• Corona-Krise: Grundeinkommen jetzt!
    Durch die aktuell ausgerufene «ausserordentliche Lage» und der damit verbundenen Schliessung von vielen Geschäften, Infrastrukturen und Einrichtungen, sowie weiterführenden, einschneidenden Massnahmen sind die Einkommen der Schweizer Bevölkerung nicht gesichert. Sowohl Arbeitnehmende und Selbstständigerwerbende wie auch Arbeitgebende stehen unter massivem wirtschaftlichen und sozialen Druck. Es ist aktuell nicht klar wie die versprochene Sicherung der Einkommen garantiert und umgesetzt werden sollte. Der Bundesrat muss per sofort ein bedingungsloses Grundeinkommen erlassen, so dass ein Mindesteinkommen für alle Menschen in der Schweiz auch in Zukunft gesichert ist. Dieses hat unbefristeten Bestand, mindestens aber bis zur Aufhebung des Status “ausserordentliche Lage”. Die Höhe des bedingungslosen Grundeinkommens soll sich dabei an den Zahlen der Initiative “Für ein bedingungsloses Grundeinkommen” orientieren. Für einen Erwachsenen soll dieses 2’500 Sfr betragen, für ein Kind bzw. eine*n Jugendliche*n 625 Sfr.
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  • Reparationen für Kinder und ihre Familien in Kobaltminen des Kongo und Afrikas - Automobilebranche
    Leider lassen viele Autofirmen in ihrer Lieferkette in Kobaltminen im Kongo Kinderarbeit zu. Die Arbeitsverhältnisse dort für Kinder und für Erwachsene sind sehr ungesund. Der Abbau von Cobalt verursacht schwere Lungenkrankheiten. Ferner werden Familien oft getrennt und Kinder so jung wie 4-Jährige werden zum Arbeiten genötigt. Dies ist menschlich nicht verantwortbar. Kinder verdienen eine Kindheit und Jugend frei von Arbeit, sie sollen zur Schule gehen, mit Freunden spielen und sie sollen nicht von ihren Familien getrennt werden. Erwachsene verdienen einen gesunden Arbeitsplatz mit Löhnen, welche ihnen erlauben, sich und ihren Familien mindestens ein Existenzminimum zu sichern. Hier gelten die Standards der Internationalen Gemeinschaft, der EU und der UN. Es ist an der Zeit, dass dieses menschenunwürdige Gefälle zwischen Nord und Süd aufhört. Es ist Zeit, dass Menschen- und Kinderausbeutung aufhört.
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  • La Suisse doit agir! Accueillir réfugiés maintenant!
    Le dimanche 01.03.2020, la Turquie d'Erdogan a rompu l'accord sur les réfugiés avec l'UE. Cela a «toujours constitué une violation de la Convention de Genève sur les réfugiés» (1). Après l'ouverture de la frontière turque, quelque 13 000 personnes ont été conduites à la frontière grecque (2) où elles ont été accueillies par la police grecque à l'aide de canons à eau et de gaz lacrymogène. En outre, des voyous fascistes prêts à recourir à la violence les y attendaient (3). Aujourd'hui, des milliers de réfugiés sont bloqués à la frontière turco-grecque. Guerre en Turquie, blocages violents en Grèce. Le monde regarde de manière inactive. Nous devons rompre le silence du Bundesrat. La Suisse doit agir maintenant ! C'est notre devoir. Les procédures d'asile doivent être effectuées directement ici. Nous ne devons pas laisser les femmes, les hommes et les enfants qui ont fuient la guerre à la violence et à l'arbitraire. Sources: -1 https://www.20min.ch/ausland/news/story/-Schweiz-muss-Kontrollen-an-Grenze-einfuehren--18551286 -2 https://www.iom.int/news/more-13000-migrants-reported-along-turkish-greek-border -3 https://kurier.at/politik/ausland/rechtsradikale-uebernehmen-lesbos-und-verpruegeln-menschen/400769061
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  • La Svizzera deve agire! Accogliere ora rifugiati/e, ora!
