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Street-Workout-Anlage für Basel-WestBewegung sollte nicht davon abhängen, ob jemand ein Fitnessabo bezahlen kann oder Mitglied in einem Verein ist. Street Workout und Calisthenics ermöglichen genau das. Mit einer vergleichsweise einfachen Anlage können Jugendliche und Erwachsene kostenlos draussen trainieren, Kraft aufbauen, sich bewegen und gemeinsam Sport machen. Die Anlage kann frei und ohne Anmeldung genutzt werden und steht damit grundsätzlich allen offen. Basel hat solche Angebote bereits bei Dreirosen, im Horburgpark, beim Rankhof und in St. Jakob. In Basel West, insbesondere im Raum Iselin, Gotthelf und Bachletten, fehlt bisher eine vergleichbare Street Workout Anlage. Dass Interesse an solchen Angeboten besteht, zeigt auch das Sportanlagenkonzept Basel. Unter den Personen, die sich zusätzliche Sport und Bewegungsräume wünschen, nennen 19 Prozent Calisthenics. Damit gehört Calisthenics zu den am häufigsten genannten zusätzlichen Wünschen. Der Kanton hält gleichzeitig fest, dass Angebote für den ungebundenen Sport möglichst gut über das Stadtgebiet verteilt werden sollen. Die Oekolampad Anlage ist ein zentraler Treffpunkt im Quartier. Es gibt dort bereits eine grosse Grünfläche, einen Spielplatz und Tischtennistische. Eine Street Workout Anlage würde dieses Angebot sinnvoll ergänzen und einen Ort schaffen, an dem Menschen unabhängig von Einkommen und Trainingsniveau gemeinsam aktiv sein können. Mir geht es deshalb nicht einfach darum, ein paar Stangen aufzustellen. Es geht darum, Bewegung im Alltag einfacher zugänglich zu machen und auch Basel West mit einer kostenlosen Trainingsmöglichkeit auszustatten. Basel hat an anderen Orten bereits gezeigt, dass solche Anlagen funktionieren. Ich finde, dass auch unser Quartier diese Möglichkeit erhalten sollte. Wenn du das ebenfalls sinnvoll findest, unterstütze diese Petition.91 von 100 UnterschriftenGestartet von Armor Ajdini
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Für den Erhalt des Basars am Zürcher TheaterspektakelHaarbändeli, Ballon-Tierli, Henna, Karten legen, Massagen … all das fehlt 2025 und nun auch 2026 am Zürcher Theaterspektakel auf der Landiwiese. Warum? Die Festival-Leitung hat diesen «Basar» 2025 kurzfristig gestrichen und verboten. Menschen und ihre kulturellen Angebote, die seit Jahrzehnten Teil des «Speki» waren, dessen besondere Atmosphäre sowie geliebte (Kindheits-)Erinnerungen beim Publikum mitgeprägt haben, passen ihr nicht mehr ins Konzept. Über Publikum und Betroffene hinweg entschieden Weder die Festbesucher:innen noch die direkt betroffenen Kleinkünstler:innen und Kleingewerbler:innen wurden in irgendeiner Weise in diese Entscheidung einbezogen. Betroffene erfuhren erst Wochen vorher oder gar erst bei ihrer Ankunft, dass sie nun unerwünscht und nicht mehr willkommen sind. Auch die Festbesucher:innen wurden einfach so mit der Enttäuschung konfrontiert, dass langjährig geschätzte Teile des Festivals plötzlich fehlen. Kinder hatten sich vergebens auf ein neues Zöpfli mit bunten Bändern oder eine Henna-Bemalung gefreut. Auch 2026 fehlt der Basar weiterhin. Wir, Zuschauende und Mitarbeitende und Direktbetroffene, sind bestürzt. Eine solche Art, mit Menschen und mit unserem geliebten Festival umzugehen, passt auch ganz und gar nicht zu Werten wie sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit oder Inklusion, die sich die Festival-Leitung eigentlich auf die Fahnen schreibt. Wir fordern daher die Verantwortlichen auf, den Basar und die kleine Strassenkunst wieder fest ins Programm aufzunehmen und allfällige Änderungen oder Weiterentwicklungen gemeinsam mit den Betroffenen zu gestalten. Medienberichte: • https://tsri.ch/a/der-zauber-ist-weg-zoff-hinter-den-kulissen-des-zuercher-theaterspektakels (Tsüri.ch, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/zuercher-theater-spektakel-fehlender-basar-sorgt-fuer-unmut-158900367169 (Tages-Anzeiger, 2025) • https://www.tagesanzeiger.ch/theater-spektakel-zuerich-diy-tisch-ersetzt-den-beliebten-basar-824130980948 (Tages-Anzeiger, 2026) -- in English: For decades, the ‘bazaar’ was a lively, colourful, and integral part of the Zurich Theater Spektakel festival. It added to the local and international cultural offerings and contributed greatly to the festival’s unique atmosphere. We are dismayed that the bazaar was cancelled on short notice and without any replacement in 2025. It is still noticeably missing from the festival in 2026. We therefore ask that those in charge restore the bazaar and small-scale street art as a part of the Theaterspektakel. For a Theaterspektakel that is diverse, provides space for culture and arts enjoyed by adults as well as children, and welcomes the entire long-standing festival community again.51 von 100 UnterschriftenGestartet von Betroffene, Zuschauende und Mitarbeitende des ZTS .
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Braunwald darf den Skibetrieb nicht vorschnell aufgebenJetzt an der Umfrage teilnehmen Zusätzlich zu diesem offenen Brief führen wir eine Umfrage zur Zukunft Braunwalds durch. Eingeladen sind alle, die in Braunwald leben, arbeiten, ein Unternehmen führen, Ferien oder einfach einzelne Tage hier verbringen, eine Ferienwohnung besitzen oder sich mit dem Ort verbunden fühlen. Die Umfrage soll zeigen: • Welche Angebote sind für Braunwald wichtig? • Was wünschen sich Einheimische, Gäste und Ferienhausbesitzende für die Zukunft? • Wie gross ist die Bereitschaft, sich an einer möglichen breiteren Trägerschaft zu beteiligen? • Wer ist bereit, Verantwortung für die Zukunft von Braunwald mitzutragen? Je mehr Menschen teilnehmen, desto aussagekräftiger wird das Bild. ---> Hier an der Umfrage teilnehmen. Bitte nimm dir ein paar Minuten Zeit und leite die Umfrage auch an Freundinnen und Freunde, Bekannte und weitere Menschen weiter, die sich mit Braunwald verbunden fühlen. Herzlichen Dank für eure Unterstützung! Braunwald braucht Veränderung – aber eine Veränderung, die auf nachvollziehbaren Entscheiden, sorgfältig geprüften Alternativen und einem breit abgestützten Prozess beruht. Der Skibetrieb darf nicht aufgegeben werden, bevor diese Arbeit geleistet worden ist. Bruuwald zäme Initiantinnen und Initianten des offenen Briefs mit Unterzeichnenden Unterzeichnende - Bräch Alpkorporation - Braunwalder Landwirte/bäuerliche Organisationen Braunwalds - Braunwald aufwärts - Braunwaldinferno - Bruuwalder Spiellüt - Dorfverein Braunwald - Dr. med. Ernst Fasol, Linthal - Engi Flyers - Fridli Luchsinger, ehem. Gemeinderat Glarus Süd - Fridli Schuler - Fridolin Walcher, Fotograf und Ausstellungsmacher - Fritz Schuler - Gabi Heer - Genossenschaft Heuerberg, Kultur-, Ferien- und Wohnhaus - Gleitschirmschule Glarnerland, Mollis - Gruppe junger Familien für die Zukunft Braunwalds: Andres Eberhard, Bettina Ledergerber, Cordelia Kreft, Matthias Wiget, Nina Marti, Marco Hirsbrunner, Nina Brunner, Thomas Gilgen, Christian Streiff, Hania Streiff, Nicola Forster, Christian Zwahlen, Beat Hofstetter, Stephanie Fischer, Thom Luz - Hans-Heinrich Wichser - Heinrich Schiesser, ehem. Gemeindepräsident Braunwald - Hopstache Brewing Brothers - Hotel Cristal Braunwald - IG Skilift Mattwald - Jacques Beglinger - Kessler.Swiss - lebeninbraunwald.ch - PARAWORLD.CH GmbH Zürich - Privatbesitzer der Alpkorporation Braunwald - proNordic - Restaurant Schweizerbund/Pizza Pasta Pierino Linthal - Rolf und Peter Gisler - Samuel Schindler, Präsident des RAD.BIKE.TEAM.GLARNERLAND - SC Clariden - Schneesportschule Braunwald - Schumi-trans GmbH - SL Schwettibergladen AG - Skiclub Luchsingen - Thomas Kälin, Präsident proNordic - VAL BRAUNWALD Verein Auswärtiger Liegenschaftsbesitzer - Verein Musikwoche Braunwald - Vorstand Verein BSINTI Kultur - VTB Braunwald6.417 von 7.000 UnterschriftenGestartet von Bettina Ledergerber (für die Initiativ-Gruppe)
