• Agenda 2030: il Consiglio federale deve agire per il clima e la giustizia sociale
    Nel 2015 la Svizzera ha assunto un impegno storico insieme a 193 nazioni: costruire un futuro in cui la tutela del pianeta, la giustizia sociale e un'economia al servizio dell'uomo abbiano la precedenza sul profitto a breve termine. All'epoca il Consiglio federale era in prima linea nell'elaborazione di questi obiettivi. Oggi questo impegno è in pericolo. Il Consiglio federale si sottrae alle responsabilità internazionali assunte nel 2015. Infatti, l’ultimo rapporto delle autorità svizzere indica chiaramente che, con le attuali scelte politiche, questi obiettivi non possono essere raggiunti.  La sostenibilità non è un’opzione. È l’unico investimento sostenibile di fronte alle instabilità geopolitiche e climatiche. L'Agenda è un impegno assunto a livello internazionale e consente una vita più giusta per tutte e tutti, la protezione della nostra biodiversità e un'economia resiliente. Sottraendosi ai propri impegni, il Consiglio federale: • compromette la credibilità e la buona reputazione della Svizzera nel mondo. • indebolisce la coesione sociale, la protezione dell'ambiente e le imprese sostenibili. • indebolisce l’ONU, la Ginevra internazionale e la cooperazione allo sviluppo. A poche settimane dalla presentazione del rapporto svizzero all’ONU, dobbiamo reagire. Chiediamo al Consiglio federale di dare finalmente prova di maggiore coraggio a favore di una vera sostenibilità. Osiamo la vera sostenibilità. Insieme. Adesso.
    294 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Piattaforma Agenda 2030
  • Agenda 2030: Bundesrat muss bei Klima und Chancengerechtigkeit liefern
    2015 ist die Schweiz gemeinsam mit 193 Nationen eine historische Verpflichtung eingegangen: eine Zukunft zu gestalten, in der der Schutz des Planeten, soziale Gerechtigkeit und eine Wirtschaft im Dienste der Menschen Vorrang vor kurzfristigem Profit haben. Der Bundesrat stand damals an vorderster Front bei der Ausarbeitung dieser Ziele. Heute ist diese Verpflichtung in Gefahr. Der Bundesrat entzieht sich seiner 2015 eingegangenen internationalen Verantwortung. Denn der jüngste Bericht der Schweizer Behörden zeigt deutlich, dass diese Ziele mit den aktuellen politischen Entscheidungen nicht erreicht werden können. Nachhaltigkeit ist keine Option, sondern der einzige tragfähige Weg in dieser geopolitisch und klimatisch instabilen Welt. Die Agenda 2030 ist kein blosser Orientierungsrahmen, sondern unser politischer Handlungsauftrag. Deren Einhaltung ermöglicht ein gerechteres Leben für alle, den Schutz unserer Biodiversität und eine widerstandsfähige Wirtschaft. Indem er sich seinen Verpflichtungen entzieht, tut der Bundesrat Folgendes: • Er schadet der Glaubwürdigkeit und dem guten Ruf der Schweiz in der Welt. • Er schwächt nachhaltige Unternehmen und den sozialen Zusammenhalt sowie den Umweltschutz. • Er schwächt die UNO, das  internationale Genf und die bewährte Entwicklungszusammenarbeit. Wenige Wochen vor dem Auftritt der Schweiz an der UNO müssen wir reagieren. Wir fordern den Bundesrat auf, endlich mehr Mut für echte Nachhaltigkeit zu zeigen. Wagen wir echte Nachhaltigkeit. Gemeinsam. Jetzt.
    3.803 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Plattform Agenda 2030
  • Agenda 2030 : Le Conseil fédéral doit agir pour le climat et la justice sociale
    En 2015, la Suisse a pris un engagement historique aux côtés de 193 nations : bâtir un avenir où la protection de la planète, la justice sociale et une économie au service de l’humain priment sur le profit à court terme. Le Conseil fédéral était alors en première ligne pour l'élaboration de ces objectifs. Aujourd’hui, cet engagement est en danger. Le Conseil fédéral se soustrait à ses responsabilités internationales prises en 2015. En effet, le dernier rapport des autorités suisses indique clairement que, avec les choix politiques actuels, ces objectifs ne peuvent pas être atteints.  La durabilité n'est pas une option. Elle est l’unique investissement viable face aux instabilités géopolitiques et climatiques. L’Agenda est un engagement pris au niveau international et permet une vie plus juste pour toutes et tous, la protection de notre biodiversité et une économie résiliente. En se soustrayant à ses engagements, le Conseil fédéral : • porte atteinte à la crédibilité et à la bonne réputation de la Suisse dans le monde. • affaiblit la cohésion sociale, la protection de l'environnement ainsi que les entreprises durables.  • affaiblit l'ONU, la Genève internationale et la coopération au développement. À quelques semaines de la présentation du rapport suisse à l’ONU, nous nous devons de réagir. Nous appelons le Conseil fédéral à faire enfin preuve de plus de courage en faveur d'une véritable durabilité.  Osons la vraie durabilité. Ensemble. Maintenant. 
