• Belarus: Freiheit für politische Gefangene
    VIACHASLAU RAHASHCHUK wurde am 10. August 2020 gewaltsam und willkürlich festgenommen, als er mit seiner Schwester und ihrem 12-jährigen Sohn in Pinsk spazieren ging. Am nächsten Tag teilte einer der Mithäftlinge mit, dass Rahashchuk von Gefängniswärtern schwer misshandelt worden sei. Er habe Verletzungen am Kopf und an der Wirbelsäule. Seine Familie hat mehrfach darum gebeten, ihn einer unabhängigen ärztlichen Untersuchung zu unterziehen, doch die dringend benötigte medizinische Behandlung wird ihm immer noch verwehrt. Am 30. April 2021 wurde Viachaslau Rahashchuk wegen «Teilnahme an Massenunruhen» zu einer Haftstrafe von sechs Jahren in einer Strafkolonie verurteilt. Ein Berufungsgericht bestätigte die Strafe. ALIAKSANDR KAZLIANKA wurde am 2. März 2021 zum wiederholten Mal festgenommen. Der Aktivist und Gewerkschafter soll sich der «Bildung oder Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung» schuldig gemacht haben. Ausserdem wird ihm die «Organisation von oder Teilnahme an Gruppenaktionen, welche die öffentliche Ordnung grob verletzen» vorgeworfen. Diese Anklage soll in Verbindung mit einer Strassenblockade im Jahr 2018 stehen, mit der gegen den Bau einer Batteriefabrik protestiert wurde. Zuverlässigen Quellen zufolge hatte er an jener Protestaktion gar nicht teilgenommen. Aliaksandr Kazlianka wird gegenwärtig im Untersuchungsgefängnis Nr. 1 unter sehr harten Bedingungen festgehalten. Die Beispiele von Viachaslau Rahashchuk und Aliaksandr Kazlianka zeigen das verheerende Ausmass der Menschenrechtsverletzungen in Belarus.
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  • Das Wechselmodell gesetzlich (als Standard) verankern
    Das Recht der Kinder auf Familienleben mit beiden Eltern werden konsequent umgesetzt - unabhängig vom Zivilstand (getrennt oder geschieden). Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Eltern. Frauen und Männern sind stets gleichberechtigt. Die Verantwortung für das Kind erfolgt durch die Eltern auf gleicher Augenhöhe. Eine Eltern-Kind-Entfremdung (PAS/EKE) wird nahezu verunmöglicht. Beide Eltern sind finanziell gestärkt und unabhängig von Sozialämtern - die Armut wird massiv vermindert. Das Wechselmodell führt nicht etwa dazu, dass überhaupt kein Unterhalt mehr zwischen den Elternteilen zu zahlen wäre. Vielmehr wird dann jeder der beiden Elternteile unterhaltspflichtig. Nur wenn die Eltern nach der Trennung in etwa das Gleiche verdienen, kann es sein, das jeder Elternteil das Kind ohne irgendeine Unterhaltszahlung nach seinen Möglichkeit betreuen und versorgen darf. Die klassische Rollenverteilung von Mann und Frau ist offenbar nicht mehr so fest in der Gesellschaft verankert wie noch vor zehn Jahren. Doch noch immer fällt es vielen schwer, sich von traditionellen Modellen zu lösen. Leider ist die Meinung, der Mann als Hauptverdiener bringt das Geld nach Hause, die Frau kümmert sich um die Kinder und den Haushalt und verdient gegebenenfalls noch etwas dazu immer noch weit verbreitet. Das Wechselmodell behandelt Männer und Frauen gleichberechtigt und setzt nicht mehr voraus das der Mann in einer Partnerschaft Hauptverdiener sein muss. Letztendlich würde Gleichberechtigung im Familienrecht die Gleichberechtigung in der Arbeitswelt weiter voranbringen und ihr mehr nutzen als jede Quotenregelung. Betriebliche Kinderbetreuungen würden sich für wesentlich mehr Unternehmen lohnen, wenn nicht nur die Mitarbeiterinnen auf sie angewiesen wären. Wenn nach der klassischen Rollenaufteilung eine Trennung erfolgt und die zuhausegebliebene Mutter plötzlich nach etlichen Jahren auf dem Arbeitsmarkt eine Karriere aufbauen muss, und der Vater plötzlich als feste Bezugsperson lernen muss, den Alltag mit den Kindern zu managen ist das mehr als unvorteilhaft. Daher empfiehlt sich für ein Paar auch schon vor einer Trennung ein 50:50% Familienmodell zu benutzen.
