• Pas de match de football contre Israël – Le génocide ne doit pas être banalisé
    Les 9 et 13 octobre, l'équipe nationale féminine suisse affrontera Israël. Le match à domicile aura lieu à Sion. Il ne nous reste plus que quelques jours. Chaque signature rend la tâche plus difficile pour l'ASF de simplement fermer les yeux.
    385 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Martine Rouiller
  • Alkohol ist kein gewöhnliches Konsumgut – strengere Regeln für die Schweiz
    Alkohol ist gesellschaftlich stark etabliert. Bier, Wein und Spirituosen sind in der Schweiz in Supermärkten, Tankstellenshops, Kiosken, Restaurants und über Lieferdienste einfach erhältlich. Gleichzeitig kann problematischer Alkoholkonsum erhebliche gesundheitliche und gesellschaftliche Folgen haben. Nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit weisen Teile der Schweizer Bevölkerung einen problematischen Alkoholkonsum auf. Schätzungsweise 250'000 bis 300'000 Menschen in der Schweiz sind alkoholabhängig. Problematischer Alkoholkonsum verursacht zudem erhebliche gesellschaftliche Kosten. Auch bei Gewalt und häuslichen Konflikten muss differenziert argumentiert werden: Alkohol ist nicht die alleinige Ursache häuslicher Gewalt. Substanzprobleme können jedoch einer von mehreren Risikofaktoren sein und bestehende Konflikte verschärfen. Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit dürfen dabei nicht stigmatisiert werden. Abhängigkeit ist ein gesundheitliches und gesellschaftliches Problem, bei dem Unterstützung und Behandlung notwendig sind. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob unsere heutigen Verkaufsregeln zu den bekannten Risiken passen. Einige Schweizer Kantone kennen bereits Einschränkungen beim nächtlichen Alkoholverkauf. Auch international gibt es unterschiedliche Modelle – darunter eingeschränkte Verkaufszeiten, Mindestpreise und stärker regulierte Verkaufsstellen. Diese Petition fordert deshalb eine sachliche politische Auseinandersetzung mit der Frage: Braucht die Schweiz strengere und einheitlichere Regeln für Verkauf, Preis und Verfügbarkeit von Alkohol? Was diese Petition nicht fordert Kein generelles Alkoholverbot. Keine Kriminalisierung von Menschen, die Alkohol konsumieren. Keine Stigmatisierung alkoholabhängiger Menschen. Gefordert werden konkrete Regeln für Verkauf und Verfügbarkeit sowie eine stärkere Prävention und Unterstützung von Betroffenen.
    1 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Fabio Berta
  • Via Agra più sicura: riduciamo il limite da 80 a 50 km/h
    Per la sicurezza di tutti, per vivere senza rumori, per la sicurezza dei nostri figli, pedoni, ciclisti
    139 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Boris Keller
  • STOP AU PROTOXYDE D'AZOTE EN VENTE LIBRE
    Exposé des motifs Le protoxyde d’azote, aussi appelé gaz hilarant, se vend librement. Pourtant, il est massivement détourné, surtout par les 15-25 ans, pour se droguer. L’effet dure quelques secondes. Les dégâts, eux, peuvent durer toute une vie.  Les chiffres parlent d’eux-mêmes : • Aux Pays-Bas : 63 morts et 362 blessés dans des accidents liés à ce gaz entre 2019 et 2021. • En France : plus de 450 incidents graves en 2025, avec une hausse claire de la mortalité sur les routes. • Dans 8 cas sur 10, les jeunes hospitalisés souffrent de graves troubles neurologiques : maladies cardiovasculaires, paralysies, perte d’équilibre, fourmillements, perte de sensibilité qui sont bien souvent définitifs, voire peut entraîner la mort. Ce gaz attaque la vitamine B12 et endommage la moelle épinière et les nerfs. Résultat : des jeunes se retrouvent handicapés, parfois pour toujours. Les hospitalisations sont longues, la rééducation lourde, et les coûts pour la collectivité importants. Les plus vulnérables ? Les adolescents et jeunes adultes. Leur cerveau est encore en développement. Plus ils consomment (surtout en bonbonnes), plus le risque de séquelles permanentes augmente. Et comme ce gaz disparaît très vite du sang, il est difficile à détecter. À Genève, le problème n’est plus théorique. Des bonbonnes sont retrouvées dans le lac. La police alerte sur des conducteurs sous influence. La motion M 2985, adoptée à l’unanimité en mai 2024, et les rapports de la commission de la santé (M 2985-A) et du Conseil d’État (M 2985-B) ont clairement reconnu la réalité du phénomène et proposé un plan d’action en quatre axes. Pourtant, l’accès reste trop facile. Pendant ce temps : • Bâle-Ville a interdit le gaz toxique hilarant, avec le soutien du Tribunal fédéral. • La France durcit fortement sa législation. • Les Pays-Bas ont presque tout interdit. • L’Allemagne protège strictement les mineurs. Genève ne peut plus rester en retrait. La santé des jeunes ne peut pas être sacrifiée à un vide juridique et à un produit trop facilement accessible.   L’Association ATHENA MILLENIUM demande aux autorités genevoises d’agir sans délai.   Pétition lancée à Genève, le 13 septembre 2026
    581 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Anaïs Jessica LOULI
  • Petition für den Verbleib der Familie Özgün in der Schweiz
    Diese Familie hat sich hier ein Zuhause aufgebaut. Sie gehört zu unserer Gemeinschaft. Wir möchten nicht, dass sie auseinandergerissen und aus ihrem vertrauten Leben herausgerissen wird. Deshalb unterstützen wir das Härtefallgesuch der Familie Özgün und bitten die zuständigen Behörden von Herzen, ihnen eine Zukunft in der Schweiz zu ermöglichen.
    559 von 600 Unterschriften
    Gestartet von E. Posnanski
  • Kein McDonald's im Steinfels-Areal
    Im Herzen des Steinfels-Areals ist die schweizweit drittgrösste McDonald’s-Filiale mit 161 Sitzplätzen, Take-away- und McDelivery-Angebot geplant. Der Betrieb würde die gewachsene Verbindung von Wohnen, Kultur, Gewerbe und Gastronomie erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität im Quartier belasten. Lärm und Betrieb rund um die Uhr Öffnungszeiten von 8 Uhr bis 2 Uhr, donnerstags bis 4 Uhr sowie freitags und samstags bis 6 Uhr sind nicht akzeptabel. 22 Stunden Betrieb und dazwischen noch Lieferverkehr und Abfallentsorgung und das 7 Tage in der Woche ist mit einem Wohnquartier nicht vereinbar. Sicherheit und Verkehr Der zusätzliche Lieferverkehr, insbesondere durch Lastwagen und Rückwärtsmanöver, gefährdet Kinder, Anwohnerinnen und Anwohner sowie Passantinnen und Passanten. Abfall, Gerüche und Umweltbelastung McDonald’s-Filialen verursachen grosse Mengen an Verpackungsabfall im öffentlichen Raum. Becher, Essensreste und Take-away-Verpackungen verschmutzen Trottoirs, Plätze und Grünflächen und die Spielplätze der Kinderkrippen. Auch moderne Lüftungsanlagen vermeiden Frittiergerüche nicht. Die bereits durch die Hardbrücke belastete Luftqualität würde zusätzlich beeinträchtigt. Mehr Verkehr, Lärm, Abfall und Ressourcenverbrauch widersprechen zudem den Zielen einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Gesundheit Ein grosses Fast-Food-Angebot steht im Widerspruch zu den Ernährungszielen der Stadt Zürich. Im Gebäude befindet sich eine Schule, eine Primarschule mit Kindergarten liegt nur rund 100 Meter entfernt. Ein zusätzlicher, besonders grosser Betrieb mitten im Wohnquartier deckt kein dringendes Bedürfnis. Quartierentwicklung Das Steinfels-Areal und sein Umfeld haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem vielfältigen Quartier mit Wohnungen, Schulen, Kinderkrippen, Kultur, städtische Sport- und Freizeitangebote, Gewerbe und Gastronomie entwickelt. Diese gewachsene Qualität darf nicht durch zusätzliche Emissionen, Verkehr und Abfall beeinträchtigt werden. Wieder einmal zeigt sich in der Stadt Zürich das Prinzip: „Gewinne werden privatisiert, Kosten sozialisiert.“
    1.417 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Interessensgemeinschaft IG Steinfels-Areal
  • Projet Medusa Suisse - pour une task force nationale contre le DFSA et les réseaux d'auteurs d'abus
    Une personne mise sous l’emprise de substances ne peut ni se défendre, ni se souvenir, ni se protéger. Les auteurs mélangent des substances sans aucune connaissance médicale. Outre la violence sexuelle brutale, ils mettent ainsi la vie de leurs victimes en danger. Cette violence est presque toujours le fait d’hommes et touche le plus souvent des partenaires (actuelles ou anciennes). Ces actes sont d’autant plus bouleversants qu’ils montrent que les femmes* ne peuvent même pas se sentir en sécurité à 100 % chez elles et auprès de leur partenaire. Tant que les auteurs se sentiront en sécurité sur les forums et dans les groupes de discussion, la violence se poursuivra. Il faut mettre fin à leur sentiment de sécurité et de pouvoir. Il ne s’agit pas d’une affaire privée, mais d’une mission de l’État. Ces réseaux doivent être identifiés et démantelés, les auteurs poursuivis et les victimes protégées. Source (1)  Strg_f, https://www.youtube.com/watch?v=GLrzyOLJUtk&t=8s (17/12/2024)
    3.734 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Progetto Medusa Svizzera - Per una task force nazionale contro il DFSA e le reti di autori di reati
    Chi viene drogato non può difendersi, non può ricordare, non può proteggersi. Gli autori mescolano sostanze senza alcuna conoscenza medica. Oltre alla brutale violenza sessuale, mettono così a rischio la vita delle loro vittime. Questa violenza è quasi sempre perpetrata da uomini e spesso colpisce le (ex) compagne. Questi atti sconvolgono proprio perché dimostrano che le donne non possono sentirsi al 100% al sicuro nemmeno tra le proprie quattro mura e con la persona che amano. Finché gli autori si sentiranno al sicuro nei forum e nelle chat, la violenza continuerà. Il loro senso di sicurezza e di potere deve finire.  Non è una questione privata, ma un compito dello Stato. Queste reti devono essere individuate e smantellate, gli autori perseguiti e le vittime protette.