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Schaffung eines attraktiven Wegnetzes für Mountainbiker/innen im Kanton UriMountainbiken ist längst kein Nischensport mehr. Gemäss Bundesamt für Sport fahren rund 11 Prozent der Schweizer Bevölkerung regelmässig Mountainbike. Trotzdem besteht das geplante Wegnetz zu einem grossen Teil aus Fahrstrassen und Hartbelägen, während attraktive Naturwege und Singletrails nur einen kleinen Anteil ausmachen. Die Folgen könnten weitreichend sein: Fehlende Verbindungen, eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten für zukünftige Projekte und eine zunehmende Verdrängung des Mountainbikens aus attraktiven Gebieten. Beispiel: Bike Verbot Realper Bannwald. Wir sind überzeugt: Uri braucht ein attraktives, zusammenhängendes und zukunftsfähiges Mountainbike-Wegnetz. Ein Wegnetz, das die Interessen der Bevölkerung, des Tourismus, der Vereine und der Natur gleichermassen berücksichtigt. Deshalb fordern wir: • Die Aufnahme wichtiger von den Bikevereinen vorgeschlagener Routen. • Ein attraktives Netz mit deutlich mehr Naturwegen und Singletrails. • Die Sicherung bestehender und beliebter Mountainbike-Verbindungen. • Genügend Spielraum für zukünftige Trail- und Infrastrukturprojekte. • Eine echte Berücksichtigung der Bedürfnisse der Urner Mountainbike-Community. Diese Petition ist ein Zeichen an Politik und Behörden: Die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri darf nicht ohne die betroffene Bevölkerung entschieden werden. Wer ein attraktives Mountainbike-Angebot, legale Routen und Entwicklungsmöglichkeiten für kommende Generationen erhalten will, muss jetzt handeln. Unterstützen Sie diese Petition und setzen Sie sich gemeinsam mit uns für die Zukunft des Mountainbikens im Kanton Uri ein.1.160 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Tim Jauch
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Una seconda cassa per la piscina di Bellinzona: una scelta di salute, accessibilità e buon sensoLa piscina comunale è un servizio pubblico pensato per offrire benessere e refrigerio, soprattutto durante le sempre più frequenti giornate di canicola. È quindi paradossale che, per accedervi, molte persone siano costrette a camminare per diversi minuti sotto il sole e ad affrontare lunghe code con temperature che possono raggiungere i 38-39 °C. Questa situazione colpisce tutti, ma in particolare bambini, anziani, persone con disabilità, donne in gravidanza e famiglie con passeggini, proprio le categorie che le autorità sanitarie raccomandano di proteggere maggiormente durante le ondate di calore. Le soluzioni che proponiamo sono semplici, concrete e realizzabili: una seconda cassa nelle giornate di maggiore affluenza, un accesso dal lato dei campi da tennis, un’uscita più funzionale e un’organizzazione che tenga maggiormente conto dell’accessibilità e della salute dei cittadini. Firmare questa petizione significa chiedere un miglioramento di un servizio pubblico nell’interesse di tutta la comunità. Non si tratta di una protesta, ma di una proposta di buon senso per rendere la piscina comunale di Bellinzona più accessibile, inclusiva, sicura e adeguata alle sfide poste dai cambiamenti climatici. Ogni firma conta. Più saremo, più forte sarà la voce dei cittadini nel chiedere un cambiamento concreto.1.021 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Lara Meloni
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Kein Ironman in der GantrischregionFür Menschen die zur Arbeit müssen oder in der Region mobil arbeiten ist diese Situation sehr unbefriedigend. Es gab auch schon medizinische Probleme, die für das Erreichen der Praxis in Wattenwil von Riggisberg via Köniz, Uetendorf nach Wattenwil geleitet wurde. So etwas darf einfach nicht geschehen. Das ist ein Umweg von über 40 Minuten! Ein Alptraum für die Betroffenen. Warum kann praktisch das ganze Gürbetal und die Region Gantrisch für z.T. 9 Std für einen Sportanlass von der Aussenwelt abgeschnitten werden?2.760 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Beatrice Zbinden
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Lugano Marittima rimanga uno spazio pubblico e accessibile!A seguito di alcuni episodi di violenza presso la sponda lacustre di Lugano Marittima, il Municipio di Lugano ha adottato nelle scorse settimane una serie di misure volte a contenere possibili rischi per la sicurezza pubblica. Fra queste figurano il divieto di portare in loco oggetti contundenti, spray al pepe, petardi, fuochi d’artificio, oggetti classificati come armi e… bevande acquistate dall’esterno. Quest’ultimo divieto risulta a nostro avviso inopportuno e fuori luogo, specie considerando degli obbiettivi illustrati dal Municipio stesso. Che per garantire la sicurezza possa essere necessario vietare oggetti potenzialmente lesivi all’integrità fisica di altre persone siamo d’accordo, ma non vediamo come ciò possa comportare il divieto di portare con sé bevande provenienti dall’esterno di Lugano Marittima. Oltre a non avere alcun nesso con la protezione della cittadinanza, tale divieto risulta problematico sul piano sociale. La manifestazione è infatti sempre stata caratterizzata da un’accessibilità che includeva tutta la popolazione, indipendentemente dalle capacità finanziarie dei singoli individui. Questo importante principio viene ora a cadere poiché non tutti hanno un potere d’acquisto tale da potersi permettere regolarmente drink e bibite ai bar presenti nella zona. Lugano Marittima è uno spazio pubblico e non è accettabile che all’interno di esso vengano imposte misure per favorire il profitto di poche attività di privati a discapito dello spirito di aggregazione e di socialità che il luogo ha sempre garantito ai cittadini luganesi e ticinesi; ed in particolar modo ai giovani, che sono le prime vittime di tale misura dato il loro scarso potere d’acquisto generale.1.853 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Gioventù Comunista
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Protection contre la chaleur : plus d'ombre, d'arbres et d'espaces verts – moins de béton !La chaleur n'est depuis longtemps plus uniquement un problème estival saisonnier, mais une réalité qui s'étend désormais sur plusieurs mois. Elle a des répercussions sur notre environnement, le climat dans nos zones urbaines, notre santé et les conditions de travail des personnes qui travaillent en extérieur. Les villes et les communes ont ici une responsabilité particulière de prendre des mesures de protection contre les vagues de chaleur extrêmes, car de nombreux facteurs aggravants de la chaleur proviennent précisément des zones urbaines : l’asphalte, le béton, le manque d’ombre et l’insuffisance d’espaces verts. Protéger l’environnement En Suisse, les sols continuent d’être imperméabilisés. Là où s'étendent l'asphalte et le béton, les sols naturels disparaissent, tout comme les habitats des plantes et des animaux et les surfaces capables d'absorber l'eau. Les surfaces non imperméabilisées, les arbres, les haies et les espaces verts renforcent la biodiversité et rendent les zones urbaines plus agréables à vivre. (1) Prendre au sérieux les défis climatiques L'imperméabilisation aggrave encore la chaleur. L'asphalte, le béton et les constructions denses emmagasinent la chaleur et ne se refroidissent que lentement la nuit. Parallèlement, les surfaces