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  • Stop alla contraffazione del franco svizzero!
    1. Il denaro può essere chiamato "franchi svizzeri" solo se il produttore è espressamente designato dalla legge. 2. Inoltre, il "franco svizzero" deve avere corso legale. Di conseguenza, è quasi certo che questi saranno organismi vigilati centralmente (idealmente anche direttamente dalle persone). Determinare questo non fa parte della petizione, ma è deciso da tutto il popolo in un passaggio separato, sia attraverso un'iniziativa popolare o qualche altro strumento democratico. Il rischio di una moltiplicazione incontrollata del denaro è quindi ampiamente limitato.
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  • Halte à la contrefaçon du franc suisse!
    1. La monnaie ne peut être dénommée "francs suisses" que si le fabricant est explicitement désigné par la loi. 2. En outre, le "franc suisse" doit avoir cours légal. En conséquence, il est presque certain qu'il s'agira d'organismes supervisés de manière centralisée (idéalement même directement par le peuple). Déterminer cela ne fait pas partie de la pétition, mais est décidé par l'ensemble du peuple dans une étape distincte, que ce soit par une initiative populaire ou un autre instrument démocratique. Le risque de multiplication incontrôlée de la monnaie est ainsi largement limité.
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  • Stop Swiss franc counterfeiting!
    1. The money may only be called "Swiss francs" if the manufacturer is explicitly designated by law. 2. In addition, the "Swiss franc" must become legal tender. As a result, it is almost certain that these will be centrally (ideally even directly by the people) supervised bodies. Determining this is not part of the petition, but is decided by the whole people in a separate step, be it through a popular initiative or some other democratic instrument. The risk of uncontrolled money multiplication is thereby largely limited.
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  • Stoppt Markenfälschung beim Schweizer Franken!
    1. Als "Schweizer Franken" darf nur das Geld heissen, wenn der Hersteller explizit durch ein Gesetz bestimmt ist. 2. Zusätzlich muss der "Schweizer Franken" gesetzliches Zahlungsmittel werden. Als Folge davon ist so gut wie sicher, dass dies zentral (idealerweise sogar direkt vom Volk) überwachte Organe sein werden. Dies festzulegen ist nicht Teil von der Petition, sondern wird durch das ganze Volk in einem separatem Schritt entschieden, sei es durch eine Volksinitiative, oder sonstigem demokratischen Instrument. Die Gefahr der unkontrollierten Geldvermehrung wird dadurch grösstenteils eingeschränkt .
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  • Der neue Campus Horw soll ein Leuchtturmprojekt im Sinne der ökologischen Nachhaltigkeit werden.
