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Kinder schützen – nicht medial vorführen: Recht auf Schutz für minderjährige Zeug:innenWeil es um dein Kind, Enkelkind, Patenkind oder Nichte, Neffe geht – um jedes Kind, das morgen in so eine Situation geraten könnte. Schauen wir hin und sorgen wir jetzt für klare Regeln, damit alle Kinder in einer sicheren, geregelten Zukunft leben können. In der Schweiz gibt es keinen wirksamen Schutz für minderjährige Zeug:innen, wenn sie nicht selbst Opfer sind. Das bedeutet: • Sie haben keine garantierte psychologische Begleitung. • Sie sind nicht vor öffentlicher Blossstellung geschützt. • Es gibt keine einheitlichen, kinderfreundlichen Befragungsstandards. • Sie haben keinen rechtlichen Status, keine Stimme, keine Rechte im Verfahren. In der öffentlichen Diskussion wurde die Glaubwürdigkeit des minderjährigen Zeugen infrage gestellt, sogar mit Andeutungen, die ihn zusätzlich stark belasteten. Obwohl es keinerlei Beweise gab, musste mein Kind diesen Angriff ertragen. Das darf nicht sein. Kinder, die mutig genug sind, die Wahrheit zu sagen, müssen wir schützen, nicht schutzlos lassen. Wir brauchen in der Schweiz: 1. Klare Gesetze zum Schutz minderjähriger Zeug:innen 2. Psychologische Begleitung vom ersten Tag an 3. Verbindliche, kinderfreundliche Einvernahmestandards 4. Einen wirksamen Schutz vor öffentlicher Blosstellung Diese Petition will erreichen, dass kein Kind in der Schweiz mehr das erleben muss, was mein Sohn durchgemacht hat. In der aktuellen Rechtslage ist kein Kind ausreichend vor medialer Gewalt und öffentlicher Blossstellung geschützt, besonders nicht, wenn es wie mein Sohn unverschuldet in den Fokus eines Rechtsfalls gerät. Bitte hilf mit, für den Schutz unserer Kinder und für eine mutigere, gerechtere Schweiz.6.283 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Anna Knecht
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Salvi il centro antiveleni svizzero (📞 145)!Tox Info Suisse è l'unico punto di contatto in Svizzera per le emergenze da avvelenamento e riceve oltre 40'000 richieste all'anno. Questa istituzione medica indispensabile è ora a rischio di chiusura. La chiusura del centro antiveleni avrebbe conseguenze fatali: • Misure di primo soccorso ritardate o errate possono portare a casi di avvelenamento più gravi, danni permanenti o decessi evitabili. • I pronto soccorsi sarebbero sottoposti a un carico di lavoro aggiuntivo, con conseguenti tempi di attesa più lunghi e costi più elevati per il sistema sanitario. Gli studi dimostrano che ogni franco investito nel centro antiveleni consente di risparmiare un multiplo in costi conseguenti. • I paramedici e i medici dovrebbero rinunciare alle loro conoscenze tossicologiche e alla loro pluriennale esperienza in materia di avvelenamenti. Con la petizione esortiamo la consigliera federale Baume-Schneider a garantire il finanziamento sostenibile del centro svizzero antiveleni attraverso i necessari contributi federali prima che sia troppo tardi. Per favore, agite subito! Ogni voce conta: firmate per garantire il futuro del centro antiveleni e proteggete ciò che abbiamo di più prezioso: la vita dei nostri bambini e dei nostri giovani! La petizione sarà presentata nella sessione autunnale.2.266 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Tox Info Suisse
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Inondations du Rhône : aide immédiate et plan durable contre les catastrophes futuresDans une maison de Chippis, le salon a été ravagé par les eaux du Rhône. Le parquet est gondolé, les murs noircis par l’humidité. Une grand-mère y vit seule, en attendant que l’assurance “prenne position”. Cela fait un an. À Chippis toujours, un artisan a vu son atelier englouti. Il a tout nettoyé à la main, seul, sans savoir s’il pourra reconstruire. À Sierre, une jeune famille a été évacuée, les enfants en pyjama dans l’eau jusqu’aux genoux. Depuis, plus