    1.172 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Plateforme Agenda 2030
  • Rettet die Lagune von Vjosa-Narta: Kein Luxusresort im Naturschutzgebiet
    Tausende Menschen protestieren derzeit in Albanien gegen die geplante Überbauung der Insel Sazan und von Teilen des Naturschutzgebiets Vjosa-Narta. Die albanische Regierung unterstützt Pläne für ein Luxusresort in einer Region, die zu den wertvollsten Naturgebieten des Mittelmeerraums zählt. Die Lagune von Vjosa-Narta ist ein bedeutendes Rastgebiet für Zugvögel und Flamingos. Sie beherbergt zahlreiche geschützte Tier- und Pflanzenarten und ist ein unverzichtbarer Bestandteil der biologischen Vielfalt an der Adriaküste. Umweltorganisationen warnen, dass das Projekt empfindliche Ökosysteme gefährden und langfristige Schäden verursachen könnte. Während viele Menschen in Albanien für den Schutz dieses Naturerbes auf die Strasse gehen, möchten auch wir aus der Schweiz ein Zeichen setzen. Naturschutz endet nicht an Landesgrenzen. Der Erhalt einzigartiger Lebensräume ist eine gemeinsame Verantwortung. Deshalb fordern wir die albanischen Behörden auf: • die Pläne für das Luxusresort auf der Insel Sazan und im Gebiet von Vjosa-Narta auszusetzen; • eine unabhängige und transparente Umweltverträglichkeitsprüfung sicherzustellen; • die wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die Anliegen von Umweltorganisationen und der lokalen Bevölkerung ernst zu nehmen; • den langfristigen Schutz dieses wertvollen Naturgebiets über kurzfristige wirtschaftliche Interessen zu stellen. Die Lagune von Vjosa-Narta ist Teil des natürlichen Erbes Europas. Sie verdient Schutz und keine Zerstörung durch Grossprojekte. ***** “Quellen: SRF, 6.6.2026, Erneut demonstrieren Tausende gegen Projekt mit Trump-Verbindung”
    129 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Djellza F.
  • Procuraduría General de la República (PGR) – Departamento de Protección Animal
    Jede Unterschrift unter dieser Petition ist ein direkter Schutzschild für ein misshandeltes Tier und erhöht den Druck auf die Behörden vor Ort. Aus diesen fünf entscheidenden Gründen müssen wir jetzt gemeinsam handeln:  1. Internationaler Druck bricht behördliche Trägheit: In der Dominikanischen Republik werden Tierschutzgesetze von den lokalen Behörden leider oft vernachlässigt. Wenn die Justiz in Punta Cana jedoch sieht, dass eine internationale Community und eine Schweizer Organisation genau hinsehen, sind sie gezwungen, den Fall zu priorisieren, um einen Imageschaden für die Tourismusregion abzuwenden.    2. Die Kosten-Ausrede wird komplett genommen: Der häufigste Grund, warum Behörden vor Ort Tiere nicht beschlagnahmen, ist Geldmangel. Da PetCoach schriftlich garantiert, alle finanziellen und organisatorischen Lasten für Tierarzt, Transport und Pflege zu tragen, nehmen wir den Behörden jede Ausrede. Sie müssen nur noch handeln.    3. Das Zeitfenster schließt sich (Illegaler Verkauf): Die Beschuldigte versucht aktuell, den Hund für 1.000,– €/CHF privat zu verkaufen. Wenn wir jetzt nicht sofort massive öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen, wird das Tier an eine unbekannte Person verkauft und verschwindet für immer im Untergrund. Wir müssen diesen Verkauf blockieren!  4. Ein rechtskräftiges Tierhalteverbot erzwingen: Wenn der Hund einfach nur heimlich die Besitzer wechselt, macht die Täterin Profit und holt sich morgen das nächste Tier. Wir fordern ein offizielles, lebenslanges Tierhalteverbot durch die Procuraduría General gemäß dem dominikanischen Gesetz Ley 248-12, damit dieser Kreislauf der Grausamkeit für immer endet.  5. Ein klares Zeichen gegen Tierquälerei im Ausland: Viel zu oft entziehen sich Menschen im Ausland der europäischen Justiz und glauben, im vermeintlich rechtsfreien Raum mit Tieren tun zu können, was sie wollen. Wir zeigen, dass Tierschutz keine Grenzen kennt und wir überall hinsehen!
    49 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Yanik Hartmann
  • Pour que la Suisse interdise l’entrée sur son territoire à Itamar Ben-Gvir
    Cette pétition est importante parce qu’elle pose une question simple : la Suisse accepte-t-elle qu’un ministre en fonction humilie publiquement des personnes détenues, dont le seul tort est d’avoir participé à une action humanitaire en direction de Gaza ? Face à de tels actes, le silence n’est pas une position neutre. Il revient à banaliser les traitements dégradants et l’instrumentalisation politique de personnes privées de liberté. La Suisse a une responsabilité particulière. Elle est dépositaire des Conventions de Genève et affirme régulièrement son attachement au droit international humanitaire. Cette crédibilité doit se traduire par des actes concrets, y compris lorsque les violations sont commises par un gouvernement allié des puissances occidentales. Demander l’interdiction d’entrée en Suisse d’Itamar Ben-Gvir, comme l’a fait la Pologne, c’est défendre un principe fondamental : aucune personne détenue ne doit être humiliée, exposée ou utilisée comme outil de propagande. Cette pétition est aussi un appel à la cohérence. La neutralité suisse ne doit pas servir de prétexte à l’inaction lorsque des droits fondamentaux sont bafoués. En prenant position, le Conseil fédéral enverrait un message clair : la Suisse ne tolère ni les traitements dégradants, ni la criminalisation de l’aide humanitaire, ni l’impunité politique face aux violations du droit international.
    130 von 200 Unterschriften
    Gestartet von PST POP
  • Reconnaissance du CNRI et du plan en 10 points de Mme Maryam Radjavi
    La reconnaissance du Conseil national de la résistance iranienne (CNRI) et du plan en dix points de Maryam Rajavi est indispensable pour les raisons suivantes, fondées sur le droit international et les principes humanitaires : • ​Mettre fin à l'impunité : Le régime en place à Téhéran se maintient au pouvoir par le biais de crimes contre l'humanité, d'exécutions systématiques et de tortures. Une prise de position claire de la Suisse briserait le silence face à ces atrocités. • ​Sécurité mondiale : le terrorisme d’État et le chantage nucléaire sont des stratégies fondamentales du régime. Le soutien à l’opposition organisée est la seule voie réaliste pour garantir durablement la stabilité régionale et mondiale. • ​Légitimité démocratique : Le plan en dix points garantit des valeurs universelles : la séparation des pouvoirs, des élections libres, l’égalité totale entre les sexes et un Iran non nucléaire. • La tradition humanitaire de la Suisse : En tant qu’État dépositaire des Conventions de Genève, la Suisse a une obligation morale et juridique particulière de ne pas rester neutre face à la tyrannie, et de soutenir activement la voie organisée vers la liberté. ​Chaque signature est un signal contre l’oppression et en faveur d’une république démocratique en Iran.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mohsen Masoudi
  • EL Initiative Schweiz - Lebensqualität für FSZM Opfer
    Unser Anliegen ist wichtig, weil die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen durch das erlittene Unrecht nicht nur ihrer Kindheit beraubt wurden, sondern oftmals auch ihrer Zukunftschancen. Fehlende Schulbildung, Traumata und gesundheitliche Schäden prägen das Leben vieler Betroffener bis heute. Zahlreiche Opfer konnten deshalb keinen Berufsweg einschlagen, der ihren Fähigkeiten und Neigungen entsprochen hätte, und waren kaum in der Lage, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Heute leben viele Betroffene erneut am Rand der Gesellschaft. Mit einer minimalen Rente und Ergänzungsleistungen ist eine wirkliche Teilnahme am sozialen Leben kaum möglich. Unerwartete Ausgaben, wie notwendige Reparaturen im Haushalt, können schnell zur existenziellen Belastung werden. Was während der Corona-Pandemie viele Menschen als belastende Einschränkung erlebt haben, ist für zahlreiche Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen seit Jahrzehnten Alltag. Natürlich kann Geld das erlittene Leid nicht ungeschehen machen. Doch finanzielle Sicherheit kann helfen, aktuelles und zukünftiges Leid zu lindern und den Betroffenen ein Leben in mehr Würde zu ermöglichen. Gerade deshalb setzt sich unsere Petition für eine pragmatische und verhältnismässige Lösung ein: Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen bestehende Ergänzungsleistungen auch im Ausland beziehen können. Dies würde keine zusätzliche Mehrbelastung der öffentlichen Kassen verursachen, könnte für die Betroffenen jedoch von einem spürbaren und greifbaren Nutzen sein, sowie ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern. Zudem könnten geeignetere klimatische Bedingungen im Ausland auch helfen, gesundheitliche Folgen des erlittenen Unrechts zu lindern.
    7 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Andreas Jost
  • Libérez les activistes suisses arrêté·e·s par Israël !
    Hier, quatre militant·e·s suisses à bord de la Global Sumud Flotilla ont été intercepté·e·s par Israël dans les eaux internationales. Pour le Premier ministre israélien Netanyahou, ils représentaient une menace pour le blocus maritime de Gaza. L'interception de nos quatre concitoyen·ne·s constitue un acte illégal. À ce jour, aucune information officielle n’a été communiquée quant à leur lieu de détention et leur état de santé. Le conseiller fédéral Ignazio Cassis et le DFAE doivent agir sans délai et s’engager en faveur de leur libération. L’intervention militaire des forces armées israéliennes contre la flottille dans les eaux internationales outrepasse toute compétence légitime. La Suisse ne peut pas rester les bras croisés face à cette nouvelle violation du droit international. ***** Sources : • https://globalsumudflotilla.org/ • https://www.rsi.ch/info/mondo/Israele-ferma-flottiglia-diretta-a-Gaza-4-svizzeri-arrestati--3749869.html • https://www.blick.ch/fr/monde/nouvelle-tentative-avortee-quatre-suisses-de-la-flottille-pour-gaza-arretes-par-israel-id21958269.html • https://www.rts.ch/info/monde/2026/article/israel-intercepte-une-flottille-humanitaire-pour-gaza-au-large-de-chypre-29245351.html
    3.015 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Libertà per le attiviste e gli attivisti svizzere/i arrestate/i da Israele!
    Lunedì quattro attiviste ed attivisti svizzere/i a bordo della Global Sumud Flotilla sono state/i arrestate/i da Israele in acque internazionali. Per il primo ministro Netanyahu rappresentavano una minaccia al blocco navale imposto a Gaza.  L’arresto di quattro delle/dei nostre/i concittadine e concittadini è un atto illegale. Di loro non si hanno ancora informazioni ufficiali. Cassis e il Dipartimento federale degli affari esteri devono impegnarsi al più presto per la loro rapida liberazione. L’intervento militare delle forze armate israeliane sulla Golbal Sumud Flotilla è al di fuori della loro giurisdizione. La Svizzera non può stare ferma a guardare questa ennesima violazione del diritto internazionale. ***** Fonti: • https://globalsumudflotilla.org/  • https://www.rsi.ch/info/mondo/Israele-ferma-flottiglia-diretta-a-Gaza-4-svizzeri-arrestati--3749869.html  • https://www.blick.ch/fr/monde/nouvelle-tentative-avortee-quatre-suisses-de-la-flottille-pour-gaza-arretes-par-israel-id21958269.html  • https://www.rts.ch/info/monde/2026/article/israel-intercepte-une-flottille-humanitaire-pour-gaza-au-large-de-chypre-29245351.html 
    1.024 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Freiheit für die von Israel festgenommenen Schweizer Aktivist*innen!
    Gestern wurden vier Schweizer Aktivist*innen an Bord der Global Sumud Flotilla von Israel in internationalen Gewässern festgesetzt. Für den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu stellten sie eine Gefahr für die Seeblockade Gazas dar.  Die Festsetzung unserer vier Mitbürger*innen stellt einen rechtswidrigen Akt dar. Bis heute fehlen offizielle Informationen über ihren Aufenthaltsort und ihren Zustand.  Bundesrat Ignazio Cassis und das EDA müssen umgehend handeln und sich für ihre Freilassung einsetzen. Das militärische Eingreifen der israelischen Streitkräfte gegen die Global Sumud Flotilla in internationalen Gewässern überschreitet jede legitime Zuständigkeit. Die Schweiz darf bei dieser erneuten Verletzung des Völkerrechts nicht tatenlos zusehen. ***** Quellen: • https://globalsumudflotilla.org/  • https://www.rsi.ch/info/mondo/Israele-ferma-flottiglia-diretta-a-Gaza-4-svizzeri-arrestati--3749869.html  • https://www.blick.ch/fr/monde/nouvelle-tentative-avortee-quatre-suisses-de-la-flottille-pour-gaza-arretes-par-israel-id21958269.html  • https://www.rts.ch/info/monde/2026/article/israel-intercepte-une-flottille-humanitaire-pour-gaza-au-large-de-chypre-29245351.html 
    4.668 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Campax - make change happen Picture
  • Monsieur Cassis, protégez nos ressortissant.e.s suisses de la Flottille pour Gaza!
    L'automne dernier, le gouvernement israélien a emprisonné nos ressortissant.e.s suisse de la Flottille. Signez l'appel pour que le DFAE s'engage à la hauteur du besoin de protection de ses citoyen.ne.s.
    3.190 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Coalition de député.es vaudois.es