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Protezione dal caldo subito: più ombra, alberi e spazi verdi – meno cemento!Il caldo non è più da tempo un problema stagionale estivo, ma sta diventando sempre più una normalità che si protrae per mesi. Ne risentono il nostro ambiente, il clima nei nostri insediamenti, la nostra salute e le condizioni di lavoro di chi opera all’aperto. Le città e i comuni hanno una responsabilità particolare nell’adottare misure di protezione contro il caldo estremo, poiché molti fattori di stress termico insorgono proprio nelle aree urbane: a causa dell’asfalto, del cemento, della mancanza di ombra e dell’insufficienza di spazi verdi. Proteggere l’ambiente In Svizzera si continua a impermeabilizzare il suolo. Laddove sono presenti asfalto e cemento, scompaiono i suoli naturali, gli habitat per piante e animali e le superfici in grado di assorbire l’acqua. Le superfici non impermeabilizzate, gli alberi, le siepi e gli spazi verdi rafforzano la biodiversità e rendono gli insediamenti più vivibili. (1) Prendere sul serio le sfide climatiche L’impermeabilizzazione aggrava ulteriormente il caldo. L’asfalto, il cemento e l’edilizia densa accumulano calore e si raffreddano solo lentamente durante la notte. Allo stesso tempo, sulle superfici impermeabilizzate manca l’effetto di raffreddamento naturale garantito dal suolo, dalle piante e dall’evaporazione. Per questo motivo occorrono più aree non impermeabilizzate, ombra, alberi e «isole di freschezza», soprattutto perché le estati lunghe e calde e le ondate di calore estreme stanno diventando più frequenti. (2) Proteggere la salute Il calore mette a dura prova l’organismo in molti modi. Può compromettere la funzione cardiaca, circolatoria, respiratoria e il sonno, oppure portare all’isolamento sociale. Anche la concentrazione e la salute mentale ne risentono: le persone dormono peggio, diventano più irritabili o aggressive e il caldo può influenzare il metabolismo della serotonina. Particolarmente a rischio sono gli anziani, i bambini, le donne incinte, i malati e le persone che vivono in quartieri densamente edificati. La protezione dal caldo è quindi anche tutela della salute. (3) Migliorare le condizioni di lavoro Chi lavora all’aperto è particolarmente esposto al caldo. Nei cantieri, nei lavori di manutenzione, nelle pulizie, nella logistica o nelle attività svolte negli spazi pubblici sono necessarie misure di protezione quali ombra, acqua, orari di lavoro adeguati e regole chiare in caso di forte calore. Le persone che mantengono in funzione le nostre città e i nostri comuni sono le più esposte durante i periodi di caldo estremo. Per questo motivo esortiamo l’UCS e l’ACS a esercitare la propria influenza: la protezione dal calore deve diventare uno standard vincolante nelle città e nei comuni. (4) *** Fonti: (1) SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2) SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3) SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4) work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».898 von 1.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Hitzeschutz jetzt: Mehr Schatten, Bäume und Grünflächen – weniger Beton!Hitze ist kein vorübergehendes Sommerproblem mehr. Sie betrifft unsere Umwelt, das Klima in unseren Siedlungen, unsere Gesundheit und die Arbeitsbedingungen von Menschen, die draussen arbeiten. Städte und Gemeinden stehen dabei besonders in der Verantwortung, Schutzmassnahmen gegen extreme Hitze zu ergreifen, weil viele Hitzebelastungen besonders im bebauten Raum entstehen: durch Asphalt, Beton, fehlenden Schatten und zu wenig Grünflächen. Umwelt schützen In der Schweiz werden weiterhin Böden versiegelt. Wo Asphalt und Beton liegen, verschwinden natürliche Böden, Lebensräume für Pflanzen und Tiere und Flächen, die Wasser aufnehmen können. Entsiegelte Flächen, Bäume, Hecken und Grünräume stärken die Biodiversität und machen Siedlungen lebenswerter. (1) Klimatische Herausforderungen ernst nehmen Versiegelung verschärft die