    Domenica 01.03.2020, la Turchia di Erdogan ha rotto il patto sui rifugiati/e con l'UE. Questa è stata «da sempre una violazione della Convenzione di Ginevra sui rifugiati/e» (1). Dopo l'apertura della frontiera turca, circa 13’000 persone sono state condotte al confine greco (2) dove sono state accolte dalla polizia greca con idranti e gas lacrimogeni. Questo oltre a teppisti fascisti pronti a usare la violenza. (3) Ora migliaia di rifugiati/e sono bloccati al confine turco-greco. Dietro di loro la guerra, in Grecia chiusura violenta. Il mondo guarda senza fare niente. Dobbiamo rompere il silenzio del Consiglio federale. La Svizzera deve agire subito! E' nostro dovere. Le procedure di asilo devono essere svolte direttamente qui. Non dobbiamo lasciare le donne, gli uomini e i bambini che sono fuggiti dalla guerra tra violenza e arbitrarietà. Fonti: -1 https://www.20min.ch/ausland/news/story/-Schweiz-muss-Kontrollen-an-Grenze-einfuehren--18551286 -2 https://www.iom.int/news/more-13000-migrants-reported-along-turkish-greek-border -3 https://kurier.at/politik/ausland/rechtsradikale-uebernehmen-lesbos-und-verpruegeln-menschen/400769061
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  • Die Schweiz muss handeln! Jetzt Flüchtende aufnehmen!
    Am Sonntag, dem 01.03.2020, brach Erdogans Türkei den Flüchtlings-Deal mit der EU. Dieser war «schon immer ein Bruch der Genfer Flüchtlingskonvention».(1) Nach der türkischen Grenzöffnung wurden rund 13’000 Menschen an die griechische Grenze getrieben (2), wo sie mit Wasserwerfern und Tränengas von der griechische Polizei begrüsst wurden. Zudem warteten dort gewaltbereite faschistische Schlägertrupps auf sie.(3) Nun stecken Tausende Flüchtlinge an der türkisch-griechische Grenze fest. In der Türkei der Krieg, in Griechenland gewaltsame Blockaden. Die Welt schaut tatenlos zu. Wir müssen das Schweigen des Bundesrats brechen. Die Schweiz muss jetzt handeln! Das ist unsere Pflicht. Asylverfahren müssen direkt hier durchgeführt werden. Wir dürfen die aus dem Krieg geflüchteten Frauen, Männer und Kinder nicht der Gewalt und Willkür überlassen. Quellen: -1 https://www.20min.ch/ausland/news/story/-Schweiz-muss-Kontrollen-an-Grenze-einfuehren--18551286 -2 https://www.iom.int/news/more-13000-migrants-reported-along-turkish-greek-border -3 https://kurier.at/politik/ausland/rechtsradikale-uebernehmen-lesbos-und-verpruegeln-menschen/400769061
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  • Kriens: Keine Massenkündigung von Rentner*innen durch Pensionskasse!
    Die Massenkündigung hat nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner dramatische Folgen. Auch die Gemeinde Kriens ist betroffen, da deren bereits überstrapazierte Sozialausgaben zusätzlich belastet werden, wie der FDP-Gemeindepolitiker E. Ercolani warnte. Das Vorgehen der Previs empört besonders, da die Pensionskasse Mitglied der Stiftung Ethos ist, welche sich für die Förderung einer nachhaltigen Anlagetätigkeit einsetzt. Nachhaltige Anlagen schliessen neben herkömmlichen finanziellen Kriterien auch Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Kriterien in den Anlageprozess ein. Es ist aber nicht sozial, wenn man quasi ein ganzes Altersheim auf die Strasse stellt. Und es ist nicht ökologisch, wenn man Liftanlagen ersetzt, die erst 2015 komplett neu eingebaut wurden. Die Bevölkerung erwartet von der Stiftung Ethos, dass sie in einem solchen Fall reagiert. Ansonsten wird die Mitgliedschaft zur Farce und dem Gegenteil, was diese Stiftung als Ziel verfolgt. Auch gehört die Previs AG zu den Partnern des Schweizerischen Gemeindeverbandes. Dieser schreibt auf seiner Homepage, die Previs AG verpflichte sich zu einer strengen Corporate Governance. Können die Schweizer Gemeinden ein solches Vorgehen gutheissen? Schliesslich widerspricht auch das Leitbild der Previs AG dem brutalen Vorgehen. Es lautet: «Unser tägliches Handeln basiert auf den Werten verantwortlich, partnerschaftlich, transparent und zielorientiert». Die Mieterschaft der Brunnmattstrasse spürt von diesen Werten nur einen einzigen, nämlich, dass die Previs tatsächlich äusserst «zielorientiert» vorgeht. Die Previs ist die Pensionskasse vieler Berner Kirchen. Eine solch unbarmherzige Anlagestrategie widerspricht einer christlichen Sozialethik. Die Brunnmattstrasse ist Teil eines grösseren Problems. Pensionskassen drängen unter dem Druck, mit unseren Anlagegeldern unsere Renten sichern zu müssen, immer vehementer in den