• Keine SBB-Abstellanlage in Eglisau!
    Es ist davon auszugehen, dass die SBB-Abstellanlagen ab Inbetriebnahme voraussichtlich im Jahr 2035 an sieben Tagen in der Woche während 24 Stunden in Betrieb sein wird. Die Fahrzeuge werden nicht nur abgestellt, sondern gereinigt und gewartet. Unglaublich hohe Lärm- und Lichtemissionen sind für die Anwohnerinnen und Anwohner des wunderschönen Landstädtchens Eglisau absehbar. Die Eintragung in den Richtplan und die Inbetriebnahme dieser Abstellanlage ist mit allen Mitteln durch den Gemeinderat Eglisau zu bekämpfen. Eglisau ist unter der Nummer 5367 in der Verordnung über das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (VISOS) als besonders schützenswert aufgeführt, was sich nicht mit einer 42'500 m2 grossen Abstellanlage vereinbaren lässt. Zudem muss sich die Gemeinde Eglisau bereits Herausforderungen wie dem Strassenverkehr (mehr als 20'000 Autos/Tag) sowie einem möglichen Standort für ein Atom-Endlager stellen. Auch in Anbetracht dessen ist die Zumutbarkeit an die Gemeinde Eglisau und deren Einwohnerinnen und Einwohner erschöpft.
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  • Faires Gesundheitssystem
    Auch das Gesundheitspersonal hat einen Angemessenen Arbeitnehmerschutz verdient. Wir fordern Auch im Gesundheitsbereich eine Work Life Balance die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördert. Ärzte haben die Verantwortung leben zu retten, doch auch sie machen Fehler. Die Erholungsphasen sind wichtig um leistungsfähig zu bleiben. Patient*innen profitieren von der Gelassenheit des Personals, sie brauchen Pfleger*innen die gelassen ausgeruht und ausgeglichen auf ihre Bedürfnisse eingehen können um rasch und vollständig zu genesen.
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    Created by Numa Schmeitz
  • Steffen Klusmann, ächten Sie das Plagiat des Michael von Hassel - jetzt!
    Hier die Einschätzung eines deutschen Fachanwalts für Urheber- und Wettbewerbsrecht über das photographische Werk "Beer Cathedrals" (erstmals veröffentlicht 2006) von Manuel Liemann: "Zunächst fallen Ihre Bilder sowohl unter § 72 UrhG (Lichtbilder) als auch unter § 2 (1) Nr. 5 UrhG (Lichtbildwerke). Es besteht bei Ihnen als professioneller Fotograf eine tatsächliche Vermutung für das Vorliegen eines Lichtbildwerkes. Zudem weisen Ihre Fotos, was den Aufnahmestandpunkt, die Perspektive, die Lichtführung und die Bildkomposition anbelangt, die erforderliche Individualität und 'Gestaltungshöhe' auf." Gemäss Wikipedia kann bei einem Plagiatsvorwurf die Frage "legal" und "legitim" unterschiedlich beurteilt werden. Die vorliegende Online-Kampagne lässt die allfällige juristische Bewertung aussen vor. Sie beschränkt sich auf die Forderung nach der ethischen Ächtung eines künstlerischen Missbrauchs.
