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Parkplatzmangel- gegen Aufhebung der Parkplätze im Kreis 4Es braucht noch Parkplätze für Gewerbetreibende. Es braucht noch Parkplätze für Anwohner. Der Abbau von Parkplätzen in Zürich muss gestoppt werden. Stopp dem Ausbau der Velo-Autobahn in Zürich. Um die schönen Zürcher Gastrobetriebe , die im Moment schon sehr am Kämpfen sind und eine Bar nach der Anderen schliessen muss, noch am Leben zu erhalten, darf nicht auch noch die Parkmöglichkeit genommen werden. *** Gäste- und Kunden sagen: " ich kann leider nicht 1 Stunde nach Parkmöglichkeit suchen, wenn ich ein Kaffee zum Z`nüni oder ein Z`Mittag haben möchte" !!! *** Mitarbeiter, Lieferanten- und Bauarbeiter sagen: " Wie sollen wir die Einkäufe und Baumaterial für den Betrieb erledigen, mit dem Velo ? Baumaterial und Getränkekästen auf den Rücken gebunden...!!!"51 von 100 UnterschriftenGestartet von Annemarie Herdean
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Für den Erhalt der Fussgängerunterführung Zürcherstrasse / Albisstrasse / Dorfstrasse🔹 Sicherheit der Kinder: Die Unterführung wird täglich von Schulkindern genutzt, um sicher zur Schule und nach Hause zu kommen, ohne das Risiko, eine stark befahrene Kreuzung / Strasse überqueren zu müssen. 🔹 Hohe Frequentierung: Nicht nur Kinder, sondern auch viele weitere FussgängerInnen, darunter Eltern mit Kinderwagen, SeniorInnen, PendlerInnen und Freizeit Sportlerinnen benutzen die Unterführung täglich. 🔹 Förderung des Fussverkehrs: Der sichere und direkte Fussweg fördert die umweltfreundliche Mobilität und reduziert den Verkehr. Der Rückbau der Unterführung wäre ein Rückschritt in der nachhaltigen Gemeindeplanung. 🔹 Barrierefreie Mobilität: Die Unterführung bietet auch für mobilitätseingeschränkte Personen eine geschützte und ebene Querung. Im Wissen, dass die Zufahrtsrampen nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Ein möglicher Abbau oder eine Einschränkung der Unterführung würde die Sicherheit massiv gefährden, insbesondere für Kinder, und wäre nicht im Interesse der Bevölkerung. Wir fordern daher: 1. Den dauerhaften Erhalt und Unterhalt der Fussgängerunterführung Zürcherstrasse / Albisstrasse / Dorfstrasse 2. Eine transparente Information der Öffentlichkeit über geplante Änderungen 3. Eine Mitbestimmung der AnwohnerInnen und betroffenen Schulen bei zukünftigen Planungen725 von 800 UnterschriftenGestartet von Martin Gerber
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Gleis 1 statt 2 in der NotkerseggSeit dem 10. August 2025 verkehren die Appenzeller Bahnen an der Haltestelle Notkersegg ausschliesslich auf Gleis 2. Gleis 1 wird einzig noch befahren, wenn zwei Zugskompositionen infolge Verspätung an der Haltestelle kreuzen. Die Beschränkung auf Gleis 2 bringt für die Nutzerinnen und Nutzer der Haltestelle Notkersegg und insbesondere für die Anwohnerinnen und Anwohner des Quartiers keine Vorteile mit sich. Die standardmässige Nutzung von Gleis 1 ist aus mehreren Gründen zu bevorzugen: Sicherheit Der Perron bei Gleis 1 ist deutlich breiter als jener bei Gleis 2. Um auf den Perron bei Gleis 2 zu gelangen, muss zudem stets Gleis 1 überquert werden. Zeitgewinn Der Zugang zu Gleis 2 ist einzig über einen vergleichsweise schmalen Weg am unteren Ende des ansteigenden Perrons möglich. Dies führt erfahrungsgemäss dazu, dass die Passagierinnen und Passagiere in der Notkersegg grossmehrheitlich über die Türe der Bahn zusteigen, die am nächsten beim Zugang zum Perron 2 liegt. Eben dort wollen indes auch die zur Notkersegg reisenden Personen aussteigen, da sie die Station einzig über das untere Perronende verlassen können und sich deshalb entsprechend in der Bahn positionieren. Dies führt regelmässig zu Verzögerungen beim Ein- und Ausstieg. Hinzu kommt, dass die besagte Türe auch von Velos, Kinderwagen und Rollstühlen genutzt wird. Die An- und Abfahrt auf Gleis 1 führte hingegen dazu, dass sich die zu- und aussteigenden Passagierinnen und Passagiere