• Tempo 30 Steffisburg
    Tempo 30 auf Steffisburger Strassen! Dies fordern die Grünen, die Grünliberalen und die SP Steffisburg mit ihrer Petition. Die Petition „mehr Sicherheit – weniger Lärm“ richtet sich an die zuständigen Organe der Gemeinde Steffisburg und des Kantons und bittet sie, sich für folgendes Ziel einzusetzen: Auf dem ganzen Gemeindegebiet von Steffisburg soll innerorts generell Tempo 30 gelten. Dieses Anliegen gilt für Gemeindestrassen und Kantonsstrassen. In begründeten Fällen kann auf bestimmten Abschnitten, wie geeigneten Hauptstrassen, das Tempolimit von 40 km/h angestrebt werden. Als Velofahrende erleben wir täglich die Risiken des motorisierten Strassenverkehrs. Besonders gefährlich sind Überholmanöver durch Motorfahrzeuge, vor allem bei hoher Geschwindigkeit oder ungenügendem Abstand. Dies ist unter anderem beim Überholen im Bereich von Verkehrsinseln oft der Fall. Zu Fuss Gehende und Menschen mit Rollstuhl oder Rollator, Kinder, SeniorInnen und Sehbehinderte können die Geschwindigkeiten von Motorfahrzeugen oft schlecht einschätzen. Auch die Fahrzeuglenkenden haben bei zunehmender Geschwindigkeit Mühe, ihren Anhalteweg vorauszusehen. Durch Reduzieren der maximalen Geschwindigkeit werden diese Risiken stark vermindert. Wir fordern mehr Sicherheit für Alle, die in Steffisburg auf der Strasse unterwegs sind. In der Nähe von stark befahrenen Strassen wird die Gesundheit von Steffisburgerinnen und Steffisburgern nicht nur durch die Unfälle, sondern nicht zuletzt durch den Lärm der Motorfahrzeuge beeinträchtigt. Die Tempoverminderung würde zu einer markanten Lärmreduktion führen. Flüsterbeläge, wie sie zurzeit vielerorts verbaut werden, kosten deutlich mehr und müssen häufiger ersetzt werden, damit die Geräuschminderung beibehalten wird. Dies führt zu erheblichen Mehrkosten. Eine Verminderung der Geschwindigkeit ist kostengünstig und nützt allen Beteiligten in vielfacher Hinsicht. Deshalb unsere Forderung: „Mehr Sicherheit – weniger Lärm“. Unterschreiben Sie die Petition und verhelfen Sie unserer Gemeinde zu mehr Lebensqualität!
    200 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Überparteiliches Komitee Tempo 30 Steffisburg Picture
  • Freifläche und Grünraum am Seeufer Wollishofen erhalten!
    Der Ort zwischen der Badi Mythenquai und der Roten Fabrik ist eine der bekanntesten Erholungszonen in Zürich und ein wichtiger urbaner Frei- und Kulturraum zugleich. Der südliche Teil ab der Werft bis und mit Rote Fabrik wird täglich von hunderten Personen intensiv und vielfältig genutzt. Die Wiese und die zugehörigen kulturell genutzten Bauten (Gemeinschaftszentrum Wollishofen und Rote Fabrik) bietet einen in der Stadt Zürich fast einmaligen Vorteil: aufgrund ihrer Lage, in einem heute vorwiegend für industrielle und kulturelle Zwecke genutzten Gebiet, kann das Areal gleichzeitig Erholungs- und Freiraum sein. Es erträgt einen gewissen Lärmpegel, da sich bis jetzt keine Wohnungen in direkter Nähe befinden. In der Roten Fabrik findet ein lebendiges und vielfältiges Kulturangebot statt, am Gemeinschaftszentrum am See treffen sich viele Familien und es ist ein Treffpunkt für Jugendliche. Dieser Erholungs- und Freiraum sowie das lebendige und vielfältige Kulturangebot sind in Gefahr, wenn die geplanten Bauprojekte umgesetzt werden und dadurch in direkter Nachbarschaft zu den Erholungszonen Wohnungen entstehen. Die neuen Bewohner*innen können alle Aktivitäten am See mit Lärmklagen lahmlegen. Nutzungskonflikte sind vorprogrammiert.