personne ne les informe. Ces histoires ne sont pas des exceptions. Ce sont des visages du Valais, laissés dans l’attente, dans le doute, dans l’oubli. Pendant ce temps, l’État a lancé une commission d’enquête à 400’000 francs. Une initiative utile, peut-être, mais qui n’a réparé ni les toits, ni les espoirs. Et pourtant, les faits sont là : • Les inondations du Rhône ont frappé durement notre canton. • Un an plus tard, aucune aide financière cantonale concrète n’a été versée. • Les procédures sont complexes, les assurances sont lentes, et les sinistrés sont seuls. Nous vous écrivons aujourd’hui parce que vous avez le pouvoir d’agir. Parce que derrière chaque sinistré, il y a une vie suspendue. Parce que la solidarité ne peut pas attendre. Ce que nous demandons : 1. Un fonds d’urgence cantonal, même partiel, pour débloquer la situation des personnes laissées sans réponse. 2. Un accompagnement administratif renforcé, humain, simplifié, pour aider celles et ceux qui n’ont plus la force de se battre seuls contre des formulaires. 3. L’accélération des travaux de correction du Rhône, car les risques s’accumulent et les retards deviennent dangereux. 4. Et surtout, un plan climat cantonal écopragmatique, ambitieux et concret, incluant : • un fonds intercommunal de prévention et reconstruction, • des infrastructures résilientes, • une stratégie d’anticipation face aux catastrophes climatiques à répétition. Le Valais n’est pas à l’abri. Les crues du Rhône, les coulées de Lourtier, la catastrophe de Blatten le prouvent. Nous ne sommes plus dans l’exception, mais dans la répétition. Face à cela, nous n’avons plus le luxe d’attendre. Nous avons besoin de vision. De courage politique. D’actes. Nous vous écrivons avec le respect dû à vos fonctions, mais aussi avec la force de celles et ceux que vous représentez. Nous ne vous demandons pas de compatir. Nous vous demandons de protéger, réparer et préparer. Le Valais peut montrer l’exemple. Le Valais peut choisir l’action. Mais cela commence maintenant. Les citoyennes et citoyens signataires.20 von 100 UnterschriftenGestartet von Vert’Liberaux Valais
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Smartphone-freie Schulen im Kanton Zürich: für mehr Konzentration und Miteinander• Ohne Bildschirm-Ablenkung verbessern sich Lernleistung, soziales Miteinander und psychisches Wohlbefinden. • Studien zeigen: Schon das ausgeschaltete Handy in der Tasche senkt die Konzentration. • Kinder brauchen echte Pausen – nicht endloses Scrollen/Gamen. • Einige Schulen berichten von wachsender Unruhe, Ablenkung und manchmal Cybermobbing. “Unabhängig davon, wie man zu den Vor- oder Nachteilen von Smartphones und digitalen Geräten steht – eines ist unbestreitbar: digitale Ablenkungen stehlen Zeit, die in der Schule dem Lernen, der Bewegung und dem Miteinander gehören sollte.” ▪️DIE REALITÄT AN UNSEREN SCHULEN: DAUERABLENKUNG STATT KONZENTRATION Kinder und Jugendliche, insbesondere ab der Sekundarstufe, sind heute nonstop online – auch während der Schulzeit. In Pausen, auf Gängen, in Freistunden – und teils sogar im Unterricht – dominieren Smartphones, Social Media und Games das Geschehen. Tablets und Laptops, eigentlich fürs Lernen gedacht, werden zweckentfremdet. Statt Schulstoff laufen Chats und Gaming. Statt Austausch mit Freunden: endloses Scrollen. Die Schule wird zum verlängerten Freizeit-Feed. Einige Schulen haben bereits versucht, einzugreifen, um diese Phänomene einzudämmen, allerdings mit unzureichend wirksamen Mitteln. Die Folgen sind gravierend: • Konzentration leidet, Lernleistungen sinken. • Persönliche Gespräche und Bewegung verschwinden aus dem Schulalltag. • Unerlaubte Nutzung von KI während Prüfungen • Cybermobbing und der Zugriff auf gewaltverherrlichende oder sexuelle Inhalte nehmen zu. “Was viele Eltern nicht wissen: oft haben Kinder schon mehrere Stunden an Freizeit-screens verbracht, bevor sie überhaupt