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  • Einheitliche Krankenkasse
    Die Gesundheitskosten explodieren.Es ist sozial nicht länger tragbar. In der Schweiz sind die Kosten für Medikamente ein Vielfaches teuerer als in der EU .am Ende zahlt es der Bürger über die überhöhten KK Gebühren.Die Pharma Lobby arbeitet seit langem erfolgreich gegen eine Einheitliche Gesundheitsvericheung in der Schweiz. Die Einsparungen der Verwaltungskosten kämen den Bürgerinnen und Bürgern zu gute
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  • Extension des sanctions contre le régime Loukachenko
    En Biélorussie, la population manifeste depuis août 2020 contre le dictateur Alexandre Loukachenko. Plus de 30'000 personnes ont été arrêtées arbitrairement, la brutalité policière est flagrante, et il y a eu au moins 1000 rapports de torture [1] jusqu’à la fin de l’année 2020. L’UE a imposé trois mesures de sanctions à l’encontre de 88 politicien*s et fonctionnaires ainsi que de 7 entreprises. La Suisse ne s’est jointe qu’en partie à ces sanctions. La dirigeante de l’opposition, Swetlana Tichanovskaja, avait demandé à la Suisse lors de sa visite à Genève, de reprendre l’ensemble des sanctions imposées par l’UE, et d’y inclure également les fonctionnaires des niveaux hiérarchiques inférieurs [2] Nous soutenons l’opposition biélorusse dans son combat pour la liberté et la démocratie et nous demandons dès lors l’extension immédiate des sanctions contre le régime biélorusse. *** Sources: [1] Libereco, Facts of Repression, 17.2.2021, https://www.lphr.org/belarus-facts-of-repression/ [2] SRF.ch, Was kann die Schweiz für Belarus tun, Frau Tichanowskaja?, 9.3.2021, https://www.srf.ch/news/schweiz/repression-in-belarus-was-kann-die-schweiz-fuer-belarus-tun-frau-tichanowskaja
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  • Estensione delle sanzioni contro il regime di Lukashenko
    In Bielorussia la popolazione sta manifestando contro il dittatore Alexander Lukashenko dall'agosto 2020. Più di 33’000 persone sono state detenute arbitrariamente, la violenza della polizia è massiccia e ci sono stati almeno 1’000 denunce di tortura alla fine del 2020. [1] L'UE ha imposto sanzioni a 88 alti funzionari/e e a 7 aziende in tre pacchetti di sanzioni. La Svizzera ha aderito solo parzialmente a tali sanzioni. Durante la sua recente visita a Ginevra e Berna, la leader dell'opposizione bielorussa Svetlana Tikhanovskaya ha chiesto alla Svizzera di adottare tutte le sanzioni dell'UE e di includere anche i/le funzionari/e a livelli gerarchici minori. [2] Sosteniamo l'opposizione bielorussa nella sua lotta per la libertà e la democrazia e quindi chiediamo un'estensione immediata delle sanzioni contro il regime bielorusso. *** Fonti: [1] Libereco, Facts of Repression, 17.2.2021, https://www.lphr.org/belarus-facts-of-repression/ [2] SRF.ch, Was kann die Schweiz für Belarus tun, Frau Tichanowskaja?, 9.3.2021, https://www.srf.ch/news/schweiz/repression-in-belarus-was-kann-die-schweiz-fuer-belarus-tun-frau-tichanowskaja
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  • Ausweitung der Sanktionen gegen das Lukaschenko-Regime
    In Belarus demonstriert die Bevölkerung seit August 2020 gegen Diktator Alexander Lukaschenko. Über 33’000 Personen wurden willkürlich inhaftiert, die Polizeigewalt ist massiv und es gab bis Ende 2020 mindestens 1000 Berichte über staatliche Folter. [1] Die EU hat in drei Sanktionspaketen 88 hohe Beamt*innen und Funktionsträger*innen sowie 7 Unternehmen mit Sanktionen belegt. Die Schweiz hat sich diesen Sanktionen nur teilweise angeschlossen. Die belarusische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja forderte die Schweiz bei ihrem Besuch in Genf und Bern auf, sämtliche Sanktionen der EU zu übernehmen und darüber hinaus auch Beamt*innen tieferer Hierarchiestufen einzuschliessen. [2] Wir unterstützen die belarusische Opposition in ihrem Kampf für Freiheit und Demokratie und fordern daher umgehend eine Ausweitung der Sanktionen gegen das belarusische Regime. *** Quellen: [1] Libereco, Facts of Repression, 17.2.2021, https://www.lphr.org/belarus-facts-of-repression/ [2] SRF.ch, Was kann die Schweiz für Belarus tun, Frau Tichanowskaja?, 9.3.2021, https://www.srf.ch/news/schweiz/repression-in-belarus-was-kann-die-schweiz-fuer-belarus-tun-frau-tichanowskaja
