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For a smoke-free and clean Geneva – protecting children and non-smokers!Genève est l’une des plus belles villes du monde – symbole de la Suisse, de sa qualité de vie et de son respect pour l’environnement. Pourtant, dans les rues, aux arrêts de tram, sur les terrasses et autour des commerces, la fumée de cigarette est devenue omniprésente. Ce n’est pas seulement une question d’odeur : c’est une question de santé publique, de respect et d’image. Les enfants et les familles devraient pouvoir respirer un air propre, et la ville devrait refléter les valeurs suisses d’ordre, de propreté et de bien-être collectif. En signant cette pétition, vous soutenez l’idée d’une Genève plus saine, plus moderne et plus fière – une ville qui montre l’exemple au reste du pays. Genf ist eine der schönsten Städte der Welt – ein Symbol für die Schweiz, ihre Lebensqualität und ihren Respekt gegenüber der Umwelt. Doch an vielen öffentlichen Orten – auf Terrassen, bei Einkaufszentren oder an Haltestellen – ist Zigarettenrauch allgegenwärtig. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch eine Frage der Gesundheit, des Respekts und des Stadtbilds. Familien und Kinder sollten saubere Luft atmen können, und Genf sollte das zeigen, wofür die Schweiz steht: Ordnung, Sauberkeit und Rücksicht. Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie eine saubere, gesunde und vorbildliche Stadt – ein Genf, auf das wir alle stolz sein können. Ginevra è una delle città più belle del mondo – un simbolo della Svizzera, della qualità della vita e del rispetto per l’ambiente. Tuttavia, il fumo di sigaretta è ancora ovunque: alle fermate, sulle terrazze, vicino ai negozi e nei luoghi pubblici. Non si tratta solo di odore, ma di salute, rispetto e immagine. Le famiglie e i bambini meritano di respirare aria pulita, e la città deve rispecchiare i valori svizzeri di ordine, pulizia e benessere collettivo. Firmando questa petizione, sostieni una Ginevra più sana, più moderna e più degna del suo nome. Genevra è ina da las pli bellas citads dal mund – simbol da la Svizra, da la qualitad da vita e dal respect per la natira. Tuttina è il fim da cigarettas present dapertut: tar fermadas, sin terrassas e sper centers da cumpras. Quai pertutga betg mo l’odur, mabain la sanadad, il respect ed il maletg da la citad. Las famiglias duain pudair respirar aria netta, e Genevra duai reflectar las valurs svizras da nettezza e bainstar collectiv. Cun Vossa suttascripziun sustegnais Vus ina Genevra pli netta e pli respunsabla – ina citad da la quala nus pudain esser loschs. Geneva is one of the most beautiful cities in the world – a symbol of Switzerland’s quality of life, order, and respect for the environment. Yet cigarette smoke is still everywhere: at tram stops, outdoor terraces, shopping areas, and other public spaces. This isn’t just about smell – it’s about health, respect, and the image of our city. Families and children deserve clean air, and Geneva should reflect the Swiss values of cleanliness, care, and shared well-being. By signing this petition, you’re supporting a healthier, more elegant, and forward-looking Geneva – a city worthy of its international reputation.28 von 100 UnterschriftenGestartet von P. P.
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Pour un soutien humanitaire renforcé à Gaza et la reconnaissance de l’Etat de PalestinePour que le génocide s’arrête et que les innocents retrouvent la liberté !17 von 100 UnterschriftenGestartet von Giada Galal
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Stoppt Erbschleicherei – Pflicht zum öffentlichen Testament!Weil jede Familie in der Schweiz betroffen sein kann. Heute reicht oft ein einfacher Zettel – selbst wenn er gar nicht beim Verstorbenen gefunden wurde, er ihn nicht geschrieben oder nicht einmal unterschrieben hat – und schon können Fremde ein ganzes Erbe beanspruchen. Ohne Kontrolle der Unterschrift und ohne Berücksichtigung der Lebensumstände werden Familien faktisch enteignet. Das ist ungerecht, zerstört Familien und untergräbt das Vertrauen in unseren Rechtsstaat. Wir alle wollen, dass der letzte Wille respektiert wird – aber auf faire und überprüfbare Weise.13 von 100 UnterschriftenGestartet von Denise Rodriguez