    6.959 von 7.000 Unterschriften
    Gestartet von Quartierverein Wollishofen Picture
  • Zäme dusse käffele - kein Kahlschlag bei der Aussenbestuhlung
    Wir alle sitzen gerne an der Sonne und trinken einen Kaffee. Gerade jetzt, wo es wärmer wird, braucht es deshalb alle bisherigen Sitzplätze. Die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass das ohne wesentliche Nutzungskonflikte möglich ist. Behalten wir doch diese Regelung im Grundsatz bei. Auch für die Gastrobetriebe sind die Aussenbestuhlungsflächen wichtig. Viele haben nach den pandemiebedingten Einschränkungen Schulden, die sie zurückzahlen müssen. Das fällt mit grösseren Aussenbestuhlungsflächen leichter. Können Gastrobetriebe die Schulden nicht selbst zurückzahlen, tragen am Ende die Steuerzahlenden die Kreditausfälle. Damit wäre niemandem geholfen. Dort, wo es zu Nutzungskonflikten gekommen ist, muss das Problem im Dialog mit den Anwohnenden und den Gastrobetrieben gelöst werden. Die Aussenbestuhlungsflächen ohne Rücksprache mit den Betroffenen zu verkleinern, wie das jetzt passiert ist, ist keine Lösung. Diese Petition wurde gestartet durch Melanie Gasser und Claude Grosjean.
    959 von 1.000 Unterschriften
    Gestartet von Melanie Gasser
  • Hunde-Auslaufzonen in Winterthur - für ein besseres Miteinander von Mensch und Hund.
    - Es gibt immer mehr Menschen und somit auch immer mehr Hunde in Winterthur. Ein besseres Miteinander ist nötig und verhindert Konflikte. - Hunde sind sehr soziale Rudeltiere - sie brauchen den unbeschwerten und spielerischen Kontakt mit anderen Hunden. - Es ist ein Grundbedürfnis für Hunde, sich regelmässig zusammen mit Artgenossen austoben können. - Das Schweizer Tierschutzgesetz fordert den täglichen Auslauf von Hunden ohne Leine - die Zersiedelung in der Schweiz verunmöglicht dies immer mehr. - Der Kanton Zürich empfiehlt die Einrichtung von Hundezonen, aber die Stadt Winterthur unternimmt nichts.
    138 von 200 Unterschriften
    Gestartet von Hundegruppe Winterthur Picture
  • Salviamo il "campetto" di Solduno!
    Al “campetto”, bambini delle scuole elementari e medie svolgono da anni attività scolastiche, ricreazioni, lezioni di educazione fisica e vi trascorrono spensieratamente il proprio tempo libero per fare del movimento, giocare, ritrovarsi con gli amici, socializzare, … cioè svolgere tutte quelle attività fondamentali per i bambini di quell’età. Il “campetto” è importante anche per i genitori: lontano dalle strade trafficate, facilmente raggiungibile perché al centro del paese, accanto alle scuole elementari, rappresenta un luogo sicuro in cui far giocare i propri figli, magari anche senza che siano accompagnati da un adulto, favorendo così la loro crescita personale e la loro indipendenza. In una Solduno sempre più cementificata e ospitante palazzi di sette piani o posteggi, con una scuola elementare cortili sono per lo più ricoperti di cemento e chiusi oltre l’orario scolastico, lo spazio in questione, verde e aperto, diventa ancora più prezioso. Dal 1° febbraio 2021 Locarno è il primo Comune ticinese Amico dei bambini, secondo l’Unicef. Confidiamo che la città possa dimostrarlo concretamente anche in questa situazione. Riteniamo che il prato adiacente la scuola sia un vanto che ormai poche città possono ancora annoverare. Infatti se sono molti i parchi giochi dedicati ai più piccoli, o i campi da calcio per le società sportive, rari sono invece gli spazi verdi liberi e non strutturati, accessibili a tutti. Non avendo modo di visionare i progetti partecipanti al concorso, riponiamo la nostra fiducia nella Giuria e nel Municipio affinché la scelta cada sul progetto che utilizzi in modo parsimonioso il suolo, salvaguardando il più possibile il “campetto” e le sue peculiarità, per il bene di tutti i bambini di oggi e di domani.