Hitze zusätzlich. Asphalt, Beton und dichte Bebauung speichern Wärme und kühlen nachts nur langsam ab. Gleichzeitig fehlt auf versiegelten Flächen der natürliche Kühlungseffekt durch Boden, Pflanzen und Verdunstung. Darum braucht es mehr Entsiegelung, Schatten, Bäume und Frischeinseln, besondern weil sehr heisse Sommer und extreme Hitzewellen häufiger werden. (2) Gesundheit schützen Hitze belastet den Körper auf viele Arten. Sie kann Herz, Kreislauf, Atmung und Schlaf beeinträchtigen oder zur sozialer Isolation führen. Auch Konzentration und psychische Gesundheit leiden: Menschen schlafen schlechter, werden reizbarer oder aggressiver, und Hitze kann den Serotoninstoffwechsel beeinflussen. Besonders gefährdet sind ältere Menschen, Kinder, Schwangere, kranke Menschen und Personen in dicht bebauten Quartieren. Hitzeschutz ist deshalb auch Gesundheitsschutz. (3) Arbeitsbedingungen verbessern Wer draussen arbeitet, ist der Hitze besonders ausgesetzt. Auf Baustellen, im Unterhalt, in der Reinigung, in der Logistik oder bei Arbeiten im öffentlichen Raum braucht es Schutzmassnahmen wie Schatten, Wasser, angepasste Arbeitszeiten und klare Regeln bei grosser Hitze. Menschen, die unsere Städte und Gemeinden am Laufen halten, sind in extremen Hitzeperioden am meisten exponiert. (4) Darum fordern wir SSV und SGV auf, ihren Einfluss zu nutzen: Hitzeschutz muss in Städten und Gemeinden verbindlicher Standard werden. *** Quellen: (1) SRF, 06.03.2026: «Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität». (2) SRF, 27.05.2026: «Was Städte gegen die Hitze unternehmen». (3) SRF, 18.06.2026: «Was Hitze mit dem Körper macht und wie Sie sich schützen». (4) work, 17.06.2026: «Wenn nötig, setzen wir die Schutzmassnahmen zusammen mit den Bauleuten durch».4.479 von 5.000 UnterschriftenGestartet von Campax - make change happen
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Protégeons nos enfants du soleil : de l’ombre sur toutes les places de jeux du ValaisJe suis maman de deux jeunes enfants et, comme beaucoup de parents, je fréquente régulièrement les places de jeux. Ces dernières années, j’ai constaté qu’il devient de plus en plus difficile de les utiliser durant une grande partie de la journée en raison de la chaleur et du manque d’ombre. Concrètement, certains toboggans, balançoires ou sols de jeux deviennent si chauds qu’il est impossible pour les enfants de les toucher sans risque. Les familles se retrouvent alors à devoir quitter les lieux ou renoncer à des activités extérieures pourtant essentielles au développement et au bien-être des enfants. Ce sujet me préoccupe parce qu’une place de jeux devrait être un lieu accessible et sûr pour tous. Avec l’augmentation des épisodes de fortes chaleurs, il me semble indispensable d’adapter nos infrastructures publiques à cette nouvelle réalité. Planter des arbres ou installer des zones ombragées est une mesure simple, durable et bénéfique pour les enfants, les parents et l’ensemble de la population. Je ne demande pas des aménagements luxueux, mais simplement que chaque enfant puisse jouer dehors sans être exposé inutilement à des températures excessives. C’est une question de santé, de sécurité et de bon sens.387 von 400 UnterschriftenGestartet von Valentine Bovier
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Rettet den Kalender für zeitgenössische Musik in ZürichDieser Kalender bewirkt viel mit wenig Aufwand. Gerade deshalb darf er jetzt nicht verschwinden. Unterstützt diese Petition und setzt ein Zeichen für die zeitgenössische Musik in Zürich!264 von 300 UnterschriftenGestartet von Philipp Schaufelberger
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Josefwiese: Hundepark oder Stadtpark für alle?Bitte unterschreibt, damit die Stadt das Leinengebot auf der Josefwiese ganztägig ausweitet und keine herumstreunenden und bellenden Hunde und deren Fäkalien mehr den Frieden stören.9 von 100 UnterschriftenGestartet von FS B