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  • Nein zur übereilten Einführung des neuen Sek-Modells
    DIE ZEIT FÜR DIE UMSETZUNG IST ZU KNAPP BEMESSEN¨! Die Einführung des neuen Sekundarschulmodells ist eine "Hauruck-Übung". Es ist nicht möglich, ein bewährtes Schulmodell in knapp einem halben Jahr grundlegend zu ändern. Wir haben kein Verständnis für den "sportlichen" Zeitplan (Zitat Kurt Vuillemin, Präsident der Schulpflege). Die Schulleitung und die Schulpflege haben zu wenig Zeit für die Umsetzung einberechnet. DIE FOLGEN DES CORONAJAHRES UND DIE SITUATION WÄHREND DES KOMMENDEN UMBAUS SIND NICHT TRAGBAR! Die Kinder haben ein schwieriges Schuljahr hinter sich. Mit dem Umbau des Schulhauses wird der Unterricht schon wieder gestört: Baulärm und Provisorien stellen keine optimale Lernumgebung dar. Die Kinder verlieren ein weiteres Jahr... DAS RAUMANGEBOT REICHT NICHT AUS! Die Schulhäuser Berg und Feld werden umgebaut. In der Planung ging man vom bewährten Sek-Modell aus. Das neue Modell benötigt mehr Räume. Diese sind aber nicht vorhanden und nicht geplant - akut auch während der Bauphase. DIE GROSSE MEHRHEIT DER LEHRPERSONEN TEILT OBIGE BEFÜRCHTUNGEN! Aus Frust über die "Top-Down-Politik" der Schulleitung haben bewährte Lehrpersonen gekündigt. Sie hätten im Sommer die ersten Klassen übernehmen sollen. Die Einarbeitung neuer Lehrpersonen bindet zusätzlich (nicht vorhandene) Ressourcen. KEINE LEHREN AUS DEN MISSGLÜCKTEN ADL- UND TIME-OUT-PROJEKTEN GEZOGEN! Erneut soll ein von der Leitung diktiertes Projekt ohne richtige Einbindung der Lehrerschaft durchgedrückt werden. Dass dies nicht erfolgreich ist, zeigen die missglückte Einführung von ADL und das Time-Out-Projekt. DIE SCHULLEITUNG UND SCHULPFLEGE AKZEPTIEREN KEINE KRITIK UND HALTEN STUR AN IHREM VORHABEN FEST! Kritische Fragen aus der Elternschaft oder von Lehrpersonen werden systematisch unterdrückt. Zwischen der ersten Ankündigung und dem Infoabend wurden Antworten schlicht verweigert. Ein Verständnis für Befürchtungen und Ängste fehlt und Kritik wird gleichgültig zur Kenntnis genommen. EINE SOLCHE SCHULPOLITIK IST NICHT TRAGBAR! Wir Eltern verstehen die Sturheit der Schulleitung und Schulpflege nicht. Es gibt keine Zeitreserven, keinen Rückhalt bei den Lehrpersonen, das Vertrauen der Eltern ist arg ramponiert - die Grundlagen für eine erfolgreiche Umstellung sind nicht vorhanden. Wir fordern einen Marschhalt und die Neubeurteilung des Modellwechsels unter Einbezug der Schulkonferenz. Folgende Punkte sind für die Elternschaft zentral: • Der Wechsel muss von der Lehrerschaft mitgetragen werden. Das beinhaltet auch die Mitgestaltung und die Auswahl der relevanten Fächer für die Leistungsniveaus. • Die Lehrkörper sollten die Möglichkeit haben, sich genügend vorzubereiten (auch im Austausch mit Schulen, die dieses Modell schon erfolgreich betreiben • Das Unterrichtsmaterial muss vor der Einführung angepasst sein (idealerweise schon mehrere Review-Runden) • Die Lehrpersonen sollten entsprechend geschult und begleitet werden (inklusive der Mittelstufenlehrer) • Die Randbedingungen (Schulhausumbau und Covid-Situation) sollten stabil sein, um eine optimale Lernumgebung sicherzustellen. EINE UMFANGREICHE ANALYSE DER IG samt einer Chronologie der Ereignisse kann hier herunter geladen werden: https://wetransfer.com/downloads/a0ef03ccb00e327fcc417b4185e8d61420210315104921/c8ced3bd1e63b8325c33c1bdf93397c620210315104921/c0c3f8 Danke für Ihre Unterstützung! IG Neues Sekundarschulmodell - so nicht: Andreas & Laura Gisler, Andreas & Philippa Gallmann, Nora Schuringa, Roland & Patrizia Bianchi, Martin Hüsser & Sandra Schelling, Mary Rubio, Karin Thalmann, Frank & Sara Lyner. NEWS: Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer Innert 24 Stunden haben über 600 Personen aus Thalwil und Gattikon unterschrieben - wir sind überwältigt und danken Ihnen herzlich! Der enorme Erfolg innert so kurzer Zeit hat uns dazu bewogen, die Petition morgen Donnerstag dem Schulpflegepräsidenten und dem Gemeindepräsidenten zu überreichen. Leider ist es wegen Corona nicht möglich, die Übergabe als Event zu zelebrieren - schade. Vielen Dank IG Neues Sekundarschulmodell - so nicht!