Wohnungsmarkt. Die Brunnmattstrasse ist nur die Spitze des Eisbergs. Sie ist ein besonders krasser Fall, der stellvertretend für viele ähnliche Schicksale steht. Die Frage stellt sich: Wie rücksichtslos dürfen Pensionskassen als Vermieterinnen vorgehen? Quellen: -http://www.previs.ch -http://www.chgemeinden.ch/de/partnerorganisationen/previs -https://ethosfund.ch/sites/default/files/2017-01/2017_Concept_Ethos_pour_ISR_DE_web.pdf -https://www.lukath.ch/blog/die-pensionskasse-der-landeskirche-nachhaltig-heisst-mit-verantwortung/ Weitere Medienberichte: <<Deshalb investieren die Pensionskassen mit voller Wucht in Immobilien: Fast jeder vierte Vorsorgefranken steckt bereits in diesem Markt – 24 Prozent aller Anlagen. Vor 15 Jahren waren es noch zehn Prozent.>> https://www.blick.ch/news/wirtschaft/pensionskassen-investieren-milliarden-mit-vollgas-in-den-immo-crash-id15618434.html <<Selbst der Stadtpräsident von Kriens, Cyrill Wiget, ist wütend.>> https://www.blick.ch/news/schweiz/stadtpraesident-cyrill-wiget-ueber-massenkuendigung-von-mietern-in-kriens-lu-ich-erwarte-mehr-soziale-verantwortung-id15735562.html <<Im Treppenhaus fliessen die Tränen. Einige Mieter sind schon ihr halbes Leben hier, andere zogen erst gerade ein.>> https://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/massenkuendigung-wegen-totalsanierung-in-kriens-lu-pensionskasse-wirft-97-mieter-raus-id15734010.html <<«In der Vergangenheit ist auch wiederholt renoviert worden.» Für viele Mieter sei die Kündigung denn auch aus heiterem Himmel gekommen.>> https://www.zentralplus.ch/kuendigungen-in-krienser-wohnbloecken-schocken-die-mieter-1709101/ <<Sie wurden aber ständig renoviert. Die Aufzüge, Fassaden, Fenster und Balkone sind wenige Jahre alt. Die Besitzerin hat jedoch gewechselt.>> https://www.tele1.ch/artikel/159063/pensionskasse-stellt-in-kriens-mieter-auf-die-strasse Es ist zynisch, wenn mehrheitlich Senioren (älteste Mieterin 98 Jahre!) auf die Strasse gestellt werden, damit folgendes möglich ist: <<Altersgerechte Wohnungen geplant>> https://www.tele1.ch/artikel/159201/mieter-der-brunnmattstrasse-muessen-raus Das Vorgehen der Berner Pensionskasse Previs schockiert bis in die französische Schweiz: https://www.lematin.ch/suisse/caisse-pension-veut-renover-97-locataires-rue/story/24369825 Bildquelle: http://www.Live-Karikaturen.ch / CC BY-SA 4.0
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  • Ja zum Flugplatz Samedan, nein zum Zaun!
    Der Zaun ist vom Luftamt oder von der Zollverwaltung nicht gefordert. Gründe für dessen zwingende Notwendigkeit sind unbekannt. Die Sicherheit: Mit der «Sicherheit» kann jede noch so unsinnige Massnahme legitimiert bzw. durchgeboxt werden. Die «heilige Kuh Sicherheit» als Geschäft mit der Angst? 100% gibt es nicht. Strassen und Bahn sind vielfach gefährlicher und haben keine Zäune. In 60 Jahren wurde nie ein Unfall wegen Wild oder Fussgängern bekannt. Landschaft: Die weite, freie Sicht über die Flugplatzebene wird durch einen Zaun (>3 m/3 km) zerrissen. Unser Kapital ist die Landschaft: deren «Möblierung» muss verhindert werden. Allmend oder private Interessen? Die Flugplatzebene und ihre Schönheit sind ein öffentliches Gut. Das langfristige Bewahren dieser Optik muss Vorrang haben. Zäune dieser Art sind technisch überaltert: Um Tiere oder Menschen von Flugzeugen fernzuhalten, genügt die Überwachung durch die Tower Besatzung, unterstützt durch elektronische und optische Hilfsmittel. Zerstörung Lebensraum: Die Führung der Wildtiere (primär Rotwild) soll mit tiergerechten Methoden erfolgen. Der geplante Zaun ist für die ganze wildlebende Fauna (gross und klein) eine Barriere. Wildtierkorridore zu lenken ist ein biologisches und nicht ein bauliches Ziel. Kosten: Subvention an den Flugplatzbetreiber. Zaun und Strasse einschliesslich Unterhalt würden durch den Steuerzahler finanziert. Den Nutzen, nämlich die Personalentlastung und allfällige Umsatzsteigerung, hätte der private Betreiber. Flugverkehr: Eine Zunahme des Charterbetriebs könnte einen Zaun zum Wunsch werden lassen. Der vorgesehene Ausbau der Gebäude genügt aber für den Betrieb, auch ohne Zaun. Dies ist eine gemeinsame Aktion von: Forum Engadin, Stiftung terrafina oberengadin, SLS (Stiftung Landschaftsschutz Schweiz), Pro Natura, WWF Petition bis 10.04.2020. Mehr Petitionsbögen können hier bestellt werden: Forum Engadin, Sekretariat, Bella Mira 1, 7522 La Punt Chamues-ch, info(at)forum-engadin.ch, T +41 (0)81 854 37 62.