nach Hause kommen. Und das Erschreckende: Ein grosser Teil dieser Nutzung geschieht unbemerkt – auch von der Schule. Smartphones werden heimlich unter dem Tisch, auf dem WC oder in Freistunden genutzt. Und selbst offiziell erlaubte Geräte werden oft für Unterhaltung zweckentfremdet – ohne dass es kontrolliert werden kann/darf.” Diese Dauerverfügbarkeit ist kein Nebenproblem – sie verändert das soziale Klima an unseren Schulen. ▪️KINDER HABEN EIN RECHT AUF EINE SCHULE OHNE ONLINE-ABLENKUNG Kinder brauchen Grenzen und Orientierung und eine Umgebung, die sie schützt, stärkt und ihnen zeigt, wie ein gesunder Umgang mit digitalen Medien aussehen kann. Kinder brauchen Konzentration, Bewegung, echte Gespräche – keine ständige Reizüberflutung durch Social Media und Gaming. Die Schule kann – und muss – Vorbild sein. “Wir sagen: Jetzt ist die Zeit für klare Regeln und Grenzen. Für Ruhe. Für Konzentration. Für echte Pausen. Für eine Schule, die wieder Schule ist.” Eine bewusste Pause vom digitalen Dauerrauschen – 6 bis 10 Stunden am Tag ohne TikTok, SnapChat und Games – bringt viele Vorteile. In den Schulen, in denen bereits eine “Handy-Pause” eingeführt wurde, sprechen die Ergebnisse für sich: ✅ bessere Leistungen ✅ mehr soziale Interaktion ✅ weniger Cybermobbing ✅ weniger Stress Die Schüler selbst spüren den Unterschied – und viele möchten gar nicht mehr zurück. ❓"Aber wie sollen die Kinder dann ihre Zugfahrpläne sehen? Ist die Maßnahme nicht übertrieben? "… Antworten auf diese und weitere häufige Fragen finden Sie hier. 🌐 Mehr Info über die Bewegung Handy-Pause in der Schule, die für eine freizeitbildschirmfreie Zeit während des Schulalltags eintritt, sowie Möglichkeiten zur schnellen Umsetzung dieser Massnahme an Schulen finden Sie auf: www.handypauseinderschule.ch7.710 von 8.000 UnterschriftenGestartet von Handy Pause In der Schule
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Sauvez le centre antipoison suisse (📞 145) !Tox Info Suisse est le seul point de contact en Suisse pour les urgences relatives aux intoxications, plus de 40'000 demandes de conseil sont enregistrées par année. Cette institution médicale indispensable est sur le point de disparaître. Une fermeture du centre antipoison entraînerait des conséquences délétères : • Des mesures d’urgence erronées ou retardées peuvent entrainer un décours grave d’une intoxication, des dommages permanents ou des décès évitables. • Les services d’urgence seraient encore plus surchargés, ce qui entrainerait des temps d’attente plus long et des coûts plus élevés pour le système de santé. Des études ont montré que chaque franc investit dans le centre antipoison réduit considérablement les coûts afférents. • Ambulanciers et médecins devraient renoncer aux connaissances toxicologiques spécialisées et à une longue expérience en matière d’intoxications. Avec la pétition, nous invitons la Conseillère fédérale Baume-Schneider avec insistance de sécuriser le financement durable du centre antipoison suisse par des contributions fédérales indispensables avant qu’il ne soit trop tard. S’il vous plait, agissez maintenant ! Chaque voix compte – signez pour le maintien du centre antipoison suisse et préservez ce qui est le plus précieux : la vie de nos enfants et adolescents ! La pétition sera soumise à la session d’automne.11.113 von 15.000 UnterschriftenGestartet von Tox Info Suisse