    1.048 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Projekt Medusa Schweiz - Für eine nationale Taskforce gegen DFSA und Täternetzwerke
    Wer betäubt wird, kann sich nicht wehren, nicht erinnern, nicht schützen. Die Täter mischen Substanzen ohne jedes medizinische Wissen. Neben der brutalen sexualisierten Gewalt riskieren sie damit das Leben ihrer Opfer. Diese Gewalt geht fast immer von Männern aus und betrifft oftmals (Ex-)Beziehungspartnerinnen. Diese Taten erschüttern gerade deshalb so sehr, weil sie aufzeigen, dass Frauen* sich nicht einmal in ihren eigenen vier Wänden und bei ihrer Liebsten zu 100% sicher fühlen können. Solange die Täter sich in Foren und Chatgruppen sicher fühlen, geht die Gewalt weiter. Ihr Sicherheits- und Machtgefühl muss enden.  Das ist keine Privatsache, sondern eine staatliche Aufgabe. Diese Netzwerke müssen aufgespürt und zerschlagen werden, die Täter verfolgt und Betroffene geschützt werden.
    45.466 von 50.000 Unterschriften
    Gestartet von Milena K
  • Protégeons nos enfants du soleil : de l’ombre sur toutes les places de jeux du Valais
    Je suis maman de deux jeunes enfants et, comme beaucoup de parents, je fréquente régulièrement les places de jeux. Ces dernières années, j’ai constaté qu’il devient de plus en plus difficile de les utiliser durant une grande partie de la journée en raison de la chaleur et du manque d’ombre. Concrètement, certains toboggans, balançoires ou sols de jeux deviennent si chauds qu’il est impossible pour les enfants de les toucher sans risque. Les familles se retrouvent alors à devoir quitter les lieux ou renoncer à des activités extérieures pourtant essentielles au développement et au bien-être des enfants. Ce sujet me préoccupe parce qu’une place de jeux devrait être un lieu accessible et sûr pour tous. Avec l’augmentation des épisodes de fortes chaleurs, il me semble indispensable d’adapter nos infrastructures publiques à cette nouvelle réalité. Planter des arbres ou installer des zones ombragées est une mesure simple, durable et bénéfique pour les enfants, les parents et l’ensemble de la population. Je ne demande pas des aménagements luxueux, mais simplement que chaque enfant puisse jouer dehors sans être exposé inutilement à des températures excessives. C’est une question de santé, de sécurité et de bon sens.
    387 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Valentine Bovier
  • Sicherer Schulweg für Kinder auf der Albulastrasse (Schule Kappeli)
    Viele Kinder und Familien fühlen sich auf diesem Abschnitt des Schulwegs unsicher. Für Kinder ist es oft schwierig einzuschätzen, wann ein sicheres Überqueren möglich ist. In Zürich wird grossen Wert darauf gelegt, dass Kinder ihren Schulweg möglichst selbstständig bewältigen können. Dafür braucht es sichere und klar erkennbare Schulwege. Auch in Tempo-30-Zonen können zusätzliche Sicherheitsmassnahmen umgesetzt werden, insbesondere auf Schulwegen.
    86 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Luciana Spengler
  • Wo Kinder sind, gilt Schritttempo: 5 km/h für E-Roller in Begegnungszonen
    Kinder und Fussgänger verdienen besonderen Schutz. In Begegnungszonen sind Rücksichtnahme und gegenseitiger Respekt entscheidend für die Sicherheit aller. Jugendliche können die Folgen von Geschwindigkeit und riskanten Fahrmanövern oft noch nicht vollständig einschätzen. Gleichzeitig reagieren Kinder im Strassenverkehr spontan und unvorhersehbar. Diese Kombination führt immer wieder zu gefährlichen Situationen. Mit dieser Petition setzen wir uns für mehr Rücksichtnahme, mehr Sicherheit und einen besseren Schutz von Kindern und Fussgängern ein.
    205 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Dominique Knöpfli