge un ulteriore problema: i dazi punitivi recentemente introdotti dagli Stati Uniti sui prodotti svizzeri aumentano ulteriormente l'incertezza. La Svizzera si trova in una posizione precaria sia dal punto di vista dei prezzi che da quello strategico, senza impegni vincolanti e sotto forte pressione fiscale. Mentre il ministro della difesa Martin Pfister cerca di limitare i danni con opzioni quali la riduzione dei quantitativi, operazioni di compensazione e crediti supplementari, alcuni/e politici e politiche chiedono inequivocabilmente un blocco immediato degli acquisti o almeno un referendum prima di intraprendere ulteriori passi. Un tale onere finanziario aggiuntivo senza legittimazione democratica è inaccettabile. Firmate ora la petizione per la trasparenza, i diritti popolari e una politica responsabile. ***** Fonti: - SRF, 13.08.2025: Bundesrat im F-35-Dilemma: mehr Geld oder weniger Kampfjets - TagesAnzeiger, 13.08.2025: Ein resignierter Bundesrat, wütende Parteien und die Frage: Wie weiter mit der F-35?
    2.264 von 3.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Halte à la débâcle du F-35 – Pas de nouveaux coûts pour des avions de combat sans consultation !
    Depuis la votation de septembre 2020, lors duquel la population a approuvé l'acquisition de 36 avions de combat F-35 à un prix fixe maximal de 6 milliards de francs, la situation a radicalement changé. À l'époque, cet achat avait été présenté comme une dépense unique et clairement limitée. Aujourd'hui, la Suisse risque de devoir supporter un surcoût pouvant atteindre 1,3 milliard de francs. La stratégie de négociation menée jusqu'à présent par le Conseil fédéral s'est avérée inefficace : le gouvernement américain fait valoir qu'aucun prix fixe n'a jamais été convenu de manière contraignante et qu'il s'agit plutôt d'un malentendu. Le Conseil fédéral n'est pas en mesure de remplir ce mandat sans coûts supplémentaires. À cela s'ajoute un autre problème : les droits de douane punitifs récemment introduits par les États-Unis sur les produits suisses renforcent encore l'incertitude. La Suisse se trouve dans une position précaire, tant sur le plan des prix que sur le plan stratégique, sans engagements contraignants et sous une pression fiscale énorme. Alors que le ministre de la Défense Martin Pfister tente de limiter les dégâts avec des options telles que la réduction des quantités, des contre-affaires et des crédits supplémentaires, les politicien·ne·s exigent sans ambiguïté un arrêt immédiat des achats ou au moins un référendum avant que d'autres mesures ne soient prises. Une telle charge financière supplémentaire sans légitimation démocratique est inacceptable. Signez dès maintenant la pétition pour la transparence, les droits populaires et une politique responsable ! ***** “Sources : - SRF, 13.08.2025: Bundesrat im F-35-Dilemma: mehr Geld oder weniger Kampfjets - TagesAnzeiger, 13.08.2025: Ein resignierter Bundesrat, wütende Parteien und die Frage: Wie weiter mit der F-35?”
    8.511 von 9.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Stopp dem F-35-Debakel - Keine neuen Kampfjet-Kosten ohne Volksentscheid!
    Seit der Volksabstimmung vom September 2020, in der die Bevölkerung die Beschaffung von 36 F‑35-Kampfjets unter der Bedingung eines Festpreises von maximal 6 Milliarden Franken zustimmte, hat sich die Lage drastisch verändert. Damals wurde der Kauf als einmalige, klar begrenzte Ausgabe angepriesen. Heute droht ein Mehraufwand von bis zu 1,3 Milliarden Franken, den die Schweiz tragen soll. Die bisherige Verhandlungsstrategie des Bundesrats erwies sich als wirkungslos: Die US‑Regierung weist darauf hin, dass ein Festpreis nie verbindlich vereinbart worden sei, es handelte sich vielmehr um ein Missverständnis. Der Bundesrat ist nicht in der Lage, diesen Auftrag ohne Mehrkosten durchzusetzen. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Die jüngst eingeführten US‑Strafzölle auf Schweizer Produkte erhöhen die Unsicherheit zusätzlich. Die Schweiz befindet sich preislich wie strategisch in einer prekären Position, ohne verbindliche Zusagen und unter massivem fiskalischen Druck. Während Verteidigungsminister Martin Pfister versucht, mit Optionen wie Mengenreduktion, Gegengeschäften und Zusatzkrediten Schadensbegrenzung zu betreiben, fordern Politiker*innen unmissverständlich einen sofortigen Kaufstopp oder mindestens ein Referendum, bevor weitere Schritte unternommen werden. Eine solche finanzielle Mehrbelastung ohne demokratische Legitimation ist nicht akzeptabel. Unterzeichne jetzt die Petition, für Transparenz, Volksrechte und verantwortungsvolle Politik! ***** “Quellen: - SRF, 13.08.2025: Bundesrat im F-35-Dilemma: mehr Geld oder weniger Kampfjets - TagesAnzeiger, 13.08.2025: Ein resignierter Bundesrat, wütende Parteien und die Frage: Wie weiter mit der F-35?”
    15.603 von 20.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture