• Pas de match de football contre Israël – Le génocide ne doit pas être banalisé
    Les 9 et 13 octobre, l'équipe nationale féminine suisse affrontera Israël. Le match à domicile aura lieu à Sion. Il ne nous reste plus que quelques jours. Chaque signature rend la tâche plus difficile pour l'ASF de simplement fermer les yeux.
    267 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Martine Rouiller
  • Kein Frauenfussball mit Israel – Genozid darf nicht normalisiert werden
    Am 9. und 13. Oktober spielt die Schweizer Frauen-Nati gegen Israel. Das Heimspiel findet in Sion statt. Uns bleiben nur noch wenige Tage. Jede Unterschrift macht es für den SFV schwieriger, einfach wegzuschauen. Warum jetzt? Über 74'000 Palästinenser*innen wurden getötet, darunter 21'638 Kinder. 1,4 Millionen Menschen haben in Palästina kein Zuhause mehr. 82 Prozent aller Gebäude sind beschädigt, rund zwei Drittel ganz zerstört. 207 Journalist*innen haben ihr Leben verloren. Nach einer 80-tägigen Blockade droht der gesamten Bevölkerung eine Hungersnot. Im September 2025 kam die Untersuchungskommission des UNO-Menschenrechtsrats zum Schluss, dass Israel in Gaza einen Genozid begeht. Amnesty International, Human Rights Watch und die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem sind zum selben Ergebnis gekommen. Vor dem Internationalen Gerichtshof klagt Südafrika gegen Israel, und über 18 Staaten unterstützen die Klage, darunter Spanien, Irland, Belgien und die Türkei. Nur die Sportverbände tun so, als wäre nichts. Bei Russland war das auch möglich Als Russland 2022 die Ukraine angriff, haben FIFA und UEFA das Land innert weniger Tage von den Wettkämpfen suspendiert. Bei Israel passierte das nicht, obwohl die Vorwürfe gegen den Staat schwer wiegen und breit dokumentiert sind. Israel spielt damit weiter international mit, und die Schweiz tritt im Oktober gleich zweimal gegen das Team an. Wir fragen uns: Wenn der Ausschluss von Russland richtig war, warum soll für Israel etwas anderes gelten? In Irland haben über 160 Sportler*innen einen Boykottaufruf unterschrieben. Der irische Verband fordert seither die Suspendierung Israels. Norwegen hat bei FIFA und UEFA offiziell einen Antrag gestellt. Mehr als 60 Athlet*innen aus aller Welt haben sich in einem offenen Brief an den UEFA-Präsident Aleksander Čeferin gewandt. Und die Schweiz? Der Schweizerische Fussballverband schweigt.  SFV setzt ein fragwürdiges Zeichen – wir wehren uns! Wird in Sion angepfiffen, als wäre nichts, sendet der SFV eine klare Botschaft: Mit Israel ist alles normal. Doch an einem Genozid ist nichts normal. Wir werden nicht auf der Tribüne sitzen und zusehen, wie Fussball ihn normal aussehen lässt. Mit 500 Unterschriften gehen wir auf die Medien im Wallis zu. Ab 1000 verlangen wir vom SFV eine offizielle Stellungnahme. Ab 2500 informieren wir das Bundesamt für Sport (BASPO). Und ab 5000 bitten wir Parlamentarier*innen, das Thema mit einem Vorstoss ins Parlament zu bringen.   Was du tun kannst: Die Petition zu unterschreiben dauert 30 Sekunden. Schick die Petition an deine Freund*innen, in deine Gruppenchats und poste sie mit #KeinSpielInSion. Sprich FC-Sion-Fans, Gewerkschaften, Vereine und lokale Gruppen an.   Am 13. Oktober ist Anpfiff. Bis dahin zählt jede Stimme. Die gleiche Petition gibt es auch auf französisch https://act.campax.org/petitions/pas-de-match-de-football-contre-israel-le-genocide-ne-doit-pas-etre-banalise?source=web_share_api&utm_source=web_share_api&share=d4f592ef-5b20-4fd9-9dc4-0cd429fc62dd ********** Quellen: UN Commission of Inquiry, September 2025 Amnesty International, November 2025 Human Rights Watch, März 2026 IMEU, September 2026 UNOSAT, Februar 2026 CPJ, Juni 2026 Haaretz, Dezember 2025 & März 2026 Global Centre for R2P, September 2026 Al Jazeera, Mai 2026
    317 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Silvia Müri und Theo Kaldis
  • Contre les procédures-bâillon: soutien au député genevois Sylvain Thévoz!