imperméabilisées ne bénéficient pas de l’effet rafraîchissant naturel procuré par le sol, la végétation et l’évaporation. C’est pourquoi il faut davantage de désimperméabilisation, d’ombre, d’arbres et d’îlots de fraîcheur, d’autant plus que les étés longs et chauds ainsi que les vagues de chaleur extrêmes se multiplient. (2) Protéger la santé La chaleur affecte l’organisme de multiples façons. Elle peut nuire au cœur, à la circulation sanguine, à la respiration et au sommeil, ou encore conduire à l’isolement social. La concentration et la santé mentale en pâtissent également : les personnes dorment moins bien, deviennent plus irritables ou agressives, et la chaleur peut influencer le métabolisme de la sérotonine. Les personnes âgées, les enfants, les femmes enceintes, les personnes malades et celles vivant dans des quartiers densément construits sont particulièrement vulnérables. La protection contre la chaleur est donc également une protection de la santé. (3) Améliorer les conditions de travail Les personnes qui travaillent en extérieur sont particulièrement exposées à la chaleur. Sur les chantiers, dans l’entretien, le nettoyage, la logistique ou lors de travaux dans l’espace public, des mesures de protection telles que de l’ombre, de l’eau, des horaires de travail adaptés et des règles claires en cas de forte chaleur sont nécessaires. Les personnes qui assurent le bon fonctionnement de nos villes et communes sont les plus exposées lors de périodes de canicule. (4) C’est pourquoi nous appelons l’USS et l’USAM à user de leur influence : la protection contre la chaleur doit devenir une norme contraignante dans les villes et les communes. *** Sources : (1). SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2). SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3). SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4). work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».1.011 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Füre Güsche, wo mir liebe: Mindestens 1.5 Liter Getränke müssen bleiben!Der Gurten liegt im Juli oben an der Sonne, oft bei dreissig Grad und mehr, und wer schon mal von mittags bis nachts dort war, weiss: Ein halber Liter ist nach einer Stunde weg. Es geht hier nicht um Alkohol. Es geht um Wasser, um eine Schorle, um etwas Kaltes für die Kinder. Der Güsche war nie nur ein Trinkanlass – er ist ein Familienfestival, ein Treffpunkt für Junge, für Studentinnen und Studenten mit schmalem Budget, für Leute, die gar keinen Alkohol anrühren. Genau die trifft diese Regel am härtesten. Und sie trifft alle, die nicht einfach jedes Getränk vor Ort nachkaufen können. Der Eintritt ist ohnehin nicht günstig. Wer dann auch noch jedes Wasser und jede Limo zu Festivalpreisen kaufen muss, für den wird ein Tag auf dem Berg schnell unbezahlbar. Dass man sein eigenes Getränk mitbringen durfte, hat das Festival immer offen und für viele zugänglich gehalten. Schraubt man das Jahr für Jahr herunter, bleibt am End ein Anlass, der sich nur noch leisten kann, wer genug Geld hat – und das passt schlecht zu einem Festival, das sich gern als das Fest für alle versteht. Die Festivalleitung verweist gern darauf, dass es genug Gratis-Wasserstellen gebe. In der Theorie tönt das gut – an einem ausverkauften 30-Grad-Tag sieht es anders aus. Man steht zwanzig Minuten in der prallen Sonne an für eine 0.5-Liter-Flasche, die nach einer halben Stunde wieder leer ist. Genau dann, wenn man Wasser am dringendsten braucht, sind die Stellen überlaufen – und man verpasst die Konzerte, für die man ein Ticket gekauft hat. Und es geht um Sicherheit, nicht um Komfort. In der Hitze ist rasche Flüssigkeitszufuhr Hitzschlag-Prävention – gerade für Kinder, ältere Gäste und Menschen, die Medikamente brauchen. Der eigentliche Widerspruch: Wer sein eigenes Wasser mitbringen darf, entlastet die Stationen und steht nicht in der Schlange. Schraubt man die Mitnahme runter, drängt man alle an dieselben Hähne und schafft genau die Überfüllung, die man als gelöst verkauft. Entweder gibt es genug Wasser für alle – dann braucht es keine so harte Grenze. Oder nicht – dann erst recht nicht. Ginge es dem Festival wirklich um seine Gäste, würde es das Mitbringen einfacher machen, nicht schwieriger. Es ist diese Mischung – ds Zämesitze ufem Gras, die eigenen Getränke, das Unkomplizierte —, die den Gurten ausmacht und ihn gerade bei den Jüngeren so beliebt gemacht hat. Wenn von dieser Kultur jedes Jahr ein Stück abgeschnitten wird, verliert das Festival genau das, was es gross gemacht hat. Übrig bleibt der Eindruck, dass es vor allem um den Umsatz an den Bars geht. Die Gratis-Wasserstationen sind eine gute Sache, aber sie ersetzen das nicht: An vollen, heissen Tagen mit langen Wegen und Schlangen ist man froh, etwas Eigenes dabei zu haben. Wenn dir dr Güsche am Herze ligt, ungerschrib mit. Für es Festival, wo offe, fair u für aui erschwinglich blibt.986 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Louis B
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Am Turnfest am Freitag turnen und im Zelt übernachten für den STV WetzikonWarum unterschreiben? • Mehr Erlebnis statt Stress: Früh starten heisst mehr Zeit fürs Turnfest und weniger Zeitdruck • Stärkere Gemeinschaft: Gemeinsame Anreise, Start und Übernachtung verbinden nachhaltig • Beitrag leisten statt nur profitieren: Der Veranstalter ist froh um Vereine, die freiwillig am Freitag starten • Aufwand ist abgesichert: Die IG Zeltplatz hilft aktiv mit, damit sich die Mehrarbeit verteilt • Deine Stimme zählt: Nur mit genügend Zustimmung kann der Verein diese Chance nutzen4 von 100 UnterschriftenGestartet von Michael Fischer
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Protezione dal caldo subito: più ombra, alberi e spazi verdi – meno cemento!Il caldo non è più da tempo un problema stagionale estivo, ma sta diventando sempre più una normalità che si protrae per mesi. Ne risentono il nostro ambiente, il clima nei nostri insediamenti, la nostra salute e le condizioni di lavoro di chi opera all’aperto. Le città e i comuni hanno una responsabilità particolare nell’adottare misure di protezione contro il caldo estremo, poiché molti fattori di stress termico insorgono proprio nelle aree urbane: a causa dell’asfalto, del cemento, della mancanza di ombra e dell’insufficienza di spazi verdi. Proteggere l’ambiente In Svizzera si continua a impermeabilizzare il suolo. Laddove sono presenti asfalto e cemento, scompaiono i suoli naturali, gli habitat per piante e animali e le superfici in grado di assorbire l’acqua. Le superfici non impermeabilizzate, gli alberi, le siepi e gli spazi verdi rafforzano la biodiversità e rendono gli insediamenti più vivibili. (1) Prendere sul serio le sfide climatiche L’impermeabilizzazione aggrava ulteriormente il caldo. L’asfalto, il cemento e l’edilizia densa accumulano calore e si raffreddano solo lentamente durante la notte. Allo stesso tempo, sulle superfici impermeabilizzate manca l’effetto di raffreddamento naturale garantito dal suolo, dalle piante e dall’evaporazione. Per questo motivo occorrono più aree non impermeabilizzate, ombra, alberi e «isole di freschezza», soprattutto perché le estati lunghe e calde e le ondate di calore estreme stanno diventando più frequenti. (2) Proteggere la salute Il calore mette a dura prova l’organismo in molti modi. Può compromettere la funzione cardiaca, circolatoria, respiratoria e il sonno, oppure portare all’isolamento sociale. Anche la concentrazione e la salute mentale ne risentono: le persone dormono peggio, diventano più irritabili o aggressive e il caldo può influenzare il metabolismo