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Rettet den Zürichhorn-StegUnser Plan: Im ersten Schritt wollen wir möglichst viele Unterschriften sammeln. Jede einzelne Stimme zeigt, dass der Zürichhorn-Steg den Menschen wichtig ist und nicht stillschweigend verschwinden darf. Im zweiten Schritt werden wir auf Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zugehen, um politische Unterstützung für den Erhalt des Stegs zu gewinnen und Lösungen gemeinsam voranzutreiben. Im dritten Schritt wollen wir konstruktive Vorschläge für eine neue Konzession einbringen. Denkbar wären ökologische Ausgleichsmassnahmen wie eine Enteninsel oder andere Projekte im Zürichsee. Dafür sollen Spenden, Sponsoren oder öffentliche Mittel geprüft werden, damit Erhalt und Natur sinnvoll miteinander verbunden werden können. Der Zürichhorn-Steg gehört zu Zürich. Wenn wir jetzt nichts unternehmen, ist er für immer verloren. Unterschreibe jetzt und hilf mit, diesen einzigartigen Ort für kommende Generationen zu bewahren.280 von 300 UnterschriftenGestartet von Quartierverein Riesbach
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Petition zur Sicherung und Aufwertung der Begegnungszone beim Rauracher-ZentrumDas Rauracher-Zentrum ist ein zentraler Quartiertreffpunkt für Riehen Süd und das angrenzende Hirzbrunnenquartier. Es dient als Aufenthalts- und Rückzugsort und wird regelmässig von Schüler:innen der nahen Schulen Wasserstelzen und Bäumlihof sowie von Mitarbeitenden aus den Quartieren in Pausen genutzt. Der Bereich nahe dem Trottoir unter den vorhandenen Bäumen bietet Sitzmöglichkeiten. Wird der Verkehr näher an den Trottoirrand geführt, senkt dies die Qualität des Rückzugsortes. Zudem finden im und um das Rauracher-Zentrum regelmässig Veranstaltungen statt, die das soziale und kulturelle Leben stärken und der Vereinsamung entgegenwirken. Diese Events sind bei Kindern und ihren Eltern sowie bei Senioren sehr beliebt. Die Umwandlung der Parkplätze neben dem Trottoir in eine Verkehrsfläche entzieht der Vereinigung Rauracher und anderen Nutzern ersatzlos die notwendige logistische Grundlage. Damit drohen wertvolle Freizeit- und Kulturangebote verloren zu gehen, die zur Belebung und Identität des Quartiers beitragen. Wir bitten den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt den geplanten Umbau kritisch zu überprüfen und sich dafür einzusetzen, dass: • die Verkehrsführung im Bereich des Rauracher-Zentrums die Begegnungszone schützt und aufwertet, • Quartierveranstaltungen weiterhin möglich bleiben, • und die Bedürfnisse der Quartierbevölkerung sowie der Vereinigung Rauracher angemessen berücksichtigt werden.556 von 600 UnterschriftenGestartet von Marco Bärtschi
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Rive libere tutto l'anno!Perché l'accesso alle rive lacustri dovrebbe essere un diritto per tutta la popolazione, non un lusso per pochi.2.784 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Alice e Ariele
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• Stoos braucht den Fun Park & den Holibrig LiftWarum mitmachen? 1. Mehr Spass für Kinder & Jugendliche Der Fun Park ist ein zentraler Treffpunkt für junge Wintersportler. Er fördert Freude an Bewegung, Motivation und Weiterentwicklung – und hält Kinder langfristig im Schneesport. 2. Attraktiver für Familien Ein vielseitiges Angebot macht den Stoos zu einem echten Familienskigebiet. Mehr Abwechslung bedeutet entspanntere Tage für Eltern und mehr Begeisterung bei Kindern. 3. Förderung des Nachwuchses & Freestylesports Der Fun Park ist wichtig für die Entwicklung junger Talente, Skiclubs und Snowboard- & Freestyle-Gruppen. 4. Entlastung der Hauptlifte Der Holibrig Bügellift sorgt für bessere Verteilung der Gäste und kürzere Wartezeiten – ein echter Mehrwert für alle. 5. Mehr Qualität statt nur Masse Ein attraktives Zusatzangebot steigert die Aufenthaltsqualität, nicht nur die Besucherzahl. 6. Wir investieren gemeinsam in Qualität Wir sind bereit, etwas mehr für das Ticket zu bezahlen, um ein besseres Skierlebnis für alle zu ermöglichen. 7. Unsere Stimme zählt Nur wenn wir uns zusammenschliessen, können wir etwas bewegen. Jede Unterschrift erhöht die Chance auf Umsetzung.1.461 von 2.000 UnterschriftenGestartet von Nadine Farago