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  • Liberté et protection pour Julian Assange
    Le fondateur de Wikileaks, Julian Assange, est détenu au Royaume-Uni depuis avril 2019 où il a été soumis à la torture psychologique. Le rapporteur spécial des Nations Unies en a rendu compte [1]. Après que Julian Assange ait dénoncé les violations des droits de l'Homme aux États-Unis, il a reçu l’asile à l'ambassade de l'Équateur à Londres. Il n'a pas pu se déplacer librement depuis 2012. Maintenant, il est menacé d'extradition vers les États-Unis. Il est à craindre également qu'il y soit soumis à la torture psychologique [2]. C’est pourquoi, nous prions instamment le Conseil fédéral de tout mettre en œuvre pour garantir la liberté et la sécurité de Julian Assange. Une société saine, dans un cadre démocratique, fondée sur l'Etat de droit a besoin de personnes sincères qui dénoncent les délits flagrants, les violations des droits de l'Homme, les graves atteintes à l'environnement, les délits financiers, la corruption. Des millions de gens bénéficient de cette sincérité, du risque extrême que prennent les Whistleblowers et les journalistes d'investigation. Chacun*e de nous peut être Julian Assange. C'est pourquoi, il doit être protégé d’atteintes graves à sa vie, à son intégrité corporelle et mentale et à sa liberté. ___ [1] Source https://www.republik.ch/2020/01/31/nils-melzer-spricht-ueber-wikileaks-gruender-julian-assange [2] Source https://www.spiegel.de/thema/cia_folterbericht/
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  • Libertà e protezione per Julian Assange
    Il fondatore di Wikileaks, Julian Assange, è detenuto in prigione nel Regno Unito dove è stato o viene tuttora sottoposto a tortura psicologica. Il relatore speciale dell'ONU ha riferito in merito [1]. Dopo che Julian Assange ha denunciato le violazioni dei diritti umani da parte degli Stati Uniti, gli è stato concesso asilo per anni nell'ambasciata ecuadoriana a Londra. Dal 2012 non è più in grado di muoversi liberamente. Dall'aprile 2019 è imprigionato in Gran Bretagna ed è stato o viene tuttora sottoposto a tortura psicologica [1]. Ora viene minacciato di estradizione dagli Stati Uniti. Anche lì, si teme che venga torturato [2]. Chiediamo al Consiglio federale di prendere posizione in favore di Julian Assange e di fare tutto il possibile affinché gli sia garantita la libertà in sicurezza. Una società sana all'interno di un quadro democratico basato sullo stato di diritto ha bisogno di persone oneste che possano rendere possibile la scoperta e la denuncia di palesi cattive condotte, violazioni dei diritti umani, gravi danni ambientali, crimini finanziari, corruzione e molto altro ancora. Milioni di persone beneficiano di questa sincerità, di questo rischio estremo preso a carico da informatori (whistleblower) e giornalisti investigativi. Chiunque di noi può essere Julian Assange. Per questo Julian Assange dovrebbe avere libertà, luoghi sicuri e protezione della stessa vita. ___ [1] Fonte https://www.republik.ch/2020/01/31/nils-melzer-spricht-ueber-wikileaks-gruender-julian-assange [2] Fonte https://www.spiegel.de/thema/cia_folterbericht/
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  • Freiheit und Schutz für Julian Assange
    Der Wikileaks-Gründer Julian Assange wird in Grossbritannien seit April 2019 in Haft gehalten und war oder ist dort psychischer Folter ausgesetzt. Der UNO-Sonderberichterstatter hat darüber berichtet [1]. Nachdem Julian Assange Menschenrechtsverletzungen der USA aufgedeckt hatte, erhielt er in der Ecuadorianischen Botschaft in London jahrelang Asyl. Er konnte sich seit 2012 nicht mehr frei bewegen. Es ist zu befürchten, dass er auch dort psychischer Folter ausgesetzt wäre [2]. Wir fordern den Bundesrat auf, für Julian Assange Stellung zu nehmen und alles zu unternehmen, um seine Freiheit und Sicherheit zu gewährleisten. Eine gesunde Gesellschaft in einem demokratischen, rechtsstaatlichen Rahmen braucht integre, mutige Menschen, die krasses Fehlverhalten, Menschenrechtsverletzungen, schwere Umweltschäden, Finanzdelikte, Korruption und vieles mehr aufdecken und eine Abhilfe erst ermöglichen. Millionen von Menschen profitieren von dieser Aufrichtigkeit, von diesem extremen Risiko, welches Whistleblower und Investigativ-Journalisten auf sich nehmen. Jede*r von uns kann Julian Assange sein. Deshalb sind ihm Freiheit, sichere Orte und Schutz von Leib und Leben zu garantieren. ___ [1] Quelle https://www.republik.ch/2020/01/31/nils-melzer-spricht-ueber-wikileaks-gruender-julian-assange [2] Quelle https://www.spiegel.de/thema/cia_folterbericht/