    585 von 600 Unterschriften
    Gestartet von Mara Dal Mas
  • Das Wechselmodell gesetzlich als Standard verankern
    Das Recht der Kinder auf Familienleben mit beiden Eltern werden konsequent umgesetzt - unabhängig vom Zivilstand (getrennt oder geschieden). Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Eltern. Frauen und Männern sind stets gleichberechtigt. Die Verantwortung für das Kind erfolgt durch die Eltern auf gleicher Augenhöhe. Eine Eltern-Kind-Entfremdung (PAS/EKE) wird nahezu verunmöglicht. Beide Eltern sind finanziell gestärkt und unabhängig von Sozialämtern - die Armut wird massiv vermindert. Das Wechselmodell führt nicht etwa dazu, dass überhaupt kein Unterhalt mehr zwischen den Elternteilen zu zahlen wäre. Vielmehr wird dann jeder der beiden Elternteile unterhaltspflichtig. Nur wenn die Eltern nach der Trennung in etwa das Gleiche verdienen, kann es sein, das jeder Elternteil das Kind ohne irgendeine Unterhaltszahlung nach seinen Möglichkeit betreuen und versorgen darf. Die klassische Rollenverteilung von Mann und Frau ist offenbar nicht mehr so fest in der Gesellschaft verankert wie noch vor zehn Jahren. Doch noch immer fällt es vielen schwer, sich von traditionellen Modellen zu lösen. Leider ist die Meinung, der Mann als Hauptverdiener bringt das Geld nach Hause, die Frau kümmert sich um die Kinder und den Haushalt und verdient gegebenenfalls noch etwas dazu immer noch weit verbreitet. Das Wechselmodell behandelt Männer und Frauen gleichberechtigt und setzt nicht mehr voraus das der Mann in einer Partnerschaft Hauptverdiener sein muss. Letztendlich würde Gleichberechtigung im Familienrecht die Gleichberechtigung in der Arbeitswelt weiter voranbringen und ihr mehr nutzen als jede Quotenregelung. Betriebliche Kinderbetreuungen würden sich für wesentlich mehr Unternehmen lohnen, wenn nicht nur die Mitarbeiterinnen auf sie angewiesen wären. Wenn nach der klassischen Rollenaufteilung eine Trennung erfolgt und die zuhausegebliebene Mutter plötzlich nach etlichen Jahren auf dem Arbeitsmarkt eine Karriere aufbauen muss, und der Vater plötzlich als feste Bezugsperson lernen muss, den Alltag mit den Kindern zu managen ist das mehr als unvorteilhaft. Daher empfiehlt sich für ein Paar auch schon vor einer Trennung ein 50:50% Familienmodell zu benutzen.
    34 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Raphael Gasser Picture
  • Luzerner Määs
    • Die "Lozärner Määs" lockt jährlich über 400'000 Besucher:innen an • Die Määs gehört in die Stadt Luzern • Das Inseli ist der ideale Standort • Gute Erreichbarkeit • Vorhandene Infrastruktur • Genügend Raum
    3.435 von 4.000 Unterschriften
    Gestartet von Die Mitte Stadt Luzern Picture
  • Lückenlose Aufklärung Sammlung Bührle
    Wir wollen keinen Kunstgenuss auf Kosten von Menschen in Not oder auf der Flucht bzw. ihrer rechtmässigen Erb:innen.