    Dans un contexte international de plus en plus polarisé et inquiétant, il devient difficile de rester silencieux face aux crimes dont nous sommes depuis bientôt trois ans les témoins au Proche-Orient. Il est tout aussi nécessaire de défendre, ici en Suisse, celles et ceux qui s’élèvent contre ces crimes et refusent que leur solidarité avec le peuple palestinien soit disqualifiée ou assimilée à de l’antisémitisme.  Le député genevois Sylvain Thévoz est aujourd’hui poursuivi en justice par la CICAD, qui l'accuse d' "atteinte à la personnalité". Au-delà de sa personne et des désaccords politiques que l’on peut avoir (ou ne pas avoir) avec Sylvain Thévoz, notre appel défend quelques principes simples :  • la liberté du débat démocratique,  • le combat contre l’antisémitisme et toutes les formes de racisme,  • le droit de prendre publiquement la défense des Palestiniens sans être disqualifié pour cela,  • et le refus de faire des tribunaux un instrument de pression dans le débat politique.
    1.904 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Jacob Berger
  • Die Schweiz soll Russland zu Rechenschaft ziehen
    Russland und Nordkorea töten unbehindert die zivile Bevölkerung in der Ukraine Kleine Staaten, wie die Schweiz, haben einen persönliche Interesse an das internationales Recht und an das Einhalten der Genfer Konventionen. Russland muss gestoppt werden, befor Kyiv und alle anderen Grossstädten der Ukraine zu einem Grozny 2.0 werden. Die Säuberung der zivilen Bevölkerung in der UKraine soll gestoppt werden. Die Schweiz soll ihre Verpflichtungen als Depositarstaaten der Genfer Konventionen nachkommen.
    2 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Alexandre Maurer
  • Olympische Sommerspiele 2032. Stoppt den Irrsinn.
    Weil zwei Menschenrechte (Klimaschutz und der Schutz der Rechte von ethischen Minderheiten) mit Füssen getreten werden und das von einem Verein nach Schweizer Recht.
    107 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Ines Zangger
  • Agenda 2030: il Consiglio federale deve agire per il clima e la giustizia sociale
    Nel 2015 la Svizzera ha assunto un impegno storico insieme a 193 nazioni: costruire un futuro in cui la tutela del pianeta, la giustizia sociale e un'economia al servizio dell'uomo abbiano la precedenza sul profitto a breve termine. All'epoca il Consiglio federale era in prima linea nell'elaborazione di questi obiettivi. Oggi questo impegno è in pericolo. Il Consiglio federale si sottrae alle responsabilità internazionali assunte nel 2015. Infatti, l’ultimo rapporto delle autorità svizzere indica chiaramente che, con le attuali scelte politiche, questi obiettivi non possono essere raggiunti.  La sostenibilità non è un’opzione. È l’unico investimento sostenibile di fronte alle instabilità geopolitiche e climatiche. L'Agenda è un impegno assunto a livello internazionale e consente una vita più giusta per tutte e tutti, la protezione della nostra biodiversità e un'economia resiliente. Sottraendosi ai propri impegni, il Consiglio federale: • compromette la credibilità e la buona reputazione della Svizzera nel mondo. • indebolisce la coesione sociale, la protezione dell'ambiente e le imprese sostenibili. • indebolisce l’ONU, la Ginevra internazionale e la cooperazione allo sviluppo. A poche settimane dalla presentazione del rapporto svizzero all’ONU, dobbiamo reagire. Chiediamo al Consiglio federale di dare finalmente prova di maggiore coraggio a favore di una vera sostenibilità. Osiamo la vera sostenibilità. Insieme. Adesso.
    837 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Piattaforma Agenda 2030
  • Agenda 2030: Bundesrat muss bei Klima und Chancengerechtigkeit liefern
    2015 ist die Schweiz gemeinsam mit 193 Nationen eine historische Verpflichtung eingegangen: eine Zukunft zu gestalten, in der der Schutz des Planeten, soziale Gerechtigkeit und eine Wirtschaft im Dienste der Menschen Vorrang vor kurzfristigem Profit haben. Der Bundesrat stand damals an vorderster Front bei der Ausarbeitung dieser Ziele. Heute ist diese Verpflichtung in Gefahr. Der Bundesrat entzieht sich seiner 2015 eingegangenen internationalen Verantwortung. Denn der jüngste Bericht der Schweizer Behörden zeigt deutlich, dass diese Ziele mit den aktuellen politischen Entscheidungen nicht erreicht werden können. Nachhaltigkeit ist keine Option, sondern der einzige tragfähige Weg in dieser geopolitisch und klimatisch instabilen Welt. Die Agenda 2030 ist kein blosser Orientierungsrahmen, sondern unser politischer Handlungsauftrag. Deren Einhaltung ermöglicht ein gerechteres Leben für alle, den Schutz unserer Biodiversität und eine widerstandsfähige Wirtschaft. Indem er sich seinen Verpflichtungen entzieht, tut der Bundesrat Folgendes: • Er schadet der Glaubwürdigkeit und dem guten Ruf der Schweiz in der Welt. • Er schwächt nachhaltige Unternehmen und den sozialen Zusammenhalt sowie den Umweltschutz. • Er schwächt die UNO, das  internationale Genf und die bewährte Entwicklungszusammenarbeit. Wenige Wochen vor dem Auftritt der Schweiz an der UNO müssen wir reagieren. Wir fordern den Bundesrat auf, endlich mehr Mut für echte Nachhaltigkeit zu zeigen. Wagen wir echte Nachhaltigkeit. Gemeinsam. Jetzt.