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Retten Sie den Giftnotruf (📞 145) !Tox Info Suisse ist die einzige Anlaufstelle in der Schweiz für Vergiftungsnotfälle, pro Jahr gehen über 40'000 Anfragen ein. Diese unverzichtbare medizinische Institution steht nun vor dem Aus. Eine Schliessung des Giftnotrufs hätte fatale Folgen: • Verzögerte oder fehlerhafte Erstmassnahmen können zu schlimmeren Vergiftungsverläufen, bleibenden Schäden oder vermeidbaren Todesfällen führen. • Die Notaufnahmen würden zusätzlich belastet, was zu längeren Wartezeiten und höheren Kosten fürs Gesundheitswesen führte. Studien zeigen, dass jeder investierte Franken in den Giftnotruf ein Vielfaches an Folgekosten spart. • Rettungssanitäter, Ärztinnen und Ärzte müssten auf toxikologisches Fachwissen und langjährige Erfahrungswerte bezüglich Vergiftungen verzichten. Mit der Petition fordern wir Bundesrätin Baume-Schneider eindringlich auf, die nachhaltige Finanzierung des schweizerischen Giftnotrufs durch die notwendigen Bundesbeiträge zu sichern, bevor es zu spät ist! Bitte handeln Sie jetzt! Jede Stimme zählt - unterzeichnen Sie für den Fortbestand des Giftnotrufs und schützen Sie, was am wertvollsten ist: das Leben unserer Kinder und Jugendlichen! Die Petition wird zur Herbstsession eingereicht.108.764 von 200.000 UnterschriftenGestartet von Tox Info Suisse
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Schützt unsere Kinder: Gegen falsche Werte, Social Media, Sucht, voreilige Sexualität, ÜberkonsumUnsere Kinder verlieren ihre natürlichen Werte. Freundschaft, Respekt, gemeinsames Spielen in der echten Welt, natürliche Hobbys – all das rückt in den Hintergrund. Stattdessen wachsen Suchtverhalten, Unzufriedenheit, Depressionen, fehlende Sozialkompetenz, asoziales Verhalten, Gruppendruck, Mobbing, Drogenkonsum und voreiliges Eintreten in die Sexualität. Wir als Gesellschaft dürfen dabei nicht einfach zusehen. Wir müssen jetzt handeln – zum Schutz unserer Kinder und Jugendlichen. Es geht nicht darum, ihnen alles zu verbieten, sondern darum, sie vor schädlichem Einfluss zu schützen, ihnen Zeit zu geben, sich gesund zu entwickeln, und ihnen wieder den Weg zu echten Werten und sozialen Fähigkeiten zu öffnen. Wir tragen Verantwortung. Wenn wir jetzt nicht reagieren, wird es in Zukunft noch schwieriger sein, diese Entwicklung umzukehren. Unterstützen Sie diese Petition. Nicht, weil es einfach ist – sondern weil es dringend notwendig ist.117 von 200 UnterschriftenGestartet von War Heit
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✊ Pour une Suisse qui fait du sport une priorité nationaleLe sport est bien plus qu’un loisir. Il est un pilier essentiel de notre société : 🏃♂️ Il améliore la santé physique et mentale, 🧠 Il prévient les maladies, 🤝 Il favorise l’inclusion, la cohésion sociale et le vivre-ensemble, 🎓 Il joue un rôle éducatif fondamental pour les jeunes générations. Pourtant, le programme Jeunesse+Sport, pierre angulaire du sport de base en Suisse, fait face à une coupe budgétaire annoncée de 20 % dès 2026. Cette décision menace directement l’accès au sport pour des milliers d’enfants, d’adolescents et de jeunes adultes dans toutes les régions du pays. En tant que citoyens, parents, éducateurs, sportifs, professionnels de la santé, élus et membres de la société civile, nous disons non à cette réduction destructrice, et appelons à une vision ambitieuse, humaine et stratégique du sport en Suisse. ✅ Nous demandons au Conseiller fédéral Martin Pfister : 1. De renoncer à la coupe budgétaire prévue dans Jeunesse+Sport. 2. De faire du sport une priorité nationale inscrite dans les politiques de santé, d’éducation et d’inclusion. 3. De renforcer le soutien au sport pour les jeunes, au sport féminin, au sport amateur et au sport pour les personnes en situation de handicap. ⸻ 📢 Pourquoi signer cette pétition ? Parce que le sport est l’un des meilleurs investissements pour : • Prévenir les maladies chroniques, • Réduire les coûts de santé à long terme, • Favoriser l’épanouissement des jeunes, • Lutter contre les inégalités sociales et renforcer le tissu communautaire. 🖋️ Signez cette pétition pour faire entendre votre voix. 📣 Partagez-la autour de vous. 👉 Ensemble, mobilisons-nous pour une politique sportive à la hauteur des enjeux de notre société. Francisco Taboada Député au Grand Conseil de Genève Athlète paralympique – Président de Satus Genève athlétisme – Papa de trois enfants Laurent Seydoux Député au Grand Conseil de Genève - Président de l’Association Genevoise d’Athlétisme50 von 100 UnterschriftenGestartet von Francisco Taboada