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  • #RogerWakeUpNow
    Why Roger you should act now: You are the most emblematic Swiss champion, a symbol of fair play and a responsible personality. As a loving parent, you are also involved in the education of children in Africa through a foundation that bears your name. When you speak out, you are usually listened to. For several years now, you have been a partner of various brands and companies and have become an ambassador for them. One of them, Credit Suisse, is actively financing the climate chaos that is already directly affecting the lives of tens of millions of people, including the younger generations on the African continent. IPCC scientists believe that if we really want to limit global warming to 1.5°C, we must free ourselves from dependence on fossil fuels as soon as possible. We must therefore no longer finance companies that extract, transform, buy or sell coal, oil or gas. The UN Secretary General is right to say that we are facing an "existential threat" and that we absolutely must act now. Credit Suisse is the Swiss banking institution most involved with fossil fuels. Between 2016 and 2017, following the signing of the Paris Agreement, it increased its investment in coal by a factor of 16. Between 2015 and 2017, the bank made USD 7.8 billion available to 47 companies exploiting so-called extreme fossil fuels (shale gas, coal, oil sands, deepwater drilling, Arctic). For several years now, various collectives and organisations have asked it to disinvest. Especially since other public and private financial institutions have decided to do so. BNP has announced that it will exit shale gas and oil sands in 2017. The Rockefeller Fund, the Norwegian sovereign wealth fund, the World Bank and very recently the European Investment Bank announced that they would no longer finance fossil fuels. Credit Suisse has just taken a small step in the right direction by announcing that it will no longer finance coal-fired power plants. It is beginning to understand but would have to go much further to become responsible and no longer finance the serious crisis that is unfolding. We would like you to become a "climate champion" by pushing it to finally listen to the science and decide on a major change. Its small step shows it can move, but such a step is not enough to forstall the disaster. Credit Suisse lacks the courage you can give them. Thank you for your efforts for our common future.
    158 of 200 Signatures
    Created by Etienne Schaufelberger
  • Hourra! A partir de 2021, il y aura (nous espérons bien) un dimanche par an sans voiture!
    Le changement climatique anthropique est une menace existentielle qui affectera l'environnement, l'humanité et l'économie dans des dimensions jamais connues auparavant - voir en particulier les rapports du GIEC pour la formation de l'opinion politique (https: https://www.de-ipcc.de/). La solution pour une Suisse adaptable, compétitive et exemplaire réside dans le changement de conscience des habitants de ce pays et non dans la politique ou l'économie. Environ 30% des émissions de CO2 en Suisse proviennent de la mobilité (OFS, Mobilité et transports 2019). C'est un chiffre catastrophique, surtout si l'on considère les possibilités existantes des transports publics en Suisse. Le combat doit se dérouler dans l'esprit du peuple de notre pays et moins dans celui du parlement/gouvernement. Ce changement de conscience nécessite des actions percutantes et visibles par tous! Le 25 novembre 1973, lors de la crise pétrolière, le gouvernement suisse a réussi à donner l'exemple avec le premier dimanche sans voiture. C'était un grand signal et cela a donné une énorme liberté de mouvement à tous les citoyens. La Suisse a un besoin urgent de signaux politiques comparables pour montrer à la population la dimension de la menace et surtout les opportunités qu'elle offre!
    53 of 100 Signatures
    Created by Eckhart Wildi