    9.112 von 10.000 Unterschriften
    Gestartet von Plattform Agenda 2030
  • Agenda 2030 : Le Conseil fédéral doit agir pour le climat et la justice sociale
    En 2015, la Suisse a pris un engagement historique aux côtés de 193 nations : bâtir un avenir où la protection de la planète, la justice sociale et une économie au service de l’humain priment sur le profit à court terme. Le Conseil fédéral était alors en première ligne pour l'élaboration de ces objectifs. Aujourd’hui, cet engagement est en danger. Le Conseil fédéral se soustrait à ses responsabilités internationales prises en 2015. En effet, le dernier rapport des autorités suisses indique clairement que, avec les choix politiques actuels, ces objectifs ne peuvent pas être atteints.  La durabilité n'est pas une option. Elle est l’unique investissement viable face aux instabilités géopolitiques et climatiques. L’Agenda est un engagement pris au niveau international et permet une vie plus juste pour toutes et tous, la protection de notre biodiversité et une économie résiliente. En se soustrayant à ses engagements, le Conseil fédéral : • porte atteinte à la crédibilité et à la bonne réputation de la Suisse dans le monde. • affaiblit la cohésion sociale, la protection de l'environnement ainsi que les entreprises durables.  • affaiblit l'ONU, la Genève internationale et la coopération au développement. À quelques semaines de la présentation du rapport suisse à l’ONU, nous nous devons de réagir. Nous appelons le Conseil fédéral à faire enfin preuve de plus de courage en faveur d'une véritable durabilité.  Osons la vraie durabilité. Ensemble. Maintenant. 
    4.065 von 5.000 Unterschriften
    Gestartet von Plateforme Agenda 2030
  • Rettet die Lagune von Vjosa-Narta: Kein Luxusresort im Naturschutzgebiet
    Tausende Menschen protestieren derzeit in Albanien gegen die geplante Überbauung der Insel Sazan und von Teilen des Naturschutzgebiets Vjosa-Narta. Die albanische Regierung unterstützt Pläne für ein Luxusresort in einer Region, die zu den wertvollsten Naturgebieten des Mittelmeerraums zählt. Die Lagune von Vjosa-Narta ist ein bedeutendes Rastgebiet für Zugvögel und Flamingos. Sie beherbergt zahlreiche geschützte Tier- und Pflanzenarten und ist ein unverzichtbarer Bestandteil der biologischen Vielfalt an der Adriaküste. Umweltorganisationen warnen, dass das Projekt empfindliche Ökosysteme gefährden und langfristige Schäden verursachen könnte. Während viele Menschen in Albanien für den Schutz dieses Naturerbes auf die Strasse gehen, möchten auch wir aus der Schweiz ein Zeichen setzen. Naturschutz endet nicht an Landesgrenzen. Der Erhalt einzigartiger Lebensräume ist eine gemeinsame Verantwortung. Deshalb fordern wir die albanischen Behörden auf: • die Pläne für das Luxusresort auf der Insel Sazan und im Gebiet von Vjosa-Narta auszusetzen; • eine unabhängige und transparente Umweltverträglichkeitsprüfung sicherzustellen; • die wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie die Anliegen von Umweltorganisationen und der lokalen Bevölkerung ernst zu nehmen; • den langfristigen Schutz dieses wertvollen Naturgebiets über kurzfristige wirtschaftliche Interessen zu stellen. Die Lagune von Vjosa-Narta ist Teil des natürlichen Erbes Europas. Sie verdient Schutz und keine Zerstörung durch Grossprojekte. ***** “Quellen: SRF, 6.6.2026, Erneut demonstrieren Tausende gegen Projekt mit Trump-Verbindung”
    264 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Djellza F.