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    Created by IG Neues Sekundarschulmodell - so nicht!
  • Anpassung der Lehrabschlussprüfungen in den kaufmännischen Berufen im Kanton Solothurn
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
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    Created by Kilian Horlacher
  • Anpassung der Lehrabschlussprüfungen in der Pflege im Kanton Zürich
    Im vergangenen Frühling waren wir fast drei Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
    12 of 100 Signatures
    Created by Rahel Schmidt
  • Anpassung der Lehrabschlussprüfungen in den Gesundheitsberufen Kt. Zürich
    Im vergangenen Frühling waren wir mehrere Monate im Homeschooling und auch nach dem Lockdown konnte der versäumte Stoff nicht mehr nachgeholt werden. Zudem mussten viele Lernende in den Monaten nach dem Lockdown mehr arbeiten und hatten kaum Zeit zum Lernen.
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    Created by Andjelina K.
  • Piena trasparenza nella questione UNRWA/Pierre Krähenbühl
    In contrasto con le calunnie, la notizia che un rapporto d'inchiesta dell'ONU ha scagionato Pierre Krähenbühl è stata finora riportata con molta esitazione dai media svizzeri. EDA in Erklärungsnot: Der Fall Krähenbühl 27 gennaio 2021 SRF TV Rundschau https://tinyurl.com/1trb1mdd Pierre Krähenbühl – Bauernopfer einer bedrängten UNO? 19 gennaio 2021 SRF Radio Echo der Zeit https://tinyurl.com/1ryeb25k L'enquête de l'ONU sur Pierre Krähenbühl ne pointe que de légers manquements 17 dicembre 2020 RTS TV Temps présent https://tinyurl.com/2z2dv3p9 Cos'è l'UNRWA? L'UNRWA, l'Agenzia delle Nazioni Unite per il soccorso e l'occupazione dei rifugiati palestinesi in Medio Oriente, ha il mandato di fornire assistenza e protezione agli originari 750.000 e ora (dal 2019) 5,5 milioni di rifugiati/e palestinesi. Le aree di attività dell'UNRWA comprendono l'istruzione, l'assistenza medica, i servizi di soccorso e sociali, le infrastrutture e il miglioramento dei campi, il microcredito, gli alloggi di emergenza o la ricostruzione di edifici distrutti e l'assistenza umanitaria. Il mandato dell'UNRWA viene regolarmente rinnovato per tre anni dall'Assemblea generale dell'ONU, l'ultima volta nel novembre 2019 a larga maggioranza (170 a favore, 2 contro, 7 astensioni). Anche la Svizzera ha approvato l'estensione. Gli Stati Uniti e Israele si sono opposti. L'UNRWA opera in un ambiente altamente polarizzato. Nel 2018, l'allora amministrazione statunitense del presidente Trump ha deciso di tagliare i fondi all'organizzazione per motivi politici. Questo ha fatto sprofondare l'UNRWA in una crisi esistenziale che è stata superata solo attraverso un'azione vigorosa del gruppo dirigente e il generoso sostegno di molti paesi donatori. Nello stesso anno, il ministro degli esteri svizzero Ignazio Cassis ha detto ai giornalisti che l'UNRWA era parte del problema, non la soluzione, una dichiarazione che Jared Kushner, consigliere del presidente americano Trump, aveva già fatto a Krähenbühl. Dopo che la Svizzera aveva sempre sostenuto l'UNRWA, la dichiarazione del consigliere federale Cassis è stata percepita come un avvicinamento della politica ufficiale della Svizzera in Medio Oriente alla linea politica dell'amministrazione Trump e di Israele. Nel 2019, l'ONU ha ricevuto numerose denunce contro l'UNRWA e il suo commissario generale Pierre Krähenbühl. L'ONU ha promesso di indagare con un'inchiesta, con l'obiettivo di permettere la "trasparenza" nell'UNRWA e, se necessario, di riorganizzare l'istituzione ONU UNRWA. Entro il 2020, il rapporto d'indagine era completo. Tutte le lamentele erano infondate, gli errori minori, che si verificano in qualsiasi organizzazione di queste dimensioni, erano insignificanti. Tuttavia, il rapporto deve essere tenuto sotto chiave e quindi la trasparenza desiderata non è garantita.
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    Created by Gesellschaft Schweiz-Palästina