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FÜR Pasta und Pizza am LUKS-rettet den Italiener!In der neuen Frauenklinik und dem Kinderspital wird es kein italienisches Restaurant mehr geben-anstelle dessen wird ein Burgerladen entstehen3 von 100 UnterschriftenGestartet von Pia Niederau
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Rechtzeitige Stundenpläne am FGZ – eine klare ErwartungWird der Stundenplan zu spät veröffentlicht, können Schülerinnen, Schüler und Eltern nichts Verbindliches organisieren. Das ist eine vermeidbare Belastung für alle Beteiligten - auch für die Lehrerschaft.1 von 100 UnterschriftenGestartet von FGZ Eltern
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Region Thun hat genug vom Ironman SwitzerlandWeil Anwohner nicht von der Aussenwelt abgeschnitten werden dürfen und die Arbeit von Leuten die am Sonntag arbeiten (z. B. Gesundheitssektor) wichtiger ist als ein Sportanlass4 von 100 UnterschriftenGestartet von Adrian Glauser
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Sofortige Freilassung von Gamze Yılmaz! Abschiebung in den Tod verhindern!Gamze ist kein Einzelfall. Der türkische Staat klagt tausende Menschen wegen "Terrorpropaganda" oder "Beleidigung des Präsidenten" an und verurteilt viele von ihnen. Die Gefängnisse sind total überfüllt. Es trifft Anwält:innen und Journalist:innen, aber auch die ganz normale Bevölkerung. Die Gewalt gegen Frauen nimmt unter der fundamentalistischen Regierung zu. Das alles zwingt viele Menschen zur Flucht. Seit 2024 lehnt die Schweiz gewisse Beweise aus der Türkei im Asylverfahren ab. Weil einige gefälscht waren, sollen nun alle gefälscht sein. Geschlechtsspezifische Fluchtgründe werden ignoriert. Die Folgen sind verheerend: Die Asylgesuche aus der Türkei werden vermehrt abgelehnt. Nicht nur das: Die Geflüchteten werden in ihren Unterkünften bei brutalen Polizeieinsätzen verhaftet, in Ausschaffungshaft gesteckt, bedroht und im schlimmsten Fall mit enormer Gewalt, manchmal sogar mit Sonderflügen, deportiert. Die Ausschaffungen enden teils direkt im Gefängnis. Über diese Fälle hat das SRF berichtet und Anwält:innen wie auch die Schweizerische Flüchtlingshilfe protestierten dagegen – die Behörden stellen sich taub und stumm und arbeiten weiter mit dem türkischen Unrechtsstaat zusammen. Nicht nur Geflüchtete aus der Türkei werden brutal ausgeschafft. Es trifft von Krieg und Terror geflüchtete aus Somalia, Kurd:innen, Menschen aus Sri Lanka, Burundi, Iran, Afganistan, Aethiopien und viele weitere. Selbst staatenlose Menschen wurden in Drittstaaten deportiert. Erschreckend viele Menschen im Schweizer Asylsystem nehmen sich das Leben. Die Ausschaffungen müssen aufhören! Die Zusammenarbeit der Schweiz mit der türkischen Unrechtsjustiz muss enden! "Stopp Deportation!"440 von 500 UnterschriftenGestartet von Stop Deportation
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Plus jamais de nasses !La nasse est une pratique inacceptable. Véritable punition collective, elle porte atteinte à la dignité humaine et décourage la population à exercer son droit légitime à manifester. Il faut donc que Genève interdise cette pratique.3.389 von 4.000 UnterschriftenGestartet von Coordination genevoise pour le droit de manifester (CGDM)
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Hitzefrei In SchulenDie Schüler und Schülerinnen haben 8 Lektionen Unterricht vielmals bei 33 Grad Celsius. Die meiste Schulhäuser haben keine Klimaanlagen oder sonstige Belüftungen viele haben nicht einmal Ventilatoren und bei diesen Temperaturen auf engem stickigem Raum wird von uns trotzdem Höchstleistung gefordert obwohl wir alle vor Hitze und schwerer Luft uns nicht mehr konzentrieren können.3 von 100 UnterschriftenGestartet von Elia Schaad
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Einheitliche KrankenkasseUnsere Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Das Schweizer Gesundheitssystem basiert auf Solidarität: Wir alle tragen gemeinsam Verantwortung und unterstützen uns gegenseitig. Deshalb sitzen wir letztlich alle im selben Boot. Viele Menschen haben jedoch das Gefühl, dass sie jedes Jahr mehr bezahlen und gleichzeitig weniger Leistungen erhalten. Dieses Gefühl belastet das Vertrauen in unser Gesundheitssystem. Aus meiner Sicht sollte geprüft werden, ob die Grundversicherung und die Zusatzversicherungen stärker gebündelt oder vereinfacht werden können. Weniger Bürokratie würde Verwaltungskosten senken und Ressourcen freisetzen, die direkt den Versicherten zugutekommen könnten. Unser Ziel sollte ein bezahlbares, effizientes und nachhaltiges Gesundheitssystem sein. Die Menschen sollen sich darauf verlassen können, dass sie eine gute medizinische Versorgung erhalten, ohne dass die Kosten ihre Lebensqualität immer stärker einschränken. Eine lebenswerte Schweiz braucht ein Gesundheitssystem, das sowohl für die heutige als auch für die zukünftigen Generationen tragbar bleibt.14 von 100 UnterschriftenGestartet von Jery Alvarez