  • Procuraduría General de la República (PGR) – Departamento de Protección Animal
    Jede Unterschrift unter dieser Petition ist ein direkter Schutzschild für ein misshandeltes Tier und erhöht den Druck auf die Behörden vor Ort. Aus diesen fünf entscheidenden Gründen müssen wir jetzt gemeinsam handeln:  1. Internationaler Druck bricht behördliche Trägheit: In der Dominikanischen Republik werden Tierschutzgesetze von den lokalen Behörden leider oft vernachlässigt. Wenn die Justiz in Punta Cana jedoch sieht, dass eine internationale Community und eine Schweizer Organisation genau hinsehen, sind sie gezwungen, den Fall zu priorisieren, um einen Imageschaden für die Tourismusregion abzuwenden.    2. Die Kosten-Ausrede wird komplett genommen: Der häufigste Grund, warum Behörden vor Ort Tiere nicht beschlagnahmen, ist Geldmangel. Da PetCoach schriftlich garantiert, alle finanziellen und organisatorischen Lasten für Tierarzt, Transport und Pflege zu tragen, nehmen wir den Behörden jede Ausrede. Sie müssen nur noch handeln.    3. Das Zeitfenster schließt sich (Illegaler Verkauf): Die Beschuldigte versucht aktuell, den Hund für 1.000,– €/CHF privat zu verkaufen. Wenn wir jetzt nicht sofort massive öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen, wird das Tier an eine unbekannte Person verkauft und verschwindet für immer im Untergrund. Wir müssen diesen Verkauf blockieren!  4. Ein rechtskräftiges Tierhalteverbot erzwingen: Wenn der Hund einfach nur heimlich die Besitzer wechselt, macht die Täterin Profit und holt sich morgen das nächste Tier. Wir fordern ein offizielles, lebenslanges Tierhalteverbot durch die Procuraduría General gemäß dem dominikanischen Gesetz Ley 248-12, damit dieser Kreislauf der Grausamkeit für immer endet.  5. Ein klares Zeichen gegen Tierquälerei im Ausland: Viel zu oft entziehen sich Menschen im Ausland der europäischen Justiz und glauben, im vermeintlich rechtsfreien Raum mit Tieren tun zu können, was sie wollen. Wir zeigen, dass Tierschutz keine Grenzen kennt und wir überall hinsehen!
    61 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Yanik Hartmann
  • Pour que la Suisse interdise l’entrée sur son territoire à Itamar Ben-Gvir
    Cette pétition est importante parce qu’elle pose une question simple : la Suisse accepte-t-elle qu’un ministre en fonction humilie publiquement des personnes détenues, dont le seul tort est d’avoir participé à une action humanitaire en direction de Gaza ? Face à de tels actes, le silence n’est pas une position neutre. Il revient à banaliser les traitements dégradants et l’instrumentalisation politique de personnes privées de liberté. La Suisse a une responsabilité particulière. Elle est dépositaire des Conventions de Genève et affirme régulièrement son attachement au droit international humanitaire. Cette crédibilité doit se traduire par des actes concrets, y compris lorsque les violations sont commises par un gouvernement allié des puissances occidentales. Demander l’interdiction d’entrée en Suisse d’Itamar Ben-Gvir, comme l’a fait la Pologne, c’est défendre un principe fondamental : aucune personne détenue ne doit être humiliée, exposée ou utilisée comme outil de propagande. Cette pétition est aussi un appel à la cohérence. La neutralité suisse ne doit pas servir de prétexte à l’inaction lorsque des droits fondamentaux sont bafoués. En prenant position, le Conseil fédéral enverrait un message clair : la Suisse ne tolère ni les traitements dégradants, ni la criminalisation de l’aide humanitaire, ni l’impunité politique face aux violations du droit international.
    139 von 200 Unterschriften
    Gestartet von PST POP
  • Reconnaissance du CNRI et du plan en 10 points de Mme Maryam Radjavi
    La reconnaissance du Conseil national de la résistance iranienne (CNRI) et du plan en dix points de Maryam Rajavi est indispensable pour les raisons suivantes, fondées sur le droit international et les principes humanitaires : • ​Mettre fin à l'impunité : Le régime en place à Téhéran se maintient au pouvoir par le biais de crimes contre l'humanité, d'exécutions systématiques et de tortures. Une prise de position claire de la Suisse briserait le silence face à ces atrocités. • ​Sécurité mondiale : le terrorisme d’État et le chantage nucléaire sont des stratégies fondamentales du régime. Le soutien à l’opposition organisée est la seule voie réaliste pour garantir durablement la stabilité régionale et mondiale. • ​Légitimité démocratique : Le plan en dix points garantit des valeurs universelles : la séparation des pouvoirs, des élections libres, l’égalité totale entre les sexes et un Iran non nucléaire. • La tradition humanitaire de la Suisse : En tant qu’État dépositaire des Conventions de Genève, la Suisse a une obligation morale et juridique particulière de ne pas rester neutre face à la tyrannie, et de soutenir activement la voie organisée vers la liberté. ​Chaque signature est un signal contre l’oppression et en faveur d’une république démocratique en Iran.
    13 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Mohsen Masoudi