An: Die Planung muss frühzeitig erfolgen.
Rechtzeitige Stundenpläne am FGZ – eine klare Erwartung
Rechtzeitige Stundenpläne am FGZ – eine klare Erwartung
Familien planen Wochen im Voraus: Musikunterricht, Sport, Arzttermine, Betreuung, Fahrgemeinschaften. Die Grundlage dafür ist der Stundenplan. Wird er zu spät veröffentlicht – wie dies am Freien Gymnasium Zürich regelmässig der Fall – können Schülerinnen, Schüler und Eltern nichts Verbindliches organisieren. Das ist eine vermeidbare Belastung für alle Beteiligten.
Uns ist bewusst, dass die Stundenplanung anspruchsvoll ist. Sie ist aber planbar – und andere Schulen zeigen, dass eine frühere Publikation möglich ist.
Unsere Erwartung ist deshalb klar: Der definitive Stundenplan liegt spätestens 1.5 Monate vor Semesterende (dem letzten Tag des laufenden Semesters) vor und wird den Familien mitgeteilt. Diese Frist ist das Minimum für eine seriöse Koordination und sollte verbindlich in den schulinternen Abläufen verankert werden.
Eine Schule, die von ihren Familien Verbindlichkeit erwartet, muss dieselbe Verbindlichkeit selbst leben. Wir zählen darauf, dass das FGZ diesen Schritt zügig umsetzt.
Warum ist das wichtig?
Wird der Stundenplan zu spät veröffentlicht, können Schülerinnen, Schüler und Eltern nichts Verbindliches organisieren. Das ist eine vermeidbare Belastung für alle Beteiligten - auch für die Lehrerschaft.