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Stop aux frais vétérinaires abusifsLes frais vétérinaires actuellement sont très élevés et parfois abusifs. Or nous savons que ce frais ne sont remboursés par les assurances. Beaucoup de personnes âgées n’ont que l’animal comme seule compagnie. Les frais vétérinaires élevés empêchent d’en avoir un animal à la maison.1 von 100 UnterschriftenGestartet von Aristotelis Panos
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Kartenmissbrauch an der Blumenbörse und weiteresEs geht nicht nur um die Existenz der Blumenbörse West in Kerzers. Es geht auch um unsere Berufsehre, um unsere Existenz und um unsere Liebe zur grünen Branche und der Börse. Regelmässig werden wir von Gesellschaften, Verbänden und Vereinen für Sponsoring, Tombola oder anderweitige Unterstützung angefragt. Auf der Strecke bleiben meistens wir Florist/innen und Gärtner/innen welche anschliessend nichtmal mehr eine Dekoration gestalten und liefern dürfen, da jeder bereits eine Karte zur Verfügung hat. Im Jahr 2025 kamen über 600 neue Karten in dem Umlauf. Stellt sich die Frage, wer diese Karten erhalten hat. Da wir uns bereits sowieso mit grosser Konkurrenz abfinden müssen (Landi,Coop,Bastelshops,TEMU etc), sind wir nun hier und jetzt aufgefordert zu handeln und uns zu bündeln um diese Spirale zu durchbrechen. Zum Schutz für uns. Für den Erhalt der Börse und zur Liebe zu unserem Beruf120 von 200 UnterschriftenGestartet von Sandra Bütikofer
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Schluss mit der diskriminierenden Beschwerdemöglichkeit im IV-Recht!Es ist diskriminierend, weshalb Menschen mit Behinderungen bei Beschwerden gegen die Invalidenversicherung Gebühren in prohibitiver Höhe entrichten müssen, nur damit ein Gericht diese anhand nimmt, während solche Gebühren in anderen Bereichen des Sozialstaats nicht vorgesehen sind. Darüber hinaus widerspricht dieser Artikel Artikel 13 der UNO-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen (nachfolgend UNO-BRK). Art. 13 Abs. 1 UNO-BRK besagt denn auch, dass «die Vertragsstaaten Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt mit anderen wirksamen Zugang zur Justiz [gewährleisten müssen], unter anderem durch verfahrensbezogene und altersgemässe Vorkehrungen, um ihre wirksame unmittelbare und mittelbare Teilnahme, einschliesslich als Zeugen und Zeuginnen, an allen Gerichtsverfahren, auch in der Ermittlungsphase und in anderen Vorverfahrensphasen, zu erleichtern». Mit diesen Gebühren werden Menschen mit Behinderungen (die überdurchschnittlich in Armut leben, siehe https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/wirtschaftliche-soziale-situation-bevoelkerung/gleichstellung-menschen-behinderungen/lebensstandard/armut.html) jedoch vom gleichberechtigten Zugang zur Justiz abgehalten.23 von 100 UnterschriftenGestartet von Dario Baronchelli
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McDonald’s à Porrentruy : soutenons nos commerces et restaurants locauxLes commerces et restaurants locaux jouent un rôle essentiel dans la vie de Porrentruy. Ils créent des emplois, animent le centre-ville et contribuent à une offre alimentaire diversifiée. L’arrivée d’une grande chaîne de restauration rapide soulève également des questions de santé publique, en particulier pour les enfants et les jeunes. Cette démarche ne vise pas à imposer des choix individuels, mais à encourager un développement qui tienne compte de ses effets sur la vie locale, l’économie de proximité et le bien-être de la population.2.340 von 3.000 UnterschriftenGestartet von Pétition McDo
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McDonald’s à Porrentruy : privilégions les commerces et restaurants locauxUn projet d’implantation d’un McDonald’s à Porrentruy est actuellement évoqué. Nous demandons aux autorités communales de ne pas soutenir ce projet et de privilégier un développement qui renforce la vie locale, la qualité de vie et la diversité de l’offre alimentaire. Porrentruy dispose déjà de nombreux commerces et restaurants locaux qui font vivre le centre-ville, créent des emplois et offrent une alimentation variée et de proximité. L’arrivée d’une grande chaîne de restauration rapide soulève aussi des questions de santé publique et d’environnement alimentaire, en particulier pour les enfants et les familles. Nous invitons les autorités à orienter leurs choix vers un modèle de développement équilibré, qui soutient les acteurs locaux et favorise des habitudes de consommation plus durables.8 von 100 UnterschriftenGestartet von Anna Sigoux