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Rauchverbot auf SpielplätzenNicht nur ein schlechtes Vorbild sind rauchende Eltern. Kleinkinder nehmen gerne alles in den Mund und deshalb sind weggeworfene Zigaretten ein grosses Risiko. Die Kinder nehmen dadurch toxische und krebserregende Stoffe auf, die für sie lebensgefährlich sein können. Passivrauchen stellt ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar, da grundsätzlich dieselben giftigen und krebserregenden Schadstoffe eingeatmet werden wie beim Aktivrauchen.139 von 350 UnterschriftenGestartet von Sarah Raschle
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Bundes-Sonderermittlungen jetzt! Gerechtigkeit für die Opfer von Crans-MontanaWeil hier nicht nur ein tragischer Brand passiert ist – sondern ein Systemversagen sichtbar wurde. Wenn ein Kanton für den Brandschutz verantwortlich ist, gleichzeitig aber selbst untersucht, ob er versagt hat, dann fehlt das wichtigste Element eines Rechtsstaats: Unabhängigkeit. Ohne unabhängige Ermittlungen: • bleibt Wahrheit unvollständig • werden Fehler nicht konsequent aufgearbeitet • wiederholen sich Tragödien 40 Menschenleben sind kein Detail. Sie sind ein Massstab, an dem sich der Staat messen lassen muss. Warum sollten sich andere dieser Petition anschliessen? Weil es auch dein Kind hätte sein können. Dein Bruder. Deine Freundin. Du selbst. Sicherheit endet nicht an Gemeindegrenzen. Und Verantwortung darf nicht dort aufhören, wo sie unbequem wird. Diese Petition fordert nichts Radikales. Sie fordert etwas Selbstverständliches: 👉 Dass bei schwerem Behördenversagen unabhängig ermittelt wird. Nicht aus Wut. Sondern aus Respekt. Respekt vor denen, die ihr Leben verloren haben. Respekt vor denen, die zurückbleiben. Und Respekt vor einem Rechtsstaat, der diesen Namen verdient. Unterschreiben heisst: • Wir akzeptieren kein Wegschauen • Wir lassen Verantwortung nicht verdunsten • Wir wollen, dass sich so etwas nie wiederholt 40 Menschen sind nicht „ein tragischer Vorfall“. 40 Menschen sind ein Auftrag. 👉 Wenn wir jetzt schweigen, wird das nächste Unglück nur eine Frage der Zeit.5 von 100 UnterschriftenGestartet von Edona Mahrer
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AI We Trust: Für unsere Kinder, unsere Gesundheit und unsere DemokratieDEUTSCH • Menschenleben und Grundrechte sind bereits betroffen: Fehlgeleitete KI verursacht nachweislich schwere Schäden – von ignorierten Gesundheitsrisiken bis hin zu tödlichen Folgen. • KI verstärkt bestehende Ungleichheiten: Verzerrte Daten führen zu Diskriminierung von Frauen und Minderheiten, etwa im Gesundheitsbereich oder auf dem Arbeitsmarkt. • Demokratie, Privatsphäre und Vertrauen stehen auf dem Spiel: Deepfakes, intransparente Datennutzung und fehlende Kennzeichnung untergraben Wahlen, Datenschutz und gesellschaftliches Vertrauen. • Gesellschaft und Umwelt zahlen den Preis: Millionen Jobs sind gefährdet, während der Energieverbrauch von KI rasant steigt – der Profit konzentriert sich bei wenigen Tech-Konzernen. • Die Schweiz kann jetzt Verantwortung übernehmen: Mit klaren Regeln hat sie die Chance, international Vorreiterin für sichere, verantwortungsvolle und inklusive KI zu werden. Handeln Sie jetzt — unterschreiben Sie die #AIWeTrust-Petition. FRANÇAIS • Des vies humaines et des droits fondamentaux sont déjà en jeu : Des systèmes d’IA mal encadrés ont causé des dommages graves, notamment dans le domaine de la santé, avec des conséquences parfois mortelles. • L’IA renforce des inégalités existantes : Des données biaisées entraînent des discriminations à l’encontre des femmes et des minorités, en particulier dans la santé et sur le marché du travail. • La démocratie, la sphère privée et la confiance sont menacées : Les deepfakes, l’utilisation opaque