    Die Bildungsinstitutionen von heute prägen die Köpfe von morgen. Lehre und Forschung spielen eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft, womit eine grosse Verantwortung einhergeht. In Bezug auf die Klimakrise erwarten wir, dass die Hochschule Luzern und das Finanzdepartement des Kantons Luzern dieser Verantwortung gerecht wird, indem sie ihren Beitrag zum Wandel hin zu einer ökologisch und sozial nachhaltigen Gesellschaft leistet und sich den Herausforderungen des Klimawandels stellt. In Gesprächen mit Jurymitgliedern stellte sich heraus, dass ein Zertifizierungslevel von Platin bereits angestrebt wird, was sehr gut ist. Jedoch ist dies nicht schriftlich festgehalten und somit nicht verbindlich. Wir möchten mit dieser Petition zeigen, dass sich viele Menschen das bestmögliche Zertifizierungslevel wünschen. Wir unterstützen das Statement von Viktor Sigrist (Homepage T&A) [2]: “Zukunftsorientierte Lebensräume, energieeffiziente Gebäude, intelligente Systeme, moderne Infrastrukturen: Das und mehr schaffen Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Architektinnen und Architekten jeden Tag. Viele davon haben ihre Kompetenzen in einem Studium an der Hochschule Luzern – Technik & Architektur erworben.” Wir möchten, dass zukünftige Studierende und Mitarbeitende der HSLU und PHLU auch auf einem Campus mit genau diesen genannten Qualitäten tätig sein können. Dies ist mit SNBS Platin am besten erreicht. Expert*innen meinen zu SNBS Platin: ------------------------------------------------------ “Der Campus Horw soll ein Leuchtturm der gesamtheitlichen Nachhaltigkeit werden. Eine Zertifizierung nach SNBS Platin bedeutet ein erster Schritt und eine Qualitätssicherung in der Planungsphase dafür.” Gianrico Settembrini dipl. Arch. ETH/SIA; MAS EN Bau “Das umweltfreundlichste Gebäude ist das, welches nicht gebaut wird. Zertifizierungen haben ihre Grenzen und im vorliegenden Projekt könnte es für mich etwa bezüglich zeitlosem architektonischem Ausdruck oder Nutzungskonzept zu nicht-ionisierender Strahlung noch weiter gehen. Wenn aber bereits eine SNBS-Zertifizierung durch die Bauherrschaft angestrebt wird, macht es Sinn, das höchste Niveau 'Platin' zu erzielen." Aldo Schmid Baubiologe IBN/SIB Was ist SNBS: -------------------- SNBS Hochbau ist ein Zertifikat für nachhaltiges Bauen in der Schweiz. Dieses ermöglicht die Bedürfnisse von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt gleichermassen und umfassend in Planung, Bau und Betrieb eines Gebäudes miteinzubeziehen. Weitere Informationen zu SNBS findest Du hier: https://www.nnbs.ch/standard-snbs-hochbau Quellen: --------------- [1] Quelle des Bildes: https://campushorw.lu.ch/ (Aufgerufen am 10.11.21) [2] Quelle des Zitats: https://www.hslu.ch/de-ch/technik-architektur/ueber-uns/grusswort-direktor/ (Aufgerufen am 03.12.21) Besuche unsere Homepages, um mehr über uns zu erfahren: https://www.venalu.ch/ https://ennaluzern.ch/
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  • Coupe du monde 2022 : le Qatar doit respecter les droits humains des travailleur.euse.s migrant.e.s
    Nous sommes très préoccupé.e.s par la situation de milliers d’étrangères et étrangers travaillant au Qatar – en particulier de celles et ceux œuvrant à la mise sur pied de la Coupe du monde de football de 2022. Depuis l’attribution au Qatar de l’organisation de cet événement, des milliers de travailleurs, en grande partie étrangers, sont décédés sur les chantiers liés à ce projet à cause des conditions de travail et de climat très dures, ainsi que du manque de protection à leur égard. Et ce, souvent sans que leurs familles en aient été informées, ni indemnisées. En 2020, le Qatar a aboli le système très controversé de la « Kafala ». Cette décision est à saluer. Cependant, de nombreuses lacunes existent encore dans la protection des droits des travailleuses et travailleurs au Qatar. Le Qatar est Partie au Pacte international relatif aux droits civils et politiques et au Pacte international relatif aux droits économiques, sociaux et culturels. Ces traités obligent le Qatar à protéger le droit à la vie de toute personne, y compris celle des travailleuses et travailleurs étranger.e.s, et à leur garantir des conditions de travail dignes et un environnement sain. Ces traités obligent aussi le Qatar à veiller à ce que les employeurs garantissent et respectent ces droits.