    267 von 300 Unterschriften
    Gestartet von Gaby Belz
  • Pubblicità in vetta no grazie! Petizione per vette senza pubblicità
    La natura incontaminata alpina è un'esperienza importante e uno spazio vitale per esseri umani e animali, nonché l’opposto di spazi commercializzati e stressanti nelle zone d’insediamento. La pubblicità sulle cime danneggia la qualità del paesaggio e diminuisce l'esperienza della natura. Mountain Wilderness Svizzera ritiene che le stele pubblicitarie della Banca Cantonale Grigionese siano un esempio esemplare del degrado della natura incontaminata alpina. Secondo la nostra analisi, 100 delle 150 stele di metallo sono situate su vette con un'alta qualità di natura ancora incontaminata. Ciò significa che queste cime sono strettamente immerse alla natura, appartate e difficilmente influenzate dalle attività umane. Oggi più che mai, c'è bisogno di spazi dove esperienze autentiche e indisturbate della natura siano ancora possibili e non siano disturbate da inutili interventi umani. Dopo i primi colloqui, la Banca non vuole soddisfare la richiesta di smantellare le 100 stele entro la fine di quest'anno. La prossima valutazione del progetto di marketing non sarà effettuata prima del 2023; non è previsto nessun smantellamento. Secondo noi: L'anno dell'anniversario della Banca è concluso e con esso la giustificazione per queste installazioni sulle vette. Esigiamo lo smantellamento delle stele entro la fine del 2021! Caro North, alpinista professionista e guida alpina, sostiene la petizione: «In montagna cerco il legame con la natura, il selvaggio e l’autentico, ma sicuramente non cerco la pubblicità!» Firma la petizione e unisciti a noi per aumentare la pressione sulla Banca Cantonale Grigionese e altre ditte che abusano della natura alpina per scopi pubblicitari. Con la tua firma mandi anche un segnale ai comuni di montagna di non approvare più, in futuro, tali campagne. https://youtu.be/EI0fPMYAteE www.werbefreiegipfel.ch
    359 von 400 Unterschriften
    Gestartet von Mountain Wilderness Schweiz Picture
  • Petition Fussgängerstreifen Querungsstelle Oberdorf/Wil Hostettli – Wisstürli
    Die Bürger*Innen welche diese Petition unterzeichnen, verlangen von den Behörden für eine sichere Überquerung der Kantonsstrasse die folgenden notwendigen und dringenden Sofortmassnahmen, welche sofort umgesetzt werden müssen. 1. Reduzierung der signalisierten Höchstgeschwindigkeit auf der ca. 250 m langen Strecke Ortsausgang Oberdorf (Wil) bis mindestens nach der Querungsstelle Hostettli/Wisstürli, inkl. 2. Anbringen eines Fussgängerstreifens 3. Anbringen der notwendigen Signalisationen
    14 von 100 Unterschriften
    Gestartet von Dominik Steiner
  • Pétition pour des sommets libres de pub
    La montagne sauvage est un espace vital et un espace de ressourcement pour les animaux comme pour les hommes, un contrepoids au monde d’en bas marqué par le stress, l’urbanisation, la consommation et la publicité. La publicité sur les sommets dégrade les paysages et amoindrit la qualité de l’expérience vécue. Aux yeux de Mountain Wilderness Suisse, les stèles publicitaires de la banque GKB sont un exemple emblématique de la dégradation de la montagne sauvage. Selon notre analyse, 100 des 150 stèles métalliques se situent sur des sommets auxquels on peut attribuer une haute valeur en termes d’espace sauvage. Ce qui signifie que ces sommets sont à la fois restés à l’état naturel, loin de tout, et quasiment à l’abri de toute influence humaine. Nous avons besoin aujourd’hui plus que jamais d’endroits où il est encore possible de faire en toute tranquillité l’expérience d’une nature authentique et vierge de toute intrusion inutile. Au terme des premières discussions, notre demande de démonter cette année encore ces 100 stèles s’est vue opposer une fin de non-recevoir par la banque. Leur projet de marketing sera réévalué en 2023, aucun démontage n’est prévu pour l’heure. Notre avis : l’année jubilaire est terminée, et avec elle toute légitimité de ces installations. Nous exigeons leur démantèlement d’ici à la fin de l’année 2021 ! Caro North, alpiniste professionnelle et guide de montagne, soutient la pétition : « Ce que je recherche en montagne c’est le lien avec la nature, l’environnement sauvage et originel – mais surement pas la pub ! » Signe toi-aussi la pétition et mettons ensemble sous pression la Banque GKB ainsi que toute autre entreprise abusant de la nature comme espace de marketing. Ta signature enverra aussi un signal aux communes afin qu’elles cessent de soutenir ce genre d’action à l’avenir. https://youtu.be/EI0fPMYAteE Savoir plus: https://mountainwilderness.ch/fr/sommets-sans-pub/
    1.333 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Mountain Wilderness Schweiz Picture
  • Petition für Velostrassen im Leimental!
    Auf Velostrassen darf der Rechtsvortritt in der Tempo-30 Zone aufgehoben werden. So kommen Velofahrende zügig voran, ohne bei jeder Kreuzung abbremsen zu müssen. Mit Velostrassen kann das das grosse Potenzial des Veloverkehrs besser ausgeschöpft werden. Jede Person mehr auf dem Velo nützt dem Klima und der Umwelt. Zudem ist Velofahren gesund und reduziert den Strassenlärm.
    1.122 von 2.000 Unterschriften
    Gestartet von Pro Velo beider Basel Picture