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Wir wollen einen sicheren Schulweg in Egg – jetzt handeln! 🚸Seit Beginn dieser Aktion haben sich zahlreiche Familien gemeldet und weitere Gefahrenstellen genannt. Es ist offensichtlich: Dies ist kein Einzelfall, sondern ein generelles Problem der Verkehrssicherheit in Egg. Die Sicherheit unserer Kinder muss oberste Priorität haben. Wir bitten die Gemeinde Egg eindringlich, sofort zu handeln.255 von 300 UnterschriftenGestartet von Alexandra Dürig
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Kinder gehören nicht abgeschoben – Schutz für Familie YükselDie Familie Yüksel ist längst Teil unserer Gemeinschaft. Die Kinder gehen hier zur Schule, sprechen Deutsch und haben ihre Freunde in der Schweiz. Für sie ist die Schweiz Heimat. Eine Abschiebung würde ihr Leben zerstören und ihnen alles nehmen, was sie sich hier aufgebaut haben. Wir stehen für eine Schweiz, die Menschlichkeit und Integration ernst nimmt. Darum: Lasst die Familie Yüksel bleiben!796 von 800 UnterschriftenGestartet von Dila Baran
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Anpassung der Tempo-30-Zone untere Friesenbergstrasse nahe Goldbrunnenplatz!“Tempo-30-Zonen tragen wesentlich zur Verkehrssicherheit bei, insbesondere in Wohngebieten und in der Nähe von Schulen und Kindergärten. Sie reduzieren Lärm, verbessern die Luftqualität und fördern ein harmonischeres Zusammenleben in unseren Städten und Gemeinden.”30 von 100 UnterschriftenGestartet von Steffen Hoffmann
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Fussgängerstreifen ViehschauplatzDie Sicherheit gerade von den Kindern, die dort täglich aus dem Schulbus aussteigen, sollte hohe Priorität haben. Ich bin der Meinung, dass die Umgestaltung eine grosse Bereicherung für die Gemeinde und der Sicherheitsaspekt beachtlich wäre.261 von 300 UnterschriftenGestartet von Sara Rodrigues
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Sicherer Schulweg für unsere Kinder – Tempo 30 an der TriemlistrasseDie temporäre Tempo-30-Zone kommt uns allen zu gute – mehr Sicherheit für FussgängerInnen, VelofahrerInnen und AutofahrerInnen, weniger Lärm und mehr Lebensqualität für Anwohnende und ein besserer Verkehrsfluss. Zu guter Letzt profitiert auch das Klima. • Erheblich höhere Sicherheit für uns alle: Mit Tempo 30 haben wir, im Vergleich zu Tempo 50, mehr Zeit für die Informationsaufnahme, der Anhalteweg halbiert sich und das Risiko für FussgängerInnen, bei einem Zusammenstoss mit einem Fahrzeug zu sterben, ist sechsmal kleiner. Das Unfallrisiko mit dem Velo ist um ein Drittel reduziert. Auch für AutofahrerInnen wird die Strasse sicherer. • Sehr effizienter Lärm- und Klimaschutz: Der Lärm würde im Vergleich zu heute um drei Dezibel abnehmen, was einer Halbierung der Verkehrsmenge entspricht. Die Reduktion führt zudem zu weniger CO2-Ausstoss. • Kein Einfluss auf Verkehrsfluss: Die konstantere Fahrweise, weniger Beschleunigungs- und Bremsvorgänge etc. führen zu weniger Stau, was allen Verkehrsteilnehmern (inkl. dem Bus) zugutekommt. Quelle: VCS1.040 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Simone Alabor
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Für unsere Kinder: Rauchfreie Haltestellen, Schulen und Spielplätze in BaselAn Basler Haltestellen, auf Spielplätzen und vor Schulen passiert es jeden Tag: Eltern mit Kindern warten unter dem Dach der Bushaltestelle, und direkt daneben zündet jemand eine Zigarette an. Bleibt man stehen und erträgt den krebserregenden Rauch und den Gestank im Gesicht der eigenen Kinder? Geht man mit dem Baby in den Regen, um dem Rauch zu entkommen? Oder bittet man den Raucher aufzuhören, mit dem Risiko eines Konflikts vor den Kindern, und im Wissen, dass er „im Recht“ ist? Das ist absurd: Eine grosse Mehrheit erträgt Passivrauch und Gestank oder weicht aus, während eine kleine Minderheit sich nicht einmal den minimalen Aufwand macht, 10 Meter zur Seite zu gehen. Genau so einfach wäre die Lösung: ein klares Rauchverbot innerhalb 10 Metern von Haltestellen, Schulen und Spielplätzen. Andere Kantone wie Genf, die SBB und Nachbarländer wie Frankreich und Belgien gehen schon den richtigen Weg: dort sind Haltestellen, Spielplätze und Schulumgebungen rauchfrei. Warum sollte Basel hinterherhinken? Saubere Luft für Kinder und Familien ist ein Grundrecht. Bitte unterschreiben Sie und geben Sie unseren Politikerinnen und Politikern das Signal, dass das Recht der Kinder auf gesunde Luft wichtiger ist als das Recht der Raucher, nicht einmal 10 Meter zur Seite treten zu müssen.517 von 600 UnterschriftenGestartet von Lize Raes