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  • Fussball-WM 2022: Katar muss die Menschenrechte ihrer ArbeitsmigrantInnen respektieren
    Wir sind sehr besorgt über die Situation Tausender Ausländerinnen und Ausländer, die in Katar arbeiten – insbesondere derjenigen, die an der Errichtung der Fussball-Weltmeisterschaft 2022 arbeiten. Seitdem die Austragung dieser Veranstaltung an Katar vergeben wurde, sind Tausende von Arbeitnehmern, zum grossen Teil Ausländer, auf den Baustellen dieses Projekts gestorben. Die Gründe sind sehr harte Arbeits- und Klimabedingungen sowie mangelnder Schutz. Oft werden die Familien nicht über den Tod ihrer Angehörigen informiert oder dafür entschädigt. 2020 hat Katar das umstrittene «Kafala»-System abgeschafft. Diese Entscheidung ist zu begrüssen. Dennoch bleibt der Schutz der Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Katar mangelhaft. Katar ist Vertragspartei des internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte und des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Diese Verträge verpflichten Katar, das Recht auf Leben jeder Person zu schützen, einschliesslich desjenigen ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, und ihnen würdige Arbeitsbedingungen und eine gesunde Umgebung zu garantieren. Diese Verträge verpflichten Katar auch, darauf zu achten, dass die Arbeitgeber diese Rechte garantieren und einhalten.
    64 of 100 Signatures
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  • Lückenlose Aufklärung Sammlung Bührle
    Wir wollen keinen Kunstgenuss auf Kosten von Menschen in Not oder auf der Flucht bzw. ihrer rechtmässigen Erb:innen.
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  • No al Certificato Covid nelle biblioteche!
    La restrizione dell’accesso alle biblioteche cantonali rappresenta una limitazione al diritto di studio che preoccupa il corpo studentesco. Sebbene sia possibile ritirare i libri ordinati online, alle studentesse e agli studenti sprovvisti di certificato Covid viene negata la possibilità di consultare i libri in loco e di accedere alle sale di studio, importante risorsa per chi a casa non ha le condizioni adatte allo studio e usufruisce dell’alternativa rappresentata dalle biblioteche cantonali. Nelle attuali condizioni, la distanza di 1.5 m in biblioteca può essere rispettata facilmente, perciò riteniamo eccessivo che l’accesso sia consentito solo alle persone aventi il Certificato Covid: ciò crea solo un clima divisivo all’interno della popolazione studentesca. Le biblioteche essendo luogo di studio, di cultura e di scambi di idee dovrebbero essere accessibili a tutti senza alcun discrimine. Persino le associazioni di categoria sono perplesse circa la richiesta del Certificato per accedere ai servizi, che difficilmente collima con il codice etico dei bibliotecari che “devono garantire la fornitura di servizi equi senza discriminazione e il diritto di tutte le persone di accedere all’informazione”. Evidentemente la natura etica della professione non è compatibile con le misure attualmente vigenti.
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  • ¡Un millón de francos suizos - medicamentos para Cuba!
    Durante la pandemia, el anterior presidente de EE.UU. amplió el bloqueo con 243 nuevas sanciones en medio de la pandemia de coronavirus, y el nuevo presidente Biden sigue en el mismo estilo: el gobierno de EE.UU. quiere volver a destinar 20 millones de dólares en 2022, además del presupuesto millonario para la emisora de propaganda "Radio y TV Martí", para financiar a los opositores cubanos del sistema con el fin de desestabilizar al gobierno de La Habana. En el establishment de la política exterior estadounidense se están llevando a cabo actividades y planes para explotar aún más la difícil situación de Cuba. Esto incluye, entre otras cosas, una verdadera campaña de desinformación con el objetivo de llevar a cabo un "cambio de régimen" y para ello se ha puesto en marcha una gigantesca maquinaria mediática. En consecuencia, la situación económica y coronapandémica para la población cubana se hizo cada vez más difícil, lo que, comprensiblemente, provocó descontento y protestas. Puede encontrar información más diferenciada aquí: https://public.3.basecamp.com/p/SGb5biWdgjgGMtQjjHuZL4Ye
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