della serotonina. Particolarmente a rischio sono gli anziani, i bambini, le donne incinte, i malati e le persone che vivono in quartieri densamente edificati. La protezione dal caldo è quindi anche tutela della salute. (3) Migliorare le condizioni di lavoro Chi lavora all’aperto è particolarmente esposto al caldo. Nei cantieri, nei lavori di manutenzione, nelle pulizie, nella logistica o nelle attività svolte negli spazi pubblici sono necessarie misure di protezione quali ombra, acqua, orari di lavoro adeguati e regole chiare in caso di forte calore. Le persone che mantengono in funzione le nostre città e i nostri comuni sono le più esposte durante i periodi di caldo estremo. Per questo motivo esortiamo l’UCS e l’ACS a esercitare la propria influenza: la protezione dal calore deve diventare uno standard vincolante nelle città e nei comuni. (4) *** Fonti: (1) SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2) SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3) SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4) work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».898 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Hitzeschutz jetzt: Mehr Schatten, Bäume und Grünflächen – weniger Beton!Hitze ist kein vorübergehendes Sommerproblem mehr. Sie betrifft unsere Umwelt, das Klima in unseren Siedlungen, unsere Gesundheit und die Arbeitsbedingungen von Menschen, die draussen arbeiten. Städte und Gemeinden stehen dabei besonders in der Verantwortung, Schutzmassnahmen gegen extreme Hitze zu ergreifen, weil viele Hitzebelastungen besonders im bebauten Raum entstehen: durch Asphalt, Beton, fehlenden Schatten und zu wenig Grünflächen. Umwelt schützen In der Schweiz werden weiterhin Böden versiegelt. Wo Asphalt und Beton liegen, verschwinden natürliche Böden, Lebensräume für Pflanzen und Tiere und Flächen, die Wasser aufnehmen können. Entsiegelte Flächen, Bäume, Hecken und Grünräume stärken die Biodiversität und machen Siedlungen lebenswerter. (1) Klimatische Herausforderungen ernst nehmen Versiegelung verschärft die Hitze zusätzlich. Asphalt, Beton und dichte Bebauung speichern Wärme und kühlen nachts nur langsam ab. Gleichzeitig fehlt auf versiegelten Flächen der natürliche Kühlungseffekt durch Boden, Pflanzen und Verdunstung. Darum braucht es mehr Entsiegelung, Schatten, Bäume und Frischeinseln, besondern weil sehr heisse Sommer und extreme Hitzewellen häufiger werden. (2) Gesundheit schützen Hitze belastet den Körper auf viele Arten. Sie kann Herz, Kreislauf, Atmung und Schlaf beeinträchtigen oder zur sozialer Isolation führen. Auch Konzentration und psychische Gesundheit leiden: Menschen schlafen schlechter, werden reizbarer oder aggressiver, und Hitze kann den Serotoninstoffwechsel beeinflussen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder, Schwangere, kranke Menschen und Personen in dicht bebauten Quartieren. Hitzeschutz ist deshalb auch Gesundheitsschutz. (3) Arbeitsbedingungen verbessern Wer draussen arbeitet, ist der Hitze besonders ausgesetzt. Auf Baustellen, im Unterhalt, in der Reinigung, in der Logistik oder bei Arbeiten im öffentlichen Raum braucht es Schutzmassnahmen wie Schatten, Wasser, angepasste Arbeitszeiten und klare Regeln bei grosser Hitze. Menschen, die unsere Städte und Gemeinden am Laufen halten, sind in extremen Hitzeperioden am meisten exponiert. (4) Darum fordern wir SSV und SGV auf, ihren Einfluss zu nutzen: Hitzeschutz muss in Städten und Gemeinden verbindlicher Standard werden. *** Quellen: (1) SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2) SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3) SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4) work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».4.475 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen