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Proteggere i bambini, non esporli nei media: diritto alla protezione dei testimoni minorenniPerché si tratta di tuo/a figlio/a, tuo/a nipote, il figlio/a del/della tuo/tua migliore amico/a, di ogni bambino che domani potrebbe trovarsi in una situazione del genere. Diamo un'occhiata e assicuriamoci che ci siano regole chiare, così tutti i bambini potranno vivere in un futuro sicuro e tranquillo. In Svizzera non c'è una protezione efficace per i testimoni minorenni che non sono vittime. Questo vuol dire che: • Non hanno un supporto psicologico garantito. • Non sono protetti dall'esposizione pubblica. • Non ci sono standard uniformi e a misura di bambino per gli interrogatori. • Non hanno uno status giuridico, non hanno voce in capitolo, non hanno diritti nel procedimento. Nel dibattito pubblico è stata messa in dubbio la credibilità del testimone minorenne, con insinuazioni che lo hanno ulteriormente stressato. Nonostante non ci fosse alcuna prova, mio figlio ha dovuto sopportare questo attacco. Questo non può succedere. Dobbiamo proteggere i bambini che hanno il coraggio di dire la verità, non lasciarli senza protezione. In Svizzera abbiamo bisogno di: • Leggi chiare per proteggere i testimoni minorenni • Assistenza psicologica fin dal primo giorno • Standard di interrogatorio vincolanti e a misura di bambino • Una protezione efficace dall'esposizione pubblica Questa petizione vuole garantire che nessun bambino in Svizzera debba più vivere quello che ha passato mio figlio. Con le leggi attuali, nessun bambino è abbastanza protetto dalla violenza dei media e dall'esposizione pubblica, soprattutto se, come mio figlio, si trova coinvolto in un caso legale senza averne colpa. Aiutaci a proteggere i nostri bambini e a rendere la Svizzera un posto più coraggioso e più giusto.361 von 400 UnterschriftenGestartet von Anna Knecht
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Protéger les enfants – ne pas les exposer dans les médias : droit à la protection des témoinsParce qu'il s'agit de votre enfant, de votre petit-enfant, de votre filleul·e ou de votre nièce, de tout enfant qui pourrait se retrouver, demain, dans de pareilles circonstances ! Soyons attentif·ve·s et veillons dès maintenant à établir des règles claires afin que tous les enfants puissent vivre dans un avenir juridiquement sûr et réglementé. En Suisse, il n'existe aucune protection efficace pour les témoins mineur·e·s lorsqu'iels ne sont pas eux-mêmes victimes. Cela signifie : • qu'iels ne bénéficient d'aucun accompagnement psychologique garanti, • qu'iels ne sont pas protégé·e·s contre l'humiliation publique, • qu'il n'existe pas de normes d'interrogatoire uniformes et adaptées aux enfants, • qu'iels n'ont aucun statut juridique, aucune voix, aucun droit dans la procédure. Dans le débat public, la crédibilité du témoin mineur a été remise en question, avec même des insinuations qui l'ont accablé davantage encore. Même sans aucune preuve, mon enfant a été confronté à cette attaque injuste. Cela doit cesser. Nous devons protéger les enfants qui ont le courage de dire la vérité, et non les abandonner sans défense. En Suisse, nous avons besoin : • de lois claires pour protéger les témoins mineur·e·s, • d'un accompagnement psychologique dès le premier jour, • de normes d'audition contraignantes et adaptées aux enfants, • d'une protection efficace contre l'humiliation publique. Cette pétition vise à faire en sorte qu'aucun enfant en Suisse n'ait plus à vivre ce que mon fils a vécu. Dans la situation juridique actuelle, aucun enfant n'est suffisamment protégé contre la violence médiatique et l'humiliation publique, surtout s'iel se retrouve, comme mon fils, au centre d'une affaire judiciaire, par inadvertance, sans avoir commis aucune faute. Aidez-nous à protéger nos enfants et à rendre la Suisse plus courageuse et plus juste.749 von 800 UnterschriftenGestartet von Anna Knecht
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Gesunde Lernräume statt Hitzequal - Für ein erträgliches Schulklima im Schulhaus GrentschelWir wollen unseren Kindern adäquate und gesunde Lernräume bieten, in denen sie sich entfalten können – trotz zunehmender sommerlicher Hitzewellen.570 von 600 UnterschriftenGestartet von Martin Banz