über die gesamte Länge des Perrons respektive der Bahn verteilten. Es sind damit kürzere Aufenthaltszeiten der Bahn in der Station Notkersegg zu erwarten. Kürzere Wege / Bedürfnisse der Kundschaft Der Zugang zu Perron 2 ist wie erwähnt einzig über das untere Perronende möglich. Für die Hälfte der Quartierbevölkerung, die via die Huebstrasse an die Haltestelle gelangt, bedeutet dies, dass zwingend die gesamte Länge des Perrons 1 zu passieren ist, bevor der Zustieg zur Bahn erfolgen kann. Die Nutzung von Gleis 1 ist für Personen, die aus der Richtung Huebstrasse zur Station kommen, auf jeden Fall in beide Fahrtrichtungen attraktiver, da die Wege kürzer sind.169 von 200 UnterschriftenGestartet von Tom Frischknecht
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Via Barbengo e via Agra come una pista: tuteliamo la sicurezza di tuttiPer la propria sicurezza e per la sicurezza ti tutti i residenti e passanti, automobilisti, pedoni e ciclisti33 von 100 UnterschriftenGestartet von Boris Keller
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8610 Uster, generell Tempo 301. Erhöhte Verkehrssicherheit Studien zeigen, dass geringere Geschwindigkeiten das Risiko schwerer Verkehrsunfälle erheblich reduzieren. Bei Tempo 30 sinkt die Wahrscheinlichkeit tödlicher Verletzungen drastisch: Während bei einer Kollision mit 50 km/h etwa 80 % der Fussgänger schwerste Verletzungen erleiden oder sterben, überleben bei 30 km/h über 90 %. Zudem verringert sich der Bremsweg erheblich, sodass Unfälle häufiger vermieden werden können. 2. Schutz von Gesundheit und Umwelt Tempo 30 führt nachweislich zu einer Reduktion von Lärm und Luftverschmutzung. Der gleichmässigere Verkehrsfluss senkt den Ausstoss von Feinstaub und Stickoxiden, die insbesondere für Kinder, ältere Menschen und Personen mit Atemwegserkrankungen gesundheitsschädlich sind. Auch der Lärmpegel sinkt deutlich, was die Lebensqualität an allen Orten deutlich verbessert. 3. Kein Nachteil für den Verkehrsfluss Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass Tempo 30 den Verkehr verlangsamt. In Wirklichkeit sorgt die gleichmässigere Geschwindigkeit für einen flüssigeren Ablauf mit weniger Stop-and-Go-Verkehr und reduziert Staus. Zudem verbessert sich die Fahrbahnnutzung, da weniger abrupte Brems- und Beschleunigungsmanöver stattfinden. Angesichts dieser eindeutigen Vorteile für die Sicherheit und Gesundheit der Einwohner bitte ich Sie, die Einführung von Tempo 30 auf allen innerstädtischen Strassen von Uster zu prüfen und aktiv zu fördern. Mit freundlichen Grüssen Tom Truempi4 von 100 UnterschriftenGestartet von Thomas Truempi
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Basel fährt fair: Vergünstigungen für die JugendBeweggründe Mobilität ist ein wesentlicher Bestandteil des Alltags junger Menschen. Ob für den Schulweg, die Ausbildung, den Weg zur Arbeit oder Freizeitaktivitäten – ein bezahlbares Nahverkehrsangebot ist entscheidend für die soziale und berufliche Teilhabe. Derzeit sind die Kosten für ein U-Abo für viele Jugendliche und junge Erwachsene eine finanzielle Belastung. Besonders Schüler/-innen, Auszubildende und Studierende haben oft nur ein geringes Einkommen und sind auf Unterstützung angewiesen. Deshalb fordern wir, dass die Stadt einen Gutschein in Höhe von 300 Franken für alle Jugendlichen zwischen 13 und 25 Jahren bereitstellt, um das U-Abo erschwinglicher zu machen. Diese Massnahme könnte zunächst in einer mehrjährigen Pilotphase getestet werden. Dass eine solche Umsetzung realistisch ist, zeigt das Beispiel Luzern: Seit 2023 läuft dort eine dreijährige Pilotphase, in der Jugendliche von einer Vergünstigung profitieren. Für diesen Zeitraum wurde ein Sonderkredit von 5 Millionen Franken bereitgestellt. Dies beweist, dass eine solche Massnahme finanziell machbar ist und bereits in anderen Städten erfolgreich getestet wird. Luzern und Basel sind vergleichbar, da beide Städte ähnliche Herausforderungen in Bezug auf urbanen Verkehr und Klimaziele haben. Zielgruppe Diese Petition setzt sich für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 25 Jahren ein, die auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind. Die Petition soll den Willen der Bevölkerung zum Ausdruck bringen und – falls möglich – in Kombination mit einer Motion durch ein Mitglied des Grossen Rates bei der Regierung eingereicht werden. Unterstützen Sie diese Petition, um Jugendlichen in Basel eine bezahlbare Mobilität zu ermöglichen. Jede Unterschrift zählt! Unterschreiben dürfen alle Personen, unabhängig von Alter, Staatsangehörigkeit oder Wohnort.269 von 300 UnterschriftenGestartet von Sheza Azmi
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Wir brauchen den SchulbusEs ist wichtig, dass die Eltern selbst entscheiden können, ob sie ihre Kinder in den Mittagstisch schicken oder zu Hause verpflegen möchten. Falls die Kinder zu Hause verpflegt werden, müssen die Eltern den Transport selbst organisieren und finanzieren. Das darf nicht sein. Für die Eltern, deren Kinder einen langen Schulweg haben, sollte der Transport zur Schule von der Gemeinde finanziert werden und nicht von den Eltern selbst. Deshalb liegt es uns am Herzen, dass der Schulbusbetrieb am Mittag wieder aufgenommen wird und die Eltern somit wieder entlastet werden. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.492 von 500 UnterschriftenGestartet von Nadia von Euw
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Tempo 30 in ganz TagelswangenTempo-30-Zonen tragen wesentlich zur Verkehrssicherheit bei, insbesondere in Wohngebieten und in der Nähe von Schulen. Sie reduzieren Lärm, verbessern die Luftqualität und fördern ein harmonischeres Zusammenleben in unseren Städten und Gemeinden.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Roger Clausen
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Tagfahrlicht auch hinten!Minimale Sicherheitsmassnahme im Strassenverkehr.2 von 100 UnterschriftenGestartet von Bruno Marti
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Lärmschutz: Tempo 30 auch auf Kantonsstrassen in InsDie Gemeinde Ins wächst Jahr für Jahr. Ins ist zudem Knotenpunkt und Drehscheibe für das ganze Seeland. Das wachsende Verkehrsaufkommen wird zur Belastung für die Einwohner*innen, der Industrie- und Freizeitverkehr ist verantwortlich für den Dauerlärm.21 von 100 UnterschriftenGestartet von Thomas Gafner
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STOP à l'extension de l'aéroport de SionLe Valais s'est engagé à réduire ses émissions de gaz à effets de serre. Un tel engagement n'est pas compatible avec le projet proposé pour l'aéroport de Sion. Celui-ci est inutile et ne comporte que des nuisances et des dangers pour la société valaisanne. Les aéroports de Genève et Zurich sont à quelques heures de train et suffisent amplement. Il est urgent d'arrêter cette folie qui ne profitera qu'à une petite minorité au détriment du Valais et de notre avenir à tous. Vous n'êtes pas étudiant en Énergie et techniques environnementales ? Signez quand même pour nous soutenir et donner de l'ampleur à notre appel !2.593 von 3.000 UnterschriftenGestartet von collectif HES-ECO
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Einführung einer Ampel mit Knopfdruck, zur Schutz unserer Kinder!Seit mehrere Jahren, passieren immer wieder Unfälle. Autos die vollbremsen müssen, da diese entweder zu schnell fahren oder die kleinen Kinder übersehen, die die Strasse überqueren wollen. Genau so geht es den meisten Kindern und Erwachsene Personen auch. Man hat einfach keine freie Sicht. Auch wir Eltern zusammen mit den Kindern erleben dass sehr oft. Dadurch sind viele Kinder ängstlich, alleine zu Schule zu gehen und müssen/werden von den Eltern chauffiert, was auch nicht der Sinn sein soll. Vorallem da es viele berufstätige Mamis & Papis gibt, sind die Kinder meistens, auf sich alleine gestellt. Wir müssen die Sicherheit unserer Kinder gewährleisten können!29 von 100 UnterschriftenGestartet von Armida Junuzi