des données et l’absence d’obligation de signaler les contenus générés par l’IA fragilisent les processus démocratiques et la protection de la vie privée. • La société et l’environnement en paient le prix : Des centaines de milliers d’emplois sont menacés, tandis que la consommation énergétique de l’IA augmente fortement, alors que les bénéfices se concentrent entre les mains de quelques grandes entreprises technologiques. • La Suisse peut agir dès maintenant : En adoptant un cadre clair et ambitieux, elle a l’opportunité de jouer un rôle de pionnière au niveau international pour une IA sûre, responsable et inclusive. Agissez maintenant — signez la pétition #AIWeTrust. ITALIANO • Le vite umane e i diritti fondamentali sono già a rischio: Sistemi di IA insufficientemente regolamentati hanno causato danni gravi, in particolare nel settore sanitario, con in alcuni casi conseguenze fatali. • L’IA amplifica le disuguaglianze esistenti: Dati distorti portano a discriminazioni nei confronti delle donne e delle minoranze, soprattutto nell’ambito sanitario e nel mercato del lavoro. • La democrazia, la protezione della sfera privata e la fiducia sono minacciate: I deepfake, le pratiche opache nella gestione dei dati e l’assenza di un obbligo di segnalazione dei contenuti generati dall’IA compromettono i processi democratici e la tutela della vita privata. • La società e l’ambiente ne pagano il prezzo: Centinaia di migliaia di posti di lavoro sono a rischio, mentre il consumo energetico dell’IA è in forte aumento, con benefici concentrati nelle mani di poche grandi aziende tecnologiche. • La Svizzera può agire ora: Adottando un quadro normativo chiaro e ambizioso, la Svizzera ha l’opportunità di assumere un ruolo guida a livello internazionale per un’IA sicura, responsabile e inclusiva. Agite ora — firmate la petizione #AIWeTrust. ENGLISH • Human lives and fundamental rights are already at risk: Poorly governed AI systems have caused serious harm, including in healthcare, with in some cases fatal consequences. • AI amplifies existing inequalities: Biased data leads to discrimination against women and minorities, particularly in healthcare and the labour market. • Democracy, privacy, and trust are under threat: Deepfakes, opaque data practices, and the lack of mandatory labelling of AI-generated content undermine democratic processes and the protection of privacy. • Society and the environment pay the price: Hundreds of thousands of jobs are at risk, while AI’s energy consumption is rising rapidly, with benefits concentrated among a few large technology companies. • Switzerland can act now: By adopting a clear and ambitious regulatory framework, Switzerland has the opportunity to lead internationally on safe, responsible, and inclusive AI. Act now — sign the #AIWeTrust petition.7 von 100 UnterschriftenGestartet von Chantelle Brandt Larsen
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Petition: Tempo 30 auf der Grüzenstrasse – Für sichere Schulwege und ein ruhiges QuartierBegründung: Die Grüzenstrasse ist 500 Meter lang, gerade und verbindet zwei Sammelstrassen. Das lädt dazu ein, die Quartierstrasse für die Durchfahrt zu nutzen und dabei das Tempolimit auszureizen. An der Grüzenstrasse liegen ein Kindergarten und eine der grössten Schulanlagen der Stadt, sowie diverse familienfreundliche Siedlungen. Im Sommer nimmt sowohl der Fuss- als auch der Autoverkehr (Parkplatzsuche) wegen des Freibades stark zu. Wegen des zukünftigen Hallenbades dürfte es auch ausserhalb der Freibad-Saison mehr Verkehr auf der Strasse geben. Die Zufahrt zum Friedhof zieht sowohl ältere und damit oft gehbehinderte Fussgänger, als auch zusätzlichen Autoverkehr an. Tempo 30 ist eine angemessene Geschwindigkeit für eine Strasse mit so vielen besonders gefährdeten Fussgängern. Ansprechpersonen: Katharina Siems & Monika Hufschmid4 von 100 UnterschriftenGestartet von David Siems