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Räume für Relation und Reflexion sichtbar machenFür bewusste Einheit, Mitgefühl und gesellschaftlichen Zusammenhalt Viele Menschen erleben im Alltag hohe Belastung, ohne ausreichend Raum für Selbstwahrnehmung und innere Verarbeitung. Relation und Reflexion sind grundlegende Voraussetzungen für psychische Gesundheit, mitfühlende Beziehung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Fehlende Möglichkeiten zur Relation und Reflexion begünstigen Erschöpfung, psychische Überbelastung und gesellschaftliche Entfremdung. Räume für Selbstwahrnehmung, Beziehung und Austausch sind zentrale Grundlagen für Prävention und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Kampagne setzt sich dafür ein solche Räume sichtbar zu machen und präventive psychosoziale Begleitung und Beratung stärker anzuerkennen.53 von 100 UnterschriftenGestartet von Dagmar Abd Al-Rahiem
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Petition an die Leitung des FCSGs: Durchsetzung Stadionordnung & Kostenübernahme von Schäden in SBBDie Aufbauarbeit und die Verankerung des FC St. Gallen in der Region wird untergraben durch die Schandtaten von Personen die zwar mit dem Emblem des FC St. Gallen unterwegs sind, jedoch dem Klub massiv schaden indem sie privates wie auch öffentliches Eigentum beschädigen. Zudem provozieren sie mittels Pyroeinsatz Spielunterbrüche. Mit dem Slogan "ACAB / Hass gegen Bullen" rufen sie zu Hass und Hetze auf. Die Stadionordnung - welche sich der FCSG selbst gegeben hat - und welcher jeder Besucher mit dem Kauf eines Tickets welches ihn berichtigt den Kybunpark zu betreten verbietet das Mitführen und den Gebrauch von Pyros sowie untersagt das Vermummen. Die Klubführung und die Spieler sollten sich von diesen Missetätern distanzieren indem sie nach Vorfällen welche die jeweilige Stadionordnung missachten nicht vor der "Kurve" zum Ende eines Spieles feiern lassen. Die Unterstützer dieser Petition stärken der Klubführung den Rücken die Ordnung wieder herzustellen und das Ansehen des Klubs in der Region wie auch national wieder zu verbessern. Die echten Unterstützer des Klubs sollten wieder stolz sein das Emblem des Klubs zur Schau zu stellen.509 von 600 UnterschriftenGestartet von DANIEL RUEEGG
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Kein zweites Crans-Montana: Nein zu Lockerungen des Brandschutzes!Hand aufs Herz: Prüfst du beim Besuch eines Lokals die Notausgänge? Die verwendeten Baustoffe und die Feuerlöscher? Wenn ja: wahrscheinlich sind wir Berufskollegen. Aber die Mehrheit der Menschen in diesem Land vertraut darauf, dass sie in einem sicheren Land leben. Zu recht. Es gibt bei Unglücken wie in Crans-Montana nicht die Ursache. Katastrophen wie diese sind die Spitze eines Eisberges mehrere Versäumnisse eines Systems (vgl. "Swiss-Cheese-Model", Reason 1990). Und eine Lockerung dieses Systems steht an. Kritiker der BSV 2026 sagen auch, Geld sei der wesentliche Treiber für die Revision. Das System Brandschutz soll mit dem neuen Regelwerk BSV 2026 weiter liberalisiert werden. Sprich: Weniger Kontrolle durch die Behörde, mehr Eigenverantwortung an Eigentümer. Ein dem Druck des Marktes ausgesetzter Eigentümer soll sich selbst beschränken. Und halt wenn die Katastrophe passiert dafür geradestehen. Wie denn? • Holt Geld Tote zurück? • Kaschieren Abfindungen Brandnarben und Narben der Seele? • Wie kann eine Person diese Dimensionen des Leid tragen? Davon abgesehen sitzt die Sicherheit gegenüber Geldinteressen am kürzeren Hebel. Das sind psychologische Mechanismen der Risikowahrnehmung und in Organisationen beschriebene Prozesse ("Practical Drift, Rasmussen 1997). Die einzige Kraft, die hier der Unsicherheit entgegenwirken kann ist der Staat und seine Behörden. Durch periodische Kontrollen und Mitwirkung bei der Gestaltung einer brandsicheren Schweiz.14 von 100 UnterschriftenGestartet von Martin Sprenger










